• Save
Einfach schön. Präsentieren nach Zen-Prinzip
Upcoming SlideShare
Loading in...5
×
 

Einfach schön. Präsentieren nach Zen-Prinzip

on

  • 2,723 views

Einfach und schön muss eine Präsentation sein, sonst kann die Information vom Publikum nicht aufgenommen werden - sie können nicht und sie wollen nicht. Prinzipien des Zen können helfen. ...

Einfach und schön muss eine Präsentation sein, sonst kann die Information vom Publikum nicht aufgenommen werden - sie können nicht und sie wollen nicht. Prinzipien des Zen können helfen. Inspiriert von Garr Reynolds.

Statistics

Views

Total Views
2,723
Views on SlideShare
2,679
Embed Views
44

Actions

Likes
11
Downloads
0
Comments
0

3 Embeds 44

http://www3.edumoodle.at 32
https://twitter.com 10
http://www.steampdf.com 2

Accessibility

Categories

Upload Details

Uploaded via as Adobe PDF

Usage Rights

© All Rights Reserved

Report content

Flagged as inappropriate Flag as inappropriate
Flag as inappropriate

Select your reason for flagging this presentation as inappropriate.

Cancel
  • Full Name Full Name Comment goes here.
    Are you sure you want to
    Your message goes here
    Processing…
Post Comment
Edit your comment

Einfach schön. Präsentieren nach Zen-Prinzip Einfach schön. Präsentieren nach Zen-Prinzip Presentation Transcript

  • Einfach schön Präsentieren nach Zen-Prinzip Dirk Hannemann, Berlin
  • Die Botschaft auf den Punkt bringen Fehler in Präsentationen: Keine klare These Zu viele Details Ohne Struktur Nutzen nicht zu erkennen Einfach schön. Zen-Prinzip – Dirk Hannemann, Berlin 2
  • Zen-Prinzipien helfen bei Bild und Text Einfachheit Eleganz Mut zum leeren Raum Ruhe Schlichtheit Einfach schön. Zen-Prinzip – Dirk Hannemann, Berlin 3
  • Tod durch PowerPoint – Idee begraben Schreiend laut und überfüllt, die Wirklichkeit Regel, nur eine Aussage pro Folie Aussage muss in drei Sekunden erfasst sein Einfach schön. Zen-Prinzip – Dirk Hannemann, Berlin 4
  • Lebendiges Denken oder Bullshit Bingo? Trend, Stecker raus für Beamer-Präsentationen Anti-PowerPoint Partei pecha kucha 20 x 20 Twitter 140 Zeichen Einfach schön. Zen-Prinzip – Dirk Hannemann, Berlin 5
  • Einfachheit, der Schlüssel zum Erfolg Die Software ist nicht das Problem, sondern der Umgang damit Reduktion auf das Wesentliche beseitigt Nebengeräusche Einfach schön. Zen-Prinzip – Dirk Hannemann, Berlin 6
  • noise vs. tranquil
  • Zen-Prinzip Wahrnehmung Einfachheit Reduktion Umsetzung
  • Konzentration auf das wirklich Wichtige Balance finden - so viel Inhalt wie nötig, so wenig wie möglich Alle Elemente in Text und Bild sind Kernaussage untergeordnet Einfach schön. Zen-Prinzip – Dirk Hannemann, Berlin 9
  • Konsequent alles Unnötige weglassen Weniger ist mehr Alles entfernen, was nicht die zentrale Aussage unterstützt Freier Raum bringt Elemente zur Geltung Einfach schön. Zen-Prinzip – Dirk Hannemann, Berlin 10
  • Aufbau auf zentrale These ausgerichtet Feste Struktur nach klarem Ordnungsprinzip Kernaussage an Spitze einer logischen Pyramide Argumente erschöpfend und ohne Überschneidung Einfach schön. Zen-Prinzip – Dirk Hannemann, Berlin 11
  • Elemente wirken aus eigener Kraft Zahlen, Daten, Fakten Logische Argumentation Kern einer Präsentation Inhalt wichtiger als 7 %, die Regel 55-38-7 wird meist falsch interpretiert Einfach schön. Zen-Prinzip – Dirk Hannemann, Berlin 12
  • Gestaltung einfach, schön Einfachheit – Botschaft verstehen können Schönheit - Botschaft verstehen wollen Design, nicht Dekoration Einfach schön. Zen-Prinzip – Dirk Hannemann, Berlin 13
  • Inszenieren mit den richtigen Medien PowerPoint kein Muss Alternative Prezi.com Pinnwand und Flipchart lebendiger Demonstration effektiv Einfach schön. Zen-Prinzip – Dirk Hannemann, Berlin 14
  • Formen variieren je nach Inhalt Einfach schön. Zen-Prinzip – Dirk Hannemann, Berlin 15
  • Spannungsbogen halten bis zum Appell Fließende Struktur von Problemstellung bis zur Lösung über abgeschlossene Kapitel Schlusswort mit Aufruf zum Handeln Einfach schön. Zen-Prinzip – Dirk Hannemann, Berlin 16
  • Redner überzeugt durch Persönlichkeit Gute Beziehung zum Publikum durch Ruhe und Konzentration Aufmerksamkeit auf wichtige Punkte lenken und halten Verständnis und Erinnerung befördern Einfach schön. Zen-Prinzip – Dirk Hannemann, Berlin 17
  • Einfach und schön in Form und Inhalt Zen-Design • Kontrast • Wiederholung • Ausrichtung • Nähe • Leere Einfach schön. Zen-Prinzip – Dirk Hannemann, Berlin 18
  • Kontrast
  • Wiederholung
  • Ausrichtung
  • Nähe
  • Leere
  • Einfach und schön in Form und Inhalt Ausrichtung Einfach schön. Zen-Prinzip – Dirk Hannemann, Berlin Wiederholung Kontrast Nähe Zen-Design • Kontrast • Wiederholung • Ausrichtung • Nähe • Leere Nähe 25
  • Experimentieren mit dem Zen-Prinzip Was ändert sich, wenn ich nicht mehr versuche, jede freie Fläche auf der Folie zu füllen? „Zehn Argumente für die Jury sind null Argumente“ Einfach schön. Zen-Prinzip – Dirk Hannemann, Berlin 26
  • Starke Bilder für gute Präsentationen Zen bietet Anregungen für gute Gestaltung von Präsentationen Bestseller Garr Reynolds, „Presentation Zen“ Einfach schön. Zen-Prinzip – Dirk Hannemann, Berlin einfach schön 27
  • Zen-Prinzip Wahrnehmung Einfachheit Reduktion Umsetzung
  • Einfach und schön, pure Notwendigkeit Für Klarheit im Denken und Willen zum Handeln Ein Muss, keine Geschmacksfrage à la Bauhaus oder Barock Einfach schön. Zen-Prinzip – Dirk Hannemann, Berlin 30
  • Biologie definiert Erfolg eines Vortrags Stammhirn, Kleinhirn, Großhirn aus drei Evolutionsstufen Bestimmte Inhalte können verarbeitet werden, andere nicht Einfach schön. Zen-Prinzip – Dirk Hannemann, Berlin 31
  • Wie viel croco steckt im homo sapiens? Stammhirn ältester Teil, genannt Reptilienhirn Routinen des Menschen laufen auf Echsen-Modus 98 % der Nervenaktivität Einfach schön. Zen-Prinzip – Dirk Hannemann, Berlin 32
  • Denken wir oder werden wir gedacht? Der ganze Organismus denkt, siehe „Bauchgefühl“ Übung: Bein ausstrecken, im Uhrzeigersinn drehen. Dann zugleich mit Finger eine „6“ in die Luft malen Einfach schön. Zen-Prinzip – Dirk Hannemann, Berlin 33
  • Wie kommt der Mensch zu Meinungen? Wer überzeugen will, muss die richtige Abteilung ansprechen Amygdala Sensor für Neues, diese zugleich Angstzentrum Einfach schön. Zen-Prinzip – Dirk Hannemann, Berlin 34
  • Das Gehirn mag es leicht und fluffig Anfällig für Manipulation Ärzte verschreiben gerne Medikamente mit 90 % Heilungschancen Ungerne Medikamente mit Mortalitätsrate 10 % Einfach schön. Zen-Prinzip – Dirk Hannemann, Berlin 35
  • Verstand = System I + System II Zwei Teile des Gehirns steuern Denkarbeit Nicht gleichzusetzen mit Idee der Gehirnhälften „Rechte Hälfte kreativ, linke Hälfte strukturiert“ Einfach schön. Zen-Prinzip – Dirk Hannemann, Berlin 36
  • System II, Problemlöser und Datenbank Talentiert, aber träge Erfährt auch nur die Hälfte „System II hält sich für den Held im Film, doch es ist nur Nebendarsteller“ Daniel Kahnemann Einfach schön. Zen-Prinzip – Dirk Hannemann, Berlin 37
  • System I, die Assoziationsmaschine System I sammelt laufend Sinneseindrücke Fährt auf Autopilot als Manager des Alltags Delegiert die harten Nüsse an System II Einfach schön. Zen-Prinzip – Dirk Hannemann, Berlin 38
  • Drei Demonstrationen Das Gehirn in Aktion Wie System I und II zusammenarbeiten Wettbewerb der Systeme Einfach schön. Zen-Prinzip – Dirk Hannemann, Berlin 39
  • System I gegen System II – Dominanz Welche der horizontalen Linien ist länger, die oben oder die unten? System I kämpft mit System II, Experiment nach Müller-Lyer Einfach schön. Zen-Prinzip – Dirk Hannemann, Berlin 40
  • System I gegen System II – Impulse Baseball-Schläger und Ball kosten zusammen 1,10 Dollar. Wie viel kostet der Ball, wenn der Schläger 1 Dollar mehr kostet? Einfach schön. Zen-Prinzip – Dirk Hannemann, Berlin 41
  • System I gegen System II – Priming Wie viele Staaten hat Afrika bei der UNO? Wann starb Gandhi? Ankern eine Möglichkeit, über Priming Ergebnisse zu beeinflussen Einfach schön. Zen-Prinzip – Dirk Hannemann, Berlin 42
  • Der Türsteher mag‘s einfach und schön Im System I steuert uns ein Krokodil auf Autopilot – einfach und emotional Türsteher zum System II, dort sachliche Debatte Frage, wer darf rein? Einfach schön. Zen-Prinzip – Dirk Hannemann, Berlin 43
  • Büromensch, Steppentier in Version 1.1 Erdgeschichte als Tag, Mensch erscheint um 23.58 Uhr Was tun bei Stress im Büro – angreifen, flüchten, totstellen? Einfach schön. Zen-Prinzip – Dirk Hannemann, Berlin 44
  • Wir sind die Roboter Nicht kühl berechnend, aber in Irrationalität absolut berechenbar Wir treffen Entscheidung emotional, erklären sie uns hinterher rational Einfach schön. Zen-Prinzip – Dirk Hannemann, Berlin 45
  • Biologie setzt Standards für Rhetorik Ob der Mensch einer Analyse folgt, ist abhängig davon, ob er sich auf einer emotionalen Ebene dem Thema und dem Redner verbunden fühlt Einfach schön. Zen-Prinzip – Dirk Hannemann, Berlin einfach schön 46
  • Zen-Prinzip Wahrnehmung Einfachheit Reduktion Umsetzung
  • Was ändert sich mit diesem Wissen? Konsequenz für Alltag… Probleme lösen im Team durch Kommunikation Analysen betreiben Lösung finden und Empfehlung verkaufen Einfach schön. Zen-Prinzip – Dirk Hannemann, Berlin 48
  • Beispiel, Strategie Online-Marketing Einsatz von Social Media als Werbekanal typisches Problem Aufgabe: Empfehlung abgeben, ob digitales Marketing Sinn macht Einfach schön. Zen-Prinzip – Dirk Hannemann, Berlin 49
  • Wissen des Experten im Maßstab 1:1 Wenn die ganze Komplexität einer digitalen Werbestrategie dargestellt wird Schön bunt. Nicht das Zen-Prinzip 50
  • Ideal, Lösung zeigen im Maßstab 1:100 Einfache, schöne Darstellung mit harten, belegbaren Aussagen als perfekte Präsentation „Was ist das eine Prozent, das ich wissen muss?“ Einfach schön. Zen-Prinzip – Dirk Hannemann, Berlin 51
  • Lage in Afghanistan, Negativbeispiel Einfach schön. Zen-Prinzip – Dirk Hannemann, Berlin 52
  • Wohlfühlfaktoren einfach und schön Eine elegante Darstellung für komplexe Inhalte zieht den Betrachter ins Thema Pull wirksamer als Push Klarheit und Transparenz, das Bauchgefühl sagt Ja Einfach schön. Zen-Prinzip – Dirk Hannemann, Berlin 53
  • Überzeugen – über Gefühl zur Vernunft Argumente prallen zunächst beim System I auf den leicht reizbaren Türsteher, und werden vielleicht zu System II, dem Chef, vorgelassen Einfach schön. Zen-Prinzip – Dirk Hannemann, Berlin 54
  • 1. Tipp, einfach überzeugen mit Gefühl Gefühlsebene muss stimmen, damit Menschen sich überzeugen lassen Sympathie entsteht, wenn Gemeinsamkeiten entdeckt werden Einfach schön. Zen-Prinzip – Dirk Hannemann, Berlin 55
  • Erst nach Gefühlsebene auf Sachebene Fehler, eigenen Vorteil nach vorne zu stellen Sachlich überzeugt, wer Bedürfnisse des Partners erkennt und mit dessen Nutzen argumentiert Einfach schön. Zen-Prinzip – Dirk Hannemann, Berlin 56
  • 2. Tipp, einfache Frage für gute Antwort Eine typische komplexe Frage an den Kunden „Da Sie jetzt das neue Design sehen - glauben Sie, dass die Verjüngung der Marke Erfolg hat?“ Einfach schön. Zen-Prinzip – Dirk Hannemann, Berlin 57
  • Zu komplex? Das Hirn antwortet simpel „Ja, das sieht gut aus!“ Antwort sinnlos, denn zu komplexe Frage deutet das Hirn in der Regel in leichte um, z.B. „Gefällt mir das Logo?“ (WYSIATI) Einfach schön. Zen-Prinzip – Dirk Hannemann, Berlin 58
  • Nur das fragen, was man wissen kann Wenn System I locker auf Fragen antwortet, die ernsthafter an System II gerichtet waren, sind die Placebo-Antworten von heute der Ärger von morgen Einfach schön. Zen-Prinzip – Dirk Hannemann, Berlin 59
  • Die Sprache des Kunden sprechen Kommunikation von Mensch zu Mensch „So einfach machen wie möglich, aber nicht einfacher.“ Albert Einstein Einfach schön. Zen-Prinzip – Dirk Hannemann, Berlin einfach schön 60
  • Zen-Prinzip Wahrnehmung Einfachheit Reduktion Umsetzung
  • Fokussieren Kein Tagebuch der Recherche vortragen „Wenn Ihr Publikum nur einen Punkt behalten sollte, welcher wäre das? Alles darauf ausrichten.“ Einfach schön. Zen-Prinzip – Dirk Hannemann, Berlin
  • Nuggets finden und glänzen lassen Goldgrube für Präsentationen Trends Zitate War Stories Einfach schön. Zen-Prinzip – Dirk Hannemann, Berlin 63
  • Fallstudie: Einfache Antwort gesucht! Case: Massenprodukt vom Premiumanbieter – im Design abgrenzen von der Marke der Mutter? Aufgabe: Einfache Lösung finden und verkaufen Einfach schön. Zen-Prinzip – Dirk Hannemann, Berlin 64
  • Billigprodukt unter Premiummarke? Vertrauensvorschuss für neues Produkt nutzen? Oder schadet das dem Image als Luxusmarke? Vergleiche A-Klasse von Mercedes contra Smart Einfach schön. Zen-Prinzip – Dirk Hannemann, Berlin 65
  • Komplexe Thematik Marketing als Product, Place, Price, Promotion Viele Möglichkeiten Langer Prozess Markenführung umfasst mehr als Name und Logo Einfach schön. Zen-Prinzip – Dirk Hannemann, Berlin 66
  • Zen-Prinzip, Lösung einfach und schön Komplexe Problematik nach Zen-Prinzip präsentiert… Klare Kernaussage Minimalistische Darstellung Einfach schön. Zen-Prinzip – Dirk Hannemann, Berlin 67
  • Das heißt, bitte diese Realität… (komplex) Einfach schön. Zen-Prinzip – Dirk Hannemann, Berlin 68
  • … dem Kunden so erklären: (einfach) Einfach schön. Zen-Prinzip – Dirk Hannemann, Berlin 69
  • Geht nicht? Es gibt keine Alternative Wahl zu treffen zwischen korrekt oder einfach? Unverständlich sprechen ist niemals eine Option Experten-Ego zugunsten Kunden zurückstellen Einfach schön. Zen-Prinzip – Dirk Hannemann, Berlin 70
  • Lösung, Schritt für Schritt erklären Komplexe Themen in Portionen zerlegen Zunächst das große Bild erklären, in Sprache des Kunden, später Details „Alles zu seiner Zeit“ Einfach schön. Zen-Prinzip – Dirk Hannemann, Berlin 71
  • Einfachheit braucht Mut zum Weglassen Gefahr, verstanden zu werden Einfachheit setzt voraus inhaltliche Entschiedenheit Klare Prognosen können auch klar falsch liegen Einfach schön. Zen-Prinzip – Dirk Hannemann, Berlin 72
  • Einfachheit kostet Zeit und Mühe „Ich hatte keine Zeit, Dir einen kurzen Brief zu schreiben, deswegen schicke ich einen langen.“ Schiller an Goethe Einfach schön. Zen-Prinzip – Dirk Hannemann, Berlin 73
  • Einfach nichts für uns? AGABU (tolle Idee, aber Alles Ganz Anders Bei Uns) Drei Gegner eines freien Abends auf Projekten bei Boston Consulting: Kunde, Projektleiter, Berater Einfach schön. Zen-Prinzip – Dirk Hannemann, Berlin 74
  • Einfache Darstellung gar nicht simpel „Ich soll zwei Stunden zur Außenpolitik reden? Wir können gleich beginnen. Nur fünf Minuten? Nicht vor nächster Woche.“ Winston Churchill Einfach schön. Zen-Prinzip – Dirk Hannemann, Berlin einfach schön 75
  • Zen-Prinzip Wahrnehmung Einfachheit Reduktion Umsetzung
  • Besser verstehen mit dem Zen-Prinzip Individuelle Lösungen nach allgemeinen Standards Einfach schön. Zen-Prinzip – Dirk Hannemann, Berlin 77
  • Reduce To The Max Prüfstein Praxis, kauft der Kunde die Botschaft? Macht das Zen-Prinzip Sinn? Welchen Preis zahlt man für einfach und schön? Einfach schön. Zen-Prinzip – Dirk Hannemann, Berlin 78
  • KISS – Keep It Simple, Stupid! „Wenn Du es einem Sechsjährigen nicht erklären kannst, hast du es selbst noch nicht gut genug verstanden.“ Albert Einstein Einfach schön. Zen-Prinzip – Dirk Hannemann, Berlin 79
  • Zen-Prinzip, Wirkung durch Weglassen Reduktion auf das Wesentliche Prinzip Einfachheit in Text und Bild Den Kosmos der Zuhörer im Blick Einfach schön. Zen-Prinzip – Dirk Hannemann, Berlin 80
  • Deal? Vereinbarung treffen für mehr Einfachheit, oder… „Wenn das die Lösung ist, hätte ich gerne mein Problem zurück.“ Einfach schön. Zen-Prinzip – Dirk Hannemann, Berlin 81
  • #1 Vertrag mit sich selbst Ich gelobe… „Nie mehr Schriftgrößen kleiner als 16 pt.“ „Keine Präsentation länger als 40 Minuten.“ (Beispiele) Einfach schön. Zen-Prinzip – Dirk Hannemann, Berlin 82
  • #2 Red Tape für Meetings Neue Standards schriftlich vereinbaren Was ist ab jetzt nicht mehr erlaubt? Gemeinsam verbessern, in jeder Sitzung zählt es Einfach schön. Zen-Prinzip – Dirk Hannemann, Berlin 83
  • #3 Wächter über die Standards Präsi-Sheriff wacht in Meetings über Regeln Pro: Einer sagt auf jeden Fall was. Narrenfreiheit. Contra: Andere müssen nicht und sagen nichts. Einfach schön. Zen-Prinzip – Dirk Hannemann, Berlin 84
  • Einfach und schön Teil unserer Kultur Geht jeder die ExtraMeile für mehr Klarheit? Wird die Empfehlung entschieden ausfallen? Wird sie für den Kunden nachvollziehbar sein? Einfach schön. Zen-Prinzip – Dirk Hannemann, Berlin 85
  • Do‘s Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipisici elit, sed eiusmod tempor incidunt ut labore et dolore magna aliqua. Einfach schön. Zen-Prinzip – Dirk Hannemann, Berlin 86
  • Dont‘s Ut enim ad minim veniam, quis nostrud exercitation ullamco laboris nisi ut aliquid ex ea commodi consequat. Einfach schön. Zen-Prinzip – Dirk Hannemann, Berlin 87
  • Einfach schön. Zen-Prinzip – Dirk Hannemann, Berlin 88
  • Einfach schön. Zen-Prinzip – Dirk Hannemann, Berlin 89
  • Spickzettel Zen-Prinzip Einfachheit bei Inhalten Schönheit im Design Klarer Aufbau mit Spannungsbogen Einzelne Elemente wirken lassen Einfach schön. Zen-Prinzip – Dirk Hannemann, Berlin
  • Einfach schön. Zen-Prinzip – Dirk Hannemann, Berlin 91
  • “Wirksam vortragen” Berlin, 17./18.02.2014 “Bootcamp Präsentieren für Marketing, PR, Social Media” Berlin, 05.-09.05.2014 “Workshop Storytelling und Visualisierung” Berlin, 03.-07.03.2014 “Karriererhetorik – Erfolg mit einem authentischem Stil” Berlin, 03.-07.03.2014 “Werkzeugkoffer Soft Skills” Berlin, 12.-16.05.2014 “Souverän präsentieren vor Kunden und Kollegen” Berlin, 22.-23.05.2014
  • “Storytelling Workshop” Frankfurt a.M., 08./09.02.2014 “Werkzeugkasten Soft Skills” Frankfurt a.M., 10.-14.03.2014 “Storytelling Workshop” Frankfurt a.M., 21/22.06.2014 “Werkzeugkasten Soft Skills” Frankfurt a.M., 31.3.-4.4.2014 “Karriererhetorik” Frankfurt a.M., 05./06.04.2014 “Werkzeugkasten Soft Skills” Frankfurt a.M., 23.-27.06.2014
  • “Ziele erreichen in Verhandlungen” Frankfurt a.M., 29./30.03.2014 Verhandeln, Diskutieren, Argumentieren Berlin, 19.-21.02.2014 “Starke Persönlichkeit – witzig, schlagfertig, souverän” Frankfurt a.M., 15./16.03.2014 “Starke Persönlichkeit – witzig, schlagfertig, souverän” Frankfurt a.M., 31.5./1.6.2014 “Besprechungen erfolgreich moderieren ” Berlin, 19.-21.05.2014
  • Bildungsurlaub Jede(r) Arbeitnehmer(in) hat das Recht auf 5 Tage Bildungsurlaub im Jahr zusätzlich zum Jahresurlaub. 10 Tage für 2 Jahre sind auch möglich. Die Kosten trägt der Arbeitnehmer selbst. Antrag an den Arbeitgeber genügt. Einfach schön. Zen-Prinzip – Dirk Hannemann, Berlin 96
  • Zur Person Dirk Hannemann Politologe Frankfurt am Main (1997), Personalreferent. Seit 2005 Trainings und Coachings für Präsentationen und Gesprächsführung sowie für Persönlichkeitsentwicklung. Dozent für Personalmanagement bei WBS TRAINING AG (Klett Verlag) und Industrie- und Handelskammer Berlin (2007-2013). Lehrtrainer für „Dozent in der Erwachsenenbildung (IHK)“. Change Management bei PricewaterhouseCoopers (1997-1999), externes Change Management für Capgemini (2000-2005), Projekte bei Daimler, Siemens, Aventis, SAP usw. Journalist und TV-Moderator, Öffentlichkeitsarbeit (bis 1990). Einfach schön. Zen-Prinzip – Dirk Hannemann, Berlin Kontakt Dirk Hannemann Scharnweberstraße 48 10247 Berlin Tel. 0049 +176 76246098 dirk.hannemann@gmx.de www.hannemann-training.de 97
  • Beispielangebot Firmentraining in Berlin Honorar Tagessatz 790 Euro Bei Inhouse-Trainings in Berlin und Brandenburg können in der Regel Reisespesen entfallen, da Wohnort Berlin. Enthaltene Leistungen Bei dieser Rechungsstellung wird davon ausgegangen, dass Materialien wie Flipchart incl. Papier und Stifte vom Auftraggeber gestellt werden, ebenso der Raum und die Bewirtung am Trainingsort gewährleistet ist. Jeder Teilnehmer erhält ein reichhaltiges Skript von 100+ Seiten zu allen Inhalten des Trainings am Tag des Trainings ausgehändigt. Die Erstellung und Produktion übernimmt der Trainer. Im Preis enthalten sind die Kosten für Kopien, Leitz-Ordner, Bindung, Register, USB-Stick, Materialien. Einfach schön. Zen-Prinzip – Dirk Hannemann, Berlin Workshop „Zen-Prinzip der Präsentation“ (2 Tage) Honorar 1.580 EUR Anreise 0 EUR Übernachtung 0 EUR Skripte (6 Teilnehmer) 300 EUR Material 50 EUR Gesamt 1.930 EUR Endsumme zzgl. Mwst. Preis 367 EUR 2.297 EUR 98