2011 PR-plus_Nutzung von Social Media

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Grundlegende Techniken des Web 2.0 und wie verändern
sie Medienpraxis/arbeit? Wie kann Social Media in der Unternehmenskommunikation genutzt werden?
Es gibt erfolgreiche Beispiele wie eine Fanpage auf Facebook oder die Vernetzung der Kanäle durch einen Social Media Newsroom. Es müssen aber auch immer
Risiken abgewogen werden.

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2011 PR-plus_Nutzung von Social Media

  1. 1. web 2.0, (social media) undsoziale netzwerkeAnja EbersbachKöln, den 19.02.2011
  2. 2. agenda• Grundlegende Techniken des Web 2.0• Veränderungen in der Medienpraxis/arbeit• Nutzung von Social Media in der Unternehmenskommunikation• Beispiel: Fanpage auf Facebook• Aktivitäten auf einen Blick – Social Media Newsroom• Risiken und Nebenwirkungen• Zusammenfassung
  3. 3. grundlegende techniken des web 2.0
  4. 4.  Wo kann ich denn das Web 2.0  runterladen? (Ehemaliger Seminarteilnehmer)
  5. 5. Blog Microblogging Digitales SozialesWiki Netzwerk Social Software Social SharingVerschiedene Web 1.0-TechnologieWeb 2.0-Funktionen
  6. 6. wiki ● gemeinsame Produktion von Wissen, ● frei editierbar, ● unstrukturierte Daten, ● neue Seiten durch Verlinkung, ● asynchron, ● parallel, ● ergebnisorientiert. ● … aber nie fertig Beispiel: Rezeptewiki
  7. 7. blog ● chronologisch umgekehrte Reihenfolge, ● ein Autor, viele Kommentatoren, ● kurze Artikel, ● aktuelle Inhalte, ● persönlich gefärbt, ● starke Vernetzung. Beispiel: Schockwellenreiter
  8. 8. microblogging ● ultrakurze Textnachrichten in chronologisch umgekehrter Reihenfolge, ● folgen und gefolgt werden, ● speziellen „Channels“ möglich, ● bestens für mobile Geräte geeignet, ● asynchrones Echtzeitmedium. Beispiel: Twitter, Yammer
  9. 9. digitales soziales netzwerk ● Anmeldung notwendig, ● Profilseiten mit Interessen und Aktivitäten, ● strukturierte Daten, ● Beziehungen werden sichtbar (FOAF, Social Graph), ● starker Bezug zur realen Welt. Beispiel: Xing, ASmallWorld
  10. 10. weltkarte der dns
  11. 11. social sharing ● Personalisierung optional, ● es werden Ressourcen zur Verfügung gestellt, ● diese können geordnet und bewertet werden, ● Unterteilung in öffentliche und private Bereiche möglich. Beispiel: Youtube, Slideshare, Scribd
  12. 12. veränderungen in dermedienpraxis/arbeit
  13. 13. Many-to-Many Social Authentizität Media Zuhören statt Reden! Medienmix/ Crossmedia Bottom-upPerson im Weisheit der Vielen Long TailMittelpunkt User generated content
  14. 14.  Unternehmen können zum ersten Mal mit  ihren Märkten direkt kommunizieren. (Cluetrain Manifest)
  15. 15. Medienarbeit bisher: Senden Medienarbeit heute: Vielzahl der Dialoge Quelle:, Bernet, Marcel, Social Media in der Medienarbeit, VS Verlag, 2010
  16. 16. nutzung von social media in derunternehmenskommunikation
  17. 17. chancen für das unternehmen • der Marke ein Gesicht geben • ganz konkrete Marketingziele besser erreichen • Arbeitgebermarke stärken und leichter Kandidaten finden • Personal Branding für Experten im Unternehmen betreiben • kreatives Potenzial für neue Produkte und Prozesse schöpfen • Partnerschaften entwickeln • Agenda Setting beflügeln • das klassische Marketing ergänzen • Mitarbeiter motivieren und die interne Kommunikation verbessern • Erhöhung des sozialen Kapitals
  18. 18. nutzen für unternehmenBasierend auf der Umfrage von ca. 1300 US Unternehmen Quelle: SocialMediaExaminer 2010
  19. 19. wie nutzen unternehmen social media? 3 Eigene Plattformen betreibenAufwand 2 Bestehende Plattformen nutzen 1 Monitoring / Issue Management
  20. 20. monitoring: werkzeugeKostenlos Kostenpflichtig• RSS • Radian6• Suchmaschinen • VICO Research• Tools: • Spezielle Agenturen – Alterian SM2 – BuzzMetrics – Trackur – Communispace – Twitter – … – Google Insights – Technorati – …
  21. 21. BestehendePlattform: Twitter
  22. 22. BestehendePlattform: Facebook
  23. 23. Bestehende Plattform: BMW auf Youtube
  24. 24. Bestehende Plattform:Corporate Blog (Extern)
  25. 25. entscheidende fragen zuprojektbeginn • Was ist das Ziel? • Mit wem wollen wir sprechen – und wer mit uns? • Was bieten wir? • Wie hören wir zu? • Wie sichern wir den Dialog? • Wie ist das eingebettet? • Wer hat die Ressourcen? • Wie messen wir den Erfolg?
  26. 26. indikatoren für die erfolgsmessungQuantitativ und qualitativ • Reichweite (Fans, Followers) • Anzahl der Inhalte • Abonnenten • Dialogintensität und –tonalität • Unique Visitors • Suchmaschinentreffer • Conversion Rate
  27. 27. beispiel: fanpage auf facebook
  28. 28. möglichkeiten der präsenz auffacebook • Facebook-Seiten • Facebook Gruppen • Facebook-Community-Pages • Facebook-Anwendungen • Facebook-Werbeanzeigen • Facebook Open Graph
  29. 29. erfolgsfaktoren für die gewinnungvon fans • Authentizität • Kein Werbecharakter • Zielgruppengerechtigkeit • Viralität • Aktivierung • Kosten • Dringlichkeit einer Kampagne • Kommunikation in anderen Medien
  30. 30. facebook-fans haltenStrategische Erfolgsfaktoren Operative Erfolgsfaktoren• Differenzierung • Interaktionsförderung• Freiraum zur Selbstdarstellung • Offenheit und Trustbuilding• Langzeitorientierung • Permanente• Markenunterstützungs- Profilaktualisierung charakter • Schnelle Reaktionszeit• Medieninvolvement • Übersichtlichkeit und• Mehrwert Erscheinungsbild• Transparenz
  31. 31. aktivitäten auf einen blick:social media newsroom
  32. 32. definition: social media newsroom Der Social Media Newsroom ist eine kleine Webseite, die auch als “Web 2.0 Pressemitteilung” bezeichnet werden kann. Ziel dieses Newsrooms ist es, Pressemitteilungen nicht nur “klassisch” anzubieten, sondern auch Bloggern die notwendigen Materialien für eine Veröffentlichung an die Hand zu geben. Deshalb nimmt ein Social Media Newsroom Rücksicht auf die Bedürfnisse und technischen Gegebenheiten im  Internet und bringt alle “Web_2.0″-Tools zum Einsatz. (Klaus Eck, PR-Blogger)
  33. 33. social media newsroom/skizze Social Media Newsroom bei westaflex
  34. 34. risiken und nebenwirkungen
  35. 35. Wenigbedenken ROI Motivation Falsche Vor- Haftung Mangelndestellungen/ Kontroll- Kompetenz Ziele verlust Persistenz Angst vorManipulation Starke der Daten Zu Hierarchien Wenig Zeit/Budget
  36. 36. social media desaster • Aussitzen: Kryptonite • Fake-Rezension: Belkin • Bezahlte Blogbeiträge: Süddeutsche Zeitung • Juristische Abmahnung: Jack Wolfskin • Greenwashing: Vattenfall • Löschen kritischer Beiträge: Nestle
  37. 37. zum abschluss ein paar tipps…
  38. 38. literaturhinweise • Michelis, Daniel, Schildhauer,Thomas (Hrsg): Social Media Handbuch, Nomos, 2010. • Jodeleit, Bernhard: Social Media Relations, dpunkt Verlag, 2010 • Wieden-Bischof, Diana, Schaffert, Sandra: Erfolgreicher Aufbau von Online-Communitys: Konzepte, Szenarien und Handlungsempfehlungen, Salzburg Research, 2009 • Bernet, Marcel: Social Media in der Medienarbeit, VS Verlag, 2010 • Li, Charlene, Bernhoff, Josh: Facebook, You Tube, Xing & Co., Hanser, 2009 • Hunt, Tara: The Whuffie Factor, Crown Business, 2009 • Ebersbach, Anja, Glaser, Markus, Heigl, Richard: Social Web, UTB, 2010
  39. 39. kontaktHallo Welt! – Medienwerkstatt GmbHUntere Bachgasse 1593047 RegensburgTel. +49 (0) 941 – 66 0 80 -0info@hallowelt.biz

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