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Social Media für Verlage - Hagen Sexauer
 

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Social Media stellt eine große Herausforderung für Verlage dar. Strategische Chancen und Herausforderungen von Facebook & Co. werden von Dr. Hagen Sexauer erläutert.

Social Media stellt eine große Herausforderung für Verlage dar. Strategische Chancen und Herausforderungen von Facebook & Co. werden von Dr. Hagen Sexauer erläutert.

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    Social Media für Verlage - Hagen Sexauer Social Media für Verlage - Hagen Sexauer Presentation Transcript

    • Der Facebook Effekt:Von Freunden verkauft werden Vortrag Dr. Hagen Sexauer München, 12. April 2011
    • Inhalt • Vorstellung SEMPORA Consulting • Herausforderungen Social Media für Verlage110412 Vortrag Sexauer LMC © 2011 by SEMPORA Consulting GmbH. All rights reserved. Proprietary and confidential. -2-
    • SEMPORA Consulting ist eine auf marktstrategische Themenstellungenausgerichtete ManagementberatungSEMPORA Framework VALUE MANAGEMENT: VALUE MANAGEMENT Ausrichtung der Leistung an den Bedürfnissen profitabler Kunden VALUE VALUE DESIGN: DESIGN VALUE DESIGN Neuausrichtung von Geschäftsmodellen am Kundenwert VALUE REALISATION: VALUE REALISATION Ausrichtung der Organisation VALUE REALISATION auf werthaltiges Wachstum SEMPORA Consulting beschäftigt sich ausschließlich mit Strategie-, Marketing- und Vertriebsthemenstellungen (Handel und Endverbraucher)110412 Vortrag Sexauer LMC © 2011 by SEMPORA Consulting GmbH. All rights reserved. Proprietary and confidential. -3-
    • SEMPORA Consulting ist eine auf marktstrategische Themenstellungenausgerichtete ManagementberatungSEMPORA Framework Projektbeispiele SEMPORA • Ertragssteigerung und Kostenreduzierung durch KUNDEN- WERT- Kundenbindungskonzepte PREIS- MANAGE- PRODUKT & • Nationale und europäische Preis- und MANAGE- MANAGEMENT VALUE MENT INNOVATION Konditionssysteme MENT MANAGE- MENT • Zukunftsgerichtete Portfoliostrategien VISION • Multi-Channel Management MARKEN ENGINEERING KANAL MANAGE- MANAGE- MENT MERGERS MENT & ACQUISITION • Re-Positionierung von Unternehmen TRANSFORMATION MANAGE- • Strategische Neuausrichtung und SYSTEM MAPPING MENT INTEGRA- Expansionsplanung ERTRAGS- FÄHIGKEITEN TION QUELLEN • Commercial Due Diligences • Neue Geschäftsfelder PROZESS FÄHIGKEITEN VALUE DESIGN REALISATION PORTFOLIO VALUE REALISATION ORGANI- • Integration von Marktbearbeitungsprozessen SATIONALES DESIGN • Neuordnung vertrieblicher Betreuungskonzepte • Weiterentwicklung der Vertriebsorganisation • Ertragsbasierte Vergütungssysteme SEMPORA verfügt über intensive Projekterfahrungen in den einzelnen Themenstellungen und unterschiedlichen Branchensektoren im nationalen und europäischen Umfeld:110412 Vortrag Sexauer LMC © 2011 by SEMPORA Consulting GmbH. All rights reserved. Proprietary and confidential. -4-
    • Herausforderungen Social Media für Verlage -5-
    • Die Social Media Landschaft unterliegt einem ständigen Wandel, wobei eineVielzahl verschiedener Kategorien und Bedürfnisse bedient wirdSocial Media Landschaft Sharing Social Reviews Games / / Discuss MMO Virtual SOCIAL Social Worlds MEDIA Networks Micro- Publish blogs Book- marks110412 Vortrag Sexauer LMC © 2011 by SEMPORA Consulting GmbH. All rights reserved. Proprietary and confidential. -6-
    • Online-User nutzen Social Networks, Microblogs und Sharing Plattformen ausunterschiedlichen Motiven 1 • Netzgemeinschaften, die von Teilnehmern zur Herstellung Social Networks und Vertiefung persönlicher Beziehungen genutzt werden • Zielgruppenspezifischer Fokus (z.B. beruflich vs. privat) 2 • Plattformen bei denen Benutzer kurze, sms-ähnliche Textnachrichten veröffentlichen Microblogs • Um Meldungen einer Person zu lesen, muss man diese abonnieren („followen“) – Abruf per Internet, Handy etc. 3 • Communities deren Nutzer anderen Teilnehmern digitalen Content (Videos, Fotos, etc.) zur Verfügung stellen können Sharing Plattformen • Content kann durch Kommentare, Notizen etc. personalisiert sowie diskutiert und bewertet werden Quelle: SEMPORA Research110412 Vortrag Sexauer LMC © 2011 by SEMPORA Consulting GmbH. All rights reserved. Proprietary and confidential. -7-
    • Die Expansion des weltweit größten Social Networks geht unaufhaltsam weiterFacts über Facebook Im März 2011 erreichte die Mitgliederzahl auf Facebook weltweit ca. 650 Millionen – allein seit Anfang des Jahres 2011 sind ca. 50 Millionen neue Mitglieder dem Social Network beigetreten Quellen: Spiegel, SEMPORA Research110412 Vortrag Sexauer LMC © 2011 by SEMPORA Consulting GmbH. All rights reserved. Proprietary and confidential. -8-
    • Verbraucher, die Unternehmensangebote auf Social Media Plattformen nutzeninteressieren sich in besonderem Maße für VerkaufsförderungsaktionenSocial Media Marketing aus Verbrauchersicht „Aus welchen Gründen nutzen Sie – als Freund oder Fan - die Social Media Angebote von Unternehmen bzw. Marken?“ Informationen zu Sonderangeboten Sales-Aktionen, 64% Gutscheinen etc. Informationen zu neuen Produkten, Features, Services 62% Lustiges und / oder informatives Entertainment-Angebot 35% Informationen zu CSR-Aktivitäten, Unternehmenskultur, 30% Arbeitsbedingungen etc. Quelle: MarketingSherpa, 01/2010 (n= 1.314 US-Amerikaner)110412 Vortrag Sexauer LMC © 2011 by SEMPORA Consulting GmbH. All rights reserved. Proprietary and confidential. -9-
    • Qualitative Aspekte wie bspw. die Steigerung der Markenbekanntheit oder dieVerbesserung des Image werden als wichtigste Social Media Ziele erachtetTop-Ziele Social Media Marketing „Welche Ziele verfolgen Sie mit Social Media Marketing Maßnahmen?“ Steigerung der Marken- und Produktbekanntheit 74% Verbessertes Marken- oder Produktimage 70% Steigender Website Traffic 55% Verbesserung der PR 54% Akquise von Kunden 52% Erhöhung der Kundenbindung 51% Steigende Umsatzerlöse 39% Verbesserung des Suchmaschinenrankings 34% Weiter- & Neuentwicklung von Produkten / Services 23% Verringerung der Akquise-Kosten 20% Über 50% der Unternehmen erwarten, durch den Einsatz von Social Media Tools Neukunden gewinnen und die Loyalität bestehender Kunden erhöhen zu können! Quelle: Deutsches Institut für Marketing – Expertenpanel Marketing 2010: n=104 (Mehrfachnennungen m öglich)110412 Vortrag Sexauer LMC © 2011 by SEMPORA Consulting GmbH. All rights reserved. Proprietary and confidential. - 10 -
    • Social Networks weisen enorme Zuwachsraten auf – Prognosen erwarten einenAnstieg der Nutzerzahlen in Deutschland auf 50 Mio. im Jahr 2015Social Networks: Entwicklung Zum Vergleich: DEUTSCHLAND: USA: Status Quo & Entwicklung Anzahl Nutzer Social Networks in Mio. • Aktuell nutzen ca. 46% bzw. 37 Millionen Deutsche Social Networks 157 164 148 • Dies entspricht mehr als einer Verdoppelung 134 im Vergleich zu 2009 (15 Mio.) 113 • Prognosen erwarten einen Anstieg auf 50 Mio Nutzer im Jahre 2015 Prognose • Deutsche Nutzer verbringen 13,8% ihrer Online 2009 2010 2011 2012 2013 Zeit in Social Networks – Tendenz steigend • Bereits heute nutzt etwa jeder Dritte US- Amerikaner beruflich und privat soziale • Von den 100 größten Marken in Deutschland Netzwerke besitzt bereits jede zweite eine Präsenz bei Facebook • Bis 2013 wird sich die Zahl der Nutzer vor. um 22% auf 115 Mio. US-Bürger erhöhen Quellen: Universität Oldenburg, Fachhochschule Mainz, Datamonitor, FAZ, emarketer, tobesocial SEMPORA Research110412 Vortrag Sexauer LMC © 2011 by SEMPORA Consulting GmbH. All rights reserved. Proprietary and confidential. - 11 -
    • Das US-Amerikanische Netzwerk Facebook hat sich binnen kürzester Zeit alsMarktführer in Deutschland etabliertTop 6 Social Networks in Deutschland Unique User / Unique User / Netzwerk Key Facts Trend Monat(07/09) Monat (12/10) • Private User als Hauptzielgruppe Facebook • Weltweit am stärksten frequentierte Social Network Site 6,16 Mio. 23,00 Mio. • Technologischer Vorreiter (z.B. Apps, Mobile) • Private User als Hauptzielgruppe Wer-kennt-wen • Besonders stark im Südwesten der BRD und bei älteren 5,96 Mio. 5,10 Mio. Internetusern positioniert • Studenten als Hauptzielgruppe studiVZ • studiVZ, schülerVZ und meinVZ sind Teile der VZnet 4,28 Mio. 2,90 Mio. • Migration von studiVZ Mitgliedern in meinVZ angestrebt • Privatpersonen als Hauptzielgruppe sowie Fokus auf MySpace Musik (z.B. Bands) 4,18 Mio. 2,10 Mio. • Weltweite Spitzenposition an Facebook verloren • Business User als Hauptzielgruppe Xing • In Deutschland mit weitem Abstand erfolgreichste 3,56 Mio. 2,40 Mio. Business Plattform (LinkedIn als Hauptkonkurrent) • Schüler als Hauptzielgruppe schülerVZ • Erwachsene sind von der Nutzung ausgeschlossen 3,55 Mio. 3,50 Mio. • studiVZ, schülerVZ und meinVZ sind Teile der VZnet Quellen: Nielsen; SEMPORA Research; Stand: Juli 2009110412 Vortrag Sexauer LMC © 2011 by SEMPORA Consulting GmbH. All rights reserved. Proprietary and confidential. - 12 -
    • Als Marktführer bietet Facebook Unternehmen zahlreiche Möglichkeiten miteiner breiten Nutzerzahl in Kontakt zu tretenFacebook Landschaft • Instrument: Unternehmens- auftritt auf Facebook • Zielsetzung: Interaktion mit den Zielgruppen • Instrument: Werbebanner auf 1. Pages Facebook • Zielsetzung: Bewerbung Unternehmensaktivitäten / 6. (…)1 2. Ads Gewinnung Fans Marketing- Analytics instrumente Analyse Marketing- aktivitäten 5. Promotions 3. Apps • Instrument: Werbe- • Instrument: Unternehmens- banner auf Facebook spezifische Integration eigener 4. Places Content • Zielsetzung: Bewerbung von Rabatten, • Zielsetzung: Interaktive Gestaltung Gewinnspielen des Auftritts (z.B. Gewinnspiele etc.) • Instrument: Mobiler Check-in durch nutzterspezif. Ortsangabe • Zielsetzung: Bewerbung ortsbezogener Angebote (z.B. Coupons) 1 Zukünftig weitere Zielgruppenansprachemöglichkeiten über Facebook zu erwarten110412 Vortrag Sexauer LMC © 2011 by SEMPORA Consulting GmbH. All rights reserved. Proprietary and confidential. - 13 -
    • Facebook-Pages ist der erste Schritt für ein Unternehmen mit seinen Kunden inKontakt zu tretenFacebook Landschaft - Pages Facebook Pages • Facebook-Pages bietet eine Möglichkeit das Unternehmen zu präsentieren • Es ist das Wichtigste Marketing-Instrument auf Facebook • Über die Pinnwand kann mit den Kunden kommuniziert werden • Der Inhalt ist wichtiger als die Masse der Unternehmensbeiträge • Das Ziel ist es eine immer weiter viral wachsende Community zu generieren • Aktive Mitglieder identifizieren sich deutlich stärker mit dem Unternehmen und werden so zum Werbeträger110412 Vortrag Sexauer LMC © 2011 by SEMPORA Consulting GmbH. All rights reserved. Proprietary and confidential. - 14 -
    • Facebook Ads besitzen durch den möglichen Domino-Effekt sehr großesPotentialFacebook Landschaft - Ads Self-Service Ads • Self-Service Ads erscheinen in der rechten Spalte von Nutzerprofilen, Facebook-Seiten, Gruppen oder Events • Man kann gezielt für etwas Werben z.B. für eine Seite, Applikation oder Gruppe • Ohne Mindest-Budget Engagement Ads • Engagement Ads erscheinen direkt und nur auf der Startseite • Es gibt vier Variationen: Standard (nur mit Link), mit Poll, mit integriertem Video und mit Facebook RSVP Event • Sie haben ein Mindest-Budget von 5.000 €und muss direkt über Facebook gebucht werden Gesponserte Meldungen • Gesponserte Meldungen bieten einige Zusätze zu Self- Service Ads (nur für Ziele innerhalb von Facebook) • Es gibt vier mögliche Funktionen: „Gefällt mir“-Meldungen, Meldungen über Seitenbeiträge, Anwendungsmeldung und Besuchsmeldung110412 Vortrag Sexauer LMC © 2011 by SEMPORA Consulting GmbH. All rights reserved. Proprietary and confidential. - 15 -
    • Mit Facebook Apps lässt sich der Firmenauftritt individualisieren und damit vonanderen Seiten differenzierenFacebook Landschaft - Apps110412 Vortrag Sexauer LMC © 2011 by SEMPORA Consulting GmbH. All rights reserved. Proprietary and confidential. - 16 -
    • Facebook Places zeigt seinen Freunden wo man gerade ist und was man geradeunternehmen möchteFacebook Landschaft - Places Facebook Places • Bietet die Möglichkeit seinen Freunden zu zeigen wo man gerade ist • Mobile Apps Nutzer werden angesprochen – Zielgruppe ca. 250 Mio. User • Unternehmen oder Plätze werden so wieder bei den Freunden in Erinnerung gerufen • Unternehmen können Orte für sich beanspruchen • Die Facebook Seite kann mit Facebook Places verknüpft werden • Nutzer können eigenständig neue Places hinzufügen • Starbucks verknüpft über eine App die Funktion mit Gutscheinen110412 Vortrag Sexauer LMC © 2011 by SEMPORA Consulting GmbH. All rights reserved. Proprietary and confidential. - 17 -
    • Anzeigen für Gewinnspiele oder Rabatte sind besonders wirkungsvoll umschnell Aufmerksamkeit zu erzeugenFacebook Landschaft - Promotions Promotions • Promotions sind eine spezielle Form von Ads und locken den User mit exklusiven Rabatten und Gewinnspielen • Diese Form ist besonders sinnvoll um Nutzer schnell auf ein Produkt oder die eigene Facebook Seite aufmerksam zu machen • Die Funktion kann so gestaltet werden das man Fan sein muss um teilzunehmen • Gewinnspiele unterliegen auf Facebook einigen Kriterien: • Nur Personen über 18 Jahren dürfen teilnehmen • Keine Anzeigen für: Alkoholika, Tabakwaren, Molkereiprodukte, Schusswaffen und Rx-Produkte • Sollen auch Minderjährige teilnehmen darf das Gewinnspiel nicht beworben werden110412 Vortrag Sexauer LMC © 2011 by SEMPORA Consulting GmbH. All rights reserved. Proprietary and confidential. - 18 -
    • Facebook-Analytics bietet die Möglichkeit den Traffic auf der Page und denEffekt der Werbemaßnahmen zu messenFacebook Landschaft - Analytics Facebook Analytics • Das Analyse-Tool zum Web Controlling der Facebook-Präsenz • Der Traffic zur und von der Page kann betrachtet werden • User-Aktivitäten auf der Page werden dargestellt • Genaue Auflistung wer wann etwas auf der Page getan hat • Attraktivität von einzelnen Beiträgen ist Messbar • Möglichkeit in gewissem Umfang Marktforschung zu betreiben • Effekte von Werbemaßnahmen sind einfach und übersichtlich darstell- und auswertbar • Das Tool ist mit Google-Analytics vergleichbar110412 Vortrag Sexauer LMC © 2011 by SEMPORA Consulting GmbH. All rights reserved. Proprietary and confidential. - 19 -
    • Die richtige Planung einer Kampagne kann auf Facebook ungeahnte PotentialefreisetzenCase Study einer Werbekampagne Selektionskriterien nach … Case Study CM Photographics • CM Photographics schaltete eine Sprachen Interessen Werbung auf Facebook Beziehungsstatus Verbindungen • Spezielle Ausrichtung auf verlobte Frauen zwischen 22-30 Jahren Geschlecht Ausbildung • Eine Anfangsinvestition von 600 US- Dollar Schlüsselwörter • Nach 12 Monaten einen ROI von Geburtstag Alter 40.000 US-Dollar • 60% der Kunden die über Facebook auf Geographische Lage CM Photographics aufmerksam wurden sind mittlerweile Stammkunden und suchen aktiv nach neuen Arbeit Informationen die Firma betreffend Zielgruppe Das Suchraster von Facebook bietet die Möglichkeit Werbung gezielt auf eine Gruppe von Nutzern auszurichten und dadurch überdurchschnittlich gute Ergebnisse zu erzielen Quellen: Facebook, SEMPORA Research110412 Vortrag Sexauer LMC © 2011 by SEMPORA Consulting GmbH. All rights reserved. Proprietary and confidential. - 20 -
    • Die Printmedien in Deutschland haben eine sehr unterschiedliche Reichweite imBereich Social MediaSocial-Media-Präsenz Verlagshäuser Top 40 – Printmedien im Social Media Rang Unternehmen Reichweite Rang Unternehmen Reichweite 1 Spiegel 786.762 21 WAZ 25.824 2 Chip 540.030 22 Playboy 25.778 3 Focus 402.637 23 Wirtschaftswoche 17.096 4 Bild 326.217 24 Horizont 16.855 5 Auto Motor Sport 249.393 25 Hamburger Morgenpost 15.762 6 Stern 224.253 26 Leipziger Volkszeitung 15.241 7 Zeit 148.122 27 Tagesspiegel 14.301 8 Bravo 136.092 28 Rhein Zeitung 13.746 9 SZ 88.609 29 Berliner Morgenpost 12.347 10 Heise 86.717 30 Gala 12.217 11 Kicker 77.173 31 Cicero 11.474 12 Brigitte 76.968 32 Hamburger Abendblatt 10.478 13 Welt 60.471 33 Elle 9.888 14 Essen & Trinken 55.928 34 Kölner Stadtanzeiger 9.341 15 FAZ 55.126 35 Geo 9.072 16 PM 49.700 36 Augsburger Allgemeine 9.005 17 taz 46.483 37 Hannoversche Allgemeine 9.005 18 FTD 42.785 38 Stuttgarter Zeitung 8.290 19 Handelsblatt 39.760 39 Manager Zeitung 8.290 20 W&V 33.267 40 GQ 8.042110412 Vortrag Sexauer LMC © 2011 by SEMPORA Consulting GmbH. All rights reserved. Proprietary and confidential. - 21 -
    • Aktuelle Situation: Häufig geringes Social Media-Engagement von Verlagen,obwohl in Teilen das notwendige Know-how vorhanden istZielkonflikte Social Media Aktivitäten Social Web- Eigene Aktivitäten für Verlage Social Web-Aktivitäten • Häufig kaum Twitter-Aktivitäten (wenn • Oft eigener Twitter-Account sowie Twitter-Account bei Verlag vorhanden) intensive Pflege (Versand regelmäßiger • In Teilen unregelmäßige Pflege des Chef- Tweets) Twitter-Account Redakteur • Jedoch: Statements in kompetenz- • Keine bis geringe Facebook-Aktivitäten fremden Ressorts • Häufig Etablierung eigener Facebook- • Oft kein Dialog mit Zielgruppe, d.h. reine Gruppen One-Way Communication • Verweise und Links auf Quellen von Ressort- Wettbewerbs-Verlagen leiter • Intensiver Dialog mit Social Media- Teilnehmern • Unzureichendes Engagement seitens • Hohes Commitment und damit Verlag im Bereich Social Media Engagement im Eigeninteresse • Geringes Verständnis der Bedürfnisse • Hohe Interaktivität mit Social Media- der Zielgruppe seitens Verlag Teilnehmer (Two-Way Communication)110412 Vortrag Sexauer LMC © 2011 by SEMPORA Consulting GmbH. All rights reserved. Proprietary and confidential. - 22 -
    • Folgendes Vorgehen illustriert mit welchen Aktivitäten sich Verlage in sozialenNetzwerken sinnvoll etablieren könnenVorgehen Social Media-Aktivitäten Verlage ILLUSTRATIV 5 Two Way Communication n 4 itäte Abonnenten- • Aufbau Dialog- ktiv d i a-A gewinnung Management auf l Me S oc ia 3 Social Network • Forcierung Aktivi- Gewinnspiel täten Abonnenten- 2 gewinnung (z.B. • Durchführung Probe-Abo) Twitter-Account Gewinnspiel 1 • Kommunikation • Etablierung Twitter- auf Fanpage Fanpage Account • Aufbau Fanpage auf Facebook • Erste Aktivitäten in • Erhöhung Anzahl • Gewinnung neuer • Gewinnung von • Umwandlung von sozialen Netzwerken Traffic auf eigener Mitglieder Abonnenten passiven Nutzern in Ziele • Sammlung erster Website • Sammlung • Erzielung Multipli- aktive Empfehler Erfahrung im Bereich • Bedienung Adressdaten katoreffekt durch (Fans) Social Media Kommunikations- potentieller „Freunde werben • Eintritt in intensiven bedürfnis Abonnenten Freunde“ („Like- Dialog mit (poten- Zielgruppe Button“) tiellen) Kunden110412 Vortrag Sexauer LMC © 2011 by SEMPORA Consulting GmbH. All rights reserved. Proprietary and confidential. - 23 -
    • Die einzelnen Social Media Instrumente eröffnen unterschiedliche Potenzialeund sollten je nach anvisiertem Einsatzfeld eingesetzt werdenSocial Media Tools: Potenziale Einsatzfelder Social Sharing- Microblogs Networks Plattformen 1. Direkte Kundeninteraktion 2. Neukundengewinnung 3. Brand Building 4. Verkaufsförderung 5. Marktforschung = sehr hohes Potenzial = hohes Potenzial = durchsch. Potenzial = geringes Potenzial = ungeeignet Quelle: SEMPORA Research110412 Vortrag Sexauer LMC © 2011 by SEMPORA Consulting GmbH. All rights reserved. Proprietary and confidential. - 24 -
    • Der erfolgreiche Übergang zur „Social Company“ erfordert eine stringente, engverzahnte StrategieHerausforderungen Social Media Social Media Ziele & Erfolgsmessung Organisationale Integration  Welche Ziele sollen durch die Nutzung von Social  In welcher Form und auf welcher Ebene sollte Social Media Instrumenten erreicht werden? Media organisatorisch verankert werden?  Anhand welcher objektiven Kriterien kann der Erfolg  Wie sind die internen Verantwortlichkeiten für Social der eigenen Aktivitäten gemessen werden? Wie lässt Media Aktivitäten zu definieren? sich der RoI von SMM Maßnahmen bestimmen?  Wie kann der Übergang zu einem „Social Business“  Etablieren sich neue Geschäftsmodelle am Markt? Wie reibungslos und effektiv vollzogen werden? (Change lassen sich die eigenen Social Media Aktivitäten Management) monetarisieren?  (...) 1 2  (...) 5 Qualifizierungsmaßnahmen Herausforderungen 3 Social Media Richtlinien  Wie können bereits vorhandene Social Media  Wie müssen Eskalationsstufen und Know-How Träger identifiziert Routinen für alternative Szenarien und eingesetzt werden? (z.B. negative Posts) definiert werden? 4  Welche Qualifikationen müssen  Welches Social Media Regelwerk / die eigenen Mitarbeiter (z.B. im Multi-Channel Kommunikation Verhaltenskodex sollte für die eigenen Support) zukünftig besitzen? Mitarbeiter gelten?  Wie können klassische & Social Media  Welche Trainings- und Kommunikationskanäle erfolgreich  Wie müssen interne Kommunikations- Qualifizierungsmaßnahmen miteinander verzahnt werden? prozesse adaptiert werden um ein sollten durchgeführt werden? einheitliches Bild zu transportieren?  Welche Rolle spielt dabei Mobile?  (...) (One Message)  Welche Themen werden zukünftig über welche Kanäle transportiert?  (…)110412 Vortrag Sexauer LMC © 2011 by SEMPORA Consulting GmbH. All rights reserved. Proprietary and confidential. - 25 -
    • Kontakt SEMPORA Consulting GmbH Siemenstraße 27 61352 Bad Homburg www.sempora.com Dr. Hagen Sexauer Principal Mobile: +49 160 90734857 Email: h.sexauer@sempora.com Twitter: @HagenSexauer110412 Vortrag Sexauer LMC © 2011 by SEMPORA Consulting GmbH. All rights reserved. Proprietary and confidential. - 26 -