Your SlideShare is downloading. ×
0
Social Media bei Kliniken und Krankenhäusern - Hagen Sexauer
Social Media bei Kliniken und Krankenhäusern - Hagen Sexauer
Social Media bei Kliniken und Krankenhäusern - Hagen Sexauer
Social Media bei Kliniken und Krankenhäusern - Hagen Sexauer
Social Media bei Kliniken und Krankenhäusern - Hagen Sexauer
Social Media bei Kliniken und Krankenhäusern - Hagen Sexauer
Social Media bei Kliniken und Krankenhäusern - Hagen Sexauer
Social Media bei Kliniken und Krankenhäusern - Hagen Sexauer
Social Media bei Kliniken und Krankenhäusern - Hagen Sexauer
Social Media bei Kliniken und Krankenhäusern - Hagen Sexauer
Social Media bei Kliniken und Krankenhäusern - Hagen Sexauer
Social Media bei Kliniken und Krankenhäusern - Hagen Sexauer
Social Media bei Kliniken und Krankenhäusern - Hagen Sexauer
Social Media bei Kliniken und Krankenhäusern - Hagen Sexauer
Social Media bei Kliniken und Krankenhäusern - Hagen Sexauer
Social Media bei Kliniken und Krankenhäusern - Hagen Sexauer
Social Media bei Kliniken und Krankenhäusern - Hagen Sexauer
Social Media bei Kliniken und Krankenhäusern - Hagen Sexauer
Social Media bei Kliniken und Krankenhäusern - Hagen Sexauer
Social Media bei Kliniken und Krankenhäusern - Hagen Sexauer
Social Media bei Kliniken und Krankenhäusern - Hagen Sexauer
Social Media bei Kliniken und Krankenhäusern - Hagen Sexauer
Social Media bei Kliniken und Krankenhäusern - Hagen Sexauer
Social Media bei Kliniken und Krankenhäusern - Hagen Sexauer
Social Media bei Kliniken und Krankenhäusern - Hagen Sexauer
Social Media bei Kliniken und Krankenhäusern - Hagen Sexauer
Social Media bei Kliniken und Krankenhäusern - Hagen Sexauer
Social Media bei Kliniken und Krankenhäusern - Hagen Sexauer
Social Media bei Kliniken und Krankenhäusern - Hagen Sexauer
Social Media bei Kliniken und Krankenhäusern - Hagen Sexauer
Social Media bei Kliniken und Krankenhäusern - Hagen Sexauer
Social Media bei Kliniken und Krankenhäusern - Hagen Sexauer
Social Media bei Kliniken und Krankenhäusern - Hagen Sexauer
Social Media bei Kliniken und Krankenhäusern - Hagen Sexauer
Social Media bei Kliniken und Krankenhäusern - Hagen Sexauer
Social Media bei Kliniken und Krankenhäusern - Hagen Sexauer
Social Media bei Kliniken und Krankenhäusern - Hagen Sexauer
Social Media bei Kliniken und Krankenhäusern - Hagen Sexauer
Social Media bei Kliniken und Krankenhäusern - Hagen Sexauer
Social Media bei Kliniken und Krankenhäusern - Hagen Sexauer
Social Media bei Kliniken und Krankenhäusern - Hagen Sexauer
Upcoming SlideShare
Loading in...5
×

Thanks for flagging this SlideShare!

Oops! An error has occurred.

×
Saving this for later? Get the SlideShare app to save on your phone or tablet. Read anywhere, anytime – even offline.
Text the download link to your phone
Standard text messaging rates apply

Social Media bei Kliniken und Krankenhäusern - Hagen Sexauer

1,498

Published on

Kliniken und Krankenhäuser engagieren sich zwar im Social Media - eine Professionalisierung ist jedoch von Nöten

Kliniken und Krankenhäuser engagieren sich zwar im Social Media - eine Professionalisierung ist jedoch von Nöten

0 Comments
0 Likes
Statistics
Notes
  • Be the first to comment

  • Be the first to like this

No Downloads
Views
Total Views
1,498
On Slideshare
0
From Embeds
0
Number of Embeds
0
Actions
Shares
0
Downloads
50
Comments
0
Likes
0
Embeds 0
No embeds

Report content
Flagged as inappropriate Flag as inappropriate
Flag as inappropriate

Select your reason for flagging this presentation as inappropriate.

Cancel
No notes for slide

Transcript

  • 1. „Social Media bei Kliniken und Krankenhäusern“ Vortrag von Dr. Hagen Sexauer Feburuar 2013
  • 2. Inhalt • Social Media im Healthcare-Markt • Krankenhäuser und Kliniken im Social Web • Zwischenfazit und strategische Herausforderungen130215 Vortrag Sexauer © 2013 by SEMPORA Consulting GmbH. All rights reserved. Proprietary and confidential. -2-
  • 3. Social Media im Healthcare-Markt -3-
  • 4. Das Internet nimmt heute für Verbraucher eine zentrale Rolle als Quelle fürGesundheitsinformationen einInformationsquellen Gesundheit Verbraucher „Wohin wenden Sie sich als erstes, wenn Sie sich „Wo informieren Sie sich zum Thema Gesundheit“?2 Sorgen um Ihre Gesundheit machen?“1 Internet 79% Arzt 80% Apothekenzeitschriften 72% Internet 43% Gesundheitssendungen im TV 64% Mitgliederzeitschriften der 60% Freunde 15% Krankenversicherung Tageszeitungen 59% Bücher 10% Zeitschriften 59% Gespräch mit dem Apotheker 44% Apotheke 4% Krankenversicherung 36% Telefon 2% Arzneimittelhersteller 13% Patienten-/Selbsthilfegruppen 9% Sonstiges 4% Medizinische Beratungshotlines 8% 1 Studie des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein (2009) 2 Health Care Monitoring/YouGovPsychonomics (2009), Basis: Internetnutzer130215 Vortrag Sexauer © 2013 by SEMPORA Consulting GmbH. All rights reserved. Proprietary and confidential. -4-
  • 5. Das Internet nimmt heute für Verbraucher eine zentrale Rolle als Quelle fürGesundheitsinformationen einInformationsquellen Gesundheit Verbraucher „Wohin wenden Sie sich als erstes, wenn Sie sich „Wo informieren Sie sich Sorgen um Ihre Gesundheit machen?“1 zum Thema Gesundheit“?2 Internet 79% Arzt 80% Apothekenzeitschriften 72% Internet 43% Gesundheitssendungen im TV 64% Mitgliederzeitschriften der 60% Freunde 15% Krankenversicherung Tageszeitungen 59% Bücher 10% Zeitschriften 59% Gespräch mit dem Apotheker 44% Apotheke 4% Krankenversicherung 36% Telefon 2% Arzneimittelhersteller 13% Patienten-/Selbsthilfegruppen 9% Sonstiges 4% Medizinische Beratungshotlines 8% 1 Studie des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein (2009) 2 Health Care Monitoring/YouGovPsychonomics (2009), Basis: Internetnutzer130215 Vortrag Sexauer © 2013 by SEMPORA Consulting GmbH. All rights reserved. Proprietary and confidential. -5-
  • 6. Neben klassischen Informationsquellen wie Fachzeitschriften, Kongressen undPharmareferenten nutzen aber auch Ärzte zunehmend Online-DiensteInformationsverhalten Allgemeinärzte APIs: Entwicklung genutzte Informationsquellen 94,6% 0% Fachzeitschriften 94,8% 81,9% +4% Tagungen, Kongresse,Vorträge 85,3% 69,6% +4% Pharmareferent 72,1% 67,8% +4% Fachbücher 70,7% 58,3% +7% Gespräche mit Kollegen 62,4% 48,9% ! Internet, Online-Dienste +24% 60,4% 33,5% -4% Aussendungen der Pharmaindustrie 32,3% 19,9% -5% Audiovisuelle Medien 19,0% 15,6% +11% Elektronische Medien z.B. TV 17,3% 14,4% +35% Hotlines von Pharmafirmen 19,5% 2009 2011 Quelle: LA-Med 2011130215 Vortrag Sexauer © 2013 by SEMPORA Consulting GmbH. All rights reserved. Proprietary and confidential. -6-
  • 7. Drei zentrale Trends bestimmen die aktuellen Entwicklungen im Online-Marketing: Social Media, Mobile Internet und Online-KooperationenTrends Online Marketing Heutiger FOKUS Social Media Trends Online Marketing Online Mobiles Kooperationen Internet130215 Vortrag Sexauer © 2013 by SEMPORA Consulting GmbH. All rights reserved. Proprietary and confidential. -7-
  • 8. Trends Online Marketing Social Media Mobiles Internet Online-Kooperationen -8-
  • 9. Das Schlagwort Social Media aggregiert Webanwendungen, bei denen Nutzerselbst aktiv werden, Content veröffentlichen und sich vernetzenSocial Media Landschaft Sharing Social Reviews / Games / Discuss MMO Virtual SOCIAL Social Worlds MEDIA Networks Micro- Publish blogs Social Book- marks130215 Vortrag Sexauer © 2013 by SEMPORA Consulting GmbH. All rights reserved. Proprietary and confidential. -9-
  • 10. Die Social Media Landschaft unterliegt einem ständigen Wandel, wobei eineVielzahl verschiedener Kategorien und Bedürfnisse bedient wirdSocial Media Landschaft Sharing Social Reviews / Games / Discuss MMO Virtual SOCIAL Social Worlds MEDIA Networks Micro- Publish blogs Social Book- marks130215 Vortrag Sexauer © 2013 by SEMPORA Consulting GmbH. All rights reserved. Proprietary and confidential. - 10 -
  • 11. Insbesondere Sharing-Plattformen, Social Networks und Microblogs werden vonUnternehmen für innovative Online-Marketing Maßnahmen genutztSocial Media Landschaft Sharing Social Reviews / Games / Discuss MMO Virtual SOCIAL Social Worlds MEDIA Networks Micro- Publish blogs Social Book- marks130215 Vortrag Sexauer © 2013 by SEMPORA Consulting GmbH. All rights reserved. Proprietary and confidential. - 11 -
  • 12. In den USA nutzt bereits heute mehr als ein Drittel der Verbraucher Social MediaPlattformen um sich über Gesundheitsthemen zu informierenGesundheit: Genutzte Informationsquellen Online „Welche Internet-Tools und Ressourcen verwenden Sie, um sich über Gesundheitsthemen zu informieren?“ Zustimmung Verbraucher in % Suchmaschinen 67% Online Gesundheitsportale 45% ! Social Media Plattformen 34% Verbände (z.B. American Cancer Society) 25% Krankenkassen 22% Nachrichten Portale 19% Suchmaschinen mit Fokus Gesundheit (z.B. Healia) 15% Pharmazeutische Unternehmen 10% Online Angebote von Krankenhäusern 10% Medikamentenwerbung 7% Quelle: iCrossing, 01/2008 (n= 633 US-Amerikaner)130215 Vortrag Sexauer © 2013 by SEMPORA Consulting GmbH. All rights reserved. Proprietary and confidential. - 12 -
  • 13. Steigerung der Marken- und Produktbekanntheit als wichtigste Ziele von SocialMedia Marketing AktivitätenTop-Ziele Social Media Marketing „Welche Ziele verfolgen Sie mit Social Media Marketing Maßnahmen?“ ! Steigerung der Marken- und Produktbekanntheit 74% Verbessertes Marken- oder Produktimage 70% Steigerung Website Traffic 55% Verbesserung der PR 54% Akquise von Kunden 52% Erhöhung der Kundenbindung 51% Steigende Umsatzerlöse 39% Verbesserung des Suchmaschinenrankings 34% Weiter- & Neuentwicklung von Produkten / Services 23% Verringerung der Akquise-Kosten 20% Quelle: Deutsches Institut für Marketing – Expertenpanel Marketing 2010: n=104 (Mehrfachnennungen möglich)130215 Vortrag Sexauer © 2013 by SEMPORA Consulting GmbH. All rights reserved. Proprietary and confidential. - 13 -
  • 14. Aus Nutzersicht erfüllen Social Networks, Microblogs und Sharing Plattformenverschiedenartige Zwecke 1 • Netzgemeinschaften, die von Teilnehmern zur Herstellung Social Networks und Vertiefung persönlicher Beziehungen genutzt werden • Zielgruppenspezifischer Fokus (z.B. beruflich vs. privat) 2 • Plattformen bei denen Benutzer kurze, sms-ähnliche Textnachrichten veröffentlichen Microblogs • Um Meldungen einer Person zu lesen, muss man diese abonnieren („followen“) – Abruf per Internet, Handy etc. 3 • Communities deren Nutzer anderen Teilnehmern digitalen Content (Videos, Fotos, etc.) zur Verfügung stellen können Sharing Plattformen • Content kann durch Kommentare, Notizen etc. personalisiert sowie diskutiert und bewertet werden130215 Vortrag Sexauer © 2013 by SEMPORA Consulting GmbH. All rights reserved. Proprietary and confidential. - 14 -
  • 15. Aus Nutzersicht erfüllen Social Networks, Microblogs und Sharing Plattformenverschiedenartige Zwecke 1 • Netzgemeinschaften, die von Teilnehmern zur Herstellung Social Networks und Vertiefung persönlicher Beziehungen genutzt werden • Zielgruppenspezifischer Fokus (z.B. beruflich vs. privat)130215 Vortrag Sexauer © 2013 by SEMPORA Consulting GmbH. All rights reserved. Proprietary and confidential. - 15 -
  • 16. Social Networks weisen enorme Zuwachsraten auf – Prognosen erwarten einenAnstieg der Nutzerzahlen in Deutschland auf 50 Mio. im Jahr 2015Social Networks: Entwicklung Zum Vergleich: DEUTSCHLAND: USA: Status Quo & Entwicklung Anzahl Nutzer Social Networks in Mio. • 2011 nutzen 38 Mio. (46% der 157 164 148 Gesamtbevölkerung) Social Networks 134 113 • Dies entspricht mehr als einer Verdoppelung im Vergleich zu 2009 (15 Mio.) • Prognosen erwarten einen Anstieg auf 50 Mio. Prognose Nutzer im Jahre 2015 • Von den 100 größten Marken in Deutschland 2009 2010 2011 2012 2013 besitzt bereits mehr als die Hälfte eine Präsenz bei Facebook • Bereits heute nutzt etwa jeder Dritte US- • Deutsche Nutzer verbringen 22% ihrer Online Amerikaner beruflich und privat soziale Zeit in Social Networks – Tendenz steigend Netzwerke • Der durchschnittliche Facebook Nutzer • Bis 2013 wird sich die Zahl der Nutzer um verbringt 700 Minuten im Monat auf der Seite 22% auf 164 Mio. US-Bürger (52% der Gesamtbevölkerung) erhöhen Quelle: SEMPORA Research130215 Vortrag Sexauer © 2013 by SEMPORA Consulting GmbH. All rights reserved. Proprietary and confidential. - 16 -
  • 17. Social Networks weisen enorme Zuwachsraten auf – Prognosen erwarten einenAnstieg der Nutzerzahlen in Deutschland auf 50 Mio. im Jahr 2015Social Networks: Entwicklung Zum Vergleich: DEUTSCHLAND: USA: Status Quo & Entwicklung Anzahl Nutzer Social Networks in Mio. • 2011 nutzen 38 Mio. (46% der 157 164 148 Gesamtbevölkerung) Social Networks 134 113 • Dies entspricht mehr als einer Verdoppelung im Vergleich zu 2009 (15 Mio.) • Prognosen erwarten einen Anstieg auf 50 Mio. Prognose Nutzer im Jahre 2015 • Von den 100 größten Marken in Deutschland 2009 2010 2011 2012 2013 besitzt bereits mehr als die Hälfte eine Präsenz bei Facebook • Bereits heute nutzt etwa jeder Dritte US- • Deutsche Nutzer verbringen 22% ihrer Online Amerikaner beruflich und privat soziale Zeit in Social Networks – Tendenz steigend Netzwerke • Der durchschnittliche Facebook Nutzer • Bis 2013 wird sich die Zahl der Nutzer um verbringt 700 Minuten im Monat auf der Seite 22% auf 164 Mio. US-Bürger (52% der Gesamtbevölkerung) erhöhen Quelle: SEMPORA Research130215 Vortrag Sexauer © 2013 by SEMPORA Consulting GmbH. All rights reserved. Proprietary and confidential. - 17 -
  • 18. Die Zahl der aktiven Facebook-Nutzer in Deutschland ist in den vergangenenzwei Jahren signifikant gestiegenSocial Media Landschaft Deutschland Aktive Facebook-Nutzer (Deutschland) Altersstruktur Facebook-Nutzer (USA) +68% 23,4 +140% 13,9 5,8 2010 2011 2012 Quelle: SEMPORA Research, ALLFacebook.de 2012, comscore (Stand: Januar 2012)130215 Vortrag Sexauer © 2013 by SEMPORA Consulting GmbH. All rights reserved. Proprietary and confidential. - 18 -
  • 19. Im Vergleich zum Vorjahr 2011 sind insbesondere die Altersgruppen ab 45Jahren am stärksten gewachsenDemographie Facebook-Nutzer (Deutschland) Altersstruktur Facebook-Nutzer nach Geschlecht (Deutschland) Männer Frauen 51,9% 48,1% 750.280 55+ Jahre 526.120 Stärkstes Wachstum im ! Vgl. zu 2011: 1.224.060 45-55 Jahre 1.119.900 > +20% 1.946.840 35-44 Jahre 1.681.380 3.178.540 25-34 Jahre 3.013.400 3.148.460 18-24 Jahre 2.965.540 1.826.780 13-17 Jahre 1.864.980 Stand: April 2012 Quelle: ALLFacebook.de 2012130215 Vortrag Sexauer © 2013 by SEMPORA Consulting GmbH. All rights reserved. Proprietary and confidential. - 19 -
  • 20. Das US-Amerikanische Netzwerk Facebook hat sich binnen kürzester Zeit alsMarktführer in Deutschland etabliertTop 6 Social Networks in Deutschland Netzwerk Aktive User / Trend Key Facts Monat (2011) • Private User als Hauptzielgruppe Facebook • Weltweit am stärksten frequentierte Social Network Site 15,10 Mio. • Technologischer Vorreiter (z.B. Apps, Mobile) • Private User als Hauptzielgruppe Wer-kennt-wen • Besonders stark im Südwesten der BRD und bei älteren 5,10 Mio. Internetusern positioniert • Business User als Hauptzielgruppe Xing • In Deutschland mit weitem Abstand erfolgreichste 3,66 Mio.1 Business Plattform (LinkedIn als Hauptkonkurrent) • Studenten als Hauptzielgruppe studiVZ • studiVZ, schülerVZ und meinVZ sind Teile der VZnet 3,50 Mio. • Migration von studiVZ Mitgliedern in meinVZ angestrebt • Privatpersonen als Hauptzielgruppe sowie Fokus auf MySpace Musik (z.B. Bands) 3,43 Mio. • Weltweite Spitzenposition an Facebook verloren • Schüler als Hauptzielgruppe schülerVZ • Erwachsene sind von der Nutzung ausgeschlossen 2,59 Mio. • studiVZ, schülerVZ und meinVZ sind Teile der VZnet Σ 33,68 Mio. Quelle: SEMPORA Research , Stand Januar 2012 1 Stand November 2011130215 Vortrag Sexauer © 2013 by SEMPORA Consulting GmbH. All rights reserved. Proprietary and confidential. - 20 -
  • 21. Otto nutzt Facebook sehr erfolgreich zur direkten Kommunikationmit bestehenden und potenziellen KundenBeispiel: Otto GmbH & Co. KG • Aktive Verkaufs- förderung • Offener Umgang mit Kritik (Dialog!) • Eindeutiges Otto- Commitment • Gute Social Media Verzahnung130215 Vortrag Sexauer © 2013 by SEMPORA Consulting GmbH. All rights reserved. Proprietary and confidential. - 21 -
  • 22. Via Facebook betreibt Vicks in den USA innovatives Brand Building fürdie NyQuil ProduktpaletteBeispiel: NyQuil • Brand Building • Marktforschung (Online-Umfragen) • Attraktiver User Generated Content • Hohe Popularität (> 130.000 Fans)130215 Vortrag Sexauer © 2013 by SEMPORA Consulting GmbH. All rights reserved. Proprietary and confidential. - 22 -
  • 23. Aus Nutzersicht erfüllen Social Networks, Microblogs und Sharing Plattformenverschiedenartige Zwecke 2 • Plattformen bei denen Benutzer kurze, sms-ähnliche Textnachrichten veröffentlichen Microblogs • Um Meldungen einer Person zu lesen, muss man diese abonnieren („followen“) – Abruf per Internet, Handy etc.130215 Vortrag Sexauer © 2013 by SEMPORA Consulting GmbH. All rights reserved. Proprietary and confidential. - 23 -
  • 24. Twitter gilt als weltweit führender Microblogging-Dienst – andere Anbieternehmen nur eine untergeordnete Rolle einMicroblogging: Twitter TWITTER: Key Facts Deutschland: Key Facts Anzahl User / Monat in Mio. • Weltweit führendes Microblogging-Tool 4,60 • Konkurrierende Anbieter (z.B. Jaiku, Identi) besitzen nur eine untergeordnete Bedeutung 2,80 2,40 • USA: 52% der 500 wachstumsstärksten Unternehmen nutzen Twitter – 82% erachten die Nutzung als Erfolg • Deutschland: Juli-09 Juli-10 Apr.-11 • Am häufigsten genutztes Social Media Tool – 39 % der 100 größten deutschen Marken nutzen Twitter • Die Anzahl der aktiven Twitter Nutzer hat sich jedes Jahr exponentiell stark erhöht • Starke Erhöhung der durchschnittlichen monatlichen Verweildauer von 6 auf 18 • 2011 wurden durchschnittlich 250 Mio. Tweets Minuten am Tag gepostet • Deutschland in den Top 5 der aktivsten Twitter Nationen Quelle: SEMPORA Research130215 Vortrag Sexauer © 2013 by SEMPORA Consulting GmbH. All rights reserved. Proprietary and confidential. - 24 -
  • 25. Im Vergleich zu führenden Marken in Deutschland werden Kliniken von TwitterUsern bislang nur unzureichend wahrgenommenTwitter: Unternehmen mit den meisten “Followern“ Top 10 Corporate Tweets in Deutschland Kliniken Deutschland Anzahl „Follower“ Anzahl „Follower“ Lufthansa 94.047 Klinikum Ingolstadt 29.767 Google 47.653 ALTA Klinik 6.844 Greenpeace 43.959 Vitalitas Klinik 3.675 Vodafone 40.528 Arcus Sportklinik 1.191 Xing 35.618 Meo Clinic Berlin 1.035 Otto 25.778 Klinikum der LMU 1.108 VW 19.404 Klinkum Nürnberg 1.105 Cinemaxx 17.653 eBay 8.229 Schön Klinik 764 Stillachhaus Klinik Deutsche Bank 6.652 680 Oberstdorf Quellen: Talkabout.de; Blog der Gesundheitswirt; SEMPORA Research; Stand: 04. Mai 2012130215 Vortrag Sexauer © 2013 by SEMPORA Consulting GmbH. All rights reserved. Proprietary and confidential. - 25 -
  • 26. Im Vergleich zu führenden Marken in Deutschland werden Kliniken von TwitterUsern bislang nur unzureichend wahrgenommenTwitter: Unternehmen mit den meisten “Followern“ Top 10 Corporate Tweets in Deutschland Kliniken Deutschland Anzahl „Follower“ Anzahl „Follower“ Lufthansa 94.047 Klinikum Ingolstadt 29.767 Google 47.653 ALTA Klinik 6.844 Greenpeace 43.959 Vitalitas Klinik 3.675 Vodafone 40.528 Arcus Sportklinik 1.191 Xing 35.618 Meo Clinic Berlin 1.035 Otto 25.778 Klinikum der LMU 1.108 VW 19.404 Klinkum Nürnberg 1.105 Cinemaxx 17.653 eBay 8.229 Schön Klinik 764 Stillachhaus Klinik Deutsche Bank 6.652 680 Oberstdorf Quellen: Talkabout.de; Blog der Gesundheitswirt; SEMPORA Research; Stand: 04. Mai 2012130215 Vortrag Sexauer © 2013 by SEMPORA Consulting GmbH. All rights reserved. Proprietary and confidential. - 26 -
  • 27. Roche nutzt Twitter gezielt als Tool zur Interaktion mit der Online-CommunityBeispiel: Roche • Brand-Building • Sympathische Tonalität Tweets • Hohe Update- Geschwindigkeit • Pharma Company of the Year in Social Media130215 Vortrag Sexauer © 2013 by SEMPORA Consulting GmbH. All rights reserved. Proprietary and confidential. - 27 -
  • 28. Aus Nutzersicht erfüllen Social Networks, Microblogs und Sharing Plattformenverschiedenartige Zwecke 3 • Communities deren Nutzer anderen Teilnehmern digitalen Content (Videos, Fotos, etc.) zur Verfügung stellen können Sharing Plattformen • Content kann durch Kommentare, Notizen etc. personalisiert sowie diskutiert und bewertet werden130215 Vortrag Sexauer © 2013 by SEMPORA Consulting GmbH. All rights reserved. Proprietary and confidential. - 28 -
  • 29. YouTube gewinnt in Deutschland zunehmend Marktanteile – andere Video-Plattformen werden voraussichtlich langfristig Nischen bedienenSharing Plattformen in Deutschland Plattform Unique User / Trend Key Facts Monat (2011) • Führendes Video-Portal mit Social Media Fokus • User können Videos ansehen, publizieren, bewerten, YouTube 38,0 Mio. diskutieren etc. Top-3 Video Sharing • Nutzung durch Unternehmen mittels eigener Kanäle • Deutschsprachiges Video-Portal • User können Videos ansehen, publizieren, bewerten, MyVideo 7,69 Mio. diskutieren etc. • Geringe Nutzungsintensität durch Unternehmen • Deutschsprachiges Video-Portal mit Fokus auf TV- Sendungen und Musikvideos Clipfish 3,09 Mio. • User können Videos ansehen, publizieren, bewerten, diskutieren etc. • Community-Plattform zum Uploaden und Teilen von Bildern Content Sharing Flickr 2,18 Mio. • Nutzer können Bilder kommentieren, (geo-) taggen, kategorisieren etc. • Community-Plattform zum Uploaden von Präsentationen Slideshare 0,2 Mio. • Neben Präsentationen können auch Dokumente oder PDF-Dateien hochgeladen werden Quelle: SEMPORA Research130215 Vortrag Sexauer © 2013 by SEMPORA Consulting GmbH. All rights reserved. Proprietary and confidential. - 29 -
  • 30. Novartis hat die Markteinführung eines neuen Kopfschmerz-Präparatessehr erfolgreich durch einen User Video-Contest auf YouTube begleitetBeispiel: Novartis (USA) • Ziel: Viraler Effekt Produkteinführung • User Video-Contest (Speed Challenge) • Ermittlung Gewinner durch Community • Hohe Resonanz (>200.000 Visits)130215 Vortrag Sexauer © 2013 by SEMPORA Consulting GmbH. All rights reserved. Proprietary and confidential. - 30 -
  • 31. Sanofi-Aventis nutzt YouTube erfolgreich zur Etablierung einer SocialCommunity zum Thema DiabetesBeispiel: GoInsulin - Sanofi-Aventis • Verbesserung Markenimage • Insulin Erfolgsstories • Persönlicher „Look&Feel“ • Hohe Resonanz (>570.000 Visits) • Best YouTube Pharma-Channel 2010 Award • Verweis auf iPhone App130215 Vortrag Sexauer © 2013 by SEMPORA Consulting GmbH. All rights reserved. Proprietary and confidential. - 31 -
  • 32. Die einzelnen Social Media Instrumente eröffnen unterschiedliche Potenziale und sollten je nach anvisiertem Einsatzfeld eingesetzt werdenSocial Media Tools: Potenziale Einsatzfelder Social Sharing- Microblogs Networks Plattformen 1. Direkte Kundeninteraktion 2. Neukundengewinnung 3. Brand Building 4. Verkaufsförderung 5. Marktforschung = sehr hohes Potenzial = hohes Potenzial = durchsch. Potenzial = geringes Potenzial = ungeeignetQuelle: SEMPORA Research130215 Vortrag Sexauer © 2013 by SEMPORA Consulting GmbH. All rights reserved. Proprietary and confidential. - 32 -
  • 33. Krankenhäuser und Kliniken im Social Web - 33 -
  • 34. Seit 2010 engagieren sich auch deutsche Krankenhäuser verstärkt auf SocialMedia PlattformenKrankenhäuser im Social Web 50 2009 2010 33 17 9 4 2 0 0 Facebook Twitter YouTube LinkedIn n = 541 Quellen: iSoft 2011130215 Vortrag Sexauer © 2013 by SEMPORA Consulting GmbH. All rights reserved. Proprietary and confidential. - 34 -
  • 35. Die Alta Klinik und das Klinikum Ingolstadt sind im Social Web unter den Top 5 –dennoch: die Nutzerzahlen weisen Aufholpotenziale aufTop 5 Kliniken 29.962 16.979 10.092 6.711 4.919 4.606 2.414 2.237 1.761 1.095 Alta Klinik Klinikum Vivantes - Klini AGAPLESION Klinik Klini Alta Klinik AbendVisite Klinikum Ingolstadt Leben in Maskottchen Elisabethenstift Ingolstadt Maskottchen Nürnberg Berlin Stand: 17.04.12 Quellen: Blog Der Gesundheitswirt (http://gesundheitswirt.posterous.com/) / Facebook / Twitter130215 Vortrag Sexauer © 2013 by SEMPORA Consulting GmbH. All rights reserved. Proprietary and confidential. - 35 -
  • 36. Das Charité Berlin hat zwar auf Facebook die meisten Fans unter denUniversitätskliniken, allerdings werden keine Informationen gepostet!Facebook: Top 5 Universitätskliniken nach Anzahl Fans Charité Berlin 1.643 Universitätsklinikum Aachen 800 Universitätsklinikum Heidelberg 719 Die Anzahl der Fans sagt Klinikum der nichts über die Qualität der Universität München Inhalte aus: Das Charité Berlin (LMU) 683 hat seit der Öffnung des Accounts in 2009 keinen Post Universitätsklinikum veröffentlicht Carl Gustav Carus Dresden 551 Stand: 17.04.12 Quellen: Blog Der Gesundheitswirt (http://gesundheitswirt.posterous.com/) / Facebook130215 Vortrag Sexauer © 2013 by SEMPORA Consulting GmbH. All rights reserved. Proprietary and confidential. - 36 -
  • 37. Die Top 5 Kliniken nach Anzahl der Videoaufrufe auf YouTubeTop 5 Kliniken Albertinen- Diakoniewerk e.V. 661.636 HELIOS Kliniken GmbH 440.443 Asklepios Kliniken 384.050 Chirurgische Klinik am Knappschafts-KKH 349.718 Recklinghausen Herz- und Diabetes- 307.884 zentrum NRW Stand: 17.04.12 Quellen: Blog Der Gesundheitswirt (http://gesundheitswirt.posterous.com); YouTube130215 Vortrag Sexauer © 2013 by SEMPORA Consulting GmbH. All rights reserved. Proprietary and confidential. - 37 -
  • 38. Best-Practice Kundenbindung: Das St. Marien-Krankenhaus Siegen gilt alsPionier unter den Krankenhäusern im Social WebBeste Practice Social Media: St. Marien-Krankenhaus Siegen 2008 2009 2010 2011 • Gruppe: Suche nach Das erste twitternde Stammzellenspender Krankenhaus • Virtuelle Community mit 2.000 Mitgliedern Am 16. und 17. April 2012 wurde der Social Media-Aufritt des St. Marien-Krankenhauses als Best-Practice Beispiel auf der Konferenz „Gesundheitswirschaft“ der Financial Times Deutschland in Berlin vorgestellt Quelle: SEMPORA Research130215 Vortrag Sexauer © 2013 by SEMPORA Consulting GmbH. All rights reserved. Proprietary and confidential. - 38 -
  • 39. Zwischenfazit und strategische Herausforderungen - 39 -
  • 40. Aus der ersten Sichtung der Social Media-Aktivitäten von Krankenhäusern bzw.Kliniken lassen sich die folgenden Erkenntnisse ableiten:Zwischenfazit und Herausforderungen Social Media bei Kliniken 1. Die Social Media Auftritte der deutschen Krankenhäuser und Klinken sind im allgemeinen sehr jung und noch in der Aufbauphase – einige der Fanpages werden jedoch nicht gepflegt 2. Generell weisen die Fanpages kaum Interaktion mit den Kunden auf; der Mehrwert des Social Media-Auftritts für den Kunden ist nicht immer ersichtlich 3. Ebenso ist die fokussierte Zielgruppe der Social Media-Aktivitäten nicht immer sofort erkennbar - Ärzte als wichtige Einweiser-Zielgruppe werden in der Regel nicht aktiv angesprochen 4. Nicht alle relevanten Social Media-Instrumente werden genutzt und miteinander verzahnt – nur sehr wenige Kliniken verweisen auf ihrer Unternehmenshomepage auf die Social Media-Auftritte 5. Krankenhäuser und Kliniken erschließen zunehmend das Mobile Internet, es besteht aber noch großes Nachholpotenzial für diesen Markt130215 Vortrag Sexauer © 2013 by SEMPORA Consulting GmbH. All rights reserved. Proprietary and confidential. - 40 -
  • 41. Kontakt SEMPORA Consulting GmbH Siemenstraße 27 61352 Bad Homburg www.sempora.com Dr. Hagen Sexauer Principal Mobile: +49 160 90734857 Email: h.sexauer@sempora.com Twitter: @HagenSexauer130215 Vortrag Sexauer © 2013 by SEMPORA Consulting GmbH. All rights reserved. Proprietary and confidential. - 41 -

×