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SDW. Studienkompass. Workshop: Gesellschaftliches Engagement.
 

SDW. Studienkompass. Workshop: Gesellschaftliches Engagement.

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Workshopskript "Gesellschaftliches Engagement". ...

Workshopskript "Gesellschaftliches Engagement".
Eine Veranstaltung der Stiftung der Deutschen Wirtschaft, Programm "Studienkompass".
21.06.2014. Ort: Kalkscheune Berlin
Referent. Sven Schlebes. Goldene Zeiten Berlin Gmbh und theo, Katholisches Magazin.

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    SDW. Studienkompass. Workshop: Gesellschaftliches Engagement. SDW. Studienkompass. Workshop: Gesellschaftliches Engagement. Presentation Transcript

    • 21.06.2014 2 von 36 Stiftung der Deutschen Wirtschaft. Studienkompass. Gesellschaftliches Engagement. Gesellschaftliches Engagement 2014 Ein Theorie-Praxis-Workshop. 21.06.2014. 10.30 – 12.30 Uhr. Kalkscheune Berlin. Durchführung Sven Schlebes. Goldene Zeiten Berlin GmbH E-Mail: s.schlebes@goldene-zeiten-berlin.de Fotografie Mit freundlicher Genehmigung ©Typisch Deutsch e.V. Mach dein Ding 2014.
    • 21.06.2014 3 von 36 Stiftung der Deutschen Wirtschaft. Studienkompass. Gesellschaftliches Engagement. Agenda 10.30 – 10.45 Vorstellung 10.45 – 11.00 Theorie I Wie funktionieren moderne Gesellschaften? Was ist gesellschaftliches Engagement? Warum gesellschaftliches Engagement? 11.00 – 11.20 Praxis I Wo und wie habe ich bisher profitiert? 11.20 – 11.30 Theorie II Wie engagiere ich mich gesellschaftlich? 11.30 – 11.50 Praxis II Was kann ich geben? 11.50 – 12.00 Theorie III Wie entwickelt sich der Freiwilligensektor? 12.00 – 12.30 Praxis III Mein Leben. Mein Studium. Mein Engagement.
    • 21.06.2014 4 von 36 Stiftung der Deutschen Wirtschaft. Studienkompass. Gesellschaftliches Engagement. Ihr Referent: Sven Schlebes * 1976 in Wesel am Niederrhein. Verheiratet. Zwei Kinder. Wohnhaft in Berlin. >> Berufliche Tätigkeit ● Geschäftsführender Gesellschafter Goldene Zeiten Berlin GmbH ● Stellvertretender Chefredakteur theo. Katholisches Magazin >> Stipendien ● Begabtenförderung der Konrad-Adenauer-Stiftung e.V. ● efellows-Stipendium >> Gesellschaftliches Engagement ● bis 2002 politische Tätigkeit in CDU, JU, RCDS ● Ehrenamtlicher Coach bei startsocial (Wettbewerb für Sozialinitiativen) ● Freie geistliche Begleitung ● Vorstandsmitarbeit Kinderladen Goethestraße 13 e.V. ● Freie Projektentwicklung für NGOs im Rahmen von GZB Fotograf: Yves Sucksdorff 10.30 – 10.45: Vorstellung
    • 21.06.2014 5 von 36 Stiftung der Deutschen Wirtschaft. Studienkompass. Gesellschaftliches Engagement. Spielregeln 1) Darf ich mal was fragen? Ja. Sie sollen sogar. Jederzeit. 2) Gibt es ein Skript? Ja. Am Ende des Workshops. 3) Gibt es Pausen? Nein. 4) Gibt es dafür Punkte? Nein. 5) Warum das Ganze? Damit Sie sich klar werden, was Sie der Gesellschaft zurückgeben können und dürfen. Und Sie damit ein glücklicheres Leben führen. 10.30 – 10.45: Vorstellung
    • 21.06.2014 6 von 36 Stiftung der Deutschen Wirtschaft. Studienkompass. Gesellschaftliches Engagement. Gesellschaftliches Engagement Wer von Ihnen engagiert sich aktuell freiwillig und ohne Bezahlung für andere Menschen oder einen übergeordneten Sinn und Zweck? 10.30 – 10.45: Vorstellung
    • 21.06.2014 7 von 36 Stiftung der Deutschen Wirtschaft. Studienkompass. Gesellschaftliches Engagement. Willkommen im 21. Jahrhundert Die Reifeprüfung. Auf dem Weg in die partizipative, diverse, nachhaltige und inklusive Netzwerk-Gesellschaft. Die westeuropäischen Gesellschaften durchleben einen Reifeprozess. Nach Jahren eines geordneten Wachstumsprozesses einer durchstrukturierten und durchorganisierten Gesellschaft in allen Bereichen (Politik, Wirtschaft, Wissenschaft etc.) mit einer funktionierenden, ordnenden und sinnstiftenden Metastory stellen zahlreiche Modernisierungsprozesse das gesellschaftliche Funktionsprinzip der letzten Jahrzehnte in Frage. // Was verleiht meinem Leben Sinn? // Wie funktioniert die „Governance“ der Modernisierungsprozesse / ein neues Miteinander? // Wie funktioniert modernes Arbeitsleben? // Wie funktioniert ein modernes Familienleben? 10.45 – 11.00: Theorie I. Wie funktionieren moderne Gesellschaften?
    • 21.06.2014 8 von 36 Stiftung der Deutschen Wirtschaft. Studienkompass. Gesellschaftliches Engagement. Die erwachsene Gesellschaft Die erwachsene Gesellschaft der Zukunft verzichtet auf große Ideologien und absolute Wahrheitsmuster, wird immer ausdifferenzierter und professionalisierter und steht diversen wirtschaftlichen, kulturellen, politischen und ökologischen Transformationsherausforderungen gegenüber. Die erwachsende Gesellschaft braucht zunehmend gut ausgebildete, sich selbst bewusste, neugierige und Verantwortung tragende Menschen. Starke Individuen sind die Basis und der Motor einer starken Bürgergesellschaft, eines neuen und lebendigen Wir. 10.45 – 11.00: Theorie I. Wie funktionieren moderne Gesellschaften?
    • 21.06.2014 9 von 36 Stiftung der Deutschen Wirtschaft. Studienkompass. Gesellschaftliches Engagement. Die Bürgergesellschaft „Unter Bürgergesellschaft wird eine demokratische Gesellschaftsform verstanden, welche durch die aktive Teilnahme ihrer Mitglieder am öffentlichen Leben gestaltet und weiterentwickelt wird. Getragen wird die Bürgergesellschaft durch das freiwillige Engagement ihrer Akteure, der Bürger. Ein verwandter und je nach zu Grunde liegender Konzeption ähnlich verwendeter Begriff ist Zivilgesellschaft.“ Quelle: Wikipedia 10.45 – 11.00: Theorie I. Wie funktionieren moderne Gesellschaften?
    • 21.06.2014 10 von 36 Stiftung der Deutschen Wirtschaft. Studienkompass. Gesellschaftliches Engagement. Die Bürgergesellschaft „Die Begriffe Zivilgesellschaft und Bürgergesellschaft werden synonym verwandt. Sie stehen für ein Gemeinwesen, in dem die Bürgerinnen und Bürger auf der Basis gesicherter Grundrechte und im Rahmen einer politisch verfassten Demokratie durch das Engagement in selbstorganisierten Vereinigungen und durch die Nutzung von Beteiligungsmöglichkeiten die Geschicke des Gemeinwesens wesentlich prägen. Dieses Gemeinwesen wird als öffentlicher Raum gesehen, der durch eine Vielzahl vom Staat mehr oder weniger unabhängiger Vereinigungen mit unterschiedlichem Organisationsgrad und -form gebildet wird: z.B. Initiativen, Vereine und Verbände.“   Anlehnung an: Enquete-Kommission "Zukunft des Bürgerschaftlichen Engagements". Bürgerschaftliches Engagement: auf dem Weg in eine zukunftsfähige Bürgergesellschaft. Opladen 2002. 10.45 – 11.00: Theorie I. Wie funktionieren moderne Gesellschaften?
    • 21.06.2014 11 von 36 Stiftung der Deutschen Wirtschaft. Studienkompass. Gesellschaftliches Engagement. Einheit und Vielfalt Die Ausnahme als das neue „Normale“ Jeder Mensch ist anders. Jede Lebenssituation ist anders. Die moderne Bürgergesellschaft ist bemüht, situativ und akteursbezogen gleichberechtigte Chancen zur Potenzialentfaltung herzustellen. Hier sind alle gefordert: Individuen, Institutionen, Unternehmen. 10.45 – 11.00: Theorie I. Wie funktionieren moderne Gesellschaften?
    • 21.06.2014 12 von 36 Stiftung der Deutschen Wirtschaft. Studienkompass. Gesellschaftliches Engagement. Geben und Nehmen Die neue „Ökonomie“ des Miteinanders Wir leben in einer Zeit der neuen „Wertschätzung“: Die Wichtigkeit des Lebens und der Tätigkeit von anderen Menschen (milieu- und generationenübergreifend), von Dienstleistungen, Produkten und das Basis unsere Lebens, der Umwelt, wird neu erfahren. Dabei stoßen wir an Grenzen der Monetarisierung. Und wir erleben die Wichtigkeit von freiwilligem Engagement. 10.45 – 11.00: Theorie I. Wie funktionieren moderne Gesellschaften?
    • 21.06.2014 13 von 36 Stiftung der Deutschen Wirtschaft. Studienkompass. Gesellschaftliches Engagement. Gesellschaftliches Engagement „Gesellschaftliches Engagement ist freiwillig, nicht auf materiellen Gewinn ausgerichtet, gemeinwohlorientiert, öffentlich bzw. im öffentlichen Raum stattfindend und wird in der Regel gemeinschaftlich ausgeübt. Der Begriff bezieht sich auf zwei Aktivitäten: zum einen das gemeinsame Engagement von Bürgerinnen und Bürgern zur Lösung kleinerer oder größerer Probleme, die weder von Staat noch Markt noch Familie ausreichend angegangen werden (ehrenamtliches/freiwilliges Engagement), und zum anderen die politische Einflussnahme von Bürgerinnen und Bürgern auf Staat und Markt (politische Partizipation).“ Anlehnung an: Enquete-Kommission "Zukunft des Bürgerschaftlichen Engagements". Bürgerschaftliches Engagement: auf dem Weg in eine zukunftsfähige Bürgergesellschaft. Opladen 2002. 10.45 – 11.00: Theorie I. Was ist gesellschaftliches Engagement?
    • 21.06.2014 14 von 36 Stiftung der Deutschen Wirtschaft. Studienkompass. Gesellschaftliches Engagement. Soziales Engagement Soziales Engagement ist ein unterschiedlich motiviertes soziales Handeln, das meist auf den Prinzipien der Ehrenamtlichkeit und Freiwilligkeit beruht. Das bedeutet, man investiert Zeit und/oder Geld in ein Projekt, das einem guten Zweck dient (Wohltätigkeit). In dieser Bedeutung unterscheidet es sich vom wirtschaftlichen, politischen und kulturellen Engagement (Diskussion!). Der Begriff ist erst seit Mitte der 1960er Jahre in der öffentlichen Diskussion und wurde unter anderem durch die christliche Soziallehre gefördert. Darüber hinaus wird häufig vom sozialen Engagement von Unternehmen gesprochen, wenn sich diese aus mehr oder weniger uneigennützigen Motiven heraus für soziale Projekte finanziell einsetzen (Corporate Social Responsibility, Corporate Citizenship, Corporate Giving). 10.45 – 11.00: Theorie I. Was ist gesellschaftliches Engagement?
    • 21.06.2014 15 von 36 Stiftung der Deutschen Wirtschaft. Studienkompass. Gesellschaftliches Engagement. Ein beträchtliches Engagementspotenzial 36% der Jugendlichen im Alter zwischen 14 und 24 Jahren engagieren sich freiwillig. Von den Nichtengagierten wären 43 % grundsätzlich dazu bereit, eine freiwillige Tätigkeit aufzunehmen. 55 % der 14- bis 24-Jährigen wünschen sich mehr öffentliche Informationen und bessere Beratung über Möglichkeiten, sich zu engagieren. 60 % der engagierten Studierenden glauben, dass gesellschaftliches Engagement die Chancen im späteren Berufsleben verbessert. Quelle: BMFSFJ 2005b, 215; BMFSFJ o. J., 161; Düx, Prein u. a. 2008, 38; Fischer 2006, 21; Statistisches Bundesamt 2005, 1.1. 10.45 – 11.00: Theorie I. Was ist gesellschaftliches Engagement?
    • 21.06.2014 16 von 36 Stiftung der Deutschen Wirtschaft. Studienkompass. Gesellschaftliches Engagement. Warum sollte ich mich gesellschaftlich engagieren? „Ehrenamt, freiwilliges Engagement, ist eine Chance für jeden Einzelnen, sich einzumischen, mitzugestalten. Freiwilliges Engagement ist nicht nur Hilfe für andere, sondern bedeutet auch persönliche Weiterentwicklung." Akademie für Ehrenamtlichkeit Deutschland Warum braucht die Welt das Ehrenamt? "Freiwilligkeit kann Berge versetzen, nicht nur beim Technischen Hilfswerk. Sie kann Hürden überwinden, nicht nur im Sport. Sie kann neue Wege aufschließen, nicht nur in der Jugendarbeit. Denn wo Freiheit und guter Wille zusammenkommen, kann eine Bürgergesellschaft wachsen und gedeihen. Sie sind ein Nährboden für Hilfsbereitschaft, Toleranz und für all das, was wir als gelungenes Miteinander erleben." Bundespräsident Joachim Gauck bei der Eröffnung des Bürgerfestes 2012 im Schloss Bellevue 10.45 – 11.00: Theorie I. Warum gesellschaftliches Engagement?
    • 21.06.2014 17 von 36 Stiftung der Deutschen Wirtschaft. Studienkompass. Gesellschaftliches Engagement. „Wir brauchen dich. Und du brauchst uns!“ Gründe für ein ehrenamtliches Engagement ● Inneres Bedürfnis, anderen Menschen zu helfen ● Persönlichkeitsfördernd: Erfahrungen und sog. Schlüsselkompetenzen wie Teamfähigkeit, Zielstrebigkeit Flexibilität und eine hohe soziale Kompetenz (Ehrenamtspass) ● Sozial-relationale Wertschätzung (Auszeichnungen) ● Ausweis von Leidenschaft, sich für eine Sache zu engagieren ● Karrierefördernd ● Beziehungen aufbauen (Netzwerk) ● Vertrauen aufbauen ● Veränderung bewirken. Projekte zum Leben erwecken. ● Aktive Teilhabe an der Zukunfts- und Gesellschaftsmitgestaltung ● Potenzialentfaltung statt Interpassivität! ● Leben als „Geben und Nehmen“ Sie haben es in der Hand: Gemeinsam für ein starkes Wir. 10.45 – 11.00: Theorie I. Warum gesellschaftliches Engagement?
    • 21.06.2014 18 von 36 Stiftung der Deutschen Wirtschaft. Studienkompass. Gesellschaftliches Engagement. Am Ende bleibt es aber bei der Frage: Wofür lebe ich? Achtung vor zu schnellen Antworten. Sie könnten Matrjoschkas sein! Foto: Fanghong. CC 3.0. via Wikipedia. 11.00 – 11.20: Praxis I. Wo und wie habe ich bisher profitiert?
    • 21.06.2014 19 von 36 Stiftung der Deutschen Wirtschaft. Studienkompass. Gesellschaftliches Engagement. Sie selbst bekommen sehr viel … gesellschaftliches Engagement! Wo haben Sie in Ihrem Leben schon einmal Hilfsbereitschaft, Toleranz und ein gelungenes Miteinander erlebt? Wo haben Sie von etwas profitiert, für das sie vordergründig kein Geld bezahlt haben? 11.00 – 11.20: Praxis I. Wo und wie habe ich bisher profitiert?
    • 21.06.2014 20 von 36 Stiftung der Deutschen Wirtschaft. Studienkompass. Gesellschaftliches Engagement. Engagierte Mitmenschen Sezen Tatlici, Geschäftsführerin Typisch Deutsch e.V. Ausbildung Abitur am Rückert-Gymnasium in Berlin-Schöneberg BA Business Administration Arbeit Mitarbeiterin Otto Schily, MdB, Bundesinnenminister a.D. Mitarbeiterin Helmut Ziegner Stiftung Hauptamtliche Geschäftsführerin Typisch Deutsch e.V. Ehrenamtliches Engagement Gründung Typisch Deutsch e.V.; Vorstand; Geschäftsführerin. Projektleitung „Mach dein Ding!“ Kontakt: Sezen.Tatlici@typischdeutsch.de Foto: PRFILMS. Philip Rohrbeck 11.20 – 11.30: Theorie II. Wie engagiere ich mich gesellschaftlich?
    • 21.06.2014 21 von 36 Stiftung der Deutschen Wirtschaft. Studienkompass. Gesellschaftliches Engagement. Engagierte Mitmenschen Faruk Tuncer, Stellv. Vors. Forum Muslimischer Stipendiaten Ausbildung Abitur an der Menzel-Oberschule in Berlin-Moabit BA Erziehungswissenschaften an der Freien Universität Berlin Arbeit Projektmanager bei LEAD Mercator Capacity Building Center for Leadership and Advocacy Auszeichnungen und Stipendien Stipendium der Studienstiftung des Deutschen Volkes Ehrenamtliches Engagement Stellv. Vors. Forums Muslimischer Stipendiaten. Mitglied des Fortschrittforums der Friedrich-Ebert-Stiftung Kontakt: faruk.tuncer@muslimische-stipendiaten.de Foto: © Moussa Hakal Photography 11.20 – 11.30: Theorie II. Wie engagiere ich mich gesellschaftlich?
    • 21.06.2014 22 von 36 Stiftung der Deutschen Wirtschaft. Studienkompass. Gesellschaftliches Engagement. Engagierte Mitmenschen Marietta Zille, Vorstand Schülerpaten Dachverband e.V. Ausbildung Abitur am Anton-Philipp-Reclam-Gymnasium in Leipzig B.Sc. Biologie, Universität zu Köln M.Sc. Medical Neurosciences, Charité Berlin PhD Candidate Medical Neurosciences, Charité Berlin Arbeit Startup unischnuppern.de UG Auszeichnungen und Stipendien Stipendium der Stiftung der Deutschen Wirtschaft e-fellows-Stipendium Bundespreisträger startsocial 2013/2014 Ehrenamtliches Engagement Mitgründerin Schülerpaten Berlin e.V., Schülerpaten Dachverband e.V. (VV)und Netzwerk Berliner Kinderpatenschaften e.V. Editor-in-Chief Charité NeuroScience (CNS) Newsletter Studentischer Vertreter Medizinische Neurowissenschaften Trainerin Karate-Erwachsenen-Gruppe MSK Berlin e.V. Kontakt: marietta@schuelerpaten-deutschland.de Foto: © Tobias Bohm 11.20 – 11.30: Theorie II. Wie engagiere ich mich gesellschaftlich?
    • 21.06.2014 23 von 36 Stiftung der Deutschen Wirtschaft. Studienkompass. Gesellschaftliches Engagement. Engagierte Mitmenschen Michael Vongerichten, Freiberuflicher Organisationsberater Ausbildung Abitur am PGH Herxheim B.A. Betriebswirtschaftslehre, DHBW M.A. Marketing & Communications, FOM Berlin Arbeit Junior Consultant Goldene Zeiten Berlin GmbH Ehrenamtliches Engagement FSJ im Sport in der Nachwuchsabteilung von 1899 Hoffenheim, TSG 1899 Hoffenheim e.V. Mitgestalter des Vereins zur Förderung einer Cradle to Cradle- Ökonomie, Cradle to Cradle e.V. Mitgestalter des Vereins zur Förderung der Gemeinwohl- Ökonomie, GWÖ Berlin-Brandenburg Kontakt: michael@vongerichten.co Foto: © Michael Vongerichten 11.20 – 11.30: Theorie II. Wie engagiere ich mich gesellschaftlich?
    • 21.06.2014 24 von 36 Stiftung der Deutschen Wirtschaft. Studienkompass. Gesellschaftliches Engagement. Engagierte Mitmenschen Alicia Metz, Freiberufliche Autorin/Redakteurin Ausbildung Abitur am Wolfgang-Ernst-Gymnasium, Büdingen Diplom in Soziologie an der TU Darmstadt Arbeit Autorin, Redakteurin, Bloggerin, u.a. für Die Kochmamsell (die- kochmamsell.de), Echo-Live (echo-live.de) und viele eigene Projekte Ehrenamtliches Engagement (Mit)Gründung verschiedener Blogformate wie: ● Herzscheiße www.herzscheiße.de ● superwork www.super-work.com ● smallternative www.smallternative.com Unterstützung des Vereins ABC für indische Kinder e.V. Kontakt: hello@smallternative.com Foto: © Alicia Metz 11.20 – 11.30: Theorie II. Wie engagiere ich mich gesellschaftlich?
    • 21.06.2014 25 von 36 Stiftung der Deutschen Wirtschaft. Studienkompass. Gesellschaftliches Engagement. Engagierte Mitmenschen Pastor Joshua Lupemba, Vorstand Typisch Deutsch e.V. Ausbildung Hauptschulabschluss, Berlin-Schöneberg Arbeit Lifecoach Jugendarbeit Ordinierter Pastor, Hope Center Ehrenamtliches Engagement Vorstandsarbeit „Gemeinsam für Berlin e.V.“. Leitung Berliner Jugendnetzwerk Mitglied im Beratergremium „Afrimani“ Stellvertetender Vorsitzender Typisch Deutsch e.V. Kontakt: Joshua.Lupemba@typischdeutsch.de Foto: © Joshua Lupemba 11.20 – 11.30: Theorie II. Wie engagiere ich mich gesellschaftlich?
    • 21.06.2014 26 von 36 Stiftung der Deutschen Wirtschaft. Studienkompass. Gesellschaftliches Engagement. Beispiele für Gesellschaftliches Engagement Eine Typologie (Auswahl) ● Freiwilligenarbeit im Ausland ● Freiweilliges Soziales / Ökologisches Jahr ● Internationale Freiwilligendienste ● WWOOF (WORLD-WIDE OPPORTUNITIES ON ORGANIC FARMS) ● Corporate Volunteering (Corporate Citizenship) ● Ehrenamt ● Schule (AGs, Klassensprecher) ● Sportvereine ● Musikvereine ● Feuerwehr ● Kirche ● DRK, AWO, Malteser, Johanniter, Bahnhofsmission etc. ● Bundeswehr (Reservistenarbeit) ● Fachschaft ● Ashoka / PEP / Leading Changemaker ● Nachbarschaftshilfe ● Gesellschaftliches, kulturelles, politisches Engagement ● Parteien ● Gewerkschaften ● NGO 11.20 – 11.30: Theorie II. Wie engagiere ich mich gesellschaftlich?
    • 21.06.2014 27 von 36 Stiftung der Deutschen Wirtschaft. Studienkompass. Gesellschaftliches Engagement. Beispiele für Gesellschaftliches Engagement Professionelle Vermittler. Beispiele. ● Freiwilligenagenturen (www.freiwilligenarbeit.de) ● Vermittlungsdienste (www.socialpioneer.de) ● Stiftungen & Infoportale: Vermittlung von Projekten und Engagierten ● www.buerger-fuer-buerger.de ● www.buergergesellschaft.de ● www.koerber-stiftung.de ● www.gute-tat.de ● www.phineo.org (Projekt: Proboneo.) ● Tatkräftig. Hände für Hamburg (Engagiertenvernetzung) ● www.ehrenamtsmanagement.de ● www.zivilcourage-engagement.de 11.20 – 11.30: Theorie II. Wie engagiere ich mich gesellschaftlich?
    • 21.06.2014 28 von 36 Stiftung der Deutschen Wirtschaft. Studienkompass. Gesellschaftliches Engagement. Sie haben mehr, als Sie denken ... Welche Kompetenzen und Fähigkeiten schlummern in Ihnen, die Sie für andere einsetzen könnten? Was möchten Sie anderen weitergeben? 11.30 – 11.50: Praxis II. Was kann ich geben?
    • 21.06.2014 29 von 36 Stiftung der Deutschen Wirtschaft. Studienkompass. Gesellschaftliches Engagement. Entwicklung auf dem Ehrenamtssektor ● Zunehmende Anzahl von zivilgesellschaftlichen Organisationen ● Zunehmende Professionalisierung der Arbeit ● Streitpunkt: Hauptamt / Ehrenamt ● Outsourcing von vorher regulären Jobs in die Ehrenamtsstruktur ● Abnahme hoher Vereins- und Projekttreue (Moderne Lebensbedingungen) ● Fehlender Mitarbeiter generell (Lust & Zeit) ● Stärkere Dienstleistungsorientierung des Sektors: Neue Angebotsentwicklung ● Zunehmende Unübersichtlichkeit des gesamten Sektors ● Mangelnde Kooperationsbereitschaft der Initiativen ● Haltungsfrage ● Persönlicher Vorteil ● PR-Geschichten 11.50 – 12.00: Theorie III. Wie entwickelt sich der Sektor?
    • 21.06.2014 30 von 36 Stiftung der Deutschen Wirtschaft. Studienkompass. Gesellschaftliches Engagement. Gründung einer eigenen Initiative Unterstützung durch Stiftungen, NGOs und Wettbewerbe ● Startsocial.de ● www.phineo.org ● www.activephilanthropy.eu ● www.ashoka-jugendinitiative.de ● www.engagement-mit-perspektive.de ● www.betterplace.de ● www.heldenrat.de ● www.re-frame.de ● Akademie für Ehrenamtlichkeit Deutschland ● Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement ● Engagiert-in-Deutschland.de ● Www.weltbeweger.de 11.50 – 12.00: Theorie III. Wie entwickelt sich der Sektor?
    • 21.06.2014 31 von 36 Stiftung der Deutschen Wirtschaft. Studienkompass. Gesellschaftliches Engagement. Vollberuflicher Gutmensch Social Entrepreneurship „Unter Social Entrepreneurship oder sozialem Unternehmertum bzw. Sozialunternehmertum versteht man eine unternehmerische Tätigkeit, die sich innovativ, pragmatisch und langfristig für einen wesentlichen, positiven Wandel einer Gesellschaft (für sog. metaökonomische Oberziele) einsetzen will. Ein Unternehmer, der eine solche Tätigkeit leitet, wird Social Entrepreneur genannt. Gebiete, auf denen sich ein Social Entrepreneur engagiert, sind zum Beispiel Bildung, Umweltschutz, Arbeitsplatzschaffung für Menschen mit Behinderungen, Armutsbekämpfung oder Menschenrechte. Der Profitgedanke steht für Social Entrepreneurs im Hintergrund, weshalb viele dieser Unternehmer Non-Profit-Organisationen leiten oder unterstützen.“ Quelle: Wikipedia 11.50 – 12.00: Theorie III. Wie entwickelt sich der Sektor?
    • 21.06.2014 32 von 36 Stiftung der Deutschen Wirtschaft. Studienkompass. Gesellschaftliches Engagement. Vollberuflicher Gutmensch Social Entrepreneurship Heros (Auswahl): ● Friedensnobelpreisträger Muhammad Yunus ● Wikipedia-Gründer Jimmy Wales ●Andreas Heinecke, Dialog im Dunkeln Foto: Muhammad Yunus (2006). Wikipedia. CC 3.0 11.50 – 12.00: Theorie III. Wie entwickelt sich der Sektor?
    • 21.06.2014 33 von 36 Stiftung der Deutschen Wirtschaft. Studienkompass. Gesellschaftliches Engagement. „Be the change you want to see in the world.“ (Mahatma Gandhi) Universitäten: ● Leuphana-Universität Lüneburg ● Social – Entrepreneurship – Akademie (München) ● Humboldt-Viadrina School of Governance. Studiengang PP. ● Kompetenzzentrum an der European Business School (EBS) Initiative: ● www.ashoka.org ● www.socialimpactlab.eu Magazin: ● www.enorm-magazin.de Guter Einführungsartikel: Weltretter unter sich. (Alexandra Werdes, in: Die Zeit, 01/2013) http://www.zeit.de/2013/01/netzwerk-soziale-unternehmer 11.50 – 12.00: Theorie III. Wie entwickelt sich der Sektor?
    • 21.06.2014 34 von 36 Stiftung der Deutschen Wirtschaft. Studienkompass. Gesellschaftliches Engagement. Und nun sind Sie gefragt! Was möchten Sie in den nächsten 5 Jahren persönlich erreichen? Was möchten Sie im Studium erreichen? Welches Engagement-Feld reizt Sie inhaltlich? 12.00 – 12.30: Praxis III. Mein Leben. Mein Studium. Mein Engagement.
    • 21.06.2014 35 von 36 Stiftung der Deutschen Wirtschaft. Studienkompass. Gesellschaftliches Engagement. Literatureinstieg: http://de.wikipedia.org/wiki/Soziales_Engagement
    • 21.06.2014 36 von 36 Stiftung der Deutschen Wirtschaft. Studienkompass. Gesellschaftliches Engagement. IMPRESSUM Konzept: Goldene Zeiten Berlin GmbH | Kommunikationsagentur | Sven Schlebes. Geschäftsführender Gesellschafter Goethestraße 13 | 10625 Berlin | Tel: 030.48819440 | | www.goldene-zeiten-berlin.dekontakt@goldene-zeiten-berlin.de Bilder: Menschen im Elisabeth-Lüders-Haus: © Typisch Deutsch e.V. Rote Turnschuhe: CC 20.0. Techcrunch Disrupt SF 2013. Photo by Max Morse for Techrunch. Sonne über Westberlin: Sven Schlebes.