Präsentation Christof Hertel und Hartwig Bodmann, Deutscher Evangelischer Kirchentag

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  • 1. Hartwig Bodmann und Christof Hertel Strategien zur Entwicklung von umweltfreundlichen Maßnahmen bei der Großveranstaltung Deutscher Evangelischer Kirchentag. -- Rückblick und Ausblick.greenmeetings und eventsDarmstadt, 26. Februar 2013
  • 2. Fünf Tage KirchentagEinführung Mittwoch Donnerstag Freitag Samstag Sonntag bis 9.00 Uhr Morgengebete FEIERTAG 9.30 bis 10.30 Uhr Bibelarbeiten Schluss- Geistliches, kulturelles und thematisches gottesdienst Vormittag (Beginn 10.00 Uhr) 11.00 bis 13.00 Uhr Programm Markt der Möglichkeiten Mittag Mittagsgebete 13.00 bis 15.00 Uhr Offenes Singen mit dem Liederbuch Geistliches, kulturelles und thematisches Nachmittag Gedenken 15.00 bis 18.00 Uhr Programm zu Beginn Markt der Möglichkeiten Eröffnungs- 18.00 bis 19.00 Uhr Abendgebete gottesdienste (Beginn 17.00 Uhr) Feierabendma hl Geistliches, Geistliches, kulturelles Abend kulturelles und Geistliches, und 19.00 bis 22.00 Uhr Abend der thematisches kulturelles und thematische Begegnung Programm thematisches s Programm Programm 22.00 Uhr Nachtgebete 34. Deutscher Evangelischer Kirchentag Hamburg 1.-5. Mai 2013 2
  • 3. Womit wir rechnenEinführung Teilnehmende Über 100.000 Dauerteilnehmende Ca. 40.000 Tagesteilnehmende Veranstaltungen Ca. 2.000 Veranstaltungen Ca. 50 Vorbereitungsgruppen Ca. 50.000 ehrenamtlich Mitwirkende Unterbringung Ca. 12.000 Privatquartiere Ca. 60.000 Gäste in Gemeinschaftsquartieren Bis zu 20.000 Gäste in Hotels, Freizeitheimen und Campingplätzen Bis zu 33.000 Teilnehmende zu Hause und zu Gast bei Freunden und Verwandten 34. Deutscher Evangelischer Kirchentag Hamburg 1.-5. Mai 2013 3
  • 4. Motivation für unser UmwelthandelnUmwelt Der Deutsche Evangelische Kirchentag will die umweltfreundlichste Großveranstaltung in Deutschland sein. Der Kirchentag will selbst kontinuierlich besser werden (Umweltcontrolling - EMAS-zertifiziert). Der Kirchentag ist die erste regelmäßig stattfindende Großveranstaltung mit EMAS-Siegel. Die Kirchentagsregion wird bei der Etablierung von umweltfreundlichem Verhalten unterstützt. Der Kirchentag wird genutzt, um ökologische Innovationen für Großveranstaltungen zu testen und publik zu machen. kirchentag.de/umwelt 34. Deutscher Evangelischer Kirchentag Hamburg 1.-5. Mai 2013 4
  • 5. Umweltfreundliche GroßveranstaltungUmwelt Der Kirchentag nimmt Bewahrung der Schöpfung ernst. Seit Jahrzehnten im Bereich Verkehr (Kombiticket vor Ort, umweltfreundliche Anreise mit Bus und Bahn) Seit Jahren im Bereich Verpflegung (Gläsernes Restaurant, Naturkostmarkt, ökofaires Frühstück) Seit 2009 mit den Projekten: • „Tut dem Klima gut“ • „Fahrradfreundlicher Kirchentag“ In Hamburg mit den Projekten: • „KleVer“: Klimaeffiziente Verpflegung bei Großveranstaltungen (Nationale Klimaschutzinitiative) • „Emissionsfreie Logistik“: Einsatz von Lastenrädern (Nationaler Radverkehrsplan) 34. Deutscher Evangelischer Kirchentag Hamburg 1.-5. Mai 2013 5
  • 6. Umweltfreundliche GroßveranstaltungUmwelt Aktionsfelder Anreise Mobilität vor Ort Ökofaire und klimafreundliche Verpflegung Müllvermeidung 7315 Ökostrom und Energiesparen Ökologische Beschaffung … 34. Deutscher Evangelischer Kirchentag Hamburg 1.-5. Mai 2013 6
  • 7. Klimafreundliche AnreiseAnreise Sonderzüge ab Tübingen, Freiburg, Saarbrücken, Aachen und Dresden Sonderbusse: www.eurotouring.de Veranstaltungsticket der DB kirchentag.de/anreise 34. Deutscher Evangelischer Kirchentag Hamburg 1.-5. Mai 2013 7
  • 8. PilgerprojektePilger Sternfahrt zum Kirchentag per Fahrrad in Zusammenarbeit mit dem Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club (ADFC) in Dresden 2011: ab Lutherstadt Wittenberg Ruderwanderfahrt des Deutschen Ruder Verbandes (DRV) von Dresden nach Hamburg 34. Deutscher Evangelischer Kirchentag Hamburg 1.-5. Mai 2013 8
  • 9. Fahrradfreundlicher Kirchentag IFahrrad 2009 Bremen: Der Deutsche Fahrradpreis – best for bike (1.Platz) 2011 Dresden: Radverleih von 2.000 gespendete gebrauchten Räder • In sozialen Werkstätten verkehrssicher aufgearbeitet • Weitergabe über Hilfsorganisationen in Entwicklungsländer Zusätzlich 3 private Fahrradverleihsysteme in der Stadt Ausgewiesene Radtrassen Fotos: Jens Lehmkühler, ADFC 34. Deutscher Evangelischer Kirchentag Hamburg 1.-5. Mai 2013 9
  • 10. Fahrradfreundlicher Kirchentag IIFahrrad 2.000 mobile Radständer Fahrradfreundliche Gemeinschaftsquartiere Fahrradkuriere und Lastenrad – Logistik Fahrradservice (Stadtplan mit Routen, Pannenhilfe) 2013 Hamburg: Wettbewerb „Fahrradfreundlicher Arbeitgeber“ (2.Platz bundesweit) Fahrradgottesdienst mit Sternfahrt Fotos: Jens Lehmkühler, ADFC 34. Deutscher Evangelischer Kirchentag Hamburg 1.-5. Mai 2013 10
  • 11. NRVP – Emissionsfreie Logistik beiFahrrad Großveranstaltungen Transporte bei Großveranstaltungen umwelt- und besucherfreundlich mit Lastenrädern gestalten. Zehn Lastenräder Servicelastenrad „Radengel“ Ausstellung & Lastenräder testen (Freigelände Halle B7) Lastenrad-Selbstbau- Workshop Leitfaden für Veranstalter & Fachtagung (Herbst 2013) 1.-5. Mai 2013 34. Deutscher Evangelischer Kirchentag Hamburg 11
  • 12. Die Logistik des KirchentagesLogistik Müllvermeidung wird groß geschrieben: Genaue Kalkulation durch Erfahrungswerte und Materialwirtschaftssystem. 20 LKW-Ladungen Lagerware und 12 LKW-Ladungen Geschäftsstellen-Einrichtung werden alle 2 Jahre umgezogen. - Transportanfrage auch für Binnenschiff/Bahn/Leercontainer Helferverpflegung, Messebau, Großbühnen, Mietmöbel, Papphocker -> Direktanlieferungen oder Dienstleister Alles andere geht über Zentrallager und Fahrbereitschaft (mit großer ehrenamtlicher Unterstützung) 34. Deutscher Evangelischer Kirchentag Hamburg 1.-5. Mai 2013 12
  • 13. 34. Deutscher Evangelischer Kirchentag Hamburg 1.-5. Mai 2013 13
  • 14. Schlussgottesdienst am 5. Mai 2013Dankeschön! Schlussgottesdienst für über 100.000 Besucherinnen und Besucher im Hamburger Stadtpark Schlussgottesdienst beim 33. Deutschen Evangelischen Kirchentag in Dresden 2011 34. Deutscher Evangelischer Kirchentag Hamburg 1.-5. Mai 2013 14