GW ostnews Ausgabe 3/2011
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GW ostnews Ausgabe 3/2011

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Die ostnews Publikation von Gebrüder Weiss. Informationen und Aktuelles zu den Ländern Zentral- und Osteuropas. Ausgabe 3/2011

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  • 1. Ausgabe Nr. 90 - September 2011 Aktuelle Informationen über Zentral- und Osteuropa ostnewsStudie: Produktivität in CEEzieht weiter an Seite 2Polens Wirtschaftsaufstieg Unternehmerfreundlichkeit Den Verkehr aufzum Big Player am Prüfstand Vordermann bringenSeite 3 Seite 4 Seite 5EU-Strategie: Ausbau Umwelt-Studie: LKW und GW kauft Windpark inder Donauregion Bahn gleich auf NorddeutschlandSeite 6 Seite 6 Seite 7
  • 2. Seite 2 MOEL Westbalkan gegenSteuerhinterziehung Studie: Produktivität in Gemeinsam gegen dasorganisierte Finanzverbre- CEE zieht weiter anchen - so lautet der bereits Der CEE-Raum holt gegenüber Westeuropa weiter auf. Im ersten Quartal 2011im März gefasste Ent- gab es laut SynGroup wie im Vorjahr Zuwachsraten zu verzeichnen.schluss der Finanzamts-vertreter Serbiens, Bosnienund Herzegowinas, der Experten des Marktforschungs- und Indu-Republik Srpska, Sloweni- strieberatungsunternehmens SynGroup erwar-ens und Montenegros, ten, dass sich die Trennung Westeuropa-CEEmeldete die unabhängige mittelfristig aufheben wird.Tageszeitung für Ungarnund Osteuropa, Pester Das Vorkrisenniveau werde aber auch heuerLloyd. Die regionale Ver- noch nicht erreicht, meint man wiederum beimeinbarung sehe ein ver- Wiener Institut für internationale Wirtschaftsver- Foto: APAschärftes Vorgehen gegen gleiche (WIIW). Laut SynGroup-Studie legte diedie graue Wirtschaft vor. Produktion in Westeuropa im ersten Quartal 2011Mit der Unterzeichnung um 5,0 und in CEE um 11,0 Prozent gegenüber In den meisten CEE-Ländern herrscht Facharbeitermangel.werde eine rechtliche dem Vergleichsquartal 2010 zu. Sehr erfreulichGrundlage für den Aus- entwickelten sich die Auftragseingänge, wo dertausch wichtiger Informa- CEE-Raum deutlich vor dem EU-27-Durchschnitt rierten Wissensmanagement geraten. Ebensotionen zur Bekämpfung und den westeuropäischen EU-Mitgliedern liegt. brauche es eine Intensivierung von Programmenvon Finanzverbrechen Bei der Effizienz hinken die Länder Zentral- und zur Mitarbeiterqualifikation, so SynGroup.geschaffen. Der General- Osteuropas jedoch noch hinterher. Die Mitarbei-direktor der serbischen terproduktivität ist in dieser Region noch weit Teures Öl drückt auf die StimmungFinanzverwaltung bezeich- abgeschlagen, verliert aber nicht an Boden gegen- Die seit geraumer Zeit angezogenen Rohstoff-ne dies als „Beispiel guter über Westeuropa. Mit durchschnittlich 21 Prozent preise gehen aber auch am CEE-Raum nicht spur-Zusammenarbeit“. mehr Mitarbeitern an den Maschinen war die CEE- los vorüber. Besonders die Rohölpreise lassen die Region 2010 weniger produktiv als die Region Unternehmen stöhnen. Für manche Materialien Westeuropa, schreibt die SynGroup. Von 2009 auf müssen mittlerweile Aufschläge von bis zu 50 Pro- 2010 habe sich die Personaleffizienz der CEE-Län- zent hingenommen werden. Das bringt einige der gegenüber Westeuropa jedoch um zehn Pro- Unternehmen in eine Zwangslage, da die Mehrko-Impressum zentpunkte verbessert. sten kaum weitergegeben werden können, ohne im Wettbewerb an Boden zu verlieren. Beim reinen CEE-Unternehmen legen vor Vergleich der Wirtschaftsleistung hinken die CEE-Medieninhaber, Eigen­tümer undHerausgeber: Gebrüder Weiss Es kommt also zu einer weiteren Annäherung. Staaten jedoch weiter klar hinter den westeuropä-GmbH, Wiener Straße 26, Die SynGroup hebt vor allem die Situation in ischen EU-Mitgliedern hinterher. Das Wirtschafts-A-2326 Maria-Lanzendorf,Österreich Tschechien und der Slowakei hervor. Dort gebe es magazin „Gewinn“ hat die BIP-Zahlen der EU-27Redaktion: Bianca Baumgartner, bereits Unternehmen, die bei der Produktivität die und der zentral- und osteuropäischen Länder derKlaus Tumler, F 01.79799.7925,ost-news@gw-world.com Messlatte für westeuropäische Produzenten legen. vergangenen zwei Jahrzehnte gegenübergestellt.Verlags- und Herstellungsort: Wien Dies sei etwa in der Papier-, Karton-, Verpackungs- Dabei zeigt sich, dass seit Beginn der 90er-JahreDruck: Hans Jentzsch & Co GmbH, und der automotiven Branche der Fall. Eine Ver- die Differenz zwischen den neuen EU-MitgliedernScheydgasse 31, 1210 WienAuflage: 5.000 Stk. besserung wurde auch bei der Maschinenausla- und Österreich eigentlich unverändert gebliebenErscheinungs­­­weise: 4 x / Jahr stung festgestellt – sowohl in CEE als auch in ist. Ausnahmen sind die Slowakei und die Türkei.Fotos (wenn nicht anders angege-ben): Gebrüder Weiss Ges.m.b.H., Westeuropa. Sie war in CEE im Jahr 2010 mit 65 Die Slowaken haben im vergangenen Jahr mit Por-Titelbild: istockphoto Prozent deutlich höher als in Westeuropa, wo der tugal erstmals einen westeuropäischen Staat hin-Vorbehaltlich Irrtum und Druckfehler Wert 54 Prozent betrug. Ebenso liegen die Best- ter sich gelassen. Bis Griechenland überholt wird,OFFENLEGUNG NACH § 25MEDIENGESETZ: Medieninhaber, performers im Osten mit 75 Prozent mit drei Pro- ist angesichts des hellenischen Desasters nurHerausgeber und Verleger: zent vor ihren westlichen Mitbewerbern. Jedoch noch eine Frage der Zeit. Noch besser performedGebrüder Weiss GmbHWiener Straße 26 gebe es in den meisten CEE-Ländern in der Indu- die Türkei, die die CEE-Länder mittlerweile lockerA-2326 Maria-Lanzendorf strie und im produzierenden Gewerbe ein Fachar- abhängt, insbesondere das enttäuschendeT 01.79799.0 beiterproblem. Im Vergleich zum ersten Quartal Ungarn. Das BIP als alleinige wirtschaftliche Kenn-Unternehmensgegenstand:Inter­nationale Spedition 2010 hat CEE 2011 den doppelten Facharbeiter- zahl ist laut Expertenmeinung aber trügerisch. SoGrundlegende Richtung: bedarf. Der „produktionsbehindernde Anteil“ liegt wird etwa Niedrigzinspolitik der türkischen Natio-Informationen für Unter­nehmenüber die wirtschaft­lichen Bezie- dadurch laut Marktbeobachtern bei knapp fünf nalbank mit Skepsis betrachtet - eine Kreditblasehungen mit Zentral- und Osteuropa. Prozent, in Westeuropa bei rund 4,5 Prozent, trotz drohe. „Die Türken leben auf Pump‘“, liest man in der dreifachen Anzahl an neu benötigten Fachkräf- Zeitungskommentaren, denn sogar Turnschuhe ten. Es wird daher zu mehr und vor allem struktu- können bereits in Raten bezahlt werden.
  • 3. Wirtschaft Seite 3 Gratis-Abo Gratis-Abo Polens Wirtschafts- Aktuelle Ostnews Aktuelle Ostnews aufstieg zum Big Player Sie wollen übersichtlich, Sie wollen übersichtlich, Seit 1. Juli probt Polen mit dem Vorsitz im Rat der Europäischen Union den regelmäßig und gratis über regelmäßig und gratis über Aufstieg zur dritten Wirtschaftskraft neben Deutschland und Frankreich. Neuigkeiten aus Mittel- Mittel- Neuigkeiten aus und Osteuropa informiert wer- und Osteuropa informiert den? Dann melden Sie sich werden? Dann melden Sie Das Land verzeichnet seit 20 Jahren unun- und spricht sich für eine Erweiterung der Union ganz einfach einfach unter sich ganz unter terbrochenen Wirtschaftswachstum und wus- sowie einen EU-Beitritt der Türkei aus. „Doch www.gw-world.com/. c o m / w w w. g w - w o r l d ste die Chancen der EU geschickt zu nutzen. Polen möchte seine Chancen, sich als dritte Kraft ostnews ostnews Da verwundern die ambitionierten Ziele kaum. neben Deutschland und Frankreich zu positionie- für ein Gratis-Abo unserer für ein Gratis-Abo unse- ren, nun auch nutzen, nicht zuletzt da Griechen- Ostnews an. Siean. Sie erhal- rer Ostnews erhalten Mit einem großen, von einer Pferdekutsche von land, Italien und Spanien derzeit etwas abseits damit viermal pro Jahr druck- ten damit viermal pro Jahr Ungarn nach Polen gebrachten Fass Tokaj-Wein, stehen“, so Ernst Kopp, österreichischer Wirt- frisch Informationen aus den druckfrisch Informationen übergab die ungarische Regierung Polen die EU- schaftsdelegierter in Warschau. Zuletzt war Polen Bereichen Transport, Verkehr, aus den Bereichen Trans- Ratspräsidentschaft. Laut Regierungsangaben zwar größter Nettoempfänger in der EU, wusste Logistik Verkehr, Logistik und port, und Wirtschaft. lässt sich Polen den ersten Vorsitz über die EU-27 die Chancen, die sich durch den EU-Beitritt 2004 Wirtschaft. 430 Millionen Zlotky (108 Millionen Euro), trotz auftaten, aber gut zu nutzen: Die Kaufkraft wuchs Oder interessieren Sie sich Oder interessieren Sie Budgetdefizit (2010: 7,9 Prozent) kosten - zum im Vorjahr so stark wie in keinem anderen EU-Land fürsich für unseren elektroni- unseren elektronischen Großteil getragen vom Staatsbudget und zu einem (5,2 Prozent). Die Gesamtwirtschaft verzeichnete Newsletter (in deutscher deut- schen Newsletter (in oder kleineren aus den Wojewodschaften und Gemein- ein Plus von 3,8 Prozent und auch heuer soll das englischer Sprache)? Dann scher oder englischer den. Polen sehe für die folgenden sechs Monate BIP um 3,6 Prozent steigen. Die Arbeitslosigkeit registrieren Sie sich ebenfalls Sprache)? Dann registrie- eine „europäische Solidarität“ - trotz fehlender ging seit 2005 (18,2 Prozent) auf 12,1 Prozent auf dieser Seite.ebenfalls auf ren Sie sich Zugehörigkeit zur Euro-Zone - vor: „Wir haben viel (2010) zurück. Polen setzt sich damit ein weiteres dieser Seite. von europäischer Hilfe profitiert. Jetzt ist es an uns, Ziel: Diese soll 2011 auf 11,5 Prozent neuerlich anderen unter die Arme zu greifen“, erklärt die pol- sinken. Erwähnenswert: Seinen Anspruch als Big nische EU-Abgeordnete Lena Babinska. Außer- Player konnte Polen zuletzt mit Meldungen zum dem verteidigt Polen die Reisefreiheit in Europa Fund konventioneller Erdgasquellen untermauern. Slowenien: Vom Muster-Slowenien: Finanz macht schüler zum SorgenkindJagd auf Steuersünder Egal ob beim EU-Beitritt 2004 oder bei der Euro-Einführung 2007, Slowenien galt immer als Vorbild. Nun wurde das kleine Land u.a. wegen der letzten Finanzkrise zum Sorgenkind. Aufgrund des rasant steigen- Ein Haushaltsdefizit von 5,6 Prozent des BIPden Budgetdefizits macht Slo- und 38 BIP-Prozent Staatsverschuldung (2010)weniens Finanz nun verstärkt scheinen nicht besorgniserregend. Aber: dieJagd auf potenzielle Steuersün- rasche Negativdynamik erschreckt Experten.der. Laut der Generaldirektorinder Steuerverwaltungsbehörde Beim einstigen Musterschüler Slowenien stiegDurs, Mojca Centa Debeljak, das Budgetdefizit von Null im Jahr 2007 auf 5,6 Foto: iStockPhotowerden nun gezielt Geldtransak- Prozent (2010), die Gesamtschulden erhöhtentionen in Steueroasen geprüft. sich ebenso rasch: von 23 Prozent (2007) aufDas Transaktionsvolumen betra- geschätzte knapp 45 Prozent des BIP im laufen-ge „mehrere 100 Millionen Euro“ den Jahr. Jüngsten Studien zufolge seien rund 70und 10.000 Steuerpflichtige Prozent aller Firmen in Slowenien verschuldet - Feuer am Dach Sloweniens: Der Drache, das Symbol von Ljubljana.(davon 5.004 Unternehmen). Es mehr als bei jedem anderen der neuen EU-Mit-seien aber nicht alle Überwei- glieder. Unter anderem verantwortlich dafürsungen illegal und eine Zusam- zeichnet die weltweite Finanzkrise: Allein 2009 Pensionsfonds und Banken hatten erreicht, aus-menarbeit mit Steueroasen nicht brach das BIP um über acht Prozent ein und war ländische Investoren weitgehend herauszuhalten.verboten, aber: „der Steuer- damit nach den baltischen Staaten der EU-weit Dieser weitgehend geschützte Markt führte lautpflichtige muss entsprechende stärkste Rückgang der Wirtschaftsleistung. Ein Experten zum Ausbleiben notwendiger Reformen.Unterlagen dafür vorweisen, Grund für die slowenische Krise ist die Slowenien- Das Finanzministerium beziffert das sofortige Ein-dass es tatsächlich zu einem AG: Einflussreiche Holdings hatten große Teile sparungsziel nun auf 455 Millionen Euro, das mitGeschäft gekommen ist.“ der Wirtschaft unter sich aufgeteilt. Staatliche einem Nachtragshaushalt erzielt werden soll.
  • 4. Seite 4 SüdosteuropaSlowakei: Kleine Steuer-und Abgabenreform Unternehmerfreundlich- Ab 2012 sollen Anstel-lungen für slowakische keit am PrüfstandArbeitgeber durch folgen- Ein Bericht der Weltbank untersucht die Unternehmerfreundlichkeit in 22den Änderungen attraktiver Städten sieben südosteuropäischer Länder. Fazit: „Beachtlicher Fortschritt“.werden: Der Steuerfreibe-trag wird um etwa 200 Eurosinken und das Superbrut- „Doing Business in South East Europe 2011“to wird als Berechnungs- heißt ein aktueller Bericht der Weltbank, der diegrundlage für die Lohn- Unternehmerfreundlichkeit in 22 Städten in sie-bzw. Einkommenssteuer ben südosteuropäischen Ländern untersuchte.eingeführt (Bruttolohn +Arbeitgeberanteile), wobei Dabei konnte man auch die Entwicklung imder Arbeitgeberanteil an Bereich kleiner und mittlerer Unternehmen in denden Sozialabgaben sinken vergangenen drei Jahren zurückverfolgen, denn Foto: APAsoll. Der Anteil zur Sozial- 19 dieser Städte aus den Ländern Albanien, Bos-versicherung beträgt damit nien-Herzegowina, Kosovo, Mazedonien, Molda-19% bei Arbeitern und wien, Montenegro und Serbien waren bereits im Nachholbedarf herrscht v.a. bei der Erteilung von Baubewilligung.Angestellten, bei Selbst- „Doing Business“-Bericht von 2008 vertreten. Fort-ständigen 13%, der Anteil schritte gab es dabei vor allem bei der Gründungzur Krankenversicherung von Unternehmen, folgert der Bericht. Für Öster- Zagreb gegenüber Medien die Lage kritisch. Fürwird mit 9% fixiert, für reich ist diese Region von besonderer Bedeutung, Kroatien im speziellen macht er Probleme wieBehinderte beträgt er 4,5%. kommt doch Wien eine traditionelle Brückenkopf- Rechtsunsicherheit, Korruption und eine intrans-Diese Maßnahmen kosten funktion für den gesamten osteuropäischen Raum parente Wettbewerbssituation aus. Die Reformenden Staat vorerst rund 60 zu. Auch die Wirtschaftskrise hat an diesem in der Region seien ein Schritt in die richtige Rich-Millionen Euro im Jahr. Umstand nichts geändert. So ergab die Ende Juli tung, denn die Länder hätten erkannt, dass Effizi- 2011 von der Österreichischen Nationalbank enzsteigerungen bei der Regulierung der Wirt- (OeNB) präsentierte Direktinvestitionsbefragung, schaft notwendig seien, meinte hingegen Lopez-Studie: MOE-Firmen dass kein Rückzug aus Südosteuropa stattgefun- Carlos. Positive Daten gibt es im Weltbank-Berichtnach dem Wirtschaftstief den habe. Gründe dafür sind auch nicht gegeben, auch durchaus, so habe sich bei der Durchsetz- wenn man die Daten des „Doing Business“- barkeit von Verträgen beispielsweise Zrenjanin in Berichts sprechen lässt, denn in Südosteuropa Serbien als Musterbeispiel entpuppt, wo man mit Die Ergebnisse der Stu- habe es einen „beachtlichen Fortschritt“ bei der durchschnittlichen zehn Monaten Dauer inzwi-die „CEE after the crisis - Unternehmerfreundlichkeit gegeben, so Augusto schen genauso schnell wie in den USA ist, heißt es.Back to business as Lopez-Carlos, Weltbank-Direktor für globale Indi- Ein Wermutstropfen sind wie erwähnt die Baube-usual?“, für die 1.200 katoren und Analysen. Was die Folgen der Wirt- willigungen. Im Schnitt müsse man in der unter-Unternehmen (89% davon schaftskrise betrifft, sieht dieser die Talsohle über- suchten Region mit 223 Tagen und mehr als dembörsennotiert) herangezo- schritten. Die Notwendigkeit, ein „gutes Investiti- 11-fachen des Pro-Kopf-Einkommens an Kostengen wurden, versprechen onsklima zu erzeugen“, sei aber nach wie vor rechnen, geht aus dem Bericht hervor. Zum Ver-Positives für die Zukunft: gegeben. Nachholbedarf herrscht aber besonders gleich: In der EU erhalte man eine Bewilligung umSo seien die meisten mittel- bei der Erteilung von Baubewilligungen. einen Monat rascher, die Kosten würden bei 77und osteuropäischen Prozent des Pro-Kopf-Einkommens liegen.Unternehmen gut durch Die Richtung stimmt, das Tempo nicht „die Krise gekommen. Grundsätzlich kann man in der Region eine Ent-Besonders polnische, wicklung in die richtige Richtung ausmachen,tschechische und öster- doch ist der gegenwärtige Zustand keineswegsreichische Unternehmen rosig, wie beispielsweise ein Blick nach Kroatienkonnten von der Krise pro- zeigt, das Mitte 2013 der EU beitreten soll. Hierfitieren und ihren Umsatz sind ausländische Direktinvestitionen (FDI) lautsteigern. Investoren zeigen aktuellem Bericht der kroatischen Notenbank imsich bezüglich die weitere ersten Quartal 2011 auf 129 Mio. Euro gefallen, ein In Südosteuropa hat esEntwicklung der Region immenser Rückgang um rund 78 Prozent im Jah- einen beachtlichenzuversichtlich - die EBIT- resvergleich (Q1 2010: 575 Mio. Euro). Auch in Fortschritt bei der Unter-DA-Multiples befänden Bosnien-Herzegowina gehen die FDI seit Jahren nehmerfreundlichkeitsich wieder auf Vorkrisen- laufend zurück. Seit Jahresbeginn 2011 sind sie gegeben“Niveau, so die Meldung der im Jahresvergleich um 45 Prozent gesunken. „DieRoland Berger Strategy allgemeine Südosteuropa-Euphorie ist vorbei“, Augusto Lopez-Carlos, Weltbank-Direktor für globale Indikatoren und AnalysenConsultants GmbH. sieht Roman Rauch, der Handelsdelegierte in
  • 5. Verkehr Seite 5 Kroatien: Großes Inter- esse seitens Investoren Den Verkehr auf Vordermann bringen Die Höhe der ausländi- schen Direktinvestitionen Die EU will die Verkehrsanbindungen mit den südlichen und östlichen in Kroatien belaufen sich Nachbarstaaten der Union verbessern. laut der Kroatischen Natio- nalbank (HNB) im ersten Quartal 2011 auf 128,9 Mio. Euro. Im Vergleich zum Gesamtjahr 2010, mit nur 226,6 Mio. Euro an Investi- tionen, zeigt sich, dass aus- ländische Investoren wie- der größeres Interesse an Kroatien haben, so die Wirt- schaftskammer Österreich (WKÖ), Die größten Investi- tionen flossen in die Berei- che Chemische Industrie (39,7 Mio. Euro), Finanz- und Banksektor (38,2 Mio. Foto: APA Euro) und Immobilien- sektor (37,3 Mio. Euro). Die Verkehrsinfrastruktur in vielen EU-Nachbarländern entspricht nicht dem westeuropäischen Standard. Tschechien: Bonität wird Verkehrskommissar Siim Kallas und Erweite- sten Nachbarländern handelt es sich im Osten um um zwei Stufen gehobenrungskommissar Stefan Füle haben einen Armenien, Aserbaidschan, Weißrussland, Georgi-Aktionsplan für die Zusammenarbeit mit den en, Moldawien und die Ukraine. Im Süden sindNachbarländern im Verkehrsbereich vorgestellt. dies Algerien, Ägypten, Israel, Jordanien, Libanon, Die tschechische Regie- Libyen, Marokko, Palästina, Syrien und Tunesien. rung hat ungeachtet der Vorgesehen ist etwa die Einrichtung eines Auch die Beitritts-Kandidaten Kroatien, die ehe- Schuldenkrise in EuropaPanels „Verkehr“ für die Östliche Partnerschaft. malige jugoslawische Republik Mazedonien, Mon- von der RatingagenturDieses soll die Zusammenarbeit mit den östlichen tenegro, Türkei und Island sowie die potenziellen Standard & Poor‘s (S&P)Nachbarländern überwachen. Auch plant die EU- Kandidatenländer Albanien, Bosnien und Herze- für ihre Budgetpolitik einKommission, die Nachbarländer bei der Erhöhung gowina, Serbien und Kosovo werden in den Plä- großes Lob bekommen, soder Sicherheit im Straßenverkehr zu unterstützen. nen berücksichtigt. die WirtschaftskammerKallas sagte, die Bewegungsfreizügigkeit solle Österreich (WKÖ) unternicht an der Grenze aufhören: „Wenn wir wirklich Fehlende Autobahnen in Rumänien Berufung auf die APA. Dieernsthaft den Ausbau der Beziehungen zu unseren Die EU selbst muss aber noch ihre Hausaufga- Agentur stufte die BonitätNachbarn anstreben, müssen wir die für den ben machen. Mancher Kenner der CEE-Länder, die des Landes Ende Augustgrenzüberschreitenden Güter- und Personenver- bereits EU-Mitglieder sind, wünscht sich, dass in um zwei Stufen auf „AA-“kehr erforderlichen Infrastrukturen aufbauen, dieser Region das Tempo des Infrastrukturausbaus hinauf und versah die NoteBürokratie abbauen und Engpässe beseitigen.“ angezogen wird. „Die Verkehrsinfrastruktur ent- mit einem stabilen Aus-Als nächster Schritt wird der Plan dem EU-Mini- spricht nicht dem westeuropäischen Standard. blick. Die Heraufstufungsterrat und dem EU-Parlament vorgelegt. Im Okto- Selbst Transitrouten sind nicht immer in optimalem geht zwar auch auf neueber soll im Rahmen einer Ministerkonferenz unter Zustand. Es fehlen vor allem Autobahnen und Bewertungsmethoden vonpolnischem Vorsitz das neue Panel „Verkehr“ für Systeme für den kombinierten Verkehr. Derartige S&P zurück, trotzdem lobtedie Östliche Partnerschaft eingesetzt werden. Die Faktoren wirken sich beispielsweise unmittelbar die Agentur die geplantenFinanzierung des Plans bis 2013 soll durch Mittel- auf Logistikdienstleistungen aus. So fehlen in Haushaltsreformen sowieUmschichtung geschehen. Auch kann die EU auf Rumänien noch jede Menge Autobahnkilometer. den soliden wirtschaftli-Mittel aus dem Finanzierungsmechanismus der Der Ausbau geht zögerlich voran. Schätzungen chen Ausblick ausdrück-Nachbarschafts-investitionsfazilität (NIF) zurück- gehen davon aus, dass das Land rund 2.000 Kilo- lich. Anleger zeigten sichgreifen und diese mit zusätzlichen Finanzierungen meter Autobahn bräuchte. Tatsächlich sind es der- über dieses Gütesiegelaus den internationalen Finanzinstituten ergänzen, zeit aber lediglich 313,5 Kilometer. Obwohl Rumä- erfreut: Die tschechischehieß es seitens der Kommission. Für die Zeit nach nien gerade bei der Verkehrsinfrastruktur einen Krone, der Prager Aktien-2013 verwies sie auf die Vorschläge für einen besonders großen Nachholbedarf gegenüber markt und TschechiensFinanzrahmen 2014-2020, der noch ausverhan- anderen EU-Staaten hat, werden die EU-Förderun- Staatsanleihen gewannendelt werden muss. Bei den von den Plänen erfas- gen in diesem Bereich sehr schlecht ausgenützt. wieder an Wert.
  • 6. Seite 6 VerkehrWichtige AdressenAlbanienDV: Prinz-Eugen-Str. 18/1/5, 1040 EU-Strategie: AusbauWien, T +43 1 328 86 56ÖH: siehe Slowenien der DonauregionBosnien und Herzegowina Mit der von Österreich und Rumänien initiierten Donauraum-Strategie (EUSDR)DV: Tivolig. 54, 1120 Wien, soll das wirtschaftliche Potenzial des Donauraums besser genutzt werden.T +43 1 811 85 55ÖH: Zmaja od Bosne bb, 71000Sarajevo, T +387 33 26 78 40, Bis 2020 sollen im Zuge der Donauraum-Stra-+387 33 26 78 50 tegie, die als Konsequenz der EU-Ost-Erweite-Bulgarien rung zu sehen sei, umfangreiche Infrastruktur-DV: Schwindg. 8, 1040 Wien,T +43 1 505 31 13, +43 1 505 64 44 maßnahmen an der Donau getroffen werden.ÖH: ul. Zar Samuil 35, 1000 Sofia,T +359 2 953 15 53 Der zweitlängste Strom Europas, die Donau Foto: iStockPhotoEstland verbindet das „alte Europa“ mit den jungen Mit-DV: Wohllebeng. 9/13, 1040 Wien, gliedsländern und möglichen Beitrittskandidaten.T: +43 1 503 77 61ÖH: Mannerheimintie 15 a B, Ein wichtiger Grund für die Initiatorländer Öster-00260 Helsinki, T +358 9 43 66 33 0 reich und Rumänien, die Kapazität des StromesKroatien endlich auszuschöpfen, denn der Güterverkehr Ende Juni wurde die Donauraum-Strategie vom EU-Rat angenommen.DV: Heubergg. 10, 1170 Wien, auf der Donau beträgt nach Angaben der EU-Kom-T +43 1 485 95 24ÖH: Postanski pretinac 25, mission nur zehn bis 20 Prozent des Verkehrs auf10001 Zagreb, T +385 1 488 19 00 dem - deutlich kürzeren - Rhein. Die Donauraum- get für den Ausbau zur Verfügung gestellt wird.Lettland Strategie, die 14 Länder verbindet, wird unterdes Das Projekt soll aus den Strukturfonds gespeistDV: Stefan Esders Platz 4, 1190 auch als Feldversuch für die europäische „Makro- werden - jenen Mitteln, die im Finanzrahmen 2007Wien, T +43 1 403 31 12 region“ gesehen: Künftig könnten Mitgliedsstaa- bis 2013 nicht abgerufen werden. Laut Schätzun-ÖH: siehe Estland ten in solchen Regionen verstärkt zusammenar- gen könnte dieser Betrag zwischen zehn und 30Litauen beiten und gemeinsame Interessen in Brüssel ver- Milliarden Euro betragen. Bis 2050 wird ferner einDV: Löweng. 47, 1030 Wien,T +43 1 718 54 67 treten. Unklar ist allerdings weiterhin, wie viel Bud- Schiffverkehrszuwachs von 80 Prozent erwartet.ÖH: siehe EstlandMazedonien Umwelt-Studie: Lkw undDV: Kinderspitalg. 5/2, 1090 Wien,T +43 1 524 87 56ÖH: Maksim Gorki br. 1, 1000Skopje, T +389 2 310 92 32Montenegro Bahn gleich aufDV: Nibelungeng. 13, 1010 Wien, Dass der Straßengüterverkehr in punkto Umweltfreundlichkeit mit der SchieneT +43 1 715 31 02ÖH: siehe Serbien nicht mithalten könne, wurde laut einer aktuellen Studie nun widerlegt.MoldauDV: Löwengasse 47/10, 1030 Wien, Eine Pauschalaussage, wonach Bahn undT +43 1 961 10 30 Schiff umweltfreundlicher als der Lkw seien,ÖH: siehe Rumänien kann nicht getroffen werden. Es komme viel-Polen mehr auf den Einzelfall an, so das Ergebnis.DV: Hietzinger Hauptstraße 42c,1130 Wien, T +43 1 870 15 100ÖH: Saski Crescent Center ul., Die Studie der PE International, Marktführer inKrólewska 16, 00-103 Warszawa strategischer Beratung, Softwarelösungen undT +48 22 586 44 66 umfassenden Dienstleistungen im Bereich Nach-Rumänien haltigkeit mit zahlreichen Niederlassungen welt-DV: Prinz-Eugen-Straße 60,1040 Wien, T +43 1 505 32 27, weit, wurde vom Verband der Automobilindustrie+43 1 503 8940 (VDA) in Auftrag gegeben. Die Ergebnisse geben Für Transportleistungen ist eine differenzierte Betrachtung notwendig.ÖH: Strada Logofat Luca StroiciNr. 15, 020581 Bucuresti, Aufschluss darüber, in welchen Einzelfällen ten-T +40 372 06 89 00 denziell der Lkw, die Bahn oder das Schiff dasRussische Föderation geeignetste Transportmittel ist. So wurde bei- Bahn. Dieser Basis zufolge kommt PE Internatio-DV: Reisnerstraße 45-47, spielsweise zur Berechnung für den Lkw ein nal zum Fazit, dass bis auf wenige Ausnahmen1030 Wien, T +43 1 712 12 29,+43 1 713 12 15 Durchschnittsverbauch von 30 Liter Diesel pro (zum Beispiel beim Transport von schweremÖH: Starokonyushenny Pereulok 1 100 Kilometer und eine Beimischung von CO2- Schüttgut) keiner der beiden Verkehrsträger kli-11 5127 PCI-2 Moskau, neutralem Biodiesel in Höhe von 20 Prozent bis mabegünstigt ist. „Mit der Studie zeigen wir auf,T +7 495 725 63 66 2020 angenommen. Für den Bahnstrommix nahm dass im Güterverkehr kein Verkehrsträger per se man an, dass der heutige Atomstrom-Anteil (22 ökologisch besser ist“, so PE International. Viel- Prozent) substituiert werden muss und rechneten mehr sei es notwendig, die jeweilige Transportlei-DV: diplom. Vertretung in Österreich mit einem künftigen Anteil von Ökostrom in Höhe stung differenziert zu betrachten, um die klima-ÖH: österr. AußenwirtschaftsCenter(ehemals Außenhandelsstelle) von 27 bzw. 39 Prozent am Gesamtbedarf der günstigste Alternative wählen zu können.
  • 7. Gebrüder Weiss Seite 7 Wichtige Adressen GW kauft Windpark in Serbien DV: Rennweg 3, 1030 Wien, Norddeutschland T +43 1 713 25 95, +43 1 712 12 05 ÖH: Postanski fah 361, 11001 Beograd, T +381 11 301 58 50 Im Juni erwarb das österreichische Traditionsunternehmen rückwirkend zum Slowakei 1. April von einem erfahrenen Projektentwickler einen Windpark. DV: Armbrusterg. 24, 1190 Wien, T +43 1 318 90 55 - 200 ÖH: P.O.B. 138, 814 99 Bratislava, T +421 2 59 100 600 Slowenien DV: Koling. 12, 1090 Wien, T +43 1 319 11 60 ÖH: Nazorjeva 6, Postni predal 1595, 1000 Ljubljana, T +386 1 513 97 70 Tschechien DV: Penzinger Str. 11-13, 1140 Wien, T +43 1 899 580 ÖH: Kravoska 7, P.O.B. 493 111 21 Praha, T +420 2 22 21 02 55 Ukraine DR: Naaffg. 23, 1180 Wien, T +43 1 479 71 72 11 AC: Posolstwa Awstriji - Torhowyj Widdil, Holowposchtamt, a/c 62, 01001 Kiew, T +380 44 503 35 99 Ungarn DV: Bankg. 4-6, 1010 Wien, T +43 1 537 80 - 300 ÖH: Délibáb utca 21, 1062 Budapest VI, T +36 1 461 50 40 Weißrussland (Belarus) DV: Hüttelbergstr. 6, 1140 Wien, T + 43 1 419 96 30 - 11 ÖH: siehe Russische Föderation Mit dem Windpark hat Gebrüder Weiss ein weiteres Nachhaltigkeitsprojekt zum Abschluss gebracht. DV: diplom. Vertretung in Österreich ÖH: österr. AußenwirtschaftsCenter (ehemals Außenhandelsstelle) Der GW-Windpark besteht aus vier Windener- sowie kosteneffizient. Windkraft leistet einen wich-gieanlagen mit einer Nennleistung von je zwei tigen Beitrag zum Klimaschutz, da durch dieseMegawatt. Die Anlagen sind seit Jahresbeginn in natürliche Energiequelle Treibhausgas-EmissionenBetrieb und speisen bereits Strom ins Netz ein. in großer Menge vermieden werden. Im Falle des GW-Windparks werden pro Jahr rund 12.000 Ton- GW Windpark Mit dem vollständig im Besitz von GW befin- nen CO2 eingespart. Senger-Weiss dazu: „Dasdenden Windpark werden pro Jahr rund 20 Giga- gehört zu den Kernzielen unseres Umweltmanage-wattstunden Strom produziert. „Das entspricht ments. Fossile Energieträger - vor allem Erdölpro-mehr als 100 Prozent des Konzernenergiebedarfs, dukte - sind in vielen Anwendungen noch nicht • 4 Windenergieanlagenden wir nun auf diese Weise ökologisch und nach- substituierbar. GW ist aber bemüht, permanent des Typs E-82 (Herstellerhaltig selber erzeugen“, erklärt Vorstandsmitglied nach Alternativen zu suchen und am neuesten Enercon) mit einer Nenn-Wolfram Senger-Weiss. „Mit dieser Investition Stand der Technik zu sein. Dies gilt bei der Aus- leistung von je 2 MWmöchten wir erneut ein deutliches Zeichen für wahl der Fahrzeuge, beim Bau von Logistikanlagen und einer Nabenhöhe vonden Umweltschutz setzen. Der nachhaltige sowie beim Einsatz alternativer Verkehrsträger.“ 108 mUmgang mit den zur Verfügung stehenden • pro Jahr werden rund 20Ressourcen ist ein wesentlicher Aspekt unserer Strom aus Windkraft immer gefragter GWh Strom produziertgesellschaftlichen Verantwortung als Familien- Die Bedeutung der Windkraft für die Stromer- • das entspricht mehr alsunternehmen. Das Unglück in Japan hat uns zeugung hat im letzten Jahrzehnt stark zugenom- 100 Prozent des Konzern-gezeigt, wie fragil unsere Energieproduktion ist“, men. Laut der European Wind Energy Association energiebedarfsso Senger-Weiss weiter. (EWEA) decken Europas Windkraftanlagen bereits • pro Jahr werden rund 5,3 Prozent des europäischen Stromverbrauchs, 12.000 t CO2 eingespartWindkraft als Beitrag zum Klimaschutz weltweit stieg die Windkraftleistung 2010 um 22,5 • der Kauf erfolgte rückwir- Die gekauften Windenergieanlagen des Typs Prozent. Bis 2020 soll Windenergie zwischen 14 kend zum 1. April 2011E-82 mit einer Nabenhöhe von 108 Metern (Her- und 17 Prozent der europäischen Strompro- • über den Kaufpreissteller Enercon) sind auf dem neuesten Stand der duktion liefern und 333 Millionen Tonnen CO2 pro wurde Vertraulichkeit ver-Technik, getriebelos und dadurch wartungsarm Jahr vermeiden helfen. einbart
  • 8. ADV 052/2010 AT the orange way of Service ExcellenceErwartungen, die übertroffen werden. Das ist es, was unsereKunden begeistert. Mit einer proaktiven Organisation,nahtlos über Ländergrenzen hinweg und Mitarbeitern, diedurch Kompetenz und Lösungsorientierung überzeugen,arbeiten wir täglich an unserem Ziel – Kundenbegeisterung.Erleben Sie selbst: GW bewegt.Servicetelefon 0800.201.666 www.gw-world.com