Präsentation Christian Beetz Filmkongress 2012
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  • Entwicklung vom klassischen/linearen Ansatz hin zum Contentproduzenten. Warum?\n- Zielgruppe der Digital Natives (1980+) erreicht man über traditionellen Medien nicht mehr\n- Medienkonvergenz\n- Sinkende Budgets für Filmproduktionen\n
  • Bei einigen Produktionen verfolgen wir von vorne herein einen crossmedialen Ansatz, d.h. wir erzählen Inhalte auf verschiedenen Plattformen für verschiedene Zielgruppen. \n
  • Warum Apps?\nEtablierter Distributionskanal mit hoher Zahlungsbereitschaft bei Nutzern für hochwertige Inhalte, Wachstumsmarkt\n--> Geschäftsmodell im Gegensatz zu Webformaten/Gratiskultur\n--> Neue Business (Koproduktions-) Partner, zb Verlage\n
  • Zugang zu neuen Märkten: Privater u. öffentlicher Bildungsmarkt\nUnd natürlich: Ein größeres Maß an Flexibilität im Lizenzmodell, dazu gleich mehr\n\n(Bilder: 1+2. Google (nicht rechtefrei), Flickr (TimWilson, Brad Flickinger, David Lisbona))\n
  • Konzept & Erzählweise des Gesamtprojekts (Crime Scene, Animationen/Recreations/Reisebilder)\n\nWir begeben uns auf die Spur der Geheimnisse und Rätsel, die viele von Europas größten Künstler und Denkern umgeben. Dabei wird auf die Ästhetik und Storyline amerikanischer Kimiserien zurückgegriffen. \nDie Akte Kleist = Pilot, Testrunde für Erzählweise: Großer Erfolg bei der jüngeren Zielgruppe, weil lebendiger Rhythmus und investigativer Handlungsverlauf\n
  • Konzept & Erzählweise des Gesamtprojekts (Crime Scene, Animationen/Recreations/Reisebilder)\n\nWir begeben uns auf die Spur der Geheimnisse und Rätsel, die viele von Europas größten Künstler und Denkern umgeben. Dabei wird auf die Ästhetik und Storyline amerikanischer Kimiserien zurückgegriffen. \nDie Akte Kleist = Pilot, Testrunde für Erzählweise: Großer Erfolg bei der jüngeren Zielgruppe, weil lebendiger Rhythmus und investigativer Handlungsverlauf\n
  • Inhalt: \nInvestigative Kriminalgeschichte (Betrug, Flucht, Ehebruch, Antisemitismus, bizarre Beziehung zu Ludwig II) --> Waren Cosima und Richard, das Verschwörerpärchen, eine Art „Bonnie & Clyde der Kulturgeschichte?\n\nApp: \nEntwicklung einer neuen Form von Storytelling mit verschiedenen Erzählformen aus neuen und traditionellen Medien\nBasierend auf der linearen Geschichte der Graphic Novel, Anreicherung mit zusätzlichen Inhalten (Recreations, dokumentarischen Filmmaterial, Experten-Interviews, Archiven, Dokumenten und Game Elementen)\n„Enriched Graphic Novel App“\n\nZielgruppe:\nNeben interessierten Endnutzern verfolgen wir auch den Anspruch, kulturelle Themen einer jüngeren ZG näher zu bringen, steigende Nachfrage für interaktives Lehrmaterial im Bildungsmarkt --> Die Kulturakte App wird ein Zeichen setzen in Bezug auf Mediennutzung und -rezeption im pädagogischen Umfeld\n\nTechnisches Konzept\nEs gibt eine native App, die Kulturakte App. Die einzelnen Folgen werden als Web-Apps umgesetzt, so dass Teile auch für andere Plattformen aufbereitet werden können (Synergieeffekte)\n\n
  • Pakete für Lizenzmodell: \n- Ein Thema/eine Akte über mehrere Plattformen (zb Wagner als Film, App, \n- Eine Plattform, alle Akten (zb TV-Serie)\n\n

Präsentation Christian Beetz Filmkongress 2012 Presentation Transcript

  • 1. ÜBERBLICK
  • 2. WAS WIR MACHEN DOKUMENTATION CROSSMEDIA MAGAZIN
  • 3. KLASSISCHER ANSATZ Story 4
  • 4. CROSS-MEDIA ANSATZ Internet Film/TV Events Content Apps Buch Kampagnen/Soziale Netze
  • 5. WARUM APPS? 6
  • 6. WARUM APPS? 7
  • 7. DIE KULTURAKTE 8
  • 8. 9
  • 9. DIE AKTE WAGNER - APP 10
  • 10. GESCHÄFTSMODELL APP TV-SERIE BUCH WWW Wagner Wagner Wagner Wagner Pasolini Pasolini Pasolini Pasolini Leander Leander Leander Leander AKTE Rimbaud Rimbaud Rimbaud Rimbaud Beethoven Beethoven Beethoven Beethoven van Gogh van Gogh van Gogh van Gogh Dürrematt Dürrematt Dürrematt Dürrematt 11