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Brauchen wir einen Social Media Officer?

Führung und Koordination von Social Media im Unternehmen

 Welche Abteilungen si...
SOCIAL MEDIA IST DER DIALOG IM
INTERNET UND MOBILE MIT HILFE
VON TOOLS UND PLATTFORMEN

DIESE ERMÖGLICHEN JEDEM DEN
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Das Thema „Social Media“ ist nicht neu …

  BBS (Bulletin Board Systems)
  1995 FOREN >>> BLOGGING
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Geburt einer Kommunikationsdisziplin
„Social Media“

                                       Interesse in der Welt




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Wir stehen erst am Anfang
Fakt ist:
  Die Kunden „sind schon drin“ (gilt nicht für alle Unternehmen)
  Die Unternehmen fol...
Fragen …

   Wer treibt es an im Unternehmen?
   Wer informiert im Unternehmen über dieses Thema?
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Wer ist zuständig?

  Die gleich Frage wurde 1996 gestellt?
  Wer ist zuständig für das Internet?
    IT, Werbung, Marketi...
Wer ist zuständig?




                     Seite 8
Was wird zur Zeit thematisiert?

                                              Corporate Hierarchy
                       ...
FÜHRUNG UND KOORDINATION
VON SOCIAL MEDIA IM
UNTERNEHMEN
PR-Leiter
                                         Befragung!




Fink & Fuchs, Ansgar Zerfaß, Univ. Leibzig
             ...
BRAUCHEN WIR DENN
NUN EINEN … „CSMO“
Geht doch…




             Da hat es mal einer geschafft ☺

             Begünstigende Voraussetzungen:
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Generelle Fragen

  Was bedeutet eine Ansiedlung auf so hohem Niveau im Unternehmen ?
  Wie passt es in die Kultur des Unt...
WAS MAN ABER BRAUCHT IST …




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DEN „KÜMMERER“
Der „Kümmerer“

   treibt das Thema im Unternehmen an !
   informiert im Unternehmen über das Thema … „Erfolge und so“!
  ...
WENN ES DER
GESCHÄFTSFÜHRER / VORSTAND
WÜNSCHT!
Social Media ist eine Top-Down Entscheidung!

D.h. die Vorgesetzten müssen...
Ansiedlung des „Kümmerers“,
des „Social Media Manager“ im Unternehmen



Der Social Media Manager ist am
erfolgreichsten w...
WELCHE ABTEILUNGEN SIND
BETROFFEN?




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Erfahrungen
Abteilungen und Agenturbeziehung
  Potenziell sind alle Unternehmensbereiche betroffen
  Abteilungen agieren p...
PR-Leiter
                                         Befragung!




Fink & Fuchs, Ansgar Zerfaß, Univ. Leibzig
             ...
Herausforderungen für den Social Media Manager

   40%          40%           20%

    PR        Marketing       Sales    ...
HANDLUNGSSZENARIEN

 Eigene Abteilung
 Integration in bestehende Abteilungen
 Auslagerung an eine Agentur



             ...
EIGENE ABTEILUNG
PR-Leiter
                                         Befragung!




Fink & Fuchs, Ansgar Zerfaß, Univ. Leibzig
             ...
PR-Leiter
                                             Befragung!




Fink & Fuchs, Ansgar Zerfaß, Univ. Leibzig          ...
Veränderung in PR Abteilung


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      PR                                    ...
INTEGRATION IN EINE
  BESTEHENDE ABTEILUNGEN
Handlungsszenarien
Eigene Abteilung, Integration in bestehende Abteilungenoder, Auslagerung

   Es kommt darauf an was Sie...
AUSLAGERUNG AN EINE AGENTUR
Erfahrungen Abteilungen und Agenturbeziehung


  Gewachsene Agenturpartnerschaften der Abteilungen bleiben bestehen
  Abte...
Benchpark.de
Strukturierte Agentursuche




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PR-Leiter
                                         Befragung!




Fink & Fuchs, Ansgar Zerfaß, Univ. Leibzig
             ...
Der Ideale              Strategie        Text
Kompetenz-Mix       Konzept                  Stories

                      ...
Entscheidungsgrundlage



  Nähe
    menschlich
  Kompetenz
    Wenn die das nicht können, was Sie sich vorstellen werden ...
Einsatz von Social Media Netzwerken bei Agenturen




                                                          Quelle IBu...
EMPFEHLUNGEN
FÜR DEN
    SOCIAL MEDIA MANAGER,
    COMMUNITY MANGER
Social Media Manager
Anleitung für Anfänger
1. Start with social media in a very early stage (i.e. listening)
2. Locate yo...
Social Media Manager
Anleitung für Fortgeschrittene
Once you are ready to ENGAGE & EMPOWER
1. Analyse your listening & mon...
Was ein Social Media Manager tun sollte …


1.  Besorgen Sie sich einen Sparingspartner
2.  Netzwerken Sie im Unternehmen
...
When times are good,
    participate
When times are bad,
 participate more
         Ben McConnell, Church of Customer Blog
ALEXANDER FELSENBERG
CORPORATE & BUSINESS DEVELOPMENT SERVICES


Historie                               Expertise         ...
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Social media im Unternehmen Vortrag Alexander Felsenberg 2010 09 01 final dl

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Die Präsetnation beantwortet folgende Fragen:
Brauchen Sie einen Social Media Officer (CSMO) ?
Welche Abteilungen sind betroffen?
Welche Handlungsszenarien gibt es?
1. Eigene Abteilung
2. Integration in bestehende Abteilungenoder
3. Auslagerung
Wie ist die Verankerung und Aufbau der Maßnahmen im Unternehmen
Welche Kontroll- und Innovationsprozess gibt es und wie legt man sie fest festlegen

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Transcript of "Social media im Unternehmen Vortrag Alexander Felsenberg 2010 09 01 final dl"

  1. 1. Brauchen wir einen Social Media Officer? Führung und Koordination von Social Media im Unternehmen Welche Abteilungen sind betroffen? Handlungsszenarien Eigene Abteilung Integration in bestehende Abteilungenoder Auslagerung Verankerung und Aufbau der Maßnahmen im Unternehmen Kontroll- und Innovationsprozess festlegen Alexander Felsenberg, Sept. 2010
  2. 2. SOCIAL MEDIA IST DER DIALOG IM INTERNET UND MOBILE MIT HILFE VON TOOLS UND PLATTFORMEN DIESE ERMÖGLICHEN JEDEM DEN DIREKTEN UND UNMITTELBAREN DIALOG OHNE HINDERNISSE
  3. 3. Das Thema „Social Media“ ist nicht neu … BBS (Bulletin Board Systems) 1995 FOREN >>> BLOGGING 1998 bekam ebay Social Media Funktionalität: Empfehlung, Kommentare ec-Katalog Elemente Social Media Elemente 1999 Bewerbung des Films The Blair Witch Project über die erste Online Viral Kampagne per Website, eMail und VideoClips 2000 „Allgemein geht man davon aus, dass sich das Bewußtsein, ein “Blogger” zu sein, irgendwann um allgemein (!) bildete.“ (BasicThinking) 2003 WordPress (free Blogging Software Version 1) 2003 wurde XING unter dem Namen „OpenBC“ gegründet 2004 wurde Facebook gegründet 2005 wurde Youtube gegründet „WEB 2.0“ WEB 2.0 Seite 3
  4. 4. Geburt einer Kommunikationsdisziplin „Social Media“ Interesse in der Welt Interesse in Deutschland Seite 4
  5. 5. Wir stehen erst am Anfang Fakt ist: Die Kunden „sind schon drin“ (gilt nicht für alle Unternehmen) Die Unternehmen folgen langsam… Es ist noch ein klein, es gibt Erfahrungen: jede ist anders Keine Leitwährung (SM-Aktivity-Index, SM-Engagement-Index, Blag-Value, NPS) Es ist im Entstehen: das Segment etaliert sich Es kommt sicher, denn es erfüllt die Grundbedürfnisse: Austausch, Dialog-Kommunikation Nähe (thematische) Es ist nicht sicher welche Plattformen und Funktionen sich auf Dauer behaupten werden Der erste Hype dauert 3 Jahre bis 2013 dann folgt Konsolidierung (Plattformen, Netzwerke, Tools) Standard im Jahre 2014 (planbarer, berechenbar) Für Unternehmen ist es sinnvoll, effektiv und effizient Seite 5
  6. 6. Fragen … Wer treibt es an im Unternehmen? Wer informiert im Unternehmen über dieses Thema? Wer erhält den Entwicklungsauftrag ? (=Resourcen) Wer informiert und koordiniert die Abteilungen ? Wer verantwortet nach innen ? Wer verantwortet nach außen ? Wer akquiriert Partnerschaften ? Wer macht die Analyse, das Monitoring ? Wer macht Strategie und Planung ? Wer setzt es um ? Wer macht es zu SEINEM DING ? Wer ist fokussiert auf das Thema ? … denn nur dann wird er erfolgreich! Seite 6
  7. 7. Wer ist zuständig? Die gleich Frage wurde 1996 gestellt? Wer ist zuständig für das Internet? IT, Werbung, Marketing ? oder der „Chief Internet Officer“? > Foderung des DMMV Seite 7
  8. 8. Wer ist zuständig? Seite 8
  9. 9. Was wird zur Zeit thematisiert? Corporate Hierarchy •Officer •Director Top-Thema •Manager •Assistant Aktuell: Kein Top-Management Thema Aktuell: Ein „Macher Thema“ Seite 9
  10. 10. FÜHRUNG UND KOORDINATION VON SOCIAL MEDIA IM UNTERNEHMEN
  11. 11. PR-Leiter Befragung! Fink & Fuchs, Ansgar Zerfaß, Univ. Leibzig Seite 11
  12. 12. BRAUCHEN WIR DENN NUN EINEN … „CSMO“
  13. 13. Geht doch… Da hat es mal einer geschafft ☺ Begünstigende Voraussetzungen: 1. Online Dienstleistung (exklusiv) 2. Zielgruppe sehr aktiv in Social Networks 3. Produkt / Dienstleistungen erhalten zusätzlichen Nutzen Seite 13
  14. 14. Generelle Fragen Was bedeutet eine Ansiedlung auf so hohem Niveau im Unternehmen ? Wie passt es in die Kultur des Unternehmens ? Wer muss was aufgeben ? Braucht es diesen Push(er) ? Qui Bono? Zielgruppen Strategisch M&A IOP Seite 14
  15. 15. WAS MAN ABER BRAUCHT IST … Seite 15
  16. 16. DEN „KÜMMERER“
  17. 17. Der „Kümmerer“ treibt das Thema im Unternehmen an ! informiert im Unternehmen über das Thema … „Erfolge und so“! erhält den Entwicklungsauftrag > RESOURCEN! informiert und koordiniert die Abteilungen ! „PRIMUS INTER PARIS“ verantwortet nach innen ! verantwortet nach außen ! akquiriert Partnerschaften ! macht die Analyse und das Monitoring ! macht Strategie und Planung ! ER setzt es um ! ER macht es zu SEINEM DING ! ER ist fokussiert auf das Thema ! So ist er motiviert… … und nur so kann er erfolgreich sein! Seite 17
  18. 18. WENN ES DER GESCHÄFTSFÜHRER / VORSTAND WÜNSCHT! Social Media ist eine Top-Down Entscheidung! D.h. die Vorgesetzten müssen überzeugt sein!
  19. 19. Ansiedlung des „Kümmerers“, des „Social Media Manager“ im Unternehmen Der Social Media Manager ist am erfolgreichsten wenn er: In einer Stabsabteilung, direkt unter dem Geschäftsführer bzw. dem Vorstand angesiedelt ist. Seite 19
  20. 20. WELCHE ABTEILUNGEN SIND BETROFFEN? Seite 20
  21. 21. Erfahrungen Abteilungen und Agenturbeziehung Potenziell sind alle Unternehmensbereiche betroffen Abteilungen agieren parallel Absprachen sind selten Gewachsene Agenturpartnerschaften der Abteilungen bleiben bestehen Abteilung kommuniziert direkt mit ihren Dienstleistern und Kunden Social Media wird zumeist Unternehmensintern bearbeitet Inhouse Social Media Agency Seite 21
  22. 22. PR-Leiter Befragung! Fink & Fuchs, Ansgar Zerfaß, Univ. Leibzig Seite 22
  23. 23. Herausforderungen für den Social Media Manager 40% 40% 20% PR Marketing Sales CC / CRM MaFo HR Technik Werbung Produkt- Help Desk Produkt PR Creative und mgmt. Service Consumer Stellen- App Prog. Media Feedback Insight definitionen Corporate Consumer erlangen Mitarbeiter DB PR Online Voice Consumer Anpassung Marketing erhören Insight erlangen Abstimmung & Koordination Budgetierung Prozesse Sinnvolle Kernkompetenzen des Social Media Manager Seite 23
  24. 24. HANDLUNGSSZENARIEN Eigene Abteilung Integration in bestehende Abteilungen Auslagerung an eine Agentur Seite 24
  25. 25. EIGENE ABTEILUNG
  26. 26. PR-Leiter Befragung! Fink & Fuchs, Ansgar Zerfaß, Univ. Leibzig Seite 26
  27. 27. PR-Leiter Befragung! Fink & Fuchs, Ansgar Zerfaß, Univ. Leibzig Seite 27
  28. 28. Veränderung in PR Abteilung Company PR Online PR One-to- One-to- Many Many One-to-One Botschaft Botschaft Botschaft Reaktionen & Konversationen PR-Agentur PR-Agentur PR-Agentur Social Media Agentur Social PR Portale PR Portale Blogs Presseverteiler Med.Plattf. Presseverteiler Presseverteiler Twitter Wikipedia E-Mail Syndication BildPortale Medien Medien Medien Seeding VideoPortale Monitoring Analyse Clipping- Clipping- Analyse Dienste Reputation Management Dienste 28
  29. 29. INTEGRATION IN EINE BESTEHENDE ABTEILUNGEN
  30. 30. Handlungsszenarien Eigene Abteilung, Integration in bestehende Abteilungenoder, Auslagerung Es kommt darauf an was Sie machen… Es kommt auf ihre Unternehmenskultur an Abteilungsprofiel (Schwerpunkte) Abteilungszusammensetzung Vorlieben der Abteilungsleiter / Vorstande Seite 30
  31. 31. AUSLAGERUNG AN EINE AGENTUR
  32. 32. Erfahrungen Abteilungen und Agenturbeziehung Gewachsene Agenturpartnerschaften der Abteilungen bleiben bestehen Abteilung kommuniziert direkt mit ihren Dienstleistern und Kunden Seite 32
  33. 33. Benchpark.de Strukturierte Agentursuche Seite 33
  34. 34. PR-Leiter Befragung! Fink & Fuchs, Ansgar Zerfaß, Univ. Leibzig Seite 34
  35. 35. Der Ideale Strategie Text Kompetenz-Mix Konzept Stories PR Agentur Strategie Strategie Konzept Konzept Grafik Werbe- Internet-, Technik Text Agentur MM-Agentur Grafik Auffallen Aktivieren Social Seeding Syndication Motivieren Media Agentur Service- Monitoring CS / CRM Desk Agentur Online Dialog Research Feedback- Management Media Agentur Insight Analysen Social Media Bannerwerbung Seite 35
  36. 36. Entscheidungsgrundlage Nähe menschlich Kompetenz Wenn die das nicht können, was Sie sich vorstellen werden sie unglücklich Referenzen Sprechen sie mit seinen Kunden (vorab) Beispielarbeiten Wenn Sie sehen das die das schon gemacht haben, dann können die das… zu welchem Preis!? Nähe räumlich Seite 36
  37. 37. Einsatz von Social Media Netzwerken bei Agenturen Quelle IBusiness Mein VZ, Studi VZ, MySpace, …? Reihenfolge der Nutzung KWICK, Lokalisten, Wer kennt Wen? 1. Social Networks 3. Wiki 2. Foren 4. Blogs 3. B2B Netzwerke Seite 37
  38. 38. EMPFEHLUNGEN FÜR DEN SOCIAL MEDIA MANAGER, COMMUNITY MANGER
  39. 39. Social Media Manager Anleitung für Anfänger 1. Start with social media in a very early stage (i.e. listening) 2. Locate your target groups 3. Locate the SM believers within your company (employees) 4. Locate the Brand Ambassadors (employees) 5. Locate Brand Advocates (Consumers) 6. Get support/buy-in from management 7. Define processes , define SM guidelines and train personnel 8. Define your marketing objectives and KPIs 9. Start more professional Monitoring of your MicroSegments 10. Allocate time, resources and budget Quelle LBi Seite 39
  40. 40. Social Media Manager Anleitung für Fortgeschrittene Once you are ready to ENGAGE & EMPOWER 1. Analyse your listening & monitoring results 2. Build a strategy & roadmap based on the Objective/MicroSegment 3. Build a presence on the main application(s) of your TargetGroup 4. Pick up user generated stories 5. Create Added Value content, applications or widgets 6. Boost these stories through communities & networks 7. Empower Brand Ambassadors (Employees) 8. Empower Brand Advocates (Consumers) 9. Consistent 360 degrees presence (Perfect Media Mix) 10. It’s not about you, it’s about them! Quelle LBi Seite 40
  41. 41. Was ein Social Media Manager tun sollte … 1. Besorgen Sie sich einen Sparingspartner 2. Netzwerken Sie im Unternehmen Seien Sie: 3. Übernehmen Sie die Führungsrolle 4. Beziehen Sie die Mitarbeiter ein und Authentisch befähigen Sie diese. Transparent 5. Ein„Gute Beispiel ist die halbe Predigt“: Nachhaltig Sein Sie selber im Social Web aktiv. 6. Beobachten Sie die Community Schnell 7. Informieren Sie sich Relevant 8. Motivieren Sie Ehrlich 9. Inspirieren Sie Positiv 10. Zeigen Sie Leidenschaft 11. Reporten Sie regelmäßig, zeigen Sie Ergebnisse! Seite 41
  42. 42. When times are good, participate When times are bad, participate more Ben McConnell, Church of Customer Blog
  43. 43. ALEXANDER FELSENBERG CORPORATE & BUSINESS DEVELOPMENT SERVICES Historie Expertise GRÜNDER & EHRENMITGLIED Werbe & Medienhandwerker 1988 - Datenbankrecherchen (Telnet, E-Mail, BTX 1983) Medien-& Marketing Forscher 1994 - Erste Website-Kunden Trendscout 2004 - Xing und erster Blog GRÜNDUNGSMITGLIED Agenturentwickler 2006 - Erster Viral-Kampagne in der Solarindustrie (national) Verbands-Geschäftsführer 2007 - Social Media Agentur Aufbau (international) Marketing-& Vertriebsdirektor 2008 - Messe & Kongressveranstalter (international) GRÜNDUNGSMITGLIED Marketing Vorstand 2009 - Luxury-Shopping Event (international) Aufsichtsrat Bildungs-& KulturAnbieter (international) TV-Produzent / Sender (national) GRÜNDER KFZ Händler (national) 2010 - KFZ Service (national) DÜSSELDORF Stationärer Modehändler (international) JURYMITGLIED INTERACTIVE EMMY AWARD Services Marketing & Vertrieb Social Media Social Media Print Corporate Development Services Content & Services VORSTANDSMITGLIED Direkt Marketing Einführung, Vorstandspräsentation, etc. Analyse, Monitoring Video Organisationsentwicklung Strategie Messen & Kongresse Aufbau & Training von Teams Planung & Budgetierung Guidelines, Policies, KPI Aufbau GRÜNDUNGS- & Vertriebsprozesse VORSTANDSMITGLIED Implementierung Betrieb Moderation & Coaching (Text, Grafik, Video, S Award Trend-Scouting, Agentur-Suche eeding, Synd.) MITGLIED DGVM Award 2000 Reporting „Marketing Kommunikation , Lobbying“ MITGLIED Kontakt Alexander Felsenberg, felsenberg@gmail.com, www.felsenberg.gmail.com Seite 43
  1. A particular slide catching your eye?

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