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Warum sich Unternehmen schnell mit Social Media Marketing befassen müssen!
 

Warum sich Unternehmen schnell mit Social Media Marketing befassen müssen!

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Suchmaschinen, Social Media und andere Internet-Trends haben grundlegend die Art und Weise verändert, wie Konsumenten und Unternehmen einkaufen. ...

Suchmaschinen, Social Media und andere Internet-Trends haben grundlegend die Art und Weise verändert, wie Konsumenten und Unternehmen einkaufen.

Doch die meisten klein- und mittelständischen Unternehmen nutzen noch veraltete und ineffiziente Marketing-Methoden - wie Printanzeigen, Telemarketing und Messen - die die Kunden zunehmend als aufdringlich empfinden und ignorieren.

Es wird höchste Zeit, die Kundengewinnung anzupassen.

Drei Gründe,
warum es unverzichtbar ist, im Internet präsent zu sein.

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    Warum sich Unternehmen schnell mit Social Media Marketing befassen müssen! Warum sich Unternehmen schnell mit Social Media Marketing befassen müssen! Presentation Transcript

    • Warum sichUnternehmenschnell mitSocial Media Marketingbefassen müssen.Und wie!
    • Suchmaschinen, Social Media und andere Internet-Trends habengrundlegend die Art und Weise verändert, wie Konsumenten undUnternehmen einkaufen.
    • Doch die meisten klein- und mittelständischen Unternehmen nutzennoch veraltete und ineffiziente Marketing-Methoden - wiePrintanzeigen, Telemarketing und Messen - die die Kunden zunehmendals aufdringlich empfinden und ignorieren.
    • Es wird höchste Zeit, die Kundengewinnung anzupassen.
    • Drei Gründe,warum es unverzichtbar ist, im Internet präsent zu sein.
    • 1. Grund Die Kunden haben sich entschieden:Sie sind den Weg ins Internet gegangen.
    • 50 Mio. Deutsche nutzen das Internet. QUELLE: BITKOM, APRIL 2011
    • JederDeutsche istdurchschnittlich140 Minutenonline.Täglich! QUELLE: BITKOM, APRIL 2011
    • Google erhält 140 Millionen Suchanfragen in Deutschland. Jeden Tag! QUELLE: COMSCORE, JANUAR 2010
    • 97% der Internetnutzer informieren sich vor dem Kauf im Web.QUELLE: ARD/ZDF-ONLINESTUDIE 2010
    • 20% der monatlichen Suchenbei Google betreffenlokales Geschäft. QUELLE: GOOGLE, APRIL 2010
    • 75% der Anwender klicken nie zur zweitenQUELLE: GOOGLE, APRIL 2010 Ergebnisseite.
    • Bei Google an vorderer Stelle gefunden zu werden ist nicht mehroptional, sondern entscheidend!
    • 9 von 10 Internetnutzer nutzten jeden Monat Soziale Netzwerke in 2010. Bloggen Fotos Micro Video Bloggen Podcasts Soziale RSS Plattformen Message Widgets Boards Präsen- Chatrooms tationenQUELLE: COMSCORE, FEBRUAR 2011
    • Wäre Facebook ein Land... 1,35 Mrd. 1,14 Mrd. 600 Mio. 300 Mio.80 Mio.
    • In Deutschlandnutzen 18.278.280Personen Facebook. QUELLE: ALLFACEBOOK.DE, MAI 2011
    • 668.500 Nutzer hat Facebook allein in Hamburg. QUELLE: ALLFACEBOOK.DE, MAI 2011
    • 64%der Mitgliedervon Facebookwurden „Fans“mindestens einesUnternehmens QUELLE: EXACTTARGET 2011
    • 51% der Fans von Unternehmen auf Facebook kaufen bevorzugt diese Marken.QUELLE: CHADWICK MARTIN BAILEY & IMODERATE RESEACRH TECHNOLOGIES, FEBRUAR 2010
    • 67% der B2C-Unternehmen und41% der B2B-Unternehmen haben über Facebook bereits Kunden gewonnen. QUELLE: HUBSPOT, APRILL 2011
    • 40% der Facebook-Nutzer sind älter als 35. QUELLE: ISTRATEGY LABS, JANUAR 2010
    • Sie mögen Facebook noch nicht?Das wird sich bald ändern!
    • Twitter hat 300 Mio. registrierte Nutzer. QUELLE: TWITTERREPORTS.COM, MAI 2011
    • Twitter-Nutzersenden 90 Mio.Tweets am Tag. QUELLE: RJMETRICS, JANUAR 2010
    • 79% der Twitter-Follower empfehlen bevorzugt die gefolgte Marken.QUELLE: CHADWICK MARTIN BAILEY & IMODERATE RESEACRH TECHNOLOGIES, FEBRUAR 2010
    • 42% der teilnehmenden Unternehmen haben bereits über Twitter Kunden gewonnen. QUELLE: HUBSPOT, APRILL 2011
    • Mehr als die Hälfte aller Internetnutzer lesen mindestens einmal im Monat Blogs.QUELLE: EMARKETER, AUGUST 2010
    • Bloggende Unternehmenhaben 55% mehr Besucherauf ihrer Website. QUELLE: HUBSPOT, APRILL 2011
    • 2/3 der Unternehmengeben an, dass IhrBlog „kritisch“ oder„wichtig“ für ihrGeschäft ist. QUELLE: HUBSPOT, APRILL 2011
    • Ihre Kunden sind online.Wenn Sie ihnen nicht folgen, Ihr Wettbewerb macht es bestimmt!
    • 2. GrundDas Internet hat grundlegend die Art und Weise verändert, was und wie wir einkaufen.
    • Der alteKommunikationswegwar ein Monolog.
    • Durchschnittlich sind wir3.000 Werbebotschaften am Tag ausgesetzt. QUELLE: NIELSEN „TRUST IN ADVERTISING“ REPORT, JULI 2009
    • 90% der Personen, die TV- Werbung vermeiden können, tun das.QUELLE: NIELSEN „TRUST IN ADVERTISING“ REPORT, JULI 2009
    • Nur 18% der TV-Werbung erzielt einen positiven ROI.QUELLE: NIELSEN „TRUST IN ADVERTISING“ REPORT, JULI 2009
    • 2009 sind die Ausgaben für Technologie-Messen um 46% gesunken.QUELLE: TRADESHOW EXHIBITORS ASSOCIATION, MÄRZ 2009
    • 91% der Email-Nutzer haben Newsletter von Unternehmen gekündigt, die sie zuvor abonniert hatten.QUELLE: EXACTTARGET, 2011
    • 84% der 25-34 jährigen haben ihre Lieblingswebseite aufgrund von irrelevanter oder störender Werbung verlassen.QUELLE: HOWTO TV, APRIL 2008
    • Nur noch 14% der Konsumenten trauen Werbung.. QUELLE: NIELSEN „TRUST IN ADVERTISING“ REPORT, JULI 2009
    • „ Zielgruppen ... haben keine Zeit für Langeweileoder wollen nicht durch konventionelle, altmodische Werbungvor den Kopf gestossen werden.“„Wir müssen aufhören, die Leute bei Ihren Interessen zu störenund ihnen das liefern, was sie interessiert!“Craig DavisChief Creative Officer, WorldwideJ Walter Thompson (Weltweit die 4. größte Werbeagentur)
    • 78% trauen den Empfehlungen anderer Konsumenten! QUELLE: NIELSEN „TRUST IN ADVERTISING“ REPORT, JULI 2009
    • Für Empfehlungen benötigt man Kontakte und Konversation.
    • Personen machen Geschäfte mit Personen,die sie respektieren und denen sie vertrauen.
    • Was bisher nur in derrealen Welt erfolgte, ermöglichen dieSoziale Netze online.
    • Soziale Netze sind Zusammenkünfte zum Austausch von Ideen, Emotionen und Meinungen. Kurz: Kundengespräche online.
    • Das Internet ist der zentrale Ort, an dem man sich über Produkte und Dienstleistungen informiert...
    • ...und Beziehungenzu Marken und Unternehmen aufbaut.
    • Am glaubwürdigsten können Ihre echten „Fans“ und „Follower“ fürSie die Werbetrommel schlagen.
    • Die Sozialen Netze skalierendie Beziehungen und Empfehlungen.
    • Diese Entwicklungverändert dasMarketingradikal!
    • Das traditionelle Marketing (Werbung) war komplett kontrollierbar.
    • + Social Was Sie die Medien sagen Media lassen wollen Glaubwürdigkeit Was die Kunden über Sie sagen PR Werbung Was Sie über sich sagen - - Kontrollverlust +Diese Kontrolle ist verloren gegangen!
    • „Was wir wirklich brauchen, ist ein Umdenken, welches dazu führt,dass wir für heutige Kunden relevant sind.“„Ein Umdenken vom ,Telling and Selling‘zum Aufbau von Kundenbeziehungen.“Jim StengelFormer Global Merketing OfficerFor Procter & Gamble
    • Die Frage ist nicht mehr,wie Sie Ihre Zielgruppen erreichen,sondern wie Ihre Zielgruppen Sie erreichen.
    • 3. GrundDie Verlagerung ins Web ist keine Laune, sondern eine Revolution.
    • Die „Digital Natives“ von heute sind die Konsumenten von morgen.
    • Die erste Altersgruppe, die das Internet zu 100% nutzt: Die 14- bis 19-Jährigen.QUELLE: ARD/ZDF-ONLINESTUDIE 2010
    • Die zur Jahrtausendwende geborenen verbringen mehr als 15 Stunden pro Woche online. 96% von Ihnen sind Mitglied in einem Sozialen Netzwerk. QUELLE: NIELSEN „TRUST IN ADVERTISING“ REPORT, JULI 2009
    • Sie haben durchschnittlich53 Freunde online. QUELLE: NIELSEN „TRUST IN ADVERTISING“ REPORT, JULI 2009
    • Und sie interessieren sich nicht für Ihre Anzeigen. Sie interessieren sich dafür, was Ihre Freunde denken.
    • Die Vorteile von Social Media sind soüberzeugend, dass sie künftig über Erfolg und Misserfolg eines Unternehmens entscheiden werden.
    • Die Frage ist also nicht mehr, ob man sich mit dem Internet undSocial Media beschäftigt, sondern wie gut.
    • Die neuen Ziele sind Aufmerksamkeit , Relevanz & Reputation .
    • Hilfsbereitschaftist die neueKontrolle.
    • Bemerkenswertist das neueTagesgeschäft.
    • Authentizität ist die neueWerbebotschaft.
    • Suchworte sind die neuen Leuchtreklamen.
    • Verlinkungensind die neuenReferenzen.
    • Bewertungenzufriedener Kundenist der neue Bonus. Sie sind 12 mal glaubwürdiger, als die Eigendarstellungen der Unternehmen. QUELLE: NIELSEN „TRUST IN ADVERTISING“ REPORT, JULI 2009
    • Zusammenfassung 1. Grund 2. Grund Die Kunden haben sich Das Internet hat grundlegend entschieden: die Art und Weise verändert,Sie sind den Weg ins Internet was und wie gegangen. wir einkaufen. 3. Grund Die neuen Ziele sind:Die Verlagerung ins Web ist keine Laune, Aufmerksamkeit, sondern Relevanz & eine Revolution. Reputation There is one more Thing!
    • Die 10 wichtigsten Aufgabenum im Internet Kunden zu gewinnen.
    • 1. Verstehen Sie Ihre Kunden. Wer/Wo sind Ihre Kunden? Was interessiert und beeinflusst sie? Wie/wo kaufen sie? Wie/wo sind sie anzutreffen?
    • 2. Schaffen Sie Ihre Ausgangsbasis.. Erstellen oder optimieren Sie Ihre Unternehmenswebseite & Blog. Wählen Sie die richtigen Kanäle wie Facebook, Twitter etc.
    • 3. Setzen Sie sich Ziele. Wie im richtigen Leben: Geduld Der Lohn: Ein nachhaltiger Erfolg! Bei Kunden, Partnern, Fürsprechern und neuen Mitarbeitern.
    • 4. Machen Sie Dinge, die interessieren. Helfen Sie ihnen mehr Geld zu verdienen, Zeit zu sparen und Spaß zu haben!
    • 5. Seien Sie großzügig. Je mehr Sie geben, desto mehr bekommen Sie zurück! Was würde die Welt vermissen, wenn es Sie nicht gäbe?
    • 6. Fokussieren Sie sich auf Ihre Suchworte. Der Köder muss dem Fisch schmecken, nicht dem Angler! Wenn Google Sie nicht findet, können Ihre Kunden es auch nicht!
    • 7. Zeigen Sie Engagement. Hören Sie zu, beteiligen Sie sich, helfen Sie, bieten Sie Ihre Unterstützung.
    • 8. Helfen Sie sich zurechtzufinden. Über die Navigation Ihrer Website, der Organisation Ihrer Landing Pages und der Formulierung von Handlungsanweisungen.
    • 9. Messen Sie die Ergebnisse. Analysieren und optimieren Sie: Woher kommen Ihre Kunden? Was interessiert Ihre Kunden? Worüber sprechen Ihre Kunden?
    • 10. Genießen Sie Ihren Erfolg! Wie im richtigen Leben: Etwas Geduld Der Lohn: Ein nachhaltiger Erfolg! Bei Kunden, Partnern, Fürsprechern und neuen Mitarbeitern.
    • Vielen Dank für Ihr Interesse! Thorsten Faltings Business Development Consultant Happy to help you through todays Marketing & Business Revolution. Let‘s network! @faltings facebook.com/faltings slideshare.net/faltings linkedin.com/in/faltings fa.ltings.de faltings@ymail.com
    • Quellenverzeichnis der Fotografien1. Flickr/Audi quattro - AHIS/Audi USA 31. Flickr/Toy Story/Ŕooners2. Flickr/CAT-5 Network Cable/Darren Hester 32. Flickr/Share to Social networks/Tom Sundström3. Flickr/Glowing Phone/Adam Bailey 33. Flickr/spaghetti junction/Laura Billings4. Flickr/Business card as search result/Jeff McNeill 34. Flickr/Looking for inspiration/FLASHFLOOD®5. Flickr/Hamburg on a foggy night/andi.vs.zf 35. Flickr/Ill Give You All I Can...Brandon Warren/6. Flickr/Lazy Smurf/dnnya17 36. Flickr/TE_AC_/Michael Kesler7. Flickr/working in free space/Kailash Gyawali 37. Flickr/Maltings S Control Panel/Digital~Nomad8. Flickr/Reichstagskuppel Berlin/Daniela Hartmann 38. Flickr/Flickrverse, Expanding Ever with New Galaxies Forming/cobalt1239. Flickr/Hamburger-Speicherstadt/Chris 39. IconArchive/Handycons 2/Janko Jovanovic10. Flickr/SWC 2010 Soccer Fan Fest/Axel Bührmann 40. Flickr/#ds36 - Tis the Season/Sharon Drummond11. Flickr/Shopping cart centipede/gritphilm 41. Flickr/How I Did It/Stephen Poff12. Flickr/bow tie/George Brett 42. Flickr/Another one for Nifty Fifty Friday :)/Shereen M13. Flickr/Twitter escultura de arena/Rosaura Ochoa 43. Flickr/day155/"im singing in the sun..."/bryan14. Flickr/Twitter On The Rocks/Espacio CAMON 44.Flickr/Dictionary : Cheers/Catherine15. Flickr/Twitter Notification/Nick Olejniczak 45. Flickr/Applaus! Applaus! Applaus!/Markus Wäger16. Flickr/twitter - What are you doing?/Chinen Keiya 46. Flickr/Eggs/Pietro Izzo17. Flickr/MacBook/Ricky Romero 47. Flickr/Im A Mac/Alec Couros18. Flickr/Quotes - 32 / 60/Romain Ballez 48. Flickr/Son in the Tub/U.S. Army19. Flickr/Hotline/Alex 49. Flickr/The real impact of social networking/Robert S. Donovan20. Flickr/youtube logo/redsoul300 50. Flickr/Amistad/Analía Manetta21. Flickr/DC Rights Protest/Andrew Bossi 51. Flickr/Pucker up!/ucumari22. Flickr/Your Hands/Toni Blay 52. Flickr/Elbphilharmonie Hamburg/T. Faltings23. Flickr/Remote Control/Phil Long 53. Flickr/Free Rainbow Sprinkle Ice Cream/D. Sharon Pruitt24. Flickr/Adventures on safari in the desert.../David Blackwell 54. Flickr//25. Flickr/No one receiving/Oliver Hammond 55. Flickr/sonrisa/José Luis Ruiz26. Flickr/Push the button/M D 56. Flickr/Strand, Street of London/T. Faltings27. Flickr/Bye!/Ryan Mahoney 57. Flickr/Cars in Bucarest-3/Julie Kertesz28. Flickr/Closed for business/maistora 58. Flickr/you, my finger and an arrow./Piermario29. Flickr/Sharing music, Roman style/Ed Yourdon 59. Flickr/...and in last place./Tim Norris30. Flickr/Morning Meeting at the Fish Market in Vietnam/Lucas Jans 60. Flickr/Measuring time/Louise Docker 61. Flickr/Happy Birthday beloved Daughter!/T. Faltings