Marktfähigkeit - Was ist das?

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Eine kurze Herleitung der Marktfähigkeit von Angeboten.

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  • Marktkräfte: Welche Belange treiben den Markt? Welche Marktsegmente gibt es und wie attraktiv sind sie? Welches sind die allgemeinen Bedürfnisse und Anforderungen und wie gut werden sie befriedigt? Wie hoch sind die Umstellungskosten? Wie attraktiv sind die zu erzielenden Einnahmen?

    Branche: Etablierte und potentielle Wettbewerber, typischen Lieferanten und andere Akteuren der Wertschöpfungskette sind, mögliche Ersatz-Produkte & Dienstleistungen.

    Wichtige Trends im Umfeld: Regularien, neue Technologien, soziale, kulturelle oder sozialökonomische Trends

    makroökonomische Kräfte: Allgemeine Marktbedingungen
  • Marktkräfte: Welche Belange treiben den Markt? Welche Marktsegmente gibt es und wie attraktiv sind sie? Welches sind die allgemeinen Bedürfnisse und Anforderungen und wie gut werden sie befriedigt? Wie hoch sind die Umstellungskosten? Wie attraktiv sind die zu erzielenden Einnahmen?

    Branche: Etablierte und potentielle Wettbewerber, typischen Lieferanten und andere Akteuren der Wertschöpfungskette sind, mögliche Ersatz-Produkte & Dienstleistungen.

    Wichtige Trends im Umfeld: Regularien, neue Technologien, soziale, kulturelle oder sozialökonomische Trends

    makroökonomische Kräfte: Allgemeine Marktbedingungen
  • Marktkräfte: Welche Belange treiben den Markt? Welche Marktsegmente gibt es und wie attraktiv sind sie? Welches sind die allgemeinen Bedürfnisse und Anforderungen und wie gut werden sie befriedigt? Wie hoch sind die Umstellungskosten? Wie attraktiv sind die zu erzielenden Einnahmen?

    Branche: Etablierte und potentielle Wettbewerber, typischen Lieferanten und andere Akteuren der Wertschöpfungskette sind, mögliche Ersatz-Produkte & Dienstleistungen.

    Wichtige Trends im Umfeld: Regularien, neue Technologien, soziale, kulturelle oder sozialökonomische Trends

    makroökonomische Kräfte: Allgemeine Marktbedingungen
  • Marktkräfte: Welche Belange treiben den Markt? Welche Marktsegmente gibt es und wie attraktiv sind sie? Welches sind die allgemeinen Bedürfnisse und Anforderungen und wie gut werden sie befriedigt? Wie hoch sind die Umstellungskosten? Wie attraktiv sind die zu erzielenden Einnahmen?

    Branche: Etablierte und potentielle Wettbewerber, typischen Lieferanten und andere Akteuren der Wertschöpfungskette sind, mögliche Ersatz-Produkte & Dienstleistungen.

    Wichtige Trends im Umfeld: Regularien, neue Technologien, soziale, kulturelle oder sozialökonomische Trends

    makroökonomische Kräfte: Allgemeine Marktbedingungen

Transcript

  • 1. WAS IST MARKTFÄHIGKEIT?
  • 2. MARKTFÄHIGKEIT fa.ltings.de
  • 3. MARKTFÄHIGKEIT DIE MOMENTANE BEREITSCHAFT EINES TEILS DER NACHFRAGER, DAS ANGEBOT EINES ANBIETERS ZU KAUFEN. fa.ltings.de
  • 4. WANN BESTEHT BEREITSCHAFT ZU KAUFEN? fa.ltings.de
  • 5. WANN BESTEHT BEREITSCHAFT ZU KAUFEN? WENN ICH HELFE, fa.ltings.de
  • 6. WANN BESTEHT BEREITSCHAFT ZU KAUFEN? WENN ICH HELFE, EIN PROBLEM ZU LÖSEN fa.ltings.de
  • 7. WANN BESTEHT BEREITSCHAFT ZU KAUFEN? WENN ICH HELFE, EIN PROBLEM ZU LÖSEN EIN ZIEL ZU ERREICHEN fa.ltings.de
  • 8. WANN BESTEHT BEREITSCHAFT ZU KAUFEN? WENN ICH HELFE, EIN PROBLEM ZU LÖSEN EIN ZIEL ZU ERREICHEN EIN BEDÜRFNIS ZU BEFRIEDIGEN fa.ltings.de
  • 9. WANN BESTEHT BEREITSCHAFT ZU KAUFEN? WENN ICH HELFE, EIN PROBLEM ZU LÖSEN EIN ZIEL ZU ERREICHEN EIN BEDÜRFNIS ZU BEFRIEDIGEN = WENN ICH EINEN WERT AUS SICHT DES NACHFRAGERS BIETE. fa.ltings.de
  • 10. GESCHÄFTSMODELL fa.ltings.de
  • 11. GESCHÄFTSMODELL EIN GESCHÄFTSMODELL BESCHREIBT DAS VORGEHEN, WIE EINE ORGANISATION WERTE FÜR SEINE KUNDEN ERLANGT, ERSTELLT UND LIEFERT. fa.ltings.de
  • 12. BESTANDTEILE EINES GESCHÄFTSMODELLS In Anlehnung an Alexander Osterwalder - „ Business Model Generation“ - www.businessmodelgeneration.com fa.ltings.de
  • 13. BESTANDTEILE EINES GESCHÄFTSMODELLS WIE? WAS? WER? WIE VIEL €? In Anlehnung an Alexander Osterwalder - „ Business Model Generation“ - www.businessmodelgeneration.com fa.ltings.de
  • 14. BESTANDTEILE EINES GESCHÄFTSMODELLS WIE? WAS? WER? KUNDEN SEGMENTE WIE VIEL €? In Anlehnung an Alexander Osterwalder - „ Business Model Generation“ - www.businessmodelgeneration.com fa.ltings.de
  • 15. BESTANDTEILE EINES GESCHÄFTSMODELLS WIE? WAS? WER? ANGEBOT KUNDEN SEGMENTE WIE VIEL €? In Anlehnung an Alexander Osterwalder - „ Business Model Generation“ - www.businessmodelgeneration.com fa.ltings.de
  • 16. BESTANDTEILE EINES GESCHÄFTSMODELLS WIE? WAS? WER? ANGEBOT KUNDEN SEGMENTE VERTRIEBSWEG WIE VIEL €? In Anlehnung an Alexander Osterwalder - „ Business Model Generation“ - www.businessmodelgeneration.com fa.ltings.de
  • 17. BESTANDTEILE EINES GESCHÄFTSMODELLS WIE? WAS? WER? KUNDEN- BEZIEHUNG ANGEBOT KUNDEN SEGMENTE VERTRIEBSWEG WIE VIEL €? In Anlehnung an Alexander Osterwalder - „ Business Model Generation“ - www.businessmodelgeneration.com fa.ltings.de
  • 18. BESTANDTEILE EINES GESCHÄFTSMODELLS WIE? WAS? WER? KUNDEN- BEZIEHUNG ANGEBOT KUNDEN SEGMENTE VERTRIEBSWEG WIE VIEL €? EINKOMMENSSTRÖME In Anlehnung an Alexander Osterwalder - „ Business Model Generation“ - www.businessmodelgeneration.com fa.ltings.de
  • 19. BESTANDTEILE EINES GESCHÄFTSMODELLS WIE? WAS? WER? KUNDEN- BEZIEHUNG ANGEBOT KUNDEN SEGMENTE WICHTIGE RESSOURCEN VERTRIEBSWEG WIE VIEL €? EINKOMMENSSTRÖME In Anlehnung an Alexander Osterwalder - „ Business Model Generation“ - www.businessmodelgeneration.com fa.ltings.de
  • 20. BESTANDTEILE EINES GESCHÄFTSMODELLS WIE? WAS? WER? HAUPT- KUNDEN- AKTIVITÄTEN BEZIEHUNG ANGEBOT KUNDEN SEGMENTE WICHTIGE RESSOURCEN VERTRIEBSWEG WIE VIEL €? EINKOMMENSSTRÖME In Anlehnung an Alexander Osterwalder - „ Business Model Generation“ - www.businessmodelgeneration.com fa.ltings.de
  • 21. BESTANDTEILE EINES GESCHÄFTSMODELLS WIE? WAS? WER? HAUPT- KUNDEN- AKTIVITÄTEN BEZIEHUNG PARTNER- NETZWERK ANGEBOT KUNDEN SEGMENTE WICHTIGE RESSOURCEN VERTRIEBSWEG WIE VIEL €? KOSTENSTRUKTUR EINKOMMENSSTRÖME In Anlehnung an Alexander Osterwalder - „ Business Model Generation“ - www.businessmodelgeneration.com fa.ltings.de
  • 22. 9 BESTANDTEILE EINES GESCHÄFTSMODELLS WIE? WAS? WER? HAUPT- KUNDEN- AKTIVITÄTEN BEZIEHUNG PARTNER- ANGEBOT KUNDEN NETZWERK SEGMENTE WICHTIGE VERTRIEBSWEG RESSOURCEN WIE VIEL €? KOSTENSTRUKTUR EINKOMMENSSTRÖME In Anlehnung an Alexander Osterwalder - „ Business Model Generation“ - www.businessmodelgeneration.com fa.ltings.de
  • 23. GESCHÄFTSMODELL CANVAS In Anlehnung an Alexander Osterwalder - „ Business Model Generation“ - www.businessmodelgeneration.com fa.ltings.de
  • 24. KONTEXT In Anlehnung an Alexander Osterwalder - „ Business Model Generation“ - www.businessmodelgeneration.com fa.ltings.de
  • 25. KONTEXT MARKTKRÄFTE In Anlehnung an Alexander Osterwalder - „ Business Model Generation“ - www.businessmodelgeneration.com fa.ltings.de
  • 26. KONTEXT BRANCHENTRENDS MARKTKRÄFTE In Anlehnung an Alexander Osterwalder - „ Business Model Generation“ - www.businessmodelgeneration.com fa.ltings.de
  • 27. KONTEXT BRANCHENTRENDS MARKTKRÄFTE ÜBERGEORDNETE TRENDS In Anlehnung an Alexander Osterwalder - „ Business Model Generation“ - www.businessmodelgeneration.com fa.ltings.de
  • 28. KONTEXT BRANCHENTRENDS MARKTKRÄFTE ÜBERGEORDNETE TRENDS MAKROÖKONOMIE In Anlehnung an Alexander Osterwalder - „ Business Model Generation“ - www.businessmodelgeneration.com fa.ltings.de
  • 29. PRÄSENTATION VON: INNOVATIONSMANAGEMENT ⁄ MARKTFÄHIGKEIT / MARKTEINFÜHRUNG