• Share
  • Email
  • Embed
  • Like
  • Save
  • Private Content
Social Media Governance Twittwoch Köln 23.2.11
 

Social Media Governance Twittwoch Köln 23.2.11

on

  • 3,208 views

Die Präsentation gibt einen Überblöick über aktuelle Fragen in Bezug auf Social Media Mangement. Sie enthält zudem Auszüge aus der Studie Social Media Governance 2010

Die Präsentation gibt einen Überblöick über aktuelle Fragen in Bezug auf Social Media Mangement. Sie enthält zudem Auszüge aus der Studie Social Media Governance 2010

Statistics

Views

Total Views
3,208
Views on SlideShare
2,810
Embed Views
398

Actions

Likes
8
Downloads
0
Comments
0

5 Embeds 398

http://blog.ffpr.de 223
http://kommunikation-zweinull.de 73
http://www.ffpr.de 71
http://newsroom.ffpr.de 28
http://paper.li 3

Accessibility

Categories

Upload Details

Uploaded via as Microsoft PowerPoint

Usage Rights

© All Rights Reserved

Report content

Flagged as inappropriate Flag as inappropriate
Flag as inappropriate

Select your reason for flagging this presentation as inappropriate.

Cancel

Social Media Governance Twittwoch Köln 23.2.11 Social Media Governance Twittwoch Köln 23.2.11 Presentation Transcript

  • Social Media Governance
    Twittwoch • Köln
    Stephan Fink
    Fink & Fuchs PR
    23. Februar 2011
    Die Zukunft verstehen.
  • creativecommons
    creativecommons
    Die Zukunft verstehen.
  • Agenda
    Studie
    Unternehmen
    Empfehlung
    Governance
    Die Zukunft verstehen.
  • 10 Thesen des BundesverbandDigitaleWirtschaft (BVDW)
    Social Media Trends 2011
    Social Media wird in die Unternehmensorganisation integriert
    Employer Branding 2.0
    Produktentwicklung wird sozialisiert
    CRM wird nicht mehr das sein, was es war
    Unternehmen aus der 2. Reihe springen auf
    Social Media ist mehr als Facebook
    SocialIntelligence wird zum Erfolgsfaktor (Monitoring)
    ROI-Diskussion wird weiter geführt
    Neue Berufsbilder entstehen
    Das Ende der Kampagnen, wie wir sie kannten
    Die Zukunft verstehen.
  • 2011 – Website Integration, Kundendialog und Empfehlung
    Quelle: Survey of Corporate Social Strategists, Altimeter Group, November 2010 © 2010 Altimeter Group
    Die Zukunft verstehen.
  • 2011 – ROI-Messung, Ausbildung und Organisation
    Quelle: Survey of Corporate Social Strategists, Altimeter Group, November 2010 © 2010 Altimeter Group
    Die Zukunft verstehen.
  • Social Media Governance - worum geht es?
    Unternehmensumwelt
    Erfolgsmessung
    Unternehmensziele
    Unternehmenskultur
    Ressourcen
    Prozesse / Organisation
    Strategien
    Die Zukunft verstehen.
    Guidelines / Methoden
    Mitarbeiter
  • Studie „Social Media Governance 2010“
    Die Zukunft verstehen.
  • Eckdaten
    Studie „Social Media Governance 2010“
    Deutschlandweite Befragung von PR- und Kommunikationsmanagern
    Unternehmen, Behörden und Non-Profit-Organisationen (keine Agenturen)
    Stichprobe: 1.007 vollständig ausgefüllte Fragebögen
    • Online-BefragungimJuni 2010
    Auswertung via statistische Analysen mit Methoden der empirischen Sozialforschung (deskriptive und analytische Statistik)
    Ein Gemeinschaftsprojekt der Universität Leipzig, des Magazins Pressesprecher (Berlin) und der Fink & Fuchs PR AG (Wiesbaden)
    Die Zukunft verstehen.
  • Themenschwerpunkte
    Studie „Social Media Governance 2010“
    Strategien für den Einstieg in Social-Media
    Kompetenzen und Verantwortlichkeiten
    Tools und Anwendungen
    Relevanz, Chancen und Risiken des Engagements im Social Web
    Veränderungen der Kommunikationsarbeit durch neue Paradigmen
    Identifikation vorhandener Ordnungsrahmen für die interaktive Kommunikation (Social Media Governance)
    Zusammenhang von Kompetenzen, Strategien, Aktivitäten und Governance-Strukturen
    Die Zukunft verstehen.
  • Was tun Unternehmen?
    Die Zukunft verstehen.
  • Grundlegende Herausforderungen für PR/ Kommunikation
    Gar keineZustimmung
    VolleZustimmung
    Quelle: Studie Social Media Governance 2010 - Befragung von 1.007 Kommunikationsverantwortlichen - © Zerfaß / Fink & Fuchs PR
  • Kommunikationsmanager setzen auf Social Media
    Gar keineZustimmung
    VolleZustimmung
    Quelle: Studie Social Media Governance 2010 - Befragung von 1.007 Kommunikationsverantwortlichen - © Zerfaß / Fink & Fuchs PR
  • Social Media Erfahrung von Organisationen
    VielErfahrung(> 3 Jahre)
    Wenig Erfahrung(< 1 Jahr)
    KeineErfahrung(*)
    Einige Erfahrung(1 bis 3 Jahre)
    Börsennotiertes Unternehmen
    33,7%
    11,2%
    29,8%
    25,3%
    47,3%
    4,7%
    Nicht börsennotiertes
    Unternehmen
    26,2%
    21,8%
    59,9%
    3,4%
    Behörde, politische Organisation
    oder Verband
    26,3%
    10,3%
    Quelle: Studie Social Media Governance 2010 - Befragung von 1.007 Kommunikationsverantwortlichen - © Zerfaß / Fink & FuchsR
    7,6%
    Non-Profit-Organisation
    33,1%
    21,4%
    37,9%
  • Status
    Viele sperren den Zugang
    Andere starten Pilotanwendungen in Public Relations, Marketing, Human Resources, Vertrieb, Service oder F&E
    Viel geschieht Adhoc, ohne Strategie oder geplante Organisation
    Aber auch viele gute Beispiele
    Die Zukunft verstehen.
  • Die größten Vorteile von Social Media
    82,3%zusätzliche, schnelle Informationsverbreitung
    45,7%
    verbesserter Service und bessere Kundenbindung
    44,0%
    vereinfachte Beobachtung der öffentlichen Meinung
    Das tun die
    meisten auch!
    Hier ist noch viel
    Luft nach oben!
    Nur 20% nutzen
    Monitoring-Tools!
    Quelle: Studie Social Media Governance 2010 - Befragung von 1.007 Kommunikationsverantwortlichen - © Zerfaß / Fink & Fuchs PR
  • Die größten Bedenken
    66,2%schlecht steuerbarer Kommunikationsverlauf
    64,1%
    Notwendigkeit eines sehr schnellen Reagierens
    38,2%
    Kontrollverlust über die Selbstdarstellung der Organisation
    Quelle: Studie Social Media Governance 2010 - Befragung von 1.007 Kommunikationsverantwortlichen - © Zerfaß / Fink & Fuchs PR
  • Social Media Anwendungen in der PR
    Bei Website-Elementen und Social Media Newsrooms wird die größte Dynamik prognostiziert.
    Quelle: Studie Social Media Governance 2010 - Befragung von 1.007 Kommunikationsverantwortlichen - © Zerfaß / Fink & Fuchs PR
  • Index Social-Media-Aktivität
    Intensive Aktivität im Social Web
    Der Index Social-Media-Kompetenz ISMA wurde jeweils als Summe aller in der PR-Abteilung eingesetzten Social-Media-Tools, Netzwerke und Anwendungen berechnet. Die Indexwerte liegen zwischen 0 und 27.Niedrige Aktivität: 0 ≤ ISMA ≤ 3 (Durchschnittswert); mittlere: 4 ≤ ISMA ≤ 7; intensive Aktivität: 8 ≤ ISMA ≤ 27.
    MittlereAktivität
    NiedrigeAktivität
    Quelle: Studie Social Media Governance 2010 - Befragung von 1.007 Kommunikationsverantwortlichen - © Zerfaß / Fink & Fuchs PR
  • Unternehmen entwickeln langsam
    eine Haltung zu Social Media!
    Die Zukunft verstehen.
  • Social Media Governance
    Strategien – Strukturen - Kompetenz
    Die Zukunft verstehen.
  • Geringe bis durchschnittliche Kompetenz
    Gar keineZustimmung
    VolleZustimmung
    Quelle: Studie Social Media Governance 2010 - Befragung von 1.007 Kommunikationsverantwortlichen - © Zerfaß / Fink & FuchsPR
  • Kompetenz-Index
    Der Index Social-Media-Kompetenz ISMK wurde für jeden Befragten als Durchschnitt der Bewertungen für zehn abgefragte Fähigkeiten berechnet. Die Indexwerte liegen zwischen 0 (keine Erfahrung) und 5 (Profi).Geringe Kompetenz: 0 ≤ ISMK < 2,5; mittlere Kompetenz: 2,5 ≤ ISMK ≤ 3,5; hohe Kompetenz: 3,5 < ISMK ≤ 5.
    Quelle: Studie Social Media Governance 2010 - Befragung von 1.007 Kommunikationsverantwortlichen - © Zerfaß / Fink & FuchsPR
  • Gut die Hälfte ohne Social Media Strategie
    Quelle: Studie Social Media Governance 2010 - Befragung von 1.007 Kommunikationsverantwortlichen - © Zerfaß / Fink & Fuchs PR
  • Governance Strukturen und organisatorische Basics
    Quelle: Studie Social Media Governance 2010
  • Index Social Media Ordnungsrahmen
    13,0%
    Mittlerer Ordnungsrahmen
    Der Index Social-Media-Ordnungsrahmen ISMO wurde als Summe aller in der jeweiligen Organisation vorhandenen strukturellen Rahmenbedingungen für den Einsatz von Social Media berechnet. Indexwerte reichen von 0 bis 12. Schwacher Ordnungsrahmen: 0 ≤ ISMO ≤ 4; mittlerer: 5 ≤ ISMO ≤ 8; ausgeprägter Ordnungsrahmen: 9 ≤ ISMO ≤ 12.
    Quelle: Studie Social Media Governance 2010 - Befragung von 1.007 Kommunikationsverantwortlichen - © Zerfaß / Fink & Fuchs PR
  • Social Media – Status Quo in deutschen Organisationen
    gering
    41,3%
    hoch
    16,8%
    mittel
    41,9%
    Social-Media-Kompetenzder Kommunikationsmanager
    niedrig
    66,2%
    mittel
    21,0%
    Social-Media-Aktivitätder Organisation
    intensiv
    12,8%
    Jede zweite Organisation gibt an, schon Strategien für die partizipative Online-Kommunikation zu besitzen. Da in den meisten Organisationen Know-how und strukturelle Voraussetzungen (Governance) fehlen, scheinen die strategischen Überlegungen meist noch in einem frühen Entwicklungsstadium zu sein. Dementsprechend nutzen auch nur wenige Organisationen umfassend Social-Media-Tools, Networks und Anwendungen.
    vorhanden
    47,1%
    nicht vorhanden52,9%
    Social-Media-Strategiefür PR/Unternehmenskommunikation
    schwach
    83,9%
    ausgeprägt3,1%
    mittel
    13,0%
    Social-Media-Ordnungsrahmenin der Organisation
  • Was können Sie tun?
    Die Zukunft verstehen.
  • Social Media Governance – strategische Fragen
    Werden Social Media
    bei uns / in unserem
    Eco-System genutzt?
    Wie messen
    wir unsere
    Ergebnisse?
    Wird über
    uns/unsere Themen
    im Social Web
    diskutiert /berichtet?
    Welche Ressourcen
    werden dafür benötigt?
    Strategie
    entwickeln
    Wie beeinflussen
    Social Media unsere
    Geschäftsprozesse?
    Verantwortung
    klären,
    ggf. Social Media
    Kompetenzgruppe
    Wie gelingt die
    Integration von
    Social Media
    die Organisation?
    Welche
    Unternehmensziele
    können via
    Social Media
    unterstützt werden?
    Gibt es ein
    Commitment
    des Management?
    Welche Chancen
    und Risiken sind
    mit Social Media
    verbunden?
    Die Zukunft verstehen.
    Gibt es geeignete
    Pilotanwendungen?
  • Einstieg in Social Media
    (2)
    Gestaltung Web-2.0-Prozesse
    und Organisation
    (1)
    Strategie entwickeln
    Aufbau Web 2.0-Expertise
    • Workshops, Seminare
    • Interne Tests, Plattformen
    (4)
    Aktiv werden
    Zuhören
    Inhalte, Aktionen
    Reaktionen
    (3)
    Aufbau Web-2.0-adäquater
    Plattformen und Kanäle
    • Intern
    • Extern
    Die Zukunft verstehen.
  • Aufklären - Befähigen
    Wie stellen Unternehmen sicher, dass aus Social-Media-Aktivitäten von Mitarbeitern kein Schaden für deren Karriere oder das Unternehmen entsteht?
    Wie gelingt es Unternehmen, über das Empowerment der Mitarbeiter eine zukunftsfähige Organisation aufzubauen, die mit der Entwicklung der Netzgesellschaft Schritt hält?
     Medienkompetenz aufbauen
    • „Social Media Guidelines“
    Die Zukunft verstehen.
    Quelle: BVDW-FachgruppeSocial Media
  • Social Media Guidelines I
    Bieten Hilfestellung beim Umgang mit dem Social Web und klären:
    Privat oder Geschäftlich:
    • Deutliche Trennung von privater und beruflicher Social-Media-Nutzung
    • Eindeutige Klärung der Eigentumsrechte an Social Media Accounts
    • Hinweis auf Eigenverantwortung und persönliche Haftung
     Inhalte:
    • Sensibilisierung bzgl. zulässiger / unzulässiger Inhalte (Vertraulichkeit, Rufschädigung)
    • Aufklärung, insbesondere zu Wettbewerbs-, Persönlichkeits- und Urheberrecht, sowie Rechtsfragen wie Datenschutz oder Arbeitsrecht
    • Mögliche Abstimmungsnotwendigkeit intern / extern
    • Klare Kennzeichnung privater Meinung
  • Social Media Guidelines II
    Mechanik des Social Web:
    • Wirkungsmechanismen des Social Web und der damit verbundenen Öffentlichkeit
    • Rückwirkungen – auch privater Aktivitäten – auf arbeitsvertragliche und Organisationsrelevante Zusammenhänge, auf die persönliche Web-Identität und das Image des Arbeitgebers
    • Rechtliche Grauzonen gerade bei der Nutzung bestimmter dem deutschen Rechtsrahmen nicht angepasster Social-Media-Plattformen und Tools
     Kommunikationsstil / Etiquette
    • empfohlener Sprachgebrauch
    • Klare Erkennbarkeit des Absenders im Sinne von Transparenz und Wahrhaftigkeit
    • Respekt gegenüber Dritten sowie Beachtung ethischer Fragen
    • Umgang mit kritischen Situationen, wie Anfeindungen oder Drohungen
  • Social Media Playbooks
    Sind in allgemeinen Varianten eher Tutorials, die
    die Funktionsweise des Social Web erklären
    relevante Plattformen und Netzwerke skizzieren
    In unternehmensspezifischen Varianten sind Playbooks als Handlungsanleitung für Mitarbeiter mit Social Media Aufgaben zu verstehen. Sie beschreiben
    Social Media Strategien und –Infrastruktur einer Organisation
    gewünschte Vorgehensweisen und Prozesse
    Kompetenzen und Verantwortlichkeiten
    ....
  • Organisationsformen für Social Media
    Quelle: Survey of Corporate Social Strategists, Altimeter Group, November 2010 © 2010 Altimeter Group
    Die Zukunft verstehen.
  • Wer ist wofür zuständig?
    Social Media Board
    Wichtigste Abteilungen (Lead bei PR / SocialMedia Manager?)
    Strategieentwicklung, übergeordnete Empfehlungen und Koordination: Guidelines, Trainings, Empowerment Mitarbeiter, Best Practices, Plattformen, Vorgehen, Verzahnung mit bestehender Kommunikationsinfrastruktur, klare Zuständigkeiten
    Tagesgeschäftliche Koordination: Kampagnen, Aktionen, Synergien,
    PR-Check (Social) mediale Vermittelbarkeit, Monitoring, offener Kanal für Alerts
    Public Relations
    Marketing
    HR, F&E,
    andere
    Mitarbeiter
  • Social Media Management
    Inhaltliche Zuständigkeit
    • Konzeption Inhalte und Kampagnen
    • Koordination Inhalte / Kampagnen mit anderen Abteilungen
    • Inhalte, Materialien (alle Medien)
    • Monitoring: Themen und Zielgruppen
    • Sprecher für Themen gegenüber Medien / Community (Einbindung von Experten, wo nötig)
    • Dialog und Intervention (via Blogs, Twitter, Facebook)
    Social Media Management / Newsdesk
    • Plattformaufbau, -ausbau und -betrieb sowie Koordination mit Fachabteilungen
    • Management des Newsdesk
    • Monitoring Cockpit (Radian6 o. ähnl.): Optionen, Alerts, nutzbarer ContentDritter
    • PR-Anfragen-Management (Web / Social Web / Mail / Phone)
    • PR Content Management Web / Social Media und Verbreitung (Mail, etc.)
    • Aktives Community-Management, klassische Verteilerpflege
    • Erfolgskontrolle
  • Engagement-Daten reichen nicht aus
    Quelle: Survey of Corporate Social Strategists, Altimeter Group, November 2010 © 2010 Altimeter Group
    Die Zukunft verstehen.
  • Vielen Dank für Ihre
    Aufmerksamkeit!
    Erzählen Sie es weiter!
    Die Zukunft verstehen.
  • Kontaktdaten
    Stephan Fink, Vorstand
    Fink & Fuchs Public Relations AG
    Berliner Straße 164 - 65205 Wiesbaden
    Fon: 0611 741 31-0 - Fax: 0611 741 31-20
    Mail stephan.fink@ffpr.de
    www.ffpr.de
    Fink & Fuchs Social Media Sphere
    blog.ffpr.de (corporateblog)
    www.twitter.com/finkfuchs
    www.twitter.com/stephanfink(CEO)
    www.twitter.com/pressekompakt (Customernews)
    www.facebook.com/FinkFuchsPR (Fanpage)
    www.youtube.com/ffprvideo
    www.slideshare.net/FFPR
    Kurzprofil Fink & Fuchs Public Relations AG
    Fink & Fuchs Public Relations AG ist die Agentur für erfolgreiche Kommunikation von Technologiethemen und beschäftigt in Wiesbaden und München aktuell 66 Mitarbeiter. Das 1988 gegründete Unternehmen erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2009 einen Honorarumsatz von 6,55 Mio. Euro und war zum sechsten Mal in Folge die Nr. 1 der Technologie-Spezialagenturen sowie unter den Top 20 im Gesamtranking aller deutschen PR-Agenturen (Quelle: PR-Ranking 2009).
    Zu den ca. 50 Kunden der Agentur zählen unter anderem: Adobe Systems, Carl Zeiss, Cisco, Computacenter, EMC, Epson, Fonic, GAD, Mobotix, PsionTeklogix, Schott Solar oder TÜV Hessen.
    Seit 2006 ist Fink & Fuchs PR strategischer Partner der Universität Leipzig. Die Kooperation mit dem Lehrstuhl von Prof. Dr. Ansgar Zerfaß in der Abteilung Kommunikationsmanagement und Public Relations im Bereich Innovation & Technologie wurde 2009 auf das Themenfeld Online-Kommunikation ausgedehnt.
    Die Zukunft verstehen.