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von Qualitäts- und Flexibilitätspotenzialen                     potenzielle    Kunden      sehr     zielgenau     ihreerwa...
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Experton Group Marktsicht; Expertonale 2012 experton group jahreskonferenz, 05. Dezember 2012 Maritim hotel Frankfurt

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Unsere diesjährige Jahreskonferenz, die Expertonale 2012, am 05. Dezember in Frankfurt richtet sich wieder an ICT-Anwender, -Hersteller und -Dienstleister.
Im Laufe der Expertonale werden wir zu unterschiedlichen Themen über Best Practices berichten sowie die Trends für 2013 aufzeigen. Zum Thema Outsourcing wird Alexander Hemzal, Director Advisor der Experton Group, vortragen. Hierzu nachfol¬gend ein kurzer Preview.

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Experton Group Marktsicht; Expertonale 2012 experton group jahreskonferenz, 05. Dezember 2012 Maritim hotel Frankfurt

  1. 1. Marktsicht Expertonale 2012: Experton Group Jahreskonferenz, 05. Dezember 2012 – MARITIM Hotel Frankfurt Jürgen Brettel 089 923331-33 jürgen.brettel@experton- group.com U nsere diesjährige Jahreskonferenz, die Expertonale 2012, am 05. Dezember in Frankfurt richtet sich wieder an ICT- Anwender, -Hersteller und -Dienstleister. Alexander Hemzal Im Laufe der Expertonale werden wir zu 069 25474100 unterschiedlichen Themen über Best Practices berichten sowie die Trends für 2013 aufzeigen. Alexander.hemzal@experton- Zum Thema Outsourcing wird Alexander group.com Hemzal, Director Advisor der Experton Group, vortragen. Hierzu nachfol¬gend ein kurzer Preview.November 2012 © Experton Group www.experton-group.de
  2. 2. Outsourcing: Steigende Erwartungshaltung an erbrachter IT-Leistungen bei den Kunden, demdie Anbieter Erstellen von SLAs, IT-Rahmenverträgen, dem Verhandeln von IT-Servicepreisen bis hin zurDie Anfänge des IT-Outsourcings, so wie wir es Organisation eines Mitarbeiterübergangs.heute kennen, gehen auf den Beginn der1990er Jahre zurück. Mittlerweile hat sich der Die dabei einfließenden Best Practicesexterne IT-Servicebezug zum Standard in unterliegen einem permanenten Wandel.vielen Unternehmen, über alle Größenklassen Getrieben wird dieser durch die Motive derhinweg, entwickelt. Die Gründe für und gegen Kunden. Neben den bereits aufgeführtenOutsourcing wurden vielfach analysiert und Vorteilen eines IT-Outsourcings trittsind bekannt: neuerdings der zunehmende Personalmangel verstärkt in den Vordergrund. Diese Zwangssituation bewegt Unternehmen dazu, auch im Falle von bisher erfolgreich intern erbrachten IT-Services über ein Outsourcing nachzudenken. Das größte hierbei gesehene Risiko seitens der Unternehmen ist eine Abnahme der Kundenzufriedenheit aufgrund einer geringeren Flexibilität der Dienstleister. Die von den IT-Serviceprovidern definierten Standards werden – bei allen unbestreitbaren Vorteilen – in diesen Fällen oft als Gefahr wahrgenommen. Ein Blick in viele IT- Strategien macht deutlich, warum dies so ist. Flexibilität, dynamisches Wachstum und Agilität sind Strategieziele, denen zuMehr denn je kann heute unterstellt werden, standardisierte IT-Services zuwiderlaufendass die Mehrzahl der Unternehmen sehr können. Hier sind die Dienstleister gefordert,genaue Vorstellungen in Bezug auf ihre IT- Unternehmen davon zu überzeugen, dass ihreServiceanforderungen, die Risiken einer Standards nicht zwangsläufig eineexternen Servicevergabe sowie die Fähigkeiten Behinderung bedeuten. Gemeint sind dabeivon IT-Serviceanbietern haben. nicht lediglich regelmäßige Preisanpassungen,Beratungshäuser wie die Experton Group sondern unkomplizierte und dynamischebegleiten Unternehmen bei der externen Service-Anpassungen über dieVergabe ihrer IT-Services und versuchen durch Vertragslaufzeit.Best Practices, den optimalen Nutzen für den Bereits in der Ausschreibungsphase kommt esKunden zu erzielen. Die Aufgaben erstrecken hierbei aber oft zur Ernüchterung seitens dersich dabei von der Analyse bisher intern Unternehmen. Während diese das Aufzeigen Oktober 2012 © Experton Group www.experton-group.de
  3. 3. von Qualitäts- und Flexibilitätspotenzialen potenzielle Kunden sehr zielgenau ihreerwarten, reagieren viele Anbieter immer noch Anforderungen darlegen. Weitere 30 Prozentim Geist der vergangenen 20 Jahre. Die eigene der dann eingehenden Angebote spiegeln dannLeistungsfähigkeit wird durch beindruckende nur teilweise die Anforderungen der Kundenhistorische Referenzlisten dargelegt, gefolgt wider. Wichtiges Vertrauen wird schon zuvom Verweis auf den langen Erfahrungsschatz, Beginn verspielt. Dabei erwartendie Auflistung ITIL-konformer Prozesse Unternehmen oft gar nicht, dass mit demverbunden mit der Aussage, dass sich die Erstangebot und der erstenServicestandards bestens am Markt bewährt Angebotspräsentation der Nagel sofort auf denhaben. Auf die im Request for Proposal (RfP) Kopf getroffen wird, sondern es geht um diedargelegten Anforderungen der Kunden wird Entwicklung einer gemeinsam Service-Lösungeher am Rande eingegangen; das eigene IT- im Sinne einer langfristigen Partnerschaft.Service-Portfolio steht im Vordergrund der Diesbezüglich nimmt die glaubwürdigeArgumentation. Diese Vorgehensweise der Motivation der Anbieter einen immer höherenAnbieter wird sich auf Dauer nicht halten Stellenwert ein.lassen. Der Ausgangspunkt der erfolgreichen Alexander Hemzal wird die HerausforderungenAngebote ist nach Erfahrung der Experton rund um das Thema Outsourcing im RahmenGroup das umfassende Verständnis der der Expertonale vorstellen, LösungswegeKundensituation und seiner Ziele. aufzeigen und Handlungsempfehlungen geben.Für die Unternehmen ist es zunehmend Weitere Informationen, die Agenda und diewichtig zu erfahren, wie sich die extern Möglichkeit zur Anmeldung zur Expertonalebezogenen IT-Services an unterschiedliche 2012 finden Sie unter diesem Link:Unternehmenssituationen anpassen lassen, http://www.experton-wie hoch die Bereitschaft des Dienstleisters ist, group.de/expertonale2012.htmlflexibel auch auf kurzfristig geänderteAnforderungen zu reagieren, ohne dabei Wir freuen uns sehr auf Ihre Teilnahme.aufwendige und teuere Change Requestsverhandeln zu müssen.Gerade die großen IT-Serviceprovider tun sichhier oft schwer. Selbstbewusst verfasste RfPswerden, wenn überhaupt, nur unzureichendbeantwortet. Oft drängt sich der Verdacht auf,dass Anbieter vor allem an Ausschreibungeninteressiert sind, in denen man selbst den Taktbestimmen kann. Ablehnungsquoten von mehrals 40 Prozent nach Zusendung der RfP-Unterlagen sind keine Seltenheit, und esdrängt sich der Eindruck auf, dass Anbietersprichwörtlich kalte Füße bekommen, sobald Oktober 2012 © Experton Group www.experton-group.de

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