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2013 2 die Brücke Gemeindebrief
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2013 2 die Brücke Gemeindebrief

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Gemeindebrief der Evangelischen Gemeinde Thailand

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  • 1.  Die Brücke  Neues aus der Evangelischen Gemeinde Deutscher Sprache in Thailand Februar 2013   Liebe Gemeindeglieder,  liebe Freundinnen und Freunde der Gemeinde,  liebe Interessierte,  Aus dem Inhalt:    ein schöneres Motto hätte ich mir für den Beginn meines Dienstes in Pattaya  Angedacht…   nicht  wünschen  können  als  den  Vers  aus  dem  Predigttext  von  der  Berufung  Aus dem des Matthäus „Nicht die Gesunden brauchen den Arzt, sondern die Kranken.“  Gemeindeleben  So  habe  ich  mich  nicht  nur  über  die  Blumen  gefreut,  die  mir  kurz  vor  dem   Gottesdienst  überreicht  wurden,  sondern  auch  den  Hilferuf  per  Handy  fünf  Aus dem Minuten zuvor wahrgenommen.  Kirchengemeinderat    Oberflächlich gesehen war ja Matthäus gar nicht krank, sondern ein erfolgrei‐ Gottesdienste und cher  Zollpächter.  Aber  er  verdiente  sein  Geld  auf  korrupte  Weise  und  profi‐ Veranstaltungen… tierte  von  der  römischen  Besatzung.  Er  war  also  Teil  einer  zutiefst  kranken            … in Bangkok  Gesellschaft,  die  sich  dessen             … in Pattaya  aber  nicht  bewusst  war.  Erst       … in Chiang Mai  der  andere  Lebensstil  der         und in Hua Hin  Nächstenliebe,  den  Jesus  ver‐   körperte, machte ihm sein Lei‐ Vorschau und   den  bewusst.  So  änderte  er  Verschiedenes    selbst sein Verhalten und wur‐ Willkommen!  de einer seiner Jünger.      Kontakt  Mit  zwölfen  dieser  Jünger  zog  Jesus  durch  das  Land.  Viel  mehr eingetragene Mitglieder hat unsere Gemeinde in Pat‐ taya  auch  nicht.  Es  ist  zwar  schön,  wenn  über  fünfzig  zum  Gottesdienst kommen, aber wir brauchen auch mehr Men‐ schen,  die  die  Arbeit  verbindlich  tragen.  So  nehme  ich  mir  für  das  erste  Jahr  vor,  die  Mitgliedschaft  zu  verdoppeln.  Wenn das jedes Jahr gelänge, könnte sich das Begegnungs‐ zentrum einmal selbst tragen Das muss unser Ziel sein.    Dass  das  Zentrum  für  die  vielen  Deutschen  in  Pattaya  sehr  wichtig ist, konnte ich in den ersten Tagen schon erfahren.  Ich habe lange nicht mehr, in so kurzer Zeit so viele Gesprä‐ che mit so verschiedenen Menschen geführt. Ich bin beein‐ druckt  von  mancher  Lebensleistung  unter  schwierigen  Be‐ dingungen. Ich erlebe aber auch Menschen, die hier das Pa‐ radies erhofften und die Hölle erfuhren. Sehr bewusst habe ich in meiner Predigt, die man per E‐Mail nachlesen kann, Albert Schweitzer zitiert:    „Christus sagt dasselbe Wort: Du aber folge mir nach! Und stellt uns vor die Aufgaben, die er in unserer Zeit   lösen muss“ (Evangelisches Gesangbuch Seite 1232)  Ihr Pastor Wolfgang Wagner  1
  • 2.  Angedacht … im Februar    Meditation – auf den ersten Blick scheint sie in Thailand allgegenwärtig. Zumindest in den unzähligen Bud‐dhabildnissen, die in den Tempeln genauso anzutreffen sind wie auf Privataltären und Amulettanhängern. Aber ist Meditation auch ein Weg für Christen? Der Blick in die biblischen Schriften, auf das Leben Jesu und auch  auf  die  Geschichte  des  Christentums  macht  schnell  deutlich,  dass  es  auch  dort  immer  Meditation, schweigendes Beten der Gegenwart Gottes gegeben hat. Der französische Autor Jean‐Yves Leloup hat in seinem Buch „Das Herzensgebet nach Starez Séraphim vom Berge Athos“ (1986) in einer Reihe von einfachen Schritten beschrieben, wie christliche Meditation entdeckt und geübt werden kann.  Meditieren wie ein Berg  Eine  merkwürdige  Überschrift.  Können  Berge  meditieren?  Auch  wenn  es  auf  den  ersten  Blick  irritierend klingt  ‐  viele  Religionen  und  auch  der  Glaube  der  Bibel  kennen  diese  Vorstellung:  dass  nicht  nur  der Mensch,  und  nicht  nur  die  belebte,  sondern  auch  die  unbelebte  Natur in  einer  lebendigen  Beziehung  zu Gott  stehen,  „beten“,  „loben“,  auch  „seufzen“!  In  Zeiten,  in  denen  uns  die  immer  stärkere  Verflechtung von Mensch und Natur bewusst wird, und in denen die moderne Physik zunehmend unser bisheriges Ver‐ständnis von Raum, Zeit, Energie und Materie sprengt, vielleicht sogar eine sehr aktuelle Vorstellung.  Aber selbst wenn uns diese Vorstellung einleuchtet, bleibt doch die Frage, ob wir Menschen, wenn wir eine lebendige Beziehung zu Gott suchen, etwas von der Natur lernen können. Ein junger französischer Philo‐soph, der vor einigen Jahren auf der Suche nach einem für ihn erfüllenden Meditationsweg schließlich bei einem christlich‐orthodoxen Mönch auf dem Berg Athos in Griechenland gelandet war, bekam von jenem Mönch genau diese merkwürdige Aufforderung zu hören:  “Frag den Berg, wie er es anstellt zu meditieren. Dann komm wieder.“  Die  ersten  Tage  hatte  der  junge  Mann  viel Schmerzen, beim Versuch unbeweglich zu sitzen. Da, eines Morgens, spürte er auf einmal, was es heißt, wie ein Berg zu beten. Er war da, mit sei‐nem  ganzen  Gewicht,  unbeweglich.  Er  war  eins mit  dem  Berg,  voller  Schweigen  im  Sonnenlicht. Sein  Zeitempfinden  war  völlig  verändert.  Berge haben  eine  andere  Zeit,  einen  anderen  Rhyth‐mus. Damit verbrachte er nun mehrere Wochen. Am  härtesten  fand  er,  die  Stunden  mit  „Nichts‐Tun“ zu verbringen. Er musste lernen, einfach zu sein ‐ ohne Ziel, ohne Motiv. Meditieren wie ein Berg,  das  war  die  Meditation  des  Seins  selbst, „der schlichten Tatsache zu sein“, vor jedem Ge‐danken, jeder Freude und jedem Schmerz.  Nicht jeder muss erst auf den Berg Athos fahren, um die Stille, in der die Zeit stehen bleibt, zu erfahren. Diese  Erfahrung  kann  sich  auch  ‐  manchmal  ganz  überraschend  ‐  im  Alltag  einstellen.  Die  Erfahrung  des jungen Mannes zeigt jedoch, dass man sich innerlich darauf vorbereiten kann, dieser inneren Stille Raum zu geben: dadurch, dass der Körper zur Ruhe kommt ‐ ohne dabei abzuschlaffen (Meditation ist keine Ent‐spannungsübung! ), und durch ein Loslassen aller Gedanken, Pläne und Tagträume, die sonst häufig Kopf und Herz besetzt halten.                         Ulrich Holste‐Helmer    2
  • 3.  Aus dem Gemeindeleben    Ökumenischer Neujahrsempfang der deutschsprachigen Gemeinden am Gemeindehaus Bangkok    Vor einem Jahr feierte die  Evangelische  Gemeinde  Deutscher  Sprache  mit  Ihrem  Neujahrsempfang  eine Premiere.   Am 19. Januar dieses Jah‐ res  folgte  eine  erneute  Premiere:  Zum  Neujahrs‐ empfang  2013  hatten  E‐ vangelische  und  Katholi‐ sche  Gemeinde  nun  ge‐ meinsam eingeladen, und  die  Sitzplätze  im  Garten des  evangelischen  Gemeindehauses  in  Bangkok  waren  schon kurz nach dem offiziellen Beginn voll besetzt.   Auf dem Programm stand neben einer Besinnung zur  biblischen Jahreslosung für das Jahr 2013 ein bebilder‐ ter  Rückblick  auf  die  Arbeit  der  Gemeinden  im  ver‐ gangenen  Jahr,  und  als  besonderer  Höhepunkt  folgte  gegen Ende der Veranstaltung ein Kirchenkabarett un‐ ter dem Titel „Mutter Kirche’s 2013. Geburtstag“ – frei  nach dem bekannten „Dinner for one“. Daneben blieb  auch noch genug Zeit für lebhafte Tischgespräche und  den Genuss des kleinen, aber feinen Essensbuffets.      Kirchenkabarett mit Pfarrer Jörg Dunsbach von der katholischen  Gemeinde und Pastorin Annegret Helmer von der evangelischen  Gemeinde   Wir danken folgenden Firmen für ihre Unterstützung!             3
  • 4. Stabübergabe im Begegnungszentrum Pattaya   Pastor  i.R.  Wolfgang  Wagner  hat  gemeinsam  mit seiner Frau Elsbeth seinen Dienst im Begegnungs‐zentrum  Pattaya  begonnen.  Beim  Neujahrsemp‐fang nach dem Gottesdienst am 13. Januar wurde das Ehepaar begrüßt, und zwei Wochen später, im Gottesdienst am 27. Januar wurde Pastor Wagner dann  offiziell  mit  Gebet  und  Segen  in  den  Dienst eingeführt.   An dieser Stelle war auch  der  Ort  für  einen  beson‐ deren  Dank  an  Wolfram  Reda,  der  zuvor  fast  ein  Jahr lang mit großem Ein‐ satz und Geschick die viel‐ fältigen  Aktivitäten  im  Begegnungszentrum  koordiniert  und  durch  eine  Reihe  von eigenen Programmangeboten bereichert hat.     Das Begegnungszentrum  Pattaya ist Ort und Be‐ standteil des sozial‐ diakonischen Projektes,  das die Evangelische Kir‐ che in Deutschland (EKD)  auf drei Jahre befristet  zusätzlich zur Arbeit der  Evangelischen Gemeinde deutscher Sprache eingerichtet hat. Neben den verschiedenen Programmangeboten im Rahmen dieses Projektes finden auch die Gottesdienste und Veranstaltungen der Evangelischen Gemeinde weiterhin im Begegnungszentrum statt.  Pastor Wagner ist unter Tel. 08  6157 7168 zu  er‐reichen  und  häufig  während  der  Öffnungszeiten dienstags bis samstags von 14.00 – 18.00 Uhr im Begegnungszentrum an der Naklua Road persönlich an‐zutreffen.   Wir danken folgenden Firmen für ihre Unterstützung!              4
  • 5. Zweiter ökumenischer Gottesdienst in Hua Hin  Seit  mittlerweile  einem  halben  Jahr  bieten  evangelische  und  katholische Gemeinde  im  Wechsel  einmal  im  Monat  donnerstags  einen  deutschspra‐chigen Gottesdienst in Hua Hin an. Grund genug, den ersten Gottesdienst des neuen Jahres am 24. Januar 2013 einmal wieder ökumenisch zu feiern.  Unter  dem  Thema  „Im  Licht  Gottes  stehen  …  und  weiter  gehen“  griffen Pastorin  Helmer  von  der  evangelischen  Gemeinde  und  Pfarrer  Dunsbach von  der  katholischen  Gemeinde  in  einer  Dialogpredigt  die  Frage  auf,  wie das Licht Gottes, von dem in der Weihnachtsgeschichte und in vielen ande‐ren Texten der Bibel gesprochen wird, auch im Leben von Menschen heute wirken kann. Musikalisch wurde der Gottesdienst auch diesmal wieder von Gospel‐  und  Soulklängen  gerahmt,  vorgetragen  von  der  philippinischen Sängerin Maria und ihrem Bruder.  Im  Anschluss  an  den  Got‐ tesdienst wa‐ ren die Besu‐ cherinnen  und  Besucher  eingeladen,  Rück‐ blick auf die Gottesdienste des vergangenen  Jahres zu halten.   Neben den verschiedenen Anregungen für  die Zukunft wurde vor allem der Wunsch ge‐ äußert, dass die Verkündigung und die Got‐ tesdienste lebensnah sein sollen, damit Bil‐ der und Gleichnisse des Glaubens auch im  Alltag weiter wirken können.  Der Nächste Gottesdienst in Hua Hin findet   Am  Donnerstag,  dem  21.  Februar  2013,  um  15.00 Uhr statt.   Wir danken folgenden Firmen für ihre Unterstützung!                     5
  • 6.  Aus dem Kirchengemeinderat    Ausgeschieden aus dem Kirchengemeinderat  ist im Januar Karlfried Metzler. Wir danken ihm sehr für seine engagierte und zuverlässige Mitarbeit, die er trotz der Umstände des Anreisens von Koh Samui stets durchgehalten hat. Wir werden sein reiches Erfah‐rungswissen, seine klaren Positionen und sein sicheres Urteil vermissen.  Gemeindeversammlung am 17. März mit Wahl des Kirchengemeinderates   Alle zwei Jahre durch eine Wahl während der Gemeindeversammlung der Kirchengemeinderat neu gebil‐det. Wahlberechtigt sind alle eingetragenen Gemeindeglieder, die konfirmiert oder mindestens 18 Jahre alt sind.  Nach der Satzung unserer Gemeinde können dem Kirchengemeinderat zwischen 4 und 10 Gemeindeglie‐der sowie der Pfarrer und die Pfarrerin der Gemeinde angehören. Zur Zeit beträgt die Zahl der Mitglieder 6 neben dem Pfarrer und der Pfarrerin.   Zu den Aufgaben des Kirchengemeinderates gehört es, über „die rechte Verkündigung des Wortes Gottes und die rechte Verwaltung der Sakramente“ in der Gemeinde zu wachen, die Zahl und Form der Gottes‐dienste festzulegen, das Gemeindeleben mitzugestalten und den Pfarrer und die Pfarrerin in ihrer Verant‐wortung hierfür kritisch zu begleiten. Für den Dienst im Kirchengemeinderat können alle stimmberechtig‐ten Gemeindemitglieder kandidieren, die das 18. Lebensjahr vollendet haben.  Gemeindemitglieder, die nicht an der Wahlversammlung teilnehmen, können innerhalb von dreißig Tagen vor der Wahl Briefwahlunterlagen im Gemeindebüro anfordern. Der geschlossene Brief mit ausgefülltem Stimmzettel ist vor Beginn der Gemeindeversammlung dem Gemeindebüro zuzustellen und bei der Stimm‐auszählung vom Wahlvorstand zu öffnen.  Alle eingetragene Gemeindeglieder werden rechtzeitig persönlich zur Gemeindeversammlung eingeladen.  Kandidaten und Kandidatinnen für den Kirchengemeinderat gesucht!      Haben Sie Lust, im Kirchengemeinderat mitzuwirken?    Gesucht werden engagierte Frauen und Männer, die in der Gemeinde  Mitverantwortung  für  die  oben  beschriebenen  Aufgaben  überneh‐ men und über wichtige Fragen der Gemeindearbeit mit beraten und  entscheiden  wollen.  Wenn  Ihnen  die  Gemeinde  am  Herzen  liegt,  Sie  es spannend finden mit anderen das Gemeindeleben weiterzuentwi‐ ckeln, wenn Sie gern in einer menschlich angenehmen Weise fair und  manchmal auch kontrovers diskutieren und wenn sie ca. 6 mal im Jahr  die  Zeit  für  eine  Kirchengemeinderatssitzung  aufbringen  können,  dann könnte die Kandidatur etwas für Sie sein.    Bitte  sprechen  Sie  uns  an  –  wir  freuen  uns  über  ihr  Interesse.  Oder  nennen  Sie  uns  Namen  von  anderen  Gemeindegliedern,  die  Sie  für  geeignet halten und schlagen Sie sie uns vor.    Bis  zum  14.  Februar  muss  die  Kandidaten‐Liste  gebildet  sein,  um  rechtzeitig die Möglichkeit zur Briefwahl geben zu können.  Die nächste Sitzung des Kirchengemeinderates  findet am Dienstag, dem 14. Februar um 10 Uhr im Begegnungszentrum Pattaya statt.  6
  • 7.  Gottesdienste und Veranstaltungen         in BANGKOK     Wenn nicht anders angegeben finden alle folgend genannten Veranstaltungen statt im Gemeindehaus Nr.209, Soi 9, Pridi Phanomyong (Sukhumvit 71), Bangkok 10110 ca. 15 Minuten Fußweg von der BTS Station Phra Khanong  Gottesdienste  Sonntag,   3. Februar 2013 11.00 Uhr  Gottesdienst mit Abendmahl und Kinderkirche     Pastorin Annegret Helmer      anschließend Kirchenkaffee   Sonntag,   17. Februar 2013 11.00 Uhr  Gottesdienst und Kinderkirche  Pastor Ulrich Holste‐Helmer     anschließend Kirchenkaffee   Sonntag,   3. März 2013 11.00 Uhr  Gottesdienst mit Abendmahl und Kinderkirche  Pastorin Annegret Helmer,      anschließend Kirchenkaffee  Vorbereitungskreis Kinderkirche  Termine nach Vereinbarung. Weitere Informationen bei Pastor Ulrich Holste‐Helmer, Tel. 08 1815 9140.  Konfirmandentag im Februar  Die Konfirmanden treffen sich am 16. Februar von 10.00 – 14.00 Uhr im Gemeindehaus in Bangkok.  Gespräch mit der Bibel in der Regel am ersten Mittwoch im Monat ,19.00 bis 21.00 Uhr   Wir lesen die Bergpredigt Jesu. (Matthäusevangelium, Kapitel 5 ‐ 7). Diese  Sammlung  von  Jesusworten  gilt  vielen  als  der  wichtigste  Abschnitt  des  Neuen Testamentes, wenn nicht der gesamten Bibel.    Mittwoch, 6. Februar 2013:    „Ich aber sage Euch…“   Jesu Verständnis der Gebote (Matthäus 5, 17 – 37)      Mittwoch, 5. März 2013:    „Vom Umgang mit Gegnern und Feinden“ (Matthäus. 5,38‐48)  Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Jeder Abend ist in sich abgeschlossen und kann einzeln besucht wer‐den. Weitere Informationen gibt gerne Pastorin Annegret Helmer, Tel. 08 0347 7729.  Kino im Gemeindehaus („private viewing“) …  … macht noch Pause bis März 2013. Wir verweisen auf die lohnenden Open‐Air‐Kinoabende, die zur Zeit noch bis Ende Februar jeden Dienstag ab 19.30 Uhr im Goethe‐Institut in der Soi Goethe (Nähe MRT Lum‐pini) stattfinden. Näheres unter: www.goethe.de/ins/th/ban/de10141621v.htm  7
  • 8. Fastenwoche in der Passionszeit – neuer Termin  Anders als im letzten Gemeindebrief angekündigt, wird die diesjährige Fastenwoche von Samstag, dem 2. März bis Samstag, dem 9. März 2013 stattfinden. Wir nehmen damit eine Tradition auf, die nicht nur im Christentum uralte Wurzeln hat, sondern auch in anderen Religionen vorkommt. Die Fastenwoche ist eine Chance, auch mitten im Alltag eingefahrene Abläufe heilsam zu unterbrechen, die eigene Situation klarer in  den Blick zu nehmen und buchstäblich Gewichte neu zu  verteilen. Einige nach den zeitlichen Möglichkeiten der  Einzelnen  verabredete  Treffen  in  der  Gruppe  der  Teil‐ nahmenden während der Fastenwoche bieten die Mög‐ lichkeit zum Austausch, zu entspannender Körperwahr‐ nehmung und zu einem geistlichen Impuls.    Sie sind interessiert, aber noch unschlüssig?  Ein  Vorbereitungstreffen  für  Interessierte  findet  am  Mittwoch, den 20. Februar, um 18.00 Uhr im Evangeli‐ schen Gemeindehaus statt. Hier erfahren Sie alles Wis‐ senswerte  über  den  Ablauf  der  Fastenwoche  und  das  Fasten selbst und haben Gelegenheit Fragen zu stellen.   Nähere Informationen gibt auch gern Pfarrerin Annegret Helmer, Tel. 08 0347 7729   Wir danken folgenden Firmen für ihre Unterstützung!                                                         8
  • 9.  Gottesdienste und Veranstaltungen         in PATTAYA     Wenn  nicht  anders  angegeben  finden  alle  Veranstaltungen  im  Begegnungszentrum  Pattaya,  Naklua Road zwischen Soi 11 und 13 (hinter der Naklua Sauna) statt.  Das  Begegnungszentrum  Pattaya  ist  ein  sozial‐diakonisches  Projekt,  das  die  Evangelische  Kirche  in Deutschland  (EKD)  auf  drei  Jahre  befristet  zusätzlich  zur  Arbeit  der  Evangelischen  Gemeinde  deutscher Sprache eingerichtet hat.  Das Begegnungszentrum ist regelmäßig dienstags bis samstags von 14.00 – 18.00 Uhr geöffnet. Montags ist Ruhetag. Eine Bewirtung sorgt mit warmen und kalten Getränken, Kuchen und Snacks für das leibliche Wohl. Das Team des Begegnungszentrums freut sich über zahlreichen Besuch.   Leitung: Pastor Wolfgang Wagner, Tel. 08 6157 7168, E‐Mail zentrumpattaya@yahoo.com   Gottesdienste und Glaube im Gespräch    Sonntag,   10. Februar 2013 10.00 Uhr  Glaube im Gespräch (bis ca. 10.40 Uhr)     Thema: „Sind Wunderheilungen heute möglich?“  11.00 Uhr   Gottesdienst   Liturgie und Predigt: Pastor Wolfgang Wagner   anschließend Kirchenkaffee   Sonntag,   24. Februar 2013 10.00 Uhr  Glaube im Gespräch (bis ca. 10.40 Uhr)     Thema: „Wer ist heute ein Apostel?“  11.00 Uhr   Gottesdienst   Liturgie und Predigt: Pastor Wolfgang Wagner   anschließend Kirchenkaffee    Veranstaltungen des Begegnungszentrums    Offener Gesprächskreis  Dienstag, 5., 12. und 19. Februar 2013, von 15.00 – 16.30 Uhr  Kontakt und nähere Informationen: Wolfram Reda (Tel. 0906 405 784)     Psychologische Intensivgruppe  Bereits ausgebucht!  Kontakt und nähere Informationen: Wolfram Reda (Tel. 0906 405 784)     Schreibgruppe  wieder am Freitag, 15. Februar, Leitung: Wolfgang Rill    Selbsthilfegruppe Lungenemphysem‐COPD Thailand  Donnerstag, den 14. und 28. Februar 2013, jeweils 18:00 Uhr  Kontakt und nähere Informationen: Otto Hönerbach  9
  • 10.  Gottesdienste                 in CHIANG MAI     Thai‐Deutsche Gottesdienste    Wir weisen hin auf die Gottesdienste der Thai‐Deutschen Gemeinde Chiang Mai   aus dem Umfeld der Marburger Mission und anderer deutscher Missionsgesellschaften.  Diese Gottesdienste finden wöchentlich sonntags in der McClanahan‐Hall auf dem Gelän‐ de des Rehabilitations‐Center McKean stattfinden (am südöstlichen Stadtrand am Mae  Nam Ping Fluß): 15:30 Uhr (Kaffeetrinken) / 16:30 Uhr (Gottesdienst)   Weitere Informationen: www.thai‐deutsche‐gemeinde.com     Gottesdienst                 in HUA HIN     Donnerstag,   21. Februar 2013, 15.00 Uhr  mit Pfarrer Jörg Dunsbach  von der Katholischen Deutschsprachigen Gemeinde Ort:    wird noch bekannt gegeben    Donnerstag,   28. März 2013, 15.00 Uhr  Gottesdienst zum Gründonnerstag  mit Pastorin Annegret Helmer  von der Evangelischen Gemeinde Deutscher Sprache Ort:    wird noch bekannt gegeben    Wir danken folgenden Firmen für ihre Unterstützung!                     10
  • 11.  Vorschau und Verschiedenes     Evangelisation der „Happyness Church“ im Garten dem Gemeindehauses   Nur drei Tage vor dem ökumenischen Neujahrsempfang wur‐de im Garten des Gemeindehauses Bangkok schon einmal das neue  Jahr  gefeiert:  am  16.  Januar  hatte  die  thailändische Puengsuk Gemeinde „Happiness Church“, die in der Nachbar‐schaft in der Soi 9 ihren Gottesdienstraum und ihre Pastoren‐wohnung hat, ihre Gemeindeglieder und auch alle buddhisti‐ schen  Nach‐ barn  zu  einem  „Thanksgiving“  mit  einem  chi‐ nesischen  Buf‐ fet,  mit  viel  Musik und einem Gastprediger aus Singapur eingeladen.    Hier  wurde  spürbar,  dass  die  Arbeit  unserer deutschsprachigen  Gemeinde  Teil  eines  welt‐weiten, ökumenisch‐geschwisterlichen Kirchen‐netzes ist, das über Kultur‐ und Sprachgrenzen hinüber  reicht,  und  in  dem  auch  die  verschie‐denen  christlichen  Frömmigkeitsstile  ihre  Be‐rechtigung und ihren Auftrag haben.      Vorankündigung: Gottesdienst  in Phnom Penh / Kambodscha –  neuer Termin      In Kambodscha gibt es in den nächsten Monaten be‐ sonders  viele  Feiertage.  Deshalb  wird  der  nächste  deutschsprachige  evangelische  Gottesdienst  in  Phnom  Penh  erst  am  Sonntag,  dem  28.  April  2013,  im Kulturzentrum Meta House stattfinden.    Näheres dazu in den nächsten Gemeindebriefen.       11
  • 12.  Segenswünsche und Herzlich willkommen !     Im  Gottesdienst  am  6.  Januar  2013  empfing der neu geborene August Minnich aus Pakse /  Laos  im  Gemeindehaus  Bangkok  die  Kin‐dersegnung. Wir gratulieren ihm und seinen Eltern und wünschen Ihnen Gottes Geleit!   Die  Kindersegnung  ist  nicht  nur  in  den  ver‐schiedenen Freikirchen, sondern auch in den deutschen  evangelischen  Landeskirchen  eine Möglichkeit,  nach  der  Geburt  eines  Kindes Gottes  Segen  zu  empfangen.  In  diesem  Fall kann  das  Kind  später  selber  entscheiden,  ob und wann es getauft werden möchte ‐ etwa im  Grundschulalter,  oder  im  Rahmen  des Konfirmandenunterrichtes.  Als neues Gemeindeglied begrüßen wir Kay Lieker aus Bangkok.    Kontakt    Evangelische Gemeinde Deutscher Sprache in Thailand German Protestant Church in Thailand     Pastorenehepaar  Bankverbindung: Annegret Helmer   Ulrich Holste‐Helmer  Evangelische Kreditgenossenschaft eG (EKK)    Bankleitzahl 520 604 10     Konto Nr. 410 519 209 Soi 9 Pridi Phanomyong Road   (Sukhumvit 71)  Bangkok Bank Emporium Branch Bangkok 10110, Thailand  Account No. 096‐3‐00826‐3    “German Protestant Church in Thailand” Telefon:   +66 (0) 2391 3631  (Bitte bei Verwendung dieser zweiten Bankverbindung Fax:     +66 (0) 2711 3925  den Überweisungsbeleg mit dem Namen des Spenders Mobiltelefon:  +66 (0) 8 1815 9140  / der Spenderin per Fax oder E‐Mail an die Gemeinde   schicken– sonst können wir weder den Verwendungs‐E‐Mail:             ev.kirche.th@gmail.com  zweck  der  Spende  noch  den  Namen  des  Spenders/ Internet:           www.die‐bruecke.net  der Spenderin identifizieren!)    12