Zusammenfassung Ergebnisse der 5. Edelman goodpurpose Studie 2012
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Zusammenfassung Ergebnisse der 5. Edelman goodpurpose Studie 2012

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Die repräsentative goodpurpose®-Umfrage wurde 2012 zum fünften Mal in Folge mit dem Ziel erhoben, weltweit Einstellungen und Verhaltensweisen von Konsumenten zum Thema „Social Marketing" sowie ...

Die repräsentative goodpurpose®-Umfrage wurde 2012 zum fünften Mal in Folge mit dem Ziel erhoben, weltweit Einstellungen und Verhaltensweisen von Konsumenten zum Thema „Social Marketing" sowie deren Erwartungen an Unternehmen zu sondieren. Die Onlineumfrage fand zwischen Januar und Februar 2012 in 16 Ländern unter 8.000 Erwachsenen statt (je 500 Teilnehmer pro Land). Weitere Informationen finden Sie auf der goodpurpose® Microsite www.purpose.edelman.com und im Edelman Newsroom www.edelman-newsroom.de.

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Zusammenfassung Ergebnisse der 5. Edelman goodpurpose Studie 2012 Presentation Transcript

  • 1. Fünfte weltweite Verbraucherstudie 2012Was Konsumenten in Deutschland sagen KANADA INDIEN 500 500 BRASILIEN CHINA 500 500 USA JAPAN 500 500 UK VAE 500 500 FRANKREICH DEUTSCHLAND 500 500 NIEDERLANDE ITALIEN 500 500 BELGIEN INDONESIEN 500 500 SINGAPUR MALAYSIA 500 500 StrategyOne befragte 8.000 Konsumenten in 16 Ländern, 18+ Jahre
  • 2. Kernthemen im Überblick Die „License to Lead”: Vertrauen schafft Zukunft & Vorsprung Konsumenten: So engagiert wie 5 Jahre nie zuvor goodpurpose Purpose + Profit: Marken & Marketing erfinden sich neu 2
  • 3. „License to Lead”: Vertrauendurch nachhaltiges Handeln Mindestmaß-Denken ist vorbei. Die „Licence to Lead” gehört zukünftig den Vorreitern, Querdenkern und Überzeugungstätern! „Weniger als 40 Prozent deutscher Großunternehmen formulieren Ziele für ihre Corporate Citizenship-Aktivitäten.” Studie „Corporate Citizenship – Was tun deutsche Großunternehmen?" PricewaterhouseCoopers 2012 3
  • 4. Diskrepanz zwischen Erwartung und UmsetzungDeutsche Konsumenten sind unzufrieden mit dem gesellschaftlichenEngagement deutscher Unternehmen 87 % Mangelhafte der Verbraucher Umsetzung und erwarten von Kommunikation Unternehmen, unternehmerischer mindestens gleiches Verantwortung Gewicht auf soziale und geschäftliche Interessen zu legen. Nur 15 % der Deutschen finden, dass sich Unternehmen tatsächlich ausreichend engagieren 4
  • 5. Nur 15 % der Deutschen finden Unternehmens-engagement ausreichendDas ist der zweitniedrigste Wert weltweit 58% 49% 42% 42% 28% 30% 26% 27% 21% 22% 23% 23% 25% 18% 20% 13% 15% 5
  • 6. Vorbildrolle der FührungspersönlichkeitCEOs müssen wirtschaftliche und gesellschaftliche Belange zusammenbringen KOMMUNIKATION DER UNTERNEHMERISCHEN AKTIVITÄTEN/BEMÜHUNGEN 59% MOTIVATION VON MITARBEITERN SICH ZU ENGAGIEREN 55% HERSTELLUNG INNOVATIVER PRODUKTE, DIE WIRKLICH NACHHALTIG SIND 49% ÖFFENTLICHE UNTERSTÜTZUNG SOZIALER PROJEKTE 46% LANGFRISTIGE VERPFLICHTUNGEN FÜR SOZIALE PROJEKTE EINGEHEN 41% ÜBER UMWELT- UND SOZIALE THEMEN BERICHTEN 38% MIT GESCHÄFTSEINNAHMEN MATERIALIEN PRODUZIEREN, DIE AUFMERKSAMKEIT 20% FÜR SOZIALE THEMEN STEIGERN 6
  • 7. Konsumenten belohnen und bestrafen… Unternehmen, das NICHT gesellschaftlich engagiert ist _+ Unternehmen, DAS gesellschaftlich engagiert istAnstieg gegenüber 2010* Anstieg gegenüber 2010* +9 41% 63% + 23 WÜRDEN DEN KAUF VERWEIGERN WÜRDEN DEREN PRODUKT KAUFEN + 16 45% 70% + 20 …SICH BEI ANDEREN BESCHWEREN WÜRDEN DAS PRODUKT WEITEREMPFEHLEN + 11 46% 69% + 18 …NEGATIVE MEINUNGEN TEILEN …POSITIVE MEINUNGEN & ERFAHRUNGEN TEILEN + 13 45% 49% + 18 WÜRDEN NICHT DAFÜR ARBEITEN WÜRDEN DAFÜR ARBEITEN + 10 50% 31% + 12 WÜRDEN NICHT DARIN INVESTIEREN WÜRDEN DARIN INVESTIEREN 35% +8 WÜRDEN ETWAS MEHR BEZAHLEN*Anstieg in Prozentpunkten *Anstieg in Prozentpunkten 7
  • 8. Das „Ich im Wir ”: Konsumentensind so engagiert wie nie zuvor Bedingt durch kontinuierliche Krisen und den Rückzug des „Wohlfahrtstaats“ besinnen sich die Deutschen auf ganz persönliche Bedürfnisse zurück – stehen aber trotzdem für die Gemeinschaft ein. 54 % der Deutschen glauben, dass gemeinnützige Projekte genauso wichtig sind wie Dinge, die zu ihrem eigenen Wohl beitragen. 8
  • 9. Wahrnehmung der Deutschen zum Krisenjahr 40 % 36 % sparen 18 % mussten reduzieren 22 % 41 % gehen weniger ihre Spenden an kaufen weniger shoppen ihren Strom- und 35 % ihren Wasser- oder gar nicht mehr weniger Lebens- soziale Einrichtungen 78 % der reduzieren verbrauch mittel ein Deutschen fühlen sich von. der globalen Wirtschafts- und Währungskrise persönlich betroffen. 9
  • 10. Mach mit, mach„s nach, mach„s besser!Wer ist hauptsächlich dafür verantwortlich, gesellschaftliche Probleme zulösen? Leute wie du und ich Regierung 54% Jeder zweite Deutsche ist heute 36% 43% persönlich engagiert 19% – 9 %-Punkte Anstieg seit 2010. Germany Global Konsumenten sind sich ihrer gesellschaftlichen Verantwortung bewusst – aber auch ihres zunehmenden Einflusses. Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft, Verbrauchern und Regierung ist gefragt. 10
  • 11. 5 Jahre goodpurpose oder:Wie Marken sich neu erfinden(müssen) In einer Welt, in der Marken und Produkte sich immer ähnlicher werden und Vertrauen zu dem einzig wahren Differenzierungsmerkmal wird, macht „Purpose” den entscheidenden Unterschied. 11
  • 12. Purpose + Profit? Na klar!Konsumenten finden es legitim, dass Marken Gutes tun und gleichzeitigauch Geld damit verdienen 90% 81% 80% 70% 64% 60% 56% 57% 50% 44% 40% 30% 20% 2007 2008 2009 2010 2012 12
  • 13. Gesellschaftliches Engagement zahlt sich ausBei qualitativ und preislich vergleichbaren Produkten ist der „gute Zweck“ausschlaggebend für den Kauf 61% 60% 52% 53% 50% 47% 45% 40% 30% 20% 2007 2008 2009 2010 2012 13
  • 14. Mehr als nur ein KaufentscheidKonsumenten sind bereit, ethisch verantwortungsvolle Markenaktiv zu unterstützen 2008 39% 2009 EMPFEHLEN 65% 2010 49% 2012 71% 2008 47% FÖRDERN 2009 51% 2010 43% 2012 65% 2009 WECHSELN 61% 2010 47% 2012 70% 14
  • 15. MUTUALLY BENEFICIAL MARKETING KontaktTAKES FLIGHT Anja Guckenberger Barmbeker Straße 4 Deputy Managing Director 22303 HamburgHow companies, brands and consumers are elevating socialpurpose to build trust, good business and shared interests anja.guckenberger@edelman.com Telephone: +49 40 37 47 98-32New findings from the Year-3 (2009) goodpurpose study inside