Twitter Workshop

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Handout zum Twitter Workshop beim Oberösterreich Tourismus Marketing vom 27. November 2009 in Linz an der Donau

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    1. 1. Twitter Workshop Linz, 27. Nov. 2009 Ed Wohlfahrt PR & Social Media
    2. 2. Workshop Blöcke 1. Einführung Microblogging / Twitter 2. Die Zielgruppe (Zahlen und Fakten / was will sie?) 3. One-to-Many vs. One-to-One (Grundsätzliches) 4. Was „kann“ Twitter? (Was macht Twitter als Social Media Kanal einzigartig und effizient?) 5. Wie „funktioniert“ Twitter? (die wichtigsten Tricks auch: wie funktioniert es nicht...)
    3. 3. 6. Die wichtigsten Tools der Twitter-Praxis 7. Inhalte auf Twitter (was macht gute Inhalte aus?) 8. Effektiv Texten auf 140 Zeichen (so gehts! / Storytelling & Fragen und Auflösen) 9. Twitter im Rahmen der Unternehmenskomm. (was ist zu beachten? / Twitter Policy) 10.Verhalten im „Ernstfall“ (was tun wenns brennt?
    4. 4. 11.Twitterstrategie 12.Diskussion
    5. 5. Mag. Ed Wohlfahrt http://edwohlfahrt.blogs.at Seit 18. Jänner 2006 819 Feed-Abonnenten auf Feedburner Nr. 9 deutschen Marketing & PR Blogs* 3.446 Follower auf Twitter * Quelle: http://www.blogtrainer.de
    6. 6. Tourismus-Kunden Österreich Werbung Kärnten Werbung Tourismusregion Lammertal Dachstein West Bad Kleinkirchheim Region Nockberge Balance Hotel Pörtschach Österr. Hoteliersvereinigung, BÖTM
    7. 7. Weil jeder Wachmann der mi sicht is im Bilde. Er stellt von Weiten schon die Ampel auf Grün, weil wenn die rot is siech i rot. Ich bin der Wilde mit meiner Maschin‘.  Aus „Der Halbwilde“ von Helmut Qualtinger
    8. 8. Was ist Micro-Blogging?
    9. 9. Was the f*** is Twitter?
    10. 10. Twitter ist wie... ... ein Blog nur mit 140 Zeichen nur dass es auf vielen Orten ... ein Status-Update sichtbar wird / sein kann nur dass man sich die Leute ...ein gigantischer Chat aussucht denen man zuhört nur dass die Botschaften ...Instant Messaging öffentlich und im Web auffindbar sind und bleiben
    11. 11. Einführung Kurze textbasierte Statusmeldungen für Menschen mit großem Mitteilungsbedürfnis die aufgehört haben zu bloggen (oder zumindest daran denken) und viel Tagesfreizeit haben...
    12. 12. Status-Updates sind Einstiegsdroge für Social Media Muffel Soziale Währung innerhalb kleiner od. größerer Bezugsgruppen Trendparometer Kommunikations-Instrument - ergo! Marketing-Instrument
    13. 13. Twitter Hype-Cycle
    14. 14. Status Quo Gründerzeit / Hype ist längst vorbei Twitter ist Kinderschuhen entwachsen Twitter-Spreu trennt sich vom Twitter-Weizen Twitter wird als Kommunikations- und Marketing- Instrument zunehmend an Bedeutung
    15. 15. Deshalb Performance orientierte Twitter-Kommunikation Twitter Strategie als Teil jeder Social Media Strategie (wiederum Teil jeder PR-Strategie...) Einbau / Mitdenken von Twitter in die Gesamt- kommunikation von Marken / Unternehmen Nicht mehr ob sondern wie Unternehmen Twitter einsetzen ist entscheidend
    16. 16. Twitter Begriffs- Kauderwelsch...
    17. 17. Follower Die Anzahl der Follower gibt Auskunft darüber, wie viele andere Twitter Nutzer einem Twitter- Account folgen
    18. 18. Following Die Anzahl der Follower gibt Auskunft darüber, wie viele andere Twitter Nutzer einem Twitter- Account folgen
    19. 19. Tweet Bezeichnung für die einzelne Twitter- Meldung
    20. 20. HTTP://TWITTER.COM/KARLI/STATUS/6046463138
    21. 21. Hashtag Kürzel „#“ mit dem einzelne, im Tweet enthaltene Worte indizierbar gemacht werden...
    22. 22. Direct Message Wird in einem Tweet vor einen Twitter-Namen ein „d“ gesetzt, erscheint dieser Tweet als direct (private) Message.
    23. 23. Mention Wird vor den Twitter- Namen ein „@“ gesetzt, erscheint dieser Tweet für alle - beim betreffenden Nutzer als Mention
    24. 24. WORKshop
    25. 25. Gruppe A: Einrichten eines Twitter Accounts auf www.twitter.com Bruppe B: Jeder Teilnehmer verfasst bitte zwei Tweets zum derzeitigen Live-Geschehen hier vor Ort. Bitte inkl. Nennung eines anwesenden Twitter-Nutzers und entsprechendem Hastag Dauer: 10 Minuten
    26. 26. Twitter in Zahlen, Daten & Fakten
    27. 27. 92.4% of Twitter User folgen weniger als 100 Leuten
    28. 28. über 80% der Twitter User haben „heute“ noch nicht getwittert
    29. 29. 65 % der Twitter-Nutzer sind unter 25 Jahre alt
    30. 30. Der überwiegende Teil der Twitter-Nutzer (45%) zwitschert über www.twitter.com
    31. 31. An den Wochentagen Dienstag und Mittwoch wird am meisten getwittert
    32. 32. Die neue Prime-Time für Social Media ist am frühen Nachmittag
    33. 33. Nur weniger Twitter-Nutzer haben mehr als eine Handvoll Follower
    34. 34. Der durchschnittliche Twitter-Nutzer folgt lediglich einer Handvoll Leuten
    35. 35. Der durchschnittliche Twitter-Nutzer ist männlich
    36. 36. Die Zielgruppe
    37. 37. Aufgepasst bei Tonalität Auswahl der Botschaften Ansprache von passion based audiences (Codes, etc.)
    38. 38. Unbedingt beachten Umstand „Passion Based Audience“ Unterschiedliche Erwartungshaltungen Gespräch unter „Freunden“ (Followern) Anspruchshaltungen Stichwort „Info on demand“
    39. 39. One-to-many vs. One-to-one
    40. 40. Twitter ist theoretisch beides - und genau das ist ein Problem
    41. 41. One-to(o)-many Aufscheinen in der Public Timeline bringt wenig Zu viele Sprecher zu wenig Zuhörer Extreme Heterogenität Zu wenig Möglichkeit zum Stiften eines konkreten Nutzens Kaum Chance auf sinnvolle online Gespräche
    42. 42. One-to-one bzw. one- to-few Ungleich höhere Aufmerksamkeit zB durch „Directs“ oder @‘s Dialog und Austausch auf Augenhöhe Geringere Heterogenität und somit besseres Verständnis für Bedürfnisse meiner Zuhörer Optimaler Rahmen für online Gespräche die sinnvoll sind und beiderseitigen Nutzen haben
    43. 43. Sie sind zu Gast auf einer Party, kennen hier aber bloß die Gastgeber...
    44. 44. Was „kann“ Twitter?
    45. 45. Die (Unternehmens-) Kommunikation extrem beschleunigen Die eigene Geschichte erzählen abseits klassischer Medienkanäle Inhalte rasch verbreiten helfen Online Dialoge auslösen & somit Beziehungen herstellen Aufbau von Passion based audiences Trendbarometer & Feedback-Kanal
    46. 46. BEISPIEL FÜR BESCHLEUNIGUNG DER UNTERNEHMENSKOMMUNIKATION
    47. 47. TRANSPORT EIGENER STORIES ÜBER TWITTER
    48. 48. Wie funktioniert Twitter?
    49. 49. durch aktives Zuhören, was andere suchen, brauchen (Stichwort: Service & CRS) durch das Teilen & Weitertragen guter Inhalte durch Dialogbeziehungen die über die Zeit hinweg immer tragfähiger werden
    50. 50. Was macht eine gute Twitter-Page aus?
    51. 51. Design
    52. 52. Design twitbacks.com /„Twitter Background“ auf Google Angaben zur Person / WER twittert hier worüber? Angabe eines personalisierten Profils Angebot weiterführender Infos im Web Angabe eines Nutzerbildes
    53. 53. Reputation und Vertrauen auf Twitter Bewertung von Twitter-Accounts: • Ausgewogenheit zwischen „following“ und „followers“ • Im Verhältnis dazu die Anzahl der Tweets • Anzahl bei „listed“ • Frequenz der Tweets • Wann mit dem Twittern begonnen?
    54. 54. WORKshop
    55. 55. Check der Top Drei der Österreichischen Twitter-Charts auf Follower / Following und / Listen http://www.twittercharts.at/ Dauer: 10 Minuten + Diskussion
    56. 56. Wer es genau wissen will... http://twittercounter.com/
    57. 57. Gängige Twitter- Oberflächen
    58. 58. TweetDeck
    59. 59. WWW.TWEETDECK.COM
    60. 60. Achtung! Facebook versteht keine DM‘s @‘s und #!
    61. 61. + EINFACH ZU BEDIENEN + SYNCHRONISATION ZWISCHEN TELEFON UND COMPUTER + EINFACHE HANDHABUNG VON BILDERN + CROSSMEDIA TAUGLICH (FACEBOOK, MYSPACE) - ÜBERSICHTLICHKEIT GEHT LEICHT VERLOREN
    62. 62. Twhirl
    63. 63. HootSuite
    64. 64. Verzögertes Senden für Tweets „auf Halde“
    65. 65. mobile Twitter- Clients
    66. 66. TWEETFON.NET ECHOFON TWITTER EXTENSION FÜR FIREFOX
    67. 67. TWEETDECK AM IPHONE
    68. 68. Ausgewählte Twitter-Tools
    69. 69. Twitpic TWITTER USER & PW HTTP://TWITPIC.COM/
    70. 70. Twitpic via TweetDeck
    71. 71. TwtQpon
    72. 72. TwtQpon
    73. 73. TwtQpon
    74. 74. TwtQpon
    75. 75. WORKshop
    76. 76. Einrichtung eines fiktiven TwitterQpons auf http://twtqpon.com/new.php Dauer: 10 Minuten
    77. 77. socialoomph.com (vormals tweetlater)
    78. 78. socialoomph.com Automatisiertes „hallo!“
    79. 79. budurl.com - misst Effektivität von Links HTTP://WWW.NZZ.CH/MAGAZIN/REISEN/ DAS_IDEAL_ALS_STIMMUNGSKILLER_1.3944496.HTML
    80. 80. hootsuite.com
    81. 81. budurl.com
    82. 82. budurl.com - misst Effektivität von Links
    83. 83. budurl.com
    84. 84. Stichwort: Twitter- Content
    85. 85. Anspruchshaltungen 2.0 Schnelles Reagieren wird vorausgesetzt A brand like a Friend... (nicht stock und steif) Keine Verlautbarungskommunikation Inhalte die konkreten Nutzen bedeuten Kommunikation über die Strecke - d.h. nicht einen Tag reden und dann drei Tage nicht
    86. 86. Worüber twittern? Über Geschichten so wie sie während der Saison passieren Über den (subjektiven) Blick hinter die Kulissen Über Dinge, die meinen Zuhörern helfen / sie unterstützen / oder sie einbinden (Schneebericht) Über unseren „täglichen“ Job am Gast Über die Dinge, die uns ausmachen, für die wir stehen
    87. 87. Wege zum Ziel Bei den für Twitter Zuständigen Bewusstsein schaffen Ihnen das Know-how vermitteln und jene Zeit einräumen, die Twitter kostet Sie davon überzeugen, dass das, was für sie ganz normal ist, für andere interessant sein könnte aktives Zuhören / mit offenen Augen durch die eigene Destination spazieren
    88. 88. Storno: Twittern bringt die Lösung!
    89. 89. Gute Beispiele / Twitpic HTTP://TWITTER.COM/FAMILIENURLAUB
    90. 90. Stichwort: Texten auf engem Raum
    91. 91. Tweets ohne weiterführende URL, #, @ sind zu 99,9 Prozent belanglos
    92. 92. Texten auf 140 Zeichen Zuerst Klarheit über die zu treffende Aussage herstellen Was ist mir wichtig zu vermitteln? Welchen konkreten Nutzen bietet mein Tweet anderen? Machen URL‘s oder #Hashtags Sinn?
    93. 93. Was gute Tweets ausmacht verleiten zum Klicken, weiterlesen, erforschen die weiterführende Info zB URL‘s halten was sie versprechen sie stammen zumeist von vertrauenswürdigen Quellen (natürlich subjektiv...)
    94. 94. Beispiele interessanter Tweets KORREKTE UMGANGSFORMEN EMPFEHLEN SICH AUCH IM SOCIAL WEB
    95. 95. WERTSCHÄTZENDE KOMMUNIKATION NACH INNEN - KOMMUNIKATION VON „SOFT ASSETS“ NACH AUSSEN
    96. 96. WOW!
    97. 97. Zuhören: Tool #1 RSS Really Simple Syndication
    98. 98. Zuhören via Tweetdeck BEOBACHTEN WICHTIGER BEGRIFFE MIT TWEETDECK
    99. 99. Zuhören mit Twittersearch
    100. 100. Andere Verpackung BEOBACHTEN WICHTIGER BEGRIFFE MITTELS IGOOGLE BZW. MIT GOOGLE READER
    101. 101. Google Startseite als Twitter Cockpit
    102. 102. Monitoring via Google Reader
    103. 103. Achtung! aktives Zuhören muss 24/7 erfolgen (eMail Funktion schafft Überblick!) Twitter Monitoring über Cockpit bzw. eMail Rasche Reaktion auf DM oder @‘s empfohlen da nicht selten vorausgesetzt
    104. 104. Arbeit mit konkreten Empfehlungen
    105. 105. Massiver Einsatz von Mentions!
    106. 106. Wichtiges Thema Authentizität
    107. 107. Aktuelle Themen covern wie zB Wetterver- hältnisse Zustand der Pisten besondere Aktionen / Ermässigungen, etc
    108. 108. WORKshop
    109. 109. Diskussion: Welche aktuelle Themen fallen Ihnen für Ihre Destination / Ihren Angebotsträger ein?
    110. 110. Aufmerksamkeit durch gute und nützliche Twitter-Inhalte exklusive Inhalte (Newsflash, Coupons, etc.) das Abholen von Followern und prospektiven Followern durch aktive Ansprache (Hilfestellung) Twitter-Events (erst ab kritischer Followerzahl empfohlen) ein ansprechendes Äußeres (Twitter-CD)
    111. 111. Was auch nicht schadet Twitter-Hinweise auf HP oder Corporate Blog Zentrale Abbildung der Tweets (Aggregation) + Möglichkeit zum Followen Mittransport der Twitter-Kommunikation in klassischen Kanälen wie Aussendungen, eMail Signatur, Visitenkarten, Folder, etc.
    112. 112. Überblick bewahren Sauberes Twitter Monitoring via Twitter-Suche, RSS, Tweetdeck & Co Was tun mit den gesammelten Infos? Was tun bei DM‘s, was tun bei Nennungen?
    113. 113. Twitter Reputation Management Was das Verhältnis zwischen „Following“ und „Follower“ aussagt Reputation bedeutet Vertrauen in die Quelle, ggf. persönliches Bekanntsein Voraussetzung: Glaubwürdiges nicht marktschreierisches Kommunizieren Ehrlichkeit auch bei weniger guten Bedingungen zB bei wenig Schnee, eisigem Wind, Niederschlag, etc.
    114. 114. Beispiel CRS (passiv)
    115. 115. Beispiel CRS (passiv)
    116. 116. Beispiel CRS (passiv)
    117. 117. Beispiel CRS (passiv)
    118. 118. Beispiel CRS (passiv)
    119. 119. Beispiel CRS (passiv)
    120. 120. Präsentation Twitter- Strategie(n)
    121. 121. Mögliche Strategien* (Auswahl) Verlautbarung (one-to-many) Customer Relationship passiv od. aktiv Produktmarketing & Absatzsteigerung * In Anlehnung an „Strategic Approach to Twitter“ von Ogylvy Quelle: http://www.cagedether.com/wp-content/uploads/2009/09/TwitterStrategy_Ogilvy1.gif
    122. 122. Ziel Verlautbarung rasches Steigern der Follower-Basis ggf. auch durch einseitiges Followen (nicht empfohlen!) Aufspringen auf aktuelle Twitter-Trends zB bei Hastags rund um aktuelle Ereignisse #unibrennt (nicht empfohlen!) Versuch von Twitter-Nutzern mit großer Follower- Zahl gecovert zu werden (legitim jedoch als Zielsetzung ebenfalls nicht empfohlen!)
    123. 123. Ziel: CR passiv od. aktiv Einrichtung geeigneter Monitoring-Mechanismen Folgen Sie Kunden und potentiellen Kunden Auswertung der Erkenntnisse und Umsetzung Führen von Gesprächen auf besondere Topics hin Nutzung von Befragung via einfachen Tweets oder durch Nutzung von 3rd Party Apps (zB twtpoll) Aufbau von Kommunikationsbeziehungen zu besonders relevanten Dialogpartnern auf Twitter
    124. 124. Ziel: Sales & Marketing Folgen von Kunden und prospektiven Kunden die Interesse an ähnlichen Produkten äußern Tweets mit Links zu Promotion-Sites („Geldsparen“, „Schnäppchen“) Ankü. von Vergünstigungen spez. Aktionen, etc. Nutzung von DM‘s und @‘s auf konkrete Fragestellungen und Kundenwünsche hin (Service)
    125. 125. XING Ed Wohlfahrt Facebook Ed Wohlfahrt Twitter Ed Wohlfahrt Blog http://edwohlfahrt.blogs.com Tel: 0463 / 500 194

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