Publizitäts-  und Übermittlungspflichten deutscher Unternehmen
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Publizitäts- und Übermittlungspflichten deutscher Unternehmen

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Übersicht über die Publizitäts- und Übermittlungspflichten deutscher Unternehmen - Vortrag von Stefan Ploghaus im Rahmen der Ringvorlesung Nürnberger Steuergespräche e.V. am 2.2.2012

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Publizitäts-  und Übermittlungspflichten deutscher Unternehmen Publizitäts- und Übermittlungspflichten deutscher Unternehmen Presentation Transcript

  • Ringvorlesung Nürnberger Steuergespräche e.V. Publizitäts- und Übermittlungspflichten deutscher Unternehmen Nürnberg, den 2. Februar 2012 Stefan Ploghaus, Geschäftsführung Deutsche Gesellschaft für Ad-hoc-Publizität
  • VorbemerkungenDieser Vortrag soll……Ihnen einen Überblick über die häufig wenig bekannte Einreichungsthematik und deren gesetzliche Hintergründe geben.…die sich daraus ergebende praktische Umsetzung am Beispiel der DGAP erläutern.…Ihr Interesse für den Sachverhalt wecken und interaktiv sein. Fragen Sie jederzeit gerne direkt nach.Als Service finden Sie die vollständige Präsentationunter www.slideshare.net/equitystoryag• Ringvorlesung Nürnberger Steuergespräche e.V., Nürnberg, den 2.2.2012, Stefan Ploghaus, DGAP
  • Agenda• Agenda• Vorstellung EquityStory Gruppe• Einführung: Kategorisierung von Unternehmensmitteilungen• Chronologie und Themenkreise deutscher Publizitäts- und Übermittlungspflichten• Publizitätspflichten gemäß WpHG• Publizitätspflichten gemäß EHUG• Übermittlungspflicht E-Bilanz gemäß SteuBAG• Praktische Umsetzung durch die DGAP Ringvorlesung Nürnberger Steuergespräche e.V., Nürnberg, den 2.2.2012, Stefan Ploghaus, DGAP
  • Agenda• Agenda• Vorstellung EquityStory Gruppe• Einführung: Kategorisierung von Unternehmensmitteilungen• Chronologie und Themenkreise deutscher Publizitäts- und Übermittlungspflichten• Publizitätspflichten gemäß WpHG• Publizitätspflichten gemäß EHUG• Übermittlungspflicht E-Bilanz gemäß SteuBAG• Praktische Umsetzung durch die DGAP Ringvorlesung Nürnberger Steuergespräche e.V., Nürnberg, den 2.2.2012, Stefan Ploghaus, DGAP
  • Unsere Unternehmensgruppe• Unternehmensgründungen: DGAP 1996, EquityStory AG 2000.• Die EquityStory Gruppe beschäftigt derzeit etwa 100 Mitarbeiter.• Börsennotierungen: Entry Standard (FWB), m:access (Börse München).• Büros: München, Frankfurt, Hamburg, Zürich, Moskau und Budapest.• One-Stop-Shop für Online Corporate Communications.Unser Serviceportfolio• Distributionsservices zur Erfüllung von WpHG (Mitteilungs-) Pflichten,• Distributionsservices für Corporate News und Pressemitteilungen,• weitere Online-IR Services,• Erstellung von Unternehmens-Webseiten,• Erstellung von Online-Finanz- und Nachhaltigkeitsberichten,• Konvertierungs- und Einreichungsservices,• Durchführung von Audio- und Video-Übertragungen und• Betrieb von Finanzportalen. Ringvorlesung Nürnberger Steuergespräche e.V., Nürnberg, den 2.2.2012, Stefan Ploghaus, DGAP
  • Agenda• Agenda• Vorstellung EquityStory Gruppe• Kategorisierung von Unternehmensmitteilungen• Chronologie und Themenkreise deutscher Publizitäts- und Übermittlungspflichten• Publizitätspflichten gemäß WpHG (TUG)• Publizitätspflichten gemäß EHUG• Übermittlungspflicht E-Bilanz gemäß SteuBAG• Praktische Umsetzung durch die DGAP Ringvorlesung Nürnberger Steuergespräche e.V., Nürnberg, den 2.2.2012, Stefan Ploghaus, DGAP
  • Kategorisierung von UnternehmensnachrichtenKategorisierung von Unternehmensnachrichten „Menge“ Ringvorlesung Nürnberger Steuergespräche e.V., Nürnberg, den 2.2.2012, Stefan Ploghaus, DGAP
  • Agenda• Agenda• Vorstellung EquityStory Gruppe• Kategorisierung von Unternehmensmitteilungen• Chronologie und Themenkreise deutscher Publizitäts- und Übermittlungspflichten• Publizitätspflichten gemäß WpHG• Publizitätspflichten gemäß EHUG• Übermittlungspflicht E-Bilanz gemäß SteuBAG• Praktische Umsetzung durch die DGAP Ringvorlesung Nürnberger Steuergespräche e.V., Nürnberg, den 2.2.2012, Stefan Ploghaus, DGAP
  • Chronologie und Themenkreise deutscher Publizitäts- und ÜbermittlungspflichtenChronologie und Themenkreisedeutscher Publizitäts- und Übermittlungspflichten 1                                  2                                38/1994 bzw. 1/1995 01/2007 Gesetz über elektr. 12/2008 Steuerbürokratie-Wertpapierhandelsgesetz Handelsregister und Genossen- abbaugesetz (SteuBAG).(WpHG). schaftsregister sowie das Unternehmensregister (EHUG). Schafft die rechtlichen12/2004 Richtlinie Grundlagen für den Ausbau der2004/109/EG des Grundlegende Verfahrensänder- elektronischen KommunikationEuropäischen Parlaments. ung bei der Offenlegung von zwischen Unternehmen und den Rechnungslegungsunterlagen. Steuerbehörden.1/2007 Transparenzricht-linie-Umsetzungsgesetz Offenlegungspflichtige Unterlagen Verpflichtung zur E-Bilanz(TUG). nach §§ 325 ff. HGB für nach dem Einreichung ab 2013. 31.12.2005 beginnendeDas TUG ist ein Artikelgesetz, Geschäftsjahre müssen indurch das in erster Linie das elektronischer Form beim eBAnzWertpapierhandelsgesetz eingereicht werden.(WpHG) geändert wird. Ringvorlesung Nürnberger Steuergespräche e.V., Nürnberg, den 2.2.2012, Stefan Ploghaus, DGAP
  • Agenda• Agenda• Vorstellung EquityStory Gruppe• Kategorisierung von Unternehmensmitteilungen• Chronologie und Themenkreise deutscher Publizitäts- und Übermittlungspflichten• Publizitätspflichten gemäß WpHG• Publizitätspflichten gemäß EHUG• Übermittlungspflicht E-Bilanz gemäß SteuBAG• Praktische Umsetzung durch die DGAP Ringvorlesung Nürnberger Steuergespräche e.V., Nürnberg, den 2.2.2012, Stefan Ploghaus, DGAP
  • Publizitätspflichten gemäß WpHGHintergrund WpHGDas Wertpapierhandelsgesetz (WpHG) reguliert in Deutschland denWertpapierhandel und dient insbesondere der Kontrolle von Finanz-dienstleistern, die Wertpapiere handeln, und damit dem Anlegerschutz.Das WpHG konkretisiert außerdem die Veröffentlichungspflichten vonbörsennotierten Unternehmen.Als staatliche Kontrollinstanz wurde im Jahr 2002 die Bundesanstalt fürFinanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) eingerichtet . Die BaFin enstanddurch Zusammenlegung der Bundesaufsichtsämter für das Kreditwesen(BAKred), den Wertpapierhandel (BAWe) und das Versicherungswesen(BAV). Durch die Zusammenlegung der drei Aufsichtsämter solltenKompetenzüberschneidungen und Aufsichtslücken beseitigt werden.Das WpHG verbietet Insidergeschäfte. Verstöße durch Insiderhandelwerden mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe geahndet. Ringvorlesung Nürnberger Steuergespräche e.V., Nürnberg, den 2.2.2012, Stefan Ploghaus, DGAP
  • Publizitätspflichten gemäß WpHGBörsensegmente der FWB und daraus resultierendePublizitätspflichten Zwei Zugänge zum EU-regulierter Markt Börsenregulierter Kapitalmarkt (Regulated Market) Markt Prime Standard Entry Standard Deutsche Börse Primärsegmente First Quotation Board General Standard (Open Market) Neuzugangsstopp seit 12/2011 Gelistete Unternehmen Sogenannter Freiverkehr. unterliegen sämtlichen Unternehmen emittieren WpHG Pflichten, auch nicht-regulierte „Corporate unterjährig, wie z.B. News“ sowie einen Quartalsberichte. Jahresfinanzbericht. Ringvorlesung Nürnberger Steuergespräche e.V., Nürnberg, den 2.2.2012, Stefan Ploghaus, DGAP
  • Publizitätspflichten gemäß WpHGPublizitätspflichten börsennotierter Unternehmen• Ad-hoc-Mitteilungen (nach WpHG)• Directors‘ Dealings (nach WpHG)• Stimmrechtsmitteilungen (nach WpHG)• Wesentliche Beteiligungen (nach WpHG)• Gesamtstimmrechtsmitteilungen (nach WpHG)• Vorabbekanntmachungen Finanzberichte (nach WpHG)• Sonstige Zulassungsfolgepflichten (nach WpHG)• XML-Berichtseinreichung UReg / eBAnz (nach EHUG)• Jährliches Dokument (nach WpPG, Wertpapierprospektgesetz) (Pflicht entfällt vermutlich ab 2013; Umsetzungstermin neue EU-Richtlinie) Ringvorlesung Nürnberger Steuergespräche e.V., Nürnberg, den 2.2.2012, Stefan Ploghaus, DGAP
  • Publizitätspflichten gemäß WpHGAd-hoc-MitteilungenGesetzliche Regelung in §15 WpHG.Inlandsemittenten von Finanzinstrumenten müssen Insider-informationen, die sie unmittelbar betreffen, unverzüglichveröffentlichen (Ausnahme: Selbstbefreiung an BAFIN).Definition Insiderinformation in §13 WpHG.Eine Insiderinformation ist eine konkrete Information über nichtöffentlich bekannte Umstände, die sich auf einen oder mehrereEmittenten von Insiderpapieren (…) beziehen und die geeignet sind,im Falle ihres öffentlichen Bekanntwerdens den Börsen- oderMarktpreis der Insiderpapiere erheblich zu beeinflussen… Ringvorlesung Nürnberger Steuergespräche e.V., Nürnberg, den 2.2.2012, Stefan Ploghaus, DGAP
  • Publizitätspflichten gemäß WpHGMögliche Ad-hoc-relevante Sachverhalte• Veräußerung von Kerngeschäftsfeldern.• Wesentliche Änderungen des Dividendensatzes.• Kapitalmaßnahmen.• Überraschende Veränderungen in Schlüsselpositionen des Unternehmens (z.B. Management-Wechsel).• Ausfall wesentlicher Schuldner.• Rechtsstreitigkeiten von besonderer Bedeutung.• Wesentliche Änderung der Ergebnisse der Jahresabschlüsse oder Zwischenberichte gegenüber früheren Ergebnissen oder Marktprognosen (z.B. Gewinnwarnung). Ringvorlesung Nürnberger Steuergespräche e.V., Nürnberg, den 2.2.2012, Stefan Ploghaus, DGAP
  • Publizitätspflichten gemäß WpHGDirectors´ DealingsGesetzliche Regelung in §15a WpHG.Mitteilungspflicht von Person mit Führungsaufgaben bzw. derPerson in enger Beziehung.(1) „Personen, die bei einem Emittenten von Aktien Führungsaufgaben wahrnehmen, haben eigene Geschäfte mit Aktien des Emittenten oder sich darauf beziehenden Finanzinstrumenten, insbesondere Derivaten, dem Emittenten und der Bundesanstalt innerhalb von fünf Werktagen mitzuteilen. Die Verpflichtung nach Satz 1 obliegt auch Personen, die mit einer solchen Person in einer engen Beziehung stehen.“...Veröffentlichungspflicht des emittierenden Unternehmens.(4) „Ein Inlandsemittent hat Informationen nach Absatz 1 unverzüglich zu veröffentlichen und gleichzeitig der Bundesanstalt die Veröffentlichung mitzuteilen...“…Freigrenze: Volumen < EUR 5.000,-- (kumuliert, innerhalb eines Kalenderjahres) Ringvorlesung Nürnberger Steuergespräche e.V., Nürnberg, den 2.2.2012, Stefan Ploghaus, DGAP
  • Publizitätspflichten gemäß WpHGDirectors´ DealingsDefinition „Personen mit Führungsaufgaben“Persönlich haftende Gesellschafter oder Mitglieder eines Leitungs-,Verwaltungs- oder Aufsichtsorgans des Emittenten sowie sonstigePersonen, die regelmäßig Zugang zu Insiderinformationen haben undzu wesentlichen unternehmerischen Entscheidungen ermächtigt sind.Definition „Personen in enger Beziehung“ (zu Personen mit Führungsaufgaben)Ehepartner, eingetragene Lebenspartner, unterhaltsberechtigteKinder und andere Verwandte, die zum Zeitpunkt des Abschlussesdes meldepflichtigen Geschäfts seit mindestens einem Jahr imselben Haushalt leben. Ringvorlesung Nürnberger Steuergespräche e.V., Nürnberg, den 2.2.2012, Stefan Ploghaus, DGAP
  • Publizitätspflichten gemäß WpHGStimmrechtsmitteilungenGesetzliche Regelung in §§ 21, 25, 25a & 26 WpHG.§ 21 Mitteilungspflichten des Meldepflichtigen(1) „Wer durch Erwerb, Veräußerung oder auf sonstige Weise 3 Prozent, 5 Prozent, 10 Prozent, 15 Prozent, 20 Prozent, 25 Prozent, 30 Prozent, 50 Prozent oder 75 Prozent der Stimmrechte an einem Emittenten, für den die Bundesrepublik Deutschland der Herkunftsstaat ist, erreicht, überschreitet oder unterschreitet (Meldepflichtiger), hat dies unverzüglich dem Emittenten und gleichzeitig der Bundesanstalt anzuzeigen. (...)“(1a) „Wem im Zeitpunkt der erstmaligen Zulassung der Aktien zum Handel an einem organisierten Markt 3 Prozent oder mehr der Stimmrechte an einem Emittenten zustehen, für den die Bundesrepublik Deutschland der Herkunftsstaat ist, hat diesem Emittenten sowie der Bundesanstalt eine Mitteilung entsprechend Absatz 1 Satz 1 zu machen. (…)“ Ringvorlesung Nürnberger Steuergespräche e.V., Nürnberg, den 2.2.2012, Stefan Ploghaus, DGAP
  • Publizitätspflichten gemäß WpHGWesentliche BeteiligungenGesetzliche Regelung in §§ 27a WpHG.„Ein Meldepflichtiger im Sinne der §§ 21 und 22, der die Schwelle von 10 Prozent derStimmrechte aus Aktien oder eine höhere Schwelle erreicht oder überschreitet (…)muss die mit dem Erwerb der Stimmrechte verfolgten Ziele und die Herkunft der fürden Erwerb verwendeten Mittel (…) mitteilen (…).“In der jeweiligen Mitteilung ist anzugeben, ob der Mitteilungspflichtige……die Investition zur Umsetzung strategischer Ziele oder zur Erzielung von Handelsgewinnen tätigt,…innerhalb der nächsten zwölf Monate weitere Stimmrechte durch Erwerb oder auf sonstige Weise zu erlangen beabsichtigt,…eine Einflussnahme auf die Besetzung von Verwaltungs-, Leitungs- und Aufsichtsorganen des Emittenten anstrebt und/oder…eine wesentliche Änderung der Kapitalstruktur der Gesellschaft, insbesondere im Hinblick auf das Verhältnis von Eigen- und Fremdfinanzierung sowie die Dividendenpolitik anstrebt. Ringvorlesung Nürnberger Steuergespräche e.V., Nürnberg, den 2.2.2012, Stefan Ploghaus, DGAP
  • Publizitätspflichten gemäß WpHGWichtige gesetzliche Melde- und Veröffentlichungsfristen Meldungsart Melde- und Veröffentlichungsfristen Ad-hoc-Mitteilung Meldung unverzüglich (außer bei Selbstbefreiung). Mitteilungspflichtiger innerhalb von 5 Werktagen an Emittent u. BaFin. Directors´ Dealings Veröffentlichung durch Emittent unverzüglich nach Infoeingang. Stimmrechts- Halter der Aktien innerhalb von 4 Handelstagen an Emittent u. BaFin. Mitteilung Meldung des Emittenten innerhalb von 3 Handelstagen nach Infoeingang. Wesentliche Halter der Aktien innerhalb von 20 Handelstagen an Emittent. Beteiligung Meldung des Emittenten innerhalb von 3 Handelstagen nach Infoeingang. Gesamtstimmrechts- Meldung der Gesamtzahl der Stimmrechte am Ende eines jeden Monats, mitteilung in dem es zu einer Veränderung der Stimmrechte gekommen ist. Zwischenmitteilung pro Halbjahr. 10 Wochen nach Beginn bis 6 Wochen Vorabbekanntmachung vor Ende des Halbjahres. Sonstige Abhängig von Art der Mitteilung (Bsp. Anleihen, US Filings unverzüglich). Zulassungsfolgepflichten Spätestens zwei Monate nach Ende Berichtszeitraum. Quartals- und 45 Tage nach Ende Berichtszeitraum gemäß Deutschen Corporate Governance Halbjahresfinanzbericht Kodex.. Spätestens vier Monate nach Ablauf eines jeden Geschäftsjahres. Jahresfinanzbericht 90 Tage nach Ablauf des Geschäftsjahres gemäß Deutschen Corporate Governance Kodex.Diese Auflistung enthält eine Zusammenfassung der wichtigsten Vorschriften. Weitere Vorgaben finden sich u.a. in WpAIV, HGB und Börsenordnung. Ringvorlesung Nürnberger Steuergespräche e.V., Nürnberg, den 2.2.2012, Stefan Ploghaus, DGAP
  • Agenda• Agenda• Vorstellung EquityStory Gruppe• Kategorisierung von Unternehmensmitteilungen• Chronologie und Themenkreise deutscher Publizitäts- und Übermittlungspflichten• Publizitätspflichten gemäß WpHG• Publizitätspflichten gemäß EHUG• Übermittlungspflicht E-Bilanz gemäß SteuBAG• Praktische Umsetzung durch die DGAP Ringvorlesung Nürnberger Steuergespräche e.V., Nürnberg, den 2.2.2012, Stefan Ploghaus, DGAP
  • Publizitätspflichten gemäß EHUGHintergrund EHUGDas seit Januar 2007 in Kraft getretene EHUG (Gesetz überelektronische Handelsregister und Genossenschaftsregistersowie das Unternehmensregister) verpflichtet alle Kapital-gesellschaften, ihre Finanzberichte im elektronischenBundesanzeiger und Unternehmensregister zu publizieren.Beim Bundesanzeigerverlag werden jährlich knapp 900.000Jahresabschlüsse eingereicht. Dies entspricht einem Anteil von75% aller deutschen offenlegungspflichtigen Unternehmen(Stand 2008).Nach eigenen Angaben verzeichnet www.ebanz.de täglich ca.80.000 Abrufe. Dies spräche für ein durchaus großes öffentlichesInteresse an veröffentlichten Jahresabschlüssen. Ringvorlesung Nürnberger Steuergespräche e.V., Nürnberg, den 2.2.2012, Stefan Ploghaus, DGAP
  • Publizitätspflichten gemäß EHUGEinreichungskriterienDie gesetzlichen Regelungen finden sich im Wesentlichen imHandelsgesetzbuch (§§ 325 ff) sowie verschiedenen Spezialgesetzen,zum Beispiel dem Publizitätsgesetz.Eine Offenlegungspflicht besteht mit der Eintragung der Gesellschaftunabhängig von:• Unternehmensgegenstand• bereits erfolgter Aufnahme einer Geschäftstätigkeit• GewinnerzielungsabsichtIm Zusammenhang mit der Einreichung stellen sich u.a. folgende Fragen:• Wer muss einreichen?• Welche Unterlagen müssen eingereicht werden?• Wie lauten die Einreichungsfristen? Ringvorlesung Nürnberger Steuergespräche e.V., Nürnberg, den 2.2.2012, Stefan Ploghaus, DGAP 23 23
  • Publizitätspflichten gemäß EHUGWer muss einreichen?Folgende Kapitalgesellschaften müssen ihren Jahresabschluss bzw. dieRechnungslegungsunterlagen beim elektronischen Bundesanzeiger zurOffenlegung einreichen:Aktiengesellschaften, Kommanditgesellschaften auf Aktien, GmbHs, eingetrageneGenossenschaften, Personenhandelsgesellschaften ohne eine natürliche Person alspersönlich haftenden Gesellschafter (GmbH & Co. KGs, OHGs mit einer Kapitalgesellschaftals persönlich haftendem Gesellschafter) und Zweigniederlassungen bestimmterausländischer Kapitalgesellschaften, insbesondere in Form einer „Limited“.Unabhängig von der Rechtsform offenlegungspflichtig sind:Kreditinstitute, Finanzdienstleister, Pensionsfonds und Versicherungsunternehmen.Große Unternehmen: Offenlegungspflichtig nach Publizitätsgesetz sind generellUnternehmen, die in drei aufeinanderfolgenden Geschäftsjahren zwei der dreifolgenden Merkmale erfüllen:Bilanzsumme über 65 Mio. Euro, Umsatzerlöse über EUR 130 Mio. Euro, durchschnittlichüber 5.000 Mitarbeiter. Ringvorlesung Nürnberger Steuergespräche e.V., Nürnberg, den 2.2.2012, Stefan Ploghaus, DGAP
  • Publizitätspflichten gemäß EHUGBefreiungsbeschlüsseTochterunternehmen können von der Offenlegung nach §§ 264 befreit werden.Voraussetzungen bei Kapital- und Personenhandelsgesellschaften• Das Tochterunternehmen wird in den Konzernabschluss des Mutterunternehmens einbezogen.• Es erfolgt eine Hinweisbekanntmachung der Muttergesellschaft im eBAnz.Weitere Voraussetzungen nur für Kapitalgesellschaften• Der Befreiungsbeschluss der Gesellschafter wird offengelegt.• Die Verlustübernahme wird offengelegt.• Die Befreiung des Tochterunternehmens wird im Anhang des veröffentlichten Konzernabschlusses des Mutterunternehmens angegeben. Ringvorlesung Nürnberger Steuergespräche e.V., Nürnberg, den 2.2.2012, Stefan Ploghaus, DGAP
  • Publizitätspflichten gemäß EHUGWelche Unterlagen müssen eingereicht werden?Welche Unterlagen an den eBanz geliefert werden müssen, ist vonder Größenklassifizierung des Unternehmens abhängig. Diese hängtvon folgenden Parametern ab:• Bilanzsumme• Umsatzerlöse• durchschnittliche Mitarbeiterzahl im GeschäftsjahrDabei genügt es, wenn zwei der drei Merkmale an den Abschluss-stichtagen zweier aufeinander folgender Geschäftsjahre vorliegen.Im Falle der Umwandlung oder Neugründung eines Unternehmenszählen die Größenmerkmale am ersten Abschlussstichtag nachUmwandlung oder Neugründung. Ringvorlesung Nürnberger Steuergespräche e.V., Nürnberg, den 2.2.2012, Stefan Ploghaus, DGAP
  • Publizitätspflichten gemäß EHUGWas müssen Sie einreichen?Merkmale Kleine Ges. Mittelgroße Ges. Große Ges.Bilanzsumme < 4.840 TEUR 4.840 - 19.250 TEUR > 19.250 TEURUmsatzerlöse < 9.680 TEUR 9.680 - 38.500 TEUR > 38.500 TEURArbeitnehmer 50 50 - 250 > 250Einzureichende  Bilanz  Bilanz (ausreichend ist die  Bilanz  Anhang für kl. Gesellschaften  GuVUnterlagen (ohne Angaben zur vorgeschriebene Form)  Anhang GuV)  GuV Rechnung  Lagebericht  Anhang  zusätzliche  Lagebericht rechtsformspezifische  zusätzliche Dokumente rechtsformspezifische Dokumente (z.B. Angaben zur Ergebnisverwendung, Bestätigungsvermerk , Bericht des AR, etc.) Ringvorlesung Nürnberger Steuergespräche e.V., Nürnberg, den 2.2.2012, Stefan Ploghaus, DGAP 27 27
  • Publizitätspflichten gemäß EHUGWie lauten die Einreichungsfristen?Die Einreichung beim eBAnz muss grundsätzlich spätestens innerhalb vonzwölf Monaten nach dem Abschlussstichtag erfolgen.Eine kürzere Einreichungsfrist von vier Monaten (Stichtag i.d.R. 30. April) giltfür kapitalmarktorientierte Kapitalgesellschaften, z.B. börsennotierteUnternehmen und solche, die andere auf dem organisierten Markt gehandelteWertpapiere (etwa Schuldverschreibungen) begeben.Zur Unterscheidung von Einreichungs- und Veröffentlichungsdatum• Bei der Übermittlung der Jahresabschlussdaten vergibt der eBAnz eine sog. Auftragsnummer, die als Einreichungsbeweis verwendet wird.• Parallel zur Veröffentlichung (auf der eBAnz-Webseite), die teilweise deutlich nach der Einreichung erfolgt, stellt der Bundesanzeigerverlag den veröffentlichten Jahresabschluss als pdf-Dokument zum Download bereit. Ringvorlesung Nürnberger Steuergespräche e.V., Nürnberg, den 2.2.2012, Stefan Ploghaus, DGAP 28
  • Agenda• Agenda• Vorstellung EquityStory Gruppe• Kategorisierung von Unternehmensmitteilungen• Chronologie und Themenkreise deutscher Publizitäts- und Übermittlungspflichten• Publizitätspflichten gemäß WpHG• Publizitätspflichten gemäß EHUG• Übermittlungspflicht gemäß SteuBAG• Praktische Umsetzung durch die DGAP Ringvorlesung Nürnberger Steuergespräche e.V., Nürnberg, den 2.2.2012, Stefan Ploghaus, DGAP
  • Übermittlungspflicht gemäß SteuBAGHintergrund SteuBAGSteuerpflichtige Unternehmen müssen ihre Steuererklärung erstmals für dasGeschäftsjahr 2013 im XBRL-Format per Datenfernübertragung beimFinanzamt einreichen.Die Umsetzung des Gesetzes zum Abbau der Steuerbürokratie soll zu mehrEffizienz bei Steuerprüfungen führen. Das geht allerdings überwiegend zuLasten der Unternehmen, die ihre Buchhaltung erheblich umstellen und einengroßen Aufwand betreiben müssen, ehe per Mausklick die ersten Daten überERiC (ELSTER RICH CLIENT), die Schnittstelle der Finanzbehörden,verschickt werden können.Die Anforderungen zur E-Bilanz greifen zum Teil erheblich in das Buchungs-verhalten der Unternehmen ein, die bislang nach den Richtlinien desHandelsgesetzbuches kontiert haben. Denn nun müssen bereits bei derBuchung steuerliche Aspekte berücksichtigt werden, was zu einer erheblichenErweiterung des Kontenrahmens führen kann. Ringvorlesung Nürnberger Steuergespräche e.V., Nürnberg, den 2.2.2012, Stefan Ploghaus, DGAP
  • Übermittlungspflicht gemäß SteuBAGProblemfelder im Zusammenhang mit der E-BilanzDie Vorbereitung auf die E-Bilanz war von einer großen Unsicherheit geprägt.Bei einer Testphase im April/Mai 2011 nahmen lediglich 84 der insgesamt über1,2 Millionen steuerpflichtigen Unternehmen teil (darunter fünf Einreichungenüber die DGAP).Zurzeit wird jedoch vielerorts mit Hochdruck an dem aufwändigsten Problem-kreis gearbeitet:• Der Erweiterung des unternehmensspezifischen Kontenrahmens gemäß den Anforderungen der E-Bilanz.Danach steht das Unternehmen vor zwei weiteren Herausforderungen:• Die Daten müssen in die korrekte Taxonomie gebracht sowie in das XBRL- Format überführt werden.• Die Daten müssen validiert und auf einem sicheren Weg an die Schnittstelle der Finanzbehörden übersendet werden. Ringvorlesung Nürnberger Steuergespräche e.V., Nürnberg, den 2.2.2012, Stefan Ploghaus, DGAP
  • Übermittlungspflicht gemäß SteuBAGAufbau der XBRL-Taxonomie Taxonomieart Ersetzen/Ergänzen  Anwendung Kern‐Taxonomie Banken (RechKredV),  Ersetzen  Spezial‐Taxonomien Versicherungen (RechVersV),  Kern‐Taxonomie Pensionsfonds (RechPensV)  Krankenhäuser (KHBV),  Pflegeeinrichtungen (PBV),  Ergänzungs‐ Ergänzen  Land‐ und Forstwirtschaft (BMELV‐ Taxonomien  Kern‐Taxonomie  Musterabschluss),  Verkehrsunternehmen (JAbschlVUV),  Kommunale Eigenbetriebe (EBV o. ä.) Ringvorlesung Nürnberger Steuergespräche e.V., Nürnberg, den 2.2.2012, Stefan Ploghaus, DGAP
  • Übermittlungspflicht gemäß SteuBAGAufbau der XBRL-Taxonomie GCD-Modul GAAP-Modul „Stammdaten-Modul“ Bilanz  „Jahresabschluss-Modul“ Erstellungsdatum Bilanz Art des Berichts GuV (GKV/UKV) Berichtsbestandteile Ergebnisverwendungsrechnung Bilanzart steuerliche Gewinnermittlung (für EU/PersGes) Bilanzierungsstandard Eigenkapital-Spiegel GuV-Format Kapitalflussrechnung Angaben zur Berichtsperiode Anhang Name des Unternehmens Anlagespiegel Rechtsform Lagebericht Unternehmens-Kennnummern Haftungsverhältnisse Gesellschafter Bericht Aufsichtsrat, Beschlüsse etc. … … Ringvorlesung Nürnberger Steuergespräche e.V., Nürnberg, den 2.2.2012, Stefan Ploghaus, DGAP
  • Übermittlungspflicht gemäß SteuBAGVergleichende Gegenüberstellung EHUG- und SteuBAG-PflichtenKriterium EHUG-Offenlegung E-Bilanz-ÜbermittlungRechtsgrundlage Handelsrecht: § 325 HGB Steuerrecht: § 5b EStG Alle bilanzierungspflichtigenBetroffen sind… Kapitalgesellschaften Unternehmen, d.h. auch Personengesellschaften Steuerbilanz oderUmfang Jahresabschluss gem. HGB Handelsbilanz inkl. GuV und ÜberleitungsrechnungGrößenabhängige ja neinZugeständnisseAdressat Öffentlichkeit, Stakeholder FinanzverwaltungEinreichungsformat XML XBRLInhaltliche HGB §§ 266, 275 TaxonomieAnforderungen Ringvorlesung Nürnberger Steuergespräche e.V., Nürnberg, den 2.2.2012, Stefan Ploghaus, DGAP
  • Agenda• Agenda• Vorstellung EquityStory Gruppe• Kategorisierung von Unternehmensmitteilungen• Chronologie und Themenkreise deutscher Publizitäts- und Übermittlungspflichten• Publizitätspflichten gemäß WpHG• Publizitätspflichten gemäß EHUG• Übermittlungspflicht gemäß SteuBAG• Praktische Umsetzung durch die DGAP Ringvorlesung Nürnberger Steuergespräche e.V., Nürnberg, den 2.2.2012, Stefan Ploghaus, DGAP
  • Praktische Umsetzung durch die DGAPDie Deutsche Gesellschaft für Ad-hoc-Publizität mbH (DGAP) wurde 1996als eine Institution zur Erfüllung der gesetzlich vorgeschriebenenRegelpublizität gegründet und ist seitdem Marktführer in diesem Segment.Inzwischen haben wir uns vom Anbieter zur Erfüllung von Meldepflichtenbörsennotierter Unternehmen zum Full-Service-Provider für OnlineCorporate Communications entwickelt. Wir unterscheiden dabei nach demKriterium einer Börsennotierung zwischen IR & PR Services.Das Herzstück unserer Serviceleistungen ist unsere hochverfügbare,internetbasierte Kundenplattform IR./PR.COCKPIT. Darüber steuern IR-,PR- und Presse-Abteilungen sowie Agenturen die von uns angebotenenServices. Ringvorlesung Nürnberger Steuergespräche e.V., Nürnberg, den 2.2.2012, Stefan Ploghaus, DGAP
  • Praktische Umsetzung durch die DGAPDas DGAP-COCKPIT - Herzstück der DGAP-Services Ringvorlesung Nürnberger Steuergespräche e.V., Nürnberg, den 2.2.2012, Stefan Ploghaus, DGAP
  • Praktische Umsetzung durch die DGAPDGAP-Distributionsservice für WpHG-/Ad-hoc- Mitteilungen Herstellung der  Prüfung 30 Min Bereichsöffentlichkeit B E Ö M R S I D E T Ad‐ G T hoc A E P B N A F T I N Prüfung 30 Min Versandbericht DGAP ‐Emittent Ringvorlesung Nürnberger Steuergespräche e.V., Nürnberg, den 2.2.2012, Stefan Ploghaus, DGAP
  • Praktische Umsetzung durch die DGAPDGAP-Distributionsservices für Corporate News undPressemitteilungen Ringvorlesung Nürnberger Steuergespräche e.V., Nürnberg, den 2.2.2012, Stefan Ploghaus, DGAP
  • Praktische Umsetzung durch die DGAPDGAP eBAnz-Konvertierungs- und EinreichungsserviceDie DGAP ist über eine direkte Schnittstelle an die Systeme des eBAnzangebunden. Wir konvertieren für unsere Kunden verschiedene Dateiformate indas vorgeschriebene XML-Format und reichen die Jahresabschlüsse nachKundenfreigabe ein.Dieser Service ist preiswerter als die Direkt-Einreichung in Word, Excel oder pdf.Darüber hinaus bieten wir kostenlose und exklusive Servicefunktionen an:• XML-Preview: Möglichkeit der Einsichtnahme des formatierten Jahresabschlusses vor der Übersendung an den eBAnz.• E-Mail-Benachrichtigung nach jedem Bearbeitungsschritt: bei Einlieferung, Übersendung und auch nach der Veröffentlichung im eBAnz.• Embargotool: Bestimmung des frühestmöglichen Veröffentlichungszeitpunkts.• Vereinfachte Einstellung für Unternehmensgruppen über ein Single-Login.• Einfache Benutzerführung bei der Registrierung und dem Hochladen. Ringvorlesung Nürnberger Steuergespräche e.V., Nürnberg, den 2.2.2012, Stefan Ploghaus, DGAP
  • Praktische Umsetzung durch die DGAPDGAP E-Bilanz-Konvertierungs- und Einreichungsservice Erweiterung des be‐ Konvertierung der  Übermittlung der  stehenden Konten‐ Daten aus dem  E‐Bilanz an die  rahmens auf E‐Bilanz‐ Buchhaltungspro‐ Schnittstelle der  Erfordernisse  gramm in die  Finanzbehörden  (heutige Konten‐ geforderte XBRL‐ (ERiC = ELSTER  rahmen nach HGB). Struktur. RICH CLIENT). firmeninterne oder  DGAP‐Lösung externe Lösung Ringvorlesung Nürnberger Steuergespräche e.V., Nürnberg, den 2.2.2012, Stefan Ploghaus, DGAP
  • Praktische Umsetzung durch die DGAPWichtige Funktionalitäten des E-Bilanz-Konvertierungs-und EinreichungsservicesDateneingabe:• Manueller Eintrag in ein Online-Formular (analog ELSTER)• Import einer Excel-Datei mit den Steuerdaten.Memory-Funktion: Wenn sich ein Nutzer zum zweiten Mal zurE-Bilanz-Dateneingabe einloggt, werden ihm zunächst die Felderund Werte aus dem Vorjahr angeboten.System-Update bei Taxonomieänderungen: Vermeidet kundenseitigKosten für Software-Updates.Kompetente Hilfestellung durch die Teams des DGAP-Newsroomsund des DGAP-Datenservices. Ringvorlesung Nürnberger Steuergespräche e.V., Nürnberg, den 2.2.2012, Stefan Ploghaus, DGAP
  • Praktische Umsetzung der Anforderungen an Unternehmen durch die DGAPBetaversion des E-Bilanz-Service im COCKPITKunden und Interessierten haben wir inzwischen eine Betaversion im IR./PR.COCKPIT freigeschaltet. Unser Ziel ist, dass wir für Unternehmen, die bereits für 2012 eine E-Bilanz einreichen möchten, mit allen Funktionalitäten zum Jahresende 2012 bereitstehen. Ringvorlesung Nürnberger Steuergespräche e.V., Nürnberg, den 2.2.2012, Stefan Ploghaus, DGAP
  • Vielen Dank……für Ihre Aufmerksamkeit!
  • Diese Präsentation finden Sie unter:www.slideshare.net/equitystoryagKontakt:Stefan PloghausGeschäftsführungDeutsche Gesellschaft für Ad-hoc-Publizität mbH (DGAP)Seitzstr. 2380538 München 089-210298-150@ stefan.ploghaus@dgap.com www.equitystory.de; www.dgap.com; www.triplex.de