Was soll ich tun?



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Kants Fragen zur Philosophie 3
– Ethik –
Utilitarismus


1. Hedonistisches Prinzip

2. Teleologisches Prinzip

3. Sozialprinzip
Utilitarismus

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                                                             Gesamtaddition
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Erweiterung des Utilitarismus
„Einziger Lebenssinn ist also nur die Lust... das ist doch menschenun-
würdig! Sind wir denn...
Utilitarismus angewandt

  Sollte die Bun-
  desrepublik Waf-
  fen an ein Land
  liefern, das die
  Menschenrechte
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Antworten vom Handlungsuntilitarismus
W af en? Kann man doch ruhig schicken, sichert
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Antwort vom Regelutilitarismus



Potenzielle Förderung von weiteren   Men-
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Deontologische Ethik

Von Immanuel Kant entwickelt:



Pflicht-/Regelorientiert
Kategorischer Imperativ



Handle nur nach derjenigen Maxime, von der du
wollen kannst, dass sie allgemeines Gesetz werde....
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         ...
Vernunft   Ist man der Glückseligkeit würdig?


                                    freier Wille


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Wollen
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Kategorischer Imperativ



Handle nur nach derjenigen Maxime, von der du
wollen kannst, dass sie allgemeines Gesetz werde.
Sterbehilfe

                JA zum Leben

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          Mitleid begründet keine Ethik
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PID, Abtreibung, Kindertötung
    Erbgut vor Befruchtung kontrollieren



       Lieber menschen-
       unwürdiges Leben
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     – Ethik –




     ...
Utilitarismus


                1. Hedonistisches Prinzip

                2. Teleologisches Prinzip

                3. S...
Utilitarismus


                 Gruppe




                                                                   Gesamtaddit...
Erweiterung des Utilitarismus
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       würdig!...
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     Potenzielle Förderung von weiteren   Men-
     schenrechtsverletzungen?!


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     Von Immanuel Kant entwickelt:



     Pflicht-/Regelorientiert




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Kategorischer Imperativ



      Handle nur nach derjenigen Maxime, von der du
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Vernunft   Ist man der Glückseligkeit würdig?


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              ...
Wollen
                          Autonomer Wille



                   Vernunft




                   sinnliches
        ...
Kategorischer Imperativ



     Handle nur nach derjenigen Maxime, von der du
     wollen kannst, dass sie allgemeines Ges...
Sterbehilfe

                        JA zum Leben

                        NEIN zu Maschinen



                  Mitleid ...
PID, Abtreibung, Kindertötung
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Teleologische & Deontologische Ethik

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(Ab Folie 16 sind die Notizen der Präsentation!)
Eine Darstellung des Utilitarismus und des kategorischen Imperativs.
Abschließend ein kleiner Exkurs zur angewandten Ethik: Sterbehilfe, Abtreibung -- befürwortbar oder nicht?

Basierend auf Schulnotizen zusammengestellt und erklärt.

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Teleologische & Deontologische Ethik

  1. 1. Was soll ich tun? ? Kants Fragen zur Philosophie 3 – Ethik –
  2. 2. Utilitarismus 1. Hedonistisches Prinzip 2. Teleologisches Prinzip 3. Sozialprinzip
  3. 3. Utilitarismus Gruppe Gesamtaddition Freude Freude Leid Freude Minimax Handlung ist gut, wenn sie das Leid Leid Handlung minimiert, das Glück maximiert, Leid Dauer, Folgenträchtigkeit, Nähe, Ferne, Intensität, Reinheit
  4. 4. Erweiterung des Utilitarismus „Einziger Lebenssinn ist also nur die Lust... das ist doch menschenun- würdig! Sind wir denn Schweine?!“ John Stuart Mill sagt: „Nicht die Utilitaristen entwürdigen den Menschen. Solche, die Menschen mit Schweinen gleichsetzen tun dies!“ „Lieber ein unglücklicher Sokrates als ein glückliches Schwein!“
  5. 5. Utilitarismus angewandt Sollte die Bun- desrepublik Waf- fen an ein Land liefern, das die Menschenrechte nicht achtet?
  6. 6. Antworten vom Handlungsuntilitarismus W af en? Kann man doch ruhig schicken, sichert f uns Arbei ätze! Irgendwer schickt die ja eh tspl irgendwann, warum dann nicht wir? Wozu denn? Bedürftigere Länder haben das Geld viel nötiger – denkt nur an Brasilien! BloSS nicht! Die Waffen könnten gegen uns gerichtet werden!
  7. 7. Antwort vom Regelutilitarismus Potenzielle Förderung von weiteren Men- schenrechtsverletzungen?! Niemals!
  8. 8. Deontologische Ethik Von Immanuel Kant entwickelt: Pflicht-/Regelorientiert
  9. 9. Kategorischer Imperativ Handle nur nach derjenigen Maxime, von der du wollen kannst, dass sie allgemeines Gesetz werde. „Wollen-Können“: Vernunft/Logik
  10. 10. Erban lage ze Autonomer Mensch et Ges ehung nf Erzi t rnu Ve nen Autonomer Mensch tio Heteronomer Mensch Emo
  11. 11. Vernunft Ist man der Glückseligkeit würdig? freier Wille Neigung strebt nach Glückseligkeit Neigung Sich-Dinge-Fragende Person
  12. 12. Wollen Autonomer Wille Vernunft sinnliches Wesen Sollen Kategorischer Einschränkender Imperativ Mensch Imperativ
  13. 13. Kategorischer Imperativ Handle nur nach derjenigen Maxime, von der du wollen kannst, dass sie allgemeines Gesetz werde.
  14. 14. Sterbehilfe JA zum Leben NEIN zu Maschinen Mitleid begründet keine Ethik Jedoch:
  15. 15. PID, Abtreibung, Kindertötung Erbgut vor Befruchtung kontrollieren Lieber menschen- unwürdiges Leben verhindern statt es auszulöschen! lem: Prob ist Wann nsch in Me e - Peter Singer ch? Mens ein
  16. 16. Was soll ich tun? ? Kants Fragen zur Philosophie 3 – Ethik – 1 Hier geht’s um die dritte der „kantschen Fragen“: Was soll ich tun? Wir suchen eine Antwort auf die Frage des ethischen Handelns! Werde auf drei Themenkomplexe eingehen ● Teleologische Ethik (speziell „Utilitarismus“) ● Deontologische Ethik ● Anwendung: Sterbehilfe ja/nein?
  17. 17. Utilitarismus 1. Hedonistisches Prinzip 2. Teleologisches Prinzip 3. Sozialprinzip 2 Utilitarismus ist eine Form von teleologischer Ethik! Von Jeremy Bentham entwickelt setzt sie sich aus folgenden Prinzipien zusammen: 1.Hedonistisch Auf Nutzen/Lust/Glück ausgerichtet • 2.Teleologisch Ziel-/Ergebnisorientiert • („Zweck heiligt die Mittel“ - Frieden bringen durch Krieg) 3.Sozial Alle Beteiligten Interessen miteinbezogen • also ist das Ziel: Das größte Glück der größten Zahl
  18. 18. Utilitarismus Gruppe Gesamtaddition Freude Freude Leid Freude Minimax Handlung ist gut, wenn sie das Leid Leid Handlung minimiert, das Glück maximiert, Leid Dauer, Folgenträchtigkeit, Nähe, Ferne, Intensität, Reinheit 3 Achsen der Grafik: Y: Gruppe: Soziales Prinzip, alle Beteiligten miteinbezogen. X: Dauer, ...: hedonistisches Abwägen Wieder Das größte Glück der größten Zahl!
  19. 19. Erweiterung des Utilitarismus „Einziger Lebenssinn ist also nur die Lust... das ist doch menschenun- würdig! Sind wir denn Schweine?!“ John Stuart Mill sagt: „Nicht die Utilitaristen entwürdigen den Menschen. Solche, die Menschen mit Schweinen gleichsetzen tun dies!“ „Lieber ein unglücklicher Sokrates als ein glückliches Schwein!“ 4 Kritiker sagten: „Einziger Sinn des Lebens: der Lust nach, wie Schweine!!“ Mill hat Benthams Utilitarismus erweitert: Qualität spielt nun eine Rolle! Unglücklicher Sokrates > glückliches Schwein Nur, wer das Unglück kennt, kann sich auch wirklich glücklich schätzen – Kontrast wichtig! Qualität wäre z.B. Bildung, Tugend, etc. – alles, was sich am Lebensende rückblickend wirklich auszahlt Keine Qualität hingegen haben einfache Lustbefriedigungen wie Sex, Eisessen; lohnt alles nicht auf lange Sicht! Körperbewusste Menschen bevorzugen den Verzicht (Disziplin) gegenüber der Nascherei (Süßes: einfache Lust) wg. Gesundheitsaspekten
  20. 20. Utilitarismus angewandt Sollte die Bun- desrepublik Waf- fen an ein Land liefern, das die Menschenrechte nicht achtet? 5 Es gibt im Prinzip zwei wichtige „Teilgruppen“ der Utilitaristen. 1. Die Handlungsutilitaristen, die jedes mal alles abwägen, was sie abwägen können, und 2. Die Regelutilitaristen, die den Aufwand für hinderlich halten und verbindliche Regeln (im Prinzip „Maximen“, wie bei Kant nachher) entwerfen und auf deren Basis entscheiden.
  21. 21. Antworten vom Handlungsuntilitarismus W af en? Kann man doch ruhig schicken, sichert f uns Arbei ätze! Irgendwer schickt die ja eh tspl irgendwann, warum dann nicht wir? Wozu denn? Bedürftigere Länder haben das Geld viel nötiger – denkt nur an Brasilien! BloSS nicht! Die Waffen könnten gegen uns gerichtet werden! 6 Mögliche Antworten vom Handlungutilitarismus ergeben sich durch eine hedonistische Rechnung (Kosten/Nutzen) vor dem Handeln. Jedes mal. Bei allem möglichen. Geistesexperimentalisches Beispiel: Hitler ertrinkt im See und ruft um Hilfe. Handlungsutilitaristen würden das Retten dieses Menschen mit seinem Völkermord verrechnen und ihn wohl nicht retten.
  22. 22. Antwort vom Regelutilitarismus Potenzielle Förderung von weiteren Men- schenrechtsverletzungen?! Niemals! 7 Eine wahrscheinliche Antwort von Regelutilitaristen würde auf einer, na, Regel basieren, wie hier z.B. „Menschenrechte achten und fördern“. Am Beispiel von Hitlers Ertrinken: Regel „Menschenleben retten“ (in 99.999% der Fälle eine wirklich gute Idee) greift hier. Ohne Ausnahme wird sie befolgt, also rettet man Hitler vor dem Ertrinken. Normalerweise haben ja alle was davon, wenn man sich immer gegenseitig rettet, was Glücksmaximierung sicherstellt und utilitaristisch erstrebenswert ist.
  23. 23. Deontologische Ethik Von Immanuel Kant entwickelt: Pflicht-/Regelorientiert 8 Griechisch: to deon - das Erforderliche, die Pflicht; „Lehre von dem, was sein soll“ Gegenteil zu teleologischer Ethik, die auf ein Ziel ausgerichtet ist: deontologische Ethik befolgt eine Pflicht/Regel; mögliche Folgen in (ferner) Zukunft muss man dabei gar nicht betrachten (Beispiel auf nächster Seite) Die Motivation ist ausschlaggebend und wird geprüft (Der gute Wille zählt.)
  24. 24. Kategorischer Imperativ Handle nur nach derjenigen Maxime, von der du wollen kannst, dass sie allgemeines Gesetz werde. „Wollen-Können“: Vernunft/Logik 9 Maxime ist in etwa so was wie eine Handlungsregel, die man sich selber auferlegt und die durch diesen kategorischen Imperativ geprüft wird. „Kann man wirklich soundso handeln?“ „Nicht Lügen“ als Maxime würde somit auch greifen, wenn man einen Freund versteckt, der von einem Mörder verfolgt wird; man müsste dem Mörder wahrheitsgemäß antworten, dass man den gesuch- ten Freund beherbergt (Pflicht), ohne die Folgen zu beachten (kann man ja selber nicht beeinflussen, was der Mörder da tut...) Exkurs „aufklärerisches Gedankengut“: Vernunftbegabte Menschen entfalten ihre Vernunft erst durch Erziehung und Entwicklung, das Potenzial steckt aber in jedem. Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstver- schuldeten Unmündigkeit!
  25. 25. Erban lage tze Autonomer Mensch ese G ung Erzieh f un t Vern n 10 e n Autonomer Mensch otio Heteronomer Mensch m E Der heteronome Mensch (griech: fremd-bestimmt) „unterliegt“ all den Einflüssen von Außen, folgt ihnen blind, ohne sich selbst zu bemühen. Ein autonomer Mensch (griech: selbst-bestimmt) kann den äußeren Einwirkungen entgegentreten und so selbst bestimmen, was mit ihm passieren soll. Er handelt selbstständig und pflichtbewusst. Er kennt keine Entschuldigung für sein Verhalten, wie „so wurde ich aber erzogen“ sondern ist sich seines bewussten Handelns im klaren und muss selber geradestehen. Mit viel Vernunft geht auch viel Verantwortung einher :) Gibt durch ethisches Handeln aber keine Glücksgarantie; bspw. Krankheiten können einen immer noch gnadenlos hinwegraffen!
  26. 26. Vernunft Ist man der Glückseligkeit würdig? freier Wille Neigung strebt nach Glückseligkeit Neigung Sich-Dinge-Fragende Person 11 Die Vernunft fragt sich, ob man das gewünschte Glück erhalten sollte Die Neigungen des sinnlichen Wesens Mensch werden dabei durch den freien Willen ggf. kontrolliert oder unterdrückt. Erinnerung an Utilitarismus: Verzicht auf Süßes ist möglich, wenn auch eigentlich „widersinnig“; schließlich machen Süßigkeiten Freude! Detailliertere Grafik folgt!
  27. 27. Wollen Autonomer Wille Vernunft sinnliches Wesen Sollen Kategorischer Einschränkender Imperativ Mensch Imperativ 12 Das sinnliche Wesen begehrt Dinge (Triebe). [Pfeile in PDF wegen Animation nicht dargestellt] Der Mensch als Wesen mit freiem Willen geht den Trieben jedoch nicht blind nach! Sofortiges Stillen des sexuellen Bedürfnisses auf offener Straße mit fremden Menschen bspw. wird wahrscheinlich von vornherein ausgeschlossen... Die Vernunft wägt mithilfe des kat. Imperativs ab, ob der gewollte eigene Wille (autonom) umgesetzt werden darf. Der kategorische Imperativ hilft der Vernunft durch seine Entscheidungsregel dann, das Wollen in ein Sollen zu wandeln. Der Mensch hat am Ende also eine „verbindliche“ Entscheidung durch eigenes Denken erhalten. Go Mensch!!!
  28. 28. Kategorischer Imperativ Handle nur nach derjenigen Maxime, von der du wollen kannst, dass sie allgemeines Gesetz werde. 13 Weiterentwicklungen des kategorischen Imperativs durch Kant selbst: Naturgesetz-Formel: nicht nur allgemeines Gesetz, sondern Naturgesetz soll die Maxime jetzt sogar werden können! Dadurch entsteht ein noch ärgerer Zwang, da man diese Maximen ebenso wenig umgehen „kann“ wie die Gravitation! Menschzweckformel: Etwa „Der Mensch ist Zweck an sich selbst“; soll heißen, dass nur der Mensch sich einen Sinn („Zweck“, Ziel) gibt. Also autonom ist. Nicht ganz so relevant, da nicht unbedingt ersichtlich ist, wie das aus dem kat. Imperativ folgt. Ist auch (meiner Meinung nach) weniger konkret und nicht so anschaulich für Vergleiche mit teleologischer Ethik.
  29. 29. Sterbehilfe JA zum Leben NEIN zu Maschinen Mitleid begründet keine Ethik Jedoch: 14 Betroffene wollen leben; aber sie wollen nicht von Maschinen leben und ihre Würde (aus eigener Sicht) dadurch verlieren. Lieber sterben, als unwürdig zu leben? Das ist diskutierbar. Ist denn ein Leben je unwürdig? Kann man dem Menschen seine Würde nehmen, solange er seine Vernunft noch hat? Was ist mit atmenden „Morphiumhalden“, die keinen klaren Gedanken fassen können? Sind sie vernünftig, autonom, menschlich? Nur weil man Mitleid mit den Menschen hat, soll man nicht die Vernunft völlig ausschalten und eine aktive Sterbehilfe (Tötung) in Betracht ziehen! Töten widerspricht jeglicher Vernunft und jeglichen Regeln/Maximen und ist ethisch prinzipiell abzulehnen. Nur durch Mitleid lässt sich eine Befürwortung überhaupt in Betracht ziehen, und Mitleid ist kein Entscheidungskatalysator.
  30. 30. PID, Abtreibung, Kindertötung Erbgut vor Befruchtung kontrollieren Lieber menschen- unwürdiges Leben verhindern statt es auszulöschen! m: le Prob ist Wann h ensc ein M - Peter Singer h? ensc ein M 15 Singer sagt, der Mensch ist erst Mensch, wenn er ein Präferenzwesen ist, das frei Wünsche formuleiren und äußern kann (Friede auf Erden, z.B.) Kleine Kinder (oder Geistig behinderterte/unterentwickelte) sind daher nicht besser als Affen, im Prinzip, auf jeden Fall aber keine Menschen. Abtreiben würden Frauen eh, wenn sie das Baby nicht wollen, also wird Abtreibung bis zum 3. Monat nicht verfolgt (obwohl es laut Gesetz nicht erlaubt/gewünscht/akzeptiert wird). Diese Toleranzphase wird bei „behinderten“ Kindern noch verlängert („Menschenunwürdiges Leben verhindern“ - nie Präferenzwesen werden). Kinder mit „offenem Rücken“ (spina bifida) sollte man lieber vorher abtreiben, um sie nicht unnötig leiden zu lassen!

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