Location based services_dimke_dotterweich
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  • Tracking von Ressourcen ( Notrufe (Polizei, Notarzt, Feuerwehr) Navigation (Navigon, Maps) Verkehrswarnungen (ADAC) Läden/Services in der Umgebung (AroundMe, Meine Stadt) Personen auffinden (Dating, Badoo) Lokale Wetteraussichten Spiele Taxen, Polizei, Krankenwagen, Servicemitarbeiter, Leihwagen
  • Mobile Operator works as intermediary between the actual provider of the service and the user. This includes the identification of the customer for payment purposes, the transmission of user’s location to the LBS Provider and the transmission of the service itself via mobile communication networks. The LBS Provider combines user’s location with relevant geo information in the process of creating and delivering the requested service.
  • User Input: Land, Stadt, Straße Aber: zeitaufwendig und umständlich, User muss selbst wissen wo er ist  Selten genutzt GPS: -mindestens 24 Satelliten werden benötigt für volle Funktionsfähigkeit -um immer 3 Satelliten zu empfangen -genaue positionsbestimmung durch -ungefähre distanz messen zu drei satelliten (signallaufzeit) -Satellitenposition von den Satelliten erhalten -mit den daten die genaue position ausrechnen-Triangulation -für die genaue zeit: vierter satellit -Vorteil von GPS: Hohe Verfügbarkeit Sehr Präzise Günstige Hardware für den Mobilen User -Nachteil Zeitaufwendig bei der ersten standortbestimmung Hoher Energieverbrauch Signal nur für außerhalb von Gebäuden Militärisches System  kann plötzlich nicht mehr genau sein (Galileo) LTE Frequenzüberschneidung?

Location based services_dimke_dotterweich Presentation Transcript

  • 1. Grundlagen und Funktionsweisen von Location Based Services am Beispiel Gowalla
  • 2. Agenda
    • Definition von Location Based Services (LBS)
    • Verschiedene Arten von Location Based Services
    • Grundlagen der Positionsbestimmung bei LBS
    • Einordnung und Nutzenpotentiale
    • „ Gowalla“ als Location Based Service Provider
    • Ausblick
  • 3. 1. Definition von Location Based Services (LBS)
    • „ Unter Location Based Services (LBS) sind standortbezogene Dienste zu verstehen. Diese stellen selektive Informationen mittels zeit- und positionsabhängiger Daten für den Nutzer zur Verfügung.“
    • Quelle: Schiller und Voisard (2004)
  • 4. 2. Verschiedene Arten von Location Based Services
    • Szenario 1: Ortung im Falle eines Medizinischen Notfalls
    • Szenario 2: Positionsbestimmung im Freizeitkontext
    • Beispiele
  • 5. 2.1 Szenario 1: Ortung im Falle eines medizinischen Notfalls Standort- koordinaten Zu ortendes Subjekt Mobile Communication Provider Applikation initiiert Notruf und versendet gleichzeitig die Standort – koordinaten Versender der Koordinaten Zentraler Rettungsdienst (112) Wertet Notruf und Standort – koordinaten aus und leitet regionale Rettung ein Verwerter der Koordinaten Regionaler Rettungsdienst Wird alarmiert und bekommt Notrufinhalt und Standortdaten übermittelt Verwender der Information
  • 6. 2.2 Szenario 2: Positionsermittlung im Freizeitkontext Standort- koordinaten Standort- koordinaten Mobile Communication Provider Stellt laufend die derzeitigen Standort – Koordinaten zur Verfügung Mobile Communication Provider Applikation initiiert Anfrage und versendet gleichzeitig die Standort -koordinaten Zentraler LBS Provider Bietet den eigentlichen LBS – Dienst an: Standortdaten der Involvierten sammeln, Berechnung von Distanzen und Routen
  • 7. 2.3 Beispiele Notrufe (Polizei, Notarzt, Feuerwehr) Navigation (Navigon, Maps) Verkehrswarnungen (ADAC) Lokale Wetteraussichten Spiele Läden/Services in der Umgebung (AroundMe, Meine Stadt) Personen auffinden (Dating, Badoo)
  • 8.
    • Netzwerkexterne Positionsbestimmung
    • Netzwerkinterne Positionsbestimmung
    • Ortungsgenauigkeiten der verschiedenen Methoden
    3. Grundlagen der Positionsbestimmung bei LBS Quelle: fidis-wp11-del11_2_Mobility_and_LBS_v1.0.doc Mobile User LBS Provider Mobile Operator Positionsbestimmung Informationsweitergabe
  • 9.
    • User Input
    • Positionsbestimmung via GPS
    • Stationäre Sender
    Quelle: fidis-wp11-del11_2_Mobility_and_LBS_v1.0.doc 3.1 Netzwerkexterne Positionsbestimmung
  • 10.
    • Cell of Origin positioning (COO, dt. Zellortung)
    • Lediglich die Koordinaten der Basisstation, mit der das Mobilendgerät gerade verbunden ist, werden als Position herangezogen.
    • Genauigkeit hängt von der Größe der Zelle ab (zwischen 100 m im städtischen Bereich und 35 km in ländlichen Gegenden).
    • Time Difference of Arrival positioning (TDOA)
    • Zur Positionsbestimmung dient die Messung der Differenz der Signallaufzeit zwischen dem mobilen Endgerät und mehreren Basisstationen
    • Berechnung durch Multilateration: mit Hilfe der ermittelten Zeitdifferenz zu jeder Station ergibt sich eine Hyperbel mit den möglichen Positionen des mobilen Endgerätes .
    3.2 Netzwerkinterne Positionsbestimmung Voraussetzung für funknetzwerkbasierte Ortsbestimmungsverfahren ist die nutzerseitige Verbindung des mobilen Endgerätes mit einem Funknetzwerk (z.B. GSM oder UMTS)
  • 11. 3.3 Ortungsgenauigkeiten der verschiedenen Methoden Quelle: Future of Identity in the Information Society - Title: “D11.2: Mobility and LBS”
  • 12. 4. Einordnung und Nutzenpotentiale E - Business Wirtschaftliche Tätigkeit auf der Basis elektronischer Verbindungen E – Commerce Handelstransaktionen auf der Basis elektronischer Verbindungen M – Commerce M - Business Einsatz mobiler Engeräte + Generierung von Mehrwert durch Lokalisierung Location Based Services Begriffliche Einordnung von Location Based Services Nutzung von Location Based Services Abrufen ortsbezogener Information mit… Präferierte Einsatzgebiete von LBS
  • 13. 5. „Gowalla“ als Location Based Service Provider
    • Gegründet: 2007 in Austin, Texas, USA
    • Mitarbeiter: ca. 30
    • Nutzer: 700.000
    • Branchenführer: „foursquare“, 6 Mio. Nutzer
    • „ Neu an Location Based Services wie Gowalla, ist vor allem die Kombination aus Gaming, Social Network und Stadtführer. Hiermit werden zwei der aktuell größten Freizeit-Reize, Spielen und Netzwerken, miteinander verbunden.“
    Quelle: netz-reputation.de – Social Media und Location Based Services – Gowalla macht unser Leben zum Spiel!?
  • 14. Gowalla Livedemo
  • 15.
    • Aktuelle Probleme
      • Relativ unbekannt
      • Angst vor Big Brother
      • Wenige User in Deutschland
      • Wenige Unternehmen als Anbieter in Deutschland
      • Teilweise unausgereift
    • Treiber in der Zukunft
      • Prepaidsystem
      • Mehr Smartphones  mehr User
      • Facebookeinstieg in LBS 500 Millionen User
    6. Ausblick
  • 16. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit
  • 17.
    • Videosequenz
    • 1.Definition von Location Based Services (LBS) (-> 1,5 min) C
    • 2.Verschiedene Arten von LBS
    • Szenario 1 „Emergency“ als Überleitung (Pull erläutern) (-> 1,5 min) C
    • Szenario 3 „Friend Finder“ (?) (-> 1,5 min) C
    • 3.Möglichkeiten der Positionsbestimmung für Mobile Endgeräte (Grobübersicht) (-> 0,5 min) B
    • 1.Network External
    • • Satellit basierend
    • • Back Up: User als Quelle, Weitere (-> 1,5 min) B
    • 2.Network Based
    • • Cell of Origin -> Time Difference of Arrival
    • • Back Up: Angel of Arrival, Enhanced observed Time Difference (-> 1,5 min) C
    • 3. Übersicht der Ortungsgenauigkeiten der verschiedenen Tracking Methoden (-> 1 min) C
    • 4. Einordung und Nutzenpotenziale
    • 5.Gowalla als Beispiel für ein LBS-Provider
    • 1.Vorstellung des Unternehmens (-> 1 min) C
    • 2.Life-Präsentation der Application (-> 6 min) B
    • 6.Zusammenfassung und Ausblick für LBS (-> 2 min) B
    • = 18 – 19 min
  • 18. Backup- GPS Funktionsweise und Vor-/Nachteile
    • mindestens 24 Satelliten werden benötigt für volle Funktionsfähigkeit
    • um immer 3 Satelliten zu empfangen
    • genaue Positionsbestimmung durch
    • ungefähre Distanz messen zu drei Satelliten (Signallaufzeit)
    • Satellitenposition von den Satelliten erhalten
    • mit den Daten die genaue Position berechnen- Triangulation
    • für die genaue Zeit: vierter Satellit
    • Vorteil von GPS:
      • Hohe Verfügbarkeit
      • Sehr Präzise
      • Günstige Hardware für den Mobilen User
    • Nachteil
      • Zeitaufwendig bei der ersten Standortbestimmung
      • Hoher Energieverbrauch
      • Signal nur für außerhalb von Gebäuden
      • Militärisches System  kann plötzlich nicht mehr genau sein (Galileo)
      • LTE Frequenzüberschneidung?
    Zurück
  • 19. Backup Stationäre Sender
    • Sender die W-LAN Access Points, Infrarot, Radio Frequency Identity (RFID) nutzen
    • Sender kennt die genaue Position
    • Genauigkeit je nach Signalreichweite des Senders
    • Einsatzgebiete: Museen, Kaufhäuser
    Zurück
  • 20.
    • Members of the FIDIS consortium
    • 1. Goethe University Frankfurt Germany
    • 2. Joint Research Centre (JRC) Spain
    • 3. Vrije Universiteit Brussel Belgium
    • 4. Unabhängiges Landeszentrum für Datenschutz (ICPP) Germany
    • 5. Institut Europeen D'Administration Des Affaires (INSEAD) France
    • 6. University of Reading United Kingdom
    • 7. Katholieke Universiteit Leuven Belgium
    • 8. Tilburg University1 Netherlands
    • 9. Karlstads University Sweden
    • 10. Technische Universität Berlin Germany
    • 11. Technische Universität Dresden Germany
    • 12. Albert-Ludwig-University Freiburg Germany
    • 13. Masarykova universita v Brne (MU) Czech Republic
    • 14. VaF Bratislava Slovakia
    • 15. London School of Economics and Political Science (LSE) United Kingdom
    • 16. Budapest University of Technology and Economics (ISTRI) Hungary
    • 17. IBM Research GmbH Switzerland
    • 18. Centre Technique de la Gendarmerie Nationale (CTGN) France
    • 19. Netherlands Forensic Institute (NFI)2 Netherlands
    • 20. Virtual Identity and Privacy Research Center (VIP)3 Switzerland
    • 21. Europäisches Microsoft Innovations Center GmbH (EMIC) Germany
    • 22. Institute of Communication and Computer Systems (ICCS) Greece
    • 23. AXSionics AG Switzerland
    • 24. SIRRIX AG Security Technologies
    Backup FIDIS- Future of Identity in the Information Society Zurück