Sterben ist gar nicht so schlimm

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Warum die E-Mail nicht totzukriegen ist und welche Potenziale sie auf unterschiedlichen Levels bietet. Und jede Menge Zombies.

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  • Prima, Danke für diesen apokalyptsich guten Vortrag
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  • Hervorragend - deutlicher, klarer und eindeutiger kann man es nicht sagen. Wir können die Aussagen von Dirk Ploss nur bestätigen!
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Sterben ist gar nicht so schlimm

  1. 1. STERBEN IST GARNICHT SO SCHLIMM.Warum das E-Mail-Marketing nicht totzukriegen ist. DIRK PLOSS
  2. 2. E-Commerce & Online Evangelist Ex-Bereichsleiter Markenführung und Kommunikation bei OTTO 14 Bücher Hamburg Online seit 41 Jahre 1985 Ex-Partner der Cubic Consulting Ex-Creative Keynote Director Speaker @DerPloss 2 Töchter, 1 Sohn KundenbindungDirk Ploss
  3. 3. Die E-Mail ist tot.
  4. 4. Macht aber nix!• Was braucht man… – Für einen facebook-Account? – Für einen Twitter-Account? – Für eine Online-Bestellung? – Für ein Google-Konto? – Für eine Passwort-vergessen-Funktion?
  5. 5. Zombie-Apokalypse! Täglich versendete E-Mails, in Milliarden 600 507 500 419 400 349 294 300 247 200 100 0 2009 2010 2011 2012 2013 Millionen E-Mail-Accounts 3500 2741 2916 3000 2555 2500 2192 2375 2000 1500 1000 500 0 2009 2010 2011 2012 2013
  6. 6. Argh! E-Mails! They‘re everywhere!
  7. 7. E-MAILS IMMARKETINGMIX DIRK PLOSS
  8. 8. RATIO EMOTION TV Kino Out of Home PZ Social Media Das Omnitalent Classic Display Funk Direct Mailing E-Mail Onsite SEO/SEA/PSM Re-Targeting TZSchweine bauch SMS BRAND PRODUKT
  9. 9. E-Mail-Marketing imCustomer Lifecycle Management 1. WARM-UP 2. WIN 3. BIND 5. RE-ANIMATE 4. MAXIMIZE
  10. 10. PLAYINGTHE E-MAIL GAME DIRK PLOSS
  11. 11. Level: Beginner
  12. 12. Listenaufbau• Mietlisten sind Müll.• Gekaufte Listen sind Schrott.• Co-Sponsorings sind Scheiße.• Onsite rocks:• Opt-out im Bestellanlauf: +40% Permissiongewinnung• Single statt Double Opt-in: +20% bis +40% Permissionquote• Onsite-Gewinnspiele: 25k bis 120k neue Permissions
  13. 13. Listenmanagement GoNos: GoGos: Mafo Keep ´em!Öffnungsfrequenz Technik Hug ´em! Anreize! Reward ´em! NoNos: NoGos: Qualifizieren Betreffzeilen Diskriminieren Absender Mehrfachanstoß Klickfrequenz
  14. 14. Kreation• Ich sehe was, was du nicht siehst: Der Posteingang bestimmt die Gestaltung!• Mach es klickbar. Alles!• An Smartphones gedacht?• Bilder entstehen im Kopf (wenn ihre Anzeige standardmäßig ausgeschaltet ist)
  15. 15. Versand• Keine Öffnung ohne Zustellung: Whitelisting ist ein Muss!• A/B-Tests – bei Betreffzeilen immer!• Meine erfolgreichsten:• „Wer braucht schon Ballack?“• „Der Supi-Dupi-Schnappi!“• „Unsere Geschäftsführung gratuliert!“
  16. 16. Level: Veteran
  17. 17. Frequenzsteuerung• Wichtig: KPI gewichten! – Öffnungsrate – Conversion Rate – Abmeldequote• Faustregel: Es gibt keine Faustregel.• Experimentiervorschlag: Empfängerindividuelle Versandzeitpunkte.
  18. 18. Formatsteuerung• Schnäppchen – die digitale Resterampe• Neuheiten – Vorteile von Push nutzen• Sondernewsletter – Ostern, Silvester, Weihnachten, Messen, Kongresse, whatsoever
  19. 19. Mehrstufige Kampagnen undAutomatisierung
  20. 20. Level: Boss
  21. 21. PersonalisierungAbsenderpersonalisierung Bildpersonalisierung Button-Personalisierung
  22. 22. Individualisierung• Stufe 1: Segmentierung• Stufe 2: Re-Targeting (abgebrochene Warenkörbe)• Stufe 3: Profiling und Recommendation Engine
  23. 23. Bewegtbild• aaa Trusted Dialog Video-Mail Cinemagraph
  24. 24. Level: Endgegner
  25. 25. Neuromarketing• Wahrnehmung wird massiv durch die Persönlichkeitsstruktur bestimmt• Den Typus eines Empfängers kann man mittels Test (z.B. Visual Questionnaire / brand16) ermitteln• Newsletter können bzgl. der Gestaltung an den spezifischen Persönlichkeitstyp angepasst werden
  26. 26. Neuromarketing - Typen
  27. 27. Neuromarketing - Bildpsrache
  28. 28. Fazit:Totgeglaubte leben länger!
  29. 29. Dankeschön!www.dirk-ploss.defacebook.com/plosstwitter.com/DerPloss

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