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Kernkraft in der Bundesrepublik Deutschland
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Kernkraft in der Bundesrepublik Deutschland

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Dies ist eine kleine Präsentation über die Energieerzeugung mit Kernkraft in der Bundesrepublik Deutschland für den Berufsschul-Unterricht. Die Präsentation wurde mithilfe von Tobias M. und Philipp K. …

Dies ist eine kleine Präsentation über die Energieerzeugung mit Kernkraft in der Bundesrepublik Deutschland für den Berufsschul-Unterricht. Die Präsentation wurde mithilfe von Tobias M. und Philipp K. erstellt und vorgetragen. Sie wurde an der Oskar-von-Miller Schule in Kassel vorgetrage

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  • 1. Stromerzeugung in derBundesrepublikDeutschlandKernkraftwerke
  • 2. Informationzur GruppenarbeitPräsentation ist eine Gruppenarbeit zum Thema Energieerzeugung in derBundesrepublik Deutschland mit Kernkraft.Die Präsentation ist in einem Handout zusammengefasst und kann durcheinen der Teamkollegen erhalten werden.In den Folgenden Folien werden Vor- & Nachteile zur Zuverlässigkeit,Wirtschaftlichkeit, Funktionsweise, Sicherheit u.v.m. vorgeführt.Viel Spaß wünscht Euch die GruppeDeniz-Heinz, Tobias, Philipp
  • 3. Inhaltsverzeichnis Stromanteile in der BRD Funktion eines Kernkraftwerks Ressourcen Verfügbarkeit Nutzungsgrad/Wirkungsgrad Wirtschaftlichkeit Zuverlässigkeit Sicherheit Umweltverträglichkeit Gesundheitsverträglichkeit Akzeptanz Abschluss
  • 4. Stromanteile in der BRD11%19%16%26%6%22%VerkaufErdgas 70 Mrd. kWhSteinkohle 118 Mrd. kWhKernenergie 100 Mrd. kWhBraunkohle 159 Mrd. kWhSonstige 35 Mrd. kWhEneuerbare Energien 136 Mrd. kWh
  • 5. Funktion eines Kernkraftwerks
  • 6. Ressourcen-Die Kernreaktoren werden mit angereichertem Uran oder Plutonium angetrieben.-Diese bleiben üblicherweise 3 Jahre im Reaktor und das Älteste drittel wird jährlich ausgetauscht.-Der Uranbedarf für die weltweit rund 440 kommerziellen Atomkraftwerke liegt bei 62.000 Tonnen pro Jahr.- In der EU werden nach öffentlich verfügbaren Angaben jährlich rund 20.000 Tonnen Uran zurStromerzeugung in Atomkraftwerken benötigt.-Uran wird im Tagebau, unter Tage sowie durch Lösungsbergbau gewonnen.- Der Preis für Uran hat sich allein im Zeitraum zwischenApril 2004 und April 2006 vervierfacht - von 10 US-Dollar je 454 Gramm auf 40 US-Dollar.
  • 7. VerfügbarkeitDie Verfügbarkeit bei Kernkraftwerken läuft gegenüber Wind- und Solarenergie ohne Störfälle für Jahre.Nach dem anlaufen des Kernkraftwerks sind die Brennstäbe über Jahre hinaus verfügbar und erzeugenelektrischen Strom, womit die Grundlast der Bundes Republik Deutschland gedeckt wird.Ein Kernkraftwerk ist daher unabhängig von den Wetterverhältnissen.(Solarenergie-benötigt Sonne / Windenergie-benötigt Wind usw.)
  • 8. Nutzungsgrad / Wirkungsgrad- Ein Kernkraftwerk hat einen Wirkungsgrad von c.a. 31 – 35%-Grundlast Betrieb, daher auch längere Wege/Stromnetze bis zum Endverbraucher-Aufwand für den Uran Abbau steigt stätig-Deutsche Kernkraftwerke erzeugten im Jahr 2012 insgesamt 99,46 Milliarden kWh Strom (brutto)- Seit dem Inkrafttreten der Atomgesetznovelle vom 31.07.2011 sind noch neun Kernkraftwerke miteiner Bruttoleistung von 12.696 MWe in Betrieb.- 2012 betrug der Anteil vom Atomstrom in Deutschland: 16% ( 100Mrd. kWh )
  • 9. Wirtschaftlichkeit57%5%23%15%Kosten eines AKWsInvestitionAtommüllBetrieb undWartungBrennstoff-Versorgung- Preis bei Neuen Atomkraftwerken: ca. 4.900 €/kW- Für den Rückbau der Atomkraftwerke fallen noch einmalKosten an. Für Entsorgung und Lagerung des Atommülls(Zwischenlagerung). Der Rückbau von z.B. Mülheim-Kärlich betrug 750 Millionen Euro (1302 MW).- Laufende Betriebskosten: Castor-Transporte kostetca. 3 Mrd. €, Wartungen undSicherheitstests, Nachrüstung vonSicherheitseinrichtungen (Stand derTechnik), Brennelemente (Urankonzentrat: 500g kosteten2006 ca. 36 US$, Tendenz Steigend)
  • 10. ZuverlässigkeitReaktorsicherheit:Die Sicherheit von Kernkraftwerken soll durch Sicherheitskonzepte gewährleistet werden, dieGefährdungen verhindern und reduzieren.Es gibt zwei Szenarien die verhindert werden sollen:- Das eventuelle Bersten des Reaktordruckbehälters- Das eventuelle Schmelzen der Brennelemente(Kernschmelze = Super-GAU)Die Sicherheitseinrichtungen werden regelmäßig überwacht und die Sicherheit staatlich geprüft.Wenn ein Atomkraftwerk einmal hochgefahren ist speist es stätig Strom ins Netz ein. Deshalb gehört es zurden Grundlast Kraftwerken. Zum herunterfahren wird sehr viel Zeit benötigt, so das man die Reaktoren nuralle 2-3 Jahre herunterfährt.
  • 11. SicherheitEs wird intensiv auf mögliche Risiken bei der Auslegung, beim Bau oder im Betriebuntersucht und die Sicherheit kontrolliert.Viele Probleme von Kernkraftwerken werden erst nach mehr oder weniger Unfällen erkannt und an einer Lösunggearbeitet. Um höchstgehend Fehler zu vermeiden gibt es verschiedene Schutzsysteme umkatastrophale Folgen zu vermeiden.Der größte anzunehmende Störfall eines Atomkraftwerks ist der GAU.Barrieren eines AKWs- Kristallgitter- Gasdicht verschweißte Brennstabhüllen- Reaktordruckbehälter- Thermische Schild- Sicherheitsbehälter- Umschließende StahlbetonhülleSicherheitsebenen in deutschen AKWs-Normalbetrieb- Anomalen Betrieb- Störfallbeherrschung- Anlageninterne Notfallschutzmaßnahmen
  • 12. SicherheitAufbau der Schutzsysteme-Das Kristallgitter [Nr.6]-Gasdicht verschweißte Brennstabhüllen [Nr.6]-Der Reaktordruckbehälter [Nr.5]-Der thermische Schild [Nr.4]-Der Sicherheitsbehälter [Nr.2]-Die umschließende Stahlbetonhülle [Nr.1]
  • 13. Umwelt- & GesundheitsverträglichkeitPro KontraRelativer geringer CO2 Ausstoß Giftiger und radioaktiver Rohstoff zurErzeugung von StromGünstiger Strom wird erzeugt (ohneEntsorgung)Hohe Beseitigungskosten des radioaktivemMüllsUnklare Endlagerung des radioaktiven MüllsKatastrophale Folgen beimUnfall/Zwischenfall wodurch folgenschwereSchäden an Natur und Mensch entstehenGroßer FlächenbedarfEntstehung von Kernwaffen wodurchfolgenschwere Schäden entstehenAusstoß von kleinen Mengen an radioaktivenEdelgasen (Krypton-85) und instabilenWasserstoffisotop TritiumTeuerste Stromerzeugungsart (mitEndentsorgung)Keine Sicherheitsmaßnahmen gegenterroristische Aktivitäten
  • 14. AkzeptanzDie Akzeptanz in der Deutschen Bevölkerung geht seit dem Reaktor Unglück in Tschernobyl undFukushima ständig zurück.Auch vorher bestanden schon Zweifel an Kernkraftwerken durch die Radioaktivität und denAtommüll der Jahrelang gelagert wird und weiterhin strahlt. Atomausstieg in der BRD istbeschlossen aber dauert noch Jahre da wir noch nicht genügend alternative Stromquellenhaben.
  • 15. AbschlussVielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit, wir hoffen Ihnen hat die Präsentation gefallen.

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