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230511 - Strategien & Erfolgsfaktoren
 

230511 - Strategien & Erfolgsfaktoren

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Kurzvorträge von Gruppe 2 zu Strategien und Erfolgsfaktoren im Social Entrepreneurship am Beispiel von wellcome, foodwatch, Regionalwert AG und lumni im Master-Forschungsmodul 'Social ...

Kurzvorträge von Gruppe 2 zu Strategien und Erfolgsfaktoren im Social Entrepreneurship am Beispiel von wellcome, foodwatch, Regionalwert AG und lumni im Master-Forschungsmodul 'Social Entrepreneurship' an der TU Ilmenau.

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    230511 - Strategien & Erfolgsfaktoren 230511 - Strategien & Erfolgsfaktoren Presentation Transcript

    • Social Entrepreneurship Strategien und Erfolgsfaktoren
    • GliederungI. MIKROEBENE: II. MAKROEBENE:Persönlichkeitsmerkmale des PositionierungSocial Entrepreneurs 1.  Marktsituation1.  Ziele & Motivation 2.  Geschäftsfeld2.  Ausbildung & Vorerfahrungen 3.  Gesellschaftliches Klima3.  GeschäftsideeOrganisationsstruktur Kommunikationsstrategien1.  Unternehmensorganisation 1.  Marketing2.  Rechtsform 2.  PR & Öffentlichkeitsarbeit3.  Finanzierung Social Entrepreneurship - Strategien & Erfolgsfaktoren 23.05.2011
    • Social Entrepreneurship - Strategien & Erfolgsfaktoren 23.05.2011
    • Mikroebene: Der Social EntrepreneurSocial Entrepreneurship - Strategien & Erfolgsfaktoren 23.05.2011
    • Persönlichkeitsmerkmale des EntrepreneursAusbildung & VorerfahrungenRose Volz-Schmidt}  selbst Mutter von drei Kindern}  ausgebildete Sozialpädagogin}  leitete 15 Jahre lang Familien-Bildungsstätten}  Idee zu „wellcome“ wurde nach der Geburt ihrer ersten Tochter geboren}  Angebotslücke in der Unterstützung junger Familien schließen Gründung von „wellcome“ 2006 Social Entrepreneurship - Strategien & Erfolgsfaktoren 23.05.2011
    • Persönlichkeitsmerkmale des EntrepreneursGeschäftsidee}  „ moderne Nachbarschaftshilfe“}  unbürokratische und praktische Hilfe in den Familien}  durch ehrenamtliche Mitarbeiter }  Unterstützung }  Entlastung }  Vorbeugung vor Krisen}  geringe oder keine Entlohnung „(…) denn am Geld darf es nicht scheitern!“ (zit. Rose-Volz Schmidt) Social Entrepreneurship - Strategien & Erfolgsfaktoren 23.05.2011
    • Persönlichkeitsmerkmale des EntrepreneursGeschäftsidee}  Social Franchising ist die „angepasste Anwendung von Techniken des kommerziellen Franchising auf Projekte in Non-Profit-Sektor, um ein gemeinnütziges Ziel zu erreichen“. Social Entrepreneurship - Strategien & Erfolgsfaktoren 23.05.2011
    • Persönlichkeitsmerkmale des EntrepreneursGeschäftsidee}  Franchisegeber: Zentrale in Hamburg}  Franchisenehmer: gemeinnützige Organisationen }  Kath. Familienbildung Köln e. V. }  Zentrum für Familien Martin-Luther-Haus in Aachen }  Caritasverband für Saarbrücken und Umgebung e. V. in Saarbrücken }  pro familia Lörrach e. V. }  Ev. Familien-Bildungsstätte in Hamburg Niendorf}  vertragsgebundene Zusammenarbeit}  einheitliche Qualitätsstandards & gemeinsame Philosophie Social Entrepreneurship - Strategien & Erfolgsfaktoren 23.05.2011
    • OrganisationsstrukturUnternehmensorganisation }  dezentrale Struktur }  regional beschränkt }  autonome Organisationsbereiche }  Aufgabe beschränken sich auf }  bestimmte Gruppe von Adressaten }  bestimmte Regionen Social Entrepreneurship - Strategien & Erfolgsfaktoren 23.05.2011
    • OrganisationsstrukturRechtsform}  gemeinnützige GmbH (gGmbH)}  nach § 52 der Abgabenordnung muss die Körperschaft einen gemeinnützigen Zwecke verfolgen }  „Tätigkeit darauf gerichtet ist, die Allgemeinheit auf materiellem, geistigem oder sittlichem Gebiet selbstlos zu fördern“.}  nach § 51 der Abgabenordnung werden Steuervergünstigungen gewährt, die "ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige, mildtätige oder kirchliche Zwecke“ verfolgen. }  Befreiung von Körperschafts-, Gewerbe-, Grund-, Erbschafts- und Schenkungssteuer, }  Ermäßigung oder Befreiung von der Umsatzsteuer }  Zugang zu öffentlichen und privaten Zuwendungen, die an Steuerbegünstigungen anknüpfen }  Fundraising – d.h. Beschaffung von Spenden, Erbschaften etc. auf Basis der Spendenabzugsfähigkeit}  nach § 55 Abs. 1 Nr. 1 Abgabenordnung dürfen die „Mittel der Körperschaft (…) nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden.“ Social Entrepreneurship - Strategien & Erfolgsfaktoren 23.05.2011
    • OrganisationsstrukturFinanzierung}  Zentrale finanziert sich }  überregionales Fundraising (Spenden und Sponsoring) }  geringe Gründungspauschale }  regelmäßige Lizenzzahlungen von Franchisenehmern}  regionalen Standorte sind finanziell unabhängig und finanzieren sich über: }  öffentliche Mittel, Spenden }  geringe Aufwendungen der Familien }  ehrenamtliche Tätigkeiten Social Entrepreneurship - Strategien & Erfolgsfaktoren 23.05.2011
    • Makroebene: Markt und UmweltSocial Entrepreneurship - Strategien & Erfolgsfaktoren 23.05.2011
    • PositionierungMarktsituation/Geschäftsfeld}  Kinderbetreuung = Tertiärsektor (Dienstleistungssektor)}  Konkurrenz }  Öffentliche Einrichtungen }  Betreuung von Säuglingen und Kleinkindern (0-3 Jahre) ¨  Kindertagespflege/ Kindergrippe }  Betreuung von Kleinkindern und Vorschulkinder (3-7 Jahre) ¨  Kindergärten }  Private Einrichtungen }  Betreuung von Kleinkindern und Schulkindern ¨  Tagesmütter ¨  Kita GmbHs Social Entrepreneurship - Strategien & Erfolgsfaktoren 23.05.2011
    • PositionierungGesellschaftliches Klima Quelle: Zeit online am 09 Mai 2011 Quelle: Zeit online am 19. Mai 2011 Quelle: Hamburger Abendblatt am 12. Mai 2011 Quelle: Zeit online am 23. Februar 2011 Social Entrepreneurship - Strategien & Erfolgsfaktoren 23.05.2011
    • KommunikationsstrategienMarketing}  „wellcome als Marke“}  Verpflichtung die Marke „wellcome“ hervorzuheben}  eigenes Logo unauffälliger platzieren Social Entrepreneurship - Strategien & Erfolgsfaktoren 23.05.2011
    • MarketingKommunikationsstrategie Quelle: wellcome/pro familia Lörrach e. V. Social Entrepreneurship - Strategien & Erfolgsfaktoren 23.05.2011
    • MarketingKommunikationsstrategie Quelle: wellcome/Kita Die halben Meter e. V. in Hamburg-Eimsbüttel Social Entrepreneurship - Strategien & Erfolgsfaktoren 23.05.2011
    • MarketingPR und Öffentlichkeitsarbeit }  Website und Newsletter }  regionalen und überregionalen Tageszeitungen }  Erfolge kommunizieren }  Schirmherrschaft (Angela Merkel) }  Auszeichnungen & Preise }  Eröffnung neuer Standorte }  Transparenz, Glaubwürdigkeit und persönliche Ansprache Social Entrepreneurship - Strategien & Erfolgsfaktoren 23.05.2011
    • Fragen?Social Entrepreneurship - Strategien & Erfolgsfaktoren 23.05.2011
    • Social Entrepreneurship - Strategien & Erfolgsfaktoren 23.05.2011
    • Persönlichkeitsmerkmale des EntrepreneuersZiele & Motivationen "foodwatch entlarvt die verbraucherfeindlichen Praktiken der Lebensmittelindustrie und kämpft für das Recht der Verbraucher auf qualitativ gute, gesundheitlich unbedenkliche und ehrliche Lebensmittel.." (Foodwatch) Social Entrepreneurship - Strategien & Erfolgsfaktoren 23.05.2011
    • Persönlichkeitsmerkmale des EntrepreneursAusbildung & VorerfahrungenDr. Thilo Bode}  Studium der Soziologie mit 19 Jahren}  3 Jahre später Beginn eines VWL Studiums }  Anschließende Promotion}  Berufliche Tätigkeiten: }  Projektmanager bei der Kreditanstalt für Wiederaufbau }  selbstständiger Gutachter für Entwicklungsfragen }  Vorstandsassistent bei einem mittelständischen Metallkonzern }  Leitung Greenpeace-Deutschland, später Greenpeace International }  2002: Foodwatch- Gründung }  Auslöser: Schock des BSE-Skandals. Bode fragte sich: Wer vertritt eigentlich die Interessen der Verbraucher? Social Entrepreneurship - Strategien & Erfolgsfaktoren 23.05.2011
    • Persönlichkeitsmerkmale des EntrepreneursGeschäftsideeWas will foodwatch?}  Gesetzgebung soll Verbraucherrecht schützen }  nicht einseitig das der Industrie}  Verbraucher soll wissen, was in Lebensmitteln steckt}  Keine irreführenden/falschen Produktversprechungen}  Lebensmittel sollen Gesundheit der Verbraucher nicht gefährden}  Die Verbrauchen müssen ihre Macht nutzen: }  „Solange wir uns nicht gemeinsam wehren, sitzt die Lebensmittelwirtschaft am längeren Hebel“ Social Entrepreneurship - Strategien & Erfolgsfaktoren 23.05.2011
    • OrganisationsstrukturUnternehmensorganisationfoodwatch e. v.Ø  9 Vollzeit -und 3 Teilzeitstellen Social Entrepreneurship - Strategien & Erfolgsfaktoren 23.05.2011
    • OrganisationsstrukturUnternehmensorganisationDie Köpfe. Und ihre Helfer.Thilo Bode, Matthias WolfschmidtØ  Geschäftsführung/ StellvertreterØ  Leiten foodwatch-TeamDoreen AltmannØ  Rechnungswesen Michaela Poburski Ø  Assistenz Social Entrepreneurship - Strategien & Erfolgsfaktoren 23.05.2011
    • OrganisationsstrukturUnternehmensorganisationKampagnen Matthias Wolfschmidt Leiter Strategie und Kampagnen Oliver Huizinga Anne Markwardt Trainee Kampagnen Kampagne abgespeist.de Social Entrepreneurship - Strategien & Erfolgsfaktoren 23.05.2011
    • OrganisationsstrukturUnternehmensorganisationMarketing/ Fundraising Gabriele Richter, Leiterin Marketing & Fundraising Delciza Naghiu Tanja Baur Trainee Marketing/Fundraising Teamleiter Dialoger Social Entrepreneurship - Strategien & Erfolgsfaktoren 23.05.2011
    • OrganisationsstrukturUnternehmensorganisationÖffentlichkeitsarbeit Martin Rücker Pressesprecher/Leiter Presse- u. PR-arbeit Andreas Winkler Christina Groß Trainee Presse/PR Onlineredakteurin/ Presse/PR Social Entrepreneurship - Strategien & Erfolgsfaktoren 23.05.2011
    • OrganisationsstrukturRechtsformfoodwatch e. v. (eingetragener Verein)}  Zweck des Vereins }  ausschließlich/ unmittelbar gemeinnützige Zwecke }  Förderung des Verbraucherschutzes durch Verbraucherberatung und –aufklärung}  Von der Gewerbesteuer befreit}  Teilnehmer der „Initiative Transparente Zivilgesellschaft“ }  Transparenz bei gemeinnützigen Organisationen Social Entrepreneurship - Strategien & Erfolgsfaktoren 23.05.2011
    • OrganisationsstrukturFinanzierungAllgemeine Fakten}  Staatliche Gelder werden nicht in Anspruch genommen }  sicherstellen, dass keine anderen Interessen als die der Verbraucher die Arbeit beeinflussen}  Keine Spenden aus der Wirtschaft, wenn: }  Interessenkonflikte entstehen/ Einfluss auf inhaltliche Arbeit genommen werden soll}  Großspender werden namentlich auf der foodwatch-Website benannt Social Entrepreneurship - Strategien & Erfolgsfaktoren 23.05.2011
    • OrganisationsstrukturFinanzierungAllgemeine Fakten}  Startkapital von ca. 1,5 Mio. Euro zum Aufbau der Organisation }  Darunter ca. 500.000 Euro Darlehen}  Stand 2007: }  80 Prozent des laufenden Budgets durch Mitgliedseinnahmen finanziert}  Stand 2009: }  Finanzierung zu 100 % durch Förderbeiträge}  Ziel: komplette Selbstfinanzierung durch Mitgliedseinnahmen bis 2011 Social Entrepreneurship - Strategien & Erfolgsfaktoren 23.05.2011
    • OrganisationsstrukturFinanzierungEinnahmen 2009 Bildquelle: http://foodwatch.de/ueber_uns/finanzen/index_ger.html Social Entrepreneurship - Strategien & Erfolgsfaktoren 23.05.2011
    • OrganisationsstrukturFinanzierungAusgaben 2009 Bildquelle: http://foodwatch.de/ueber_uns/finanzen/index_ger.html Social Entrepreneurship - Strategien & Erfolgsfaktoren 23.05.2011
    • Makroebene: Markt und UmweltSocial Entrepreneurship - Strategien & Erfolgsfaktoren 23.05.2011
    • PositionierungMarktsituationKonkurrenten}  Foodwatch bietet Verbraucherschutz als Dienstleistung an}  Vergleichbare Konkurrenten: }  Die Verbraucher Initiative e.V. }  Schwerpunkt : ökologische, gesundheitliche und soziale Verbraucherschutz }  Einsatz für ökologische und sozial verträgliche Warenproduktion }  Amt für Verbraucherschutz und Veterinärwesen }  Überwachungs- und Kontrollsystem für Lebensmittel }  Erfüllung der Erwartungen der Verbrauchen, für ungefährliche, wahrheitsgetreu gekennzeichnete und unter gewissen ethisch-moralischen Vorgaben hergestellte Lebensmittel Social Entrepreneurship - Strategien & Erfolgsfaktoren 23.05.2011
    • PositionierungMarktsituationKonkurrenten}  Foodwatch differenziert sich: }  Keine Beanspruchung staatliche Fördergelder }  Wirtschaftliche Förderung nur, wenn sie unabhängig vom Content sind }  Focus des Vereins auf Inhaltsstoffen/ gesunden Lebensmitteln }  Verbraucher steht im Fokus }  sollen Freiheit der Wahl haben }  Bsp. konventioneller Landwirtschaft/Landwirtschaft mit Gentechnologie }  Kein Urteil über Schnäppchenmentalität der Verbraucher }  Preis kein Signal für die Qualität }  moralische Urteile tritt foodwatch nicht Social Entrepreneurship - Strategien & Erfolgsfaktoren 23.05.2011
    • PositionierungGeschäftsfeldWo agiert Foodwatch?}  Ausgangspunkt Lebensmittelmarkt funktioniert zum Nachteil der Verbraucher }  Verbraucher haben im Lebensmittelmarkt kaum Rechte}  Zielstellung: Verbraucher müssen sich organisieren und gemeinsam für Rechte einstehen }  Bewusster einkaufen}  Langfristige Aufklärungskampagnen}  Kurzfriste, u.a. spontane Aktionen à Situationsangepasst Social Entrepreneurship - Strategien & Erfolgsfaktoren 23.05.2011
    • PositionierungGesellschaftliches Klima Quelle: Stern online am 06. Januar 2011 Social Entrepreneurship - Strategien & Erfolgsfaktoren 23.05.2011
    • KommunikationsstrategienMarketingSocial Marketing}  kommerzielle Marketinginstrumenten werden genutzt, um: }  bestimmte Gruppe zum Annehmen von Auffassungen, Einstellungen, Gewohnheiten oder Verhaltensweisen zu bringen}  Grundgedanke: }  Probleme in Bereichen wie Gesundheitsversorgung effizienter lösen Mikroebene: Social Entrepreneur 23.05.2011
    • KommunikationsstrategienMarketing}  Kampagnen für die Stärkung der Verbraucherrechte }  aufspüren von Probleme, deren Ausmaß erkennen }  wissenschaftliche Studien/Labor-Tests beauftragen }  Ausgangssituation analysieren }  Ziele und Strategien festlegen }  informieren & mobilisieren der Verbraucher Social Entrepreneurship - Strategien & Erfolgsfaktoren 23.05.2011
    • KommunikationsstrategienMarketing}  Beispielkampagne: Mc Donald‘s http://www.youtube.com/watch?v=WBTvKaV9zrs Social Entrepreneurship - Strategien & Erfolgsfaktoren 23.05.2011
    • KommunikationsstrategienMarketingMC DONALD‘S}  Grundlegendes Problem: }  Verarbeiteten Rinder wurden mit gentechnisch veränderten Pflanzen gefüttert }  Kunden werden über Gentechnik-Einsatz nicht informiert }  Statt Wahlfreiheit Zwang zur indirekten, unwissentlichen Unterstützung von Gentechnik}  Aktivitäten }  Informationskampagne: Offline – vor Ort; Online – Website; PM – Mediales Interesse }  Mitmach-Aufforderung: }  Offline-“Mitmach-Aktion“ à Unterschriftensammlung vor Mc Donald‘s Filialen }  Online-„Mitmach-Aktion“ à Name, Adresse }  Bannerwerbung für „Burgerbewegung“ auf eigener Website schalten Social Entrepreneurship - Strategien & Erfolgsfaktoren 23.05.2011
    • MarketingPR und Öffentlichkeitsarbeit „An einem durchschnittlichen Tag werden mehr als fünf Artikel über }  foodwatch gedruckt, senden Fernseh- und Hörfunksender mindestens einen Beitrag über unsere Arbeit.“}  Onlineaktionen }  Website-Publikationen, Facebook, Twitter}  Newsletter }  laufenden Kampagnen, aktuellen Themen, Protest-Aktionen}  foodwatch-Nachrichten }  Mitgliedermagazin à erscheint einmal im Quartalw  Publizieren von Erfolgen Social Entrepreneurship - Strategien & Erfolgsfaktoren 23.05.2011
    • Fragen?Social Entrepreneurship - Strategien & Erfolgsfaktoren 23.05.2011
    • Social Entrepreneurship - Strategien & Erfolgsfaktoren 23.05.2011
    • Persönlichkeitsmerkmale des EntrepreneursZiele & Motivation „Eine wirtschaftlich erfolgreiche und sozial ökologisch vertretbare Wertschöpfungskette vom Acker bis auf den Teller schaffen.“ Nachhaltige ökologische Landwirtschaft finanzierbar machen Steigerung der Effizienz und Förderung von Synergieeffekten in ökonomischer, sozialer und ökologischer Hinsicht. Social Entrepreneurship - Strategien & Erfolgsfaktoren 23.05.2011
    • Persönlichkeitsmerkmale des EntrepreneursAusbildung & VorerfahrungenChristian Hiß}  Ist auf dem Demeterhof Hiß in Eichstetten (Baden-Württemberg) aufgewachsen}  Gärtnermeister}  hat einen Online-Master in “social finance” in Plymouth, U.K absolviert}  ist innerhalb des Vorstandes für die Geschäftsbereiche fachlich- inhaltliche Unternehmensentwicklung, Öffentlichkeitsarbeit, Begleitforschung und Kapitalakquisition zuständig}  ist "Ashoka Fellow„ Social Entrepreneurship - Strategien & Erfolgsfaktoren 23.05.2011
    • Persönlichkeitsmerkmale des EntrepreneursGeschäftsidee}  Vernetzung mit anderen Unternehmen der regionalen Wertschöpfungskette}  Kauf von bestehenden Betrieben der Wertschöpfungskette}  Gründung von neuen Unternehmen}  Finanzierung von landwirtschaftlichen Betrieben}  bietet Landwirten eine Alternative zu Fremdkapital}  Finanzielle Beteiligungen an Unternehmen der Regionalwirtschaft }  Dabei agiert die AG nicht als Kreditgeber, sondern Investor}  Steuerung der Regionalentwicklung durch Kapitalwirtschaft}  Begleitung und Beratung der Betriebe Social Entrepreneurship - Strategien & Erfolgsfaktoren 23.05.2011
    • OrganisationsstrukturUnternehmensorganisation}  Hauptversammlung der Aktionäre }  Innerhalb der ersten 8 Monate eines jeden Jahres}  Aufsichtsrat als Kontrollorgan }  Wird alle 5 Jahre durch die Aktionärsversammlung gewählt}  Vorstand zur Unternehmensleitung }  Wird vom Aufsichtsrat benannt }  Bestehend aus Experten im Feld der biologischen Landwirtschaft Social Entrepreneurship - Strategien & Erfolgsfaktoren 23.05.2011
    • OrganisationsstrukturUnternehmensorganisation}  Pacht- oder Beteiligungsvertrag, der den kooperierenden Unternehmen Kriterien vorgibt }  Nachhaltigkeit der regionalen Nahrungsmittelversorgung }  Offenheit gegenüber der Regionalwert AG und den weiteren Partnerbetrieben durch Finanzbericht und Jahresbilanz (jährliche Berichterstattung ) }  Erfüllung der ökologischen, sozialen und ökonomischen Kriterien: }  Ökologisch: nach der EU – Verordnung ökologische Bewirtschaftung }  Sozial: Möglichkeit zur Ausbildung, Integration sozial schwächerer Menschen in die Arbeitswelt, gerechte Entlohnung }  Ökonomisch: unternehmerische Qualifikation, eine fachliche Ausbildung wird verlangt Social Entrepreneurship - Strategien & Erfolgsfaktoren 23.05.2011
    • OrganisationsstrukturUnternehmensorganisation Wertschöpfugskette Social Entrepreneurship - Strategien & Erfolgsfaktoren 23.05.2011
    • OrganisationsstrukturRechtsform}  Regionalwert AG ist eine Bürgeraktiengesellschaft}  Besitzt rund 3.400 Aktien im Wert von je 500 Euro}  Die 320 Shareholder, die gleichzeitig auch Konsumenten sind, sind zur Teilnahme, Beratung und Entscheidungstreffung aufgefordert }  beteiligen sich, um regionale Wirtschaftsstrukturen zu erhalten, aufzubauen und weiterzuentwickeln }  Bürger keine Spendengeber sondern Mitbeteiliger}  Aktien nicht frei handelbar, an keiner Börse notiert}  AG organisiert selbst Verkauf und Kauf }  Kennt alle ihre Aktionäre Social Entrepreneurship - Strategien & Erfolgsfaktoren 23.05.2011
    • OrganisationsstrukturFinanzierung}  Die Regionalwert AG finanziert sich durch Bürger, die sich mit Hilfe von Aktien an der AG beteiligen }  stille Beteiligungen }  Gesellschafteranteile mit Stimmberechtigung}  erwirbt landwirtschaftliche Betriebe sowie Unternehmen aus vor- und nachgelagerten Bereichen in der Region Freiburg und verpachtet/vermietet sie an qualifizierte Unternehmer}  Gewinnbeteiligung bei Bauern, die vorher von Regionalwert AG unterstützt wurden }  Sie bleibt stiller Beteiligter Social Entrepreneurship - Strategien & Erfolgsfaktoren 23.05.2011
    • OrganisationsstrukturFinanzierung}  Beratungstätigkeiten für landwirtschaftliche Betriebe }  Entwicklung von Handlungsalternativen, um die finanzielle Situation und damit die Zukunftsfähigkeit zu verbessern }  Erstellung von Geschäftsplänen und Kapitalbedarfsplanungen}  Gewinnorientierung ist gleichwertig mit der sozialökologischen Wertbildung}  "Mir geht es nicht um Gemeinnützigkeit. Die Regionalwert AG ist kein Spendensammler, sondern ein Wirtschaftsunternehmen. Geld ist wichtig„ so Christian Hiß}  Bisher hat die Regionalwert AG aber noch keine Dividende ausgezahlt, mit mehr als 2% Dividende können die Aktionäre zukünftlich nicht rechnen }  Eher idealistischer Zweck Social Entrepreneurship - Strategien & Erfolgsfaktoren 23.05.2011
    • Makroebene: Markt und UmweltSocial Entrepreneurship - Strategien & Erfolgsfaktoren 23.05.2011
    • PositionierungMarktsituation/Geschäftsfeld}  betriebswirtschaftliche Entwicklung der Betriebe stand in den letzten Jahren in der Landwirtschaft im Vordergrund }  soziale und ökologische Nachhaltigkeit wurde dabei oft vernachlässigt}  Landwirte brauchen zur Existenzgründung viel Kapital, doch die Produktionsmittel kosten wesentlich mehr Geld, als sie in der Anfangszeit einnehmen können}  Konkurrenz }  Andere Ökobauern (regional sowie national) Social Entrepreneurship - Strategien & Erfolgsfaktoren 23.05.2011
    • PositionierungGesellschaftliches KlimaProbleme, besonders von Kleinbetrieben, dienachhaltig agieren:}  Fehlende Hofnachfolgekonzepte in der Landwirtschaft}  fehlendes Kapital für Existenzgründung und sozial- ökologische Investitionen}  Leistungen der Landwirtschaft von der Allgemeinheit nicht genug anerkannt}  Spezialisierung der Arbeit löst Zusammenhänge auf }  Wertschöpfungskette unterbrochen Social Entrepreneurship - Strategien & Erfolgsfaktoren 23.05.2011
    • KommunikationsstrategienMarketing}  PR-Arbeit }  Bsp.: Laudatio von Umwelt- ministerin Tanja Gönner (12. Juni 2010) }  Interviews (regional/ national)}  Transparenz }  Veröffentlichung eines jährlichen Geschäftsberichtes sorgt für Transparenz gegenüber den Aktionären Social Entrepreneurship - Strategien & Erfolgsfaktoren 23.05.2011
    • Fragen?Social Entrepreneurship - Strategien & Erfolgsfaktoren 23.05.2011
    • Social Entrepreneurship - Strategien & Erfolgsfaktoren 23.05.2011
    • Mikroebene: Der Social EntrepreneurSocial Entrepreneurship - Strategien & Erfolgsfaktoren 23.05.2011
    • Persönlichkeitsmerkmale des Entrepreneurs Ausbildung & VorerfahrungenFelipe Vergara (Co-Founder und CEO)}  MBA in Finanzwissenschaft an der Wharton Business School (Pennsylvania)}  Weiterer Abschluss als Wirtschaftsingenieur an der Universidad de Los Andes (Kolumbien)}  Arbeitete als Berater bei McKinsey & Company (New York)}  Preise und Auszeichnungen als erfolgreicher Social Entrepreneur}  Gründung von vier Unternehmen im Bildungs- und Finanzwesen Social Entrepreneurship - Strategien & Erfolgsfaktoren 23.05.2011
    • Persönlichkeitsmerkmale des EntrepreneursZiele & Motivation}  in vielen Ländern Lateinamerikas ist der Zugang zu höherer Bildung stark vom Status und Einkommen der Familie geprägt}  individuelle schulische Leistung zweitrangig}  Maßnahmen zur Studienfinanzierung ineffizient}  teure + risikoreiche Krediteà3 von 4 qualifizierten Schülern besuchen keine Hochschule in Lateinamerikaà Nur 12% haben einen Bachelorabschluss “Education accounts for roughly 70% of a country´s wealth, yet approximately 88% of the world´s youth cannot pay for university. The Lumni model has the potential to change this.” (Hilde Schwab, Schwab Foundation for Social Entrepreneurship) Social Entrepreneurship - Strategien & Erfolgsfaktoren 23.05.2011
    • Persönlichkeitsmerkmale des EntrepreneursGeschäftsidee}  Investition in die Bildung durch den Wert der zukünftigen Einnahmen}  Lumni erstellt und verwaltet Social Investment Fonds}  Diese werden in die Ausbildung von Schülern investiert}  Im Gegenzug zahlen Studenten nach dem Hochschulabschluss einen fixen Prozentsatz vom Einkommen zurück (10 Jahre)}  Einkommen > Rückzahlungsrate à Geringes Schuldenrisiko Social Entrepreneurship - Strategien & Erfolgsfaktoren 23.05.2011
    • Persönlichkeitsmerkmale des EntrepreneursGeschäftsidee}  Win-Win-Szenario:}  Investor: }  Investition in die Zukunft der Jugend als das wertvollste Kapital der Gesellschaft }  ROI beträgt laut Lumni 7,5 % (bei U.S. Fonds 3,5%)}  Studenten: }  keine festen Raten (unabhängig vom Einkommen) }  Keine Zinsen und Gebühren }  Sondern fixer Prozentsatz vom Einkommen }  Müssen im besten Fall weniger zurück zahlen als sie erhalten haben }  Hilfe bei der Jobsuche Social Entrepreneurship - Strategien & Erfolgsfaktoren 23.05.2011
    • Persönlichkeitsmerkmale des EntrepreneursGeschäftsidee}  Lumni ermöglicht Schülern in Chile, Kolumbien, Mexiko und den USA (vor allem Hispanics) den Zugang zur Universität}  Bisher konnten $15 Millionen von ca. 100 Investoren eingenommen werden}  Finanzierung von ca. 2.000 Studenten aus einkommensschwachen, bzw. sehr einkommensschwachen Familien Social Entrepreneurship - Strategien & Erfolgsfaktoren 23.05.2011
    • Persönlichkeitsmerkmale des EntrepreneursGeschäftsidee}  Human Capital }  Fähigkeiten, Fertigkeiten und Wissen, das in Personen verkörpert ist sowie durch Ausbildung, Weiterbildung und Erfahrung erworben wird }  Begriff wurde 1964 von Gary Becker geprägt }  erst die Ausbildung befähigt ein Individuum volkswirtschaftlich produktiv tätig zu werden }  Investitionen in Humankapital: Ausgaben für Erziehung, Aus- und Weiterbildung Social Entrepreneurship - Strategien & Erfolgsfaktoren 23.05.2011
    • Persönlichkeitsmerkmale des EntrepreneursGeschäftsidee Strategie: }  Größte Herausforderung: den ROI von Investitionen in Humankapital verdeutlichen }  Erfolge kommunizieren (vor allem im Anfangsstadium) }  Auswahl von vielversprechenden Studentengruppen }  Studiengänge mit hochbezahlten Jobs }  Einkommen vorhersagen Social Entrepreneurship - Strategien & Erfolgsfaktoren 23.05.2011
    • OrganisationsstrukturUnternehmensorganisation}  Felipe Vergara (Co-Founder and CEO)}  Miguel Palacios (Co-Founder and Head of R&D)}  Noga Leviner (General Manager, Lumni USA)}  Luis Miguel Rubin (General Manager, Lumni Mexico)}  Rodrigo Reynoso (Operations Director, Lumni Mexico)}  Edna Salcedo (General Manager Lumni Colombia)}  Matías Valdivieso (General Manager, Lumni Chile)}  Vanessa Velasquez (Operations Director, Lumni Chile)}  Juan David Herreño (Research Director) Social Entrepreneurship - Strategien & Erfolgsfaktoren 23.05.2011
    • OrganisationsstrukturRechtsform und Finanzierung}  Inc. – Amerikanische Kapitalgesellschaft („Corporation“)}  Erstellung und Verwaltung von Investmentfonds (=Kapitalanlage)}  Ein Anleger wird mit Kauf von Investmentfondsanteilen Miteigentümer am Fondsvermögen}  hat Anspruch auf Gewinnbeteiligung und Anteilsrückgabe Social Entrepreneurship - Strategien & Erfolgsfaktoren 23.05.2011
    • Makroebene: Markt und UmweltSocial Entrepreneurship - Strategien & Erfolgsfaktoren 23.05.2011
    • PositionierungMarktsituation/Geschäftsfeld}  Der Investition in Humankapital wurde in Entwicklungs- ländern bisher keine Bedeutung geschenkt}  Lumni brachte dieses Konzept als erstes Unternehmen nach Lateinamerika}  Geringe Konkurrenzsituation mit anderen Bildungsfonds}  Ausweitung des Konzepts auf den amerikanischen Raum aufgrund vieler Hispanics mit geringem Bildungsgrad}  Zugang zum größten Kapitalmarkt der Welt}  Konkurrenz: Studienkredite Social Entrepreneurship - Strategien & Erfolgsfaktoren 23.05.2011
    • PositionierungGesellschaftliches Klima}  begabte Schüler, deren Familien sich die Kosten für ihre Ausbildung nicht leisten können}  Hoffnungslosigkeit und Zukunftsangst}  Fachkräftemangelà Lumni-Modell erscheint sowohl aus Sicht der Studenten als auch der Investoren sinnvoll Social Entrepreneurship - Strategien & Erfolgsfaktoren 23.05.2011
    • KommunikationsstrategienMarketing}  4 verschiedene Zielgruppen: Studenten, Bildungseinrichtungen, Kooperationspartner, Investoren Social Entrepreneurship - Strategien & Erfolgsfaktoren 23.05.2011
    • KommunikationsstrategieMarketing}  Länderspezifische Ansprache der Studenten auf eigenen Webseiten Chile USA Mexiko/Kolumbien Social Entrepreneurship - Strategien & Erfolgsfaktoren 23.05.2011
    • KommunikationsstrategiePR und Öffentlichkeitsarbeit }  Zentrale Webseite + länder- spezifische Webseiten }  Erfolge kommunizieren! }  Case Studies (Kooperationspartner, Investoren, Bildungseinrichtungen) }  Auszeichnungen & Preise }  persönliche Ansprache von Bildungseinrichtungen und Kooperationspartnern Social Entrepreneurship - Strategien & Erfolgsfaktoren 23.05.2011
    • Fragen?Social Entrepreneurship - Strategien & Erfolgsfaktoren 23.05.2011
    • Unsere HypothesenSocial Entrepreneurship - Strategien & Erfolgsfaktoren 23.05.2011
    • Social Entrepreneurs vs. „herkömmlichen“ EntrepreneursUnterschiede}  Motivation/Ziele }  Gemeinwohl vs. Gewinnstreben }  Wirtschaften für das Allgemeinwohl }  Überschüsse fließen ins Unternehmen}  Geschäftsidee }  innovativ vs. konventionell}  Rechtsformen }  gemeinnützig vs. Kapitalsicherung}  Finanzierung }  Finanzierung durch die Gemeinschaft (Gründerphase) vs. Langfristige Gewinnerzielung (Erlös-Kosten) Social Entrepreneurship - Strategien & Erfolgsfaktoren 23.05.2011
    • Social Entrepreneurs & „herkömmlichen“ EntrepreneursGemeinsamkeiten}  Positionierung }  Analyse der Marktsituation }  Position am Markt finden}  Marketing }  Marketingmaßnahmen }  Orientierung an der Zielgruppe}  Visionen }  Wachstum des Unternehmens}  Kommunikationsstrategien }  PR/ Marketingkampagnen }  Publizieren der Erfolge }  Darstellung der Gründerpersönlichkeit Social Entrepreneurship - Strategien & Erfolgsfaktoren 23.05.2011
    • Stimmt‘s?Social Entrepreneurship - Strategien & Erfolgsfaktoren 23.05.2011
    • Quelle}  Amt für Verbraucherschutz und Veterinärwesen (2011) Online unter: http://www.afgvs.sg.ch/ [22. Mai 2011]}  Bundesministerium für Justiz (2011): Abgabenrdnung. Online unter: http://bundesrecht.juris.de/ao_1977/index.html [22.Mai 2011]}  Die Verbraucher Initiative e.V. (2011) Online unter: http://www.verbraucher.org [19. Mai 2011]}  Foodwatch (2011) Online unter: http://www.foodwatch.de [18. Mai 2011]}  Holt, Thomas. Christian Koch (2005): Gemeinnützige GmbH. München.}  Social Franchising (2008): Eine Methode zur systematischen Vervielfältigung gemeinnütziger Projekte. Bundesverband Deutsche Stiftungen. Online unter: http://www.stiftungen.org/uploads/tx_ttproducts/datasheet/WZ_Social_Franchising.pdf [21.Mai 2011]}  Wellcome online (2011) Online unter: http://www.wellcome-online.de/cgi-bin/adframe/index_start.html?id=13060613499 [22.Mai 2011]}  Stern online (2011) Online unter: http://www.stern.de/gesundheit/die-groessten-lebensmittelskandale-eine-chronologie-der- unappetitlichkeit-1640578-83ad1056dae79f8e.html [22. Mai 2011]}  Regionalwert AG online (2011) unter: http://www.regionalwert-ag.de}  http://www.insm.de/insm/Wissen/Lexikon/h/Humankapital.html [21. Mai 2011]}  http://www.bpb.de/popup/popup_lemmata.html?guid=VY2X9V[21. Mai 2011]}  http://latintrade.com/2010/02/the-cost-of-opportunity [21. Mai 2011]}  http://www.schwabfound.org/pdf/schwabfound/seoy/SEOY2011_NewsRelease_LatinAmerica_en.pdf [18. Mai 2011]}  http://www.philanthropyforum.org/images/forum/Lumni.pdf [20. Mai 2011]}  http://www.lumni.net/index.html [20. Mai 2011]}  http://usa.ashoka.org/node/176 [20. Mai 2011] Social Entrepreneurship - Strategien & Erfolgsfaktoren 23.05.2011