Standards im Records Management & MoReq2 | DGI Online Tagung 2009 | Ulrich Kampffmeyer | 15.10.2009

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Standards im Records Management & MoReq2 | DGI Online Tagung 2009 | Ulrich Kampffmeyer | 15.10.2009 - Presentation Transcript

  1. Standards im
    Records Management& MoReq2
    DGI-Online-Tagung 2009
    Dr. Ulrich Kampffmeyer
    15. 10.2009
    PROJECT CONSULT
    Unternehmensberatung
    Dr. Ulrich Kampffmeyer GmbH
    Breitenfelder Straße 17
    20251 Hamburg
    www.project-consult.com
    © PROJECT CONSULT 2009
    Standards im Records Management & MoReq2
    Dr. Ulrich Kampffmeyer
    31. DGI-Online-Tagung 2009
    Frankfurt, 15. Oktober 2009
    P R O J E C TC O N S U L T
    Unternehmensberatung Dr. Ulrich Kampffmeyer GmbH
  2. Standards im
    Records Management& MoReq2
    DGI-Online-Tagung 2009
    Dr. Ulrich Kampffmeyer
    15. 10.2009
    PROJECT CONSULT
    Unternehmensberatung
    Dr. Ulrich Kampffmeyer GmbH
    Breitenfelder Straße 17
    20251 Hamburg
    www.project-consult.com
    © PROJECT CONSULT 2009
    Agenda
    Einführung: Records und Records Management
    Standards: Records Management und Digital Preservation Standardisation
    MoReq: Status, Anwendungsbereich und Vision von MoReq2
    Studien: Der Markt für Records Management
    Herausforderung: BreakingtheBarriersof Traditional Records Management
    Ausblick: Die Zukunft von Records und Informations- Management
  3. Einführung:
    Records und Records Management
    DLM Forum
    RM
    Dr. Ulrich Kampffmeyer
    PROJECT CONSULT
    Unternehmensberatung
    Dr. Ulrich Kampffmeyer GmbH
    Breitenfelder Straße 17
    20251 Hamburg
    www.project-consult.com
    © PROJECT CONSULT 2008
    Dr. Ulrich Kampffmeyer | 31. DGI-Online-Tagung 2009 | Frankfurt | 15.10.2009 | Folie 3 von 225
  4. Definitionen
    1.2
    … und das Problem der Übertragung englischsprachiger Begriffe in das Deutsche …
    Einführung:
    Records und Records Management
  5. Whatis a Record?
    Information created, received, and maintained as
    evidence and information by an organisation or
    person, in pursuance of legal obligations or in the
    transaction of business.
    (ISO 15489 Part 1)
    Einführung:
    Records und Records Management
  6. Was ist ein Record?
    Information, die erzeugt, empfangen und bewahrt
    wird, um als Nachweis einer Organisation oder Person
    bei rechtlichen Verpflichtungen oder zum Nachvollzug
    einer geschäftlichen Handlung zu dienen.
    (ISO 15489 Part 1)
    Einführung:
    Records und Records Management
  7. Was ist ein Record?
    Unter einem Record wird ein beliebiger Content-Typ verstanden, der sich auf die Geschäftstätigkeit oder die Transaktion eines Unternehmens bezieht.
    Die physische Form spielt dabei keine Rolle, es geht um Inhalt und Rechtscharakter.
    Beispiele sind E-Mails, Verträge, Geschäftsver-einbarungen, Kontoübersichten, Berichte, Video- und Audiodateien, usw.
    Einführung:
    Records und Records Management
  8. Records können über ihre Eigenschaften
    definiert werden
    • geschäftlicheBedeutung
    • rechtlicheBedeutung
    • Kontext
    • Integrität
    • Unveränderbarkeit
    • Authentizität
    • KontrollierteMetadaten
    • Konsistenz
    • Klassifikation
    • und andere …
    Einführung:
    Records und Records Management
  9. Whatis Records Management?
    Field of management responsible for the
    efficient and systematic control of the creation, receipt,
    maintenance, use and disposition of records, including
    processes for capturing and maintaining evidence of
    and information about business activities and
    transactions in the form of records.
    (ISO 15489 Part 1)
    Einführung:
    Records und Records Management
  10. Was ist Records Management?
    AlsFührungsaufgabewahrzunehmende effiziente und
    systematische Kontrolle und Durchführung der
    Erstellung, Entgegennahme, Aufbewahrung, Nutzung
    und Aussonderung von Schriftgut, einschließlich der
    Vorgänge zur Erfassung und Aufbewahrung von
    Nachweisen und Informationen über Geschäftsabläufe
    und Transaktionen in Form von Akten.
    (ISO 15489 Part 1)
    Einführung:
    Records und Records Management
  11. Was ist Electronic Records Management?
    Records Management oder Electronic Records Management (ERM) bezieht sich auf die Strukturierungs-, Verwaltungs- und Organisationskomponente zur Handhabung von Aufzeichnungen.
    ERM ist nicht mit elektronischer Archivierung deutscher Prägung gleichzusetzen, obwohl viele Ansätze sich hier wiederfinden.
    Records Management wird durch zahlreiche internationale Standards gestützt.
    Einführung:
    Records und Records Management
  12. Was ist Records Management?
    Records Management ist unabhängig vom Medium
    Verwaltung von physischen Records (z.B. Papierdokumenten)
    elektronisches Records Management (Verwaltung von digitalen Objekten)
    Einführung:
    Records und Records Management
  13. Was ist Records Management?
    Abbildung von Aktenplänen und anderen strukturierten Verzeichnissen zur geordneten Ablage von Informationen
    Thesaurus- oder kontrollierter Wortschatz-gestützte eindeutige Indizierung von Informationen
    Verwaltung von Aufbewahrungsfristen (Retention Schedules) und Vernichtungsfristen (DeletionSchedules)
    Schutz von Informationen entsprechend ihren Eigenschaften, z.T. bis auf einzelnen Inhaltskomponenten in Dokumenten
    Nutzung international, branchenspezifisch oder zumindest unternehmensweit standardisierter Meta-Daten zur eindeutigen Identifizierung und Beschreibung der gespeicherten Informationen
    Einführung:
    Records und Records Management
  14. Was ist Records Lifecycle Management?
    Aufbewahrungsfristen
    aufbewahrungspflichtig
    aufbewahrungswürdig
    Entsorgung vonInformationen
    Regeln und Nachweis der Vernichtung
    Einführung:
    Records und Records Management
  15. Was ist Records Lifecycle Management?
    Viele Dokumente
    Einige Records
    Einführung:
    Records und Records Management
    Wenige Archiv- Objekte
  16. Was ist Records Lifecycle Management?
    Ambivalenz des Dokument-Begriffs
    Einführung:
    Records und Records Management
  17. Records Management in Deutschland, Österreich und der Schweiz
    Die Begriffe „Record“ und „Records Management“ sind ungebräuchlich in Deutschland, Österreich und der Schweiz
    Durch SAP wurde eine andere „Auffassung“ von Records Management weit verbreitet
    „Schriftgutverwaltung“ der Begriff, der in der ISO 15489 Übersetzung verwendet wird
    Abhängig von den jeweiligen Ländern werden Begriffe wie „Dokument“, „Akte“, „Dossier“, „Akt“ oder „Vorgang“ im öffentlichen Bereich für „Record“ verwendet
    MoReq (1) ist nicht ins Deutsche übersetzt
    Einführung:
    Records und Records Management
  18. Records Management in Deutschland, Österreich und der Schweiz
    Im deutschsprachigen Raum wurden die Softwareprodukte als DMS Dokumentenmanagementsysteme (Document Management im weiteren Sinn) oder „Elektronische Archivierung“ (Digital Preservation) vermarktet
    Diese Produkte haben viel Records Management Funktionalität, wurden aber nicht als Records Management positioniert
    Einführung:
    Records und Records Management
  19. Records Management in Deutschland, Österreich und der Schweiz
    Der Begriff Records Management ist bekannt
    in der „akademischen Records Manager Welt“
    im öffentlichen Sektor in der Schweiz
    in der Pharmaindustrie
    in der Finanzbranche
    Es gibt in DACH eine etwas andere „Records Management Kultur“ als im angloamerikanischen Sprachraum …
    Einführung:
    Records und Records Management
  20. Standards:
    Records Management und Digital Preservation(Langzeitarchivierung)
    Dr. Ulrich Kampffmeyer | 31. DGI-Online-Tagung 2009 | Frankfurt | 15.10.2009 | Folie 20 von 225
  21. Standards betreffen unterschiedliche Ebenen
    Technik
    Methoden
    Architekturen
    Funktionalität
    Protokolle
    Formate
    Abläufe
    Metadaten
    Schnittstellen
    Verfahren
    Analysen und Darstellungen
    Betrachtungsweisen
    …und außerdem viele weitere Geschäftsaspekte
    Standards:
    Records Management und Digital Preservation
  22. Records Management Terminologie
    Standards:
    Records Management und Digital Preservation
    …einige nennen dies jetzt MoReq1
  23. Erstellen und Erfassen von Records
    … Wer hat dies jemals verwendet?
    Standards:
    Records Management und Digital Preservation
  24. Erstellen und Erfassen von Records
    Standards:
    Records Management und Digital Preservation
    … dies ist das Format, das die Amerikaner nicht mögen …
  25. Klassifikation von Records
    Standards:
    Records Management und Digital Preservation
  26. Records Management: ISO 15489
    Relevant für die Schriftgutverwaltung im privaten und öffentlichen Sektor und für das Archivwesen
    Definition von Bedeutung, Funktion und Elementen von Schriftgutverwaltungssystemen
    Standard geht nicht wesentlich über Definitionen zum Thema hinaus
    Kleinster gemeinsamer Nenner der beteiligten Länder
    Problematische Terminologie in der deutschen Übersetzung, z.B. „Records Management“ = „Schriftgutmanagement“
    Standards:
    Records Management und Digital Preservation
  27. Requirements for managing records
    Gemäß ISO 15489 sollten Records folgendeEigenschaftenaufweisen:
    • Authentizität
    • Glaubwürdigkeit
    • Integrität
    • Brauchbarkeit
    Standards:
    Records Management und Digital Preservation
    In vielenTeilen von MoReq2
    gehtesbesonders um die Brauchbarkeit und
    Anwendbarkeit!
  28. Internationale Standards im ERMS- Umfeld
    Zugriffskontrollen/Sicherheitstechniken in der Informationstechnik
    Standards:
    Records Management und Digital Preservation
  29. Internationale Standards im ERMS- Umfeld
    Aufbewahrung, Suche und Wiederauffinden
    Standards:
    Records Management und Digital Preservation
  30. Internationale Standards im ERMS- Umfeld
    Aufbewahrungsfristen und Vernichtung
    Standards:
    Records Management und Digital Preservation
  31. Internationale Standards im ERMS- Umfeld
    Metadaten
    Standards:
    Records Management und Digital Preservation
  32. Metadaten
    Standards:
    Records Management und Digital Preservation
  33. Metadaten
    Standards:
    Records Management und Digital Preservation
  34. Auffinden, Präsentieren undErschließung
    Auffinden und Präsentieren
    Inhaltliche Erschließung
    Standards:
    Records Management und Digital Preservation
  35. ICA International Council on Archives
    Committee of Best Practices and Standards (CBPS): International Standard for Describing Functions (ICA-ISDF)
    Die Endversion des Standards wurdedem ICA Kongress 2008 in Kuala Lumpur präsentiert.
    Dieser Standard setzt auf verschiedeneInformationselemente, wobeijedesausfolgendenTeilenbesteht:
    a. demNamen des Elementes
    b. einem Statement zumZweck des Elementes
    c. einem Statement zu den Regeln und Daten- Constraints, die auf das Element anwendbarsind
    d. womöglich, Beispiele, die verdeutlichen, wie die Regelzuimplementierenist
    Standards:
    Records Management und Digital Preservation
  36. Das Ziel des Projektsistes, global einheitlichePrinzipien und funktionelleAnforderungen an Software, die zumErzeugen und Managen von elektronischen Records eingesetztwird, zudefinieren.
    Die Suite von Richtlinien und funktionellenAnforderungenist in dreiModulenorganisiert:
    Module 1 Overview and Statement of Principles
    Module 2 Guidelines and Functional Requirements for Electronic Records Management Systems
    Module 3 Guidelines and Functional Requirements for Records in Business Systems
    ICA - Principles and Functional Requirements for Records in Electronic Office Environments
    Standards:
    Records Management und Digital Preservation
  37. Übermittlung & Migration
    Übermittlung
    Migration
    Standards:
    Records Management und Digital Preservation
    Der Ausdruck Migration selbst ist mehrdeutig …… genereller Erfassungsprozess
    … Ersetzen eines alten Systems und Datentransfer
    … kontinuierliche Migration als Strategie
  38. Langzeitarchivierung/Digital Preservation
    Standards:
    Records Management und Digital Preservation
  39. Langzeitarchivierung/Digital Preservation
    … wird für einen Archivierungsstandard gehalten?!
    Standards:
    Records Management und Digital Preservation
  40. OAIS Reference Model
    Standards:
    Records Management und Digital Preservation
    Records Management ist der ideale Eintrittspunkt in ein Archiv
  41. OAIS Referenz Model
    SIP Standardisierung und Erfassungsprozesse sind Themen für Records Management:
    • Metadaten
    • Interfacing
    • Lebenszyklus Information
    • Sicherheit und Aufrechterhaltung
    Standards:
    Records Management und Digital Preservation
  42. Records und Archive
    Records Management = Archivierung?
    Nein.
    Records beinhalten ‘live’ Informationen.
    Records werdenbeidertäglichenArbeitverwendet.
    Einige Records sollten ins Archivüberstelltwerden.
    MoReq2 handeltnicht von Archiven – esgeht um Records in verschiedenstenAusprägungen.
    Records Management istnichtnur “vor-archivischeSchriftgutverwaltung”.
    Standards:
    Records Management und Digital Preservation
  43. Dokumentenformate
    ISO 32000 : 2008 PDF … ist noch der Bedarf gegeben? PDF/A-1 oder PDF/A-2?
    Standards:
    Records Management und Digital Preservation
    Microsoft kontra ISO 26300 ODF Open Document Format
  44. Software Zertifizierung
    Standards:
    Records Management und Digital Preservation
  45. DoD 5015.2
    DoD 5015.2: Standard des amerikanischen „Department of Defense“ für Dokumentenmanagement
    Der Standard beschreibt die benötigten Funktionen
    Informationsmanagement
    Systemmanagement
    Verfolgt gleichen Ansatz wie DIN/ISO 15489 Records Management geht jedoch weniger auf die funktionalen Beschreibungen ein
    Einhaltung der Standards für alle Hersteller erforderlich, die für die Bundesverwaltung in den USA im militärischen und angrenzenden Bereich anbieten wollen
    Zuletzt aktualisiert 2007
    Standards:
    Records Management und Digital Preservation
  46. Software Zertifizierung
    Standards:
    Records Management und Digital Preservation
  47. Software Zertifizierung
    Standards:
    Records Management und Digital Preservation
  48. Internationale Standards im ERMS- Umfeld
    Rechtliche Empfehlungen
    Standards:
    Records Management und Digital Preservation
  49. DOD 5015.2
    GUID
    ISO 15801, 12654
    XML
    ISO 12033
    Metadata:DC, ISAAR, ISOs 23081, 639, 2788, 5964, 8601
    PDF/A
    CAPTURE
    USE
    ISO 18492, OAIS
    RFC 2821, 2822, TIFF, JPEGISO 216
    X.509, XKMS
    CREATE
    PRESERVE
    PDF/A
    RECORDS
    ISO 12037
    DESTROY
    TRANSFER
    MANAGE
    STORE
    MoReq2, ISO 15489
    ISO 15801, 12654
    ISO 12142
    DOD 5015.2
    Abdeckung
    Standards:
    Records Management und Digital Preservation
  50. DOD 5015.2
    GUID
    ISO 15801, 12654
    XML
    ISO 12033
    Metadata:DC, ISAAR, ISOs 23081, 639, 2788, 5964, 8601
    PDF/A
    CAPTURE
    USE
    ISO 18492, OAIS
    RFC 2821, 2822, TIFF, JPEGISO 216
    X.509, XKMS
    CREATE
    PRESERVE
    PDF/A
    RECORDS
    ISO 12037
    DESTROY
    TRANSFER
    MANAGE
    STORE
    MoReq2, ISO 15489
    ISO 15801, 12654
    ISO 12142
    DOD 5015.2
    Abdeckung
    Standards:
    Records Management und Digital Preservation
    MoReq2
  51. Folgerung aus Standards
    • Standards decken unterschiedliche
    Anwendungsgebiete ab. Sie sind nicht immer
    vergleichbar und kompatibel.
    • Standards haben einen Lebenszyklus und können veralten.
    • Standards garantieren per se keine Investitionssicherheit und keine ewige
    Informationsverfügbarkeit – Standards können
    nur ein Element in einer umfassenderen
    Information-Management-Strategie sein.
    Standards:
    Records Management und Digital Preservation
  52. MoReq:           
    Status, Anwendungsbereiche und Vision von MoReq2
    DLM Forum
    MoReq:           
    Status, Scope and Vision of MoReq2
    DLM Forum
    RM
    Dr. Ulrich Kampffmeyer
    PROJECT CONSULT
    Unternehmensberatung
    Dr. Ulrich Kampffmeyer GmbH
    Breitenfelder Straße 17
    20251 Hamburg
    www.project-consult.com
    © PROJECT CONSULT 2008
    Dr. Ulrich Kampffmeyer | 31. DGI-Online-Tagung 2009 | Frankfurt | 15.10.2009 | Folie 52 von 225
    Dr. Ulrich Kampffmeyer | DLM Network EEIG | Innova.doc 2009 | Barcelona | 06.10.2009 | Slide 52 of 141
  53. MoReq
    ModelRequirements for the
    Management of Electronic Records
    herausgegeben von derEuropäischen
    Kommission und dem DLM Forum
    MoReq:
    Status, Anwendungsbereiche und
    Vision von MoReq2
  54. DLM Forum
    • 1994 Entstehung des DLM Forums
    nach der Veröffentlichung der Resolution des Europäischen Rates zur verstärkten Zusammenarbeit zwischen den Mitgliedsstaaten im Archivwesen
    • 2002 Öffnung des DLM Forums
    durch die neue Konstitution ist es nun auch Unternehmen, Organisationen und Privatpersonen möglich, Mitglied im DLM-Forum zu werden
    • 2002 Gründung der DLM Network EEIG
    als rechtlicher und Verwaltungsträger des DLM Forum
    MoReq:
    Status, Anwendungsbereiche und
    Vision von MoReq2
  55. MoReq(1)
    MoReq:
    Status, Anwendungsbereiche und
    Vision von MoReq2
  56. MoReq: Model Requirements for Electronic Records Management (ERM)
    2001 fürEuropaveröffentlicht – aberinzwischenAnwendung auf derganzen Welt verbreitet
    Angeregtvom DLM Forum, finanziert von derEuropäischenKommission (IDA)
    MoReq:
    Status, Anwendungsbereiche und
    Vision von MoReq2
  57. MoReq1: Die Historie
    1994 Entstehung des DLM-Forums
    nach der Veröffentlichung der Resolution des Europäischen Rates zur verstärkten Zusammenarbeit zwischen den Mitgliedsstaaten im Archivwesen
    1996 Initiative des DLM-Forums
    Bedarf einer Spezifikation für Anforderungen an Systeme zur Verwaltung elektronischer Dokumente und Archive
    2000/2001 Erstellung von MoReq
    im Rahmen des IDA Programms (Interchange of Data between Administrations) der Europäischen Kommission durch das Beratungsunternehmen Cornwell
    2001 Veröffentlichung in elektronischer Form
    2002 Veröffentlichung in der Reihe INSAR des Archivs der Europäischen Kommission
    MoReq:
    Status, Anwendungsbereiche und
    Vision von MoReq2
  58. MoReq1
    Unabhängig in 11 Sprachenübersetzt, bzw. in nationaleVersionenumgesetzt (z.B. Remano in den Niederlanden)
    Referenzdokument in Finnland und Dänemark
    GesetzlicheGrundlage in Slowenien (seit 2006)
    Nicht in die deutsche Spracheübersetzt
    MoReq:
    Status, Anwendungsbereiche und
    Vision von MoReq2
    Croatian Czech Dutch Fr
    ench Hungarian
    Italian Portuguese Russian Sloveni
    an Spanish
    Brasil
  59. MoReq2
    MoReq:
    Status, Anwendungsbereiche und
    Vision von MoReq2
  60. MoReq2
    isteineevolutionäreWeiterentwicklung von MoReq1
    verbessert und erweitert MoReq1
    aktualisiert MoReq1 in Bezug auf neueTechnologien und Regularien
    modularisiert MoReq1
    nutztzahlreiche “Best Practices” und inkorporiertbewährte Standards
    ergänzt MoReq1 um eineTestsuite und einZertifizierungsverfahrenfürSoftwareprodukteunterderFederführung des DLM-Forums
    wurde am 13. Februar 2008 veröffentlicht
    MoReq:
    Status, Anwendungsbereiche und
    Vision von MoReq2
  61. MoReq2: Die Historie
    2002 Forderung des DLM Forum im Abschlussdokument der Barcelona-Konferenz zur Vervollständigung und Erweiterung von MoReq
    2004 MoReq2 Scoping Reportdes DLM Forum zur Definition des Inhalts von MoReq2
    2005 Ausschreibung des MoReq2-Projektesdurch die Europäische Kommission auf Basis eines Anforderungsdokuments des DLM-Forums
    2006 Beauftragung der ErstellungDen Auftrag erhielt wiederum die Firma Cornwell (seit Juni 2007 Serco Group) in England, die bereits MoReq1 verfasst hatte
    2007 ProjektdurchführungDas Projekt startete als offenes Verfahren im Februar 2007 und wurde im Februar 2008 abgeschlossen
    2008 VeröffentlichungRequirements am 13. Februar 2008 auf Englisch; Testmaterial undXML-Schema im Laufe des Jahres 2008 erschien
    MoReq:
    Status, Anwendungsbereiche und
    Vision von MoReq2
  62. Entstehung von MoReq2: Scoping Report
    • MoReq2 “Scoping report”: EndversionwurdeimFebruar 2006 veröffentlicht
    • Der Scoping study report isthiererhältlich: http://tinyurl.com/5w5afk
    MoReq:
    Status, Anwendungsbereiche und
    Vision von MoReq2
  63. Editorial Board
    MoReq:
    Status, Anwendungsbereiche und
    Vision von MoReq2
    Miguel Camacho, Sadiel, Spanien
    Dr. Ulrich Kampffmeyer, PROJECT CONSULT, Deutschland
    Paul Murphy, Finanzministerium, Irland
    Dr. Peter Horsman, Archiefschool, Niederlande
    Marc Fresko, Cornwell Management Consultants, England
    Anne MetteDørum, National Archives, Norwegen
    Prof. Maria Guercio University of Urbino, Italien
    Marie Anne Chabin, Archive 17, Frankreich
    Prof. Luciana Duranti, University of British Columbia, Kanada
  64. Project Officer
    DLM Forum
    European Commission
    Management
    Editorial
    Administration
    Team
    Board
    Team
    Test Framework
    Semi
    -
    Independent
    Authoring
    Development Team
    Reviewer
    Team
    Archives
    Specialists
    Users
    Vendor
    Panel
    Panel
    Panel
    Panel
    Die Projekt-Struktur
    MoReq:
    Status, Anwendungsbereiche und
    Vision von MoReq2
  65. MoReq2 Anbieter Panel
    Fast die gesamte Records Management Industrie:
    MoReq:
    Status, Anwendungsbereiche und
    Vision von MoReq2
  66. MoReq2 Specialists Panel
    dpe Digital Preservation Europe (früher ERPANET)
    document@work, Belgien
    International Council on Archives
    Records Management Society, England
    Records Managers Guild, Russland
    Scientific Archivists Group, UK & Europa
    The Society of Archivists, Irland
    International Records Management Trust
    ARMA International, USA
    MoReq:
    Status, Anwendungsbereiche und
    Vision von MoReq2
  67. MoReq2 Archives Panel
    Archives Générales du Royaume de Belgique
    ArhivRepublikeSlovenije (Slowenien)
    Czech Republic Ministry of the Interior
    National Archives of Malta
    Instituto dos ArquivosNacionais (Portugal)
    StatensArkiver (Dänemark)
    LatvijasArhivi (Litauen)
    TeilnahmeweiterereuropäischerNationalarchivedurch das DLM Forum (Archiv-Panel)
    MoReq:
    Status, Anwendungsbereiche und
    Vision von MoReq2
  68. MoReq2 Anwenderpanel
    ABN Amro (UK)
    Aksiom (Croatia)
    Artefactual Systems inc (Canada)
    Archives of Manitoba (Canada)
    Astra Zeneca R&D Charnwood (UK)
    Auckland Regional Council (New Zealand)
    Banco de Portugal (Portugal)
    Bently Historical Library (USA)
    BHP Billiton Archives (Australia)
    Cactus Tecnologia (Spain)
    Central Library of BAS (Bulgaria)
    Cimtech (UK)
    Citigroup (USA)
    Commission for Social Care Inspection (UK)
    Credit Suisse Securities (Europe) (UK)
    CSC Australia (Australia)
    Department of Information and Communication Studies (Namibia)
    Derbyshire County Council (UK)
    Digital Curation Centre, Uni. of Edinburgh (UK)
    Dorset County Council (UK)
    DRF and Associates (USA)
    Electronic Office Systems (Russia)
    Emmerson Consulting (UK)
    Environment Agency (UK)
    Essex County Council (UK)
    European Central Bank (Germany)
    European Parliament Archive and Documentation Centre (Luxembourg)
    Federal Court of Australia (Australia)
    Government Centre for Informatics (Slovenia)
    Group 5 Training (UK)
    Home Office (UK)
    House of Lords Records Office (UK)
    IMERGE Consulting (USA)
    Indiana University (USA)
    INFORA GmbH (Germany)
    Information Handy Man (UK)
    Information Society Development Comittee (Lithuania)
    International Fund for Agricultural Development (Italy)
    Isle of Man Public Record Office (UK)
    Joint Research Centre of the European Commission )
    Landcorp (Australia)
    Leicestershire County Council (UK)
    Lilly (France)
    Lilly (USA)
    Mid Sweden University (Sweden)
    National Agency for Medicines (Finland)
    National Health Insurance Fund (Bulgaria)
    Norfolk County Council (UK)
    Nova Scotia Archives & Records Management (Canada)
    Outokumpu Technology PTY (Australia)
    Petro Canada (UK)
    University College Dublin (Ireland)
    Varma Mutual Pensions Ins (Finland)
    Wiltshire County Council (UK)
    Xerox Corp. (USA)
    Pfizer Global Pharmaceuticals (Australia)
    Rail Corp, Information and Records Management (Australia)
    Recordkeeping Innovation (Australia)
    Records & Archive Services (Australia)
    Records Management Association Australisia (Australia)
    Riigikantselei (Estonia)
    Royal Mail Group (UK)
    Royal Pharmaceutical Society of GB (UK)
    SABIC Europe (The Netherlands)
    Salford City Council (UK)
    Servei de Gestió Documental, ArxiusiPublicacions (Spain)
    Service eLuxembourg (Luxembourg)
    Servicio de Archivo y Bibliotecas del Ayuntamiento de Cartagena Archivo Municipal parque de Artilleria (Spain)
    Sirius Systems France (France)
    StadsarchiefAntwerpen (Belgium)
    Staffordshire County Council (UK)
    State Chancellery of the Republic of Estonia (Estonia)
    Swansea CC (UK)
    SWIM (New Zealand)
    The Varendorff Consultancy ABN (Australia)
    Universität Hamburg (Germany)
    MoReq:
    Status, Anwendungsbereiche und
    Vision von MoReq2
  69. Die MoReq2 Spezifikation
    MoReq:
    Status, Anwendungsbereiche und
    Vision von MoReq2
  70. MoReq2: Die Spezifikation
    MoReq2 ist
    eineSpezifikation, die die
    Einsatzmöglichkeiteneiner
    guten, allgemeinen
    elektronischen Records-
    Management-Anwendung
    beschreibt.
    Kostenloserhältlichunter:
    www.moreq2.info
    www.moreq2.eu
    www.moreq2.de
    MoReq:
    Status, Anwendungsbereiche und
    Vision von MoReq2
  71. MoReq2: Die Spezifikation
    235 Seiten Requirements
    794 Anforderungen
    Funktional – nicht-funktional
    Obligatorisch/vorgeschrieben- wünschenswert
    Kernanforderung - optional
    Veröffentlichtals Microsoft
    Word, Microsoft Word 2007
    und Adobe PDF
    MetadatenModell(nicht so
    vollständigwieandere, aber
    besserstrukturiert)
    NutzungvorhandenerNormenwie ISO 15489, 17421, 23081,u.a.
    MoReq:
    Status, Anwendungsbereiche und
    Vision von MoReq2
  72. Inhalt von MoReq2
    „Requirements“ (der eigentliche Standard)
    Datenmodell (Anhang 9)
    Test Framework
    XML Schema
    Zertifizierung
    MoReq:
    Status, Anwendungsbereiche und
    Vision von MoReq2
  73. MoReq2.eu
    Spezifikation
    Metadaten Model
    Test framework Material
    XML Schema
    Strukturder MoReq2 Ergebnisse
    MoReq:
    Status, Anwendungsbereiche und
    Vision von MoReq2
  74. MoReq2 Inhaltsverzeichnis
    Introduction
    Overviewof ERMS Requirements
    ClassificationSchemeand File Organisation
    Controls and Security
    Retention and Disposition
    Capturing Records and Declaring Records
    Referencing
    Searching, RetrievalandPresentation
    Administrative Functions
    Optional Modules
    Non-Functional Requirements
    Metadata Requirements
    Reference model
    MoReq:
    Status, Anwendungsbereiche und
    Vision von MoReq2
  75. MoReq2 Inhaltsverzeichnis
    Introduction
    Overviewof ERMS Requirements
    ClassificationSchemeand File Organisation
    Controls and Security
    Retention and Disposition
    Capturing Records and Declaring Records
    Referencing
    Searching, RetrievalandPresentation
    Administrative Functions
    Optional Modules
    Non-Functional Requirements
    Metadata Requirements
    Reference Model
    MoReq:
    Status, Anwendungsbereiche und
    Vision von MoReq2
    Die klassischen Records
    Management Funktionen
  76. MoReq2 Optionale Module
    10.1 Management of Physical (Non-electronic) Files and Records
    10.2 Disposition of Physical Records
    10.3 Document Management and Collaborative Working
    10.4 Workflow
    10.5 Casework
    10.6 Integration with Content Management Systems
    10.7 Electronic signatures
    10.8 Encryption
    10.9 Digital Rights Management
    10.10 Distributed Systems
    10.11 Offline and Remote Working
    10.12 Fax Integration
    10.13 Security Categories
    MoReq:
    Status, Anwendungsbereiche und
    Vision von MoReq2
  77. MoReq2 Anhänge
    Appendix 1 – Reference Publications
    Appendix 2 – Development of this Specification
    Appendix 3 – Use of this Specification in Electronic Form
    Appendix 4 – Acknowledgements
    Appendix 5 – Correspondence to Other Models
    Appendix 6 – Date Processing
    Appendix 7 – Standards and Other Guidelines
    Appendix 8 – Changesfromthe Original MoReq
    Appendix 9 – Metadata Model
    MoReq:
    Status, Anwendungsbereiche und
    Vision von MoReq2
  78. Aufbau des Standards
    MoReq:
    Status, Anwendungsbereiche und
    Vision von MoReq2
  79. CAPTURE
    USE
    CREATE
    PRESERVE
    RECORDS
    DESTROY
    TRANSFER
    MANAGE
    STORE
    ERM Funktionen (MoReq2)
    MoReq:
    Status, Anwendungsbereiche und
    Vision von MoReq2
  80. CAPTURE
    USE
    CREATE
    PRESERVE
    RECORDS
    DESTROY
    TRANSFER
    MANAGE
    STORE
    8 Kategorien für Funktionalität
    MoReq:
    Status, Anwendungsbereiche und
    Vision von MoReq2
    Marc Freskos Idee:
    8 Basiskategorien von Funktionalität rund um Records
  81. DLM Forum
    RM
    Dr. Ulrich Kampffmeyer
    PROJECT CONSULT
    Unternehmensberatung
    Dr. Ulrich Kampffmeyer GmbH
    Breitenfelder Straße 17
    20251 Hamburg
    www.project-consult.com
    © PROJECT CONSULT 2008
    „Everythingis in Place“
    • Requirementsonline und gedruckt verfügbar
    • Test Material bereitgestellt
    • XML Schema fertiggestellt
    • Test Center Abkommen unterzeichnet
    • MoReq Governance Boardgegründet
    • Übersetzungen & Kapitel 0 in Arbeit
    • Als erste Records Management Software wurde das Produkt Folio von Fabasoft zertifiziert
    MoReq:
    Status, Anwendungsbereiche und
    Vision von MoReq2
  82. Status derÜbersetzungen
    In Arbeit Erledigt
    Katalanisch
    Französisch
    Polnisch
    Koreanisch
    Portugiesisch
    Russisch (2)
    Rumänisch
    Tschechisch
    MoReq:
    Status, Anwendungsbereiche und
    Vision von MoReq2
    Slowenisch
    Ungarisch
  83. MGB MoReq Governance Board
    Das MoReq Governance Board hat die folgenden
    Aufgaben und Verantwortlichkeiten:
    Schutz von Markenrechten
    Kontinuität und Qualität des Inhaltes des MoReq
    Koordinationder Chapter Zero und derÜbersetzungder MoReq Spezifikation
    Verbreitung von MoReq durchPublikationen, Schulungen und andereMaßnahmen
    FortlaufendesProgrammfür die Maintenance & Entwicklungder Tests und derZertifizierung
    MoReq:
    Status, Anwendungsbereiche und
    Vision von MoReq2
  84. MGB MoreqGovernance Board
    Mitglieder
    Martin WaldronInformConsult (England) Vorsitz
    Hans Fredrik Berg National Archive (Norwegen)
    Marc FreskoInforesight (England)
    Jon Garde Objective (England)
    Ulrich Kampffmeyer PROJECT CONSULT (Deutschland)
    Karl MayrhoferFabasoft (Österreich)
    Thomas Rumiimbus (Deutschland)
    JefSchram European Commission (Belgien)
    JozeSkofljanec Nation Archive (Slowenien)
    Rory Staunton Strategy Partners (England)
    MoReq:
    Status, Anwendungsbereiche und
    Vision von MoReq2
  85. MGB MoreqGovernance Board
    Erste Ergebnisse
    Richtlinie für den Zertifizierungsprozess
    Richtlinie für Pflege und Updates von MoReq
    Richtlinie für Übersetzer
    Richtlinie für Kapitel 0
    DLM Forum und MoReq Website (September 2009)
    MoReqRoadmap
    Kontinuierliche Rückmeldungen bei Fragen von Übersetzern und Anbietern in Bezug auf technische Angelegenheiten
    MoReq:
    Status, Anwendungsbereiche und
    Vision von MoReq2
  86. MGB MoreqGovernance Board
    Arbeitsgruppen
    • Brand Protection (BPWG)
    • Dissemination and Training (DTWG)
    • Maintenance and Innovation (MIWG)
    • Testing and Certification (TCWG)
    • Translation & Chapter Zero (TZWG)
    MoReq:
    Status, Anwendungsbereiche und
    Vision von MoReq2
  87. DLM Forum -MoReq2 Testing Regime
    Imbus AG (http://www.imbus.de)
    EuropäischeKommission – DLM Forum (DLM
    Network EEIG) – akkreditiertesTestcenter
    • 11.12.2008 akkreditiertfür 2 Jahre, kannverlängertwerden
    • ErstesProduktim August 2009 zertifiziert
    (Fabasoft, Wien, Österreich, http://www.Fabasoft.com)
    MoReq:
    Status, Anwendungsbereiche und
    Vision von MoReq2
  88. Aufgabe für MoReq2 in 2009:Den Nutzen herausstellen
    Es istnotwendig, den Wert und den Nutzen von
    MoReq2 aufzuzeigen:
    SogareinekomplexeStrukturkannleichtmitmodernen Software-Architekturen, Applikationen und Benutzerschnittstellenbenutztwerden
    Wenn man MoReq2 richtigeinsetzt, hilft dies, Geld zusparen und die Effizienzzusteigern
    NichtjederbrauchtjedeFunktion: man muss den modularenAnsatzpassendanwenden
    Die Systememüssennichtnur die MoReq2-Funktionalität beherrschen, sondernauch die BüroangestelltenbeiihrerTagesarbeitunterstützen
    MoReq:
    Status, Anwendungsbereiche und
    Vision von MoReq2
  89. Beispiele aus der Spezifikation
    MoReq:
    Status, Anwendungsbereiche und
    Vision von MoReq2
  90. MetadatenModell
    • Das kompletteMetadatenModell
    • 345 Elementeunter 158 IDs
    Vorsichtin derAnwendung:beinhaltetFehler
    • ISO 23081 konform
    • Metadatenfür Records
    • Basis für XML Schema
    DerGroßteilder MoReq2-User kann diesesMetadatenModellignorieren
    MoReq:
    Status, Anwendungsbereiche und
    Vision von MoReq2
  91. Datenmodell
    Reference model
    • Entity-Relationship Modell
    MoReq:
    Status, Anwendungsbereiche und
    Vision von MoReq2
  92. Capture Subsysteme
    DetaillierteAnforderungenfür:
    E-Mail Integration
    Abfrage von Subsystemen
    Faxserver
    MoReq:
    Status, Anwendungsbereiche und
    Vision von MoReq2
  93. Workflow
    Integration mit Records Verwaltungsfunktionen
    z.B. eine Workflow Instanzistein Record
    ErlaubtauchUnterbrechungenvon Records-Management-Prozessen, um andereECM-Anwendungenzubenutzen
    MoReq:
    Status, Anwendungsbereiche und
    Vision von MoReq2
  94. Integration in ein Content Management System
    • Ermöglicht den Austausch von Records mit Content ManagementSystemen (CMS)
    • Transmitting copies
    • Common repository
    • Spezielle Web-CMS-Funktionalität,z.B. für “style sheets”
    • Berücksichtigung von CMS-Metadaten
    • befasstsichmitVersionen
    • Audit trail
    MoReq:
    Status, Anwendungsbereiche und
    Vision von MoReq2
  95. MoReq2 XML Schema
    MoReq:
    Status, Anwendungsbereiche und
    Vision von MoReq2
  96. MoReq2 XML-Schema Entitäten
    MoReq2-Class.xsd - Class entitydefinition.
    MoReq2-Component.xsd - Componenetentitydefinition.
    MoReq2-Entity_Agent.xsd - Entity Agent relationshipdefinition.
    MoReq2-File.xsd - File entitydefinition.
    MoReq2-Group.xsd - Group entitydefinition.
    MoReq2-Record.xsd - Recordentitydefinition.
    MoReq2-Record_Redaction.xsd - RecordRedationdefinition.
    MoReq2-Record_Type.xsd - Record Type definition.
    MoReq2-Retention_And_Disposition.xsd - Retentional & dispositionscheduledefinition.
    MoReq2-Role.xsd - Roleentitydefinition.
    MoReq2-Sub-File.xsd - Sub-File entitydefinition.
    MoReq2-User.xsd - User entitydefinition.
    MoReq2-Volume.xsd - Volume entitydefinition
    MoReq:
    Status, Anwendungsbereiche und
    Vision von MoReq2
  97. XML Schema
    • Spezifiziertein Standard Austauschformat
    • Basiert auf demMetadatenmodell
    • Erlaubt den Austausch von
    - Electronic Records
    - Aggregationen (Akten, Klassen etc.)
    - Klassifikations-Schemata
    VorgesehenhauptsächlichfürSoftware-Anbieter
    MoReq:
    Status, Anwendungsbereiche und
    Vision von MoReq2
  98. MoReq2 ConformanceTesting
    MoReq:
    Status, Anwendungsbereiche und
    Vision von MoReq2
  99. Test Framework Material
    • Entwickelt von derimbus AG
    • Über 1000 Seiten
    • KonformmitIEEE 829 - Standard for Software Test Documentation
    • ReferenzierteindeutigzurSpezifikation und detailliert dieSpezifikation
    • KomponentenkombinierzurAnpassung an spezifischeTestszenarien und Funktionsumsetzungen in Produkten
    • Beinhaltet
    • Test -Daten
    • Testskripte und undAnweisungen
    • ErwarteteErgebnisse
    • Hauptsächlichgedachtfür Software-Unternehmen;
    kannaberauch von Anwenderunternehmenfür dieDurchführung von Tests und Abnahmenbenutztwerden
    MoReq:
    Status, Anwendungsbereiche und
    Vision von MoReq2
  100. Conformance Tests
    MoReq2 Test Framework
    Dokumentation zum Testen der Übereinstimmung eines ERMS mit MoReq2 abhängig von „Obligatory“ und „Optional“ sowie „Core Module“ und „Optional Module“
    Durchführung in definierten Hard- und Software-Umgebungen (Angabe in der Zertifizierung)
    Es gibt nur die Bewertung „Erfüllt“ oder „Nicht-erfüllt“
    Testbarkeit der Kriterien
    Y formal testbare Anforderung
    z.B. minimal 3 Hierarchiestufen im Klassifikationssystem
    N nicht formal testbare Anforderung
    z.B. Unterstützung des Klassifikationssystems des Unternehmens
    P teilweise testbare Anforderung.
    z.B. unbegrenzte Anzahl Hierarchiestufen
    MoReq:
    Status, Anwendungsbereiche und
    Vision von MoReq2
  101. Anwendung von MoReq2: Z.B. Nutzung in Ausschreibungen
    BedachteAnwendung von MoReq2 beiAusschreibungen: nichteinfachalleskopieren!
    IndividuelleAnpassung an die Anforderungen
    Heraussuchenderfür den AnwendungsfallrelevantenKriterien
    Nutzungderoptionalen Module, dahier die EffizienzpotentialeimProzess-Management liegen
    HinzufügenindividuellerAnforderungen, besondersfür:
    Integration in andereSysteme
    AllgemeineAnforderungensindzuspezifizieren (z.B. Performance)
    Rollen- und Zugriffskontrollen
    NotwendigezusätzlichenMetadaten und Funktionalität
    Nur die Veränderungen (Ergänzungen) von MoReq2 in derAusschreibungveröffentlichen
    AlleÄnderungen die an derBasisspezifikationvorgenommenwerden, müssen in derAusschreibunghervorgehobenwerden
    Zertifizierte Software-Produktesind in 2009 verfügbar!
    MoReq:
    Status, Anwendungsbereiche und
    Vision von MoReq2
  102. Studien:
    Der Markt für Records Management
    Dr. Ulrich Kampffmeyer | 31. DGI-Online-Tagung 2009 | Frankfurt | 15.10.2009 | Folie 103 von 225
  103. Records Management: Eine Marktsicht
    Records Management
    als Teil von
    ECM
    Enterprise Content Management
    DLM Forum
    RM
    Dr. Ulrich Kampffmeyer
    PROJECT CONSULT
    Unternehmensberatung
    Dr. Ulrich Kampffmeyer GmbH
    Breitenfelder Straße 17
    20251 Hamburg
    www.project-consult.com
    © PROJECT CONSULT 2008
    Der Markt für Records Management
  104. Der ECM- und Records Management- Markt: internationale Studien
    Der Markt für Records Management
  105. Marktstudien
    Gartner, Forrester & Co.
    Records Management Funktionen und Anbieter Positionierung
    Der Markt für Records Management
  106. Gartner Group 2008 „MarketScope for Records Management“
    Der Markt für Records Management
  107. Gartner Group 2008„MarketScope for Records Management“
    Der Markt für Records Management
  108. Gartner Group 2009„MarketScope for Records Management“
    Der Markt für Records Management
  109. Gartner Group 2009 „MarketScope for Records Management“
    Der Markt für Records Management
  110. Forrester Wave Records ManagementAugust 2009
    Der Markt für Records Management
  111. Forrester Wave Records ManagementAugust 2009
    Der Markt für Records Management
  112. Forrester Wave Records ManagementAugust 2009
    Der Markt für Records Management
  113. Forrester Wave Records ManagementAugust 2009
    Der Markt für Records Management
  114. Forrester Wave Records ManagementAugust 2009
    Der Markt für Records Management
  115. … und wo sind die deutschen Anbieter?
    Da es den Begriff „Records Management“ in der deutschen Szene nicht gibt (im akademischen Bereich und bei den Archiven wird von Schriftgutverwaltung gesprochen) fehlen auch die Angebote.
    Viel Funktionalität ist in Dokumentenmanagement- und Archivsystemen vorhanden, ohne dass es sich um explizite Records Management Ausprägungen handelt.
    Der Markt für Records Management
  116. DataMonitor ERDM Studie2008
    Autonomy
    HP
    Open Text
    Der Markt für Records Management
  117. Marktstudien
    AIIM
    Association for Information
    and Image Management international
    Records Management Anwendung
    und Perzeption
    Der Markt für Records Management
  118. AIIM RM Studie 2009
    Zusammenfassung
    • The volume of paper records is still increasing steadily in 56% of organizations, but in 22% it is at last showing signs of decreasing. Meanwhile the volume of electronic records is “increasing rapidly” for 70%, and unsurprisingly, is not decreasing for any.
    • Half of organisations are scanning newly received paper items and filing them electronically rather than manually, and a third of businesses are looking to go to all-electronic records-keeping.
    • But for the other half, as well as manually filing inbound paper documents, 40% admit to routinely printing newly generated office documents and emails for the purpose of filing them as paper records.
    Der Markt für Records Management
  119. AIIM RM Studie 2009
    Zusammenfassung
    • Electronic records are more than twice as likely to be described as “Unmanaged” than paper records.
    • 71% of organisations have a procedure for legal hold of paper records in the event of litigation, but only 57% have one for electronic records.
    • For 25% of organisations, legal discovery of paper records would take at least a month, whereas for electronic records this is 17%.
    • There is a reliance on IT staff to carry out legal discovery on electronic records in the majority of companies, whereas records management staff or line-of-business staff deal with paper records.
    Der Markt für Records Management
  120. AIIM RM Studie 2009
    Zusammenfassung
    • 13% of organisations are using dedicated e-discovery tools and a further 22% are planning to do so. 42% are utilizing their ECM/ERM suites for e-discovery and 12% are using Enterprise Search.
    • Of those organisations with no ECM/ERM system, 60% would not be confident, if challenged, that their electronic records have not been changed, deleted or inappropriately accessed.
    • 38% of those polled admit that there is little or no enforcement of their records management policies and 55% set no guidance on dealing with important emails as records.
    Der Markt für Records Management
  121. AIIM RM Studie 2009
    Zusammenfassung
    • 31% of organisations have 20 or more content repositories that could usefully be linked, with email as the highest priority content.
    • 35% are using in-house developed links to join up repositories and a further 28% are using vendor custom-developed links. CMIS (Content Management Interoperability Services specification) has gained traction in just 15% of organizations as yet.
    • Half of organisations would “possibly” store records in a local, identifiable outsource, but 77% state they would never use a public cloud (e.g., Google, Amazon or Microsoft) even if they were assured of an onshore storage location. However, 67% would consider a corporate or government cloud.
    Der Markt für Records Management
  122. AIIM RM Studie 2009 Zusammenfassung
    • Two thirds of organisations store a significant proportion of their records in native formats such as Word and Excel, although a third plan to converge to PDF-A over the next 3 years.
    • Over 70% of organisations have made no plans or provision for long-term archiving of electronic records, with no policies for migrating to new media, translating formats, or virtualization of applications.
    • Spending on Records Management systems and modules is expected to be up overall in the next 12 months. Consultancy Services show a slight net fall.
    Der Markt für Records Management
  123. AIIM Studie 2009
    What is the most significant business driver for document and records management technologies in your organization? N=476
    Der Markt für Records Management
  124. AIIM Studie 2009
    How long would it take to produce all of the organisational information related to a formercustomerorconstituent? N=468
    Der Markt für Records Management
  125. AIIM Studie 2009
    For each type of content, evaluate the degree of control
    that exists in your organisation in managing it: N=462
    Der Markt für Records Management
  126. AIIM Studie 2009
    How would you best characterize your organisation’s experience with document management and recordsmanagement? N=478
    Der Markt für Records Management
  127. AIIM Studie 2009
    How would you describe the return on investment (ROI) of your document/records management or ECM system? N=289, (excluding “not measured”)
    Der Markt für Records Management
  128. AIIM Studie 2009
    Have you implemented Microsoft SharePoint 2007 (WSS/MOSS) in your organization? N=406
    Der Markt für Records Management
  129. AIIM Studie 2009
    Do you currently use or have immediate plans to use SharePoint 2007/MOSS in the following applications? N=233 (SharePoint users)
    Der Markt für Records Management
  130. AIIM Studie 2009
    Which of the following would you use to best describe your current or planned use of SharePoint in your organization with regard to your existing ECM, DM and RM suite? N=233 (SharePoint users)
    Der Markt für Records Management
  131. AIIM Studie 2009
    How are each of the following managed in your ECM environment? N=281, >10 emps, non-trade (“Not applicable to our business” responses indicated by shorter bar lengths.)
    Der Markt für Records Management
  132. AIIM Studie 2009
    Which of the following would you use to best describe your current or planned use of SharePoint in your organisation with regard to your existing ECM, DM and RM suite? N=233 (SharePoint users)
    Der Markt für Records Management
  133. AIIM Studie 2009
    What are your plans for using a remotely hosted or outsourced “Software as a Service” (SaaS) or a Cloud solution for your document and records management? N=350
    Der Markt für Records Management
  134. AIIM Studie 2009
    The following are typical problems that can occur during the course of a records or document management implementation. Please select the TOP THREE problems that have affected your organization (please check ONLY THREE)
    Der Markt für Records Management
  135. AIIM Studie 2009
    The following are typical aspects of ECM products that would affect your choice of new products or satisfaction with existing products. Please select the TOP THREE that you consider to be the most important:
    Der Markt für Records Management
  136. AIIM Studie 2009
    How do you think your organisation’s spending in 2009 on each of the following technologies will compare with what was actually spent in 2008? N=274, >10 emps, non-trade. (“We don’t spend anything on this” responses indicated by shorter bar lengths.)
    Der Markt für Records Management
  137. AIIM Studie 2009
    How do you think your organisation’s ECM spending in the following areas will be in 2009 compared to 2008?
    N=274 >10 emps, non-trade. (“We don’t spend anything on this” responses indicated by shorter bar lengths.)
    Der Markt für Records Management
  138. PROJECT CONSULTRecords Management & MoReq 2 Marktstudien 2007/2008/2009
    Der Markt für Records Management
  139. Drei Roadshow-TeilnehmerbefragungenEine Marktstudie
    Der Markt für Records Management
  140. PROJECT CONSULT Marktstudien
    Um MoReq2 besser bekannt zu machen, führte
    PROJECT CONSULT drei Roadshows in
    2007, 2008 und 2009 durch.
    Auf den Roadshows wurde immer das gleiche
    Teilnehmerbefragungsformular benutzt.
    2008 wurde im Vorfeld der Roadshow eine Befragung
    über das Internet mit getrennten Fragebögen für
    Anwender und Anbieter durchgeführt.
    Der Markt für Records Management
  141. Roadshow Teilnehmerbefragungen
    Daten und Methodik
    Umfragebögen wurden am Ende des Events verteilt
    Einfach-/Mehrfach-Auswahl mit 2-6 Antwortmöglichkeiten
    2007, 2008 und 2009 die gleichen Fragen
    2007 und 2008 92 vollständig ausgefüllte Fragebögen, 2009 51 Fragebögen
    2007:gemischtes Publikum, nur Germany
    2008, 2009:gemischtes Publikum, Deutschland, Österreich und Schweiz
    Viele Bögen waren personalisiert, was die Möglichkeit von „gewisser“ Ausdifferenzierung in Bezug auf die verschiedenen Bereiche bot
    Nur „interessierte“ Personen …
    Der Markt für Records Management
  142. Roadshow Teilnehmerbefragungen
    Fragen:
    Wie ist Ihr Verständnis von Records Management?
    Wie schätzen Sie die Wichtigkeit/Relevanz von Records Management für Ihr Unternehmen ein?
    Aktualität von Records Management in Ihrem Unternehmen?
    Bedeutung von Records Management Standards?
    Welche Bedeutung wird MoReq2 Ihrer Meinung nach in Europa erlangen?
    Welche Bedeutung wird MoReq2 Ihrer Meinung nach in Deutschland erlangen?
    Branchenfokus von MoReq2?
    Für welche Branchen wird MoReq2 Ihrer Meinung nach wichtig sein?
    Der Markt für Records Management
  143. Internetumfrage
    Daten und Methodik
    ~ 2700 E-Mail-Adressen & Fragebogen zugänglich via Web
    22.April bis 23.May 2008
    Authentifizierung der Teilnehmer durch Übersendung Passcode per E-Mail
    6 Fragen der Umfrage plus 18 weitere; detaillierter
    Single-/Multi-select mit 2 bis 30 Optionen
    Separate Fragebogen für Anwender und Anbieter
    Unterschiedliche Fragen/Formulierungen für Anwender und Anbieter
    236 versendete Passcodes; 171 verwendete Passcodes
    Verwendbare Daten (vollständig ausgefüllte Fragebögen 112):
    Anbieterbögen: 69
    Anwenderbögen: 43
    27% öffentlicher Bereich, 13% Versicherungen, 11% Dienstleister, alle anderen unter 10%
    Hauptsächlich Großunternehmen, die in mehr als einem Land aktiv sind
    Umfrageergebnisse anonymisiert
    Der Markt für Records Management
  144. Internetumfrage
    Fragen zu:
    Branche, Position, Land, Größe
    Definition von Records Management / Übersetzung
    Anwendung und Einsatz von Records Management Lösungen
    Allgemeine Relevanz von Records Management
    Anwendungsgründe / Anwendungsbereiche
    Relevanz für bestimmte Anwendungsbereiche und Branchen
    Relevanz von Records Management für für die Erfüllung nationaler und internationaler Compliance-Vorgaben
    Wissen über und Bedeutung von Records Management Standards und ähnlichen Standards
    Der Markt für Records Management
  145. Internetumfrage
    Fragen zu:
    Die wichtigsten Funktionen von Records Management (MoReq2 kernelmodules)
    Die wichtigsten Ergänzungsfunktionen (MoReq2 optional modules)
    elektronisches und papierbasiertes Records Management
    Bedeutung von Zertifizierung
    Zukünftige Auswirkungen von MoReq2 in Ihrem Land und in Europa?
    Welche Quellen Nutzen Sie, um sich über Records Management zu informieren?
    Der Markt für Records Management
  146. Ausgewählte Ergebnisse der Roadshow-Umfragen2007/2008/2009
    Der Markt für Records Management
  147. Wie ist Ihr Verständnis von Records Management?
    Der Markt für Records Management
  148. Wie schätzen Sie die Wichtigkeit/Relevanz
    von Records Management für Ihr Unternehmen ein?
    Der Markt für Records Management
  149. Aktualität von Records Management
    in Ihrem Unternehmen?
    Der Markt für Records Management
  150. Bedeutung von Records Management Standards?
    Der Markt für Records Management
  151. Welche Bedeutung wird MoReq2
    Ihrer Meinung nach in Europa erlangen?
    Der Markt für Records Management
  152. Welche Bedeutung wird MoReq2 Ihrer Meinung nach in Deutschland erlangen?
    Der Markt für Records Management
  153. Für welche Branchen wird MoReq2 Ihrer Meinung nach wichtig sein?
    Der Markt für Records Management
  154. Ausgewählte Ergebnisse der internetbasierten Marktstudie 2008
    Der Markt für Records Management
  155. Online-Marktstudie
    Zunächst wurde geklärt, was Records Management ist:
    ISO 15489 Definition
    Erklärungstext
    Links zu weiterführenden Artikeln und Präsentationen
    Die Befragung wurde mit Fragen über die Auffassung, Wissen über den Begriff, Fragen zur Terminologie etc.
    so dass davon auszugehen ist, das der Begriff
    Records Management richtig verstanden wurde.
    Der Markt für Records Management
  156. Einsatz von RM: Anwender
    Planen Sie in den nächsten 2 Jahren ein Records Management System?
    Der Markt für Records Management
  157. Einsatz von RM: Anwender
    Planen Sie in den nächsten 2 Jahren ein Records Management System?
    Es gibt einen Markt fürRecords Management!
    Aber wie groß ist er?
    Der Markt für Records Management
  158. Zusammenfassung Planung und Einsatz von RM: AnwenderKombination von 2 Fragen …
    Der Markt für Records Management
  159. Zusammenfassung Planung und Einsatz von RM: AnwenderKombination von 2 Fragen …
    Der Markt für Records Management
  160. Einsatz von RM: Anwender
    Wie setzt ihr Unternehmen Records Management
    ein?  (Mehrere Antworten möglich)
    Der Markt für Records Management
  161. Einsatz von RM: Anwender
    Wie setzt ihr Unternehmen Records Management
    ein?  (Mehrere Antworten möglich)
    Integration anderer
    Anwendungen ist wichtig!
    Der Markt für Records Management
  162. Relevanz bei nationalen rechtlichen Vorgaben: Hohe Relevanz
    Anbieter
    Anwender
    Elektronischer
    Geschäftsverkehr
    Corporate
    Governance
    Qualität + Haftung
    Beweisfähigkeit
    Steuerrecht
    Handelsrecht
    Der Markt für Records Management
    National
    Branchen-
    spezifische
    Aufsicht
    International
    USA
    Europa
    Int. Branchen-
    spezifische
    Int. Aufsicht
  163. Relevanz bei nationalen rechtlichen Vorgaben: Hohe Relevanz
    Anbieter
    Anwender
    Elektronischer
    Geschäftsverkehr
    Corporate
    Governance
    Qualität + Haftung
    Beweisfähigkeit
    Steuerrecht
    Handelsrecht
    National
    Branchen-
    spezifische
    Aufsicht
    International
    USA
    Europa
    Int. Branchen-
    spezifische
    Int. Aufsicht
    Der Markt für Records Management
    Anbieter glauben mehr an
    Compliance als Markttreiber!
  164. Relevanz: Anwender
    Wie schätzen Sie die Wichtigkeit und Relevanz der Nutzung eines
    Records Management Systems in Bezug auf folgende Themen ein:
    Der Markt für Records Management
  165. Relevanz: Anwender
    Wie schätzen Sie die Wichtigkeit und Relevanz der Nutzung eines
    Records Management Systems in Bezug auf folgende Themen ein:
    Dies soll Ihnen lediglich
    einen Eindruck der Details geben …
    Der Markt für Records Management
  166. Relevanz: Anwender
    Wie schätzen Sie die Wichtigkeit und Relevanz der
    Nutzung eines Records Management Systems in
    Bezug auf folgende Themen ein:
    hohe Ausprägung …
    Compliance allgemein
    Transparenz
    Prüfbarkeit
    Prozessunterstützung
    Der Markt für Records Management
    Informationssicherheit
    Besserer Zugriff auf Informationen
  167. Relevanz und Wichtigkeit bei Nutzung: Hohe Relevanz (1)
    Anwender
    Anbieter
    Risiko Management
    Nachvollziehbarkeit
    Transparenz
    Corporate
    Governance
    Der Markt für Records Management
    WP Vorgaben
    50%
    81%
    Compliance
  168. Relevanz und Wichtigkeit bei Nutzung: Hohe Relevanz (2)
    Anbieter
    Anwender
    Wirtschaftlichkeit
    Sicherheit der
    Informationen
    Audit-Trails
    Elektronisch unter-
    stützte Prozesse
    Innovationsfähig-keit
    Der Markt für Records Management
    Wettbewerbs-
    fähigkeit
  169. Standards und Normen: Anwender
    Für Records Management existieren zahlreiche Standards und Normen. Welche halten Sie für Ihr Records Management für relevant?
    Der Markt für Records Management
  170. Standards und Normen: Anwender
    Für Records Management existieren zahlreiche Standards und Normen. Welche halten Sie für Ihr Records Management für relevant?
    Wirklich wichtig: ISO 15489
    Irgendwie wichtig: MoReq2
    Der Markt für Records Management
    Irgendwie wichtig: DOMEA
  171. Standards und Normen: Anbieter
    Für Records Management existieren zahlreiche Standards und Normen. Welche halten Sie für Ihr Records Management für relevant?
    Der Markt für Records Management
  172. Standards und Normen: Anbieter
    Für Records Management existieren zahlreiche Standards und Normen. Welche halten Sie für Ihr Records Management für relevant?
    Wichtig: ISO 15489
    Sehr wichtig: MoReq2
    Der Markt für Records Management
    Irgendwie wichtig: DOMEA
  173. RM und Papierverwaltung: Anwender
    Records Management ist prinzipiell medienneutral. Spielt die
    kombinierte Verwaltung von Papier, Objekten und elektronischen
    Informationen in Ihrem Unternehmen eine Rolle:
    Der Markt für Records Management
  174. RM und Papierverwaltung: Anwender
    Records Management ist prinzipiell medienneutral. Spielt die
    kombinierte Verwaltung von Papier, Objekten und elektronischen
    Informationen in Ihrem Unternehmen eine Rolle:
    Das kombinierte Management
    von elektronischen und
    Papier-Belegen ist eine
    wichtige Aufgabe!
    Der Markt für Records Management
  175. Zertifizierung: AnwenderHohe Relevanz
    Der Markt für Records Management
  176. Zertifizierung: AnwenderHohe Relevanz
    MoReq2
    Der Markt für Records Management
    National zertifiziert vonunabhängigen Organisationen
    International zertifiziert vonunabhängigen Organisationen
  177. Bedeutung von MoReq2 in DACH
    Hat ein einheitlicher europäischer Records
    Management Standard wie MoReq2 in DACH zukünftig
    eine größere Bedeutung als vergleichbare nationale
    Standards?
    Anbieter
    Anwender
    Der Markt für Records Management
  178. Online-Marktstudie
    Einige weitere zusammengefasste Ergebnisse …
    Es gibt eine starke Tendenz, Records Management nicht mit „Schriftgutverwaltung“ zu übersetzen, sondern die Begriffe „Record“ und „Records Management“ zu verwenden
    Die Anbieter bieten mehr Funktionalität als nachgefragt wird, besonders in Bezug auf die optionalen Module. MoReq2-kompatible Produkte zu entwickeln kann kein so großer Aufwand sein
    Es ist wichtiger Records Management im täglichen Ablauf zu verwenden als für Archivierungs- oder Compliance-Anwendungen
    Der Markt für Records Management
  179. Roadshow-Befragung 2007 Internet-Marktstudie 2008
    Alle Ergebnisse sind erhältlich unter:
    http://www.Moreq2.de
    Die vollständige Foliendokumentation befindet sich in (PDF) dem Handout der MoReq2 Roadshow 2008http://www.project-consult.net/Files/Moreq2%20Seminarband%202008.pdf
    Komplette Aufzeichnung (Video, Multimedia, Slides, Audio) der Präsentation auf doXtophttp://www.doxtop.com/magazines/6e1f2815/MoReq2-Roadshow-2008.aspx
    Der Markt für Records Management
  180. … damit MoReq2 in Deutschland, Österreich und der Schweiz Erfolg hat …
    Wir brauchen die Übersetzung von MoReq2 ins Deutsche, um eine Akzeptanz zu erreichen – inklusive dem Kapitel „0“ für alle drei: Deutschland, Österreich und Schweiz, mitangemessenerÜbersetzung und Referenzierung von Terminologien
    2. Wir brauchen ein „MoReq2 für Anfänger“ Buch für eine bessere Ausbildung und Argumentation in Bezug auf:
    MoReq2 hat einen praktischen Wert
    MoReq2 ist nicht zu komplex
    MoReq2 ist effizient
    MoReq2 unterstützt Ihr Business
    MoReq2 reduziert Ihre Risiken in Bezug auf Compliance
    MoReq2 Architektur und Funktionalität können sowohl mit „modernen“ Anwenderschnittstellen als auch Anwendungen genutzt werden
    MoReq2 Software kann zertifiziert werden, um Ihre Investition abzusichern
    Der Markt für Records Management
  181. … damit MoReq2 in Deutschland, Österreich und der Schweiz Erfolg hat …
    3. Wir brauchen mehr Ausbildungs-/Trainings-Veranstaltungen
    4. Wir benötigen mehr ausgebildete Records Manager, die von MoReq2 wissen und MoReq2 unterstützen
    5. Wir brauchen die Unterstützung der deutschen ECM-Industrie für MoReq2
    Der Markt für Records Management
  182. Ausweitung des Fokus von Records Management aufEnterprise Content Management
    Der Markt für Records Management
  183. Definition von ECM
    “Enterprise Content Management (ECM) is the strategies, methods and tools used to capture, manage, store, preserve, and deliver content and documents related to organizational processes.
    ECM tools and strategies allow the management of an organization's unstructured information, wherever that information exists.”
    AIIM international 2008
    Der Markt für Records Management
  184. MANAGE
    CAPTURE
    DELIVER
    Collab
    DM
    STORE
    STORE
    WCM
    WF/BPM
    RM
    PRESERVE
    Das ECM Modell
    Der Markt für Records Management
  185. MANAGE
    CAPTURE
    DELIVER
    Collab
    DM
    STORE
    STORE
    WCM
    WF/BPM
    RM
    PRESERVE
    Das ECM KomponentenModell
    Document Management
    Collaboration
    Web Content Management
    Der Markt für Records Management
    Workflow
    Business Process Management
    Records Management
  186. MANAGE
    CAPTURE
    DELIVER
    Collab
    DM
    STORE
    STORE
    WCM
    WF/BPM
    RM
    PRESERVE
    ECM & Records Management
    Der Markt für Records Management
    Records Management
    Ein integriertes Modul des Komponenten-Modells
  187. CAPTURE
    USE
    CREATE
    PRESERVE
    RECORDS
    DESTROY
    TRANSFER
    MANAGE
    STORE
    Das MoReq2 Modell
    Der Markt für Records Management
    Die gleichen Begriffe wie in dem ECM Modell?!
  188. CAPTURE
    USE
    CREATE
    PRESERVE
    RECORDS
    DESTROY
    TRANSFER
    MANAGE
    STORE
    Das MoReq2 Modell
    Capture
    Preserve
    RecordsManagement
    Der Markt für Records Management
    Manage
    Store
    Ein anderer Blickwinkel…
    Records sind der Mittelpunkt der Welt?!
  189. Unterschiedliche Blickwinkel
    ECM: Records Management als eine integrierte Komponente
    RM nach MoReq2: Records Management im Zentrum, weitere ECM- Komponenten als Satelliten
    Der Markt für Records Management
  190. ECM-Funktionen rund um Records Management
    Der Markt für Records Management
  191. Markttreiber für die Weiterentwicklung
    Der Markt für Records Management
  192. Markttreiber für die Weiterentwicklung von Records Management
    ComplianceWachsende regulatorische Anforderungen in Bezug auf die Dokumentation von elektronischen Geschäftsvorgängen
    IntegrationZunehmende Integration von Records-Management-Funktionalität in Fachanwendungen, ERP Enterprise Ressource Management, CRM Customer Relationship Management und PLM Produkt Lifecycle Management
    Einbezug von DatensätzenNicht nur Dokumente und Akten sondern auch Daten aus Anwendungen, Protokolldateien und Datenbanken sind ebenfalls aufbewahrungspflichtige Records
    Web 2.0 FunktionalitätNeue Softwarewarefunktionalität, besonders aus dem sogenannten „2.0“-Umfeld, stellt neue Herausforderungen an Records Management
    Der Markt für Records Management
  193. Records Management als Infrastruktur auch im Web
    Records Management wird inzwischen (mit Einschränkungen) auch als SaaSSoftware as a Service angeboten.
    Mit der Nutzung von Web-basierten Applikationen, entsteht der Bedarf, die entstehenden Records entweder sicher auch im Web oder aber als Kopie im eigenen System zu speichern.
    Der Markt für Records Management
  194. DLM Forum
    RM
    Dr. Ulrich Kampffmeyer
    PROJECT CONSULT
    Unternehmensberatung
    Dr. Ulrich Kampffmeyer GmbH
    Breitenfelder Straße 17
    20251 Hamburg
    www.project-consult.com
    © PROJECT CONSULT 2008
    Herausforderung:       
    Breaking the Barriers of Traditional Records Management
    Dr. Ulrich Kampffmeyer | 31. DGI-Online-Tagung 2009 | Frankfurt | 15.10.2009 | Folie 195 von 225
  195. DLM Forum
    RM
    Dr. Ulrich Kampffmeyer
    PROJECT CONSULT
    Unternehmensberatung
    Dr. Ulrich Kampffmeyer GmbH
    Breitenfelder Straße 17
    20251 Hamburg
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    © PROJECT CONSULT 2008
    The positive Aspect is, this
    Die Informationsflut…
  196. DLM Forum
    RM
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    Unternehmensberatung
    Dr. Ulrich Kampffmeyer GmbH
    Breitenfelder Straße 17
    20251 Hamburg
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    © PROJECT CONSULT 2008
    The positive Aspect is, this
    Die gute Nachricht ist, dass diese Welle noch nicht
    die Registraturen und Archive
    erreicht hat …
  197. Drei große Herausforderungen
    Herausforderung:
    Breaking the Barriers of Traditional
    Records Management
  198. Die technologische Herausforderung
    Viele “neue” Technologienvernachlässigen die ordnungsgemäße und adäquateVerwaltung von Objekten, die notwendigist, damitdiesezubeständigen Records werden und sicherarchiviertwerdenkönnen …
    Problemfelder:
    • Personalisierung & Individualisierung
    • Blogs, Twitter, Instant Massages & Wikis
    • ProprietäreFormatefür Multimedia-Objekte
    • Mashups & verteilteRessourcen
    • Nicht-persistente URLs
    • etc., etc., etc.
    Herausforderung:
    Breaking the Barriers of Traditional
    Records Management
  199. Die technologische Herausforderung
    Vielleichtsolltenwirsogarerneut die Diskussionaufnehmen,
    ob wireine Definition füretwaswieein“digitales Original” brauchen ...
    Herausforderung:
    Breaking the Barriers of Traditional
    Records Management
  200. Die kulturelle Herausforderung
    NeueFormen und Verhaltensweisen, wieInformationengeneriert und genutztwerden.
    Problemfelder:
    • Social Communities
    • “Digital immigrants” versus “digital natives”
    • “Always online”
    • NeueWegederKommunikation und Interaktion
    • Rights Management & Datenschutz
    • etc., etc., etc.
    Herausforderung:
    Breaking the Barriers of Traditional
    Records Management
  201. Die kulturelle Herausforderung
    Vielleichtsolltenwirerneut die Diskussionaufnehmen,
    über die Zukunft der „Informationsgesellschaft“ und die sozialen Auswirkungen dessen, was wir tun.
    Und auch die „Digital Addicts“
    dürfen nicht vergessen werden …
    Herausforderung:
    Breaking the Barriers of Traditional
    Records Management
  202. Die Herausforderung des Informationswachstums
    Es gibteinexponentiellesInformationswachstum und keinausreichendes “Management” derInformationen.
    Problemfelder:
    • UnkontrollierteRedundanz
    • FehlendeEinschätzung des Wertes von Information
    • Die wachsendeAbhängigkeit von der
    Verfügbarkeit und Richtigkeitder Information
    • etc., etc., etc.
    Herausforderung:
    Breaking the Barriers of Traditional
    Records Management
  203. Einige besondere RecordsManagement Herausforderungen
    VielleichtmöchtenSie den Begriff
    “Records Manager”
    auchdurch den Begriff
    “Archivar” oder “Bibliothekar”
    ersetzen …
    Herausforderung:
    Breaking the Barriers of Traditional
    Records Management
  204. Einige Provokationen
    Records Manager
    liebenMetadaten.
    SiesindkomplexeDateneingabeformularegewohnt.
    2.0 User hassenkomplexeDateneingabeformulare!
    SievertrauenderautomatischenKategorisierung.
    Herausforderung:
    Breaking the Barriers of Traditional
    Records Management
  205. Einige Provokationen
    Records Manager sind ausgezeichnet in der strukturierten Suche.
    Sie sind es gewohnt umfangreiche Suchformulare mit vielen Feldern zu verwenden.
    2.0 User hassenkomplexeSuchformulare!
    Sielieben “single field search” á la Google, die allesirgendwofindet.
    Herausforderung:
    Breaking the Barriers of Traditional
    Records Management
  206. Einige Provokationen
    Records Manager kennen die Relevanz eines Informationskontextes.
    Sie sind es gewohnt, stundenlang geordnete Strukturen zu entwickeln und die Objekte zuzuordnen.
    2.0 User sind faul!
    Sie kümmern sich nicht darum, wo sie ihren Kram ablegen.
    Herausforderung:
    Breaking the Barriers of Traditional
    Records Management
  207. Einige Provokationen
    Records Manager wissengenau, wiesiedurchhierarchischeBäume und Ordner-Unterordner-Band-Register-Strukturennavigieren.
    Es machtihneneinfachSpaß.
    2.0 User verlieren die Geduld, wenn das Interface nichtwieeineMedienbibliothekoder YouTube funktioniert.
    Sind sie von der Software genervt, gebensie die Sucheeinfach auf.
    Herausforderung:
    Breaking the Barriers of Traditional
    Records Management
  208. Einige Provokationen
    Records Manager sind sich der Relevanz der Bewertung und Aussonderung von Information bewusst.
    Sie arbeiten bis spät in die Nacht, um ihre Ablagen in Ordnung zu halten.
    2.0 User wissen, dass eine TeraByteHard Disk im Kaufhaus nur 100 € kostet.
    Sie glauben, dass es immer genügend Platz für Alles und Jedes da sein wird.
    Herausforderung:
    Breaking the Barriers of Traditional
    Records Management
  209. Einige Provokationen
    Records Manager sind Spezialisten im Ermitteln des Werts von Records.
    Sie arbeiten eifrig daran, Informationen ständig zugänglich und langfristig verfügbar zu halten.
    2.0 User haben keine Ahnung, was ein Record ist oder wer für die sichere Verwahrung verantwortlich ist.
    Jeder bekommt Kopien von Allem, also wird sich schon irgendjemand um die Aufbewahrung kümmern.
    Herausforderung:
    Breaking the Barriers of Traditional
    Records Management
  210. Einige Provokationen
    Records Manager lieben ihre Aktenpläne, Thesaurus, Taxonomien, Ontologien und Klassifikationsschema.
    Sie werden sieben oder mehr Hierarchieebenen durchforsten, um den richtigen Ort für eine kleine Notiz zu finden.
    2.0 User glauben an Folksonomy.
    WenngenügendAnwender den selben “Tag” verwenden, kannesnichtfalschsein.
    Herausforderung:
    Breaking the Barriers of Traditional
    Records Management
  211. Einige Provokationen
    Records Manager sind darauf eingestellt, jede einzelne Funktion ihrer Records-Management-Software zu erlernen.
    Mit intensiven Training kann jede Art von Software-Interface in ein brauchbares Werkzeug verwandelt werden.
    2.0 User lieben ihren iPod!
    Wenn das Benutzer-Interface nicht „sexy“ genug ist und nicht so funktioniert wie Facebook, dann machen sie die Anwendung einfach dicht.
    Herausforderung:
    Breaking the Barriers of Traditional
    Records Management
  212. Einige Provokationen
    Records Manager wissen auswendig, wo sich jedes Objekt befindet.
    Sie haben die Kontrolle über alles, sowohl im elektronischen Bereich als auch in der Welt der Papierdokumente.
    2.0 Users, die „Digital Natives“ leben in einer virtuellen Welt und haben ihre Objekte in der „Cloud“.
    … und die Systeme sind nicht länger in ihren „Silicon cages“ gefangen. Mit RFID, Robotik, Kameras und Sensoren dringen sie in die reale Welt vor und sie übernehmen.
    Herausforderung:
    Breaking the Barriers of Traditional
    Records Management
  213. Konsequenzen
    Herausforderungen an die Ausbildung von Archivaren, Dokumentaren und Records-Managern
    Herausforderung:
    Breaking the Barriers of Traditional
    Records Management
  214. These aus dem Jahr 1999*
    „Berufsbezeichnungen wie Mediendokumentar, Archivar usw. verhindern, dass Absolventen vernünftige Jobs in der Industrie finden.“
    * Ulrich Kampffmeyer, Podiumsdiskussion zum Berufsbild des Mediendokumentars, HAW Hamburg, publiziert 2000
    Herausforderung:
    Breaking the Barriers of Traditional
    Records Management
  215. Thesen aus dem Jahr 2002*
    „In der elektronischen Welt beginnt das Records Management bereits bei der Entstehung und beim Empfang von Informationsobjekten.“
    „Records-Manager und Archivare müssen bereits bei Entstehung und Empfang tätig werden, um den möglichst sicheren, automatisierbaren und konsistenten Übergang von Informationsobjekten in Records sicherzustellen.“
    „Die Tätigkeit von Records-Managern und Archivaren gehören nicht ans Ende des Informationslebenszyklus sondern an den Anfang.“
    * Ulrich Kampffmeyer, DLM Forum Barcelona 2002
    Herausforderung:
    Breaking the Barriers of Traditional
    Records Management
  216. Thesen aus dem Jahr 2005*
    „Es geht nicht nur um die Ausbildung, Die rasante technologische Entwicklung erfordert die ständige Auseinandersetzung und Weiterbildung.“
    “Es müssen nicht nur Angebote geschaffen werden, sondern bereits in der Ausbildung die Grundlagen vermittelt werden, sich ständig neu anzupassen.“
    „Dokumentare müssen das Denken in statistischen Kategorien verlassen und sich dem Change Management öffnen.“
    Dr. Ulrich Kampffmeyer, Frühjahrstagung VDA, FG 7 in Hamburg, 2005
    Herausforderung:
    Breaking the Barriers of Traditional
    Records Management
  217. These aus dem Jahr 2009*
    „The profession of records management is dead, software will take over their task.“
    * Steve Bailey, Blogeintrag, Januar 2009
    Herausforderung:
    Breaking the Barriers of Traditional
    Records Management
  218. Thesen aus dem Jahr 2009*
    „Es werden „multifunktionale“ Informationsmanager benötigt.“
    „Wir brauchen engagierte Öko-Krieger um die zunehmende Umweltverschmutzung der Welt mit Informationsmüll in den Griff zu bekommen!“
    * Ulrich Kampffmeyer, Berufsfeldtagung, Fachhochschule Potsdam, 2009
    Herausforderung:
    Breaking the Barriers of Traditional
    Records Management
  219. Folgerungen für die Aus- und Weiterbildung
    Die Ausbildung und Weiterbildung muss Bedarf
    adressieren,jenseits der traditionellen Berufe
    in den Bereichen von
    • Dokumentation
    • Bibliotheken, Presse und Medien
    • Öffentliche Verwaltung
    • Archiven
    • Öffentliche Verwaltung mit kommunalen, regionalen oder anderen historisch ausgelegten Archiven
    Herausforderung:
    Breaking the Barriers of Traditional
    Records Management
  220. Folgerungen für die Ausbildung
    Die Ausbildung sollte den Bedarf adressieren von:
    • Anwenderunternehmen der freien WirtschaftBerufsbilder: Projektleiter, Organisationsleiter, CIO Chief Information Officer, CCO Chief Compliance Officer, CKO ChiefKnowledge Officer, IQO Information Quality Manager
    • Herstellern von SoftwareBerufsbilder: Produktmanager, Systemberater, Marketing, Entwickler
    • Integratoren und SystemhäusernBerufsbilder: Systemberater, Organisationsberater, Projektmanager, Anwendungsentwickler
    • BeratungsunternehmenBerufsbilder: Unternehmensberater, Organisationsberater, Projektmanager
    • IT-DienstleisternBerufsbild: Informationsmanager, Qualitätsmanager
    Herausforderung:
    Breaking the Barriers of Traditional
    Records Management
  221. Folgerungen für die Weiterbildung
    Die ständige Weiterbildung muss
    • durch neue Lehrangebote – Präsenzveranstaltungen wie auch im Web – gefördert werden
    • wesentliche Komponente der Weiterbildung muss das Change Management werden. Bereits das Studium muss das Thema „ständige Weiterbildung“ adressieren
    • die sich ständig verändernden und erweiternden Compliance-Anforderungen zur Handhabung elektronischer Informationen berücksichtigen
    • Veränderungen z.B. bei Standards, Formaten, Metadaten und Nutzungsmodellen berücksichtigen
    Herausforderung:
    Breaking the Barriers of Traditional
    Records Management
  222. Anforderungen an Aus- und Weiterbildung
    Neben dem „herkömmlichen Handwerkszeug“
    • Projektmanagement
    Bildung und Anleitung von Projektteams, Durchführung von Ausschreibungen, Einführung von SW-Lösungen, usw.
    • Beratung, Moderation, Training
    Ausbildungsplanung einschließlich Skill-Management,Ausbildung von Mitarbeitern, „Psychologische Anhaltung zur Disziplin“, Rhetorik zum „internen Verkauf“, Präsentation, Help Desk Management,usw.
    Herausforderung:
    Breaking the Barriers of Traditional
    Records Management
  223. Anforderungen an Aus- und Weiterbildung
    Neben dem „herkömmlichen Handwerkszeug“
    • Rechtskunde
    Bewertung von rechtlichen Vorgaben, Compliance Management,Verfahrensdokumentation, Erstellen von Policies,Prüfung von Verträgen,Datenschutz,Methoden wie ITIL, CoBIT u.a., usw.
    • Betriebswirtschaftliche Grundlagen
    Wirtschaftlichkeit von Lösungen, Kosten der Informationshaltung und –nutzung, ROI-Betrachtungen, Bestimmung des Werts von Information,Risikobewertung,usw.
    Herausforderung:
    Breaking the Barriers of Traditional
    Records Management
  224. Anforderungen an Aus- und Weiterbildung
    Neben dem „herkömmlichen Handwerkszeug“
    • Prozess Design
    Methodik,Analyse und Bewertung von Prozessen, Design und Optimierung von Prozessen, Implementierung von Prozessen, Entwicklung von Kontrollen für Prozesse,usw.
    • Qualitätsmanagement
    Definition von Qualitätsmaßstäben,Verfahren, Umsetzung, Maßnahmen zur Sicherstellung von Informationsqualität,Anleitung von „Qualitätszirkeln“,usw.
    Herausforderung:
    Breaking the Barriers of Traditional
    Records Management
  225. Anforderungen an Aus- und Weiterbildung
    Neben dem „herkömmlichen Handwerkszeug“
    • Technologie
    Software ALLER Bereiche, in denen „Records“ entstehen,Auswirkungen von Migrationen, Verfolgung und Bewertung von Technology Obsolence,Technologiefolgebewertung,Spezielle Lösungen für Storage Management, ECM, Records Management, Archivierung, Berechtigungsverwaltung,Collaboration, etc.Standards,usw.
    • IT-Strategie
    Planung von IT- und Organisationslösungen,Betriebs- und Nutzungskonzeption,IT-Architektur,usw.
    Herausforderung:
    Breaking the Barriers of Traditional
    Records Management
  226. Anforderungen an Aus- und Weiterbildung
    Neben dem „herkömmlichen Handwerkszeug“
    • Change Management
    Planung von Veränderungsprozessen,Nachhaltung der Auswirkungen von Veränderungen,Interne und externe „Marktbeobachtung“,Indikatorenanalyse und -bewertung,usw.
    • Ressourcen Management
    Intern und externe Beschaffung und Verwaltung von Mitteln,Personalbedarfsplanung,Infrastruktur,Raum- und Betriebs-Management,Arbeitsplanung,usw.
    Herausforderung:
    Breaking the Barriers of Traditional
    Records Management
  227. Ziel
    Alles mit dem Ziel, Information
    • langfristig verfügbar zu halten,
    • zur Bildung von Wissen zu nutzen,
    • den Lebenszyklus zu verwalten,
    • zu bewerten,
    • zu schützen,
    • in Prozessen nutzbar zu machen und
    • kontrolliert zu entsorgen.
    … und dies mit dem Ansatz des Archivars und Records Managers …
    Herausforderung:
    Breaking the Barriers of Traditional
    Records Management
  228. Fazit
    Der Informationsmanager der Zukunft darf nicht am Ende des Lebenszyklus der Information stehen und Information nur verwalten, sondern muss den gesamten Prozess der Informationsnutzung steuern und kontrollieren.
    Wir bekommen nur Ordnung in die elektronischen Archive, wenn wir bereits bei der Entstehung und Nutzung der Information ansetzen!
    Herausforderung:
    Breaking the Barriers of Traditional
    Records Management
  229. Ausblick:          
    Die Zukunft des Records
    und Information Management
    Dr. Ulrich Kampffmeyer | 31. DGI-Online-Tagung 2009 | Frankfurt | 15.10.2009 | Folie 230 von 225
  230. Verfügbarkeit und Abhängigkeit
    UnsereGesellschaftistvollkommenabhängig von derVerfügbarkeit von Informationssystemen und derRichtigkeitderInformationen:
    • Gehenwirmitelektronischen Records ebensoumsichtig um wiemitPapier-Records?
    • WerdenzukünftigeHistorikerunsereÄra “als das dunkleZeitalterderfrühenInformationsgesellschaft” bezeichnen?
    Ausblick:
    Die Zukunft des Records und
    Information Management
  231. SaaS
    Software as a Service, ASP (Application Service Providing) und Outsourcing sind die größtenHerausforderungenfür das Records Management:
    • WirdeseineKontrollederSpeicherlokationengeben?
    • WirdesvalideInformationenüber die
    Zuverlässigkeit von Diensteanbieterngeben?
    • Wird die inhärenteUnsicherheitderVerbindungen und des Internets durchhoheKosteneffizienzkompensiertwerden?
    Ausblick:
    Die Zukunft des Records und
    Information Management
  232. EIM
    Enterprise Information Management löst die Grenzenzwischenstrukturierten und unstrukturiertenInformationen auf:
    • Istein Record nurnocheinbesonderswertvollesoderaufbewahrungspflichtigesInformationsobjekt?
    • Ist “Record” nurnocheinStatusattributimInformationssystem?
    • Wirdalle Enterprise Software zukünftigstandardmäßig Records Management Funktionalitäthaben – müssen?
    • Wirdes die Notwendigkeitfürspezialisierte Records Management Software dannnochgeben?
    Ausblick:
    Die Zukunft des Records und
    Information Management
  233. Social Software
    Social Software und Web 2.0 TechnologienstellenneueInformationskanäle und dynamische, “weiche” Formatebereit, die für die elektronischeBewahrungnichtausgelegtsind:
    • Wiewerden Records aus Wikis, Blogs und Tweets
    erzeugt und archiviert?
    • Wiewirdder Wert einer Information bereitsbeiihrer
    Erstellungbestimmt?
    • Werwirdfür die BewertungimZeitalterder
    Informationsüberflutungverantwortlich und
    überhauptdazu in derLagesein?
    Ausblick:
    Die Zukunft des Records und
    Information Management
  234. Automatisierung
    AutomatischeKlassifikation und Kategorisierungsind die einzigenMöglichkeiten, die InformationsflutunterKontrollezubekommen:
    • Wirdesauch in derZukunftnoch den Beruf des
    Records Managers geben?
    • Wie gut müssenautomatischeVorgängenoch
    werden, damitoffensichtlichwird, dasssieviel
    bessersindals die fehleranfälligenmanuellen
    Vorgänge?
    • Kannstrukturiertes Records Management im
    Zeitalter von Google überleben?
    Ausblick:
    Die Zukunft des Records und
    Information Management
  235. E 2.0
    Web 2.0 TechnologienrufenVeränderungenimUmgangmitInformatinen in Unternehmenhervor:
    • Wird Records Management nureineweitere
    Funktion in der Standard Software werden?
    • Kann Enterprise Search strukturierte
    Repositories ersetzen?
    • Werden die Informationsobjekteselbst “wissen” wo
    siehingehören und wofürsieverwendetwerden?
    • Wird Compliance zumeinzigenGrunddafür
    werden, dass Records Management überlebt?
    Ausblick:
    Die Zukunft des Records und
    Information Management
  236. Paradigmen
    Wir brauchen einen Paradigmenwechsel im Records Management, um mit den technischen und kulturellen Veränderungen Schritt zu halten!
    • Oder wir erleben eine schleichende Paradigmenänderung in eine Richtung, in die wir nicht möchten.
    Ausblick:
    Die Zukunft des Records und
    Information Management
  237. Siehaben die Wahl!
    Ausblick:
    Die Zukunft des Records und
    Information Management
  238. Siehaben die Wahl!
    Ausblick:
    Die Zukunft des Records und
    Information Management
  239. Standards im
    Records Management& MoReq2
    DGI-Online-Tagung 2009
    Dr. Ulrich Kampffmeyer
    15. 10.2009
    PROJECT CONSULT
    Unternehmensberatung
    Dr. Ulrich Kampffmeyer GmbH
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  240. Standards im
    Records Management& MoReq2
    DGI-Online-Tagung 2009
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    15. 10.2009
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    © PROJECT CONSULT 2009
    Quellenverzeichnis
    MoReq2 Projekt-Website: www.MoReq2.eu, http://www.moreq.info
    Informationswebsite auf deutsch: www.MoReq2.de
    Download des MoReq2 Standards und weiterführende Links: http://moreq.niniel.org/quellen/
    MoReq2 Roadshow 2007 Dokumentation:
    http://www.project-consult.net/Files/Seminarband%20MoReq2_TN2007.pdf
    MoReq2 Roadshow 2008 Dokumentation und Marktstudie:
    http://www.project-consult.net/Files/Moreq2%20Seminarband %202008.pdf und
    http://www.doxtop.com/magazines/MoReq2-2008.aspx
    Records Management Marktstudie 2007/2008 DLM-Forum:
    http://www.project-consult.net/Files/20081211_DLM%20Forum_RM_Market%20Study_Kff.pdf
    DLM Forum, BreakingtheBarriersof traditional RM:
    http://www.project-consult.net/Files/20081212_DLM%20Forum_Breaking%20the%20Barriers_Kff.pps und
    http://www.project-consult.net/Files/20081212_DLM%20Forum_Breaking%20the%20Barriers _Kff_Print.pdf
    DLM Forum Toulouse 2008 Ergebnisse:
    frz: http://www.project-consult.net/Files/DLM%20Conference%20Conclusions%20FR_web.pdf und
    engl: http://www.project-consult.net/Files/Achievements%20and%20new%20directions_web.pdf
    Records Management & MoReq2, Humboldt Universität | BBK Berliner Bibliothekswissenschaftliches Kolloquium, 13.01.2009, Berlin http://www.project-consult.net/Files/20090113_BKK_Records-Management_Kff_Handout.pdf
    Vth DLM-Forum Conference | La gestion de l'information et des archives électroniques en Europe : réalisations et nouvelles directions. Toulouse, décembre 2008 | Information and Electronic Records Management in Europe: Achievements and new Directions | Toulouse, 10, 11 & 12 December 2008 | Archives de France | Vol 2 http://www.project-consult.net/files/DLM-Forum_Toulouse_2008_2.pdf/
    Records Management & MoReq2, innova.dpc 2009, Barcelona, 6.10.2009 http://www.project-consult.net/files/20091006_InnovaDoc_Barcelona_Kff_Show.ppsx
    Ulrich Kampffmeyer, Wer braucht Archivare und Records Manager? Berufsfeldtagung, Fachhochschule Potsdam, April 2009,http://www.project-consult.net/files/Fachhochschule Potsdam_Kff_20090424.ppt
    „MoReq – Howtouse ist“, Marc Fresko:
    http://www.project-consult.net/Files/moReq2%20and%20how% 20to%20use%20it%20%20publication %20version.pdf
    Wikipedia Artikel zum DLM Forum und MoReq:
    MoReq, dt: http://de.wikipedia.org/wiki/MoReq
    MoReq, frz: http://fr.wikipedia.org/wiki/MOREQ
    DLM Forum, engl: http://en.wikipedia.org/wiki/DLM_Forum

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