Die Renaissance des Wissensmanagement | Dr. Ulrich Kampffmeyer | Keynote | ContentManagerDays 2007 | 09.10.2007 | Leipzig

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6 comments

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  • + DRUKFF Ulrich Kampffmeyer 3 months ago
    Slideshare looses all animation ... if you want to download the original poweroint presentation, please use this link:

    http://www.project-consult.net/Files/ContentManagerDays_2007_Kff_Renaissance_des%20Wissensmanagement_20071009.pps

    Ulich Kampffmeyer
  • + kpehms Karsten Ehms 2 years ago
    Sicherlich wird auf Luhmann eher in theoretischen Abhandlungen über Wissensmanagement zurückgegriffen. Sieht fast so aus, als sei 'die Praxis' nicht reif für die (soziologische) Systemtheorie. Zu komplex .. und ... es ist nicht einfach, Interventionen abzuleiten.
    Information ist nach Luhmann an ein System gebunden. D.h., was für ein System Information (ein bedeutsamer Unterschied) sein kann, muss für ein anderes keine Information sein (diese Begriffsverwendung halte ich persönlich für wenig anschlussfähig an andere Disziplinen, weshalb ich dazu neige, Information ’objektivistisch’ zu definieren). Bei Luhmann ist das halt so. Das Objektive steckt bei ihm in der Mitteilung.
    ABER: (Soziale) Systeme bestehen bei ihm aus Kommunikationen und nicht aus Menschen oder Gehirnen und darin besteht die (theoretische) 'Zumutung' (wie er es selbst nennt).
    Ich würde übrigens selbst Luhmann dem Konstruktivismus zuschlagen. Nur beim Verhältnis von Wissen und Information ist eine Warnung angebracht ;-)

    Grüße,
    kasten ehms
  • + DRUKFF Ulrich Kampffmeyer 2 years ago
    @ kpoehms

    Hallo kpoehms, vielen Dank für den Kommentar. In Bezug auf die Bindung von Information an unsere Perzeption dieser Information im Gehirn bin ich in Bezug auf Luhmann anderer Meinung. Er selbst beschreibt (genaue Seite habe ich jetzt gerade nicht) dass die Information nicht unabhängig von Sender und Empfänger existiert. Auf Grund der von Ihnen erwähnten Autoren habe ich übrigens auch 'nicht ganz zulässig' Luhmann den 'Kosntruktivismus' zugeschlagen - aber eher aus Gründen des Platzes und der Zeit, da für den Gesamtvortrag nur 40 Minuten zur Verfügung standen - daher auch die schlagwortartige Verkürzung. Ich habe Luhmann mit in die Diskussion um das Thema Wissensmanagement aufgenommen, weil seine Arbeiten meines Erachtens in den Diskussionen zu wenig auftauchen und zu wenig beachtet werden. Dr. Ulrich Kampffmeyer
  • + kpehms Karsten Ehms 2 years ago
    Das mit dem Luhmann und de Köpfen stimmt vermutlich so nicht.
    L. sieht Wissen an Kommunikationen (Information, Mitteilung, Verstehen) gebunden, löst sie aber von physischen und psychischen Systemen.

    Der Radikale Konstruktivismus (Glasersfeld, von Foerster) allerdings belässt das Wissen IM Menschen (Kopf und ggf. auch Körper).

    Inwieweit Luhamm ein Konstruktivist ist ... schwiereige Frage.
  • + dan.keldsen Dan Keldsen 2 years ago
    Beautiful shots of the wide variety of libraries you have shown here - very nice backdrop. If only I understood German, I’m sure the rest would be great as well!
  • + DRUKFF Ulrich Kampffmeyer 2 years ago
    Presentation in German language. Slideshare had problems with some character set ... text was replaced by graphics. Please review the PDF version on: http://www.project-consult.net/Files/ContentManagerDays_2007_Kff_Renaissance_des_Wissensmanagement_20071009.pdf
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  1. ok
  2. © PROJECT CONSULT 2002 © PROJECT CONSULT 2002 Real Gabinete Portugues De Leitura, Rio De Janeiro, Brasilien
  3. © PROJECT CONSULT 2002 © PROJECT CONSULT 2002 Yale, Beinecke Rare Book and Manuscript Library, New Haven, Connecticut, USA
  4. © PROJECT CONSULT 2002 © PROJECT CONSULT 2002 Boston Copley Public Library, Boston, USA
  5. © PROJECT CONSULT 2002 © PROJECT CONSULT 2002 Biblioteca do Palàcio Nacional da Ajuda Lisboa III, Lissabon, Portugal
  6. © PROJECT CONSULT 2002 © PROJECT CONSULT 2002 Österreichische Nationalbibliothek, Wien, Österreich
  7.  
  8. Die R enaissance des W issensmanagements Dr. Ulrich Kampffmeyer Contentmanager.days Leipzig, 09.10.2007 P R O J E C T C O N S U L T Unternehmensberatung Dr. Ulrich Kampffmeyer GmbH
  9. A genda
    • E inführung: Von D aten zum W issen W issen W issensmanagement
    • Knowledge Space = W issensraum? A cht S trömungen
    • S zenarien S pezielle KMS I ntranet E xtranet I nternet
    • A usblick: Z ukunft des W issensmanagements S elbstverständnis Ä ra des U mbruchs
  10. © PROJECT CONSULT 2002 © PROJECT CONSULT 2002 Riksdagen Bibliotek, Schwedische Parlamentsbibliothek, Stockholm, Schweden
  11. © PROJECT CONSULT 2002 © PROJECT CONSULT 2002 Trinity College Library, AKA, The Long Room, Dublin, Irland
  12. © PROJECT CONSULT 2002 © PROJECT CONSULT 2002 Bibliotecha de la Real Academia De La Lengua, Madrid, Spanien
  13. © PROJECT CONSULT 2002 © PROJECT CONSULT 2002 Strahov Philosophische Halle, Prag, Tschechien
  14. © PROJECT CONSULT 2002 © PROJECT CONSULT 2002 Vatikan Bibliothek, Vatikan, Rom, Italien
  15. Die Schule von Athen Raffael, 1510-1511 Fresko, Stanza della Segnatura, Vatikan Sokrates 469 - 399 v.Chr. Platon 427 - 347 v.Chr. Aristoteles 384 - 322 v.Chr.
  16.  
  17. E inführung
  18. E inführung
  19. D efinitionswirrwarr
    • I st K nowledge- M anagement gleich Wissensmanagement?
  20. D efinitionswirrwarr
    • Ist K nowledge- M anagement gleich Wissensmanagement?
    • A ristoteles unterschied zwischen theoretischem "Wissen, dass ..." und praktischem "Wissen, warum ...“
    • KI 80 er Jahre: programmgestütztes Wissensmanagement mit dem Anspruch "wissensbasierte Systeme" und "künstliche Intelligenz“.
    • A nspruch 90 er Jahre : „Wissen ist in Informationsbasen vorhanden und nur mit geeigneten Mitteln den Anwendern zur Verfügung zu stellen“.
  21. Z eichen, D aten, I nformation und W issen Daten Information Wissen Zeichen
  22. Z eichen, D aten, I nformation und W issen Beispiele Zusammenhänge Beziehungen zwischen den Ebenen der Begriffshierarchie Daten Information Wissen Zeichen
  23. Z eichen, D aten, I nformation und W issen „ 1“, „3“, „2“ und „,“ Beispiele Zusammenhänge Zeichenvorrat Beziehungen zwischen den Ebenen der Begriffshierarchie Daten Information Wissen Zeichen
  24. Z eichen, D aten, I nformation und W issen 1,32 „ 1“, „3“, „2“ und „,“ Syntax Beispiele Zusammenhänge Zeichenvorrat Beziehungen zwischen den Ebenen der Begriffshierarchie Daten Information Wissen Zeichen
  25. Z eichen, D aten, I nformation und W issen Devisenkurs € 1 = 1,32 $ 1,32 „ 1“, „3“, „2“ und „,“ Syntax Beispiele Zusammenhänge Kontext Zeichenvorrat Beziehungen zwischen den Ebenen der Begriffshierarchie Daten Information Wissen Zeichen
  26. Z eichen, D aten, I nformation und W issen Marktmechanismen des Devisenmarktes Devisenkurs € 1 = 1,32 $ 1,32 „ 1“, „3“, „2“ und „,“ Vernetzung Syntax Beispiele Zusammenhänge Kontext Zeichenvorrat Beziehungen zwischen den Ebenen der Begriffshierarchie Daten Information Wissen Zeichen
  27. Z eichen, D aten, I nformation und W issen Dokumente Records Content Media Assets Wissen Daten Information Wissen Zeichen
  28.  
  29. Was ist W issen? (1)
    • L exika:
      • W issen ist Gesamtheit der Kenntnisse, die jmd. [auf einem bestimmten Gebiet] hat.
      • W issen bezeichnet das Netz aus Kenntnissen, Fähigkeiten und Fertigkeiten, die jemand zum Lösen einer Aufgabe einsetzt.
      • W issen, kognitives Schema, das (an der Erfahrung orientiert) die Handhabung von Sachverhalten, Situationen sowie den Bezug zur Umwelt auf eine zuverlässige Basis von Informationen und Regeln gründet, die sich ihrerseits anhand der Kriterien Prüfbarkeit, Nachvollziehbarkeit und Begründbarkeit bestimmen lassen; im philosophischen Sinne die begründete und begründbare (rationale) Erkenntnis im Unterschied zur Vermutung und Meinung oder zum Glauben. Wissen kann primär durch zufällige Beobachtung, durch systematische Erforschung (Experiment) oder deduzierende Erkenntnis gewonnen werden (Wissenschaft), sekundär durch lernende Aneignung von Wissensstoff.
  30. Was ist W issen? (1)
    • L exika:
      • W issen ist Gesamtheit der Kenntnisse, die jmd. [auf einem bestimmten Gebiet] hat.
      • W issen bezeichnet das Netz aus Kenntnissen, Fähigkeiten und Fertigkeiten, die jemand zum Lösen einer Aufgabe einsetzt.
      • W issen, kognitives Schema, das (an der Erfahrung orientiert) die Handhabung von Sachverhalten, Situationen sowie den Bezug zur Umwelt auf eine zuverlässige Basis von Informationen und Regeln gründet, die sich ihrerseits anhand der Kriterien Prüfbarkeit, Nachvollziehbarkeit und Begründbarkeit bestimmen lassen; im philosophischen Sinne die begründete und begründbare (rationale) Erkenntnis im Unterschied zur Vermutung und Meinung oder zum Glauben. Wissen kann primär durch zufällige Beobachtung, durch systematische Erforschung (Experiment) oder deduzierende Erkenntnis gewonnen werden (Wissenschaft), sekundär durch lernende Aneignung von Wissensstoff.
  31. Was ist W issen? (2)
    • M etaphysik:
      • S okrates / P laton : Vernunfteinsicht (noesis), Verstandesgewißheit (dianoia), Glaube (pistis), Wahrscheinlichkeit (eikasia)
      • A ristoteles : “Alle Menschen streben von Natur nach Wissen (eidenai)” (empeiria, techne, episteme, sophia, phronesis)
  32. Was ist W issen? (2)
    • M etaphysik:
      • S okrates / P laton: Vernunfteinsicht (noesis), Verstandesgewißheit (dianoia), Glaube (pistis), Wahrscheinlichkeit (eikasia)
      • A ristoteles: “Alle Menschen streben von Natur nach Wissen (eidenai)” (empeiria, techne, episteme, sophia, phronesis)
  33. Was ist W issen? (3)
    • W issenschaftstheoretisch:
      • P hänomenologie: S cheler (Wozu des Wissenhabenwollens: Bildungswissen, Beherrschungswissen, Erlösungswissen)
      • H ermeneutik: G adamer ( H eidegger ) (Vorverständnis und Vor-Urteil)
      • W issenschaftstheorie: P opper / K uhn (Vermutungen und Paradigmen)
      • K onstruktivismus: L uhmann (Information, Mitteilung, Verstehen; Beobachterbezogenheit des Wissens vs. Wissen ist gesammelt und vorhanden in den Köpfen von Individuen)
  34. Was ist W issen? (3)
    • W issenschaftstheoretisch:
      • P hänomenologie: S cheler (Wozu des Wissenhabenwollens: Bildungswissen, Beherrschungswissen, Erlösungswissen)
      • H ermeneutik: G adamer ( H eidegger ) (Vorverständnis und Vor-Urteil)
      • W issenschaftstheorie: P opper / K uhn (Vermutungen und Paradigmen)
      • K onstruktivismus: L uhmann (Information, Mitteilung, Verstehen; Beobachterbezogenheit des Wissens vs. Wissen ist gesammelt und vorhanden in den Köpfen von Individuen)
  35. Was ist W issen? (4)
    • „ W issen ist menschlich“:
      • W issen bezeichnet die Gesamtheit der Kenntnisse und Fähigkeiten, die Individuen zur Lösung von Problemen einsetzen.
      • Dies umfasst sowohl theoretische Erkenntnisse als auch praktische Alltagsregeln und Handlungsanweisungen. Wissen stützt sich auf Daten und Informationen, ist im Gegensatz zu diesen jedoch immer an Personen gebunden.
      • Es wird von Individuen konstruiert und repräsentiert deren Erwartungen über Ursache-Wirkungs-Zusammenhänge.
  36. Was ist W issen? (4)
    • „ W issen ist menschlich“:
      • W issen bezeichnet die Gesamtheit der Kenntnisse und Fähigkeiten, die Individuen zur Lösung von Problemen einsetzen.
      • Dies umfasst sowohl theoretische Erkenntnisse als auch praktische Alltagsregeln und Handlungsanweisungen. Wissen stützt sich auf Daten und Informationen, ist im Gegensatz zu diesen jedoch immer an Personen gebunden.
      • Es wird von Individuen konstruiert und repräsentiert deren Erwartungen über Ursache-Wirkungs-Zusammenhänge.
  37. Was ist W issen? (5)
    • W issen (kleinster gemeinsamer Nenner):
      • D em Wissen liegen Informationen zugrunde.
      • Diese Informationen müssen derart aufeinander bezogen sein, dass sie in sich stimmig sind (Kohärenz).
      • Neben der inneren Übereinstimmung muss sich Wissen in Übereinstimmung mit den wahrnehmbaren Bedingungen einer Umwelt befinden.
  38. Was ist W issen? (5)
    • W issen (kleinster gemeinsamer Nenner):
      • D em Wissen liegen Informationen zugrunde.
      • Diese Informationen müssen derart aufeinander bezogen sein, dass sie in sich stimmig sind (Kohärenz).
      • Neben der inneren Übereinstimmung muss sich Wissen in Übereinstimmung mit den wahrnehmbaren Bedingungen einer Umwelt befinden.
  39. Was ist W issen? (6)
    • W issen hat einen W ert:
    • W issen ist das Ergebnis einer Vernetzung einer fließenden Mischung aus Informationen, Ideen, Kenntnissen, Erfahrungen, Fähig- und Fertigkeiten und Wertvorstellungen, die zu Entscheidungen und zu einer Problemlösung oder auf ein Ziel hin eingesetzt werden.
    • Dadurch erhält Wissen seinen Wert.
    • Diese Definition von Wissen gilt für Individual- wie für Unternehmenswissen.
    • I nformation hat nur dann einen inhärenten Wert, wenn sie als Wissen und in Prozessen nutzbar gemacht wird.
  40. Was ist W issen? (6)
    • W issen hat einen W ert:
    • W issen ist das Ergebnis einer Vernetzung einer fließenden Mischung aus Informationen, Ideen, Kenntnissen, Erfahrungen, Fähig- und Fertigkeiten und Wertvorstellungen, die zu Entscheidungen und zu einer Problemlösung oder auf ein Ziel hin eingesetzt werden.
    • Dadurch erhält Wissen seinen Wert.
    • Diese Definition von Wissen gilt für Individual- wie für Unternehmenswissen.
    • I nformation hat nur dann einen inhärenten Wert, wenn sie als Wissen und in Prozessen nutzbar gemacht wird.
  41. I mplizites / E xplizites W issen
    • I mplizites W issen
      • ist in den Köpfen einzelner Individuen gespeichert und beinhaltet sowohl kognitive Elemente wie subjektive Einsichten, Wahrnehmungen, Intuitionen, Erfahrungen, Gefühle, Wertvorstellungen und Ideale als auch eine technische Komponente. Es lässt sich nur schwer formalisieren, ist schwer kommunizierbar und teilbar.
    • E xplizites W issen
      • ist beschreibbares, formalisierbares, zeitlich stabiles Wissen, welches standardisiert, strukturiert und methodisch in sprachlicher Form, in Dokumentationen, Datenbanken, Patenten, Produktbeschreibungen, Formeln, aber auch in Systemen, Prozessen oder Technologien repräsentiert werden kann.
  42. I mplizites / E xplizites W issen
    • I mplizites W issen
      • ist in den Köpfen einzelner Individuen gespeichert und beinhaltet sowohl kognitive Elemente wie subjektive Einsichten, Wahrnehmungen, Intuitionen, Erfahrungen, Gefühle, Wertvorstellungen und Ideale als auch eine technische Komponente. Es lässt sich nur schwer formalisieren, ist schwer kommunizierbar und teilbar.
    • E xplizites W issen
      • ist beschreibbares, formalisierbares, zeitlich stabiles Wissen, welches standardisiert, strukturiert und methodisch in sprachlicher Form, in Dokumentationen, Datenbanken, Patenten, Produktbeschreibungen, Formeln, aber auch in Systemen, Prozessen oder Technologien repräsentiert werden kann.
  43. W as ist W issensmanagement? W issensmanagement bedeutet, den Wissensbedarf zu erkennen und Wissensziele formulieren. Des Weiteren bedeutet W issensmanagement, das wertschöpfungsrelevante Wissen zu identifizieren und transparent zu machen. W issen wird strukturiert, bewertet, gespeichert, verteilt, genutzt und multipliziert. Handlungsmaßnahmen werden zur Erreichung der Wissensziele abgeleitet und festlegt, erreichte Ziele und Maßnahmen kontrolliert.
  44. W as ist W issensmanagement?
    • W issensmanagement bedeutet, den Wissensbedarf zu erkennen und Wissensziele formulieren.
    • Des Weiteren bedeutet W issensmanagement, das wertschöpfungsrelevante Wissen zu identifizieren und transparent zu machen.
    • W issen wird strukturiert, bewertet, gespeichert, verteilt, genutzt und multipliziert. Handlungsmaßnahmen werden zur Erreichung der Wissensziele abgeleitet und festlegt, erreichte Ziele und Maßnahmen kontrolliert.
  45. K nowledge M anagement
    • V erbesserte inhaltliche Erschließung von Informationen.
    • A bbildung des expliziten, impliziten (mit starken Einschränkungen) und kollektiven Wissens einer Organisation.
    • S ituationsgerechte Kombination und Verdichtung relevanter Information mit dem Ziel, „Unabhängigkeit vom Wissen in den Köpfen einzelner Menschen“ zu erreichen.
  46. K nowledge M anagement
    • V erbesserte inhaltliche Erschließung von Informationen.
    • A bbildung des expliziten, impliziten (mit starken Einschränkungen) und kollektiven Wissens einer Organisation.
    • S ituationsgerechte Kombination und Verdichtung relevanter Information mit dem Ziel, „Unabhängigkeit vom Wissen in den Köpfen einzelner Menschen“ zu erreichen.
  47. K nowledge M anagement S ystem K nowledge M anagement S ystems are software solutions providing features to create, capture, process, organize, store, control, retrieve, distribute, and reproduce any type of structured or unstructered digital information of an enterprise with the ability to provide intime information with respect to purpose, description, content, structure, context, rules, and procedures for decision making and knowledge building tasks of any user of the system.
  48. K nowledge M anagement S ystem
    • K nowledge M anagement S ystems are software solutions providing features to create, capture, process, organize, store, control, retrieve, distribute, and reproduce any type of structured or unstructered digital information of an enterprise with the ability to provide intime information with respect to purpose, description, content, structure, context, rules, and procedures for decision making and knowledge building tasks of any user of the system.
  49. R enaissance
    • 1550 G iorgia V asari (italienischer Künstler und Künsterbiograph): “ rinascita ” oder “ Rinascimento ”, Wiedergeburt
      • D ie Zeit von etwa 1350 bis in die Mitte des 16. Jahrhunderts als die Zeit der Wiedererweckung des klassischen Altertums und des Wiederaufblühens der Künste, dann der kulturelle Zustand der Übergangszeit vom Mittelalter zur Neuzeit, besonders in Italien.
      • Seit dem 19. Jahrhundert auch gebräuchlich für andere geistige und kulturelle Bewegungen, die bewusst an ältere Traditionen anknüpfen.
  50. R enaissance
    • 1550 G iorgio V asari (italienischer Künstler und Künsterbiograph): “ rinascita ” oder “ Rinascimento ”, Wiedergeburt
      • D ie Zeit von etwa 1350 bis in die Mitte des 16. Jahrhunderts als die Zeit der Wiedererweckung des klassischen Altertums und des Wiederaufblühens der Künste, dann der kulturelle Zustand der Übergangszeit vom Mittelalter zur Neuzeit, besonders in Italien.
      • Seit dem 19. Jahrhundert auch gebräuchlich für andere geistige und kulturelle Bewegungen, die bewusst an ältere Traditionen anknüpfen.
    • Warum eine R enaissance des W issensmanagements?
      • Neue Technologien des Web 2.0 und ein geändertes Benutzerverhalten ermöglichen erst jetzt die Ziele des Knowledge-Managements zu verwirklichen. Besonders die höhere Akzeptanz von Informationssystemen und die Bereitschaft, selbst freiwillig Information in solche Systeme einzugeben, führt über die Aggregation und Bewertung von Information zu nutzbarem Wissen.
  51. © PROJECT CONSULT 2002 © PROJECT CONSULT 2002 Stiftsbibliothek St. Florian, St. Florian, Österreich
  52. © PROJECT CONSULT 2002 © PROJECT CONSULT 2002 Bibliothéque Nationale de France, Paris, Frankreich
  53. © PROJECT CONSULT 2002 © PROJECT CONSULT 2002 Biblioteca General, University of Coimbra, Coimbra, Portugal
  54. © PROJECT CONSULT 2002 © PROJECT CONSULT 2002 Biblioteca Casanatense, Rom, Italien
  55. © PROJECT CONSULT 2002 © PROJECT CONSULT 2002 Biblioteca Angelica, Rom, Italien
  56. Knowledge Space = Wissensraum?
  57. Knowledge Space = Wissensraum?
  58. E-Learning Statistik Dokumenten- management Group- ware Knowledge Space Web 2.0 Human Ressource Management Taxonomie Enterprise Search Knowledge Space
    • D efinition:
    • Web 2.0 ist ein Oberbegriff für die Beschreibung einer Reihe neuer interaktiver Techniken und Dienste des Internets – speziell des WWW – und einer geänderten Wahrnehmung des Internets.
    • F unktionalität:
    • Wikis
    • Favoriten, Bookmarks
    • Mashups
    • Blogs
    • Foren
    • RSS
    • Community software / Social software
    • Instant Messaging
    • etc.
    W eb 2.0 Knowledge Space
    • D efinition:
    • Human Resources, deutsch das Produktionsmittel (Ressource) Mensch, ist ein moderner Begriff der Ökonomie für Arbeitskräfte und Personal. Die notwendige betriebsinterne Organisation nennt man Human Resource Management (HRM).
    • F unktionalität:
    • Profiling
    • White pages / Yellow pages
    • Skill-Datenbanken
    • Personalbemessung
    • Qualifikationsmanagement / Personalentwicklung
    • etc.
    H uman R esource M anagement Knowledge Space
    • D efinition:
    • Enterprise Search bezeichnet die unternehmensweite Suche nach Informationen in den gesamten Datenbeständen einer Organisation, wobei sowohl das Intranet und die externe Webseite als auch alle anderen Daten in Form von E-Mails, Datenbank-Einträgen, Dokumenten in File-Systemen etc. erschlossen werden.
    • F unktionalität:
    • Volltexterschließung
    • Suchmaschinen
    • Agenten
    • Filterung
    • Pipes
    • Clustering
    • automatische Übersetzung
    • etc.
    E nterprise S earch Knowledge Space
    • D efinition:
    • Als Groupware bezeichnet man eine Software zur Unterstützung der Zusammenarbeit in einer Gruppe über zeitliche und/oder räumliche Distanz hinweg.
    • F unktionalität:
    • Collaboration
    • Video-Conferencing
    • Projektmanagement
    • Sitzungsmanagement
    • Team rooms
    • Diskussionsforen
    • Messaging
    • etc.
    G roupware Knowledge Space
    • D efinition:
    • Unter E-Learning werden alle Formen von Lernen verstanden, bei denen digitale Medien für die Präsentation und Distribution von Lernmaterialien und zur Unterstützung zwischenmenschlicher Kommunikation zum Einsatz kommen.
    • F unktionalität:
    • CBT Computer based training
    • situationsbezogenes Learning
    • erweiterte kontextsensitive Hilfe
    • Webinars
    • Podcasts
    • etc.
    E -Learning Knowledge Space
    • D efinition:
    • Dokumentenmanagement dient der datenbankgestützten Verwaltung elektronischer Dokumente. Man versteht darunter in Deutschland die Verwaltung ursprünglich meist papiergebundener Dokumente in elektronischen Systemen.
    • F unktionalität:
    • Versionierung und Historisierung
    • Dokumentenkontrolle
    • virtuelle Akten
    • adhoc Workflow
    • Lebenszyklusmanagement
    • etc.
    D okumenten- management Knowledge Space
    • D efinition:
    • Die Statistik ist die Zusammenfassung bestimmter Methoden, um Massenerscheinungen zu quantifizieren und interpretieren.
    • F unktionalität:
    • Logging
    • selbstlernende Auswertung des E-Mail-Verkehrs
    • Auswertung Informationsnutzung
    • Personalbemessung
    • Prozessoptimierung
    • Audit trails
    • etc.
    S tatistik Knowledge Space
  59. T axonomie
    • D efinition:
    • In Bezug auf Dokumente bzw. Inhalte wird der Begriff Taxonomie für ein Klassifikationssystem, eine Systematik oder den Vorgang des Klassifizierens verwendet.
    • F unktionalität:
    • Folksonomy
    • Automatische Klassifikation
    • Ontologien
    • Tagging
    • Automatische Übersetzung
    • Semantische Netze
    • Topic Maps
    • etc .
    Knowledge Space
  60. © PROJECT CONSULT 2002 © PROJECT CONSULT 2002 Bernadotte Bibliothek, Stockholm, Schweden
  61. © PROJECT CONSULT 2002 © PROJECT CONSULT 2002 Bibliothek St. Walburga, Zutphen, Niederlande
  62. © PROJECT CONSULT 2002 © PROJECT CONSULT 2002 Queens College Library, Oxford, England
  63. © PROJECT CONSULT 2002 © PROJECT CONSULT 2002 Private Bibliothek von Plantin-Moretus, Antwerpen, Niederlande
  64. © PROJECT CONSULT 2002 © PROJECT CONSULT 2002 UCLA, North Reading Room, Berkeley, Kalifornien, USA
  65.  
  66. Szenarien
  67. Szenarien
  68. Spezielle KMS
    • D efinition:
    • Ein KMS ist in der Regel eine eigenständige Anwendung mit einem datenbankgestützten Repository und Regelwerk.
  69. Spezielles KMS
    • D efinition:
    • Ein KMS ist in der Regel eine eigenständige Anwendung mit einem datenbankgestützten Repository und Regelwerk.
    • U msetzung:
    • Datenbank
    • Neuronales Netz
    • Content Management System
    • Wiki
    • etc.
  70. Spezielles KMS
    • S zenarien:
    • Management Informationssystem
    • Fachgebiets-bezogenes Expertensystem
      • Medizin
      • Geo-Exploration
      • Anlagensicherheit
      • Genom-Datenbank
      • Chemische Komponenten
      • Geo-Informationssysteme
      • usw.
    • Fachliteratur mit Abstract-Bildung
    • SOPs
    • etc.
  71. Spezielles KMS
    • S zenarien:
    • Management Information System
    • Fachgebiets-bezogenes Expertensystem
      • Medizin
      • Geo-Exploration
      • Anlagensicherheit
      • Genom-Datenbank
      • Chemische Komponenten
      • Geo-Informationssysteme
      • usw.
    • Fachliteratur mit Abstract-Bildung
    • SOPs
    • etc.
  72. Intranet
    • D efinition:
    • Ein Intranet ist ein Softwaresystem, das auf den gleichen Techniken wie das Internet (TCP/IP, HTTP) basiert, jedoch nur von einer festgelegten Gruppe von Mitgliedern einer Organisation genutzt werden kann.
  73. Intranet
    • D efinition:
    • Ein Intranet ist ein Softwaresystem, das auf den gleichen Techniken wie das Internet (TCP/IP, HTTP) basiert, jedoch nur von einer festgelegten Gruppe von Mitgliedern einer Organisation genutzt werden kann.
    • U msetzung:
    • WCM
    • Portal
    • Office, z.B. MOSS
    • etc.
  74. Intranet
    • S zenarien:
    • Wissensdatenbanken
    • Policies und Vorlagen
    • E-Learning
    • Experten finden
    • Ersatz von E-Mail durch Blogs, Wikis oder Foren
    • Personalisierte Wissensbereitstellung
    • Collaboration
    • etc.
  75. Intranet
    • S zenarien:
    • Wissensdatenbanken
    • Policies und Vorlagen
    • E-Learning
    • Experten finden
    • Ersatz von E-Mail durch Blogs, Wikis oder Foren
    • Personalisierte Wissensbereitstellung
    • Collaboration
    • etc.
  76. Extranet
    • D efinition:
    • Das Extranet ist eine Erweiterung des Intranets um eine Komponente, die nur von einer festgelegten Gruppe externer Benutzer verwendet werden kann. Extranets dienen der Bereitstellungen von Informationen, die zum Beispiel Unternehmen, Kunden oder Partnern zugänglich gemacht werden, nicht aber der Öffentlichkeit.
  77. Extranet
    • D efinition:
    • Das Extranet ist eine Erweiterung des Intranets um eine Komponente, die nur von einer festgelegten Gruppe externer Benutzer verwendet werden kann. Extranets dienen der Bereitstellungen von Informationen, die zum Beispiel Unternehmen, Kunden oder Partnern zugänglich gemacht werden, nicht aber der Öffentlichkeit.
    • U msetzung:
    • B2B-Portale
    • Project- und Workspaces
    • WCM
    • etc.
  78. Extranet
    • S zenarien:
    • Austausch von Wissen kontrolliert ohne E-Mail
    • Feedback- und Zufriedenheitsmanagement
    • Vertrags- und Projektmanagement
    • Personalisierte / auf Partner angepasste Informationsbereitstellung
    • Glossare, Lexika, Kataloge etc. zur Schaffung einer gemeinsamen Verständnisplattform
    • Collaborative Werkzeuge
    • etc.
  79. Extranet
    • S zenarien:
    • Austausch von Wissen kontrolliert ohne E-Mail
    • Feedback- und Zufriedenheitsmanagement
    • Vertrags- und Projektmanagement
    • Personalisierte / auf Partner angepasste Informationsbereitstellung
    • Glossare, Lexika, Kataloge etc. zur Schaffung einer gemeinsamen Verständnisplattform
    • Collaborative Werkzeuge
    • etc.
  80. Internet
    • D efinition:
    • Das Internet ist ein elektronischer Verbund von Rechnernetzwerken, mit dem Ziel, Verbindungen zwischen einzelnen Computern herzustellen und so Daten auszutauschen. Im Prinzip kann dabei jeder Rechner weltweit mit jedem anderen Rechner verbunden werden. Der Datenaustausch zwischen den einzelnen Internet-Rechnern (Servern) erfolgt über die technisch normierten Internetprotokolle.
  81. Internet
    • D efinition:
    • Das Internet ist ein elektronischer Verbund von Rechnernetzwerken, mit dem Ziel, Verbindungen zwischen einzelnen Computern herzustellen und so Daten auszutauschen. Im Prinzip kann dabei jeder Rechner weltweit mit jedem anderen Rechner verbunden werden. Der Datenaustausch zwischen den einzelnen Internet-Rechnern (Servern) erfolgt über die technisch normierten Internetprotokolle.
    • U msetzung:
    • Portale
    • WCM
    • Blogs
    • Wikis
    • KMS als SaaS
    • etc.
  82. Internet
    • S zenarien:
    • Kundenkontakt- und Zufriedenheitsmanagement
    • Geteilte Wissensbasen
    • Marktanalyse durch Wissensaustausch
    • Personalisierte Informationsangebote auf Basis Profiling
    • Integration externen Wissens in interne Wissensbasen
    • etc.
  83. Internet
    • S zenarien:
    • Kundenkontakt- und Zufriedenheitsmanagement
    • Geteilte Wissensbasen
    • Marktanalyse durch Wissensaustausch
    • Personalisierte Informationsangebote auf Basis Profiling
    • Integration externen Wissens in interne Wissensbasen
    • etc.
  84. © PROJECT CONSULT 2002 © PROJECT CONSULT 2002 Biblioteca do Palacio e Convento de Mafra I, Lissabon, Portugal
  85. © PROJECT CONSULT 2002 © PROJECT CONSULT 2002 Bodleian Library, University of Oxford, Oxford, England
  86. © PROJECT CONSULT 2002 © PROJECT CONSULT 2002 Old Reading Room, British Museum, London, England
  87. © PROJECT CONSULT 2002 © PROJECT CONSULT 2002 Kathedralska Bibliotheca, Kalocsa, Ungarn
  88. © PROJECT CONSULT 2002 © PROJECT CONSULT 2002 Rennie Mackintosh Library, Glasgow School of Art, Schottland
  89.  
  90. Ausblick
  91. Ausblick
  92. Die Zukunft des Wissensmanagements
    • M aschinen werden mehr „wissen“ als der Mensch. Festplatten im PC, das Mobiltelephon und der Memory-Stick in der Hosentasche bieten mehr Daten Platz als ein Mensch während seines Lebens lesen kann.
  93. Die Zukunft des Wissensmanagements M aschinen werden mehr „wissen“ als der Mensch. Festplatten im PC, das Mobiltelephon und der Memory-Stick in der Hosentasche bieten mehr Daten Platz als ein Mensch während seines Lebens lesen kann. K lassifikationssoftware und neuronale Netze erschließen Zusammenhänge, die über die menschliche interlektuelle Auffassungs- und Verarbeitungsgabe hinausgehen. K nowledge M anagement wird eine Standardfunktionalität in allen Softwareumgebungen.
  94. Informations- und Telekommunikationstechnik stellt unser eigenes Selbstverständnis in Frage
    • „ Elektronische Information durchdringt alle unsere Lebensbereiche, steuert unsere Autos, identifiziert unsere Einkäufe, kommuniziert mit Waschmaschine und Bügelautomat, verfolgt uns als Rattenschwanz im Internet, macht uns transparent - und damit verletzlich.“
  95. Informations- und Telekommunikationstechnik stellt unser eigenes Selbstverständnis in Frage
    • „ Elektronische Information durchdringt alle unsere Lebensbereiche, steuert unsere Autos, identifiziert unsere Einkäufe, kommuniziert mit Waschmaschine und Bügelautomat, verfolgt uns als Rattenschwanz im Internet, macht uns transparent - und damit verletzlich.“
    • „ Beherrscht der Mensch die Maschine oder die Maschine den Menschen ? Zu Beginn des 21. Jahrhunderts gewinnt die Information die Oberhand über uns. Der Mensch muss seine Rolle im Verhältnis zur Information, zu seiner beruflichen und nicht mehr privaten Existenz, zu seinem eigenen Selbstverständnis als Mensch neu definieren.“
  96. Informations- und Telekommunikationstechnik stellt unser eigenes Selbstverständnis in Frage
  97. Exponentielles Wachstum in der Computertechnik
  98. Exponentielles Wachstum in der Computertechnik 1900 1940 1980 2020 2060 2100 - 10 10 - 10 10 - 20 10 - 30 10 - 40 10 - 50 10 - 60 Rechenschritte pro Sekunde für 1000 Dollar Jahr Computer ein Insektengehirn ein Mäusegehirn ein menschliches Gehirn alle menschlichen Gehirne zusammen Exponentielles Wachstum in der Computertechnik
  99. Ä ra des Umbruchs
    • “ Unsere Zeit ist eine der interessantesten Perioden der Menschheitsgeschichte .
  100. Ä ra des Umbruchs
    • “ Unsere Zeit ist eine der interessantesten Perioden der Menschheitsgeschichte .
    • In nur einer Generation werden wir in die virtuelle Welt der Informationsverarbeitung katapultiert.
    • Unsere Epoche stellt die Erfindung der Schrift, des Buchdrucks, der Kanonen und der Eisenbahn mit Leichtigkeit in den Schatten.
    • Wir sollten diese einmalige Epoche geniessen.
    • Etwas Vergleichbares wird so schnell nicht wiederkommen.”
  101. © PROJECT CONSULT 2002 © PROJECT CONSULT 2002 The New Library of the Royal College of Physicians of Edinburgh, Schottland
  102. © PROJECT CONSULT 2002 © PROJECT CONSULT 2002 Biblioteca do Palacio e Convento de Mafra I, Lissabon, Portugal
  103. © PROJECT CONSULT 2002 © PROJECT CONSULT 2002 Library of Congress, Washington, DC, USA
  104. © PROJECT CONSULT 2002 © PROJECT CONSULT 2002 Melk Kloster-Bibliothek, Melk, Österreich
  105. © PROJECT CONSULT 2002 © PROJECT CONSULT 2002 George Peabody Library, Baltimore, Maryland, USA
  106.  
  107. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit ! E-Mail: Ulrich.Kampffmeyer@PROJECT-CONSULT.com Die Folien des Vortrags, Newsletter, weiterführende Informationen ... www.PROJECT-CONSULT.com
  108. Quellen
    • Kampffmeyer, Ulrich; Werther, Sabine: Wissen ist Macht, aber nur, wenn es weitergegeben wird.
    • NfD, Nachrichten für Dokumentation, 3/1999, S. 142-148.
    • Kampffmeyer, Ulrich; Hammerschmidt, Fabian: Web 2.0 und Content Management .
    • Project Consult Unternehmensberatung GmbH, PROJECT CONSULT Newsletter 20060619, S. 6-8
    • Kampffmeyer, Ulrich: Das Informationsmanagement im Wandel .
    • PROJECT CONSULT Unternehmensberatung GmbH, Mitschrift der Keynote auf den ContentManager.Days 2006, Leipzig, 23.11.2006.
    • O‘Reilly, Tim: What is Web 2.0? Design patterns and business models for the next generation of software.
    • http://www.oreillynet.com/pub/a/oreilly/tim/news/2005/09/30/what-is-web-20.html?page=1-5, Zugriff am 13.03.2007
    • Probst, Gilbert; Raub, Steffen; Romhardt, Kai: Wissen managen .
    • Gabler Verlag, 5., überarbeitete Auflage, Wiesbaden 2006.
    • Wikipedia; http://de.wikipedia.org
      • Wissensmanagement
      • Knowledge Management (engl.)
      • Aristoteles
      • Platon
      • Sokrates
      • Niklas Luhmann
      • E-Learning
      • Human Resources
      • Web 2.0
      • Statistik
      • Taxonomie
      • Groupware
      • Intranet
      • Internet
      • Extranet
      • Renaissance
      • Georgiio Vasari
      • Schule von Athen
  109. Quellennachweis
    • Folien 2 – 6, 10 – 14, 51 – 55, 67 – 71, 91 – 95, 108 – 112: www . flickr . com
    • Folie 15 Wikimedia Commons, Vatikan, Stanza della Segnatura
    • Folie 20 Aristoteles, „Analyt. Pr.“; Ulrich Kampffmeyer, „Dokumentenmanagement im Wandel - und wo bleibt der Mensch“, 1999
    • Folie 21 – 26 „Wissenspyramide“ nach Gerold Riempp
    • Folie 27 Ulrich Kampffmeyer, „ Knowledge Management – Hype, Vision or Reality ? “, 2000
    • Folie 30 Duden; Dieter Herbst, „Erfolgsfaktor Wissensmanagement“, 2000; Meyers Lexikon
    • Folie 32 Sokrates/Platon, „Polit.“ 511e; Aristoteles „Met.“ 980a
    • Folie 34 Max Scheler, Hans-Georg Gadamer, Martin Heidegger, Karl Popper, Thomas Kuhn, Niklas Luhmann
    • Folie 36 Gilbert J.B. Probst, „Wissen managen“, 1996
    • Folie 38 Nach Holger Nohr, 2001
    • Folie 40 Nach Roger Odenthalt, 2002 Ulrich Kampffmeyer, 2000
    • Folie 42 Nach Aristoteles und Ikujiru Takeuchi / Hirotaka Nonaka
    • Folie 44 Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO), 1998
    • Folie 46 – 48 PROJECT CONSULT 1999
    • Folie 50 Wikipedia; Ulrich Kampffmeyer
    • Folie 59 - 63, 65 - 66 Definitionen: Wikipedia; PROJECT CONSULT 2007
    • Folie 64 PROJECT CONSULT 1996; 2007
    • Folie 76 ,78 PROJECT CONSULT; 2002, 2007
    • Folie 80 Wikipedia; PROJECT CONSULT 2007
    • Folie 82 PROJECT CONSULT 2007
    • Folie 84 ISO/IEC 2382; PROJECT CONSULT 2007
    • Folie 86 PROJECT CONSULT 2007
    • Folie 88 Wikipedia; PROJECT CONSULT 2007
    • Folie 90 PROJECT CONSULT 2007
    • Folie 100 Ulrich Kampffmeyer 2005
    • Folie 102 Ulrich Kampffmeyer, 2005, 2002
    • Folie 105 Originalquelle unbekannt (Spektrum der Wissenschaft, 2005)
    • Folie 107 Ulrich Kampffmeyer 2005
  110.  
  111. The End

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