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  • 1. Newsletter 3 Herbst 2010D ie Stadt Sonthofen war Gast- geber des dritten COMUNIS-Meetings. Neben intensiver Pro- die Umsetzung einer interkommu- nalen Gewerbestandortentwick- lung mit Blick auf die Lage und die Inhaltejektarbeit gewann das Projektteam Entwicklungsziele in den jeweili- Projekt-Meeting in Sonthofen/DE 1Einblick in die spezifische Situation gen Pilotregionen der Projektpart- Standortanalyse: Tarare/Fder deutschen COMUNIS-Pilotre- ner besprochen.gion Alpsee-Grünten. Eine Exkursion zu Gewerbegebie- Interkommunale Gewerbestandort- 2Vom 7. bis 9. Juni 2010 empfin- ten in der Region Alpsee-Grünten entwicklung: strategische Ansätzegen die deutschen Projektpartner veranschaulichte die Stärken und Vorarlberg - Das PSG-Modell 3(Stadt Sonthofen, Bosch & Partner Schwächen des Pilotgebiets. Sie Industrielle Ökologie in Sierre/CHGmbH) die Partner im Oberall- zeigte auch die Notwendigkeit Startschuss für Arbeitspaket 7 4gäu. Florian Ballnus, Alpine Space einer interkommunalen Gewerbe- COMUNIS beim Forschungsmarkt 2010Contact Point Deutschland sowie standortentwicklungsstrategie auf ProjekteventClaus Hensold vom Bayerischen mit Schwerpunkt Landnutzungs-Landesamt für Umwelt (LfU) nah- entwicklung und Marketing.men als Projektbeobachter teil. In Sonthofen wurde ArbeitspaketAn den drei Meeting-Tagen fanden (AP) 6 offiziell gestartet. Es basiertBesprechungen und ein intensiver auf den Ergebnissen der BalancedInformationsaustausch zwischen Scorecard (BSC) und der allgemei-allen Projektpartnern statt. nen Strategieentwicklung der vor-Im Mittepunkt des Treffens stand herigen AP 4 und 5 (Untersuchungdie Diskussion über die unter- und Entwicklung). Es zielt auf dieschiedlichen Gewerbestandor- Umsetzung kooperativer Gewer-tentwicklungsmodelle. Auf der bestandortentwicklungsstrategienGrundlage theoretischer Modelle in den Projektpilotregionen ab.und untersuchter Best Practice- Sandra FeuersteinBeispiele wurden Optionen für Stadt Sonthofen Projektpartner in Sonthofen. © MW2010 Standortanalyse der Pilotregion Tarare (Frankreich)Im Frühjahr 2010 wurde die Balanced Scorecard (BSC) in Erfahrungen mit der Anwendung hat sich das Analysein-allen Pilotregionen angewendet. Um relevante Angaben strument bewährt. Es ermöglichte den Partnern gemein-zur aktuellen Lage in der Pilotregion und deren spezifisch- same Herausforderungen und Chancen aufzuzeigen, die iner Entwicklungsperspektive zusammenzutragen, befragten der anstehenden Entwicklungsstrategie (AP 5) und derendie Projektpartner lokale Stakeholder. Implementierungsphase (AP 6) behandelt werden müs-Entsprechend des Feedbacks der Partner in Bezug auf ihre sen (siehe Abb. 1). Die Flexibilität bei der Anwendung der Methode – d.h. die Kombination von quantitativen und qualitativen Daten – bzw. die Möglichkeit, weitere Forsc- hungsfelder miteinbeziehen zu können, boten weitere Vorteile. Im Allgemeinen scheint die BSC eine zufrieden- stellende Methode zu sein, um die unterschiedlichen Auf- fassungen der Stakeholder zu sammeln und Regionen auf regionaler und transnationaler Ebene im Hinblick auf die Wirtschaftsentwicklung miteinander zu vergleichen. Abb. 1: Analyse und Auswertung der Balanced Dennoch scheint es aufgrund der unterschiedlichen verwal- Scorecard in vier Schritten. tungstechnischen und gesetzlichen RahmenbedingungenAlpine Space Programme - Europäische Territoriale Zusammenarbeit 2007-2013 1
  • 2. www.comunis.euüber Landesgrenzen hinweg schwierig zu sein, vergleich- enthalten, um die Partnerschaft zwischen der CCIL Déléga-bare Indikatoren zusammenzutragen, die einen zufrieden- tion de Tarare, den drei Communautés de Communes undstellenden Vergleich auf internationaler Ebene erlauben. ADERLY – der Lyoner Agentur für WirtschaftsentwicklungDie CCIL Délégation de Tarare implementierte die BSC- – zu verbessern.Methode in drei Communautés de Communes (Gemeinde- Florine Goncetverbänden), die mit der lokalen Wirtschaftsentwicklung Industrie- und Handelskammer Lyonbetraut sind. Die Studie zeigte auf, dass Themen in Verbind-ung mit gewerblicher Landnutzungsentwicklung (Abb. 2)als Schwerpunkte betrachtet werden müssen. Empfohlen Ist-Situation Flächen- verfügbarkeit: kurz-,werden Ziel-Situation mittel-, langfristig 100• die Einrichtung einer Wirtschaftsentwicklungsstelle (z. Transparenz & Flexibilität: Eigentumsfrage 80 B. einer Agentur) und Gemeinde- abwicklung 60• die Entwicklung eines Instruments zur Identifizierung der kurz-, mittel- und langfristigen Gewerbeflächen- 40 verfügbarkeit (z. B. eine Gewerbeflächendatenbank). Preisniveau 20 Land-, GebäudequalitätDie oben genannten Instrumente würden es den Kommu- 0nen erlauben, die Landverfügbarkeit zu überwachen, Res-sourcen zu bündeln, regionale Eigenschaften hervorzuhe- Verfügbarkeit von Detailliertesben (d. h. ihr Alleinstellungsmerkmal) und eine bestimmte Instrumenten für Planungsdokument interkommunaleArt von Gewerbe und/oder Gewerbetypen anzuziehen. CLD auf LandesebeneDie Förderung gesamter Regionen, in denen ein Bedarf an Kompetenz- Landnutzungs- verteilung &Wiederbelebung und Dynamik besteht, wird zunehmend konflikte Einfluss-wichtig. Gemeinsame Ansätze sind gefordert, um gemein- möglichkeitensame Herausforderungen zu bewältigen. Solch ein Ansatz Abb. 2: BSC für die Region Tarare imsollte unter anderem eine gemeinsame Marketingstrategie Bereich “Entwicklung der gewerblichen Landnutzung”. Exkursion in der Pilotregion Alpsee-Grünten. © MW2010 Strategische Ansätze für die interkommunale GewerbestandortentwicklungCOMUNIS ist mit dem Ziel gestartet, Gemeinden im Alpen- beispiele gewerblicher Standortentwicklung, ergänzt mitraum eine Handlungsanleitung und konkrete Werkzeuge den Ergebnissen einer Literaturrecherche zu den spezifi-an die Hand zu geben, mit deren Hilfe sie eine adäquate schen Handlungsfeldern (inter)kommunaler Wirtschafts-Strategie für eine interkommunale Gewerbestandortent- und Standortentwicklung.wicklung entwerfen und umsetzen können. Die vielfältigen Drei Handlungsmodelle (Tab. 1) wurden festgelegt:regionalen Gegebenheiten und Bedürfnisse erforderndabei Strategien mit unterschiedlichen Schwerpunkten. • Entwicklung Landnutzung: Umfasst unterschiedliche Ansätze, um Grund als wesentliche Ressource derIn einem ersten Arbeitsschritt des Arbeitspakets (WP) 5 Gewerbestandortentwicklung zielorientiert und koor-wurden daher mögliche strategische Ansätze differenziert. diniert bereitzustellen bzw. neu zu entwickeln und dieGrundlage waren die in WP 4 zusammengestellten Praxis- ge-werbliche Flächennutzung optimal zu steuern. Handlungs- Unternehmens- Entwicklung Landnutzung Promotion & Kommunication modell entwicklung Inter- Gewerbe- Individuelle Handlungs- Gewerbe- Stadt- Standort- kommunaler flächen- Unternhemens- kategorie flächenpolitik entwicklung marketing Gewerbepark marketing beratung Tab. 1: Strategische Ansätze für interkommunale Gewerbestandortentwicklung.Alpine Space Programme - Europäische Territoriale Zusammenarbeit 2007-2013 2
  • 3. www.comunis.eu• Promotion & Kommunication: Der Fokus liegt ent- Dabei ist auch eine Kombination verschiedener Ansätze weder auf der gemeinsamen Vermarktung einzelner für manche Gebiete denkbar und kann sinnvoller sein als konkreter Gewerbeflächen (Commercial Site Market- die Konzentration auf eine einzige Handlungskategorie. ing) oder auf einer abgestimmten Profilentwicklung Aufgabe in den einzelnen Pilotregionen ist es nun, aus- für den Standort selbst (Location Marketing). gehend von den regionalen Zielen und Bedürfnissen,• Unternehmensentwicklung: Die gezielte, individuelle entsprechende Strategien und die damit verbundenen Förderung ortsansässiger oder ansiedlungswilliger organisatorischen, finanziellen, planerischen und rechtli- Unternehmen, z.B. durch Hilfestellungen bei Unterne- chen Fragen zu prüfen. Auf dieser Basis können konkrete hmensgründung, Standortwahl oder im Umgang mit Managementstrukturen diskutiert werden. administrativen Hürden. Hier spielt die Unterstützung bei der Unternehmensvernetzung eine wichtige Rolle, um regionale Kreisläufe und Wertschöpfungsketten zu Stefan v. Andrian-Werburg etablieren bzw. zu stärken. Bosch & Partner GmbH PSG-Modell: Struktur für eine aktive Bodenpolitik in VorarlbergDie Regionalentwicklung Vorarlberg der Gemeindeliquidität aktiv Boden • Grundstücksankauf;unterstützt zwei Regionen beim Auf- gekauft, entwickelt (Raumplanung, • Abklärung zur Finanzierung;bau einer Struktur für die betrieb- Gestaltung, Widmung, Erschließung)liche Standortentwicklung. Mit der und gezielt Unternehmen zum Kauf • Beratung und Planung zur Gründ-neu eingerichteten Struktur „Projekt angeboten. stücksentwicklung;und Standortentwicklungsgenossen- • Beratung zur Entscheidungsfin- Mit der geplanten Gründung der PSGschaft“ (PSG) werden regionale Ge- dung für besondere Aktionen Großes Walsertal im Jahr 2010 wirdmeindeverbände in die Lage versetzt, (Marketingmaßnahmen); ein laufender Betrieb eingerichtet,Strategien zur Standortentwicklung der die Umsetzung der CLD-Strategien • Organisation der Fachplaner sow-und eine aktive Bodenpolitik zu reali- (Commercial Location Development) ie in der Führung der Genossen-sieren. gemeindeübergreifend ermöglicht. schaft an sich.Konkret wird auf diese Weise profes- Der Betrieb beinhaltet die Beratung Peter Steurersionell und ohne zu hohe Belastung der Bürgermeister hinsichtlich Regionalentwicklung Vorarlberg Industrielle Ökologie in SierreNach interner Besprechung mit lokalenPartnern und Beobachtern beschlossder Projektpartner FachhochschuleWestschweiz/Institut für Wirtschaftund Tourismus, die nächsten Projekt-aufgaben auf Siders‘ Hauptthema In- Rohstoff + Endproduktdustrielle Ökologie im Rahmen einer EnergieZusammenarbeit zu konzentrieren,deren Ziel die integrierte Entwicklungim Zentralwallis ist: das ECHO-Projekt. Nutzung der Abfälle und AbfälleEntsprechend des ECHO-Projektplans Restenergiesteht die Pilotregion Siders in Wech-selbeziehungen zu den Kleinstädtenim Zentralwallis. Das Ziel ist eine un-ter den Kommunen abgestimmte Res-sourcenverwaltung durch ökoindustri- Abb. 3: Das Prinzip der Industriellen Ökologie.elle Symbiose.Industrielle Ökologie befasst sich mehrere Industrien oder Unternehmen, Abb. 3 dargestellt. Ausgehend vonmit der gemeinsamen Nutzung von um negativen Umweltauswirkungen den natürlichen Ökosystemen werdenWirtschaftsleistungen durch zwei oder vorzubeugen. Der Grundsatz ist in für das Prinzip der industriellenAlpine Space Programme - Europäische Territoriale Zusammenarbeit 2007-2013 3
  • 4. www.comunis.euÖkologie die Energie- und Materialströmeals geschlossene Kreisläufe betrachtet. INFO BOX:Der Abfall eines Unternehmens wird Das ECHO Projekt wird von der An- PROJEKTEVENTzum Rohstoff eines anderen; die bei der tenne régionale du Valais romandTätigkeit eines Unternehmens anfallende durchgeführt. Es fällt unter die kan- tonale Umsetzungsstrategie der COMUNIS Projekt-Workshop,Restwärme kann für die Tätigkeit einesanderen Unternehmens genutzt werden. Neuen Regionalpolitik (NRP). Durch 13.-15. Dezember 2010,Im Rahmen dieser Zusammenarbeit die NRP unterstützt die Eidgenos- in Vorarlberg (AT)möchte Siders die Umweltleistungen von senschaft die Berggebiete in derUnternehmen verbessern und gleichzeitig Schweiz, um ihnen dabei zu helf-ihre wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit en, den Strukturwandel zu kontrol- Es ist Ziel von COMUNIS, eineausbauen. Ziel ist es, ein innovatives lieren. Die NRP soll eine Verbesse- kooperative und gemeindeüber-Rohstoff- und Energieströme-Management rung der Rahmenbedingungen greifende Strategie für die gewer-aufzubauen. für wirtschaftliche Tätigkeiten, die bliche Sstandortentwicklung (EN: Förderung von Innovationen sowie Commercial Location Develop- Nathalie Stumm die Wertschöpfung und Unterstüt- University of Applied ment – CLD) zu konzipieren. CO- zung der Wettbewerbsfähigkeit in MUNIS will die interkommunale Sciences Western Switzerland den Fördergebieten ermöglichen. Kooperation stärken und Alter- nativen zu einzelgemeindlichen Lösungsansätzen entwickeln. CO- Startschuss für Arbeitspaket 7 MUNIS wird Leitlinien zur Umset- zung dieser Strategie bereitstel-Im Oktober 2010 startete unter Leitung Die Erfahrungen in den Pilotregionen len und praktische Instrumenteder Società Consortile Langhe Monfer- werden analysiert und die Steuerungs- zur Ermittlung des lokalen und re-rato Roero das Arbeitspaket (AP) 7: instrumente ggf. angepasst. AP 7 sieht gionalen Bedarfs an gewerblicher„Evaluierung & Anpassung“. außerdem die Realisierung eines Wis- Entwicklung anbieten. Es werdenAP 7 ist der logische Schritt nach der En- sensmanagements vor. ein transnationales Wissensman-twicklung und Umsetzung der Gewer- Das AP ist Grundlage für die Kapitali- agement und nachhaltige Man-bestandortentwicklungsstrategien, die sierung der Projektergebnisse und agementstrukturen für CLD invon den Partnern in den Pilotgebieten den Mehrwert, der durch die Pro- den Pilotregionen eingerichtet.entwickelt wurden. Ziele der Aktivitäten jektumsetzung geschaffen wird. Es Projektlaufzeit: 07/2009-06/2012in diesem Rahmen sind die ist wesentliches Element für die• kritische Evaluierung der Projekt- Nachhaltigkeit der Projektergebnisse PROJEKTPARTNERSCHAFT entwicklung; und Instrumente über das offizielle Projektende (Juni 2012) hinaus. Lead partner:• Anpassung der Gewerbestandort- Fachhochschule Westschweiz/ strategien und Instrumente ent- Maria Crea Institut für Wirtschaft und Touris- sprechend gemachter Erfahrungen. S. C. Langhe Monferrato Roero mus (CH). ERDF-Lead partner: COMUNIS beim “Forschungsmarkt regiosuisse & Chambre de Commerce et Tagung Regionalentwicklung 2010” d’Industrie de Lyon (F). Projektpartner:Einen umfangreichen Einblick in die Über die Rahmenbedingungen inter- Stadt Sonthofen (DE), Eurac-interdisziplinäre Praxis der Neuen kommunaler Gewerbestandortent- Research, Institut für Region-Schweizer Regionalpolitik (NRP) und wicklung in Südtirol sowie erste For- alentwicklung und Standort-deren Entwicklungsstand gewährte der schungsergebnisse im COMUNIS- management (IT), Canton du„Forschungsmarkt regiosuisse & Ta- Projekt berichtete Eurac-Mitarbeiterin Valais Service du développementgung Regionalentwicklung 2010“ am Miriam Weiß. économique (CH), Umweltmini-1. September in Luzern. Darüber hinaus widmeten sich die Ta- sterium (IT), Bosch & PartnerVertreter aus Forschung, Lehre und gungsteilnehmer an 15 Thementischen GmbH (DE), RegionalentwicklungPraxis präsentierten in Referaten und verschiedenen regionalentwicklungs- Vorarlberg (AT), Società Con-Projektpostern zum Thema „Raum- relevanten Fragestellungen, um beste- sortile Langhe Monferrato Roero,wirksame Politiken: Synergien und Kon- hende Defizite und den Forschungs- settore progetti europei (IT), BSCflikte“ interdisziplinäre und praxis- bedarf aus Sicht der NRP-Umsetzungs- Poslovno podporni center, d.o.o.,orientierte Ansätze für den Umgang mit praxis zu identifizieren. Kranj (SI), Association Suisse poursozioökonomischen, wirtschaftlichen le Service, aux Régions et Com-wie kulturellen Herausforderungen in Miriam L. Weiß munes (CH).peripheren Räumen und Berggebieten. Eurac-ResearchAlpine Space Programme - Europäische Territoriale Zusammenarbeit 2007-2013 4

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