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Comunis newsletter 4 Deutsch
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Comunis newsletter 4 Deutsch

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  • 1. Newsletter 4 Frühjahr 2011 Gewerbegebiet Zenonberg, Dorf Tirol © MW 2011 Inter-municipal cooperation for strategic steering of SME-oriented location development in the AlpsD ie COMUNIS-Projektpartner trafen sich in Lochau bei Bregenz (Öster-reich), um die Projektfortschritte in Projekt-Meeting in Bregenz, Österreich 1 INHALTEden Pilotregionen vorzustellen. Franz “Willkommenspolitik” in der Region West-Lyon 2Rüf und Peter Steurer von Telesis, der Leiblachtaler Gemeinden: Gemeiname StandortentwicklungVorarlberger Agentur für Regionalent- Gewerbegebiete in Alpsee-Grünten gemeinsam entwicklen 3wicklung und -management, waren Cluster - Träger regionaler WettbewerbsfähigkeitGastgeber im Schloss Hofen (Lochau). Veranstaltungen 4 5. Transnationales ProjektmeetingTag 1: Die Projektpartner präsentierten COMUNIS bei der Alpenkonventionden aktuellen Stand der Dinge in ihrenPilotgebieten, die Herausforderungen Tag 2: In den Arbeitsgruppen wurden turentwicklungsgenossenschaft (PSG)und Chancen, die Ziele der Regionen drei Themen besprochen: 1. Tandem- als Verwaltungsstelle für interkommu-und operativen Strategien, um diese zu bildung, 2. Wissensmanagement im nale CLD aufgebaut. Projekt, 3. Leitlinienstruktur für CLD.erreichen. Ferner wurde das Durchfüh-rungsmodell für Gewerbestandortent-wicklung (CLD), in dessen Rahmen die Die Gruppen definierten und klärten anstehende Fragen. Helmut Blank, Bür- D ank guter Winterreifen konnte die COMUNIS-Gruppe am dritten Tag einen Ausflug in das Große Wal-Aktivitäten stattfinden, vorgestellt. Die germeister der Gemeinde Sulzberg, er- sertal unternehmen, wo Bruno Sum-Präsentationen dienten als Grundlage läuterte den Workshop-Teilnehmern, mer, Bürgermeister der Gemeinde St.für die Diskussionen im „COMUNIS- wie das Modell der interkommunalen Gerold, den Teilnehmern das Gemein-World Café“ am folgenden Tag. CLD in Vorarlberg umgesetzt wurde. dezentrum vorstellte. “Vor allem für Hier wurde eine Projekt- und Struk- kleinere Gemeinden ist die Zusam- menarbeit äußerst wichtig, um alle öffentlichen Dienstleistungen erbrin- gen zu können, die gebraucht werden und erforderlich seien”, so Summer. Für das Große Walsertal sei COMUNIS ein wichtiges Projekt, um Strukturen aufzubauen, die jetzt und in Zukunft attraktive Standortbedingungen für mittelständische Unternehmen sicher- stellen. Beispiele wie der Biosphären- park, das Blonser Gemeindezentrum, das Lawinendokumentationszentrum und die Sennerei in der Gemeinde Sonntag zeigen, dass „zusammen ar- beiten“ zu guten, praktischen Ergeb- nissen führt. Peter Steurer Regionalentwicklung VorarlbergDas COMUNIS-Team im verschneiten St. Gerold. © PS2010Alpine Space Programme - European Territorial Cooperation 2007-2013 1
  • 2. www.comunis.eu “Willkommenspolitik” in der Regio West-LyonIn der französischen Pilotregion Tarare, lanciert die Industrie- Das Konzept basiert auf:und Handelskammer Lyon eine sog. “Willkommenspolitik” • einer interaktiven Internet-Plattform zu Werbe- undfür Unternehmen und Arbeitnehmer. Netzwerkzwecken;Die Willkommenspolitik ist Teil einer Strategie der • Unterstützung von Wirtschaftsprojekten, v.a. überWirtschaftsentwicklung, die darauf abzielt, die Bevölkerung Gründer-, Unternehmens- , Telearbeitszentren, etc.;am Ort zu halten, neue Erwerbstätige (z. B. Arbeitskräfte, • freiwilligen Gemeinden, sog. „Willkommensdörfern“Unternehmer) anzuziehen, deren Ansiedlung zu fördern und einem ehrenamtlichen Empfangskomitee in jederund zu unterstützen. Grundlage ist die innovative und am Projekt teilnehmenden Gemeinden;erfolgreiche Initiative „Soho Solo“ (Small Home Small • einer Raummarketingstrategie und der KoordinationOffice; Kleines Haus, kleines Büro), die von der Industrie- lokaler Wirtschaftsakteure (s. links Auszug Marketing-und Handelskammer Gers umgesetzt wurde. broschüre). Zielgruppen sind Existenzgründer, Selbstständige (einschl. freie und ärztliche Gesundheitsberufe) und Fachkräfte, die von den Unternehmen vor Ort gesucht werden. Hierzu müssen ein privilegierter Empfang und Zugangsmöglichkeiten zu diversen Leistungen (Gewerbe, hohe Absatzmöglichkeiten, usw.) geboten werden. Diese Erwerbstätigen suchen sowohl ein angenehmes , familenfreundliches Lebensumfeld als auch leistungsfähige Infrastrukturen für den Ausbau ihrer Tätigkeiten. Die Industrie- und Handelskammer von Lyon-Délégation de Tarare leitet den Aufbau und die Umsetzung des Projekts im Rahmen von COMUNIS. Mehrere lokale Partner sind beteiligt, vor allem die Communautés de Communes (Gemeindeverbände) Amplepuis/Thizy, Tarare, Haut Beaujolais und Haute Vallée d’Azergue. Weitere Informationen: http://www.soho-solo-gers.com Florine Goncet Industrie- und Handelskammer Lyon © Aderly & Industrie- und Handelskammer Lyon 2011. Leiblachtaler Gemeinden: Gemeinsame StandortentwicklungMarktgemeinde beschließt Beteili- integrierende und gemeindeübergre- Herausforderungen und Chancengung am Projekt COMUNIS. ifende Strategie zu entwickeln, welche Bis im Herbst 2011 werden im die wirtschaftliche Entwicklung der Tal-Hörbranz. Mit Hörbranz hat die letzte Leiblachtal Bestandsdaten erhoben schaft unterstützt und eine sorgfältigeGemeinde im Leiblachtal einstimmig und Herausforderungen und Chancen und gezielte Standortentwicklung un-eine Beteiligung am Projekt COMUNIS für die Region analysiert, Ziele und ter fachlicher Begleitung ermöglicht.beschlossen, die darauf abzielt, eine Strategien formuliert und Maßnahmen Die Zusammenarbeit in der RegionStruktur zur gemeinsamen Standor- zur Strategieumsetzung definiert. “Mit soll dadurch gestärkt und Chancententwicklung zu errichten. Das Ziel ist der ersten Arbeitssitzung aller Bürger- auf mehr Beschäftigung im Leiblachtales, im Leiblachtal eine zielgerichtete, meister und Fachexperten vergangene besser wahrgenommen werden. Woche, wurde der Arbeitsplan für das Jahr 2011 definiert und ein weiterer Grundstein für die interkommunale Zusammenarbeit gesetzt”, erklärt Pe- ter Steurer von der Regionalentwick- lung Vorarlberg, der COMUNIS in der letzten Gemeindevertretungssitzung präsentierte. Daniela Lais Vorarlberger Nachrichten Heimat Arbeitsgruppentreffen mit allen Bürgermeistern in Lochau, 03.02.2011 © PS2011Alpine Space Programme - European Territorial Cooperation 2007-2013 2
  • 3. www.comunis.eu Gewerbegebiete in Alpsee-Grünten gemeinsam entwickelnGemeinsam mit der Stadt Immen- bisherigen Ergebnisse den Gemeinde- beflächen in einen Zweckverband einstadt, den Gemeinden Burgberg, und Stadträten präsentiert sowie of- und entwickeln sowie vermarkten dieseRettenberg und Blaichach plant die fene Fragen geklärt. gemeinsam. Angedacht ist, dass nurStadt Sonthofen die Erschließung und Flächen ab einer bestimmten Mindest- Das Ziel: Zentrales Anliegen istVermarktung von Gewerbeflächen größe von Bedeutung sind, während die Gestaltung des gemeinsamenunter einem Dach. Dieses Vorhaben kleinteiligere Bestandsentwicklungen Wirtschaftsraumes. Ausgehend vonwar Thema einer Infoveranstaltung weiterhin den einzelnen Kommunen den kurzen Wegen und vielfältigen Ver-für die Gemeinde- und Stadträte der obliegen. Die anfallenden Kosten und flechtungen zwischen den fünf Kom-fünf Oberallgäuer Kommunen. Einnahmen, wie Verkaufserlöse und munen erscheint es nicht entschei- Gewerbesteuer, werden nach einemTrotz unterschiedlicher Ausgangsbe- dend, an welchem Ort ein Arbeitsplatz festgelegten Schlüssel aufgeteilt. Fürdingungen weisen alle fünf Kommunen bereit gestellt wird; entscheidend ist, eine gemeinsame Gewerbeflächen-ähnliche Probleme auf: naturräumliche dass das „regionale“ Arbeitsplatzange- entwicklung kommen beispielsweiseEinschränkungen, ein auf lange Sicht bot für die Bevölkerung in der Desti- die frei werdenden Kasernenflächen inbeschränktes Flächenangebot sowie nation Alpsee-Grünten gesichert und Sonthofen in Frage.hohe Grundstückspreise. Aufgrund der entwickelt wird.begrenzten Spielräume für die zukünf- Die Strategie: Ein gemeinsamestige Flächenentwicklung wurde das Flächenmanagement, das eine mög-Projekt COMUNIS im Herbst 2009 mit lichst zielgenaue und am Bedarfdem Ziel gestartet, ein gemeinsames orientierte Gewerbeflächenentwick-Flächenmanagement für die fünf Kom- lung ermöglicht. Dies gelingt nur, wennmunen zu entwickeln. die Konkurrenz um FirmenansiedlungenBei einer Infoveranstaltung wurden vermieden und Ressourcen gebündeltam 10. Februar 2011 in Sonthofen die werden. Durch eine Arbeitsteilung sollen Kosten und Risiken verringert © Stadt Sonthofen 2011 und der Landschaftsverbrauch einge- dämmt werden. Optimale Rahmenbe- In den nächsten Wochen beraten die dingungen sowie möglichst vielfältige Stadt- und Gemeinderäte der fünf Flächenangebote sollen den Unter- Kommunen die bisher erarbeiteten nehmen – überwiegend bestehenden Vorschläge und treffen Grundsatzbe- heimischen Betrieben, die z.B. erwei- schlüsse für die konkrete Vorbereitung tern wollen – zur Verfügung gestellt eines gemeinsamen Zweckverbandes. werden. Die Umsetzungsidee: Die beteiligten Sandra Feuerstein© Stadt Sonthofen 2011 Kommunen bringen geeignete Ge-wer- Stadt Sonthofen © ewico gmbh 2011 Konferenz Cluster: Träger regionaler WettbewerbsfähigkeitCluster sind eine gute Quelle für In- Konzentration von miteinander verbun- Die Teilnehmer bekamen an diesemnovation, Knowhow-Transfer und denen Unternehmen und Förderor- Tag auch Gelegenheit zur Netzwerk-Produktivitätssteigerung. Deshalb sind ganisationen untersucht wurden. Es arbeit und zum Aufbau zukünftigersie für Regionen und Unternehmen, war die erste, in der Schweiz organi- Kooperationen. COMUNIS war beidie Innovationen und wirtschaftlichen sierte, Konferenz dieser Art. Refe- der Konferenz vom federführendenWohlstand anstreben, unabdingbar renten waren international bekannte Projektpartner vertreten. Die Kon-geworden. Wissenschaftler, erfahrene Cluster- ferenz fand am Freitag, den 25. März Manager sowie politische Vertreter, 2011 in der Universität Freiburg in derGenau dies war das Thema der Kon- die für regionale Wirtschaftsförderung Schweiz statt. Weitere Informationen:ferenz „Clusters as Drivers of Regional zuständig sind. http://www.pst-fr.ch/cluster2011Competitiveness: Strategic and PolicyIssues“ („Cluster als Träger regionaler Bei dieser Gelegenheit wurden – imWettbewerbsfähigkeit: strategische Hinblick auf den Aufbau und die Mo- Nathalie Stummund politische Fragen“), auf der die bilisierung regionaler Cluster – Best Fachhochschule WestschweizHerausforderungen der geografischen Practices von Clustern vorgestellt.Alpine Space Programme - European Territorial Cooperation 2007-2013 3
  • 4. www.comunis.eu VERANSTALTUNGEN 2011 COMUNIS Projekt-Meeting: 27.-28. Juli 2011, Provinz Asti (I) Alpine Space Mid Term Conference - Driving Cooperation for the Alps: 16.-17. Juni 2011, Grenoble (F) Es ist Ziel von COMUNIS, eine Asti 5. Transnationales Projektmeeting kooperative und zwischenge-Der italienische Projektpartner Società Schwerpunkt “Evaluation & Adaptation” meindliche Strategie für dieConsortile Langhe Monferrato, Roero gewerbliche Standortentwick- Das Arbeitspaket “Evaluation und Anpas-(LAMORO) beabsichtigt, das Projekttref- lung (EN: Commercial Loca- sung“ ist wesentliches Element für die Du-fen mit einer offenen Konferenz zu verbin- tion Development – CLD) zu rchführbarkeit und Nachhaltigkeit von den konzipieren. COMUNIS willden. Zu dieser werden die wichtigsten, an erzielten Projektergebnissen und -instru- die interkommunale Koop-der Pilotaktion mittelbar und unmittelbar menten nach dem offiziellen Projektende eration stärken und Alterna-Beteiligten, lokalen Interessenvertreter im Jahr 2012. Hauptziel des Arbeitspaketes tiven zu einzelgemeindlicheneingeladen. Die Wirtschaftsuniversität Asti ist es, die Projektentwicklung und -durch- Lösungsansätzen entwickeln.wird die wichtigsten lokalen Ergebnisse COMUNIS wird Leitlinien zur führung in den Pilotgebieten kritisch zuvorstellen. Umsetzung dieser Strategie beleuchten. Daraus folgen Anpassungs-Tag 1: Präsentationen der Projektpartner maßnahmen für die Gewerbestandortent- bereitstellen und praktischeund eine Bilanz der Outputs und Aktivitäten wicklungsstrategien und -instrumente auf Instrumente zur Ermittlung des lokalen und regionalen Be-bezüglich der Inhalte und Finanzfragen Grundlage der in den Pilotgebieten gesam- darfs an gewerblicher Entwick- melten Erfahrungen.Tag 2: Im Mittelpunkt stehen die Interes- lung anbieten. Ein transna- Valentina Scioneri tionales Wissensmanagementsenvertreter, offiziellen Werbeaktionen. Langhe Monferrato Roero und nachhaltige Management- strukturen für CLD werden in COMUNIS bei der Alpenkonvention: den Pilotregionen eingerichtet. Das COMUNIS-Projekt ist Teil Vorteile interkommunaler Gewerbestandortentwicklung der Europäischen TerritorialenErste Ergebnisse und Erfahrungen, die das mit ihren naturräumlichen Rahmenbedin- Zusammenarbeit und wird imEurac-Institut für Regionalentwicklung und gungen, bieten Gewerbezonen alternative Rahmen des EU-ProgrammsStandortmanagement im COMUNIS-Pro- Arbeitsplätze für Beschäftigte in der Land- Alpine Space durch den Eu-jekt im Südtiroler Pilotgebiet Passeiertal wirtschaft. ropäischen Fonds für Region- alentwicklung (EFRE) finanzi-gesammelt hat, stellte Miriam Weiß beim Diese Zusammenhänge sind entscheidend ert. Laufzeit: 2009-2012.dritten Treffen der Arbeitsgruppe „De- für die Erhaltung des ländlichen Raums.mografie und Beschäftigung“ der Alpen- Wenn Gewerbestandorte stärker verknüp- PROJEKTPARTNERSCHAFTkonvention in Turin vor (25.-26. Januar). ft und vermarktet werden können – mögli- Lead partner:In ihrem Vortrag ging sie besonders auf die cherweise im Rahmen von Clustern oder University of Applied SciencesHerausforderungen und Möglichkeiten ein, funktionalen Räumen – ist ein entschei- Western Switzerland, Institutdie bei der lokalen Umsetzung interkom- dender Schritt zur nachhaltigen Planung Economie et Tourisme (CH).munaler Zusammenarbeit im Bereich der der Regionalentwicklung in Bezug auf das ERDF-Lead partner:Gewerbezonen existieren. entsprechende Protokoll der Alpenkonven- Chambre de Commerce etAus wirtschaftlicher und sozio-ökono- tion genommen. d’Industrie de Lyon (F). Partner:mischer Sicht sind interkommunale Gew- Miriam L. Weiß Stadt Sonthofen (DE), Eurac-erbegebiete von immenser Bedeutung. Eurac-Research Research, Institute for Region-Besonders in dezentralen Berggebieten al Development and Location Management (IT), Canton du • Erhöhung der Attraktivität der Region als Arbeits- und Wohnort. Valais Service du développe- Demo- grafie • Identifikation mit der Region stärkt die Ortsbindung. ment économique (CH), Minis- • Beteiligung von Gemeinden ohne geeignete eigene Flächen (z.B. aus topogra- tero dell’Ambiente e delle Tu- phischen Gründen) an der Gewerbezonenentwicklung. tela del Territorio e del Mare • Arbeitsplatzsicherung durch strategische Planung und Verwaltung der Gewer- (IT), Bosch Partner GmbH (DE), Beschäftigung begebiete in der Region. Regionalentwicklung Vorarl- • Erhalten dezentraler Arbeitsplätze sowie KMU. berg (AT), Società Consortile • Alternatives Arbeitsplatzangebot für Beschäftigte in der Landwirtschaft (Neben- Langhe Monferrato Roero, erwerb). settore progetti europei (IT), • Verstärkte Kooperation zw. Unternehmen und Bildungseinrichtungen. BSC Poslovno podporni cen- • Einsparung von Kosten und administrativen Kapazitäten. ter, d.o.o., Kranj (SI), Associa- Administ- ration • Gemeinsame Vermarktung der gewerblichen Standorte. tion Suisse pour le Service aux • Spill-over-Effekt der gemeinsamen Gewerbestandortentwicklung auf andere Régions et Communes (CH). Problembereiche.Alpine Space Programme - European Territorial Cooperation 2007-2013 4

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