Der Weg in die Cloud - Traum oder Albtraum, Michael Pauly, T-Systems

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CloudOps Summit 2012, Frankfurt, 20.9.2012 Track 1 - Transition
by Dr. Michael Pauly, @michaelpauly, Cloud Computing Consultant, T-Systems
http://cloudops.de/sprecher/#michaelpauly

Find the video of this talk at http://youtu.be/Eio48aJqHkg

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Der Weg in die Cloud - Traum oder Albtraum, Michael Pauly, T-Systems

  1. 1. Der Weg in die Cloud –Traum oder Alptraum für Unternehmen?Michael Pauly, CloudOps 2012, Frankfurt, September 2012
  2. 2. Cloud Computing meets Reality.Wovon reden Cloud-Nutzer? Transparenz geschäftskritisch Verfügbarkeit Sicherheit Skalierbarkeit Schnelligkeit Flexibilität Erweiterbarkeit kostenrelevant
  3. 3. Aller Anfang ist schwierig.Public, Hybrid, Private oder doch lieber alles selber machen? Eigen- betrieb geschäftskritisch Private Cloud Community Cloud Public Hybrid Cloud Cloud kostenrelevant
  4. 4. Fragen über Fragen.Standardisiert in die Cloud?   ? Welche meiner IT- Services kann ich in die Cloud verlagern? Darf ich Cloud-Services nutzen oder gibt es rechtliche Bedenken? Sind meine Anwendungen um? ? Wie setze ich die einzelnen Schritte   ? Wie messbar ist mein Erfolg? Wie viel spare ich ein? Wie viel schneller und flexibler wird mein Business?  Wie migriere ich meine Anwen- „cloud-ready“? dungen und Daten in die Cloud?  Wie transparent wird meine IT?  Sind meine Prozesse für Welche Bandbreite und Netz-   Wie viel Standardisierung dynamische und bedarfsorientierte anbindung brauche ich? bekomme ich wirklich? IT-Services überhaupt geeignet?  Wie finde ich den richtigen SLA?  Passt Cloud Computing in meine Sourcing-Strategie?  Welche Prozesse muss ich anpassen?
  5. 5. 5 Schritte auf dem Weg in die Cloud.Am Anfang steht die Strategie. 3. Bedarfs- und prozessorientierte Auswahl der Cloud-Services 2. Analyse der 4. Erstellen einer Applikations- und Cloud- Roadmap. Prozesslandschaft. IT1. Aufbau einer Business 5. Cloud Transfor- businessorientierten mation Migration & Cloud-Strategie. Integration. Cloud Optimization
  6. 6. Eine Cloud-Beratung sollte immer beim Business starten.Struktur durch Transparenz? Processes Applications Infrastructure
  7. 7. Cloud Computing @ Magna.SAP – flexibel, dynamisch, bedarfsgerecht. Welche meiner IT-Services Was braucht mein Wie messbar ist kann ich in die Cloud Business? mein Erfolg? verlagern?  Hohe Sicherheit und Verfügbarkeit zur  Verlagerung von eigenproduzierten Unterstützung der JIT-, JIS-Prozesse  Signifikante Senkung der SAP-Services in die Private Cloud und  Mehr Flexibilität: Einfache und Betriebskosten nahtlose Integration in die bestehende kurzfristige Anpassung von SAP- IT zur Reduktion der Kosten bei Kapazitäten am Geschäftsverlauf  Messbare Steigerung der Verfügbarkeit maximaler Sicherheit und des IT-Service Verfügbarkeit und gleichzeitiger  Qualifizierte Systemberatung und  Spürbar höhere Servicequalität Erhöhung der Qualität durch Nutzung Unterstützung im Applikation an allen Standorten hoch standardisierter Cloud-Services Management  Transparentes, detailliertes Reporting  Entlastung der eigenen Fachkräfte in operativen Tätigkeiten Sicherheit 0 50 100 Skalierbarkeit 0 50 100 Verfügbarkeit 0 50 100 Erweiterbarkeit 0 50 100 Schnelligkeit 0 50 100
  8. 8. 5 Schritte auf dem Weg in die Cloud.Sind alle Applikationen und Prozesse „cloudready“? 3. Bedarfs- und prozessorientierte Auswahl der Cloud-Services 2. Analyse der 4. Erstellen einer Applikations- und Prozesslandschaft. IT Cloud- Roadmap.1. Aufbau einer Business 5. Cloud Transfor- businessorientierten mation Migration & Cloud-Strategie. Integration. Cloud Optimization
  9. 9. Analyse der Applikations- und Prozesslandschaft.Umfassender Blick erforderlich.Status bei Projektübernahme Applikations Landschaft Unterschiedliche Backup & Storage Patch V4 Lösungen in verschie- denen Standorten SLA 1 (NAS & SAN) Verschiedene SAP-Systemland- Patch V2 P Q D Patch V3 schaften mit unter- SAN SLA 1, 2 & 4 SLA 1 & 4 schiedlichen Patch-Versionen Verschiedene Patch V4 steering processes and steering processes product process Business vehicle product management vehicle product management Betriebssystem- Business Applikations vehicles P Q D P Q D power train product management power train product management power trains customer order process steering sales and program planning processes vehicle order management vehicle order management vehicle material procurement vehicle manufacturing vehicle distribution handover vehicle to customer vehicles Strategie Prozesse Lifecycle CKD order management CKD order management CKD, international logistics, vehicle kits SAN SLA 2 & 3 NAS Datenbank- component order management component order management component material procurement components customer service processes steering and supporting processes steering and supporting processes, only FS new cars FS, person related products (direct bank) FS, vehicle related used cars products car lifecycle customer workshop services lifetime FS products services services for dealers genuine parts and accessories mobility services Kombinationen supporting processes supporting processes 8 verschiedene Service Geographischer Level Agreements (SLA) P Q D IT Governance Footprint & 20 verschiedene NAS Service-Levels
  10. 10. Bedarfsorientierte Auswahl von Cloud-Services.Identifizieren, gruppieren und priorisieren.Applikations Landschaft Identifizieren, gruppieren und priorisieren  Eliminierung des hohen und ressourcenintensiven Koordinationsaufwands für Dienstleister  Konsequente Nutzung technischer Synergien: 1 SAP Release, 1 Betriebssystem-Datenbank-Kombinationen (Linux/Oracle), 1 Backup und Storage Lösung  Einheitliche und transparente Service Level Agree- mentsfür IT und Anwender in Richtung „End-to-End“Grey Spots  Sustain  ReplaceTo be decided eg:  Enhance  ShutdownDCS technology stacks (examples) App-Streaming Websphere PaaS App-Server PaaS Application SAP Platform Webshere Windows 200x Components Server OS
  11. 11. 5 Schritte auf dem Weg in die Cloud.Highway to Cloud – systematisch und strukturiert. 3. Bedarfs- und prozessorientierte  Auswahl der Cloud-Services 2. Analyse der 4. Erstellen einer Applikations- und Prozesslandschaft. IT Cloud- Roadmap.1. Aufbau einer Business 5. Cloud Transfor- businessorientierten mation Migration & Cloud-Strategie. Integration. Cloud Optimization
  12. 12. E-Mail-Systeme sind geschäftskritisch.Step by Step in die Cloud. Standardisierter und integrierter Bereitstellungsprozess Ende-zu-Ende Bereitstellung von Collaboration-Lösungen aus der Cloud Erster Kunden- Planung Migration Abschluss kontakt, etc. Cloud- Interviews Vorbereitung Stop Services Infrastruktur Analyse Prüfung der Active Directory Übergabe Einrichtung von Objekte und der globalen Exchange Spezifikation Exchange-Datenelement Active Directory Planung Migration, einschl. Iterative Rollout Phase Sicherheitsgruppen, Verteilerlisten, etc Fit4Collaboration Factory • Guidelines Abschließende Migrationsarbeiten • Templates Netzwerkanbindung • Scripts • Tools 2nd und 3rd Level Migrations-Support Migrationskonsole Cloud Betrieb
  13. 13. Komplexe Systeme in die Cloud überführen.Transformation, Migration oder einfach “Copy & Paste”? Quelle: geek and poke , http://geekandpoke.typepad.com „Damit Cloud Computing für unternehmenskritische Workloads eine echte Sourcing-Alternative wird, muss die gesamte Kette – vom Server und den Applikationen über das Netz bis hin zu den Endgeräten – betrachtet und gemanaged werden. Nur so lassen sich Qualität und Verfügbarkeit sicherstellen und kontrollieren.“ Dr. Carlo Velten, ExpertonGroup
  14. 14. 5 Schritte auf dem Weg in die Cloud.Wie optimal sind meine Cloud-Services? 3. Bedarfs- und prozessorientierte  Auswahl der Cloud-Services 2. Analyse der 4. Erstellen einer Applikations- und Prozesslandschaft. IT Cloud- Roadmap.1. Aufbau einer Business 5. Cloud Transfor- businessorientierten mation Migration & Cloud-Strategie. Integration. Cloud Optimization
  15. 15. Und wie behalte ichden Durchblick?Panta rhei – alles fließt: Analysieren und optimieren Sie fortlaufend in regelmäßigenAbständen Ihre Cloud-Services
  16. 16. Quelle: geek and poke , http://geekandpoke.typepad.comVielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit. Michael.pauly@t-systems.com Pascalstraße 8 52076 Aachen
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