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Professionelles innovationsmanagement 2010 [kompatibilitätsmodus]
 

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    Professionelles innovationsmanagement 2010 [kompatibilitätsmodus] Professionelles innovationsmanagement 2010 [kompatibilitätsmodus] Presentation Transcript

    • ProfessionellesInnovationsmanagementClemens Frowein, 2010 HLP entwicklungspartner GbR . Voltastraße 31 . D-60486 Frankfurt . info@hlp-entwicklungspartner.de Telefon: 0049(69)43 00 820-00 . Telefax: 0049(69)43 00 820-10 . www.hlp-entwicklungspartner.de
    • Professionelles Innovationsmanagement Status Innovationsmanagement Innovation wird immer mehr zum entscheidenden Wettbewerbsfaktor Innovationszyklen werden immer kürzer Die Komplexität wächst rasant bei der Innovation – insbesondere systemseitig Prozess und Geschäftsmodellinnovation wird immer wichtiger Die Erwartungen an das Innovationsmanagement steigen Zu viele Projekt erreichen nicht die geforderten Ziele Die Integration des Innovationsmanagements gelingt nicht Fazit: Innovationsmanagement wird immer mehr zur Schlüsseldisziplin für erfolgreiche Unternehmensführung. Die Herausforderung besteht in der Integration in die Prozesse, das Management, die Organisation und die Unternehmenskultur. 2
    • Professionelles InnovationsmanagementEntwicklungsstufen im Innovationsmanagement F&E Management Integrierte Open Collaborative Der Tüftler Abteilung der Innovation Innovation Innovation For- Ideen- Bedürfnis- Produk- Konzepte schung management bündel tion Entwick- Marketing Kompetenz Supply A Kompetenz lung Logistik Launch B Chain zwischen Abteilungs- Vernetzung Spezifische Vernetzung/ Genialität und bildung nach innen Prozesse Open Innovation Wahnsinn „Gate-Keeper“ Management Integration gemeinsam implizietes Problematik Neues schaffen Wissen eines Markt- Vernetzung Einzelnen „Happy orientierung nach außen Virtuelle engineering“ Entstehung Zufall steigende Tool & Abläufe Komplexität Techniques Technologie Innovations- Perspektive- Professional- Offenheit & Intuition effizienz vielfalt isierung Kollaboration 3
    • Professionelles InnovationsmanagementVier „Level“ der Innovationskraft Regelsystem zur Überprüfung der Innovationsstrategie Intrinsische Motivation der Mitarbeiter ist Antrieb für Innovation Level 4: “Agile Innovationskultur” Prozess, Methoden, Organisation werden selbstständig adaptiert Aktive Kultur der Chancenwahrnehmung und -realisierung Innovationsmanagement wird in Zyklen überarbeitet Prozesse sind steuerbar (transparent); Level 3: “Die Innovation läuft” Regeln des Innovationsmanagements sind transparent und akzeptiert Lebendige Kultur des Informations- und Wissensaustausches Zielorientierte Führung des Innovationsmanagements Innovationsmanagement ist abgesichert und (teilweise) kommuniziert Einzelne Prozesse sind implementiert Level 2: “Der Rahmen steht” Klare verständliche Zusagen, Ziele definiert Methoden und Instrumente bekannt; Systematischer Einsatz Regelmäßige Austausche teilweise über Bereichsgrenzen hinweg Innovationsmanagement nur unvollständig vorhanden Prozesse nicht definiert / nicht gelebt (nur Papier) Level1: „Innovation passiert (planlos)“ Instrumente werden unregelmäßig, unsystematisch eingesetzt Informationstransfer nur auf Anfrage; Veränderungen unerwünscht Fehlende Verantwortung; Wahllose Incentive-Politik 4
    • Professionelles InnovationsmanagementZiel: Professionelles InnovationsmanagementInnovation ist im Unternehmen gute eingebetteter Bestandteil der Strategie und derOrganisation; sie ist ein Kernprozess und ein Kulturelement.Das professionelle Innovationsmanagement hat die Aufgabe die Innovation in dieUnternehmensführung so einzubetten, dass die Ziele erreicht werden.Durch ein integriertes Management-System werden Wettbewerbsvorteile erreicht: Wertsteigerung durch größere und erfolgreichere Innovationen Effizienzgewinn durch höhere Geschwindigkeit und Kostenfokus Wiederholbarkeit von Erfolgen durch Prozesskompetenz Energie durch (Kultur-) Wandel 5
    • Professionelles InnovationsmanagementPrinzipien des professionellen Innovationsmanagements Perspektive: Das Unternehmen als Gesamtsystem Paradigma: Integration steht im Vordergrund (ein Gesamtsystem) Scope: Balance zwischen Effizienz und Effektivität Strategische Sicht: Wertsteigerung und Wettbewerbsvorteile Nachaltigkeit: Agiles und auf Wachstum ausgerichtetes Konzept Beherrschung der wachsenden Komplexität 6
    • Professionelles InnovationsmanagementVier Eckpfeiler des Innovationsmanagements Strategie & Allokation: Als integrierter Teil Strategie & Allokation Prozesse & Systeme der Unternehmensstrategie ist die Innovation hinsichtlich Vision, Zielen und Ressourcen- allokation klar formuliert und gelebt. Prozesse & Systeme: Der Innovations- prozess ist als Kernprozess in andere Geschäftsprozesse und die IT Landschaft integriert. Mit zunehmender Vernetzung der Innovations- Wirtschaft gilt das auch für die Integration mit Management Kunden und externe Marktteilnehmern. Organisation & Management: Rollen und Verantwortlichkeiten, Strukturen und Kompetenzen sind eine Grundvoraussetzung für erfolgreiche Innovation. Kultur & Wandel: Innovation bedeutet Management & Organisation Kultur & Wandel Veränderung. Und das Fundament ist eine Unternehmenskultur die neues will und sucht. 7
    • Professionelles InnovationsmanagementThemen des professionellen Innovationsmanagement Vision, Mission, Ziele Innovationsprozess Modell der Innovation Stages & Gates Fokus/Strategie Radar Prozess-Performance Produkte/Sortiment Prozessintegration Strategie & Allokation Prozesse & Systeme Portfoliomanagement Schnittstellen Multiprojekting Datenintegration Ressourcenallokation IT Plattform Innovations- Management Rollen/Verantwortung Diagnose Strukturen Innovationskultur Methoden & Tools Einbindung Management & Orga. Kultur & Wandel Prozessmanagement HR/Incentives Projektmanagement Kommunikation Collaboration Training Organisationsentwicklung Change Management 8
    • Professionelles InnovationsmanagementBeispiele Methoden der Innovations-Strategie 9
    • Professionelles InnovationsmanagementBeispiele Methoden Prozesse und Organisation 10
    • Professionelles Innovationsmanagement Wandel: Das Change Management ist der Schlüssel zum Erfolg Wir verstehen Wandel als... Wir beraten den Wandel... Entwicklung einer eigene Innovationskultur Moderation Strategie: Vision, Ziele, Maßstäbe neue Denk- und Verhaltensweise Konzeptdesign: Prozesse, Methoden, Organisation “Spirit & Performance” Training und Kommunikation Öffnung und Integration von Prozessen Change Management/Coaching Strategie & Konzept Optimierung & Verstehen & Change- “leben” Prozess Beteiligung Implementierung & Lernen 11
    • Professionelles InnovationsmanagementÜberblick: Experten im Innovationsmanagement Clemens Frowein Studium des Wirtschaftingenieur-wesens und der Betriebswirtschaft an den Universitäten TH Darmstadt und JWG Frankfurt / Main. Assistent des Vorstands bei einem führenden Systemhaus. Von 2004 bis 2011 war er Gesellschafter bei HLP Hirzel Leder & Partner, seit Oktober 2010 Partner bei HLP entwicklungspartner GbR. Clemens Frowein berät mit den Schwerpunkten Unternehmens- und Geschäftsfeldstrategie, Innovationsmanagement, Projektmanagement und Organisationsentwicklung. Nach Branchen liegen die Erfahrungen in der Konsumgüterbranche, Chemische Industrie, Dienstleistungsbereich, bei IT Diensten und auch im landwirtschaftlichen Bereich. Er unterstützt Unternehmen in der Orientierung und der Geschäftsentwicklung insbesondere mit dem Konzept „Strategie Coaching“, wobei in besonderer Weise „harte“ Faktoren (Geschäftslogik) kombiniert mit „weichen“ Faktoren (Dynamik der Organisation) in den Blick genommen werden. Veröffentlichung zahlreicher Artikeln und Beiträgen sowie Vorträge zu den Themen Strategie und Innovation. 12
    • Professionelles InnovationsmanagementHLP entwicklungspartner Wir unterstützen das Management und die Mitarbeiter von Unternehmen und Organisationen in deren Prozessen der Ausrichtung und Entwicklung. Unser Maßstab guter Beratung ist ein wirkungsvoller und nachhaltiger Beitrag zum Nutzen und zur Leistungsfähigkeit der durch uns beratenen Unternehmen und Organisationen. Als Berater verbinden wir immer Kompetenz im Thema mit der Fähigkeit komplexe soziale Veränderungsprozesse zu moderieren und zu steuern. Die Beratung ist getragen von der Mitverantwortung für das Gelingen der gemeinsamen Arbeit. Andreas Fabian Dr. Jens-Peter Dr. Werner Clemens Thomas Jörg Pöchacker Berg Abresch Jung Frowein Schmidt Eigenbrodt 13
    • Professionelles InnovationsmanagementÜberblick HLP entwicklungspartner • Gründung 1. Januar 2011 • 7 Partner & • Associates & Netzwerke • „Community of Professionals“ • Organisationsberatung und Coaching • Ziel: „High Impact“ Beratung Unsere Leidenschaft „Wie lassen sich Organisationen als vitale Orte gestalten, wo Menschen ihre Fähigkeiten entfalten können und dadurch nachhaltige Wettbewerbsvorteile für die Unternehmung erreicht werden?“ 14
    • Professionelles InnovationsmanagementUnser Beratungsverständnis (1) Expertise Grundsätze unserer Beratung: Wir verbinden Expertise, Methoden und Prozess zu einer wirkungsvollen Beratung Das Ziel der Beratung ist immer eine Veränderung - neue Fähigkeiten, neue Arbeits- und Verhaltensweisen Wirkung entsteht durch komplementäre Beratung - Inhaltliche Lösungen und neue Arbeitsweisen verbinden Das gesamte Kundensystem im Blick - „Kunden“ der Beratung sind Mitarbeiter auf allen Ebenen Veränderung durch Partizipation - „Betroffene“ zu „Beteiligten“ machen Wirkung des Verantwortung beim Auftraggeber externen Beraters - Beratung ist in erster Linie „Co-Pilot“, Berater im Hintergrund Transfer des Know-hows - Wissen und Methodik verfügbar machen Ergebnisse im Dialog - Berater bringen Modelle als Denkanstöße in den Dialog ein 15
    • Professionelles Innovationsmanagement Unser Beratungsverständnis (2) HLP beraten seit 25 Jahren erfolgreich Unternehmen der Als Erfolgsmaßstab unserer Arbeit gilt uns die langfristige privaten Wirtschaft sowie öffentliche Institutionen und Stabilität der Kundenorganisation. Unsere Kunden schätzen verbandliche sowie kirchliche Organisationen. Zu unserem uns als Impuls-geber und Ratgeber bei der Ausrichtung, der Team gehören derzeit 10 Berater. Alle Kollegen verfügen über Gestaltung ihrer Prozesse, der Professionalisierung ihrer langjährige Erfahrungen in der Managementberatung. Bei HLP Projektarbeit, der Ver-besserung der Führung und gibt es weder Junior- noch Nachwuchsberater. Zusammenarbeit. Unser Beratungs-ansatz beruht auf nachhaltiger, auch mühevoller Entwicklung und Veränderung. Unterschiedliche Professionen arbeiten bei HLP entwicklungs- partner zusammen. Betriebs- und Volkswirtschaftler, Wir sind weder bessere Fachleute noch bessere Manager als Ingenieure und Naturwissenschaftler, Psychologen, unsere Kunden. Wir unterstützen Organisationsentwicklung Pädagogen, Philosophen und Theologen. Diese Breite der aus der Rolle des externen Partners, mit Respekt vor den Profession ist gezielt entwickelt. Sie befähigt uns zur Fähigkeiten und Kenntnissen unserer Kunden. Dazu gehören Umsetzung unseres Beratungsanspruchs und ermöglicht den gleiche Augen-höhe mit unseren Auftraggebern, Mut zu internen Wissensaufbau. kritischen Rück-meldungen, angemessene Konfrontation sowie offener Umgang mit unseren eigenen beraterischen Unsere Unternehmensphilosophie zielt auf langfristige, Möglichkeiten und Grenzen. partner-schaftliche Kundenbeziehungen mit einer hohen Vertrauenskultur zwischen Beratern und Kunden ab. Wir Unsere Erfahrungen zeigen, dass wir in Organisationen verkaufen keine Beratungs-produkte; wir werden vielmehr von erfolgreich sind, die eine solche Art von Beratung suchen: unseren Kunden in ihre Ent-wicklungsprozesse einbezogen. Kunden also, die sich verändern wollen und dabei eine echte Unser Geschäft entsteht weniger durch klassische Akquisition Entwicklungspartnerschaft wünschen. als vielmehr durch persönliche Weiterempfehlung. Unser Antrieb ist echtes, immer auch persönliches Interesse, die Managementkompetenzen und Organisation unserer Kunden weiterzuentwickeln, mit allen ihren Besonderheiten, ihrer Kultur und Geschichte, ihrer Ausrichtung. 16
    • Professionelles InnovationsmanagementDas Beratungskonzept: Fähigkeiten entwickeln Beratung zum Organisationserfolg Orientierungs- Orientierungs- fähigkeit Wie gestalten wir einzigartige Wettbewerbs- • Strategisches Management vorteile in der Zukunft? Orientierungsfähigkeit: • Innovationsmanagement Strategie und Innovation. • Innovative Geschäftsmodelle • Vision, Leitbild, Ziele Leistungs- Leistungs- Wie entfalten wir unsere Leistungsfähigkeit fähigkeit Wandlungs- Wandlungs- heute? Führung, Zusammenarbeit, Projekte, • Organisationsdesign-/entwicklung fähigkeit Prozesse und Systeme. • Prozessmanagement • Veränderungskultur • Führung und Zusammenarbeit • Individuelle Entwicklung • Veränderungsmanagement Wie erreichen wir eine “bewegliche • Transformationsarchitektur • Change-Ansatz Organisation“ für die Leistungen von morgen? Wandlungsfähigkeit: Change-Management und Veränderungskultur. Identität der Organisation Wer sind wir? Woher kommen wir? Wie werden wir gesehen? Wie entwickeln wir diese Fähigkeiten vor dem Auftrag – Herkunft – Kultur - Werte Hintergrund unserer eigenen Geschichte und Herkunft? Identität: Stabilität, Werte und Kultur. 17
    • Professionelles Innovationsmanagement Referenzen (Auswahl) Profit Bereich Non-Profit Bereich Allianz Versicherungs-AG, München ADAC Hessen-Thüringen e.V., Frankfurt Altana AG, Wesel Akademie für öffentliches Gesundheitswesen, Bakelite AG, Duisburg-Meiderich Düsseldorf Beiersdorf AG, Hamburg Bistum Aachen Bayer Material Science AG, Leverkusen Bistum Limburg Brita GmbH, Taunusstein Bundesministerium für Verkehr, Bonn Carl Zeiss, Oberkochen Erzbistum München und Freising, München Deutsche Lufthansa AG, Köln Forschungszentrum Jülich GmbH, Jülich Deutsche Bahn AG, Fernverkehr, Frankfurt Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit EADS Deutschland GmbH, München (GIZ), Eschborn Eckes AG, Nieder-Olm Landkreis Hildesheim, Hildesheim e-plus Mobilfunk GmbH & Co. KG, Düsseldorf Universitäts-Klinikum Aachen, Aachen Schott Glas AG, Mainz VDI/VDE Technologiezentrum Informationstechnik GmbH, Teltow Swisscom, Bern VDMA Verband Deutscher Maschinen- und Staedler Mars GmbH & Co., Nürnberg Anlagenbau e.V., Frankfurt tesa AG, Hamburg T-Systems International GmbH, Frankfurt Zürich Versicherungsgruppe, Bonn 18