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Social Media Marketing für Kleinunternehmer
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Social Media Marketing für Kleinunternehmer

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Grundlagen des Social Media Marketing für Kleinunternehmer; Facebook, Twitter; Chancen und Gefahren, Tipps zum besseren Verständnis; erstellt und präsentiert von Claudia Hinterauer, Hinterauer …

Grundlagen des Social Media Marketing für Kleinunternehmer; Facebook, Twitter; Chancen und Gefahren, Tipps zum besseren Verständnis; erstellt und präsentiert von Claudia Hinterauer, Hinterauer Consulting

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  1. Social Media Was gibt es? Welche Chancen und Gefahren sind zu beachten?
  2. Claudia Hinterauer Unternehmensberaterin, Coworkerin, Bloggerin, Mutter, Langzeitlebensabschnittsgefährtin Geboren 1974 in Wien Aufgewachsen in Dornbirn und im Bregenzerwald Lebenserfahrung  Vier Geschwister, Großfamilie  Land-, Forst- und Hauswirtschaft  LKW-Führerschein Kurzlebenslauf  Handelsakademie Lustenau  Technischer Vertrieb  Studium Prozess- und Projektmanagement, Inhouse Consulting Daimler Chrysler AG  Unternehmensberaterin bei Simma & Partner Consulting  Inzwischen selbständig
  3. Konzentration auf das Wesentliche Ein paar interessante Plattformen: Was sollte man unbedingt wissen? Ein paar Fakten zum Thema Social Media: Kann man dieses Thema aussitzen? Zusammenfassung von Erkenntnissen: Welche Tipps ergeben sich daraus? Bildquelle: Claudia Hinterauer Dieses Thema ist zu umfangreich, um es allumfassend behandeln zu können. Dieses Thema ist so neu, dass es nur wenige gibt, die es wirklich beherrschen. Es gibt beeindruckende Zahlen, Daten und Fakten. Von denen haben wir Kleinunternehmer aber nichts. Deshalb: Fokus auf Otto-Normal- KleinunternehmerIn und Otto-Normal- VerbraucherIn Dieses Thema ist einem ständigen Wandel unterworfen. Wer weiß, wie lange diese Präsentation so Gültigkeit hat?!
  4. Grundsätzliches zum Thema Social Media Wikipedia: „Als Social Media (auch Soziale Medien) werden Soziale Netzwerke und Netzgemeinschaften verstanden, die als Plattformen zum gegenseitigen Austausch von Meinungen, Eindrücken und Erfahrungen dienen.“ Bildquelle: Claudia Hinterauer … It‘s all about SHARING …
  5. Das Social-Media-Prisma Quelle: Brian Solis and JESS3, http://www.weblogically.de/about/
  6. Umfrage in Deutschland im November 2010
  7. Tauchen wir ein in die Welt von Social Media Quelle: http://www.flickr.com/photos/uw_digital_images/
  8. KOMMENTIEREN … je nach Einstellungen, sehen Ihre Kommentare auch Freunde von Freunden, von Freunden … VERANSTALTUNGEN … einfaches Einladen mit Werbeeffekt. Interessierte sehen, wer eingeladen ist, wer kommt oder auch nicht …
  9. Österreichs Facebook-Fans Quelle http://socialmediaradar.at/facebook_pages.php
  10. Menschen lieben Videos
  11. Twitter verlangt Appetizer-Texte HASHTAG … #-Zeichen macht aus beliebigem Wort ein Stichwort, das verfolgt werden kann URL-SHORTENER … viele Gratis-Webseiten machen aus Ihrer langen Internetadresse eine kurze: tiny.url, twiturl.de, zz.de, bit.ly
  12. Österreichs Twitterer-Szene ist noch klein … Quelle: http://socialmediaradar.at/twitter_charts_followers_AT.php
  13. User wollen informiert sein und Spaß haben
  14. Durch die Sozialen Netzwerke kommen Unternehmen herunter auf Augenhöhe ihrer Kunden. Quelle: http://www.flickr.com/photos/grauwinkel-photography/5161183650/sizes/l/in/photostream//
  15. Und was lernen wir daraus? Fakt ist … … alle Arten von Menschen der realen Welt gibt es auch im Internet, zB: Kunden, Neider, Personalchefs, Schwieger- mütter, böse Nachbarn, Betrüger, Verbrecher, … Seien Sie genauso vorsichtig wie in der realen Welt! • Geben Sie NIEMALS Passwörter, PINs oder TANS preis. • Seien Sie sich bewusst, dass Menschen sich als jemand anderer ausgeben. • Gehen Sie nicht in Häuser (auf Webseiten), die Ihnen eigenartig vorkommen. • Verlassen Sie sich nicht auf Privatsphäre-Einstellungen, und sehen sie das Internet als genauso öffentlich wie eine Tageszeitung. • Kontrollieren Sie trotzdem von Zeit zu Zeit Ihre Privatsphäre- Einstellungen. • Entwickeln Sie Ihr persönliches Passwort-System.
  16. Denken hilft! Quelle: http://facebookcraze.com/tag/funny-facebook-status-comments/
  17. Und was lernen wir daraus? Fakt ist … … jeder kann alles im Internet veröffentlichen. Es gibt keine journalistischen Grundsätze oder andere Regelungen. Schaffen Sie sich Ihren eigenen Niveau-Anspruch! • Seien Sie sich bewusst, dass andere über Sie schreiben. • Schaffen Sie ein niveauvolles Gegengewicht. • Geben Sie Ihre Quellen an. • Schreiben Sie unter Ihrem richtigen Namen.
  18. Und was lernen wir daraus? Fakt ist … … jeder kann alles im Internet veröffentlichen. Leser müssen aus einer Flut an Informationen auswählen und bevorzugen das, was ihnen empfohlen wurde. Seien Sie interessant! • Heben Sie sich ab durch Authentizität. • Seien Sie ruhig lustig oder frech oder auf eine andere Art unterhaltsam. • Geben Sie Ihren Lesern einen Grund, Ihre Beiträge weiterzuempfehlen (Virales Marketing).
  19. Und was lernen wir daraus? Fakt ist … … Menschen suchen alles Mögliche im Internet. Machen Sie sich auffindbar! • Erinnern Sie sich an die Empfehlungen des SEO-Experten Simon Bertsch. • Informieren Sie über Ihre Tätigkeiten (Veranstaltungen, Weiterbildungen) mit dem Ziel, dass Interessierte „ein Gefühl“ für Sie als Berater bekommen. • Seien Sie sich bewusst, dass das Internet Ihr persönlicher Vertriebsmitarbeiter ist, der Kunden 24 Stunden am Tag zur Verfügung steht.
  20. Und was lernen wir daraus? Fakt ist … … Social Media Marketing ist gratis aber aufwändig. Planen Sie Ihre Social-Media-Aktivitäten! • Finden Sie heraus, wo sich die für Sie interessanten Personen im Internet aufhalten. • Gehen Sie diese Präsentation durch und überlegen Sie, was davon für Sie relevant und interessant ist. • Gehen Sie eine Weile auf die Pirsch: Was machen andere? Was davon ist kopierbar, was vermeidbar? • Was haben Sie an interessanten Informationen zu bieten? • Überlegen Sie sich eine Werbeschaltung auf Sozialen Netzwerken. Facebook-Kampagnen bieten beispielsweise die Möglichkeit, die Zielgruppe sehr exakt zu definieren und das bei günstigen Preisen. • Überlegen Sie sich, einen Profi in die Planung Ihrer Aktivitäten einzubeziehen.
  21. Ohne Feuer keine Heizung, keine Kerzen, keine Verbrennungsmotoren … keine Entwicklung … kein Spaß  Quelle: http://img108.mytextgraphics.com/photolava/2008/08/20/lfire2-4bl4fby9s.jpeg
  22. Informationen für Interessierte. Und nur für die ;-) Neue Umfrage in Deutschland zum Umgang mit Social Media: http://www.tomorrow-focus-media.de/Dokumente/Studien/Deutsch/social_media_effects_2010.pdf Warum eine Social-Media-Strategie unerlässlich ist: http://www.socialmediaevolution.de/2010/09/28/warum-eine-social-media-strategie-unerlasslich-ist-2-2/ Zahlen, Daten und Fakten zur Social-Media-Welt in Österreich: http://socialmediaradar.at Viele beeindruckende Fakten über Social Media (englisch) : http://socialnomics.net/2010/05/05/social-media-revolution-2-refresh/ Eine Liste von 14 Link-Shortenern: http://www.computerwelt.at/detailArticle.asp?a=129760&n=5 Das Cluetrain-Manifest: http://de.wikipedia.org/wiki/Cluetrain-Manifest Das persönliche Passwortsystem: http://www.hinterauer.com/content/sichere-und-doch-merkfähige-passwörter-entwickeln
  23. Hinterauer Consulting . Mag. (FH) Claudia Hinterauer Rohrmoos 62 . A-6850 Dornbirn . +43 664 3811466 ch@hinterauer.com . www.hinterauer.com . ATU65214859 Social Media: www.hinterauer.com/blog www.facebook.com/hinterauer Twitter.com/clahin xing.com/profile/Claudia_Hinterauer linkedin.com/in/ claudiahinterauer www.slideshare.net/ClaudiaHinterauer Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!

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