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    holtmann landesstiftung_stuttgart holtmann landesstiftung_stuttgart Presentation Transcript

    • Technologien und Dienstleistungskonzepte für ein selbständiges Leben im Alter Klick – mach mit! Lebenslanges Lernen Lernen, Stuttgart, 27.01.2010 Dr. Carsten Holtmann FZI Forschungszentrum Informatik 1
    • A d Agenda  Hi Hintergrund d Was ist die Zielsetzung und Aufgabe eines IT- Forschungszentrums des Landes Baden-Württemberg?  Herausforderung „Demografischer Wandel“ Was tun wir konkret im Kontext der Herausforderung?  Unser Ansatz Worauf legen wir besonderen Wert?  Z Zusammenfassung und Ausblick f d A bli k im Kontext der Veranstaltung 2
    • FZI Forschungszentrum Informatik F h t I f tik • 19 Professoren haben – zusätzlich zu den Gruppen an der Uni – Teams am FZI, die anwendungsorientiert ausgerichtet sind. sind • Mehr als 130 Promovierende werden von erfahrenen Promovierten in vier Forschungsbereichen koordiniert. • FZI ist gemeinnützige Stiftung des Landes Baden-Württemberg Baden Württemberg mit der Aufgabe „Wissenstransfer“, d.h. Methoden, Verfahren, Werkzeuge, … (weiter-) entwickeln und vermitteln. • Transfer erfolgt über • Beauftragungen • Gemeinsame Projekte • Absolventen/ A Ab l t / Ausgründungen ü d • Vorträge/ Publikationen 3
    • Beispiel: Forschungsbereich IPE FZI Forschungszentrum Informatik F h t I f tik MSc. CS Dipl.-Inform.(FH) Professoren aus 2 Fakultäten M.Sc.-Prod.-Eng. M Sc Prod Eng Dipl. Wi.Ing. Dipl.-Wi.Ing. Dipl.-Kfm. Dipl.-Psych. Dipl.-Inform. Dipl.-Inform.Wirt Dr. rer. pol. Dipl.-Mediensystemwiss. Dipl.-Ing. Dipl.-Wirtsch.-Inf. Di l Wi t h I f Bereichsleiter Promovierte Abteilungs- und Projektleiter 4 ca. 40 Wissenschaftliche Mitarbeiter und Entwickler im FZI + ca. 50 in zugehörigen Uni-Gruppen + ca. 70 Studenten
    • A d Agenda  Hi Hintergrund d Was ist die Zielsetzung und Aufgabe eines IT- Forschungszentrums des Landes Baden-Württemberg?  Herausforderung „Demografischer Wandel“ Was tun wir konkret im Kontext der Herausforderung?  Unser Ansatz Worauf legen wir besonderen Wert?  Z Zusammenfassung und Ausblick f d A bli k im Kontext der Veranstaltung 5
    • H Herausforderung D f d Demographischer W d l hi h Wandel  Alt Altersstruktur: t kt 2035 wird ein Drittel der deutschen Bevölkerung über üb 60 J h alt sein Jahre lt i  Gesundheitszustand: Chronische Erkrankungen nehmen drastisch zu  Pflegebedürftigkeit: Steigerung der Anzahl g g pflegebedürftiger Menschen (heute 2 Millionen) um 150% bis 2050  Soziales Umfeld: Das familiäre Pflegepotential nimmt ab (Familie war größter Pflegedienst!) 6
    • H Herausforderung D f d Demographischer W d l hi h Wandel … aber als Forschungsdienstleister können wir etwas tun:  Altersstruktur: Es ändert sich – direkt und indirekt – die Einstellung zum U di Ei ll Umgang mit Technologie  Gesundheitszustand: Telemedizinische Betreuung kann die Versorgung chronischer Krankheiten erheblich verbessern  Pflegebedürftigkeit: Häusliche Assistenzsysteme können ein selbständiges Leben in den eigenen vier g g Wänden unterstützen  Soziales Umfeld: „Sozial erlangt in Zeiten von Internet/ Web 2 0 ggf neue Facetten Sozial“ 2.0 ggf. 7 = FZI Forschungsfeld Ambient Assisted Living
    • W kö Was können Lö Lösungen b i AAL sein? beim i ? AAL Film in voller Länge: g http://www.youtube.com/watch?v=RlXjS8H8L4E (z.B. Suchworte: „AAL“, „FZI“) 8
    • AAL kann jedes dieser Elemente sein, ist optimalerweise aber deren Kombination Ambient Assisted Living beschäftigt sich mit der Erforschung und Anwendung von T h l i und Di A d Technologien d Dienstleistungen, di ein tl i t die i unabhängiges Leben (insbesondere Älterer) zum Ziel haben. Gesundheits- G dh it Sicherheit Si h h it versorgung Pflege und Soziale Unterstützungs- Unterstützungs Interaktion konzepte 9
    • Herausforderungen für nachhaltige Lösungen: Viele unterschiedliche Perspektiven Anbieter Ärzte Ä t Nachfrager … Interessengruppen Lösungen sollten sein: Technologieanbieter häufig mit Rettungswesen “geschlossenen” Systemen für • anpassbar an unter- einen spezifischen Zweck schiedliche Umgebungen Kompetenzvermittler Pflegeeinrichtungen • anpassbar über die Zeit Dienstleistungsanbieter g müssen häufig auf einzelnen • typischerweise nicht nur technischen Lösungen “Krankheits-bezogen” aufsetzen oder müssten aufwändig Neues aufbauen … • spezifisch (nicht nur Krankenkassen „einfacher“) Versorgungszentren 10
    • A d Agenda  Hi Hintergrund d Was ist die Zielsetzung und Aufgabe eines IT- Forschungszentrums des Landes Baden-Württemberg?  Herausforderung „Demografischer Wandel“ Was tun wir konkret im Kontext der Herausforderung?  Unser Ansatz Worauf legen wir besonderen Wert?  Z Zusammenfassung und Ausblick f d A bli k im Kontext der Veranstaltung 11
    • Zentraler Forschungsansatz am FZI sind die sogenannten Living Labs Film wurde in unserem „lebenden Labor“ gedreht Labor Ziele • Technologien und Anwendungsszenarien erlebbar machen • Anwender und Domänenexperten in Entwicklungsprozesse g p einbinden • Forschungsergebnisse e aue e evaluieren = Living Lab AAL Lösungsansätze lassen sich am besten früh an Anwendungs- prototypen in realistischen Umgebungen diskutieren 12
    • Living Labs sind internationaler anerkannter Ansatz und richten Technologietransfer auf den Markt aus Living Labs offerieren Dienstleistungen die es Experten Partnern Dienstleistungen, Experten, und Benutzter erlauben, aktiv in die Innovationsprozesse eingebunden zu sein ”A Living Lab is a system for building a future economy in which • real life real-life • user-centric • research and innovation will be the normal • co-creation technique for • new products services and products, • societal infrastructures” 13
    • Open Innovation als Ansatz FZI Leitmotive/ Erfolgsfaktoren • Technologie- und Branchenkompetenz: … am State-of-the-Art agieren • Dienstleistungsgestaltung: … mehr als „nur“ Technologie • Evaluationsgetriebene Forschung: … Umsetzen und Messen • P ti i ti F h Partizipative Forschung: … gemeinsam mit E i it Experten, t Partnern, Konsumenten Wissen Forschung Spannungsfeld Praxis Partnerinstitute beherrschen FZI Spin-Offs und Partner Impulse 14
    • A d Agenda  Hi Hintergrund d Was ist die Zielsetzung und Aufgabe eines IT- Forschungszentrums des Landes Baden-Württemberg?  Herausforderung „Demografischer Wandel“ Was tun wir konkret im Kontext der Herausforderung?  Unser Ansatz Worauf legen wir besonderen Wert?  Z Zusammenfassung und Ausblick f d A bli k im Kontext der Veranstaltung 15
    • Lebenslanges Lernen und das Senken von T h ik Ä Technik-Ängsten wird i t i d immer wesentlicher tli h Steigende Internetnutzung ist auch der Erfolg von Initiativen wie klick – mach mit! Dürfen wir uns schon zurücklehnen oder was ist noch (insbesondere im Hinblick auf Altern und Gesundheit) zu tun? Im Kontext des Living Lab Ansatzes: Gestalten ältere Menschen heute schon genügend mit? Welche Angebote gibt es hier im Web 2.0? http://www.dbresearch.com/ 16
    • Lebenslanges Lernen und das Senken von T h ik Ä Technik-Ängsten wird i t i d immer wesentlicher tli h Mitmachen im Al Mi h i Alter, um  anderen direkt zu helfen Diskussionsforum Di k i f Wikis 17
    • Lebenslanges Lernen und das Senken von T h ik Ä Technik-Ängsten wird i t i d immer wesentlicher tli h Mitmachen im Al Mi h i Alter, um  anderen direkt zu helfen  voneinander zu lernen Online Communities Soziale Netzwerke l k 18
    • Lebenslanges Lernen und das Senken von T h ik Ä Technik-Ängsten wird i t i d immer wesentlicher tli h Mitmachen im Al Mi h i Alter, um  anderen direkt zu helfen  voneinander zu lernen  mitzugestalten (ggf. und sich selbst indirekt zu helfen) h lf ) Kommentare &  Bewertungen 19
    • Zusammenfassung: Technologien und Dienstleistungskonzepte für ein selbständiges Leben im Alter  E gibt glücklicherweise i Es ib lü kli h i inzwischen i h auch hervorragende (wissenschaftliche) Ansätze, das Leben im Alter besser zu verstehen, aber …  das direkte Engagement älterer Menschen bei der Produkt und Dienstgestaltung ist aus Produkt- unserer Sicht der entscheidende Age Explorer® (Alterssimulator) 1. Der Anzug erschwert das  Erfolgsfaktor für nachhaltige Lösungen. Strecken der Arme 2. Bandagen zur Einschränkung 2 Bandagen zur Einschränkung  der Beweglichkeit an  Ellenbogen und Knien  Web 2.0 Technologien und living labs sind 3. Gewichte (ca. 4 kg) 4. Gehördämpfer unterschiedliche Ansätze, dies methodisch zu , 5. B ill 5 Brille zur Einschränkung der  Ei h ä k d tun. Sehstärke 6. Gelblich gefärbtes Visier zur   Viel Arbeit ist in der Fläche zu leisten: Auf- Einschränkung des  Gesichtsfelds und Trübung der  klären, Sensibilisieren, klären Sensibilisieren Ängste nehmen Mut nehmen, Augenlinse 7. Spezialhandschuhe imitieren  machen, …, selbstverständlich einbeziehen Athritis 20
    • Danke für Ihre Aufmerksamkeit, noch mehr Dank für Ihr Engagement/ Ihre Kontaktaufnahme Diverse Projekte im Kontext Lernen, Gesundheit, Pflege, Lernen Gesundheit Pflege MITGESTALTEN lassen AAL, … & MITGESTALTEN helfen Information: z.B. http://aal.fzi.de K t kt Kontakt: Dr. Carsten Holtmann Leiter Forschungsbereich FB Information Process Engineering (IPE) FZI Forschungszentrum Informatik Haid-und-Neu-Str. 10-14 D 76131 D-76131 Karlsruhe Tel.: +49-721-9654-851 Fax: +49-721-9654-858 http://www.fzi.de/IPE holtmann@fzi.de holtmann@fzi de 21
    • • AAL Film in voller Länge: Finden Sie unter AAL Film in voller Länge: Finden Sie unter  http://www.youtube.com/watch?v=RlXjS8H8L4E  (z.B. Suchworte: „AAL“, „FZI“) • CeBIT 2010: Treffen Sie unsere AAL Experten auf dem  Stand des Landes Baden‐Württemberg • FZI V FZI Veranstaltung: 17.03.2010 „Technologien für den  t lt 17 03 2010 T h l i fü d demographischen Wandel“ (Anmeldung dann unter  http://foerderverein.fzi.de/) … bei Interesse wenden Sie sich gern jederzeit an uns! 22