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Bosiljčić igor   report basf im kurzen zugen
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Bosiljčić igor report basf im kurzen zugen

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  • 1. BASFThe Chemical Company 0. BASF in kurzen Zügen 1. Geschichte 2. Geschäftssegmente 2.1 Chemikalien 2.2 Plastik 2.3 Halbfabrikate 2.4 Landwirtschaft 2.5 Erdöl und Gas 3. Investoren 4. Produktion 5. Verhältnis zur Umwelt 6. Kooperation mit MonsantIgor Bosiljčić 7. Quellen429/03
  • 2. 0. BASF in kurzen Zügen Typ der Kompanie Aktiengesellschaft Gegründet 1865 Sitz Ludwigshafen, Deutschland Hauptperson Jürgen F. Stube, der Vorsitzende von Aufsichtsrat Jürgen Hambrecht, der Vorsitzende von Direktorenbord Industrie Chemie-, Produktion , Energie Produkte Chemikalien, Plastik, Katalysatoren, Aufstriche, Landwirtschaftstechnologie, Fördern von Erdöl und Gas und Produktion Einkommen € 62.30 Milliarden (2008) Profit ohne Besteuerung € 6.463 Milliarden (2008) Profit € 2.912 Milliarden (2008) Arbeiter 96900 (2008) Website www.basf.comBASF ist die deutsche kompanie und die größte Chemiekompanie auf der Welt. BASF ist dieAbkürzung für Badische Anilin- und Soda-Fabrik. Heute sind diese vier Buchstaben dieSchutzmarke der Kompanie , die auf Frankfurter, Londoner und Züricher Börse registriert sind. ImSeptember 2007. meldete die Kompanie ihre Kompanie ADR von der Liste der New Yorker Börseab.BASF Gruppe besteht aus mehr als 160 Tochtergesellschaften und gemeinsamenGeschäftsunternehmen und arbeitet in mehr als 150 Betrieben in Europa, Asien, Australien und inSüd- und Nordamerika und Afrika. Der Sitz der Kompanie ist Ludwigshafen am Rhein,Deutschland. BASF hat Kunden in mehr als 200 Länder und liefert ihre Produkte zu vielenIndustrien. Trotz ihrer Größe zieht BASF wenig Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit an, weil sie dieProduktion für die breite Öffentlichkeit im Jahre 1990. aufließ.Am Ende 2008 beschäftigt die Kompanie mehr als 96000 Arbeiter, über 47000 nur ausDeutschland. In 2008 meldete BASF Einkommen von € 62 Milliarden , und Profit von fast 3Milliarden. Die Kompanie verbreitet zur Zeit ihre Tätigkeiten besonders in Asien. Zwischen 1990.und 2005. investierte die Kompanie € 5.6 Milliarden in Asien ( Nanjing und Shangay in China undKatipala in Indien). 2
  • 3. 1. Die GeschichteBASF wurde in Mannheim, Deutschland von Friedrich Engelhorn 1865. für die Produktion derFarben gegründet. Die Fabrik wurde auf der anderen Seite des Rheins in Ludwigshafen aufgebaut,weil der Stadtrat Angst vor Luftverschmutzung hatte.Die erfolgreiche Syntese von Azilin eröffnet den Weltmarkt für BASF. Die Kompanie hat aber indiesem Zeitpunkt noch nicht die gute Organisation. Deshalb vereinigt sich die Kompanie 1873. mitnoch einer Kompanie, die sich auch mit der Farbenhandlung in Stuttgart beschäftigt, Knosp undSiegle. BASF gelang es , die Produktion durch diese zwei Kompanien zu richten und schnell über5000 Kunden zu bekommen. Die Kapazitäten und Büros eröffnen auch im Ausland: in New York1873. und in Butuki, in der Nähe von Moskau 1877., und ein Jahr später in Frankreich.In dieser Zeit war BASF in einer öffentlichen Debatte über die Gesundheit der Arbeiter und ihresozialen Begünstigungen eingeschlossen. Um ihre Arbeiter zu schützen, gründete die Kompanie1875. ein Versicherungsfonds. So wurden die Heilenkosten völlig aus den Kompanienfondszurüchgezahlt.1876. syntetisiert Heinrich Caro erfolgreich die Farbe für Baumwolle – Methylen-blau. Ein Jahrspäter erhält BASF den Preis für sein Patent . Methylen-blau Farbe spielt aber eine große Rollenicht nur in der Textilindustrie sondern auch in dem Gesundheitswesen. Der medizinische Pionier ,Robert Koch nutzt diese Farbe um den Bazillus der Tuberkulose zu färben und so macht ihnsichtbar für seine spätere Forschungen.1880. syntetisiert Adolf von Baeyer erfolgreich den Indigo , die wichtigste natürliche Farbe jenerZeit. BASF und Hoechst Farben bekommen das Recht, das Indigopatent zu exploitieren. So habensie begonnen den Indigo auf dem Weltmarkt herzustellen. Viele Jahre ist dieses Unternehmenerfolglos. Sie waren nicht im Stande genug Rohstoffe herzustellen. Die Produktion ist im Momentzu teuer um erfolgreich zu sein. Erst 10 Jahre später erfindet Professor Karl Heumann aus Zürichden richtigen Weg für Syntetisierung. Diese Methode wurde sofort von BASF und Hoechstakzeptiert. Diese Prozedur stellt aber nicht ausreichende Mengen von Indigo her. Erst drei Jahrespäter erfand der Professor den richtigen Weg.In Übereinstimmung mit Bizmarks Reformen führt die Kompanie 1884. den Gesundheitsplan fürihre Arbeiter ein, viel mehr als der Gesetz fordert.An der Jahrhundertswende hält der britanische Chemiker die Vorlesung. Er hieß Sir WilliamCrookes. Die Vorlesung wurde in dem britanischen Verein für die Förderung der Wissenschaften inBristol unter den Namen : Weizenproblem gehalten. Immer größere Bevölkerung fordert immermehr Nahrung. Der intensive Wuchs der Pflanzen nutzt große Mengen von Azot, die sehr langsamersetzt werden. Andererseits gibt es in der Atmosphäre viel Azot. Als Ergebnis der Forschungenvon Wilhelm Ostwald über Katalysatoren , errichtet man den Weg für Fritz Haber und Carl Boschund ihren Prozess durch den man das Atmosphärenazot bindet und Ammoniak syntetisiert.Die Entwicklung des Habers Prozesses von 1908. bis 1912. ermöglichte die Syntetisierung vonAmmoniak. Er nutzte man regelmäßig in den Düngermittel und in der Chemie- undExplosionswaffe. 1913. eröffnete BASF die neue Fabrik in Oppau, und fügte die Düngermittel zuseiner Palette der Produkten zu. Das war die erste Fabrik der Düngermittel auf der Welt. Diedeutschen Chemiker und Physiker stellen die Spitze der Welt vor. BASF hat auch mit derAusgrabung von Anhydrite begonnen, der man für den Gips in Kohnstein 1917. nutzte. 3
  • 4. Als Ergebnis von dieses Monopols konnte BASF einen neuen Betrieb in Leuna eröffnen. Dawurden 1916. die Explosive während des Ersten Weltkriegs hergestellt. Am 21. September 1921.kam es zur Explosion in Oppau und 565 Leute kamen ums Leben. Das war die größte Katastrophein der deutschen Industrie. Unter der Leitung von Carl Bosch gründete BASF IG Farben, Hoechst,Bayer und drei andere Kompanien. Auf dieser Weise verlor BASF seine Unabhängigkeit. Gummi,Brennstoffe und Farben wurden zur Liste der Produkten zugefügt. Große Änderungen passierten alsAdolf Hitler 1933. für den Kanzler angestellt wurde. IG Farben kooperierte mit dem nazistischenRegime und profitierte von den garantierten Bestellungen und der Sklavenarbeitskraft ausKonzentrationslager. IG Farben wurde durch die Produktion von Zyklon-B, des tödlichen Gases,das für die Massentöten in den Konzentrationslager benutzt wurde, verrufen. 1935. presentierten IGFarben und AEG das Tonbandgerät, das erste von dieser Art , auf der Austellung in Berlin.Die Fabrik in Ludwigshafen wurde während des Zweiten Weltkriegs fast völlig zerstört, aber späterwurde sie wieder aufgebaut. Die Alliierten verteilten die Kompanie IG Farben in November 1945.Am 28. Juli 1948. kam es zur Explosion, bei der 207 Menschen in Ludwigshafen ums Lebenkamen. 1952. wurde BASF unter seinem alten Namen wiedergegründet. Während des deutschenWirtschaftswunder in 1950- er fügte BASF die Produktion des Nylons zu seiner Palette derProdukten. BASF entwickelte Polystyrene in 1930- er und erfand Styropor im Jahre 1951.1960- er wurde die Produktion in Fabriken in Argentinien, Australien, Belgien, Brazilien,Frankreich, Großbritanien, Indien, Italien, Japan, Mexiko, Spanien und in der Vereinigten Staatenvon Amerika verbreitet. Wegen der Änderung der Kompanienstrategie wurde im Jahre 1965. mehrAkzent auf hochwertige Produkte wie : Farben, farmazeutische Produkte, Getreideschutz, Agenzienund Düngermittel gesetzt. Nach der Vereinigung Deutschlands eröffnete BASF am 25. Oktober1990 einen Betrieb in Schwarzheide in Ostdeutschland.Am 30. Mai 2006. kaufte BASF Engelhard Corporation für 4.8 Milliarden Dollars. DiesesÜbernehmen ist das größte in der Geschichte der Gesellschaft. BASF ist jetzt der größte Herstellerder Catalytic Converters.Andere Anschaffungen in 2006. sind ein Einkauf von Johnson Polymer und einer chemischenFabrik für Bauindustrie in Degussa.Der Einkauf von Johnson Polymer wurde am 1. Juli 2006 beendet. Der Einkaufspreis ist 470Millionen Dollars. Dieser Einkauf macht die breite Palette der Farben aufgrund von Wassererreichbar zu BASF. Damit wird BASF- Portfolio der festen und UV- undurchlässigen Farben fürAufstriche zugesetzt. Deshalb macht die Gesellschaft ihre Stelle auf dem Markt fest, besonders inNordamerika.Am 1.Juli wurde auch die Anschaffung der Fabrik in Degussa beendet. Sie wurde durch dieAktienvermietung für € 2.2 Milliarden gekauft. Dabei übernahm BASF auch die Schulden derGesellschaft von € 500 Millionen.Viele ökologische Gruppen protestierten gegen BASF. Besonders deswegen, dass BASF genetischmodifizierte Kartoffeln in Großbritanien testieren will. Mit dieser Absicht kaufte BASF inSeptember 2008. Ciba Speciality Chemicals. Diese Anschaffung ist noch immer unter derUntersuchung von Europäischen Kommission für Konkurrenz. 4
  • 5. 2. GeschäftssegmenteBASF handelt auf vielen Märkten. Die Gesellschaft ist nach Segmenten organisiert: Chemikalien,Plastik, Halbfabrikate, Funktionallösungen, Landwirtschaft und Erdöl und Gas. Die Gesellschaftmacht nur manchmal die Werbung für die breite Öffentlichkeit. Ihre Anwesenheit in den Medienund ihre Publikationen sind in den Geschäftskreisen völlig bekannt. Der Kompanienslogan ist :BASF The Chemical Company .2.1. ChemikalienBASF produziert die breite Palette der Chemikalien, z.B. Lösungsmittel, Klebstoffe, Farben,Aufstriche, Chemikalien für Elektronik, Industriegase, die Grundpetrochemikalien undanorganische Chemie. Die Hauptkäufer dieser Produkte sind Pharmazie, Baukunst, Textil- undAutoindustrie.2.2. PlastikBASF bietet die allumfassende Linie der Produkte und Marktexpertise, von den Grundwaren bis zudem Ingenieuring und hochwertigen Stoffen in Thermoplastik, Schaum und Urethanen an. BASF-Bauplastik besteht aus 4 Ultra: aus Ultraamyd ( Polyamiden, Stoffe die aufgrund Nylon basiertsind), Ultradur, Ultraform (Polyazetate) und Ultrason. BASF- Schaum wird in Elektronik, Baukunstund Komponenten für Autos benutzt. BASF- Isolatoren werden in Baukunst, Packung, Transportund Produktion von Haushaltgeräten benutzt. Styropor ist ein weltweitbekanntes Produkt. Es hatgute isolatorische Charakteristiken, niedrigste Einkaufs- und Einbaupreise, ohne Instandhaltung.Die neue Arten von Styropor sind auch umweltfreundlich. Der einfachste Weg um den Wert ihrerImmobilien zu vergrößern.Ein ganz neuer Zweig und ein richtiger Hit in der Welt ist biologisch abbaubare Plastik. Das ist derWeg von 22. Jahrhundert. Ganz unabhängige Produktion der Fossilbrenstoffen und mit derminimalen Umweltverschmutzung.2.3. HalbfabrikateBASF produziert auch eine breite Palette von speziellen, nach der Bestellung produziertenChemikalien und auch verschiedene Aufstriche und funktionelle Polymere. Das sind Rohstoffe fürWaschmittel, Textil- und Lederindustrie, Pigmente und Rohstoffe für Klebstoffe. Die Kundenumfassen die Auto-, Papier-, Textil-, Sanitärindustrie. Verschiedene Zusätze und Aufstriche inBauindustrie hängen von BASF ab.BASF stellt praktisch die Grundlage der Kosmetikindustrie dar. Die meisten Chemikalien ausKremen, Lippenstifte, Make-up, Haarfarben, Haarspray und auch aus den anderen Mittel fürSchönheitspflege wurden eigentlich in den BASF – Fabriken hergestellt. Immerwenn Sie ihr Kindmit einer Sonnenschutzkreme einkremen, wissen Sie „diese Schutzmittel kommen von BASF „.2.4. Landwirtschaft BASF- Landwirtschaft ist ein Abteilung von BASF, spezialisiert für landwirtschaftlicheProdukte. Dazu gehören: Saatschutz, Nahrung von Haustiere, Pharmakologie. BASF konzentriertbesonders auf effektive Lösungen für Landwirtschaft in klimatisch ungünstigen Bedingungen, auf 5
  • 6. die Förderung der menschlichen Nahrung und Pflanzenschutz. Da sind besonders wichtigFungizide, Herbizide und Insektizide, Pigmente und farmakologisch aktive Produkte. DieGesellschaft interessiert sich in der letzten Zeit für die Entwicklung der neuen Generationen derChemikalien , die die Grundlage für Landwirtschaft des 21. Jahrhundert sein werden.2.5. Erdöl und GasBASF fördert Erdöl und Gas auf mehreren Lokalitäten über seinerTochtergesellschaft, die Firma Wintershall Holding. In Zentral- und Osteuropa arbeitet Wintershallmit russischem Gasprom zusammen.3. InvestorenBASF ist originell eine echte deutsche Kompanie. Heute, in der Welt der Globalisierung undinternationallen Finanzmärkten kann man nicht sagen, dass es eine hundert Prozent deutscheKompanie ist. 72% von BASF besitzen institutionelle Investoren wie AXA mit mehr als 5%,ALLIANZ AG mit 2.6% und General Capital Group 2.1%. 45% der Aktionäre sind ausDeutschland, 17% aus Großbritanien und 13.5% aus USA.4. ProduktionEin großer Teil des Erfolges von BASF kann man der ständigen Förderung der Produktinsprozessezuschreiben. Eine ständige Neigung zur Wirkung von Ressourcen brachte zu niedrigen Preise undgutem Marktanteil zu. Diese Fähigkeit von BASF hat sich besonders gut aufgewiesen, als man1990- er mit der Produktion der ganzen Palette von Produkten aufgehört hat und die Fabriken habenschon in der nächsten Saison mit der minimalen Anlage neue Produkte hergestellt. Das besteBeispiel ist die Fabrik in Ludwigshafen, die 33000 Leute beschäftigt. Eine große Mengeverschiedener Produkte stellt auf einem Platz her mit der maximaler Ausnutzung des Raumes undman spart an Transportkosten und Energie. Ökologische Inzidente wurden vermieden, weil alleChemikalien durch ein komplexes Rohrnetz transportiert werden. Die Rohren stornieren denBedarf zum Gießen und Umgießen von verschiedenen Stoffen, verringern die Ausgesetzheit vonden Arbeitern und ermöglichen es, dass jeder Rohstoff da ist, wo er nötig ist, wenn nötig und inentsprechender Menge und nach dem minimalen Preis. Die kompelxe Rohrleitungen führten einneuer Standard in der Chemieindustrie und schutzten zugleich BASF vor der Konkurrenz. Um eineandere Kompanie mit dem Preis BASF Konkurrenz machen konnte, muss sie auch eine solchekomplexe Rohrleitung aufbauen, was sehr teuer ist, so dass andere Kompanien nicht wagen, in einesolche Investition einzugehen.5. Verhältnis zur Umwelt 2006. wurde BASF gelobt, weil er Initiative nach Anstrengungen ergreift, um seine Betriebeso viel wie möglich umweltfreundlich macht. Von Jahr zu Jahr wird die Emission der Abgaseverringert, besonders dieser , die zu den klimatischen Änderungen bringen, obwohl die Produktionwächst. Immer größerer Teil von Budget für Forschungen und Entwicklung spendet regelmäßig andie Sparung von Resourcen. Man soll besonders den Fortschrit in der Entwicklung der Filter für dieAbwässer und Abgase hervorheben. Das ultimative Ziel von BASF ist es, dass kein einziges Gramder Abwässer aus der Fabrik hinausgeht. Um dieses Ziel zu erreichen , formierte BASF die 6
  • 7. Partnerschaft mit der Kolumbia Universität. Der Wunsch ist, ökologisch und ökonomisch haltbareEnergiequellen zu entwickeln. Die Kompanie meldete in 2006. eine Emission von 1.5 MillionenTonnen Abfall. Es scheint wie eine riesengroße Menge von Abfall, aber wenn es mit denKonkurrenten und mit der Abfallmenge seit ein paar Jahren verglichen wird, ist es klar, warumBASF eine Führungsposition hat.6. Kooperation mit MonsantBASF ist für Chemieindustrie das, was Monsant für genetische Ingenieuring und Saamenproduktionist. Diese zwei Kompanien erkannten ihre gemeinsame Interessen an Nahrung. Die Nahrung, ihrPreis, ihr Qualität und Erreichbarkeit sind Hauptfragen des 21. Jahrhunderts. Obwohl viele Bürgernoch immer eine negative Meinung über sie haben, siegt die genetisch modifizierte Nahrung inallen Testen. Sie ist besser zum Klima und konkreten Möglichkeiten des Bodens adaptiert. Sie istwiderstandsfähig gegen vielen Schädlingen, d.h. doppelt weniger Pestizide und Herbizide. Sie gibtgrößere Ernteerträge mit der Frucht von besseren Qualität, die nicht nur gut aussieht, sondern auchalle nötige Nutritive enthält. BASF plant eine chemische Grundlage des zukünftigen Wachstum derKompanie Monsant zu sein. Die Entwicklung der neuen Pflanzen fördert große Mengen neuerChemikalien, die billig hergestellt werden sollen, und für den Mensch nicht schädlich sein dürfen.Für diese Bedürfnisse wendet sich Monsant an BASF an.7. Quellen 1. www.basf.com 2. "Annual Results 2008".BASF. http://berichte.basf.de/basfir/copsfiles/en/2008/pk- bericht/14578_BASF_BPK-Report_08.pdf?suffix=.pdf. 3. Ordway, Frederick I, III; Sharpe, Mitchell R (1979). The Rocket Team. Apogee Books Space Series 36. p. 75,76,79,88. 4. " IG Farben wird zerstört sein ". BBC Nachrichten - Business (BBC News). Septembar 17, 2001. http://news.bbc.co.uk/2/hi/business/1549092.stm. 5. Kuehnen, Eva (15. September 2008). "BASF offers $3 bln for Ciba". Reuters. http://uk.reuters.com/article/innovationNews/idUKLF63993220080915. 6. "EU Konzernbilder und Übernahmen (März 6)".Reuters. 6. März 2009. http://www.reuters.com/article/rbssIndustryMaterialsUtilitiesNews/idUSPRWP1420090306 ?sp=true. 7. BASF Plastics Portal - Global Homepage 8. "Major Products: Welcome to BASF Crop Protection". http://www.agro.basf.com/p02/AP- Internet/en_GB/portal/show-content/content/Products#N1006E. 9. GeneWatch UK. "Your Diet Tailored to Your Genes: Preventing Diseases or Misleading Marketing?" (PDF). http://www.genewatch.org/uploads/f03c6d66a9b354535738483c1c3d49e4/Nutrigenomics.p df. Retrieved on 9 May. 10. BASF ökologische Verfahren erkennen www.evertiq.com 11. BASF-Gruppe: Interview Dr. Jürgen Hambrecht zur Zusammenarbeit mit Monsanto 7

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