21.10: 2. Nürnberger Socialbar - Vortrag Regiogeld

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Clemens Koch der mittelfränkischen Regiogeld Initiative hat bei der 2. Nürnberger Socialbar Hintergründe und den Stand zum Thema vorgestellt.

Clemens Koch der mittelfränkischen Regiogeld Initiative hat bei der 2. Nürnberger Socialbar Hintergründe und den Stand zum Thema vorgestellt.

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  • MittelFranken als eigener Verein; Herausgeber des Regiogeldes MittelFranken werden auf Kommission an die Ausgabestellen verteilt Umtausch 1:1 in der Ausgabestelle Vereinsmitglied hinterlegt bei der Service-Stelle an welche soz. Einrichtungen die 3% Spende gehen sollen Einkauf 1 Euro = 1 MittelFranken; steuerlich ist der MittelFranken dem Euro völlig gleich gestellt MittelFranken können nur von Vereinsmitgliedern eingelöst werden Es ist erwünscht, dass der MittelFranken den Euro beim Einkauf ersetzt (bei Beträgen unter 50 Euro voll; darüber Staffelung möglich, z.B. bei Beträgen von 500 Euro können 150 Euro in MF bezahlt werden, der Rest in Euro) Umlauf Umlaufende MittelFranken haben immer den Wert 1€ = 1MF Umlaufende MittelFranken sind mit einer Wertminderung von 2% pro Quartal behaftet 2% dienen der Kostendeckung und sind für Unternehmen steuerlich absetzbar Rückumtausch Rückumtausch abzgl. 5% Regionalbeitrag: 3% Spende an soziale Einrichtungen und 2% Servicegebühren zur Kostendeckung Evtl. auch Eintausch in neuen MF mit 2% Servicegebühren Regionalbeitrag steuerlich absetzbar; MWST muss noch geklärt werden Spende an soziale Einrichtungen (Verein, Kirche, Schule, …) 3% des ursprünglich eingezahlten Betrages Spende kann bereits nach dem Umtausch durch den Kunden ausbezahlt werden Spende wird vorzugsweise in MittelFranken ausbezahlt Beispiele: Chiemgauer; Tauber-Franken
  • Zu 1: Schutz vor den Unwägbarkeiten des globalen Finanzsystems (siehe 2004_01_Sterntaler_lang)
  • BGE: Ziel die (Existenz-) Angst zu nehmen + gerechte Verteilung der wertschöpfung
  • Regio wird als „Kredit“ an Kunden Regionale Unternehmen Soziale Einrichtungen Tauschring gegeben Einkauf 1 Euro = 1 Regio; steuerlich ist derRegio dem Euro völlig gleich gestellt Regio können nur von Vereinsmitgliedern eingelöst werden Es ist erwünscht, dass der Regio den Euro beim Einkauf ersetzt (bei Beträgen unter 50 Euro voll; darüber Staffelung möglich, z.B. bei Beträgen von 500 Euro können 150 Euro in MF bezahlt werden, der Rest in Euro) Umlauf Umlaufende Regios haben immer den Wert 1€ = 1Regio Umlaufende Regios sind mit einer Wertminderung von pro Quartal behaftet; i. d. R. 2% 2% dienen der Kostendeckung und sind für Unternehmen steuerlich absetzbar Rückumtausch WECHSELKURS! Beispiele: Urstromtaler; Hansemark; Sterntaler Beachte: Sterntaler ist €-gedeckt; Bezug der Sterntaler für Mitglieder des Tauschrings auch mit Talenten möglich
  • Zu 1: Schutz vor den Unwägbarkeiten des globalen Finanzsystems (siehe 2004_01_Sterntaler_lang)
  • Warum machen die Unternehmen mit? Der Aufwand steht in einem fairen Verhältnis zum Nutzen. Über das Netzwerk werden neue Kunden auf die Unternehmen aufmerksam und Stammkunden kaufen oft mehr ein. Beim Chiemgauer lässt sich feststellen, dass die Mitglieder ihre Umsätze dorthin verlagern, wo der Chiemgauer akzeptiert wird. Für die Unternehmen handelt es sich somit um eine auf Dauer angelegte Werbemaßnahme, die Umsätze stabilisiert und erhöht. Dies spielt vor allem in wirtschaftlich schwierigen Zeiten für die regionale Wirtschaft eine wichtige Rolle. Da keine direkten Rabatte gegeben werden, bleiben die Preise gleich. Die Kunden gewöhnen sich also nicht an die Rabatte oder ständig fallende Preise. „ Geiz ist für Regiogeld-Partner nicht geil“ : Der Teufelskreis ständig fallender Preise, der gesamtwirtschaftlich mit Einkommensverlusten und Umsatzrückgängen verbunden ist, wird über das Netzwerk vermieden. Über die zusätzlichen Umsätze kann nachgewiesen werden, dass bei den meisten Unternehmen unter dem Strich ein Plus heraus kommt.

Transcript

  • 1. Mittel Franken Regionales „Geld“ für Mittelfranken Ein Geld des Miteinander und Füreinander
  • 2. Übersicht
    • Regiogeld im Spannungsfeld von Globalisierung und Finanzkrise
    • Wirtschaften mit Euro-gedecktem Regiogeld
    • Ziele des Regiogeldes
  • 3. Globalisierung
    • Abfluß des Geldes aus der Region
      • Ausbluten von Regionen
      • Menschen ziehen dem Geld hinterher
    • Internationaler Wettbewerb
      • Abwanderung von regionalem Know-How
    • Überproduktion durch Effizienz- und Produktivitätssteigerung
      • Arbeitslosigkeit
      • Standardweisheit: „Wir brauchen weiteres Wachstum!“
  • 4. Finanzkrise
    • Aussagen, die nie explizit getroffen werden:
    • Geld = Schulden!
    • Zinsen erhöhen die Geldmenge = Zinsen erhöhen die Schulden!
  • 5. Geldvermögen vs. Verschuldung
  • 6. Entwicklung BIP vs. Geldvermögen in Deutschland 1950 – 2007
  • 7. Zinsbelastung in % des BIP in Deutschland 1970 - 2007
  • 8. Unternehmerinsolvenzen
  • 9. Entwicklung der Aktienwerte
  • 10. Entwicklung der Finanzmärkte
  • 11. Finanzkrise
    • Aussagen, die nie explizit getroffen werden:
    • Geld = Schulden!
    • Zinsen erhöhen die Geldmenge = Zinsen erhöhen die Schulden!
    • Konsequenz und Erkenntnis:
    • Überall fehlt das Geld: insbesondere das Geld für die Zinsen!
    • Finanzkrisen und Staatspleiten sind die Regel und nicht die Ausnahme!
  • 12. Grundidee des Regiogeldes
    • Ausgangsposition :
      • Geld sucht sich die höchsten Renditen –> Ausbluten von Regionen
      • Wachstumszwang: Geldvermögen wachsen um 6 % p.a.; BIP um 2%
      • Arbeitsplatzverlagerung und Massenarbeitslosigkeit
      • Ohnmacht des Einzelnen: „Geld regiert die Welt“
      • globaler Wettbewerb: Einfalt statt Vielfalt
    • Frage :
      • Wie kann man gewährleisten, dass das Geld die Region nicht verlässt?
    • Idee :
      • „ Globales Geld für die globale Wirtschaft,
      • regionales Geld für die regionale Wirtschaft!“
    • Ziel :
      • Regionale Wertschöpfung erhöhen!
      • Anderes „Wirtschaften“ mit „neuem Geld“
  • 13. Funktionsweise Euro gedecktes System Ausgabestelle Kunde Regionales Unternehmen Regionales Unternehmen Mitarbeiter (Regionale) soziale Einrichtung oder Projekt REGIO-MARK e.V. MF Umtausch 1:1 MittelFranken auf Kommission Einkauf mit MF (1:1 wie mit €) Nutzungs- gebühr Umlauf Rückumtausch abzgl. Regionalbeitrag 3% Spende Regional- beitrag 2% je Quartal 5% bei Rückumtausch MF €
  • 14. Ziele
    • Regionale Aspekte
      • Stabilisierung bzw. Schaffen von regionalen Wirtschaftskreisläufen
      • Sicherung und mittelfristig Schaffen neuer Arbeitsplätze
      • Reduktion der langen Transportwege und damit des Energieverbrauches
    • Soziale, solidarische Aspekte
      • Unterstützung von Vereinen, Kirchen, Verbänden, Schulen und sozialen Iinitiativen
      • Stärkung der sozialen Beziehung zw. Politik, kulturelle Initiativen, Unternehmern und Konsumenten
    • Kulturelle Aspekte
      • Wachsendes Bewusstsein der Bevölkerung über die Mechanismen von Geld und Wirtschaft: Denken in Kreisläufen
      • Entwicklung nachhaltiger, demokratischer Finanzsysteme
      • Vernetzung von Regionen
  • 15. Literatur und Ansprechpartner
    • Zur Vertiefung sei empfohlen:
    • Margrit Kennedy, Bernard A. Lietaer – Regionalwährungen (Neue Wege zu nachhaltigem Wohlstand), ISBN 3-570-50052-7
    • Bernard A. Lietaer – Das Geld der Zukunft (Über die zerstörerische Wirkung unseres Geldsystems und Alternativen hierzu), ISBN 3-570-50035-7
    • Margrit Kennedy – Geld ohne Zinsen und Inflation (Ein Tauschmittel das jedem dient), ISBN 3-442-12341-0
    • www.regiogeld.de bzw . www.regio-mark.de (demnächst)
    • Ansprechpartner:
      • Clemens Koch: [email_address]
  • 16. Danke für die Aufmerksamkeit
  • 17.  
  • 18. Lösungsansätze
    • Bedingungsloses Grundeinkommen (Götz Werner)
    • Steuer auf ALLE Finanztransaktionen (Edgar Feige)
    • Komplementärwährungen
  • 19. Funktionsweise ohne Euro / Leistungsgedeckt Kunde Regionales Unternehmen Regionales Unternehmen Mitarbeiter (Regionale) soziale Einrichtung oder Projekt Regio-Initiative e.V. Einkauf mit Regio (1:1 wie mit €) Umlauf- Impuls Umlauf z.B. 2 % je Quartal „ Kredit“ Rückzahlbar beim Ausscheiden aus dem Verein Hansemark Sterntaler Urstromtaler Tauschring
  • 20. Ziele
    • Stabilisierung bzw. Schaffen von regionalen Wirtschaftskreisläufen
    • Sicherung und mittelfristig Schaffen neuer Arbeitsplätze
    • Reduktion der langen Transportwege und damit des Energieverbrauches
    • Unterstützung von Vereinen, Kirchen, Verbänden, Schulen
    • Stärkung der sozialen Beziehung zw. Politik, Kultur, Unternehmern und Konsumenten
    • Stärkung der regionalen Identität
    • Wachsendes Bewusstsein der Bevölkerung über die Mechanismen von Geld und Wirtschaft
    • Entwicklung nachhaltiger Finanzsysteme
    • Euro nicht ersetzen, sondern ergänzen!
  • 21. Fragen und Antworten MittelFranken vs. Euro
    • Was kann der MittelFranken, was der Euro nicht kann?
    • Auch mit dem Euro kann regional eingekauft werden – aber: Der Kunde kann nicht beeinflussen, wie der Unternehmer mit dem Euro weiter verfährt. Wer mit dem MittelFranken bezahlt, gibt den „Auftrag“ weiter, regional einzukaufen!
  • 22. Fragen und Antworten Verbraucher
    • Warum machen die Verbraucher mit?
    • Beitrag zum Erhalt innerstädtischen Lebens und gegen die Verödung urbaner Infrastruktur, insbesondere Arbeits- und Ausbildungsplätze
    • Größere Transparenz bzgl. Herkunft und Qualität
    • Lebensqualitativ spürbarer Nähe zum Händler
    • Unterstützung von gemeinnützige Unternehmungen
    • Bewusstes Einkaufen
  • 23. Fragen und Antworten Unternehmen
    • Warum machen die Unternehmen mit?
    • Werbemaßnahme
    • Kundenbindung
    • Nachweislich stabilere und höhere Umsätze
    • „ Geiz ist für Regiogeld-Partner nicht geil“ :
    • Kein Teufelskreis ständig fallender Preise, der gesamtwirtschaftlich mit Einkommensverlusten und Umsatzrückgängen verbunden ist!
    • Über die zusätzlichen Umsätze kann nachgewiesen werden, dass bei den meisten Unternehmen unter dem Strich ein Plus heraus kommt.
  • 24. Fragen und Antworten Vereine und soziale Einrichtungen
    • Warum machen Vereine, Kirchen und soziale Projekte mit?
    • Dem Fiskus geht das Geld aus, die Bürger sind zur Selbsthilfe aufgerufen. Das ist die Zeit für Bündnisse, wie es die Regiogeld-Initiativen verkörpern.
    • Die private Wirtschaft leistet einen Unterstützungsbeitrag für sozial-kulturelle Belange, doch die Begünstigten bleiben nicht in der passiven Nehmerrolle. Sie unterstützen ihrerseits als Verbraucher die regionale Wirtschaft. Damit haben sie es in gewissem Maße selbst in der Hand, wie hoch ihre Förderung ausfällt.
  • 25. Fragen und Antworten Sinn
    • Worin liegt der Sinn des MittelFranken Gutschein-Netzwerks?
    • Es wird ein Verrechnungsmittel für die Region geschaffen, das bevorzugt in der Region herum läuft und die Region fördert. Gelebt wird die Vision eines Geldes der Zukunft, das wir “Regiogeld” nennen und als Grundlage für eine regionale Gemeinwohlökonomie dient, die nachhaltig orientiert ist und sowohl für den Einzelnen als auch für die Gemeinschaft den optimalen Nutzen erbringt.
    • Das Regiogeld hat drei Facetten :
    • Regionale Wirtschaftskreisläufe werden durch ein regionales Verrechnungsmittel stabilisiert und verstärkt. Das entspricht der Tauschmittelfunktion des Regiogeldes.
    • Das Regiogeld ist ein Schenkmittel , weil ein Teil der Umsätze an gemeinnützige, karitative oder wohltätige Projekte gehen.
    • Das Regiogeld ist ein zinsloses Kreditmittel , weil Sparer zinslos sparen und Kreditnehmer zinslose Kredite erhalten können (noch in der Konzeptphase).
  • 26. Fragen und Antworten Rabatt-System
    • Was ist der Unterschied zur Rabatt-Karte?
    • Anstatt kleiner Cent- und Euro-Beträge kommen den unterstützten Vereinen, Organisation oder auch Einzelpersonen größere Beträge zugute.
    • Rabatt-Karten dienen oft dazu, Kunden mit manipulierten Preisen zu locken, über sie möglichst viel heraus zu finden und sie dann an das Unternehmen zu binden.
    • Die Unternehmen des Gutschein-Netzwerkes kalkulieren dagegen ihre Preise von vorneherein fair.
    • Durch den Umlauf der Gutscheine entstehen ganz andere Potenziale als mit einer Rabatt-Karte.
  • 27. Fragen und Antworten Rücklagen; weitere Projekte
    • Was passiert mit den Euros?
    • Die Euros werden zurückgelegt auf einem Bankkonto und bei Vorlage der Gutscheine sofort ausgezahlt. Geprüft werden die Vorgänge von einem Kassenprüfer und einem Steuerberater.
    • Wenn Gutscheine regelmäßig von Unternehmen zurückgegeben werden, erhalten diese einen Abschlag im Voraus. So können Lieferantenrechnungen sofort beglichen werden.
    • Funktioniert das schon wo anders?
    • In Deutschland gibt es derzeit über 60 Initiativen, die sich mit der Herausgabe eines regionalen Geldes beschäftigen. 20 haben bereits Gutscheine herausgeben.
  • 28. Fragen und Antworten Umlaufsicherung
    • Warum die Umlaufsicherung?
    • Das äußere Prinzip des Geldes ist das Fließen, nicht das Stehenbleiben. Wenn wir beim Euro, Dollar und Yen genau diese Eigenschaften jedoch beobachten, dass also immer größere Geldmittel im Ausland kursieren oder in Tresoren gelagert werden, ist Vorsicht angebracht. Noch fataler ist der Trend zu kurzfristigen Einlagen mit der Folge, dass nur noch kurzsichtige Investitionen getätigt werden. Gerade ökologisch wichtige Projekte bedürfen einem langfristiger Investionszeitraum, nicht kurzfristigem Profitdenken. Eine regionale Wirtschaft braucht Stabilität in den Kreisläufen und langfristige Investitionen. Dies kann erreicht werden durch ein regional gebundenes und umlaufgesichertes Zahlungsmittel und der Belohnung langfristigen Sparens und Investierens.
    • Umlaufgesichertes Geld wird zu „rostendem Geld“, dem Charakter einer Ware gleich. Mit der Umlaufsicherung wird die Tauschfunktion von der Speicherfunktion getrennt.
  • 29. Argumente um sich mit Regiogeld auseinanderzusetzen
    • Es gibt bereits über 20 emittierende und 60 startende Initiativen in Deutschland!
    • Politik
    • Bundespräsident Köhler hält Regiogeld für das derzeit interessanteste Reformprojekt in Deutschland.
    • 15 MdBs unterstützen bereits Regiogeld-Initiativen; in 2008 wird es eine Bundestagsanhörung zum Thema geben.
    • Viele Projekte sind bereits öffentlich als Nachhaltigkeits-Projekte anerkannt - so erhielt der Chiemgauer 50.000,- Euro vom Land Bayern.
    • Zusammenarbeit mit Banken
    • Erste Projekte führen Regiogeld-Girokonten bei der GLS-Bank und örtlichen Banken.
    • In Leipzig möchte die Sparkasse Regiogeld herausgeben.
    • Wissenschaft
    • Regiogeld wird von der Konrad-Adenauer-Stiftung in deren Grundseminaren "Zukunft der Sozialen Marktwirtschaft" gelehrt.
    • Regiogeld wird in Vorlesungen an zahlreichen Unis vorgestellt.
    • Der Club-of-Rome -Bericht "Money and Sustainability: The Missing Link" erklärt und empfiehlt Regiogeld als zentrales Instrument für nachhaltige Entwicklung.
    • Der Global Marshall Plan unterstützt Regiogeld als Teil seiner weltweiten Initiative zur Förderung weltweiter sozialer Marktwirtschaft.
  • 30. Tiefsinniges und Heiteres zum Geld
    • Geld regiert die Welt, doch wer regiert das Geld?
    • Es fehlt an Geld? So schaffen wir unser eigenes! (Goethe, Faust)
    • „ Wir wollen das Rathaus, die Kirche und das Geld im Dorf lassen!“ (Leitmotiv Kirschblüte)
    • Globales Geld für die globale Wirtschaft, regionales Geld für die regionale Wirtschaft.
  • 31. Muster
  • 32. Danke für die Aufmerksamkeit