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Praktikum am Department of Economics der SLU, Uppsala
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Praktikum am Department of Economics der SLU, Uppsala

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  • Interessant für zukünftige Praktikanten Details zur „Bewerbung“ Details Wohnungssuche
  • - 8 Stunden Autofahrt von Trelleborg nach Uppsala
  • Gotik höchstes Kirchengebäude Skandinaviens Uppsala ist zweite Universitätsstadt nach Lund, wobei Lund damals dänisch war ~ 130.000 Einwohner und davon 30.000 Studierende
  • Typischer Hof Sehr viel Pferdehaltung um Uppsala
  • Evaluation am Ende des Praktikums Sekundärziele sollten nur erreicht werden, falls ausreichend Zeit- und Arbeitsressourcen zur Verfügung stehen sollten hohe Wahrscheinlichkeit, dass sich im Verlauf des Praktikums die Gewichtung der Ziele ändert oder neue Ziele hinzutreten, da unser Wissen über die genauen Tätigkeiten lückenhaft war
  • Nähere Betrachtung der wissenschaftlichen Methoden und Modelle erst theoretischen Grundlagen jeder Methode, gefolgt von der Arbeitshypothese bezüglich des vorgestellten Instruments anschließend Präsentation der Anwendung auf verschiedene Fragestellungen
  • - erst ein Modell mit zwei Ländern, dann mit drei - zum besseren Verständnis Handelsgrafik mit Wertzoll  von solchen Grafiken haben wir 29 Stück erstellt
  • - erst ein Modell mit zwei Ländern, dann mit drei - zum besseren Verständnis Handelsgrafik mit Wertzoll  von solchen Grafiken haben wir 29 Stück erstellt
  • - Erklärung was wo hinterlegt ist und wohin die Handelspolitiken verknüpft wurden - dann Solver erwähnen
  • - Einführung eines Wertzolls von 50 % - Erläuterung Auswirkungen
  • Erläuterung, wann ein Modell kalibriert ist Zweck dieses Modells: Tutorial und Nachvollziehen der Berechnungen von Oskam und Meester, die das PSE kritisiert haben Definition PSE
  • Großteil der Ausgaben des Agrarsektors fließt an einheimische Dienstleister fließt (52,78) Zweite Stelle: Ausgaben des Agrarbereichs an den Agrarbereich (Intrakonsum; Bezug von Saatgetreide oder Anbau eigener Futterpflanzen) 4,58 zahlt die Landwirtschaft an verarbeitende Industrie (Dünger oder Energie) die Transaktionen an die Lebensmittelindustrie kein (0,3) (Bezug von Mischfuttermitteln oder Reststoffen zu Futterzwecken) Ausgaben des Agrarbereiches an einheimische Wirtschaftszweige = Bezug von Zwischenprodukten Transaktion des Agrarsektors an Faktor Arbeit (14,77) = gezahlten Löhne dar 14,56 Millionen an Produktionsfaktor Kapital (Fläche, Viehbestände und Maschinen) Transferzahlungen des Agrarsektors an Staat =Steuern (9,46) Von Landwirtschaft aus dem übrigen Großbritannien importierten Güter: 12,78 0,15: Geldflüsse an den Rest der Welt Wertschöpfung des Agrarbereichs errechnet sich durch die Addition der Produktionsfaktoren (hier Arbeit und Kapital)  29,33 Schnittpunkt der Spalte Arbeit und Zeile Haushalte = Summe der gezahlten Löhne „ Haushalte“ charakterisiert Umfang und Art des privaten Konsums Haushalte geben 6,36 für landwirtschaftliche Produkte aus Schnittpunkt mit Reihe „Staat“ = Steuern (81,3) Ansparungen: 3,97 Aus den anderen Regionen von Großbritannien Haushalte konsumieren Güter im Wert von 41,62 Importe aus Rest der Welt: 30,67 Gesamteinkommen der Haushalte: 258,85 Millionen
  • Agrarsektor weist größten Zahlungsstrom an Wirtschaft der Region auf andere Sektoren: Einkauf von Waren und Dienstleistungen von außerhalb der Region (siehe Vergleich Importe) Agrarsektor geringste Wertschöpfung (Anteil von 14 % an der gesamten Wertschöpfung der Region) sonstige Industrie ähnlichen Wert (auch bei Löhnen und Steuern) Wigtown & Stewartry eher ländliche Region
  • ausgesprochene Exportorientiertheit des Agrarsektors Relative Raten zum Vergleich mit anderen Sektoren
  • Gelb Werte: direkten Effekte
  • Berechnungen der Multiplikatoren: Addition der ersten vier Zeilen (direkte und indirekte Effekte) Agrarsektor noch auf Platz eins, Reihenfolge der anderen Sektoren geändert (FOOD)
  • Agrarsektor stets höchste Werte Dienstleistungssektor relativ geringe Wert auf (braucht kaum Güter von anderen Sektoren der Wirtschaft) Diese SAM relativ simpel SAM von Uganda (136 x 136) Unterteilung der Sektoren Unterteilung in landwirtschaftliche Zonen Unterteilung in Ausbildungsgrad Farmer/Nicht-Farmer Arm/reich
  • Alle Weltmarktpreise steigen Veränderung bei Milchprodukten am höchsten (bei Obst und Gemüse eher gering)  spiegelt den unterschiedlichen Grad der Protektion wieder verarbeitete Produkte stärker geschützt als jeweilige Rohform (Kaffee, Kakao, Zucker)  tariff escalation
  • Auf Grund gestiegener Preise sinkt Konsumentenrente in EU, Indonesien und den USA, (in China und Indien Anstieg wegen gesunkener Preise)
  • Der Gewinn der Industrieländer durch erhöhte Produzentenrente auf Grund steigernder Preise Die Entwicklungsländer verlieren deutlich an Wohlfahrt, weil einheimischee Marktpreise fallen und Produzentenrente dadurch deutlich sinkt Weiterhin Verlust von staatlichen Einnahmen durch die Handelsliberalisierung (Exportbesteuerung)
  • Der Gewinn der Industrieländer durch erhöhte Produzentenrente auf Grund steigernder Preise Die Entwicklungsländer verlieren deutlich an Wohlfahrt, weil einheimischee Marktpreise fallen und Produzentenrente dadurch deutlich sinkt Weiterhin Verlust von staatlichen Einnahmen durch die Handelsliberalisierung (Exportbesteuerung)
  • Der
  • wobei ersteres ausschließlich von den armen Haushalten und letzteres von den reichen Haushalten zur Verfügung gestellt wird. Das Einkommen der Haushalte stammt aus der Entlohnung der eingesetzten Produktionsmittel und wird wiederum verkonsumiert.
  • an dieser Stelle keine Unklarheiten und der vermittelnde Professor kann im Unterricht sofort auf das Modell eingehen, ohne die hinterlegte Funktion langwierig erklären zu müssen.
  • Produktionsfunktion als Cobb-Douglas Entfernung des minimalen Bedarfs Berechnung der Verteilungs- und Effizienzparameter (α und Φ) angepasst Nutzenfunktion als Cobb-Douglas
  • Der
  • sprachliche Barriere zu Studierenden und Mitarbeitern aus asiatischen Ländern war relativ zu Europäern höher, da Akzent der von ihnen gesprochenen englischen Sprache für uns am Anfang schwer zu verstehen war Jantelagen: es ist verpönt, sich selbst zu erhöhen oder sich als besser und klüger darzustellen als andere man sollte nicht laut reden oder das Gespräch an sich reißen grundsätzlich sind Schweden bestrebt, einen Konsens in Diskussionen zu erzielen
  • 1: Zum Anfang schienen viele von diesen unsere Fähigkeiten zu übersteigen, da sie einen sehr wissenschaftlichen Charakter besaßen. 2: So gelangten wir zu der Erkenntnis, dass auch scheinbar unlösbare Probleme mit ausreichend intensiver Beschäftigung lösbar sind  kann auch auf Aufgaben des alltäglichen Lebens übertragen werden 5: stellt jedoch höhere Anforderungen an Selbstdisziplin und Selbstorganisation. In Bezug auf den Arbeitsalltag war dieses Praktikum sehr verschieden von den vorhergehenden, bei denen man nur kurzfristige Aufgaben und weniger Verantwortung sowie Gestaltungsspielraum übertragen bekommen hatte.
  • Transcript

    • 1.  
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    • 3. Praktikum am Department of Economics der SLU, Uppsala von Juliane Barten, B.Sc. Marcel Gerds, B.Sc. April 2009 Praktikumsbeauftragter: Prof. Dr. Gerhard Flick Mentor: Prof. Dr. Theodor Fock Fachbereich Agrarwirtschaft und Lebensmittelwissenschaften Master-Studiengang Agrarwirtschaft
    • 4. Barten, Gerds – Bericht zum Auslandspraktikum SLU 2008 01/35 Inhalt <ul><li>Organisation </li></ul><ul><li>Ziele </li></ul><ul><li>Die SLU und das Department of Economics </li></ul><ul><li>Tätigkeiten im Rahmen des Praktikums </li></ul><ul><li>Methodenvorstellung </li></ul><ul><ul><li>Handelsmodell </li></ul></ul><ul><ul><li>Social Accounting Matrix </li></ul></ul><ul><ul><li>Agriculture Trade Policy Simulation Model </li></ul></ul><ul><ul><li>General Equilibrium Model </li></ul></ul><ul><li>Zielevaluation </li></ul><ul><li>Erfahrungen </li></ul>
    • 5. Barten, Gerds – Bericht zum Auslandspraktikum SLU 2008 Organisation <ul><li>von 4. August bis 19. Dezember 2008 (20 Wochen) </li></ul><ul><li>Beginn Praktikumssuche: Sommer 2007 </li></ul><ul><li>Wohnungssuche: Januar 2008 (abgeschlossen im März 2008) </li></ul><ul><li>Ansprechpartner im Department: Dr. Erik Fahlbeck </li></ul><ul><li>später: Prof. Dr. Yves Surry </li></ul><ul><li>finanzielle Unterstützung: </li></ul><ul><ul><li>Auslands-BAföG </li></ul></ul><ul><ul><li>DAAD (1.400 €/Person)  seit 2007/2008 erstmals Förderung von Auslandspraktika in Europa im Rahmen des Erasmus-Programms </li></ul></ul><ul><li>gemeinsames Büro </li></ul>02/35
    • 6.  
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    • 19. Barten, Gerds – Bericht zum Auslandspraktikum SLU 2008 Ziele <ul><li>Erarbeitung Zielhierarchie im Vorfeld </li></ul><ul><li>Primärziele </li></ul><ul><ul><li>Erlangung von Kenntnissen auf dem Gebiet der Ökonometrie </li></ul></ul><ul><ul><li>Gewinnung von Einblicken in den Forschungsalltag (Entwurf, Aufbau und Ablauf von Forschungsvorhaben, Fundraising) </li></ul></ul><ul><ul><li>Verbesserung fachlicher Sprachkenntnisse </li></ul></ul><ul><ul><li>Erlangung interkultureller Kompetenz </li></ul></ul><ul><li>Sekundärziele </li></ul><ul><ul><li>Vertiefung der Kenntnisse im wissenschaftlichem Arbeiten </li></ul></ul><ul><ul><li>Erweiterung des kulturellen Horizonts </li></ul></ul><ul><ul><li>Verbesserung allgemeiner Sprachkenntnisse </li></ul></ul><ul><ul><li>Erweiterung des fachlichen Netzwerkes </li></ul></ul>03/35
    • 20. Barten, Gerds – Bericht zum Auslandspraktikum SLU 2008 Die SLU und das Department of Economics <ul><li>Aufgabe SLU: akademische Ausbildung und Forschung in eher ländlich orientierten Fachgebieten wie Landwirtschaft, Forstwirtschaft, Gartenbau, Landschaftsplanung, Tiermedizin etc. </li></ul><ul><li>einzige Universität Schwedens, die über das ganze Land verteilt verschiedene Standorte hat, an denen ausschließlich diese Themengebiete unterrichtet und erforscht werden </li></ul><ul><li>Uppsala: </li></ul><ul><ul><li>ca. 3.500 Studierende </li></ul></ul><ul><ul><li>ca. 500 PhD-Studierende </li></ul></ul><ul><ul><li>1.900 Mitarbeiter </li></ul></ul><ul><ul><li>Department of Economics: ca. 60 Mitarbeiter (davon ca. 50 in Forschung und Lehre) </li></ul></ul><ul><ul><li>zurzeit 240 Studierende in den Programmen des Departments eingeschrieben </li></ul></ul>04/35
    • 21. Barten, Gerds – Bericht zum Auslandspraktikum SLU 2008 Tätigkeiten im Rahmen des Praktikums <ul><li>Mittelpunkt: Lehr- und Forschungsvorhaben von Prof. Yves Surry </li></ul><ul><li>Vorbereitung von Unterrichtsmaterialien </li></ul><ul><li>Datensammlung für diverse Forschungsprojekte </li></ul><ul><li>Arbeit mit für uns neuen wissenschaftlichen Methoden zur Bearbeitung diverser theoretischer und praktischer Fragestellungen </li></ul>05/35
    • 22. Barten, Gerds – Bericht zum Auslandspraktikum SLU 2008 Handelsmodell 06/35 domestic market (importing country) foreign market (exporting country) Price Quantity Quantity Quantity Price Price t domestic market (importing country) foreign market (exporting country) Price Quantity Quantity Quantity Price Price
    • 23. Barten, Gerds – Bericht zum Auslandspraktikum SLU 2008 Handelsmodell <ul><li>Teilgleichgewichtsmodell in Excel </li></ul><ul><li>d.h. es wird nur ein Ausschnitt der Wirtschaft zwischen Ländern dargestellt </li></ul><ul><li>zeigt Einfluss verschiedener Handelspolitiken auf die Kennzahlen fiktiver Länder </li></ul>07/35
    • 24. Barten, Gerds – Bericht zum Auslandspraktikum SLU 2008 Handelsmodell <ul><li>Arbeitshypothese </li></ul><ul><li>Modell nutzbar, um Studierenden grundlegendes Verständnis für Auswirkungen von Handelspolitiken zu vermitteln </li></ul><ul><li>aber: auf Unterrichtszwecke begrenzt, da für Wiedergabe der Realität keine ausreichende Komplexität </li></ul>08/35
    • 25.  
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    • 28. Barten, Gerds – Bericht zum Auslandspraktikum SLU 2008 Handelsmodell <ul><li>Diskussion </li></ul><ul><li>Hypothese bei Zwei-Länder-Modell in beiden Punkten bestätigt: </li></ul><ul><ul><li>wirkenden Zusammenhänge sehr linear, da nur zwei Länder und ein Produkt abgebildet </li></ul></ul><ul><ul><li>Anwendung in der Praxis nur schwer vorstellbar </li></ul></ul><ul><ul><li>Nur für nicht substituierbare Güter und zwei sehr große Länder, die jeweils das Gut im Überschuss produzieren oder verbrauchen, anwendbar </li></ul></ul><ul><ul><li>Umstand trifft aber nicht für Agrarprodukte zu </li></ul></ul><ul><li>Hypothese bei Drei-Länder-Modell nicht bestätigt: </li></ul><ul><ul><li>praktische Anwendbarkeit durch wissenschaftlichen Artikel von Oskam und Meester (2006) gezeigt </li></ul></ul><ul><ul><li>Modell durch zunehmende Komplexität nicht mehr so leicht verständlich </li></ul></ul>09/35
    • 29. Barten, Gerds – Bericht zum Auslandspraktikum SLU 2008 Handelsmodell <ul><li>Schlussfolgerung </li></ul><ul><li>Handelsmodell sehr vielfältig einsetzbar </li></ul><ul><li>Studierende können nach Einführung am Zwei-Länder-Modell selbst Drei-Länder-Modell kalibrieren und schnelle Erfolgserlebnisse haben </li></ul>10/35
    • 30. Barten, Gerds – Bericht zum Auslandspraktikum SLU 2008 Social Accounting Matrix <ul><li>stellt die Ströme wirtschaftlicher Transaktionen in einem bestimmten Wirtschaftsraum (regional oder national) dar </li></ul><ul><li>Weiterentwicklung des Input-Output-Models </li></ul><ul><li>Form: meist rechteckig mit Zeilen und Spalten </li></ul><ul><li>Analyse von Verteilungs- und Wachstumsaspekten </li></ul><ul><li>Hauptziele: </li></ul><ul><ul><li>Organisation von Informationen über die Wirtschaft und Sozialstruktur eines Landes/einer Region </li></ul></ul><ul><ul><li>statistische Basis für die Erstellung plausibler Modelle </li></ul></ul>11/35
    • 31. Barten, Gerds – Bericht zum Auslandspraktikum SLU 2008 Social Accounting Matrix <ul><li>Arbeitshypothese </li></ul><ul><li>geeignetes Mittel zur Analyse der Transferzahlungen innerhalb einer Region </li></ul><ul><li>Darstellung der Interaktionen zwischen Produktion, Einkommen, Konsum and Kapitalakkumulation </li></ul><ul><li>relativ einfache Umsetzung in Excel </li></ul>12/35
    • 32. Barten, Gerds – Bericht zum Auslandspraktikum SLU 2008 Social Accounting Matrix Anwendungen auf schottische Region „Wigtown and Stewartry“ 13/35
    • 33. Barten, Gerds – Bericht zum Auslandspraktikum SLU 2008 Social Accounting Matrix 14/35
    • 34. Barten, Gerds – Bericht zum Auslandspraktikum SLU 2008 Social Accounting Matrix 15/35
    • 35. Barten, Gerds – Bericht zum Auslandspraktikum SLU 2008 Social Accounting Matrix <ul><li>Möglichkeit zur Berechnung von Multiplikatoren </li></ul><ul><li>Wichtig für Entscheidungen zur Regionalentwicklung </li></ul><ul><li>Grundlage: Matrixrechenoperationen </li></ul>16/35
    • 36. Barten, Gerds – Bericht zum Auslandspraktikum SLU 2008 Social Accounting Matrix <ul><li>Multiplikatoreffekte </li></ul><ul><li>Agrarsektor weist höchsten Multiplikator auf (1,66) </li></ul><ul><li>Förderung des Agrarsektors aus regional- oder wirtschaftspolitischer Sicht sinnvoll (höchste Summe von „Durchsickereffekten“) </li></ul><ul><li>nur Darstellung von Sektoren  „offene Multiplikatoren“ </li></ul><ul><li>Einbeziehung weiterer Aspekte der SAM (z.B. Haushalte)  „geschlossene Multiplikatoren“ </li></ul><ul><li>weitere Feedback-Effekte jenseits der Wirtschaftssektoren </li></ul>17/35
    • 37. Barten, Gerds – Bericht zum Auslandspraktikum SLU 2008 Social Accounting Matrix <ul><li>Einbeziehung von Beschäftigungseffekten: </li></ul>18/35
    • 38. Barten, Gerds – Bericht zum Auslandspraktikum SLU 2008 Social Accounting Matrix <ul><li>Einbeziehung von Beschäftigungseffekten UND Staat: </li></ul>19/35
    • 39. Barten, Gerds – Bericht zum Auslandspraktikum SLU 2008 Social Accounting Matrix <ul><li>Vergleich der zu erzielenden Multiplikatoreffekten der Sektoren </li></ul>20/35
    • 40. Barten, Gerds – Bericht zum Auslandspraktikum SLU 2008 Social Accounting Matrix <ul><li>Diskussion </li></ul><ul><li>Bestätigung der Arbeitshypothese </li></ul><ul><li>übersichtliche Darstellung der Transferzahlungen innerhalb einer Region </li></ul><ul><li>problemlose Eingabe und Auswertung in Excel </li></ul><ul><li>Grundkenntnisse in linearer Algebra nötig (Matrizen) </li></ul><ul><li>Umsetzung in Excel sollte beherrscht werden </li></ul><ul><li>Hypothesenteil zur Umsetzung muss relativiert werden </li></ul>21/35
    • 41. Barten, Gerds – Bericht zum Auslandspraktikum SLU 2008 Agriculture Trade Policy Simulation Model <ul><li>von der Welthandels- und Entwicklungskonferenz (UNCTAD; United Nations Conference on Trade and Development) </li></ul><ul><li>Modell zur Simulation von Handelspolitiken </li></ul><ul><li>Quantifizierung ökonomischer Effekte, wenn Veränderungen an bereits existenten Handelsbeschränkungen vorgenommen werden </li></ul><ul><li>Analyse von Veränderungen von Agrarpreisen, Handelsströmen und Wohlfahrtseffekten </li></ul><ul><li>relativ statisches Teil-Gleichgewichtsmodell (partial equilibrium model) </li></ul><ul><li>161 Länder und 35 Agrarprodukte </li></ul><ul><li>Resultate für viele verschiedene Länder und Ländergruppen </li></ul><ul><li>konzentriert sich auf die am meisten verwendeten Handelsmaßnahmen (Zölle, Subventionen und Quoten) </li></ul>22/35
    • 42. Barten, Gerds – Bericht zum Auslandspraktikum SLU 2008 Agriculture Trade Policy Simulation Model <ul><li>Arbeitshypothese </li></ul><ul><li>geeignetes Modell zur Simulation der Veränderung von Handelspolitiken </li></ul><ul><li>leichte Quantifizierbarkeit ökonomische Effekte durch die Veränderung von Beschränkungen des Handels </li></ul><ul><li>schnelle und leichte Analyse der Änderungen in weltweiten und landesspezifischen Handelsströmen und deren Auswirkungen auf Agrarpreise und Wohlfahrt </li></ul><ul><li>schlechte Abbildung von Effekten außerhalb der Landwirtschaft </li></ul>23/35
    • 43. Barten, Gerds – Bericht zum Auslandspraktikum SLU 2008 Agriculture Trade Policy Simulation Model 24/35
    • 44. Barten, Gerds – Bericht zum Auslandspraktikum SLU 2008 Agriculture Trade Policy Simulation Model Anwendungen: Analyse einer 100%ige Handelsliberalisierung auf drei verschiedene Länder (USA, Südafrika und Australien) 25/35
    • 45. Barten, Gerds – Bericht zum Auslandspraktikum SLU 2008 Agriculture Trade Policy Simulation Model Prozentuale Veränderung der Weltmarktpreise bei totaler Handelsliberalisierung: 26/35
    • 46. Barten, Gerds – Bericht zum Auslandspraktikum SLU 2008 Agriculture Trade Policy Simulation Model <ul><li>weitere Aufgabe: Darstellung des Einflusses einer totalen Handelsliberalisierung am Beispiel von Baumwolle </li></ul><ul><li>Ergebnis: Veränderung des Weltmarktpreises für Baumwolle von 1.178,33 auf 1.244,24 US$/t (+5,59 %) </li></ul><ul><li>Darstellung am Beispiel von fünf Ländern: Europäische Union, Indonesien, USA, China und Indien </li></ul>27/35
    • 47. Barten, Gerds – Bericht zum Auslandspraktikum SLU 2008 Agriculture Trade Policy Simulation Model 28/35
    • 48. Barten, Gerds – Bericht zum Auslandspraktikum SLU 2008 Agriculture Trade Policy Simulation Model 28/35 Fallbeispiel Burkina Faso
    • 49. Barten, Gerds – Bericht zum Auslandspraktikum SLU 2008 Agriculture Trade Policy Simulation Model <ul><li>Diskussion </li></ul><ul><li>Bestätigung der Arbeitshypothese </li></ul><ul><li>Geeignet aufgrund einfacher Bedienung und Übersichtlichkeit </li></ul><ul><li>durch Resultatsübersicht: leichte Quantifizierbarkeit von wirtschaftlichen Auswirkungen durch Veränderung der Handelsprämissen </li></ul><ul><li>vertiefende Analyse durch aufklappbare Untermenüs </li></ul><ul><li>Auswirkungen auf Wohlfahrt und Agrarpreise auf einem Blick erkennbar </li></ul><ul><li>jedoch nur auf den Bereich der Landwirtschaft anwendbar (vorsichtige Interpretation!) </li></ul>29/35
    • 50. Barten, Gerds – Bericht zum Auslandspraktikum SLU 2008 General Equilibrium Model <ul><li>CGE-Modell (computable general equilibrium model): gesamte Wirtschaft einer Region wird modelliert </li></ul><ul><li>Aufteilung der Wirtschaft in Sektoren mit spezifischen Produktgruppen </li></ul><ul><li>simulierte Parameter können aus Input-Output-Model oder einer SAM stammen </li></ul><ul><li>Analyse der Einflüsse von Handelspolitiken umfassender als mit Teilgleichgewichtsmodell möglich </li></ul><ul><li>vorliegendes Modell unterscheidet: Agrarsektor und Nicht-Agrarsektor, reiche und arme Haushalte </li></ul><ul><li>relevante Produktionsfaktoren: Arbeit und Kapital </li></ul><ul><li>Aufgabe: Vereinfachung eines CGE-Modells </li></ul>30/35
    • 51. Barten, Gerds – Bericht zum Auslandspraktikum SLU 2008 General Equilibrium Model <ul><li>Arbeitshypothese </li></ul><ul><li>unvorteilhafte Darstellung der Formeln in Excel erschwert das Verständnis der Zusammenhänge </li></ul><ul><li>Verständnis der hinterlegten Modellbeziehungen leichter durch Vereinfachung </li></ul><ul><li>Cobb-Douglas-Funktion in Kursen der SLU als einfache Sonderform vielfach verwendet </li></ul>31/35
    • 52.  
    • 53.  
    • 54. Barten, Gerds – Bericht zum Auslandspraktikum SLU 2008 General Equilibrium Model <ul><li>Diskussion </li></ul><ul><li>einfacheres Verständnis nicht an schwedischen Studierenden getestet, aber allein durch Wegfall von Sigma sind Beziehungen im Modell einfacher nachzuvollziehen </li></ul><ul><li>Modellbeziehungen leichter zu verstehen, sobald die Zellen der beiden Sektoren verschieden farbig gekennzeichnet sind </li></ul><ul><li>Arbeitshypothese bestätigt und Empfehlung: als ergänzende Maßnahme für das bessere Verständnis optische Verbesserungen in dem Excel-Arbeitsblatt </li></ul>32/35
    • 55. Barten, Gerds – Bericht zum Auslandspraktikum SLU 2008 Zielevaluation <ul><li>Soll-Ist-Vergleich der Erreichung der genannten Ziele </li></ul><ul><li>Primärziele im Fokus (höhere Gewichtung) </li></ul><ul><li>Kombination von Gewichtung und Zielerreichungsgrad: persönliche Nutzen des Praktikums </li></ul><ul><li>Zieländerung: </li></ul><ul><ul><li>„ Erlangung von Kenntnissen auf dem Gebiet der Ökonometrie“ nicht möglich, da Prof. Surry andere Schwerpunktsetzung </li></ul></ul><ul><ul><li>Ziel auf Gebiet des internationalen Agrarhandels geändert </li></ul></ul>33/35
    • 56. Barten, Gerds – Bericht zum Auslandspraktikum SLU 2008 Erfahrungen I <ul><li>neben schwedischer Kultur Kontakt zu zahlreichen anderen Kulturen auf Grund internationaler Ausrichtung der SLU </li></ul><ul><li>Folge: auf Mentalitäten und Aussprachen konnten wir uns immer besser einstellen </li></ul><ul><li>Besonderheit in Schweden: „jantelagen“ </li></ul><ul><li>kultureller und politischer Umgangscode </li></ul><ul><li>Kontakt zu den verschiedenen Kulturen erweiterte unseren Horizont und vereinfacht auch generellen Umgang mit anderen Menschen </li></ul>34/35
    • 57. Barten, Gerds – Bericht zum Auslandspraktikum SLU 2008 Erfahrungen II <ul><li>Bewältigung von an uns gestellte Aufgaben </li></ul><ul><li>durch intensive Auseinandersetzung konnten wir scheinbar komplizierten Sachverhalte erschließen und lösen </li></ul><ul><li>besonders hilfreich: Zerlegen großer Problemen in einzelne Abschnitte und die Klärung der dahinter stehenden Theorie und Methodik </li></ul><ul><li>zu unserer fachlichen Kompetenz noch zusätzliche Methodenkompetenz erworben </li></ul><ul><li>Erfahrung Arbeitsalltag: kurzfristige und langfristige Aufgaben bei eigener Zeiteinteilung erledigen  viel Freiraum und Verantwortung führte zu hoher Arbeitsproduktivität </li></ul>35/35
    • 58.  
    • 59.  
    • 60.  
    • 61. Vielen Dank für die Aufmerksamkeit!

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