Horizon Report 2012, Higher Education Edition (Zusammenfassung)

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Zusammenfassung des "NMC Horizon Report > 2012 Higher Education Edition", …

Zusammenfassung des "NMC Horizon Report > 2012 Higher Education Edition",
Quelle: http://www.nmc.org/publications/horizon-report-2012-higher-ed-edition

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  • 1. Horizon Report 2012:Technologische Trends im Bildungsbereich Björn Friedrich Juni 2012
  • 2. Horizon Report  international anerkannte Informationsquelle über neue und aufkommende Technologien im Bildungsbereich.  wird seit 2004 jährlich vom New Media Consortium (NMC) in Kooperation mit der EDUCAUSE Learning Initiative (ELI) herausgegeben  NMC (Texas, USA): international agierendes Non- Profit-Konsortium aus mehreren Hundert Bildungsinstitutionen, die sich seit über 20 Jahren der Untersuchung und dem Einsatz von neuen Medien und neuen Technologien widmenFotos & Texte:  im Web: www.nmc.org, www.mmkh.de© NMC & EDUCASE Björn Friedrich Juni 2012
  • 3. Horizon Report 2012 http://www.youtube.com/watch?v=NyQK2ZucXJIBjörn Friedrich Juni 2012
  • 4. Horizon Report 2012Der Report 2012, Higher Education Edition, zeigt sechs Technologietrendsauf, von denen angenommen wird, dass sie sich in den genanntenZeithorizonten im Bildungsbereich in Hochschulen manifestieren werden:ein Jahr oder weniger:• Mobile Apps• Tablet Computingzwei bis drei Jahre:• Game-basiertes Lernen• Learning Analyticsvier bis fünf Jahre:• Gestenbasiertes Computing• Internet der DingeBjörn Friedrich Juni 2012
  • 5. Mobile Apps "Stets mit dem Internet verbundene Geräte, die 3G und ähnliche Funknetze nutzen und über eingebaute Sensoren, Kameras und GPS verfügen, haben sich als geeignetes Funktionspaket für hunderttausende von Apps erwiesen. Apps, die sich neuere Entwicklungen dieser Geräte ebenso zunutze machen wie Fortschritte im elektronischen Publizieren und die Konvergenz von Suchtechnologie und Positionsbestimmung, haben diese Art von Software für den akademischen Bereich äußerst interessant gemacht. Hochschulen entwickeln inzwischen in allen Fachrichtungen Apps, die speziell auf die Bedarfe von Forschung und Lehre zugeschnitten sind."Björn Friedrich Juni 2012
  • 6. Tablet Computing„Tablets bietet neue Möglichkeiten zur Bereicherung vonLernerfahrungen, die mit anderen Geräten schlicht nicht umsetzbar wären.Die hochauflösenden Bildschirme von Tablets wie dem iPadermöglichen es Nutzern, auf einfache Weise Inhalte mit anderen zu teilenund Bilder und Videos auf dem Display intensiv zu betrachten. Anwendertendieren dazu, Tablets als Ergänzung zum Smartphone und nicht als Ersatzdessen zu nutzen, wobei Tablets als weniger störend empfunden werden(kein Telefonklingeln, keine SMS-Meldungen), was sie zu idealen Lerngerätenmacht."Björn Friedrich Juni 2012
  • 7. Game-basiertes Lernen „… hat sich in den letzten Jahren weiter verbreitet, da die Forschung seine Effektivität kontinuierlich bestätigt. Lernspiele umspannen die Bandbreite von Karten- und Brettspielen für Einzelspieler oder Kleingruppen bis hin zu Massively Multiplayer Online Games und Alternate Reality Games. Die Erstgenannten lassen sich leicht in den Lehrplan integrieren und sind seit langem Bestandteil des Lernangebots an vielen Hochschulen; aber das größte Potenzial von Games für das Lernen liegt in ihrer Fähigkeit, Zusammenarbeit zu fördern und Lernende tiefgehend in den Lernprozess zu involvieren. Wenn die Anbieter von Lernspielen ihre Konkurrenten aus dem kommerziellen Bereich in Umfang und Qualität eingeholt haben, werden Lernspiele größere Aufmerksamkeit erhalten."Björn Friedrich Juni 2012
  • 8. Learning Analytics"Learning Analytics stellt eine lose Verbindung her zwischen einer Vielzahl vonDatenerhebungs-Tools und analytischen Techniken zur Untersuchung Lernenderbezüglich Engagement, Leistung und Fortschritt sowie dem Ziel, anhand dergewonnenen Erkenntnisse Lehrpläne, Didaktik und Benotung zeitnahanzupassen. Auf Basis von Informationen, wie sie Google Analytics und ähnlicheInstrumente generieren, zielt Learning Analytics darauf ab, die Macht vonDatamining-Tools in den Dienst des Lernens zu stellen und dieKomplexität, Diversität und Fülle der Informationen auszuschöpfen, diedynamische Lernumgebungen hervorbringen können."Björn Friedrich Juni 2012
  • 9. Gestenbasiertes Computing"Gestenbasiertes Computing verlagert die Kontrolle über den Computer vonMaus und Tastatur auf Körperbewegungen, Gesichtsausdrücke undStimmerkennung über neue Eingabegeräte. Es macht die Bedienung vonComputern erheblich intuitiver und körperlicher. Von denberührungsempfindlichen Displays der Smartphones bis hin zu den Gesten-und Stimmerkennungen der neuesten Spielesysteme und virtuellenAssistenten erleichtert gestenbasiertes Computing das “Learning by Doing“sowie das Zusammenspiel von Gedanken und Bewegungen des Nutzers."Björn Friedrich Juni 2012
  • 10. Das Internet der Dinge"The Internet of Things ist die neueste Stufe in der Entwicklung von SmartObjects - einer Gruppe kleiner Geräte oder Methoden, durch die einemGegenstand ein eindeutiger Kennzeichner zugewiesen werden kann. Sieenthalten kleine Informationsmengen wie das Alter des Gegenstands undDaten der Umgebung wie Temperatur oder Feuchtigkeitsgrad undkommunizieren den Informationsstand auf Abruf. Mit Einführung des neuenIPv6 können diese Objekte nun eine eigene IP-Adresse zugeordnetbekommen, wodurch ihr Informationsspeicher auf dieselbe Weise wie eineWebcam angesteuert werden kann, so dass von überall aus ein Echtzeit-Zugriff auf die Informationen möglich ist.“Björn Friedrich Juni 2012
  • 11. Horizon Reports 2005-2012Björn Friedrich Juni 2012