Impulsreferat «Konfliktdialoge auf Augenhöhe meistern»

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Konflikte in Sozialen Netzwerken sind alltäglich. Mein Impulsvortrag vom 26.2.2014, wie sie gestaltet werden können.

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Impulsreferat «Konfliktdialoge auf Augenhöhe meistern»

  1. 1. Soirée @Kampaweb Content Strategie & Content Marketing & Content Konfliktdialoge auf Augenhöhe meistern Impulsvortrag, 26. Februar 2014
  2. 2. Programm 18.30 Uhr }  Vorstellung }  Grundannahmen }  Vorstellung des Modells •  •  •  •  Beobachtung versus Bewertungen Gefühle versus vermeintliche Gefühle Bedürfnisse versus Erwartungen Bitte versus Forderungen }  Beispiele aus der Praxis }  Fragen und Austausch 19.30 Uhr Apéro & Networking ©Bisculm 2
  3. 3. Vorstellung }  Strategische Kommunikation Content Marketing / PR 20 Jahre Erfahrung Bernadette Bisculm Dörflistrasse 10 8057 Zürich +41 79 488 72 84 @bisculm www.bisculm.com Ausbildung }  MAS Business Communications HWZ }  FH Betriebsökonomie HWV Chur ©Bisculm 3
  4. 4. Grundannahmen (Haltung)
  5. 5. Ich bin OK = Du bist OK 2. Jeder Mensch ist gleich viel Wert! 3. Gefühle und Bedürfnisse verbinden 4. Wir tun alles für unsere Bedürfnisse ©Bisculm 5
  6. 6. Gefühle und Bedürfnisse verbinden •  ©Bisculm 6
  7. 7. Wir tun alles für unsere Bedürfnisse ©Bisculm 7
  8. 8. Kommunikation •  8
  9. 9. Was verhindert das gegenseitige Verstehen? }  Moralische Urteile }  Vergleichen, Verurteilen }  Sich selbst oder andere herabsetzen }  Verantwortung nicht übernehmen }  Forderungen stellen }  Etwas verdienen }  Lob und Strafe ©Bisculm 9
  10. 10. Ein abwertender Blick. Quelle http://www.blick.ch/sport/ski/bin-weder-ski-schaetzchen-noch-prinzessin-id2561825.html ©Bisculm 10
  11. 11. Das Modell nach Dr. Marshall B. Rosenberg
  12. 12. Das Modell Modell 4. Bitte 3. Bedürfnis B 2. Gefühl 1. Beobachtung B G ©Bisculm 12
  13. 13. Modell Modell 1.  Beobachtung Wir beobachten und kommunizieren wertfrei, was wir mit all unseren Sinnen wahrnehmen: Wir hören, sehen, riechen, spüren… 2.  Gefühle Wir sprechen aus, welche echten Gefühle das in uns auslöst: erfreut, ängstlich traurig, irritiert, froh, glücklich. 3. Bedürfnisse weil… Wir sagen warum wir uns so fühlen -> welche unserer Bedürfnisse nicht erfüllt sind. 4.  Bitte Ich wünsche mir… Könntest/Würdest du bitte… konkret, erreichbar und zeitlich terminiert! ©Bisculm 13
  14. 14. Beispiel NGO-Geldverwendung Modell Beobachtung }  Wenn ich lese, dass Sie daran zweifeln, dass wir die alle gesponserten Gelder zweckgebunden einsetzen, Gefühl }  Dann bin ich traurig / irritiert / frustriert Bedürfnis }  weil ich und die ganze Belegschaft uns wirklich anstrengen, um der Öffentlichkeit volle Transparenz zu gewähren, gerade weil es uns wichtig ist, Ihr Vertrauen zu gewinnen. Bitte }  Deshalb bitte ich Sie, mir zu sagen, was ich/wir jetzt konkret tun kann/können, damit Sie uns vertrauen. ©Bisculm 14
  15. 15. Beobachtung wertfrei •  sehen •  hören •  riechen •  spüren
  16. 16. Gefühle Bilder, Gedanken, Interpretationen Darf ich jetzt wieder nach Hause? Interpretierte Situation Situation „Unechte“ Gefühle Echte Gefühle ©Bisculm 16
  17. 17. Darf ich jetzt wieder nach Hause? Bedürfnisse ©Bisculm 17
  18. 18. Darf ich jetzt wieder nach Hause? Bitte •  konkret •  machbar •  ja/nein? ©Bisculm 18
  19. 19. Authentizität 19
  20. 20. Konfliktdialoge gestalten– (m)ein Beitrag an eine bessere Welt. •  Strategische Nächster Kommunikation •  Content Marketing •  Krisenkommunikation •  Workshops Kurs: 6. und 13. März 2014 BisCulmCom BisCulmCom Dörflistrasse 10 8057 Zürich +41 44 586 72 84 +41 79 488 72 84 www.bisculm.com

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