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Social Media für KMU: Hype oder Chance?
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Social Media für KMU: Hype oder Chance?

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Was läuft auf Social Media? Wie sieht die aktuelle Landkarte der Plattformen aus? Welche Chancen bringt ein Engagement, wo verstecken sich Risiken? Antworten auf diese Fragen bringt diese …

Was läuft auf Social Media? Wie sieht die aktuelle Landkarte der Plattformen aus? Welche Chancen bringt ein Engagement, wo verstecken sich Risiken? Antworten auf diese Fragen bringt diese Präsentation, gehalten am 10. Januar 2011 am GastroForum für die Frau, vor 100 Unternehmerinnen aus Restauration und Kleinhotellerie. Die Folien sind mit Kurztexten ergänzt und beziehen sich unter anderem auch auf mein Buch www.bernet.ch/buch.

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  • 1. Social Media: Vom Hype zur Chance für KMU. In den nächsten 40 Minuten zeige ich Wo stehen wir? Ihnen: - Zahlen Wo wir stehen, mit ausgewählten Zahlen und einer Landkarte - Landkarte Wie schön oder gefährlich Mitmachen Mitmachen? sein kann - und wie man es anpacken kann - Chance/Risiko Wohin die Reise geht - oder zumindest: - Wie umsetzen Mein ganz persönlicher Ausblick. Wohin? - Ein Ausblick Facebook: Nutzer weltweit Aktiv letzte 30 Tage, in Millionen 574 350 Grafik bernetblog.ch 100 50 12 2006 2007 2008 2009 2010 © www.bernet.ch | Seite 1 http://bernetblog.ch/category/social_media/nutzerzahlen-social_media/ BERNET_PR
  • 2. Facebook: Nutzer Schweiz 2010 000 2008 2009 2.5 Mio Ende 2010: 000 2.5 Mio +39 % ca. 33 % der CH Bevölkerung 000 Ende 09: 1.8 Mio +90% Aktiv letzte 30 Tage 000 Quelle: bernetblog.ch/ serranetga.com 000 Ende 08: 1 Mio +350% http://bernetblog.ch/tag/schweizer-facebook-zahlen/ BERNET_PR Facebook Schweiz: Demographie Ausgeglichene Anteile, alle Altersgruppen. >50 9% <19 FR 21% 22% 30-49 weiblich männlich IT 30% 49% 51% DE 5% 59% E 20-29 14% 40% September 2010 bernetblog.ch / serranetga.com BERNET_PR Facebook: immer mehr, immer länger © www.bernet.ch | Seite 2 http://goo.gl/z7bLs BERNET_PR
  • 3. Facebook - das schwarze Loch. Wie Google. Wie Apple. Für den Anbieter interessant. Für die Teilnehmenden ebenso. Facebook- das blaue Sofa. Besucht? So sehe ich es: Ein sehr grosses Sofa, wo immer mehr immer tiefer einsinken. Und sich gleich nicht mehr weg Eigenes Profil? bewegen. Chatten, Flirten, Einkaufen, Videos und Bilder teilen. Wer aus dem Publikum sitzt hier schon? Eigene Seite? Wieso bin ich auf Facebook? Das Sample dieser Studie ist ein wilder Mix, aber wenigstens mal nicht nur Anderes USA: Gefragt wurde in Frankreich, 3% Italien, UK, USA, Australien, Chile. Information Wenn man selbst auf Facebook aktiv 16% wird, dann immer daran denken: Wieso sitzen die anderen hier? Spass Was heisst das für mein Angebot? 49% Kontakt 32% http://bernetblog.ch/2010/11/10/facebook-womit-marken-freunde-verlieren/ DDB/Opinionway Studie 2010 © www.bernet.ch | Seite 3 BERNET_PR Grafik www.bernetblog.ch
  • 4. Facebook: Beliebteste Themen Reisen - Tourismus und damit auch Gastronomie, Essen auf Rang 5. Medien/Unterhaltung 55 Anliegen/Hilfsorganisation 51 Mode/Luxusgüter 46 Sport 32 Reisen, Tourismus 30 Autos 18 Industrie 12 Konsumgüter 8 Andere 4 «Gefällt mir» in Prozent, Mehrfachnennungen Quelle DDB/Opinionway, 2010 http://goo.gl/H87u8 BERNET_PR Grafik www.bernetblog.ch Was ist Social Media. Was sind die bekanntesten Plattformen. Social Media Social Media heisst: Alle reden mit, es Alle Mehr gibt mehr Inhalte und mehr Austausch. schreiben, Inhalte: filmen, kürzer, kritisieren, schneller, bewerten. bewegt. Social Media Mehr Austausch: teilen, © www.bernet.ch | Seite 4 finden.
  • 5. 1995 wars das Internet: Mitmachen? Heute ist es Social Media - als Ausbau der Web-Möglichkeiten. Angefangen hat alles mit der Website. Um die man nicht mehr rumkommt. Die reiht sich heute ein in eine grosse, Social dialogische Online-Landschaft. Media Websites Social Media Landkarte © Marcel Bernet Microblogs Soziale Blogs Netzwerke Online Medien Chat SMS Nachricht Meinung Videos Social Foren Fotos Media Wikis Ton Daten Information Websites Dokumente Bewertung Links Standort Social Media Landkarte © Marcel Bernet Wo stehen wir? - Zahlen - Landkarte Mitmachen? - Chance/Risiko - Wie umsetzen Wohin? - Ein Ausblick © www.bernet.ch | Seite 5
  • 6. Social Media bringt wie jede Aktivität Chance: Risiko: Chancen und Risiken. Kundennähe Kosten Sichtbarkeit Verzettelung Reichweite Kontrollverlust Social Media Woher kommen Geschäftsideen? Chance Zuhören - so finden amerikanische Kleinunternehmer ihre Geschäftsideen. State of Small Business Report, USA 2010 http://networksolutions.com/smallbusiness/small-business-success-index-highlights/ BERNET_PR Was fürchten Kommunikations-Manager? Risiko Kontrollverlust - so sehen es die Kommunikationsleiter grosser deutscher Unternehmen. Social Media Governance, Deutschland 2010 © www.bernet.ch | Seite 6 http://www.ffpr.de/de/news/studien/social_media_governance_2010.html BERNET_PR
  • 7. Beispiele von Umsetzungen: Hotel Saratz mit Flickr-Fotogalerie als Zusatz. Und Facebook. Restaurant Hiltl mit Twitter, Twitterwall im Restaurant, Facebook-Auftritt - auf dem man sogar einen Tisch reservieren kann, direkt. Alles eingebunden in die Website. Hotel Schweizerhof auf Facebook - als Seite, die ein Gast eingerichtet hat. Wo bereits Kundinnen miteinander sprechen. Ohne Zutun der Hotelinhaber. © www.bernet.ch | Seite 7
  • 8. Auch im Zeitalter Social Media gilt: Am Dialog Anfang steht die Website. Und das Facebook Intranet in grösseren Unternehmen. Aktualität Transaktion Nur wer den eigenen Laden im Griff hat, Intranet Online- kann Filialen bespielen. News- letter Website Website und ss Magazin Twitter Basics Basics «Blog» Website Dazu braucht es eine Inhalts-Strategie und eine Kanal-Strategie. Flickr YouTube Bild, Ton, Film SlideShare Bookmarks iTunes Blogs Bewertung Foren Wikis © Marcel Bernet Was ist guter Kundenservice? Guter Kundenservice - ganz unabhängig von Social Media, wie ihn amerikanische KMUs definieren. Social Media hilft ganz einfach beim Zuhören. State of Small Business Report, USA 2010 http://networksolutions.com/smallbusiness/small-business-success-index-highlights/ BERNET_PR Wer Social Media einsetzen will, packt Social Media Kreislauf Projekte am besten in einem Dreiphasen-Ablauf an: Zuerst Zuhören, Zuhören Entscheiden Engagieren dann Entscheiden / Konzipieren, schliesslich Engagieren. Und immer Monitoring Konzept Planung wieder von Vorne beginnen: Zuhören, Konkurrenz - Ziel Stufen periodisch das Konzept überprüfen - für ein optimiertes Engagement. Kunden - Zielgruppen Umsetzen Mitarbeitende - Strategie - Plattformen Optimieren Plattformen - Inhalte - Ressourcen Beeinflusser - Evaluation Richtlinien © www.bernet.ch | Seite 8
  • 9. In der Umsetzung geht es um Inhalte Social Media Umsetzung und Kanäle. Was spiele ich wo drauf? Und wie gestalte ich den laufenden Inhalte Kanäle Dialog? Dialog Text Website Newsletter Monitoring Blog Antworten Bild YouTube Flickr Kontakte pflegen Video Twitter Facebook Anliegen aufnehmen Xing Audio iTunes LinkedIn Dossiers Slideshare Scribd Delicious Links Mr. Wong Social Media Ressourcen Social Media weitet das Web- Engagement aus - und das braucht Stellen Bereich Kanäle Sprachen zusätzlich Zeit. Drei Beispiele zeigen, Facebook, wie es grosse Unternehmen, grosse Twitter, Event-Veranstalter und eine kleine SWISS 100 % 1 Online Marketing YouTube, Flickr, Englisch (Deutsch) Foren, Nonprofit-Organisation anpacken. Monitoring Forumblog, Facebook 2, Twitter, YouTube WEF 300 % 2 Media Relations 2, Flickr, Ning, Englisch MySpace, Scribd, (Friendfeed, Netvibe) Microsite, 10 % auf Kommunikation / Facebook, Amnesty Intl 4 P. 3 Deutsch, Web / Mitglieder YouTube, Franz. (Twitter) 1 Stv. durch Chef, ad hoc Aushilfe in Spitzenzeiten ebenfalls 2 Nach drei Jahren von 1 auf 3 ausgebaut, Interaktion verlangt mehr Zeit, erste Schritte in China mit 50% Stelle 3 ohne Koordination, Monitoring, strategische Entwicklung. Zukunft: 1 Person D und 1 Person F wäre realistisch. B E R N E T _ P R Wo stehen wir? - Zahlen - Landkarte Mitmachen? - Chance/Risiko - Wie umsetzen Wohin? - Ein Ausblick © www.bernet.ch | Seite 9
  • 10. Fünf Online-Trends für KMUs bis 2015 Online-Trends für KMUs bis 2015 Online hat als Kanal die grösste Reichweite und die grösste Bedeutung für Kaufentscheide. Online als Leitmedium Der mobile Zugriff wird zunehmen: Bin ich mobil sichtbar? Sind meine Geo- Daten erfasst? Sind meine Inhalte auch Mobiler Zugriff auf einem Handy-Bildschirm lesbar? Die Website steht im Zentrum, sie muss inspirierende Inhalte bieten und daraus Website: Aktualität, Bindung eine Bindung zu regelmässigen Leser/ innen aufbauen. Was Suchmaschinen nicht finden, gibt Suchmaschinen, sozial, lokal es nicht. In den nächsten Jahren werden die Resultate geobasiert und sozial angereichert. Gesamtsicht: Wohin? Womit? Am wichtigsten und schwierigsten: Die Gesamtsicht zu halten. BERNET_PR Online-Inhalte und Online-Dialog müssen im Fokus der Kommunikaton stehen. Dorthin ist es noch ein weiter Weg, auch Smartphone für viele grosse Unternehmen.Online Tablet PC ersetzt Papier und Persönlich auf keinen Fall. Aber punkto Kaufsvorbereitung und - Online: Persönlich Print Das neue abschluss ist Online das Medium mit der Leitmedium. grössten Kraft und Reichweite. Wichtig ist die Integration, das aufeinander abstimmen aller drei Website Ebenen - in der internen und externen Filialen Kommunikation. © www.bernet.ch | Seite 10
  • 11. Zukunft: Mobil Eine Studie aus Deutschland, die zeigt, was punkto Mobilzugang noch auf uns zukommt. http://acta-online.de/praesentationen/acta_2010/acta_2010_Internettrends.pdf BERNET_PR Zukunft: Mobil Wir sind noch weit weg vom Potenzial - bald werden die meisten Seitenzugriffe und Suchabfragen mobil geschehen. Erst recht für die Gastronomie. http://acta-online.de/praesentationen/acta_2010/acta_2010_Internettrends.pdf BERNET_PR Suche «Pizza» auf Google Maps Wenn ich Pizza rund um Bernet PR suche - wer hier nicht drauf ist, den finde ich nicht. © www.bernet.ch | Seite 11 BERNET_PR
  • 12. Orte: Facebook, Foursquare, Gowalla Geo-Dienste von Facebook - seit 2010 auch in der Schweiz. Man kann sich auf Facebook im Restaurant Hiltl einloggen, wenn man dort ist. Was dann Freunde von mir sehen - und prompt kommentieren. BERNET_PR Wer auf den evernote-Link klickt: Gastro- http://www.evernote.com/pub/ marcelbernet/gastroforum2011 Frauen sieht eine Sammlung von Webseiten und Dokumenten. Mit der Maus drüber 2011: fahren, und es erscheint ein Kurztext zum Inhalt. Auf dem Man kann auch oben rechts auf den Knopf für die Listen-Darstellung klicken: SF 1995: Internet Weg Alle Inhalte werden ohne Bild, als Text angezeigt. Dokumentation mit ganz vielen bleiben! Die "Tags" sind Schlüsselwörter, die ich gesetzt habe. Sie zeigen an, zu Links, Studien und Checklisten: welchem Thema der Inhalt zuzuordnen http://www.evernote.com/pub/ ist. marcelbernet/gastroforum2011 Viel Spass beim Lesen, Stöbern, Rausfinden! Social Media: Vom Hype zur Chance für KMU. Marcel Bernet Bernet_PR AG Olgastrasse 8, 8001 Zürich +41 44 266 90 80 marcel.bernet@bernet.ch www.bernetblog.ch www.bernet.ch/anstoss www.bernet.ch/wissen http://www.nzz.ch/nachrichten/blogs/nzz_blogs/bernet_extrablog www.twitter.com/marcelbernet www.delicious.com/marcelbernet 10. Januar 2011 © www.bernet.ch | Seite 12 www.facebook.com/bernetpr © www.bernet.ch

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