Das   Social Web
      als wichtiger Teil der

  Tourismus-
Kommunikation
Benjamin Buhl
Online-Marketing / Pressearbeit
• WARUM
überhaupt Social Media Marketing?



• WAS
bedeutet Social Media Marketing im Tourismus konkret?



• WO
sollte me...
WARUM?
Video: The Social Media Revolution




(Quelle: http://www.youtube.com/watch?v=2_Ig0ClYlmM)
• 67% der reisenden Onliner buchen
     bereits übers Internet

   • 82% aller Urlaubsentscheidungen
     werden aufgrund ...
WAS?
„Intelligenz der Masse“
Chance
 oder
Risiko?
Chance!
Ziel?
Öffentlichkeit
    Kommunikation
                       Nutzen                 Zuhören
                             ...
WO?
Soziale Netze in Deutschland




             Facebook
             März 2010: 7,4 Mio Nutzer in Deutschland
             ...
facebook.com/oberstaufen
über 1.200 Fans im März




                                    größter Zuwachs




„natürlicher“ Aufbau - keine gekauften...
twitter.com/oberstaufen
50 Millionen Tweets pro Tag
und für Hotelerie & Gastronomie?




           (o.ä.)
                    +
              +
Stichwort Webpräsenz
Buchungsmaske in



          Trefferliste auf oberstaufen.de


          Analytics Kampagnencodes
GoogleMaps-Eintrag
HolidayCheck-Widget auf eigener Website
kleine Betriebe - eigene Homepage? Bsp: facebook.com/silberbuehl
Content erzeugen!
Social Media-Hub:
oberstaufen-plus.de
WIE?
FB Neuigkeiten = neue HP-Besucher?
 Analytics: oberstaufen.de




                             Statistik: facebook.com
Top Facebook Neuigkeit in 2009
„Stop thinking campains.
Start thinking conversions.“
Social Media Code of Ethics
    I.       Respekt
             Wir respektieren unsere Nutzer und deren Meinungen und achte...
Wichtig:
• persönliches & berufliches (= privates)
• keine Unternehmen als Profile
• Gruppe oder Fanpage?
• Beobachten (z....
UND DIE
ZUKUNFT?
Internet -> Outernet
(Augmented Reality = erweiterte Realität)



Location based Services
(Georeferenzierung)



mobile Er...
FAZIT
Kommunikation mit dem
 Gast heisst Zuhören!

  Zufriedenere Gäste
           =
höhere Weiterempfehlung
           =
      ...
Handlungs-Empfehlungen
1. GoogleMaps: (richtig) eingetragen?
2. HolidayCheck-Registrierung (+ Interagieren)
3. TripsByTips...
Weiterführende Links /
   Lese-Empfehlungen
      Eintrag in GoogleMaps:
         http://ow.ly/12SKm

   HolidayCheck Hote...
Fragen?
Kontakt
Benjamin Buhl

+49 170 1877071
buhl.benjamin@gmail.com


http://facebook.com/benjaminbuhl

http://twitter.com/benj...
Das Social Web als wichtiger Teil der Tourismuskommunikation
Das Social Web als wichtiger Teil der Tourismuskommunikation
Das Social Web als wichtiger Teil der Tourismuskommunikation
Upcoming SlideShare
Loading in...5
×

Das Social Web als wichtiger Teil der Tourismuskommunikation

1,865

Published on

Vortrag beim Bayerischen Hotel und Gaststättenverband Oberstaufen, 17.03.2010

Published in: Travel, Business, Technology
1 Comment
5 Likes
Statistics
Notes
  • Super! Auf zu neuen Taten!
    Monika
       Reply 
    Are you sure you want to  Yes  No
    Your message goes here
No Downloads
Views
Total Views
1,865
On Slideshare
0
From Embeds
0
Number of Embeds
0
Actions
Shares
0
Downloads
0
Comments
1
Likes
5
Embeds 0
No embeds

No notes for slide

Das Social Web als wichtiger Teil der Tourismuskommunikation

  1. 1. Das Social Web als wichtiger Teil der Tourismus- Kommunikation
  2. 2. Benjamin Buhl Online-Marketing / Pressearbeit
  3. 3. • WARUM überhaupt Social Media Marketing? • WAS bedeutet Social Media Marketing im Tourismus konkret? • WO sollte mein Hotel / mein Gastronomiebetrieb präsent sein? • WIE kommuniziere ich richtig für einen langfristigen Erfolg?
  4. 4. WARUM?
  5. 5. Video: The Social Media Revolution (Quelle: http://www.youtube.com/watch?v=2_Ig0ClYlmM)
  6. 6. • 67% der reisenden Onliner buchen bereits übers Internet • 82% aller Urlaubsentscheidungen werden aufgrund von Empfehlungen getroffen - immer mehr aus dem Web • „wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit!“ - Stichwort Social Search (Quelle: Verband Internet Reisevertrieb - VIR; HolidayCheck)
  7. 7. WAS?
  8. 8. „Intelligenz der Masse“
  9. 9. Chance oder Risiko?
  10. 10. Chance!
  11. 11. Ziel? Öffentlichkeit Kommunikation Nutzen Zuhören Emotionen Website Augenhöhe Empfehlungen Individualität Unternehmenserfolg Mehrwert Gast Mitarbeiter Miteinander Zufriedenheit Bewertungen persönliches Echtzeit Webpräsenz Qualität Multilog
  12. 12. WO?
  13. 13. Soziale Netze in Deutschland Facebook März 2010: 7,4 Mio Nutzer in Deutschland über 450 Mio Nutzer weltweit (Quelle: facebookmarketing.de)
  14. 14. facebook.com/oberstaufen
  15. 15. über 1.200 Fans im März größter Zuwachs „natürlicher“ Aufbau - keine gekauften Fans! in 7 Monaten plus 1.000%
  16. 16. twitter.com/oberstaufen
  17. 17. 50 Millionen Tweets pro Tag
  18. 18. und für Hotelerie & Gastronomie? (o.ä.) + +
  19. 19. Stichwort Webpräsenz
  20. 20. Buchungsmaske in Trefferliste auf oberstaufen.de Analytics Kampagnencodes
  21. 21. GoogleMaps-Eintrag
  22. 22. HolidayCheck-Widget auf eigener Website
  23. 23. kleine Betriebe - eigene Homepage? Bsp: facebook.com/silberbuehl
  24. 24. Content erzeugen!
  25. 25. Social Media-Hub: oberstaufen-plus.de
  26. 26. WIE?
  27. 27. FB Neuigkeiten = neue HP-Besucher? Analytics: oberstaufen.de Statistik: facebook.com
  28. 28. Top Facebook Neuigkeit in 2009
  29. 29. „Stop thinking campains. Start thinking conversions.“
  30. 30. Social Media Code of Ethics I. Respekt Wir respektieren unsere Nutzer und deren Meinungen und achten auf einen respektvollen Umgang der Akteure untereinander. II. Sachlichkeit Wir begrüßen themenbezogene Inhalte und sachliche Kritik. III. Erreichbarkeit Wir reagieren schnellstmöglich und angemessen auf direkte Fragen, Anregungen und Kritik. IV. Glaubwürdigkeit Wir stehen mit unseren öffentlichen Aussagen und Meinungen nach bestem Wissen und Gewissen für Transparenz und Glaubwürdigkeit. V. Ehrlichkeit Wir gehen mit Fehlern offen um und verschleiern sie nicht. VI. Recht Wir respektieren die Rechte unserer Nutzer sowie die Rechte unbeteiligter Dritter, insbesondere Urheber- und Persönlichkeitsrechte und Datenschutz. (Quelle: Bundesverband digitale Wirtschaft - BVDW)
  31. 31. Wichtig: • persönliches & berufliches (= privates) • keine Unternehmen als Profile • Gruppe oder Fanpage? • Beobachten (z.B. GoogleAlerts) • „Du“-Form überwiegt (= sozialer) • „aus Minus mach Plus“ • UND: keine Aktion ohne Strategie!
  32. 32. UND DIE ZUKUNFT?
  33. 33. Internet -> Outernet (Augmented Reality = erweiterte Realität) Location based Services (Georeferenzierung) mobile Erreichbarkeit (Apps, Websites, Online-Buchung z.B. über Trivago) Semantic Web („intelligente“ Trefferlisten - Reduktion der Informationsflut)
  34. 34. FAZIT
  35. 35. Kommunikation mit dem Gast heisst Zuhören! Zufriedenere Gäste = höhere Weiterempfehlung = mehr Gäste = mehr Umsatz
  36. 36. Handlungs-Empfehlungen 1. GoogleMaps: (richtig) eingetragen? 2. HolidayCheck-Registrierung (+ Interagieren) 3. TripsByTips-Eintrag (+ aktive Bewerbung) 4. Buchungsplattformen (z.B. Trivago, HRS, TripAdvisor) 5. Facebook-Fanpage anlegen 6. Twitter-Account anlegen 7. Einbindung von Social Bookmarks auf HP 8. Fach-Blogs, -Zeitschriften etc. lesen (bitte nicht bei jeder Kleinigkeit anrufen - erst selbst sensibilisieren und dann z.B. Workshop)
  37. 37. Weiterführende Links / Lese-Empfehlungen Eintrag in GoogleMaps: http://ow.ly/12SKm HolidayCheck Hotelmanager: http://ow.ly/1ljuy Facebook-Fanpage erstellen: http://ow.ly/1lg4G Kurzbefehle für Twitter: http://ow.ly/1lfpW Mitarbeiter von Anfang an einbinden: http://ow.ly/1ajso TripsByTips dot.Newsletter: http://ow.ly/1n4ob
  38. 38. Fragen?
  39. 39. Kontakt Benjamin Buhl +49 170 1877071 buhl.benjamin@gmail.com http://facebook.com/benjaminbuhl http://twitter.com/benjaminbuhl http://xing.com/profile/Benjamin_Buhl2

×