Web 2.0 Seminar, TU Braunschweig

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Prof. Dr. Susanne Robra-Bissantz, Yvonne Gaedke, Dr. Gerald Fricke: Kick-Off Web-2.0-Seminar, April 2009. …

Prof. Dr. Susanne Robra-Bissantz, Yvonne Gaedke, Dr. Gerald Fricke: Kick-Off Web-2.0-Seminar, April 2009.
Institut für Wirtschaftsinformatik, Abteilung Informationsmanagement, TU Braunschweig.

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  • Es handelt sich um neue Medien, die nmlich, aus unserer Sicht, mehr als eine Schnittstelle des Unternehmens zu seinen Partnern und insbesondere seinen Kunden sind.<number>
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  • Beginnen mit der WI. Die WI hat eine andere Perspektive auf Medien als z. B. die Informatik, weil sie sich mit einem anderen Objekt beschäftigt. Nämlich nicht mit einem Computer oder Software oder einem Programm allein, sondern mit dem gesamten Informationssystem, dem so genannten Beziehungsdreieck der WI aus…. !Die WI hat auch deswegen eine andere Perspektive auf Medien und damit die Schnittstellen des Unternehmens, weil sie die IT als strategischen Gestaltungsbereich des Unternehmens sieht. Also nicht als irgendein Hilfsmittel, das hoffentlich rationalisiert, sondern als gleichberechtigter Partner im heute eben magischen Vierklang aus der Strategie des Unternehmens, seiner Struktur und seiner Prozesse - die zu Wettbewerbsvorteilen führen kann – dazu, dass das Unternehmen eben besser ist als seine Konkurrenten. IT als strategische WaffeJa – und wie man das dann schaffen kann – damit beschäftigt sich die WI oder insbesondere das Informationsmanagement – also mein Bereich in der Forschung.<number>
  • Und nun sollen auch die neuen Medien – die Website, das individuelle Fernsehen, der mobile Zugang zum Anbieter mehr sein, als eine hoffentlich gut bedienbare Schnittstelle – die, wenn man sich eine gute Agentur leisten kann, wenigstens schön ist?Tja, auch hier ist ein Perspektivenwechsel nötig – weg von der typischen „schönen“ Werbung und auch weg von der Sichtweise, dass alle IT im Wesentlichen rationell und bedienbar sein muss. <number>
  • was machen wir da, ganz konkret. wir, das bin erstmal nicht nur ich, sondern zustzlich die folgenden jungen Damen und Herren. und wir beschftigen uns im Wesentlichen mit kundenorientierten, elektronischen Diensten. Eben genau damit, dass die elektronische Schnittstelle zum Kunden nicht nur ein Interface sondern ein für das Unternehmen strategisch wichtiger Bestandteil des Produktes ist. Hier überlegen wir, wie man Dienste gestalten kann, die einen Wert für das U. darstellen – und wir setzen diese in einem Engineering Prozess um, der sicher stellt, dass die Dienste ihr Ziel auch erfüllen. Und auf diesem Weg machen wir das genau so, dass wir uns zum einen diese Aufgabe des Unternehmens anschauen, den Kontakt zum Kunden, und suchen dann nach Technologien, die hier untersttzen. Hier sehen wir z.Zt. zwei wesentliche.<number>
  • Heute: Das ist aber, und so hre ich es immer wieder vom typischen Informatik-Student, nicht wirklich neu. Die Technologien hierzu sind schon lange da. Aber was hat sich wirklich gendert? Zum einen spricht man davon, dass Web 2.0 keine Kommunikation mehr von Menschen und Datenbestnden ist, sondern eine Kommunikation zwischen Menschen. Und, was noch mehr ist, zwischen diesen Menschen findet nicht nur Kommunikation statt, sondern eine Kooperation in allem, was mit Information zu tun hat.Bekannte Beispiele hierfür sind Wikipedia, Foren, …..<number>
  • Fr ein Unternehmen gibt es eine Reihe Stellen, in welchen Kommunikation bis hin zur Kooperation mit dem Kunden stattfinden. In der Kommunikation finden sich die PR sowie Marketing, die darauf aufsetzende Koordination beschftigt sich mit dem Verkauf.In der neuen Welt des Web 2.0 findet hier potenziell berall Kooperation statt.Für die Kommunikation heißt das, dass Public Relations in echtem Austausch mit dem Kunden stattfinden, so wie das z. B. Frosta mit seinem Blog macht – hier werden von Mitarbeitern und Kunden in zeitlicher Reihenfolge Diskussionen öffentlich geführt. Hier kennt man auch das so genannte Conversional Marketing – das weg geht vom Überzeugen, hin zum Diskurs, der mit den Kunden geführt wird.Im Verkauf sind heute auch Kunden aktiv beteiligt, sie beraten sich gegenseitig, oder Verkaufen sogar Produkte mit eigener Provision. In der Kooperation finden die wirklichen Neuerungen statt. Hier geht man davon aus, dass ja der Kunde eigentlich am Besten weiß, was er benötigt oder vom Unternehmen erhalten möchte. Hier kennen wir in der Integration von Kundenwissen z. B. über Prediction Markets, Entscheidungen, z. B. über Produkte, die man mit dem Kunden gemeinsam trifft. Daneben kann man in der Open Innovation, neue Produkte vom Kunden entwickeln lassen oder sogar, gemeinsam mit dem Kunden, Dienste oder Produkte produzieren – z. B. wenn man ihn seine eigenen T-Shirts designen lässt.<number>
  • Heute befinden wir uns in einer Phase, in welchen Unternehmen fast euphorisch und wenig bedacht Web-2.0 einsetzen. Die Herausforderung für uns besteht daher daraus, wie in der Übersicht zur Forschung dargestellt, Web 2.0 –Medien, also all diese Wikis und Blogs daraufhin zu untersuchen, was sie wirklich leisten. Parallel sind die Ziele des Unternehmens, die Aufgaben fr welche Web 2.0 eingesetzt werden soll, herauszuarbeiten.Bevor nun eine Entscheidung fr eine Web-2.0-Anwendung fllt, ist nun zu beurteilen, ob das Unternehmen Mitarbeiter oder Kunden hat, die fr innovative Anwendungen bereit sind, oder diese vielleicht sogar schon im privaten Leben nutzen.Und – an die Gestaltung von neuen vielleicht sogar integrierten Plattformen schließt sich auch eine so genannte Web 2.0 Governance an – Man muss Plattformen, die offen für Kunden sind, gezielt und mit Bedacht steuern.<number>
  • Am Beispiel von Wissen, das man gerne von Kunden (und natrlich auch von Mitarbeitern) erfahren mchte, zeigen sich theoretische Potenziale von Web 2.0. Hier ist es so, dass Wissen nur dann genutzt und auch weiterentwickelt werden kann, wenn es expliziert und irgendwie auffindbar ist. Es gilt also tacit knowledge, implizites Wissen zunchst bewusst zu machen, es berhaupt explizierbar zu machen und es dann tatschlich auszudrcken, also z. B. aufzuschreiben und dann auch noch zu kategorisieren oder zu vernetzen.Hierzu wird der Mitarbeiter im Unternehmen – klassisch – hierarchisch motiviert, z. B. mit Punktesystemen und incentives, das Wissen wird in Dokumenten- oder Content-Management-Systemen aufbewahrt.Schon beim Mitarbeiter, aber insbesondere beim Kunden ist das jedoch gar nicht so leicht. Denn es gibt z. B. Wissen, von dem der Mensch garnicht wei, dass es wichtig sein knnte. Und auch wenn er dies wsste, fllt es ihm schwer, es auszudrcken. Mit den neuen Medien des Web 2.0, mit welchen man gemeinsam am Schaffen von Wissen arbeitet gibt es zwei wesentliche Mechanismen, mit welchen dieses Wissen eines Mitarbeiters zu expliziertem Wissen werden kann. Ist es schwer explizierbar, so knnen z. B. Kommunikationen oder auch Kommunikationsanlsse geschaffen werden. Und unbewusstes Wissen wird bewusst, sobald man Kontexte schafft.9
  • Durch dieses gemeinsame Generieren und Explizieren von Wissen kann – auch über Unternehmensgrenzen hinweg – eine kollektive Intelligenz entstehen. Denn Web 2.0 bietet die Basis für sich selbst verstärkende Wirkungskreise. Beginnen wir da, wo sich Wissen durch Explikation entwickelt. Dann hat man keinen Zwang zur Perfektion mehr, wie sie früher typisch war in der Hochglanz-Kommunikation von Unternehmen, sondern Ideen sind erlaubt. Ideen sind dann auch wertvoll – und das Unternehmen ist daran interessiert, einfachen Zugang zu schaffen. Der Kunde ist motiviert und hat Spaß beizutragen. Wenn er dies dann tut, und seine Meinungen beiträgt und Kontexte schafft, dann wird Wissen auch begreifbar – und dann wiederum kann jeder beitragen. Wissen ist dann kein Herrschaftswissen mehr, es ist unfertig und entwickelt sich gemeinsam weiter. 10
  • Wir sehen in diesem Wirkungskreis und in der Einbindung von Kunden neue Anstze fr Unternehmen, die wir in Projekten gestalten.In diesen Projekten und durch weitere theoretische Analyse konnten wir bereits einige Erfahrung sammeln, die fr uns die Leitschnur fr weitere Forschung sind und tatschlich dazu fhren, dass sich Unternehmen, Mrkte und auch die Gesellschaft nachhaltig verndern.<number>
  • zunächst intern – neue Wege der Unternehmenskommunikation mit web 2.0 – aber auch über das Unternehmen hinweg.Einstellung: Kommunikatin nicht laufen lassen – lieber bei mir, denn Kritiker werden Evangelisten, keine U.grenzen, sie kommunizieren sowieso und können das – Nutzen nicht verbietenChance der gesellschaftlich relevanten Kommunikation – insgesamt eröffnet das Internet die Möglichkeit, an viele Gruppen heranzukommen, die dann kommunizieren – Vergemeinschaftung und Vergesellschaftung<number>
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  • Und hier sind wir der Meinung, dass wir hier ganz besondere Voraussetzungen finden. berufsfhig machen und teamarbeit, soziale Kompetenzen frdern<number>
  • Schauen wir uns dies einfach nochmals in der Lehre an – kommt uns das bekannt vor? Das sollte eigentlich ergänzt und verändert werden, ebenso wie die typische Massenkommunikation.Wir sehen sowohl das, was der Student, basierend auf notwendigem BAsiswissen einbringen kann, ebenso wie Erkenntnisse aus der Praxis als wesentlichen Beitrag zu einem gemeinsamen Wissen – einmal ganz abgesehen davon, dass auch der Student durch Erfahrung und eigenes Schaffen verschiedene Inhalte viel besser greifen kann. <number>
  • Wir sehen uns daher – unterstützt durch verschiedene Web-2.0-Kommunikationsmedien, wie unser wiki, … in einem Kreislauf, in welchem wir die Ergebnisse unserer Forschung zunächst in die traditionelle Lehre (Vorlesungen) tragen, Praktische Erfahrungen tragen dann wieder zur Lehre bei. Ganz besonderes interessant ist dies natürlich auch wiederum im Bereich Web 2.0 – hier stecken wir mit unserer praktischen Anwendung von Wikis usw. mitten in unserer eigenen Forschung drin.
  • Und so hoffen wir, dass wir an der TU, mit unserer Schnittstellenfunktion zwischen der BWL und Fächern wie der Informatik und den Ingenieurwesen, genauso wie mit unseren Ideen für elektronische Dienste für Studierende, Forscher und die Verwaltung in Zukunft mehr als „just a pretty interface“ sein können!<number>
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  • Zielerreichung: nach Rebriefing, Präsentation („Kauf ich“)<number>

Transcript

  • 1. „Was wollen wir hier?!“ Prof. Dr. Susanne Robra-Bissantz, Yvonne Gaedke, Dr. Gerald Fricke: Anstoß Web-2.0-Seminar, Sommersemester 2009
  • 2. Einordnung … Wo sind Sie gelandet? Wirtschaftsinformatik Schlüsselqualifikation Web 2.0 Was macht der Lehrstuhl wi², warum interessiert er sich für Web 2.0? Warum interessieren sich wi² sowie die ganze Uni für Web 2.0? Was ist das Ziel eines Schlüsselqualifikationskurses Web 2.0? Susanne Robra-Bissantz
  • 3. Perspektive der Wirtschaftsinformatik Betrachtungsobjekt Beziehungsdreieck der WI • Anwendungssysteme für betriebswirt- schaftliche Problemstellungen • Technologie als Innovationspotenzial Mensch (intern, extern) auch in Unternehmensstrategien • Berücksichtigung des Menschen – in Kontakt mit der Technik sowie in Bezug auf die Aufgabe WI Aufgabe / Strategie Technologie / Technik Susanne Robra-Bissantz
  • 4. wi²: More than just a pretty Interface! Usability vs. Kreation? Customer E-Services! Susanne Robra-Bissantz
  • 5. Ganz konkret … Web 2.0 Was verändert Web 2.0 an der Kommunikation von Unternehmen? E-Services Engineering Wie kann man elektronische Wie stellt man sicher, dass Dienste gestalten, die einen web-basierte Dienste ihr Ziel Wert für das Unternehmen erfüllen? – aus Sicht der darstellen? Aufgabe und des Menschen. Situierung Hilft es, Situationen (virtuell oder real) zu berücksichtigen? Susanne Robra-Bissantz
  • 6. Web 2.0 Multimediale, interaktive Wikipedia Kommunikation für alle: U Foren „Web 2.0“ U Blogs Twitter Inhalt M YouTube SchülerVZ U K Medium Inhalt Inhalt Xing Inhalt • Kommunikation zwischen K Menschen • Kooperation in allen Informations- U: Unternehmung funktionen (z. B. Inhalte M K: Konsument M generieren, klassifizieren, M: Mitarbeiter vernetzen, verbreiten) Susanne Robra-Bissantz
  • 7. Web 2.0 in der externen Kommunikation Kommunikation Koordination Public Relations Verkauf (E-Commerce) Marketing Kooperation Public Relations 2.0 gegenseitige Beratung Kundenintegration Conversional Marketing Kundenvertrieb Entscheidungen treffen (Prediction Markets) neue Produkte entwickeln (Open Innovation) Produkte / Dienste gemeinsam produzieren (Crowd Sourcing) Susanne Robra-Bissantz
  • 8. Web 2.0 in der externen Kommunikation Kommunikation Koordination Public Relations Verkauf (E-Commerce) Marketing Kooperation Public Relations 2.0 gegenseitige Beratung Kundenintegration Conversional Marketing Kundenvertrieb Entscheidungen treffen (Prediction Markets) Theoretische Analyse von Web-2.0-Medien • Kooperationsziele (Aufgabe) • neue Produkte entwickeln Gestaltung von Web-2.0-Plattformen • (Open Innovation) Web-2.0-Governance • Produkte / Dienste gemeinsam produzieren (Crowd Sourcing) Susanne Robra-Bissantz
  • 9. Ansatz: Explikation von Wissen expliziertes kategorisiert / Wissen vernetzt bewusst traditionell / im Unternehmen: • Dokumenten-/Contentmanagement • Incentives Kontexte implizites schaffen unbewusst Wissen nicht / schwer explizierbar expliziert explizierbar Kommunikation(-sanlass) schaffen Susanne Robra-Bissantz
  • 10. Kollektive Intelligenz kein Ideen sind Herrschafts- erlaubt wissen Kein Zwang Wissen ist Wissen zur unfertig enwickelt sich Perfektion Ideen sind Kollektive jeder kann wertvoll Intelligenz beitragen Partizi- Spaß, Motivation pation beizutragen Wissen wird einfacher begreifbar Zugang Susanne Robra-Bissantz 1
  • 11. Beispiele für Web 2.0-Projekte  Produkte weiter entwickeln  Basis: Brettspiel Planevo  spielerische soziale Komponenten  Web 2.0-Tools zur Gruppenbildung und Weiterentwicklung des Spiels  Dienste gemeinsam „produzieren“  neue Angebote für Institutionen  Schaffung von Kommunikationsanlässen: Braunschweiger Zeitung, Bildungsplattform  Entwicklung neuer sozialer Dienste: Soziale Tauschbörse (Jugendamt)  Entwicklung von real/virtuellen Gruppen- angeboten: KulturGut Wolfgangshof Susanne Robra-Bissantz 1
  • 12. Vision Web 2.0 vernetzt Menschen, Ideen und Dokumente Kollektive Intelligenz statt Information Hiding Virtuelle Kaffeeküchen statt „Wissen aus dem Elfenbeinturm“ Unternehmen sind, was alle daraus machen Märkte sind Gespräche – Ende der Hochglanzkommunikation Märkte wissen mehr – Kommunikation aktiv führen Kooperation ist eine Einstellung Kommunikation wird geführt - das „wo“ ist entscheidend Die Internet-Generation kennt keine Unternehmensgrenzen Kommunikation 2.0 ist nachhaltig Marktkommunikation wird zu relevanter Kommunikation E-Readiness ist der Schlüssel zu einer gesellschaftlichen Readiness Susanne Robra-Bissantz 1
  • 13. Einordnung … Wo sind Sie gelandet? Wirtschaftsinformatik Schlüsselqualifikation Web 2.0 Was macht der Lehrstuhl wi², warum interessiert er sich für Web 2.0? Warum interessieren sich wi² sowie die ganze Uni für Web 2.0? Was ist das Ziel eines Schlüsselqualifikationskurses Web 2.0? Susanne Robra-Bissantz 1
  • 14. Do we practice what we preach? Die TU als „Unternehmen“ mit Kunden, Mitarbeitern und Partnern Forschung: • eigenständige Institute • praxisorientierte Projekte • Vielfalt und Kooperation fördern Lehre: • aktive „Kunden“ • Anforderungen aus Bachelor/Master • Mitwirkung und Austausch fördern Die Schnittstellen der TU (innen/nach außen) fordern Web 2.0! Susanne Robra-Bissantz 1
  • 15. Beispiel Lehre S Lehre früher: P Veranstaltung S Inhalt S Lehre heute: Basiswissen: Vorlesungen Fähigkeiten S Kompetenzen Inhalt P Inhalt Wissen S Inhalt Inhalt Inhalt Innovationsseminar E-Business-Projekt Inhalt P Inhalt S Praxis! U U Susanne Robra-Bissantz 1
  • 16. wi² - Lehre, Forschung, Projekte E-Business Customer E-Services E-Services Lehre Service Forschung E-Commerce Engineering Corporate Kommunikation 2.0 Communications Experimente Twitter Meta- reflexion Beobachtung Anpassung E-Business- Projekt Cases Blogs Seminare Praxis Web 2.0 E-Readiness Innovations- Web-2.0-Sites seminar Webxperts Prozesse Website-Test Susanne Robra-Bissantz 1
  • 17. Web 2.0 in der Kommunikation der TU  Qualitätsmanagement: Sag‘s uns, die Ideenplattform  you-tube-Strategien: Universität der Zukunft  die Second-TU-Life-Insel als synchrone, interaktive Kommunikationsplattform  verschiedene „kleine“ Anwendungen: interaktive Karten, Twitter-Konzepte, Bücherbörse  Zukünftig: Soziale Netze … Susanne Robra-Bissantz 1
  • 18. Ziel des Seminars web 2.0 Ziel des Seminars „Web 2.0“: Ansätze zum Erfahrungsaustausch, Ideenmanagement, Blogs, Twitter, Soziale Netze, Second Life … … für die TU-Braunschweig! Großer Rahmen: Studierendenportal Susanne Robra-Bissantz 1
  • 19. Studierendenportal TUgether Susanne Robra-Bissantz 1
  • 20. Portalansicht - Beispiel Identifikation: Innovative Dienste: • Kalender, privat und TU (Veranst.) • z. B. Google Maps (Räume) • Webmail … • Auslandserfahrungen • Empfehlungen • Bücherbörse TUBS-Kalender TUBS-Mails TUBS-Karte • Soziales Netz … Integration über RSS-Feed: • News aus LMS (Veranstaltung) • News der Institute Integration: Mein Studium • News aus weiteren und mehr Angeboten TUBS-Mitteilungen aus der Lehre • Link in MHB zum Studiengang (Sag‘s uns, Projekte) … • Link in Vorlesungsverzeichnis zu TUBS-Mein Studium Stundenplan und Veranst.beschr. • Link zu Instituten … Susanne Robra-Bissantz 2
  • 21. Termine KW Datum Präsenztermine 15 9.4. Kick-Off 16 16.4. Rebriefing : Vorstellung der Aufgabe, Teamvorstellung(60 Min) 17 23.4. Präsentation: Elisabeth Hoffmann; Gerald Fricke (30 Min) 18 30.4. 19 7.5. Kreative Idee (Was ist die einzigartige, gute Idee? – Begründung, KEF!) 20 14.5. Projektplan Innovation (Was machen wir? Wie gehen wir vor? Wer macht was?) Self Tutoring (30 min) 21 21.5 1.Präsentation Umsetzung-Konzept und eventueller Prototyp 22 28.5. (Zeit für Ideen, Stoppstellen und Wünsche) Self Tutoring (30 min) 23 4.6. Exkursionswoche 24 11.6. 25 18.6. Self Tutoring (90 min) 26 25.6. 27 2.7. 28 9.7. Abschlussveranstaltung (Konzept und Web-Prototyp fertig) Susanne Robra-Bissantz 2
  • 22. Themen  Reference 2.0  Praktikumsbörse 2.0  Erasmus 2.0  Kommunikationsstrategie für das Studierenden Service Center  Einsatz von Mobile Tags im Unileben  1. Tag an der Uni Susanne Robra-Bissantz 2
  • 23. Einordnung … Wo sind Sie gelandet? Wirtschaftsinformatik Schlüsselqualifikation Web 2.0 Was macht der Lehrstuhl wi², warum interessiert er sich für Web 2.0? Warum interessieren sich wi² sowie die ganze Uni für Web 2.0? Was ist das Ziel eines Schlüsselqualifikationskurses Web 2.0? Susanne Robra-Bissantz 2
  • 24. Web 2.0 Schlüsselqualifikationsseminar Ziele des Web 2.0-Schlüsselqualifikationsseminars: • Ideen für die TU-Braunschweig entwickeln und umsetzen aber auch • Kenntnisse über die schöne, neue Welt des Web 2.0 sammeln, • Hemmschwellen in der Nutzung aller neuen Angebote abbauen, • Erfahrungen mit Web 2.0 sammeln, • selber im Web 2.0 etwas schaffen! Viel Spaß! Susanne Robra-Bissantz 2
  • 25. Bewertung Gruppenleistung Zielerreichung Konzept, Webprototyp Präsentation Blogeinträge Kommunikation mit uns Eigene Idee? Kreativitätsanteil Aufsteller für das wi² Oktoberfest Fertiges Konzept (mind. 10 Seiten) Einzelleistung FIT Beiträge Handouts zu den Beiträgen Die Gruppe mit der besten Gesamtpräsentation darf am Wi² Oktoberfest präsentieren. Susanne Robra-Bissantz 2