Zur veranstaltung im Bremer Rathaus am 27. Januar 2014
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"Wie Schulen an den Holocaust erinnern" ...

"Wie Schulen an den Holocaust erinnern"
(BREMER NACHRICHTEN am 28. Januar 2014, Seite 8)
Sehr geehrte Damen und Herren,
für lhre lnformationen danke ich lhnen, auch für die Befürchtung: ,,Der Gedenktag wirkt auf
die Schüler viel zu konstruiert und gekunstelt." Herr Bundestagspräsident Professor Dr. Norbert
Lammert erklärte am 10. April 2008: ,,Der ausdrückliche Abschied von der unantastbaren
Würde des Menschen führte schließlich in den Holocaust..;'Zum 5. Anti-Mobbing-Tag am
2. Dezember 2008 in Bremen schrieb Herr Dr. Guido Westerwelle (s. Kehrseite): ,,Zu häufig
wird Mobbing tot geschwiegen." - ,,Mobbing ist ein ernsthaftes gesellschaftliches Problem,
ob am Arbeitsplatz, im privaten Umfeld, im lnternet oder in der Schule." (s. Anlage: ,,Bremer
Erklärung vom 8. Mai2013'). - Gestern erhielt der Präventionsrat Bremen West die BAKIAuszeichnung
,,Haus mit Herz". - Die Initiative,,Wegweiser ftr Menschlichkeit - unsere
Schulenl" ist ein Bürgerbeitrag aus unserem Land der ldeen zur laufenden ,,Olympiade für
das Kind - weltweit" (OLYKI), kuz: ,,Umwelt-Olympiade", die am 6. April 1992 auf dem Bremer
Marktplatz von einem Lehrer aus der Bremer Schule und einem Pastor der Bremer Evangelischen
Kirche eröffnet worden ist. Die ,,Bremer Bildungsidee für LUTHER2O17" (s. GOOGLE)
ermöglicht allen Verantwortlichen weltweit Einbindung auf der,,Allee der UN-Ziele".

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Zur veranstaltung im Bremer Rathaus am 27. Januar 2014 Zur veranstaltung im Bremer Rathaus am 27. Januar 2014 Document Transcript

  • 1985 -2A17:3?Jahre m ffi ll@HWU ryrH* BAKI LUTHER2OlT Erich K.H. Kalkus, Lehrer i. R. Stefan Ambrosius, Oberschule Leibnizplatz Jens Böhrnsen, Rathaus Michaela Borchard-Struwe, KippenbergGymnasium Franz Jentschke, Gesamtschule Ost Kira Pieper, Pressehaus Ghristina Selzer, Bildungsbehörde Bremen BAKI-SCHULE, lnitiative seit 1986 (Tschernobyl) aus der Bremer Schule für eine Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht Telefon : +49-(0)421 -46 25 40 Telefax: +49-(0)421 -43 03 47 B E-Mail: tagderschule@web.de lnternet: www.bakischule.de u.a. zur Senatsveranstaltung am 27. Januar 2A14: ,nWie Schulen an den Holocaust erinnern" (BREMER NACHRICHTEN am 28. Januar 2014, Seite 8) Sehr geehrte Damen und Herren, für lhre lnformationen danke ich lhnen, auch für die Befürchtung: ,,Der Gedenktag wirkt auf die Schüler viel zu konstruiert und gekunstelt." Herr Bundestagspräsident Professor Dr. Norbert Lammert erklärte am 10. April 2008: ,,Der ausdrückliche Abschied von der unantastbaren Würde des Menschen führte schließlich in den Holocaust..;'Zum 5. Anti-Mobbing-Tag am 2. Dezember 2008 in Bremen schrieb Herr Dr. Guido Westerwelle (s. Kehrseite): ,,Zu häufig wird Mobbing tot geschwiegen." ,,Mobbing ist ein ernsthaftes gesellschaftliches Problem, ob am Arbeitsplatz, im privaten Umfeld, im lnternet oder in der Schule." (s. Anlage: ,,Bremer Erklärung vom 8. Mai2013'). - Gestern erhielt der Präventionsrat Bremen West die BAKIAuszeichnung ,,Haus mit Herz". Die Initiative,,Wegweiser ftr Menschlichkeit - unsere Schulenl" ist ein Bürgerbeitrag aus unserem Land der ldeen zur laufenden ,,Olympiade für das Kind - weltweit" (OLYKI), kuz: ,,Umwelt-Olympiade", die am 6. April 1992 auf dem Bremer Marktplatz von einem Lehrer aus der Bremer Schule und einem Pastor der Bremer Evangelischen Kirche eröffnet worden ist. Die ,,Bremer Bildungsidee für LUTHER2O17" (s. GOOGLE) ermöglicht allen Verantwortlichen weltweit Einbindung auf der,,Allee der UN-Ziele". - - Kopie: KMK, LUTHER2O17 www mobbing-web. de Kehrseite, Anlage AUS BREMER NACHRICHTEN , 2, DCZEMbET 2411, u. a.
  • Grußwort von Dr. Guido Westerwelle, MdB Bundesvorsitzender der Freien Demokratischen Partei VorsiEender der FDP-Bu ndestagsfraktion zum 5. Anti-Mobbing-Tag der Bremer Aktion für Kinder BAKI am 2. Dezember 2008 Sehr geehrter Herr Kalkus, liebe Teilnehmerinnen und Teilnehmer, auch wenn es mir leider nicht möglich ist, die Schirmherrschaft für den Anti-Mobbing-Tag zu übernehnren, freue ich mich sehr, lhnen allen im Namen der Freien Demokraten und auch ganz persönlich hezliche Grüße und Glückwünsche übersenden zu dürfen. Am liebsten wäre es mir, ich müsste dieses Grußwort nicht schreiben. Nicht, weil ich den Kampf gegen Mobbing für unwichtig halte, auch nicht, weil ich lhre lnitiative nicht unterstützen möchte, sondern weil Mobbing nie zu einem so drängenden Problem hätte werden dürfen. Doch es ist da. Deshalb danke ich lhnen für lhr Engagement und freue mich, Sie in lhrer Arbeit unterstützen zu können. Leider können Menschen fast überall von Mobbing betroffen sein. Schon in der Schule findet soziale Ausgrenzung statt: zwischen Schülern, zwischen Schülern und Lehrern, zwischen Lehrern und gegenüber oder zwischen Eltern. Jeder kann betroffen sein, als Opfer und auch als Täter. Vielleicht auch unbewusst. Zu häufig wird Mobbing tot geschwiegen. Probleme können aber nur gelöst werden, wenn Sie angesprochen und angegangen werden. Eine Ausgrenzung von vermeintlich Schwachen darf es nicht geben. Auch eine Gesellschaft, die auf Leistung und Leistungsbereitschaft angewiesen ist, darf niemand alleine lassen. Hier ist die Bürgergesellschaft gefragt. Maßnahmen von oben herab in Form von Gesetzen und Vorschriften helfen nicht weiter. Mobbing geht von Menschen aus. Bei lhnen müssen wir für Fairness werben. Nur so wird Problembewusstsein geschaffen. Jeder ist aufgerufen, in der Öffentlichkeit gegen Mobbing einzutreten. Das verlangt Zivilcourage. Eine Bürgergesellschaft, wie sie die FDP anstrebt, ist auf den mutigen Einsatz mündiger Bürger angewiesen. Nur so kann Solidarität und Zusammenhalt entstehen. lhr Aktionstag gibt vielen Menschen Mut, sich gegen Mobbing zu wehren, sich für andere einzusetzen und die Probleme offen anzusprechen. lch wünsche lhnen einen erfolgreichen Anti-Mobbing-Tag und die Resonanz, die lhren Anstrengungen gerecht wird. Mit freundlichen Grüßen d"r r, F - PlaE der Republik 1 - 11011 Berlin T el.: 03Q 1227-71 636 - Fax: 030 1227 -7 6562 Deutscher Bundestag Guido.Westerwelle@Bundestag.de http://www. guido-westerwelle.de
  • LAG Thüringen am 15. Februar 2001: ,rf)er Staat, der Mobbing in seinen Dienststellen und in der Privatwirtschaft zuläßt oder nicht ausreichend sanktionieyt, kann sein humanitäres Wertesystem nicht glaubwürdig an seine Bürger vermitteln und gibt damit dieses Wertesystem langfristig dem Verfall preis.oo Bundestagspräsident Dr. Norbert Lammert MdB am 10. April 2008: ,rl)er ausdrückliche Abschied Yon der unantastbaren Würde des Menschen führte schtießlich in den Holocaust..." Texte für die Bremer Aktionen für Kinder ( BAKI ) am L. Mai ( Tag der Arbeit ) 2008 auf dem Bremer Marktplatz und Domshof und zum 5. Welttag der Schule (17. Juni 2008 ) auf dem Brerner Platz der Schule
  • Botlcht dor Fsütüoneausüchu*es llr. lB uom B. Ual mll Der Ausschuss bittet, folgende Eingaben dem $enat mit der Bitb um Abhitfe zuzuleibn: €ing*b€ {'lr.: {- {€f5{ L t8/160 Gegenstand: Einfrl h run g ein e s I an desweiten A n ti -lrüobbi n g-Tages Begr{indung: Die Petentsn regen die Einfilhrung eines Anti*4obbin$Tages unter dem lüotto ,Gemeinsam gegen Mobbing' jer,'reils am 2. Dezember eines jeden Jahreg im Land Bremen an. Einen enbprechenden Aktionstiag, an dem rund um den 2. Dezember AktiviHten der verschiedenen Akteure-gegen .{rdobbing ii Oer Schu}e und im lnternet gebrJndelt werden, habe $chleswigHolstein bereits erfolgreich eingeffihrt Die Petition wird von 85 Mtreichnerinnen und 'MiEeichnem unterstüEt, Der Petitionsausschuss hat an dem Vorbringen der Pelenten Stellungnahmen des Senators f{lr lnneres und $port, der Senatorin f$r Soziales, Kinder, Jugend und fiauen row'te der $enatodn ftr Eildung und Wissenschaft eingeholl Außerdem hatten die Petenten die Möglichkeit, ihr Anliegen im Rahmen der öfientlichen BeraUng persönlich vozubagen. UnterBertlcksichligung dessen stellt sich das Egebnis der parlamentadschen Uberprüfung zusammengefasst wie folgt dan ftlobbing ist ein ernsthafres gesellschaftliches Problem, ob am ArbeitsplaE, im privaten Umfeld, im lntemet oder in der Schule. Besonders'Kinder und Jugendliche bedtlüen dabei des Schutzes vor verbalen und körperlichen Atbcken, da sie den Emiedrigungen mit dem Ziel der sozialen Ausgrenzung ofonals hilf,os gegentlber stehen. So bestimmt die Bremische VerFassung in Artikel 25, dass jedes Kind ein Recht auf Entwicklung und EntFaltung seinerPenönlichkeit, auf gewalüreie Eziehung und den besonderen Schutr vor Ciewalt, Vemachlässigung und Ausbeutung hat Die staaüiche Gemeinschaft achtet schüEt und fördert danach die Rechte des Kindes und trägt Sorge für. kindgerechte .Lebensbedingungen. Vor diesem Hintergrund hat das'Land Bremen insbesondere dalür Sorge zu tragerl, dass Kinder und Jugendliche nictrt Opter von Mobbing werden. ln Bremen exisliercn bereib zahlreiche lnitiativen und'Aktivititten gegen nrlobbing. Ein iährlicher Anli-MobbingJag, wie er im letrten Jahr unlgr.der ,$chirmhenschaft des Ministerpräsidenbn in SchbswigHolstein durchgef{lhrt wurde, könnb die bestehenden h4aßnahmen in Bremen nachhaltig untenültren und zu einer stärke ren'Wah mehm un g in der Öüen üichkeit ltih rcn. Aus diesen Gillnden unterstüEt der Petitionsausschuss das Anliegen der Pehnten. tJberdies sollten die Petitionen.den Fraktionen als Material filr ftre rrveitee *rbeit zur Verfilgung,gmFllt vf,efden-
  • Bremer BAKI-Nach richten (s. GOOGLE) r.-t 27, Januar 2014 nguro -k€ I I BAKI LUTHER2OlT Präventionsrat Bremen West erhielt BAKI-Auszeichnung ..Haus mit Hez" Nach der BremerAktion für Kinder (BAKI) auf dem Gröpelinger Bibliotheksplatz wurde dem Präventionsrat Bremen West gedankt: P räve ntio ns rat Bremen West Friedvo[les Zusam men[eben mit hoher Lebensquatität H üewa Ltp i nschauen r$ventlun Handeln Aktiver Stadtteit ZIvitcüurögr Netzwerke knüpfen ,,Das Ziel des Präventionsrats ist die Förderung eines friedvollen Zusammenlebens und eine Verbesserung der Lebensqualität im Bremer Westen." Anlässlich der Überreichung der BAKI-Auszeichnung an Frau Wilma Warbel dankte ich noch einmal für die zahlreichen lnformationen, die am 6. März 2A13 allen Mitgliedern des Petitionsausschusses der Bremischen Bürgerschaft zur öffentlichen Beratung der Eingabe ,,Anti-Mobbing-Tag - auch in Bremen" vorgelegt werden konnten und wesentlich zur Beschlussempfehlung des Landtages der Freien Hansestadt Bremen beigetiagen haben dürften, auch in Bremen landesweit und jährlich am 2. Dezember an die soziale Ausgrenzung durch Mobbing zu erinnern und die zahlreichen bestehenden Einrichtungen und lnitiativen gegen Mobbing öffentlich zu würdigen wie schon in Schleswig-Holstein unter der Schirmherrschaft des Ministerpräsidenten (s, Kehrseite). Die neben stehende Abbildung zeigt die erste Seite des Faltblattes ,,Präventionsrat Bremen West'. Die BAKI-Veröffentlichung ,,27. Januar 2014: Präventionsrat Bremen West erhielt BAKIAuszeichnung 'Haus mit Hez'' findet man im lnternet. www.myheimat.de/bremen . Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R. Kehrseite: Seite 1 der o.g. Tischvorlage für den Petitionsausschuss der Bremischen Bürgerschaft am 6. März 2013
  • Tischvorlaqe ftir alle nilitglieder des Petitionsausschusses der Bremischen Bürqerschaft zur öffentlichen Beratung der öffentfichen Petition vqn Herrn Klaus0[eter May in Berlin vom 10. August 20{2 mit dem Aktenzeichen L {81160 am 6, März 2013. quch in Bremen einen Anti-Mobbing-Tag zu etablieFn und offiziell zu begehen wie schon in Schleswig-Holqtein am 2. DezemU- auch zur lnformation der Schulen, der inBremen mit der Problematik,,Mobbing" Befassten (s. Anlage: Ubercicht,,Hilfreiche Kontakte zum Thema Mobbing" des Präventionsrates Bremen West 2011), der Medien u.a. sowie zum 14. März 2013 *) der SPARKASSE BRElt,lEN, z.}ld. Herrn Thomas Fürst, als Unterstützer des Projektes ,,Anti-Mobbing-Tag - auch in Bremen". *) zurVorctellung der prämierten Proiekte zum ldeenwettbewerb ,,Bremen macht Helden 2013" zur Kinder und Jugendförderung t t J L f e t Eine lnitiative des Präventionsrates Bremen West http :/Alww praeventionsrat-bremen-west. org i nfo@ praeventionsrat-brernen-west. org ffiffi