Mein Coming-out als Lehrer der Bremer Schule am 20. Januar 1986: "Ich glaube an einen guten Geist!"
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Mein Coming-out als Lehrer der Bremer Schule am 20. Januar 1986: "Ich glaube an einen guten Geist!"

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Die zahlreichen öffentlichen Stellungnahmen zum Coming-out eines Profifußballers - auch in den BREMER NACHRICHTEN am 9. Januar 2014 auf der Seite 2: "Mutig und überfällig" - haben mich ermutigt, ...

Die zahlreichen öffentlichen Stellungnahmen zum Coming-out eines Profifußballers - auch in den BREMER NACHRICHTEN am 9. Januar 2014 auf der Seite 2: "Mutig und überfällig" - haben mich ermutigt, mit der kleinen Dokumentation "In unserem Land darf der Schulgeist herzlich sein und wirken!" zur Bremer Aktion für Kinder am 8. Februar 2008 vor dem Bremer Rathaus (s. https://kdm13.wordpress.com/2008/02/09/ ) den Bremer Senat zu bitten, mit einer Pressemitteilung aus dem Bremer Rathaus an den "Tag der Übergabe des Bremer Schulgeistes" (s. http://schulgeist.blog.de ) zu erinnern:

Meine "Bremer Bildungsidee" soll ein Beitrag zum Reformationsjubiläum 2017 sein - mit freundlicher Unterstützung des Bremer Senats
Mit meiner kleinen Dokumentation "Der Bremer Schulgeist Osli - ein Phänomen" (s. Anlage) bitte ich den Senat der Freien Hansestadt Bremen auf mein Vorhaben "Wegweiser für Menschlichkeit - unsere Schulen!" mit einer Erklärung am 20. Januar 2014 aufmerksam zu machen und damit erkennen zu lassen, dass meine "Lehreridee" eine von vielen Ideen aus unserem Land der Ideen ist und durchaus ernst genommen werden kann - auch wenn sie von manchen Menschen belächelt oder gar als "verrückt" abgetan wird.

Mein Dank an meinen ehemaligen Dienstherrn Dr. Henning Scherf:
"Schon mehrmals durfte ich Ihnen für Ihre Mithilfe bei der Veranschaulichung meines schulischen, d.h. einfachen Anliegens - auch als Bremer Bürger - herzlich danken!"

Mein Coming-out am 20. Januar 1986 war folgenreich für mich: Mein "Glaubensbekenntnis", das ich stets mit dem Hinweis auf den "guten Geist" der Landesverfassung meiner Heimatstadt Bremen begründete, die ich 1961 als Schulabgänger aus dem Bremer Gymnasium an der Hamburger Straße erhalten hatte und seitdem als "mein Bremer Gesetz" hochschätze, wurde von einigen Kritikern als "Spinnerei" und sogar als möglicher "Beweis für Verwirrung" gedeutet und u.a. mit der m.E. lustigen Behauptung, ich könne manchmal meine eigene Schule erst nach mehrstündiger Suche finden, begründet; dieser Unterstellung hat Herr Dr. Henning Scherf als "mein" damaliger Schulsenator widersprochen und sich als Bürgermeister im Rathaus am 1. Januar 2000 mit dem Bremer Schulgeist und auf dem Bremer Marktplatz am Tag des offenen Denkmals 2012 mit dem Denkmodell "Haus mit Herz" (s. http://myheimat.de/bremen/kultur/am-tag-des-offene... ) freundlich fotografieren lassen.

Erich K.H. Kalkus, Lehrer i.R.

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  • 1. Der Senator für Bildung, Wissenschaft und Kunst in Bremen am 12. Juli l99l: - verstärkt auftretende "sonderbarkeiten": o Konferenzantrag: "überdachtes Herrenklo" (Herr K. weiß nach einem Jahr Unterrichtstätigkeit noch nichts von einer vorhandenen Lehrertoi lette; stet lt den Antrag auf Instal lation dersel ben). o Findet die Schule erst nach längerem Sucherr (auf häufiges , Zuspätkornmen beschre ibl fer , daß er of t I änger al s e i ne bis eineinhalb Stunden örauche, um die Schule'zu,finOen) Herrn Dr. Henning Scherf, ADS-Mobbi ngbotschafte r am 9. Januar 2AM Coming-out eines Profifußballerc - s. ,,Mutig und überfällig*, BREMER NACHRICHTEN heute, Seite 2*l- ermutigt mich heute zur Nachfrage: Darf ich mich als Bürger der Freien Hansestadt Bremen, der als Lehrer krank und dienstunfähig wurde nach den oben stehenden Unterstellungen aus dem Haus, in dem Sie am 12. Juli 199{ mein Dienstherrwaren, nach der Veröffentlichung meines Glaubens an einen ,,guten Geist" in allen Schulen, die unsere Welt zur Zukunft braucht (s. Kehrseite), für meine ldee ,,Wegweiser für Menschlichkeit - unsere Schulen!" zum kommenden Lutherjubiläum einsetzen mit Unterctützung des Senats der Freien Hansestadt Bremen - zumal Sie die oben stehende Diskriminierung noch als mein Dienstherr am 25. Februar {993 zurückgenommeR haben? + ) Darum habe ich heute die Bürgerbeauftragte der Freien Hansestadt Bremen um eine ' Erklärung des Senats am2O. Januar d.J. ercucht (s, Anlage) und bitte Sie - auch als Vertreter derAntidiskriminierungsstelle in der Bundesrepublik Deutschland - um lhre Mithilfe bei derVeranschaulichung meines schulischen, d.h. einfachen Anliegens, wofür ich lhnen schon mehrmals - auch als Bremer Bürger - herzlich danken durfte. Kehrseite, Anlage Kopie: BREMER NACHRICHTEN u.a. andere Medien, auch: LUTH ER20 1 7, A/WA/. MO B B I NG-WEB. D E u. a. a .t l. I
  • 2. E OJ (+ rf WESER- KURIER,;i:r-BREMER NACHRI Sonntag, 2. (, Februar 1986 JHTEN . VERDENER'NACHRICHTEN ,r,,ii, lrL$;e];,';.. l. "::::, .: überparteilich Nr. 5 (28) Seite i., ,;. ': , ,i;i.r: li". '-:: I , - r.r1-4ir .' ,:, .-l-l:;:,.;;; Nr.5(28) . Einzelpr-eis 80 pf 6 20 n a ,Wir müssen selbst etwas fur uns tun"; ldeenreicher Lehrer Fiäffit zu l ,rOslitt, |;. Er legt sich schon Verantwortun-gsgefühl-für die qg" !1"r, Gedanlen über das einmal wegen der Sortierung weitere Zukunft der Bücherei ,,flie?" mache. Wer andere mah- derleoderfinir" flon"t rschiedlichen Ak. "nuu*ou.'1.", des Telefonbuches mit dei darum ge.ht e.s ,ne, beispielsweise SondermtiX ""-t "ttt ;i;-;id ä;, Oberpostdirektion a4 fordert 39 .vermitteln, ei es mit Appel- gesondert- zu sammeln, müsse UviUiten bündji;-Ji.ri Kalkus. Da hält raaen, aä. aüiäil är. Politiker auJ, bleifrei zu tanken der ihnen.auch die Gelegenheit da- "ote ra""tini"a""Jt"iäir['ü''", Bremen. l-_1= wieder. eig-enveiantw-ortimmer lg9-"s-q{iside3ter.r" sui"u geben. so _we.d;; il t; äü;;;il äääi"ää1,ü liches Handeln forderL Aller- schure jetzt Knrfons für Schule ietzt Kartons- fiir.o^ t"ti"ß -ir^^.,^-L-^--^L-- il,ä 4ll"-o brauchteBatterienaufgestelli. +^- i-n d;.;;ilLiä!ä"ää, -.gedings,schrien dings, schrien solche Ar.rlruJe brauchte- Batüerien fordert -aufgestelli.- äti4-""t werde, fordert-R;-k;" naeh Inhall meint der Pädago- Freiwilligkeit-'g.rd_Verantwor- ,,wir müssen;"16;;-;h";;*fü, ";;ui""t ge' Es müsse jemanden .geben,. tung; das sind die Bänder, mit uns tun, und *""rr-a""'il aL. Verbesserungsvorschlägen bestehenden Shukturen nichl unter Angabe seiner Kontonummöglich isf dann eben an der: mer äir die Prämien. Der ldeenStrukturen vorbei." : und sich als Zeichen dafür den kleinen grünen Schulgeist li" auJ die Dienstautos zu ,,Oskleben. Und mitunter bombardiert er auch Verwaltungsstellen mit reichtum voir Erich Kalkus, Lehrer an der Grundschule Os- lebshauserl scheint unerschöpflich, wenngleich die meisten säi- ner Alregungen, wie er selbst zugibt in Papierkörben landen. Anderes aber funktioniert um b9sse1. Jüngstes Beispiel da- 99 für ist die wiedereröffnöte Bücherei in der Oslebshauser Schule. Wenn diese Bibliothek einst geschlossen worden sei, so der.Lehrer, dann hauptsächlictr, well sre zu wenig Nutzer hatte. g..r r^ui einfach nicht geiungen, die Schüler, Lehrer unä an,,,Iofrner für ,,ihre" Bücherei zu begeistern, bedauert Kalkus. Für Jhn Anlaß. das jetzt gründlich nach- z.uholen. Büchereiausweise wur-. den ausgegeben, und zwar solche, mit denen die Kleinsten etwas anfangen können. ,,Diese Ausweise sind Schlüssel;, sagt der Lehrer. Schlüssel, mit denän sich die l(inder Schwellenängste überwind€n und Vorgefui- denes in Besitz nehmen kö--nnen. zu_ i. , So,hat der Oslebshauser auct eine Wertkarte ersonnen a]i Möglichkeit wie so etwas -funk tionieren könnte. Die Gruad idee: Warum sollten nicht Ge schäftsleute, und wenn auch le di.glieh der- Eigenwerbung n _ willeq Kuadenkindern sta* de; althergebrachten Wertkarten Bonbonr fiir den Besuch des Focke^Museums oder eines Hal lenbades, des Schullandheimr oder des Theaters schenken? So etwas kann natr.irlich nur funktionieren das weiß aucl der engagierte Pädagoge wem sich andere mitreißen las sen. Damit stehen oder faller seine Projekte. Wichtig sei ihn irr erster Linie, da3 die Leutt überhaupt wieder etwas zu tur beginnen, sagt er und erinner damit eil bißchen an jenen Dr Faustus, den, der Worte über dnissig, nach Taten dürstete Auch Kalkus stehen ,das Gela ber und öe Worthülsen schor lmmer für neue ldeen gut: Lehrer Kalkus (rechts), der Senator Franke die "Phänomenologie des Bremer Schulgeistes" üb€rreichte. iolllr lanse bis oben hin".
  • 3. 1 985 - 2017: 32 iffi f i;HF'&effi'ffiffi BAKI. ME BAKI LUTHER2OlT Erich K.H. Kalkus, Lehrer i. R. UndeloherStraße 12, G28329 Eremen FREIE HANSESTADT BREMEN via Frau Gaby Redeker, Bürgerbeauftragte Rathaus Am Markt 21 , 28195 Bremen BAKI-SCHULE, lnitiative seit 1986 (Tschernobyl) aus der Bremer Schule für eine Schule, die unsere Welt zur Zukunft braucht Telefon: + 49-(0)421 -46 25 40 Telefax: +49-(0)421-43 03 478 E-Mail: tagderschule@web.de lnternet: vwwv.bakischule.de u.a. 9. Januar zA1,4- Bitte um eine Senatsmitteilung zum BAK|-projekt ,,Wegweiser fiir Menschlichkeit - unsere Schülen!,, Sehr geehrte Frau Bürgerbeauftragte, nach dem Hilferuf des Henn Bürgerschaftspräsidenten Christian Weber amT. d.M. (s. Anlage: BAK!-Schreiben,ldee fur LUTHER2O17: Die Bremer Schute als sichtbarer Leuchtturm für die Welt!. von heute) möchte ich mit freundlicher Unterstützung des Senats der Freien Hansestadt Bremen die oben stehende Bremer Bildungsidee bis ium Reformationsta g 2A1T veranschaulichen - auch in Gesprächen am Bremer Schultisch zur Agend a 21 . lch bitte um eine Pressemitteilung am 20. d.M. aus lhrem Haus über das BAKI-proJekt, das ich als Lehrer der Bremer Schulsam 20. Januar 1986 einem Vertreter des Bremer'senats Öffentlich erklären durfte als eine lnitiative zur Hochschätzung der,,Schule, in der ein Schulgeist mit Hez im lnteresse des Kindes und seiner umwelt wirken äarf'. Am 20. Januar 1986 habe ich meinen Glauben an die Kraft der,,schule mit Herz" diensflich oftenbart; seit 1. April 1993 ( s. Kehrseite) vertrete ich meinen Giauben an die,,Bremer Schule" weltweit als Bürger der Freien Hansestadt Bremen. Grüßen Kehrseite: Mitteilung des Senators für Bildung und Wissenschaft am 25. Februar lggg ln unserem Land darf der Schulgeist hezlich sein und wirken! GOOGLE-$uche von heute: ,,Erich K.H. Kalkus: Mein Glaubensbekenntnis" BAK|-Schreiben von heute an den Senat der Freien Hansestadt Bremen Anlage: Kopie: Herrn Bürgermeister a.D. Dr. Henning Scherf u.a.
  • 4. FEE'gG llrgB UON SENRTOR FUER B'ILDUNG '1 &ntor lür Mqnr ud lisxürö BlohttIilt 8-18'2m Bnncr I ITE AA? BREMEN FREIE HANSESTADT r SE Der Senator für Bildung und tissenschalf Dar Senatskommission filr das Personaltresen Frau Gabi Lange 2800 Bremen ainrrnsncni.nmr4 I r at: Aullunft crrdh ffi Auf der Brake 18 Herr Dietrich Zirnnra (BlüE bei DrMn undzdchür Dnmen Anmfl $8ötri) Urra Ztk'hat Ihttl Sdtnihns 11/3 65s7 t 02a 2s.02.1993 Tel. (0{ 21) 361- Ra. Zurruhesetzungsverfahren Erich Kalkus Telefonische Rücksprache Hiermit nach 1 Behauptung, Herr Kalkus hätte 112 siündigen Suchen seine Schule gefunden/ nehrne ich die erst zurüci<. Im Auftraq da'* Dietrlch 1'l tttcrafdudr Kontan der SgrtduaAn rnonafrblr futtrf Rembarrtng&12 2t00 Errlrrr I 9,m-l{,00 uht nuySrrißrnbdrn Ttlc{on (0{ gihd.lls rJ...-rl-l.-LJ /l,EL*rrt ztl l6t.z6tJ 8nnr.r bndmhruprllrxc: trn&lbükßll290 500 00) ßto.-Nr. 10701lim0 Sparlzrr. Brancn (BLIZ }cto 5010t) f,to.-Nr. tOgO653 forrgrornrt Hrnbur8 (BtZ 200 100 20) ßrojw.16322't0J r:naszentntUrnh Btrmen (BlZ 290 0m m) tu.-Nr. Z9flci.t6t