Bluetrade   e-commerce mit ibm websphere und lotus connections - lcty dus v02
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BLUETRADE ist Full Service Commerce Dienstleister und spezialisiert auf das IBM Portfolio im E-Business Umfeld. Speziell die Produkte WebSphere Commerce, Unica, Coremetrics, Sterling Commerce und IBM ...

BLUETRADE ist Full Service Commerce Dienstleister und spezialisiert auf das IBM Portfolio im E-Business Umfeld. Speziell die Produkte WebSphere Commerce, Unica, Coremetrics, Sterling Commerce und IBM Connections.

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Bluetrade   e-commerce mit ibm websphere und lotus connections - lcty dus v02 Bluetrade e-commerce mit ibm websphere und lotus connections - lcty dus v02 Presentation Transcript

  • Social Commerce mit IBM Websphere Commerce und Lotus Connections
    24.02.2011, Düsseldorf,
    Rheinland Nachlese,
    Joubin Rahimi
  • Aktuelles Beispiel - 20.02.2011 – 21:38
    Rheinland Nachlese, Düsseldorf
    25.02.2011
    98.580 Personen “gefällt” dieseSeite am 20.02.11. Gegründet am 18.02.11
    Seite 2
  • Agenda des heutigen Tages
    Einleitung
    Definition des Social Commerce
    Zahlen, Daten und Fakten
    WebSphere Commerce & Technik
    Beispiel Moosejaw
    Erfolgsfaktoren
    Rheinland Nachlese, Düsseldorf
    25.02.2011
    Seite 3
  • Wie lange benötigte das Radio um50 Millionen Menschen zu erreichen?
    38 Jahre
    25.02.2011
    Rheinland Nachlese, Düsseldorf
    Seite 4
  • 13 Jahre
    Wie lange benötigte das Fernsehen um50 Millionen Menschen zu erreichen?
    13 Jahre
    25.02.2011
    Rheinland Nachlese, Düsseldorf
    Seite 5
  • Wie lange benötigte das Internet um50 Millionen Menschen zu erreichen?
    4 Jahre
    25.02.2011
    Rheinland Nachlese, Düsseldorf
    Seite 6
  • Jahre
    Wie lange benötigte der iPod um50 Millionen Menschen zu erreichen?
    3 Jahre
    25.02.2011
    Rheinland Nachlese, Düsseldorf
    Seite 7
  • Wie lange benötigte Facebook um50 Millionen Menschen zu erreichen?
    100
    9 Monate
    25.02.2011
    Rheinland Nachlese, Düsseldorf
    Seite 8
  • Soziale Netzwerke erreichen über 1 Mrd. Menschen weltweit
    25.02.2011
    Rheinland Nachlese, Düsseldorf
    Seite 9
  • Definition von Social Commerce
    Der Begriff ist im Wandel und wird gerade geformt!
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    25.02.2011
    Seite 10
  • Social Commerce Definition von Wikipedia.de
    Unter Social Commerce (Empfehlungshandel) wird eine konkrete Ausprägung des elektronischen Handels (bzw. Electronic Commerce) verstanden, bei der die aktive Beteiligung der Kunden und die persönliche Beziehung sowie die Kommunikation der Kunden untereinander im Vordergrund stehen. Die verwendeten Systeme sind der Sozialen Software zuzurechnen. Als zentral können Beteiligungen der Kunden am Design, Verkauf und/oder Marketing, z. B. über Kaufempfehlungen oder Kommentare anderer Kunden (Recommendation) gesehen werden. Dies geschieht z. B. indem Kunden Einkaufslisten mit Lieblingsangeboten in ihren Weblogs veröffentlichen. Der Begriff wurde Ende des Jahres 2005 von Steve Rubel (in der Jahresvorschau 2006 seines Weblogs) geprägt.
    Ein anderes Beispiel sind Social-Commerce-Portale, auf denen Händler und Produkte bewertet werden können. Auf diese Weise wird anderen Nutzern Hilfestellung bei der Suche nach Produkten und Dienstleistungen gegeben. Erste Elemente von Social-Commerce-Portalen können schon seit mehreren Jahren im Bereich Online-Shopping wie bei Ebay (Bewertung der Käufer- und Verkäufer durch die jeweiligen Gegenüber) oder Amazon.com (Buch-Bewertungssystem durch Käufer, RecommendationEngines) gesehen werden. Ein Begriff, der sich für diese (direkte oder indirekte) gegenseitige Hilfe bei Auswahlprozessen eingebürgert hat, ist Soziale Navigation (Social Navigation).
    Darüber hinaus ist es auch ein Kennzeichen des Social Commerce, dass man selbst Produkte gestalten und über Shopsysteme in privaten Homepages vertreiben kann. Nahezu alle notwendigen Funktionen (wie z. B. Lagerhaltung, Produktion, Versand, Zahlungsabwicklung etc.) werden vom Anbieter übernommen und die Nutzer müssen lediglich die Motive und Art der Merchandisingartikel selbst festlegen. Die Betreiber der Shops übernehmen hier die eigentliche Aufgabe des Produktdesigns, der Anbieter stellt im Hintergrund nur noch Produktions- und Logistikkapazitäten zur Verfügung. Dabei handelt es sich um eine Form der individualisierten Massenfertigung. Häufig wird statt Social Commerce auch der Begriff Social Shopping verwendet.
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    25.02.2011
    Seite 11
  • Social Commerce Definition von wikipedia.com
    Social commerce[1] is a subset of electronic commerce or e-comm that involves using social media, online media that supports social interaction and user contributions, to assist in the online buying and selling of products and services.
    (…)
    Today, the area of social commerce has been expanded to include the range of social media tools and content used in the context of e-commerce. Examples of social commerce include customer ratings and reviews, user recommendations and referrals, social shopping tools (sharing the act of shopping online), forums and communities, social media optimization, social applications and social advertising[5].
    Some academics[6] have sought to distinguish 'social commerce' from 'social shopping', referring to social commerce as collaborative networks of online vendors, and social shopping as collaborative activity of online shoppers.
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    25.02.2011
    Seite 12
  • Defintionen
    E-Commerce ist die elektronische Geschäftsabwicklung über Computernetzwerke.
    SocialMedia ist eine Gruppe von Internetanwendungen, die auf den ideologischen und technologischen Grundlagen des Web 2.0 aufbauen und die die Herstellung und den Austausch von User Generated Content ermöglichen.
    SocialCommerce ist eine konkrete Ausprägung des elektronischen Handels, bei der die aktive Beteiligung der Kunden und die persönliche Beziehung sowie die Kommunikation der Kunden untereinander im Vordergrund stehen und dabei auf Social Media-Tools zurückgreift.
    Quelle: http://www.slideshare.net/Unic/ecommerce-trends-2010-3436552?from=ss_embedLexikon Handelsmanagemnet, Köln 2009.
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    Seite 13
  • Formen des Social Commerce
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    Seite 14
  • Co Shopping – ein Beispiel
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    Seite 15
  • Ein Beispiel für ein Off-Site Shop
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    Seite 16
  • Zahlen, Daten, Fakten
    Was sagt die Analysten?
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    Seite 17
  • Die am schnellstenwachsendeGruppe auf Facebook?
    Frauen zwischen45-55
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    Seite 18
  • Die am schnellstenwachsendeGruppeim Internet und imBereich Social Media istüber
    65 Jahre alt!
    25.02.2011
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    Seite 19
  • Prognostizierter Umsatz mit dem Web 2.0 in Europa in den Jahren 2007 bis 2020 in Millionen Euro
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    Quelle: PAC , Januar 2010, D3 – Baseline Scenario for 2020: Economic and Social Impact of Software & Software-Based Services
    Seite 20
  • Weltweite Werbeausgaben in Social Networks im Zeitraum von 2006 bis 2011 in Millionen US Dollar
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    25.02.2011
    Quelle: Seoul Financial Times, IDATE, Mai 2009
    Seite 21
  • WebSphere Commerce V7 und Social Commerce
    Wie sieht die Integration aus?
    25.02.2011
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    Seite 22
    • Cross-Channel Order Mgmt
    • Flexibles Pricing
    • RFQs
    • B2B Workflows
    • Rahmenverträge
    • Comprehensive Globalization
    • Collaborative Content Mgmt.
    • Advanced Order Mgmt.
    • Erweiterte Payment Architektur
    • Tax, Shipping & Fulfillment Integration
    • Comprehensive integration framework and tools
    • Web Services
    • 100% Java und offene Standards
    • Basiert auf WAS and RAD
    • Google Search Optimization
    • Kundensegmentierung & Targeting
    • Promotionen, Discounts & Coupons
    • A/B Testing
    • E-Mail Kampagnen
    • Search & Guided Selling
    • Merchandizing Associations
    • Awards & Points
    • Gift Registry
    • Auktionen
    • Call-Center Enablement (Sales Center)‏
    V5.6
    V6.0
    IBM und das Thema E-Commerce: seit 1996 am Markt
    V5.6.1
    V7
    V5.1
    V2.0
    V5.5
    V3.2
    V5.6
    V6
    V5.4
    2009
    1998
    1999
    2000
    2001
    2002
    2003
    2004
    1996
    1997
    2005
    2006
    2007
    2008
    V3.1
    V1.0
    V4.1
    • ProprietäreArchitektur
    • Dynamic Pages via net.data
    • Catalog
    • Shopping Cart
    • Shopper Groups/Registration
    • SET Payments
    • Taxware Integration
    • Nutzung von APIs
    …Erfahrungenaus nun bereits16 Jahren E-Commerce
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  • WebSphere Commerce - Funktionen
    Suppliers
    Suppliers
    Data
    Fulfillment
    Backend
    Legacy Systeme
    Resellers / Dealers
    POS
    Distributors
    B2B / Partners
    Retailers
    Kiosk
    Web
    Customer procurement / systems
    B2B sites
    Tele, mobile
    Customer procurement / systems
    Tele, mobile
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    Seite 24
  • WebSphere Commerce V7: Social Commerce Integration
    Storefronts und Store Models
    Voreingestellte Social Integration
    EffizienteEinbindungauf der Produktseite
    Social Media Adapter
    Integration von Social Media und Communities
    Scaleable architecture
    SEO fähig
    Wiederverwendung von Anbindungen
    Inhaltsmediation, Anpassungund Caching
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    Rheinland Nachlese, Düsseldorf
    Seite 25
  • Integrated Product/Category Blogs
    Share to social networks
    Customer blog entry
    Bazaarvoice Ratings and Reviews
    Email to a friend
    Community Moderation
    User generated Comments
    25.02.2011
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  • Social Profiles
    Customer profile with picture and optional fields
    Search Blog Entries
    Blogs
    Photo Gallery
    Tabs
    E-Spot
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  • Photo/Video Gallery
    Share with Social Networks
    Browse by newest, highest rated, most commented, most viewed
    Photos
    Titles, user and comments
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  • Social Commerce Architektur in WebSphere Commerce
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    Seite 29
  • Moosejaw.com
    Ein Kunde der diese Funktionen schon nutzt!
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  • Rheinland Nachlese, Düsseldorf
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  • Rheinland Nachlese, Düsseldorf
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  • Rheinland Nachlese, Düsseldorf
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  • Rheinland Nachlese, Düsseldorf
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  • Rheinland Nachlese, Düsseldorf
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  • 25.02.2011
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  • 25.02.2011
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    Seite 37
  • 25.02.2011
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  • 25.02.2011
    Rheinland Nachlese, Düsseldorf
    Seite 39
  • ErfolgsfaktorenfürSocial Commerce / Media
    Dann leg ich mal los…
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    Seite 40
  • “Successful social media marketing is 80% strategy and 20% technology.”JeremyahOwyang, Forrester
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    Seite 41
  • Social Media / Commerce ist…
    zuhören
    aktivwerden
    teilnehmen
    Der Schlüsselistesnicht die Geschichte zuerzählen, sonderneszuermöglichen, dass die Geschichte erzähltwird.
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    Seite 42
  • Social Commerce Basics
    Strategie
    Kundenwissen
    WersindmeineKunden?
    Was mögenmeineKunden?
    WoverbringenmeineKundenZeit
    Authentizität
    Überwachen, Anpassenand Reagieren
    Klein machen
    Allen, allesrechtmachen
    Chatter ignorieren
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    Seite 43
  • Bewertung und Berichte
    Nutzen
    Zuhören und Antworten
    Problemeaktivangehen
    Kundenantworten
    AktiveTeilnehmerbelohnen
    Kundenerinnern
    ÜberalleKanälekommunizieren
    DieseInformationennichtverwerten
    Negative Inhaltezensieren
    Die Anzahl der Rückmeldungenignorieren
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    Seite 44
  • Nun wird Feedback interessant…
    … und mit der Drill Down Funktionfür den Kundennochrelevanter
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    Seite 45
  • Blogs
    Analysewie die Informationen und die Blogs selbergenutztwerdenkönnen um das Einkaufserlebniszuverbessern
    MitarbeiterregelmäßigeAufgabenfür das Bloggenübertragen
    Einen Blog starten und nichtfortführen
    BloggenohneZiel und Grund
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    Seite 46
  • Marke auf twitter sichern
    Eine twitter “Landing Page” erstellen
    Auf Twittererachten und hören
    Twitter füreinenZwcknutzen. Decide what you want to use twitter for:
    Kundenservice
    Werbung
    Marktanalyse
    Investor Relation
    ImEinklangmit der Markesein
    Etwasbeginnen, was nichtweitergeführtwird / werdenkann
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    Seite 47
  • Forums and Communities
    Soziale Profile nutzen
    Transparenz
    KundenhelfenKundenfördern
    In Diskussionenverstricken
    Ignorieren
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    Seite 48
  • SozialeNetzwerke
    Teilnahme an Orten, welche relevant für die Markesind
    Fan-Pflege
    Mitarbeitbelohnen
    Markesichern
    • StagnierenderInhalt
    • Fans ignorieren
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    Seite 49
  • Umsetzung der Strategie mit IBM
    Die Zusammenarbeit zwischen WebSphere Commerce und Lotus Connections geht tiefer!
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    Seite 50
  • Rheinland Nachlese, Düsseldorf
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    Seite 51
  • Precision Marketing
    Einfache Erstellung von Kampagnen, Zielgruppen
    Verknüpfung von Triggern, Aktionen, Kundengruppen
    Keine Einbindung der IT
    Erhöhung Ihres Umsatzes, Optimerung der Marketing Kosten
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    Seite 52
  • Precision Marketing Integration mit Connections
    Fachbereichsnutzerhaben die Möglichkeit die “Social Components” zuverwdenen:
    Trigger sind in die Marketing Engine integriert
    AktionenkönnenabhängigvomNutzerverhaltenerstelltwerden
    Bewerbung von aktiverMitarbeit
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    Rheinland Nachlese, Düsseldorf
    Seite 53
  • Benutzergruppen Segementierung
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    BenutzergruppenSegementierungerlaubt das genaue “targeten” :
    Teilnehmer
    Key User
    Bewerbung von aktiverMitarbeit
    Seite 54
  • Und wieviele „Fans“ hat zu Guttenberg nach knapp einer Stunde mehr?
    Rheinland Nachlese, Düsseldorf
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    Seite 55
    knapp 6.000 Fans in einerStunde…
    Und heute um 15:30 sindesüber 127.000 Fans
  • Heute morgen um 09:25
    Rheinland Nachlese, Düsseldorf
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    Seite 56
    In 6 Tagenüber 275.000 Fans
  • Haben Sie Fragen?
    Vielen Dank!
    Joubin Rahimi
    Joubin.rahimi@bluetrade.de
    +49 170-9157817
    Rheinland Nachlese, Düsseldorf
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    Seite 57
  • Anhang
    Leistungen der BLUETRADE GmbH
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    Seite 58
  • Unsere Leistungen
    Joubin Rahimi – Vertriebsleiter -joubin.rahimi@bluetrade.de - Mobil +49 170 9157817
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