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BITKOM Präsentation Arbeiten im digitalen Zeitalter
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BITKOM Präsentation Arbeiten im digitalen Zeitalter

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  • Die Unternehmensbefragung ist repräsentativ für die deutsche Gesamtwirtschaft und beschränkt sich nicht nur auf BITKOM-Mitglieder o.Ä.

    Weitere Details zur Studie habe ich Ihnen hier zusammengestellt.

    Die Ergebnisse basieren auf zwei repräsentativen Umfragen. Die eine Umfrage wurde unter 505 Erwerbstätigen durchgeführt; die andere unter 854 Unternehmen aller Branchen.

    Grundgesamtheit der Befragung von Erwerbstätigen: deutschsprachige Personen in Privathaushalten im Alter von 16 bis 65 Jahren, die berufstätig sind mit Festnetztelefonbesitz innerhalb des Untersuchungsgebietes Deutschland. Die Umfrage ist repräsentativ für Erwerbstätige in Deutschland zwischen 16 und 65 Jahren.

    Grundgesamtheit der Unternehmensbefragung: Zielpersonen der Führungsebene/Entscheider und Personalchefs von Unternehmen aller Wirtschaftszweige.

    Hier noch ein paar Hintergrundinfos zur Methodik und Stichprobenziehung bei der Unternehmensbefragung:

    Als Referenzdatei wurde die Umsatzsteuerstatistik 2010 (steuerpflichtige und deren Lieferungen und Leistungen 2010 nach Wirtschaftszweigen und Größenklassen) des Statistischen Bundesamtes festgelegt. Dadurch können auch Mitarbeiteranzahl und Umsatz der Unternehmen berücksichtigt werden.
    Für die einzelnen Wirtschaftszweige, Mitarbeiter- und Umsatzgrößenklassen wurden Quoten vorgegeben.

    Durch die disproportionale Schichtung der Zufallsstichprobe wurde gewährleistet, dass Unternehmen aus den unterschiedlichen Unternehmensgrößenklassen und Wirtschaftszweigen in ausreichender Anzahl vertreten sind und somit statistische Auswertungen zu diesen möglich sind.
    Im Anschluss wurde der disproportionale Datensatz der Unternehmensstichprobe gewichtet, so dass die Verteilung der Branchen, Umsatzgröße und MA-Größe der Grundgesamtheit lt. Umsatzsteuerstatistik 2010 entspricht.
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  • Sehr interessante Ergebnisse. Der (mobile) Arbeitsplatz der Zukunft ist wohl doch schon weiter entwickelt, als ich dachte. Aus welchem Kreis kommen die Umfrageteilnehmer? Also z.B. BITKOM-Mitglieder, IT-Firmen, Service/Produktion, Leute mit IT-Jobs ...
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BITKOM Präsentation Arbeiten im digitalen Zeitalter BITKOM Präsentation Arbeiten im digitalen Zeitalter Presentation Transcript

  • Arbeiten in der digitalen Welt Prof. Dieter Kempf, BITKOM-Präsident 16. April 2013
  • Neue Technologien in der Arbeitswelt Repräsentative Umfrage unter Berufstätigen  Zahl der befragten Berufstätigen: 505  Alter: 16 bis 65 Jahre Repräsentative Umfrage unter Unternehmen  Zahl der befragten Unternehmen: 854  Befragte: Geschäftsführer oder Personalverantwortliche 2
  • These 1 – Mobile Technologien fördern flexible ArbeitsmodelleMobile Endgeräte wie Notebooks, Smartphones und Tablet Computer sowie dieVerfügbarkeit mobiler Breitbandnetze ermöglichen es, an nahezu jedem Ort zu arbeitenund dabei mit anderen in Kontakt zu sein. Mit Cloud Computing können Beschäftigteüberall auf Daten und Anwendungen zugreifen. Mobile Technologien ermöglichen und fördern mehr zeitliche und örtliche Flexibilität der Arbeit. 3
  • Wo wir überall arbeiten im Büro beim Kunden © pressmaster - Fotolia.com © pressmaster - Fotolia.com Mobile Cloud Daten, E-Mails, Anwendungen… Fixed Broadband © michaeljung - Fotolia.com unterwegs zu Hause
  • Nutzung privater Geräte im Job ist weit verbreitet Welche Geräte werden Ihnen von Ihrem Arbeitgeber für Ihre Welche privat angeschafften Geräte nutzen Sie tägliche Arbeit zur Verfügung gestellt? für Ihre tägliche Arbeit? Mobiler Computer/ Stationärer Computer 59% Notebook (außer Tablet) 35% Mobiler Computer /Notebook (außer Tablet) 20% Stationärer Computer 32% Normales Handy 17% Normales Handy 31% Smartphone 10% Smartphone 19% Tablet Computer 3% Tablet Computer 8% Keines davon 27% Keines davon 29% Basis: Alle Berufstätigen Quelle: BITKOM 5
  • Computer und Handy gehören zur StandardausstattungVon allen Berufstätigen nutzenfür ihre tägliche Arbeit… Basis: Alle Berufstätigen Quelle: BITKOM 6
  • Arbeit ist selten an einen festen Platz gebunden An welchen Orten außerhalb des Büros bzw. abseits Ihres festen Arbeitsplatzes arbeiten Sie zumindest hin und wieder mit Handy, Smartphone oder einem mobilen Computer? Zu Hause 62% Im Auto 22% In der Bahn (Fernzüge) 20% Im Nahverkehr (Busse und Bahnen) 19% Im Hotel 19% Im Flugzeug 15% Im Café/Restaurant 14% Sonstige Orte 15%Ich arbeite nicht abseits meines festen Arbeitsplatzes 25% Basis: 400 Berufstätige, die mobile Geräte für die Arbeit nutzen Quelle: BITKOM 7
  • Home Office ist weit verbreitetArbeiten Sie ganz oder zeitweise von zu Hause? Ja, täglich 21% Ja, mehrere Tage pro Woche 10% Ein Drittel aller Berufstätigen arbeitet regelmäßig zu Hause Ja, einen Tag pro Woche 2%Ja, gelegentlich (mind. einmal pro Monat) 13% Basis: Alle Berufstätigen Quelle: BITKOM 8
  • Arbeit zu Hause versöhnt Job und FamilieAnsichten der Berufstätigen zum Thema Home Office Durch die Arbeit von zu Hause Durch die Arbeit von zu Hause aus lassen sich Beruf und 79% aus vermischen sich Beruf 55% Familie besser vereinbaren und Freizeit zu starkArbeit von zu Hause aus macht 56% Die Arbeit von zu Hause Berufstätige zufriedener 47% aus führt zur IsolationDie meisten Arbeitgeber lehnen 43% Die Arbeit von zu Hause aus Arbeit von zu Hause aus ab 26% behindert die Karriere Stimme voll zu / eher zu Stimme voll zu / eher zu Basis: Alle Berufstätigen Quelle: BITKOM 9
  • Unternehmen sehen positive Effekte flexibler Arbeitsmodelle Ansichten der Personalverantwortlichen in Unternehmen zum Thema Home Office Home-Office … macht Arbeit flexibler 79% hemmt die Kommunikation 61% zwischen den Mitarbeitern macht die Mitarbeiter führt dazu, dass 62% 37% zufriedener Mitarbeiter vereinsamenträgt dazu bei, Mitarbeiter an das 59% bremst die Karriere Unternehmen zu binden 23% von Mitarbeitern Unser Unternehmen fördert die 27% Arbeit im Home Office aktiv verringert die 16% Arbeitsleistung Stimme voll zu / eher zu Stimme voll zu / eher zu Basis: Alle Unternehmen Quelle: BITKOM 10
  • These 2 – Ständige Erreichbarkeit erfordert mehr VerantwortungBeschäftigte sind durch neue Kommunikationsmittel jederzeit erreichbar. Zusätzlichbeschleunigen soziale Medien interne Prozesse und steigern die Effizienz. Ständige Erreichbarkeit erfordert mehr Verantwortung vom Arbeitgeber (Regeln, Führung, Fürsorge) und vom Arbeitnehmer (Selbstmanagement). 11
  • Always on – 77 Prozent nach Büroschluss erreichbarSind Sie außerhalb Ihrer regulären Arbeitszeit für Kollegen, Vorgesetzte oder Kunden per Handy oder E-Mail erreichbar? Nutze keine elektron. Geräte 7% Gar nicht Abends unter der Woche 30% 16% Zu Nur in Am Wochenende 11% bestimmten Ausnahme- Zeiten fällen 32% 15% Nachts 6% Jederzeit 30% Im Urlaub 3% Mehrfachnennungen Basis: Alle Beschäftigten Quelle: BITKOM 12
  • Viele Beschäftigte checken dauernd ihre E-MailsZu welchen Zeiten checken Sie häufig außerhalb der regulären Arbeitszeit Ihre beruflichen E-Mails? Abends nach der Arbeit 25% Gar nicht Morgens vor der Arbeit 10% 38% Sonstige Zeiten Am Wochenende 10% 49% Nachts 7% Im Urlaub 6% Jederzeit 13% In der Mittagspause 5% Mehrfachnennungen Basis: Befragte, die elektronische Geräte für die Arbeit nutzen Quelle: BITKOM 13
  • Unternehmen verlangen ErreichbarkeitSollten Mitarbeiter Ihres Unternehmens außerhalb der regulären Arbeitszeit für Kollegen, Vorgesetzte oderKunden per Handy bzw. E-Mail erreichbar sein? Nein 29% Abends an Wochentagen 19% Ja, zu sonstigen Am Wochenende 17% Ja, in Zeiten Ausnahme- 35% fällen Nachts 4% 19% Ja, jederzeit Im Urlaub 4% 17% Mehrfachnennungen Basis: Alle Unternehmen Quelle: BITKOM 14
  • Erreichbarkeit in der Regel nicht geregeltGibt es in Ihrem Unternehmen Regelungen zur Erreichbarkeit der Mitarbeiter außerhalb der regulären Arbeitszeit? Ja, im Rahmen einer 6% BetriebsvereinbarungJa, individuell in den Arbeitsverträgen 6% Ja, als Vorgabe der 2% UnternehmensleitungJa, als mündliche Vereinbarungen zw. 20% Mitarbeitern und Vorgesetzten Nein 62% Basis: Alle Unternehmen Quelle: BITKOM 15
  • Was Unternehmen für die Work Life Balance tunWelche Maßnahmen zum Erhalt einer gesunden Work-Life-Balance bieten Sie Ihren Mitarbeitern an? Familienfreundliche Arbeitszeitmodelle, z.B. Gleitzeit 72% Informationen/Seminare zu Gesundheitsthemen 40% Schulungen zum effizienten Umgang mit E-Mail u.a. 27% Unterstützung sportlicher Aktivitäten 25% Schulungen zum Zeitmanagement 25% Angebote zur Kinderbetreuung 19% Kurse zu Umgang mit Stress 16% Sonstige 8% Wir bieten keine Maßnahmen an 25% Basis: Alle Unternehmen Quelle: BITKOM 16
  • These 3 – Soziale Medien verändern das Arbeitsleben In der Share Economy wird Arbeit transparenterIn der Kultur sozialer Medien ist das Teilen von Informationen und Wissen festverankert. Teilen wird mit Feedback belohnt und erhöht die Sichtbarkeit und Reputationdes Einzelnen. Die Kommunikation ist transparenter und weniger formell. Hierarchien verändern sichFeste Hierarchien lösen sich nicht auf, spielen in der zielorientieren Projektarbeit abereine untergeordnete Rolle. Dagegen steigt die Eigenverantwortung der Mitarbeiter. 17
  • Berufstätige sehen das Teilen von Wissen positivWenn jeder seine Ideen und Informationen Das Teilen von Ideen oder Soziale Medien erleichtern den Austauschmit anderen teilt, werden insgesamt bessere Informationen bringt mir von Ideen, Informationen und WissenArbeitsergebnisse erzielt. persönlich Nachteile innerhalb der Organisation.stimme voll / 63% 42% 51%eher zustimme nicht zu / 30% 53% 27%eher nicht zuweiß nicht / 6% 5% 22%k.A. Basis: Alle Berufstätigen Quelle: BITKOM 18
  • Soziale Medien verändern die interne KommunikationWelche Online- und Social-Media-Instrumente nutzt Ihr Unternehmen für die interne Kommunikation der Mitarbeiter? Klassisches Intranet 57% Präsenz in externen sozialen Netzwerken 21% Internes soziales Netzwerk 13% Blog zu internen Themen 10% Video oder Fotos teilen auf externen Plattformen, 7% z.B. Youtube, Flickr Wir nutzen keine Social-Media-Tools 32% Basis: Alle Unternehmen Quelle: BITKOM 19
  • 5 Regeln für Arbeitgeber Klare Vereinbarungen treffen Flexible Arbeitsmodelle erfordern klare Regeln, damit Vertrauen entstehen kann. Mitarbeiterleistung messen Leistungen sollten möglichst objektiv definiert und gemessen werden. Zielerreichung geht vor Anwesenheit. Moderne Technologien für Zusammenarbeit nutzen Flexible Arbeit sollte durch interne soziale Netzwerke, Blogs oder spezielle Collaboration Tools unterstützt werden. Führung nicht vernachlässigen Trotz hoher Mobilität der Mitarbeiter darf Führung nicht vernachlässigt werden. Unternehmenskultur überprüfen Neue Arbeitsmodelle müssen zur Kultur passen. Veränderungen sorgfältig planen. 20
  • 4 Regeln für Beschäftigte Sich selbst managen Flexible Arbeitsmodelle verlangen ein hohes Maß an Selbstorganisation. Effizientes Arbeiten und Verlässlichkeit sind unabdingbar. Sich selber schützen Flexible Arbeit darf nicht zur Selbstausbeutung führen. Engagierte Mitarbeiter setzen Grenzen und halten diese ein. Sichtbar bleiben Wer selten im Büro ist, muss stärker darauf achten, dass seine Arbeitsergebnisse und seine Rolle als Teammitglied wahrgenommen werden. Digitale Kommunikation aktiv und effektiv nutzen Soziale Medien nutzen, um eigene Leistung und Kreativität darzustellen. 21
  • Arbeiten in der digitalen Welt Prof. Dieter Kempf, BITKOM-PräsidentDr. Bernhard Rohleder, BITKOM-Hauptgeschäftsführer 16. April 2013