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Jahresbericht 2013 - BIMS e.V.
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Jahresbericht 2013 - BIMS e.V.

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Bericht zu den Aktivitäten und Projekten des BIMS e.V. …

Bericht zu den Aktivitäten und Projekten des BIMS e.V.
(gemeinnützig) - bimsev.de

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  • 1. Jahresbericht 2013 1
  • 2. 2
  • 3. Inhalt 1. Überblick........................................................................................................................... 4 2. Overview (in English).......................................................................................................... 5 3. Laufende Aktivitäten............................................................................................................6 3.1. Beratung und Ausgabe des Bildungsprämie..................................................................... 6 3.2. Zeitschrift bildungsforschung......................................................................................... 7 3.3. Herausgabe von Open-Access-Publikationen.................................................................... 8 3.4. Vorträge und Workshops............................................................................................... 8 4. Abgeschlossene Projekte (in 2013)........................................................................................9 4.1. COER13 – Ein offener Online-Kurs zu offenen Bildungsressourcen (04/2013-06/2013)..........9 4.2. L3T 2.0 … 7 Tagen (11/2012-11/2013)..........................................................................10 4.3. Monster in der Kurstadt (04/2013-09/2013).................................................................. 12 4.4. Ich zeige es dir – HOCH 2 (IZED2) (09/2012-03/2013)................................................... 14 5. Laufende Projekte (Fortsetzung im Jahr 2014)...................................................................... 15 5.1. Lächeln in der Kurstadt (10/2013-06/2014)................................................................... 15 5.2. L3T's bet! (06/2012-03/2014)......................................................................................16 6. Veröffentlichungen............................................................................................................ 17 6.1. Veröffentlichungen im Jahr 2013.................................................................................. 17 6.2. Praxismaterialien........................................................................................................ 20 6.3. Weitere ausgewählte erhältliche Veröffentlichungen........................................................ 22 7. Presse und Preise.............................................................................................................. 23 3
  • 4. 1. Überblick Seit der Gründung des als gemeinnützig anerkannten Vereins „Bildung, Innovation, Migration, Soziale Exzellenz“ e.V. im Jahr 2007 bemühen sich die BIMS-Aktiven darum „Bildung erreichbar zu machen“. Dazu engagiert sich die Organisation in den Bewegungen für neue Lernformen, neue pädagogische Konzepte, Open Access sowie offene Bildungsressourcen. Die angesehene Fachzeitschrift „bildungsforschung“ (ISSN 1860 8213), sowie das mehrfach ausgezeichnete „Lehrbuch für Lernen und Lehren mit Technologien“ (L3T, http://l3t.eu) und eine Reihe weiterer Veröffentlichungen zu offenen Bildungsressourcen (http://o3r.eu) sind Beispiele dafür. Die Finanzierung basiert neben dem freiwilligen Engagement der Aktiven meist auf nationalen Quellen, beispielsweise wurde das Projekt „Ich zeig es dir – HOCH 2“ von Mitteln des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend ko-finanziert. Nicht zuletzt war das BIMS e.V. im Jahr 2013 offizielle Beratungs- und Ausgabestelle der „Bildungsprämie“, einem Gutschein für berufliche Weiterbildung, finanziert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und anderen. Wie die Zusammenschau in diesem Jahresbericht zeigt, sind die Kooperationen in den Projekten neben lokalen Partnerschaften auch überregional und international. 4
  • 5. 2. Overview (in English) BIMS e.V. was founded in 2007, its full name refers to main topics: “Education, Innovation, Migration and Social Excellence”. Our motto is “making education reachable” and therefore we are deeply involved in the movements of new learning forms, new pedagogical concepts, open access as well as open educational resources. The well-respected scientific open access journal “bildungsforschung” (ISSN 1860 8213), the prizewinning open textbook project “L3T.eu” (Lehrbuch für Lernen und Lehren mit Technologien) and a series of scientific contributions on open educational resources (o3r.eu) are examples for these activities. Co-financing of our projects are up to the present mainly national, e.g. our project “IZED2”, where children creates learning videos with iPads (http://ized2.wordpress.com). It was co-financed with subsidies by the Federal Ministry of Family, Seniors, Women and Youth. BIMS e.V. is also official regional consultant and issuing office of the “Bildungsprämie” (voucher for further education) financed by the Federal Ministry of Education and Research and others. The annual report points out that BIMS' cooperations are not only local, but also supraregional and international. 5
  • 6. 3. Laufende Aktivitäten 3.1. Beratung und Ausgabe des Bildungsprämie Der BIMS e.V. ist offizielle Beratungs- und Ausgabestelle für die „Bildungsprämie“, einem staatlich finanzierten Zuschuss für beruflich relevante Weiterbildung in einer Höhe bis zu 500 Euro. Im Jahr 2013 wurde die „Bildungsprämie" neu aufgelegt. Sie fördert nun Weiterbildungsmaßnahmen, die bis zum 30.6.2014 abgeschlossen sein müssen. Falls das Budget vorher ausgeschöpft wird, werden keine Gutscheine mehr ausgegeben. Die Einkommensgrenze wurde auf 20.000 € zu versteuerndes Jahreseinkommen pro Person gesenkt und Gutscheine gibt es nun nur noch jedes 2. Jahr. Die neue Prämie gilt nicht mehr für Berufsrückkehrer(innen) oder auch mitarbeitende Partner von Selbstständigen, die nicht sozialversicherungspflichtig beschäftigt sind (Meisterfrauen, Landwirtschaft). Wir bemühen uns im BIMS e.V. unter dem Motto „Bildung erreichbar machen“ darum, diese finanzielle Förderung tatsächlich zugänglich zu machen. 6 Zielgruppe: Berufstätige Homepage: http://bimsev.de Finanzierung: Mittel des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und dem Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union
  • 7. 3.2. Zeitschrift bildungsforschung Die Zeitschrift „bildungsforschung“ (http://bildungsforschung.org) ist eine frei zugängliche, von Expertinnen und Experten begutachtete Online-Zeitschrift mit dem Ziel, den interdisziplinären Austausch auf dem Gebiet der Bildungsforschung zu pflegen. Sie erscheint seit 2004 ca. zweimal im Jahr mit Beiträgen zu Themenschwerpunkten, die von wechselnden Schwerpunktherausgeberinnen und -herausgebern betreut werden und ggf. davon unabhängigen Einzelbeiträgen. Seit August 2012 können persönlich zusammengestellte Ausgaben als Softcover gebunden mit Hilfe einer neuartigen Entwicklung bestellt werden. Das Hosting und der technische Support der bildungsforschung erfolgt mit freundlicher Unterstützung der TU Graz. Redaktionelle Tätigkeiten wurden im Jahr 2013 von den Herausgebern der Fachzeitschrift, Prof. Dr. Bernhard Schmidt-Hertha (Universität Tübingen) und Dr. Sandra Schön (Salzburg Research) durchgeführt. Im Jahr 2013 erschien eine Ausgabe der Zeitschrift: Die Ausgabe Band 1 (2013) ist Anfang Dezember 2013 mit sechs Beiträgen und einem Editorial zum Schwerpunktthema „Nicht-pädagogisches Personal in Bildungseinrichtungen“ erschienen und wurde von Prof. Dr. Bernhard Schmidt-Hertha und Margaretha Müller (beide Universität Tübingen) herausgegeben. 7 Studierende und Forscher/innen rund um Bildung und Erziehung Homepage: http://bildungsforschung.org Herausgeber: Prof. Dr. Bernhard Schmidt-Hertha Dr. Sandra Schön Kooperation: Technische Universität Graz
  • 8. 3.3. Herausgabe von Open-Access-Publikationen Über den BIMS e.V. werden neben der Zeitschrift bildungsforschung weitere Open-AccessPublikationen publiziert. Hier sind v.a. die Beiträge der O3R-Reihe „Beiträge zu offenen Bildungsressourcen“ als auch die ITuG-Reihe „Internettechnologie und Gesellschaft“ zu nennen. Der BIMS e.V. übernimmt hier u.a. die Vorfinanzierung der Printausgaben, beispielsweise Autorenexemplare, und ermöglicht so Veröffentlichungen, die den Service des gedruckten Werks bieten, aber zum anderen auch kostenfrei im Web angeboten werden. Dies führt auch einer größeren Reichweite der Bücher, da sie im Verzeichnis lieferbarer Bücher zu finden und schnell sowie kostenfrei aufrufbar sind. 3.4. Vorträge und Workshops Schließlich wurden beim BIMS e.V. auch im Jahr 2013 unregelmäßig medienpädagogische Praxisprojekte als auch kleinere Inputs und Workshops rund um innovative Einsatzformen und Konsequenzen von Internet-Technologien angeboten. 8
  • 9. 4. Abgeschlossene Projekte (in 2013) 4.1. COER13 – Ein offener Online-Kurs zu offenen Bildungsressourcen (04/2013-06/2013) Unter Open Educational Resources (OER) versteht man offene Lehr- und Lernmaterialien, die (meist) als elektronische Ressourcen in den unterschiedlichsten Formaten im Internet zur Verfügung stehen. Ziel des offenen, d.h. kostenfreien Online-Kurses COER13 ist es, einen umfassenden Überblick über Theorie und Praxis von OER zu bieten. Dies umfasst sowohl grundlegende Informationen zu OER und bestehende Initiativen als auch praxisrelevante Informationen für Lehrende und Lernende aller Bildungsbereiche, die OER nutzen oder produzieren wollen. Dabei geht es um Fragen wie: Was macht freie Ressourcen eigentlich zu LernRessourcen? Sind Qualitätskriterien notwendig? Wo findet man OER? Können OER in formale Bildungsprozesse eingebunden werden? Welche rechtlichen Aspekte sind bei der Produktion, Nutzung und Weiterentwicklung zu beachten? In den zwölf Kurswochen werden diese und weitere Fragen aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet: Durch Impulse, Material- und Lektürehinweise der Veranstalter, Online-Events mit Experten und erfahrenen Praktikern – und vor allem durch Diskussionen und Beiträge der mehr als 2.000 registrierten Teilnehmerinnen und Teilnehmern. 9 Zielgruppe: Lernende und Lehrende Homepage: http://www.coer13.de Partner: Simone Haug, Markus Schmidt, Dr. Anne Thillosen (e-teaching.org, Leibniz-Institut für Wissensmedien), Dr. Martin Ebner (TU Graz), Dr. Andreas Link (Learning Agency Network), Dr. Johannes Moskaliuk (Univ. Tübingen), Prof. (FH) Dr. Patricia Arnold (HS München)
  • 10. 4.2. L3T 2.0 … 7 Tagen (11/2012-11/2013) L3T ist die Kurzform für das preisgekrönte „Lehrbuch für Lernen und Lehren mit Technologien“ (http://l3t.eu). 50 Kapitel wurden von 115 AutorInnen und 80 GutachterInnen innerhalb von 10 Monaten erstellt. Seit Februar 2011 ist es kostenfrei online zugänglich, auch per Apps. 2013 wurde das Buch im Rahmen des Projekts „L3T 2.0“ gänzlich überarbeitet und erweitert. Dabei wollten die Herausgeber einen neuen Weg der Kollaboration beschreiten: Innerhalb von SIEBEN TAGEN wurde das Buch in L3TCamps und Online-Kommunikation von 268 Personen im deutschsprachigen Europa überarbeitet bzw. neu erstellt. Die neue Ausgabe erlaubt Modifizierungen der Texte, sodass L3T nun noch flexibler in der Lehre eingesetzt werden kann. Das Projekt erhielt beim Projektwettbewerb „Zukunft des Lernens“ im Rahmen der Jubiläumstagung 2013 von e-teaching.org (Tübingen) den ersten Platz (Abstimmung durch Teilnehmer/innen). Eine besondere Ehre wurde den Projektbeteiligten durch die Übernahme der Schirmherrschaft durch die Österreichische UNESCO Kommission zuteil. Zahlreiche Presseberichte und Fachartikel sowie Präsentationen über das Projekt wurden angefertigt. Eine ausführliche Projektevaluation erscheint im Frühjahr 2014 in der O3R-Reihe. 10 Zielgruppe: E-Learning-Lehrende und Studierende, weitere Expertinnen und Experten Homepage des Projekts: http://l3t.eu/2.0 Ko-Finanzierung: netidee, Internet Foundation Austria Schirmherr: Österreichische UNESCO Kommission Mitmacher/innen: Ausführliche Zusammenstellung: http://l3t.eu/2.0/beispiel-seite/mitmacherinnen Kooperationspartner: Salzburg Research Forschungsgesellschaft, Technische Universität Graz, Multimedia Kontor Hamburg, Freie Universität Berlin, FH Köln, httc e.V., Darmstadt, Technische Universität Chemnitz, eteaching.org | Leibniz-Institut für Wissensmedien, Universität der Bundeswehr München, evolaris, Tiroler Bildungsservice, VisoCon
  • 11. 4.3. Monster in der Kurstadt (04/2013-09/2013) Wer an Bad Reichenhall denkt, denkt wohl an den Kurpark, die Saline oder auch an viele ältere und alte Kurgäste, die die schöne Stadt inmitten der bayerischen Berge geniessen. Dabei wird übersehen: In der Kurstadt sind die Monster los! Wer sie genau sind und was sie machen? - Die Geschichte dazu haben wir uns an drei Mittwoch-Nachmittagen ausgedacht, am Samstag, den 20.7.13 wurde mitten in der Stadt, in der Fussgängerzone, im Kurpark und vor der alten Saline ein Trickfilm von den Monstern und ihren Erlebnissen gedreht und dann am 27.9.13 im Park-Kino in Bad Reichenhall uraufgeführt. Wir wollen damit zeigen, dass - nicht nur Monster - Kinder und Jugendliche Teil des urbanen Raums sind und ihn mitgestalten wollen. Wir stärken ihre Aktivitäten und Teilhabe im Gestaltungsfeld Stadt. Technisch wurden dazu iPads und eine Stop-Motion-App (iMotion) verwenden. Die Drehbuch, die Ausstattung (u.a. Monster), Drehgenehmigungen, Organisation, die Videoproduktion und Projektdokumentation sind Teil des Projekts. Zusätzlich wurde die Entstehung des Videos und auch Reaktionen von Passanten dokumentiert. Im November 2013 erhielten die Teilnehmer/innen des Projekts den bundesweiten Handyclip-Preis „ohrenblick mal!“ in der Kategorie „Gruppe“ (Veranstalter: JFF und Partner) in München überreicht. 12 Zielgruppe: Kinder zwischen 10 und 12 Jahren Weblog: http://monster.wordpress.com Fördergeber: Gefördert von IN EIGENER REGIE – ein Projekt des JFF – Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis und der Bayerischen Landeszentrale für neue Medien (BLM) und der von der Sparkassen Bürgerstiftung Berchtesgadener Land Kooperation: Haus der Jugend, Bad Reichenhall, Technische Universität Graz, zahlreiche Drehgenehmigungen von Behörden und Reichenhaller Unternehmen
  • 12. 13
  • 13. 4.4. Ich zeige es dir – HOCH 2 (IZED2) (09/2012-03/2013) “Ich zeig es Dir – HOCH 2″ (IZED2) ist ein medienpädagogisches Praxisprojekt. Schüler/innen zwischen 10 und 14 Jahren erstellten dabei kurze Lernvideos, d.h. Screencasts, kurze Reportagen oder Interviews, die als sog. Open Educational Resources (OER) frei im Web zur Verfügung gestellt werden. Die grundlegenden rechtlichen Besonderheiten – so ist es beispielsweise verboten, dazu Inhalte aus Schulbüchern zu verwenden –, die technischen (Video und Schnitt am Tablet) und didaktischen Kompetenzen (Drehbuch und Gestaltung) wurden mit Expert/innen gemeinsam erarbeitet. Methodisches Kernstück war dabei ein Peer-to-Peer-Ansatz, d.h. die Teilnehmer/innen boten auch selbst Gleichaltrigen und Erwachsenen Workshops, u.a. im Haus der Jugend, an und leiteten diese selbst. Das „HOCH 2“ im Titel bezieht sich auf diesen doppelten Ansatz: Jugendliche erstellen Lernmaterialien (und zeigen dabei etwas) und vermitteln das Knowhow dazu auch anderen (zeigen es also auch anderen Jugendlichen). 14 Kinder zwischen 10 und 12 Jahren Weblog: http://ized2.wordpress.com Fördergeber: peer3, ein Projekt des JFF – Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis in Zusammenarbeit mit Dialog Internet, gefördert vom Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend Kooperation: Technische Universität Graz, Haus der Jugend Bad Reichenhall
  • 14. 5. Laufende Projekte (Fortsetzung im Jahr 2014) 5.1. Lächeln in der Kurstadt (10/2013-06/2014) Bad Reichenhall ist eine schöne Kurstadt in den bayerischen Alpen. Viele ältere Menschen fühlen sich davon angezogen und prägen das Stadtbild. Im Projekt „Lächeln in der Kurstadt“ werden wir Jung und Alt auf spielerische, fröhliche und künstlerische Weise zusammenbringen. Kinder zwischen 10 und 12 Jahren entwickeln dazu zunächst kleine Aktionen im Stadtzentrum, die Lächeln erzeugen. Ihre Tätigkeiten und Erfolge werden in Videos dokumentiert. Dann wird an einer großen Lächel-Aktion gearbeitet. Dazu wird an einem zentralen Ort in der Stadt ein „Gute-Laune-Knopf“ installiert. Drücken Passanten auf den Knopf, aktiviert das ein Feuerwerk an Gute-Laune-Aktivitäten. Nach dem Schnitt und der Aufbereitung des Materials endet das Projekt mit der Präsentation der Videos in einem feierlichen Rahmen. 15 Kinder zwischen 10 und 12 Jahren Weblog: http://kurstadt.wordpress.com Fördergeber: „Ich kann was!“, Deutsche Telekom Kooperation: Technische Universität Graz
  • 15. 5.2. L3T's bet! (06/2012-03/2014) Am 1. Juni 2012 wurde im Rahmen der Veranstaltung „L3T’s WORK“ auf Wettaussagen gesetzt. Nach jeweils 6, 12 und 18 Monaten wird überprüft, ob die Wettaussagen eingetroffen sind oder auch nicht und entsprechend Punkte ausgeschüttet. Ob eine Wettaussage eingetroffen ist, bestimmt eine unabhängige Jury. Aus dem Wettverhalten lassen sich wiederum Vorhersagen ableiten. Im Projekt gilt es darum, regelmäßig die Entwicklungen zu beobachten und die Jury um ein Urteil zu bitten um dann jeweils den Wettkönig oder die Wettkönigin zu küren (jeweils nach dem 1.12.12, 1.6.13 und 1.12.13). Die Einschätzungen der Jury sowie Auswertungen der Methode werden dabei sukzessive publiziert. 16 Zielgruppe: ExpertInnen der Lernmittelerstellung Homepage: http://l3t.eu/zukunft/?page_id=519 Jury: Helga Bechmann (Multimedia Kontor Hamburg), Thomas Bernhardt (Universität Bremen), Dr. Gerhard Bisovsky (Verband Österreichischer Volkshochschulen), Dr. Sandra Hofhues (PH Heidelberg), Prof. Martin Hofmann (PH St. Gallen), Dr. Christian Kittl (evolaris GmbH), Eike Rösch (medienpaedagogikpraxis.de), Dr. Jochen Robes (weiterbildungsblog.de), Dr. Mandy Rohs (Universität Duisburg-Essen), Prof. Dr. Rolf Schulmeister (Universität Hamburg), Dr. Alexander Stocker (Joanneum Research), Dr. Anne Thillosen (e-teaching.org)
  • 16. 6. Veröffentlichungen Alle Veröffentlichungen des BIMS e.V. sind kostenfrei im Internet zugänglich. Einige der Beiträge sind darüberhinaus auch zur Wiederveröffentlichung und auch zur Modifikation freigegeben. Die meisten Beiträge gibt es auch in gedruckten Versionen (im Buchhandel oder als Printservice für „persönliche Exemplare“), mit dem Kauf dieser Exemplare unterstützen Sie die Aktivitäten des BIMS e.V.. 6.1. Veröffentlichungen im Jahr 2013 Wissenschaft und Forschung Ebner, Martin & Schön, Sandra (2013, Hrsg.). Lehrbuch für Lernen und Lehren mit Technologien. (überarbeitete und erweiterte Ausgabe). Frei zugänglich unter URL: http://l3t.eu, Hardcover Version: Berlin: epubli, 592 S., ISBN: 9783844265941 Dieses Buch ist eine Sammlung von Lehrtexten zu unterschiedlichen Themen und Perspektiven des Lernens und Lehrens mit Technologien. Basierend auf einführenden Texten und Beiträgen zur Geschichte werden dabei unterschiedliche Anwendungen, Technologien, Einsatzgebiete und disziplinäre Perspektiven aufgegriffen. Ein Schwerpunkt der Beiträge liegt auf neuen Entwicklungen, beispielsweise MOOCs, (Micro-) Blogging oder mobilem Lernen. Die Lehrtexte enthalten Übungsaufgaben und Praxisbeispiele, die das Selbststudium oder das gemeinsame Lernen unterstützen. Die Online-Varianten der Kapitel – frei im Web und per Apps für Mobilgeräte zugänglich – wie umfangreiches weiteres Material finden Sie auf der Homepage http://l3t.eu 17
  • 17. Reinmann, Gabi; Ebner, Martin & Schön, Sandra (2013, Hrsg.). Hochschuldidaktik im Zeichen von Heterogenität und Vielfalt. Doppelfestschrift für Peter Baumgartner und Rolf Schulmeister. Norderstedt: Book on demand, URL: http://bimsev.de/festschrift Vergleicht man die Hochschuldidaktik mit den Verhältnissen, wie sie vor 50 oder 60 Jahren waren, zeigt sich heute eine große Vielfalt und Heterogenität in den Lehrformaten und -methoden. Nicht zuletzt durch die Nutzung digitaler Technologien beim Lehren und Lernen wurde die Hochschuldidaktik bunt und facettenreich. Die Neuerscheinung „Hochschuldidaktik im Zeichen von Heterogenität und Vielfalt“ versucht, Antworten unter anderem auf folgende Fragen zu geben: Was beschäftigt Hochschuldidaktiker/innen aktuell? Welche Erfahrungen machen sie? Welche neuen Formate und Strategien werden entwickelt? Was sind aktuelle Diskussionen? Für dieses Buch haben Hochschuldidaktiker/innen wissenschaftliche und praktische Erkenntnisse und Entwürfe beigetragen, die ein aktuelles Stimmungsbild ergeben. Das Buch ist gleichzeitig eine Doppelfestschrift zu Ehren von Prof. Dr. Peter Baumgartner (DonauUniversität Krems) sowie Prof. Dr. Rolf Schulmeister (Universität Hamburg), herausgegeben wurde sie von Prof. Dr. Gabi Reinmann (Zeppelin Universität), Univ.-Doz. Dr. Martin Ebner (TU Graz) und Dr. Sandra Schön (Salzburg Research, BIMS e.V.). Ausgabe Bd. 1 (2013) http://bildungsforschung.org, ISSN 1860-8213 Ausgabe Bd. 1 (2013) der frei zugänglichen Fachzeitschrift bildungsforschung.org ist Anfang Dezember 2013 erschienen: Sechs Beiträge und ein Editorial zum Schwerpunktthema “Nicht-pädagogisches Personal in Bildungseinrichtungen” wurden in diesem Schwerpunkt zusammengetragen. Die Ausgabe wurde herausgegeben von Bernhard Schmidt-Hertha und Margaretha Müller (beide Universität Tübingen) 18
  • 18. Veröffentlichung in der O3R-Reihe (Beiträge zu offenen Bildungsressourcen) Band 5 (März 2013) Monika König: Das Lehrbuch als E-Book ISBN:978-3-7322-3371-7 BoD, 132 S., 18,90 € Wir leben in einer Zeit, in der sich die Frage stellt, ob Bücher in Zukunft zunehmend digitalisiert angeboten werden sollen. Es gibt Vorteile, aber auch Nachteile. Wesentlich erscheint es aber heute, diese Frage aufzugreifen und den enormen technischen Fortschritt zu hinterfragen. Speziell wenn man an die Bildung und dort an die derzeit fix verankerten Schulbücher denkt. In diesem Band geht man der Frage nach, ob es aus technischer Sicht möglich und sinnvoll ist, Lehrbücher in digitaler Form anzubieten mit einem speziellen Fokus auf die Sekundarstufe. Dazu wurde zuerst ein Katalog mit Merkmalen von Schulbüchern erstellt und danach die Umsetzbarkeit in verschiedene Formate untersucht und mit unterschiedlichen heute am Markt erhältlichen Geräten getestet. Das Ergebnis zeigt, dass zwar noch viel Forschungsarbeit nötig, jedoch das Potenzial digitaler Schulbücher beträchtlich ist. Veröffentlichungen in der ITuG-Reihe (Internettechnologie und Gesellschaft) Band 4: (Okt. 2013) Benedikt Neuhold: Learning Analytics: Mathematik Lernen neu gedacht Autor: ISBN:978-3-7322-8295-1 BoD, 160 S., 29,90 € Durch den rasanten Aufstieg des Internets in den letzten Jahren stehen immer mehr digitale Daten von Benutzern zur Verfügung. Dies stellt eine Chance für den Bildungsbereich dar, mit diesen Daten zu arbeiten, diese zu analysieren und daraus wertvolle Schlüsse ziehen zu können. Mit der Thematik der Datensammlung und Analyse beschäftigt sich der Forschungsbereich „Learning Analytics“. Dieser stellt Tools und Techniken zur Auswertung von Daten, welche durch Informationssysteme generiert werden, zur Verfügung. Das Hauptziel dieser Arbeit ist die Konzeption und die Implementierung eines adaptiven Informationssystems für Schülerinnen und Schüler der dritten bis fünften Schulstufe. Dieses System mit dem Namen ”Plusminus-Trainer“ bietet die Möglichkeit, Addition und Subtraktion zu trainieren und eine Echtzeitfehleranalyse zu erhalten. Das Programm selbst ist unter http://mathe.tugraz.at frei zugänglich. 19
  • 19. Band 3: (Juni 2013) Jennifer-Carmen Frey: Social Media an Hochschulen ISBN:978-3-7322-4666-3 BoD, 172 S., 26,90 € Wie schafft man in sozialen Netzwerken ein Gemeinschaftsgefühl, das tausende von Fans aktiviert? Welche Inhalte erhalten auf Hochschulseiten im Social Web Likes, Shares und Comments? Wie sollten Universitäten Social Media nutzen? Im internationalen Wettbewerb müssen Universitäten als Stätten des Fortschritts ihre Außenwirkung zunehmend bewusst gestalten. In der Realität präsentiert sich dies jedoch schwierig Hochschulen zeigen sich in ihrer Öffentlichkeitsarbeit eher wenig fortschrittlich und zählen auf konservative, althergebrachte und vor allem „sichere“ Medien. Doch liegt gerade hier ein großes Potential, denn durch neue Medien können nicht nur schnell und unkompliziert große Massen von Menschen global erreicht werden, sondern auch ein zukunftsorientiertes, modernes Image aufgebaut werden, das sich – im Falle der sozialen Medien – auch als gemeinschaftsbildendes Element (Instrument) darstellt. Doch wie präsentiert man sich als Hochschule im Social Web? Welche Rolle spielen Fans und Follower, Likes und Retweets? Was sind Shitstorms, gutes Kritikmanagement, und wie gestaltet man einen sinnvollen Post? Dieses Buch zeigt, was eine Hochschule tun kann, um im Social Web wahrgenommen zu werden und wie sie am besten ihre Community aktiviert. 6.2. Praxismaterialien Schön, Sandra und Ebner, Martin (2013).Gute Lernvideos … so gelingen Web-Videos zum Lernen!. Norderstedt: Book on Demand, Softcover, 48 Seiten, ISBN 9783732233168, http://bimsev.de/n/userfiles/ Lernvideos im Web zeigen und erklären, was oft nur schwer schriftlich möglich ist. Sie präsentieren Dinge, die man im Unterricht nicht live zeigen kann, zum Beispiel Mikroskopaufnahmen, seltene Tiere oder Experimente. Lernvideos sind auch geeignet für alle, die mit dem Lesen oder Hören Schwierigkeiten haben oder nicht in der Lage sind, eine Veranstaltung zu besuchen. Lernvideos bereichern Schulunterricht, Seminare in der Weiterbildung, Online-Kurse oder auch einfach die Präsenz-Lehre. (Lern-) Videos im Web sind nicht nur gut erreichbar und verteilbar – man verschickt einfach die URL zum Video – sondern zudem auch in Webseiten 20
  • 20. downloads/gutelernvideos.pdf und Weblogs integrierbar. Sie sind immer wieder aufrufbar, wenn man etwas öfters anschauen will. Darüber hinaus ermöglichen es unterschiedliche Videoplattformen im Mitmachweb, integrierte hochwertige Kameras in den Geräten der Anwender – beispielsweise im Smartphone und Laptop – und entsprechende Anwendungen und Apps die Produktion und Veröffentlichung von Videos so einfach wie nie zuvor zu gestalten. Tiere bei uns (Bilderbuch) http://www.bimsev.de/n/? Freie_Lernmaterialien___Bu echer_fuer_die_Kleinsten Offene Bildungsressourcen gibt es beim BIMS auch für die Allerkleinsten. Pixabay.com und deren Sammlung von Fotos und Bildern die unter "Public Domain" stehen (bzw. CC0), die also ohne Angabe der Urheber/innen verwendet werden dürfen, machen das ganze relativ einfach möglich. Die Bücher sind im Mini-Format, d.h. man kann die Dateien nicht nur einfach online anschauen (und überarbeiten) sondern ggf. auch einfach drucken lassen (9,8x9,8cm). Wir haben das auch gemacht, so dass wir die Bücher auch verschenken können, um zu zeigen, was offene Bildungsressourcen (auch) sind. Tiere im Zoo (Bilderbuch) http://www.bimsev.de/n/? Freie_Lernmaterialien___Bu echer_fuer_die_Kleinsten 21
  • 21. 6.3. Weitere ausgewählte erhältliche Veröffentlichungen Veröffentlichungen in der O3R-Reihe (Beiträge zu offenen Bildungsressourcen) Band 1: Julia Kaltenbeck (August 2011). Crowdfunding und Social Payments – Im Anwendungskontext von Open Educational Resources. Berlin: epubli., 116 Seiten, Softcover, ISBN 978-3-8442-0438-4, 16,90 € bzw. frei zugänglich unter http://o3r.eu Band 2: Aldi Alimucaj, Martin Böckle, Martin Ebner, Martin Grossegger, Julia Kaltenbeck, Petra Kaltenbeck, Clemens Kroell, Max Leingartner, Conrad Lienhardt, Anja Lorenz, Barbara Rossegger, Sandra Schön und Gernot Solic (März 2012). L3T – ein innovatives Lehrbuchprojekt im Detail: Gestaltung, Prozesse, Apps und Finanzierung. BOD: Norderstedt, 116 Seiten, Softcover, ISBN 978-3-8448-10134, 16,90 € bzw. frei zugänglich unter http://o3r.eu Band 3: Barbara Rossegger (Juli 2012). Konzept für Open Educational Resources im sekundären Bildungsbereich. Band 3 der Reihe “Beiträge zu offenen Bildungsressourcen”, herausgegeben von Ebner, Martin & Schön, Sandra (Hrsg.) Book on Demand, Norderstedt, ISBN 9783-8482-1543-0, 16,90 € bzw. frei zugänglich unter http://o3r.eu Band 4: Ebner, Martin & Schön, Sandra (Oktober 2012). Die Zukunft von Lern- und Lehrmaterialien: Entwicklungen, Initiativen, Vorhersagen. Band 4 der Reihe “Beiträge zu offenen Bildungsressourcen”, herausgegeben von Ebner, Martin & Schön, Sandra (Hrsg.) Book on Demand, Norderstedt, ISBN 978-3-8482-1543-0, 24,90 € bzw. frei zugänglich unter http://o3r.eu 22
  • 22. Veröffentlichungen in der ITuG-Reihe (Internettechnologie und Gesellschaft) Band 1: Alexander Thalhammer (Juli 2012). Möglichkeiten und Gefahren von sozialen Netzwerken, Data-Mining im Netz und Mobile Computing. Band 1 der Reihe “Internet-Technologie und Gesellschaft”, herausgegeben von Martin Ebner und Sandra Schön, Norderstedt: Book on demand, Softcover, 978-3-8482-0456-4, 22,90 € bzw. frei zugänglich unter http://itug.eu Volume 2: Sabrina Huber (August 2012). iPads in the Classroom, Ebner, M. & Schön, S. (ed.), Internet-Technology and Society, Volume 2 of the series ITuG, Book on Demand, Norderstedt [Publisher], freely availabe at http://itug.eu Weitere Veröffentlichungen Neben diesen beiden Reihen sind auch alle Ausgaben der Zeitschrift „bildungsforschung“ seit 2004 (http://bildungsforschung, ISSN 1860-8213) kostenfrei im Web zugänglich oder als persönliche Druckausgabe bestellbar. Weitere Veröffentlichungen des BIMS e.V. siehe http://bimsev.de 7. Presse und Preise Die Aktivitäten des BIMS e.V. haben sich im Jahr 2013 auch in zahlreichen Presseberichten auf regionaler und überregionaler Ebene niedergeschlagen, insbesondere die Beteiligung am Projekt L3T 2.0 sowie beim Online-Kurs COER13 sorgten hier für zahlreiche Erwähnungen von BIMS-Aktivititäten. Im Jahr 2013 erhalten zudem zwei Projekte mit BIMS-Beteiligung Preise: So erreicht das Projekt L3T 2.0 beim Projektwettbewerb „Zukunft des Lernens“ im Rahmen der Jubiläumstagung von e-teaching.org (Tübingen) den ersten Platz. Der Kurzfilm von „Monster in der Kurstadt“ erhält im November 2013 beim 9. bundesweiten Handyclipwettbewerb „ohrenblick mal!“ den Gruppenpreis. 23
  • 23. BIMS e.V. Jahresbericht 2013 erschienen am 8. Januar 2014 Redaktion: Dipl. Päd. (Univ.) Martin Schön Bildung Innovation Migration Soziale Exzellenz e.V. (gemeinnützig) Fallbacherstr. 2a 83435 Bad Reichenhall http://bimsev.de 24

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