Pflasterer handwerkerbuch
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Pflasterer handwerkerbuch

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Pflasterer handwerkerbuch Presentation Transcript

  • 1. Best practice:PFLASTERER HANDWERKERBUCH Ing. Peter Nowotny
  • 2. Vorstellung• Ing. Peter Nowotny• HTL-Tiefbau Schellinggasse 1982• Pflastererlehre 1987• Meisterprüfung 1990• Allgemeine Straßenbau AG bis 1996• Seither selbstständig (Heinz Becker GmbH. - Steinstark)• Sachverständiger Straßenbau und Pflasterungsarbeiten seit 1999• WKW: Landesinnungsmeister der Pflasterer 1995 – 2010 seit 2010 Landesinnungsmeister-Stv. Bauhilfsgerwerbe• WKO: Bundesberufsgruppensprecher der Pflasterer seit 1995• Forschungsgesellschaft Straße-Schiene-Verkehr: – Leiter des Arbeitsausschusses Anforderungen an Pflasterstein- und Pflasterplattendecken, Randeinfassungen – Mitarbeiter in den Arbeitsausschüssen Bemessung des Straßenoberbaues und Leistungsbeschreibung• Austrian Standards: – Experte in den Fachnormenkomitees FN-K 051 „Natürliche Gesteine“ und FN-K 169 „Bauleistungen“• Vortragstätigkeit• Vorstandsmitglied im Forum QualitätspflasterVorsprung durch Normen für KMUs, 08.11.2012, © Ing. Peter Nowotny 2
  • 3. Das FQP• Das Forum Qualitätspflaster ist ein – gemeinnütziger Verein – Kompetenzzentrum für Pflasterungen• Gemeinschaft zur Qualitätssicherung von Pflasterflächen• Mitgliedergruppen bestehen aus: – Kommunale Bauherrn – Architekten und Planer – Hersteller von Pflastermaterialien und Baustoffen – Pflasterern• Alle Mitglieder und deren Mitarbeiter sind so ausgebildet, dass die Qualität des Gesamtbauwerks gesichert ist – von der Planung bis zur Übergabe eines Projektes.• Kundenbezogenes Qualitätsverständnis: Nutzen für Bauherrn im MittelpunktVorsprung durch Normen für KMUs, 08.11.2012, © Ing. Peter Nowotny 3
  • 4. Entwicklung der Normen undRichtlinien für das Pflastererhandwerk• Richtlinie für die Herstellung von Pflasterdecken, Plattenbelägen, Randeinfassungen – Qualitätsanforderungen Herausgeber: Bundesinnung der Dachdecker und Pflasterer, Ausgabe 1999• Entwicklung der ÖNORM B 2214 Pflasterarbeiten Werkvertragsnorm, Ausgabe 2002-02-01 (2005-09-01, 2009-05-01)• Laufende Aktualisierung der ÖNORM B 3108 Natürliche Gesteine Pflastersteine und Pflasterplatten, Randeinfassungen Abmessungen und Anforderungen an die Gesteinseigenschaften, Ausgabe 2006-07-01• Erarbeitung der RVS 08.18.01 Technische Vertragsbedingungen Deckenarbeiten Pflasterstein- und Pflasterplattendecken, Randeinfassungen, Ausgabe 1. August 2004 (1. Oktober 2005, 1. Mai 2009)• Implementierung der standardisierten Pflasteraufbauten in der RVS 03.08.63 Bautechnische Details Oberbaubemessung, Ausgabe 1. Mai 2005 (1. Jänner 2009)Vorsprung durch Normen für KMUs, 08.11.2012, © Ing. Peter Nowotny 4
  • 5. … weitere Regelwerke• LB-Infrastruktur: Standardisierte Leistungsbeschreibung für den Verkehrsbau, LG 18 – Pflasterarbeiten• LBHB: Leistungsbeschreibung für den Hochbau, LG 13 – Außenanlagen (Letzte Version LBHB 19, Ausgabe 15.02.2012)• FQP – Leitfaden – Planung und Qualitätssicherung nachhaltiger Flächen mit Betonpflastersystemen• FQP – Technische Hinweise zur Lieferung von Betonprodukten für den Straßen-, Landschafts- und Gartenbau• FQP – Richtlinie Pflasterbau FQP 01 Hinweise für die Verlegung von Betonsteinpflaster und –platten• FQP – Richtlinie Pflasterbau FQP 02: Anleitung für die Verlegung von Betonsteinpflaster• FQP – Richtlinie Pflasterbau FQP 03: Anleitung für die Verlegung von Betonplatten• FQP Richtlinie: Verkehrsflächen mit Großformatplatten im kommunalen und gewerblichen Bereich; Ausgabe 01.05.2011• FQP – IFB Richtlinie: Pflastersteine und Pflasterplatten auf begehbaren Flachdächern; Ausgabe 01.09.2011• Verlegehinweise Klinker; Wienerberger Ziegelindustrie GmbH• ÖKL-Merkblatt „Gestaltung landwirtschaftlicher Hofflächen - Hofbefestigungen“, Österreichisches Kuratorium für Landtechnik und LandentwicklungVorsprung durch Normen für KMUs, 08.11.2012, © Ing. Peter Nowotny 5
  • 6. Vorteile der Normen und Richtlinien• Geben den anerkannten Stand der Technik wieder• Beruhen auf abgestimmten Ergebnissen von Wissenschaft, Technik und Praxis• Werden im Konsens aller betroffenen Kreise in einem transparenten, öffentlichen Prozess erstellt• Sind Voraussetzung für die Abnahme einer Leistung• Bewirken größtmöglichen Nutzen für die Allgemeinheit• Geben Rechtssicherheit• Definieren den Qualitätsstandard – Qualität ist die Übereinstimmung zwischen den festgestellten Eigenschaften und den vorher festgelegten Forderungen einer Betrachtungseinheit.Vorsprung durch Normen für KMUs, 08.11.2012, © Ing. Peter Nowotny 6
  • 7. Qualität beginnt …• bereits beim Gedanken an einem Bauvorhaben!• mit dem Zusammenwirken aller am Pflasterbau beteiligten (Bauherr – Planer – Bauüberwachung – Ausführenden)• Planer, Bauherren und Überwacher bedienen sich der Normen und Richtlinien• Für den Handwerker auf der Baustelle – sind die Normen und Richtlinien jedoch zu komplex. – Normen und Richtlinien sind auch kein Lehrbuch.• Es entstand ein handwerkliches Wissensvakuum!• Daher …Vorsprung durch Normen für KMUs, 08.11.2012, © Ing. Peter Nowotny 7
  • 8. Pflasterer Handwerkerbuch• Handwerkliches Wissen muss dokumentiert werden, um die Ausführungsqualität zu sichern.• Warum und wofür? – Standardwerk für die Lehrlingsausbildung – Grundlage für die Fortbildung – Praxisbezogenes Nachschlagewerk• Autorenteam im Forum Qualitätspflasters• Schwerpunkte: – Grundlagewissen – Wesentlichste Inhalte der Normen und Richtlinien – Beschreibung handwerklicher Arbeitsabläufe – Leicht verständlich – Viele selbsterklärende Abbildungen und TabellenVorsprung durch Normen für KMUs, 08.11.2012, © Ing. Peter Nowotny 8
  • 9. Inhalte• Historische Einführung• Grundlagen• Pflasterbautechnik• Werkstoffkunde• Werkzeug- und Maschinenkunde• Sicherheitsmanagement• Baustellenorganisation• Bauökologie• Planliche Darstellung• Baustellenbezogene Berechnungen• Vermessungstechnik• Aufbrucharbeiten• Erdarbeiten• Entwässerungsarbeiten• Schalungsarbeiten• Oberbauarbeiten• Ausführung von Pflastererarbeiten• Instandhaltung und Instandsetzung• Qualitätskontrolle• Regelwerke• AnhangVorsprung durch Normen für KMUs, 08.11.2012, © Ing. Peter Nowotny 9
  • 10. Wesentliches• Wissensvermittlung • Ein Bild sagt mehr als tausend Worte• Handwerkliche KniffeVorsprung durch Normen für KMUs, 08.11.2012, © Ing. Peter Nowotny 10
  • 11. DetailsVorsprung durch Normen für KMUs, 08.11.2012, © Ing. Peter Nowotny 11
  • 12. Fazit• Ausbildungsgrundlage für Lehrlinge, abgestimmt auf den Lehrplan• Standardisierung der Ausbildung• Handbuch für die Weiterbildung• Nachschlagewerk für den Baupraktiker und alle am Pflasterbau Interessierte• Dadurch – Effizienteres Arbeiten – Qualitativ hochwertige Handarbeit – Letztlich nachhaltige Herstellung von PflasterbautenVorsprung durch Normen für KMUs, 08.11.2012, © Ing. Peter Nowotny 12
  • 13. VIELEN DANKFÜR IHR INTERESSE UNDIHRE AUFMERKSAMKEITIng. Peter NowotnyPflasterermeisterAllgemein beeideter und gerichtlichzertifizierter SachverständigerMittergasse 173420 KritzendorfMobil: +43 (0) 664 2007 559Fax: +43 (0) 1 769 38 17 16E-Mail: pn@steinstark.atVorsprung durch Normen für KMUs, 08.11.2012, © Ing. Peter Nowotny 13