Cloud Computing arago Lunch Session 8.5.09

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Mit Cloud Computing als skalierbarer Infrastruktur auf nicht vorhersehbare Volumina reagieren.

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  • 1. arago Lunch Session 8.5.2009 Cloud Computing Auto Pilot IT Operating Mit Cloud Computingarago automation Technologynicht Integrating als skalierbarer Infrastruktur auf vorhersehbare Volumina reagieren. into an IBM Tivoli Environment
  • 2. Agenda 1. Clouds - was ist das? 2. Clouds als nächster Schritt der Virtualisierung 3. Der Business Case von Clouds 2|
  • 3. 1. Clouds – was ist das ? 3|
  • 4. Again - Buzzword Bingo 100 verschiedene Definitionen von Cloud Computing – abhängig vom Marketing des jeweiligen Anbieters Verschiedene Begriffe auf unklarem Fundament Schön, dass wir mal drüber geredet haben: Cloud Architektur, Cloud Taxonomie, Cloud Dies und Das - ACHTUNG – hinter dem Marketing Hype und der eröffneten Buzzwordjagd steht eine simple, sinnvolle und tragende Idee! 4|
  • 5. Professionelles Buzzword Bingo ! 5|
  • 6. Was ist es denn nun? Cloud bedeutet die Dynamisierung von IT Ressourcen Wie im „Stromnetz“, man weiß nicht wo und wie die entsprechenden IT Ressourcen produziert werden Wie im „Stromnetz“, man hat immer und überall Zugriff auf genau so viel IT Ressourcen wie man anfordert Cloud Computing ist „so viel IT wie ich gerade brauche aus der Steckdose ohne dass ich mich darum kümmern muss wo sie herkommt“ 6|
  • 7. Cloud Konzepte Top Down 1. Ursprüngliche Idee: Ein „Rechenproblem“ wird dynamisch auf die verfügbare IT verteilt, und automatisch parallelisiert, so dass es optimiert (auf Geschwindigkeit, Kosten, …) gelöst wird „Die Cloud“ kontrolliert dabei Infrastruktur, Programmparallelisierung, Zusammenfügen von Teilergebnissen, Optimierung des Prozesses nach vorgegebenen Parametern. 2. Die Realität Ein solch intelligentes Managementprogramm (Master Control Program, Skynet, …) gibt es nicht! 3. Die abgespeckte Variante IT Ressourcen, wie wir sie kennen (einzelne Rechner, Services oder Programmteile) werden dynamisch bereitgestellt 7|
  • 8. 2. Clouds als nächster Schritt der Virtualisierung 8|
  • 9. Virtualisierung – Alltag und Traum Ziel 1: Die Nutzung der internen IT Ressourcen von unter 8% auf immerhin 15% zu erhöhen Ziel 2: Standardisierte Bausteine schnell bereitstellen zu können und vorhandene Blöcke skalieren zu können Alltag: Bessere Nutzung von Hardware, bessere Backup Konzepte, schnelleres Deployment, sauberere Installationen. Traum: Reduktion von Hardware, standardisierte Umgebung, billigere Administration 9|
  • 10. Was kann Virtualisierung nicht? Bei geringst möglicher Hardwareinvestition SLAs garantieren Temporären Bedarf abdecken Auf Basis von Service an Stelle von „Rechner“ skalieren Die Dynamisierung auch auf Programmebene unterstützen 10 |
  • 11. Clouds brauchen Virtualisierung! Die Grundlage für verteiltes Rechnen ist das dynamische Bereitstellen von Hardware – simulierter Hardware (?!) Die unterste Ebene einer Cloud Infrastruktur ist eine Virtualisierungsschicht Das Cloud Konzept verlangt zusätzlich mindestens eine Management Schicht für • Service Management • Automatische Skalierung • Automatische Infrastrukturänderung • Verteiltes Rechnen • … 11 |
  • 12. Clouds erweitern das Konzept der Virtualisierung Durch die größere Menge an zu Grunde liegender Hardware, wird die SLA Einhaltung statistisch wahrscheinlicher Durch Programmierung für die Cloud können einzelne Services dynamisiert werden Durch Cloud Management passt sich die Infrastruktur der Nutzung und Verkettung an 12 |
  • 13. 3. Der Business Case Clouds von 13 |
  • 14. Denkbar einfach…. <10% der vorhandenen Hardware werden in Unternehmen tatsächlich genutzt. Die vorhandene Hardware verbraucht aber dennoch 100% der Overheadkosten (Strom, Klima, Facility, Betrieb, …) Der Business Case von Clouds ist die notwendigen Hardwareinvestitionen um 90% zu reduzieren, die Wartungskosten für Infrastruktur abzuschaffen und die Betreuungskosten zu minimieren 14 |
  • 15. Wo heute anwendbar? Kurzfristig großer Rechenbedarf (z.B. Simulation, …) Kurzfristiger Test- und Entwicklungsbedarf Öffentliche Services (Einfache Web Anwendungen, Informationsauftritte) Web 2.0 Engagements 15 |
  • 16. Wo liegen die Hürden heute? Sicherheit • Dynamischer Zugriff auf interne Daten • Verwaltung von Benutzern und Rechten • Gemeinsamen Nutzung von Infrastruktur Vertrauen • Lokation und Gesetzgebung • Industriespionage • Abhängigkeitsszenarien Interne Konzepte • Projektbezogene Investitionsbudgets • Projektbezogene Betriebsbudgets • Zentralisierte Business Alignment Verwaltung 16 |
  • 17. Cloud Computing Read more @ www.hcboos.net read More @ www.hcboos.net arago AG Tel: +49-69-40 56 8-0 Fax: +49-69-40 56 8-111 Eschersheimer Landstr. 526-532 60433 Frankfurt am Main eMail: info@arago.de URL: www.arago.de GERMANY