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додаток 2.7 Presentation Transcript

  • 1. „Energie und Energiesparen“
  • 2. Energie für unseren Lebensstil In Deutschland und anderen Industrieländern führen die meisten Menschen ein Leben, für das viel Energie benötigt wird: zum Beispiel Strom für Beleuchtung, Computer, oder das Betreiben von Maschinen. Auch für die Wärmeerzeugung wird Energie benötigt. Sie stammt meist aus Brennstoffen wie Gas oder Öl. Das Bild zeigt Hochspannungs-Stromleitungen bei Frankfurt am Main.
  • 3. Immer in Bewegung Auch für Transporte wird Energie benötigt. Autos, LKW und Schiffe werden fast immer mit Brennstoffen aus Erdöl betrieben. Züge fahren meist mit Strom. Rohstoffe müssen in Fabriken gebracht werden, Waren zu den Verbrauchern. Und die Menschen müssen zu ihren Arbeitsplätzen gelangen. In großen Städten herrscht fast immer Bewegung – wie hier im Zentrum von Paris.
  • 4. Ein Leben ohne Strom Eineinhalb Milliarden Menschen auf der Welt haben keinen Strom, schätzen die Vereinten Nationen. Zum Kochen und Heizen dient meist Holz oder Holzkohle. Das Foto zeigt eine Frau in Mali. Zum Kochen stellt sie einen Topf auf ein Feuerloch.
  • 5. Energie kann man aus vielen verschiedenen Stoffen gewinnen. Zum Beispiel aus Kohle, Erdöl, Gas oder Uran. Das Problem bei diesen Stoffen: Sie alle sind Bodenschätze der Natur und irgendwann aufgebraucht. Man verbrennt Kohle, Öl und Gas. Das ist aber nicht sehr umweltfreundlich. Ein Kohlekraftwerk
  • 6. Experten schätzen zum Beispiel, dass es in rund 50 Jahren kein Öl mehr unter der Erde geben wird. Außerdem ist die Energiegewinnung durch Uran gefährlich, denn dabei entsteht radioaktiver Müll. Und bei der Verbrennung von Kohle entstehen neben der Energie auch gefährliche Gase, die den Treibhauseffekt verstärken. "Kernenergie" . Atomkraftwerk. In den Kraftwerken entstehen Abfälle, die radioaktiv sind.
  • 7. Aus all diesen Gründen wird in der Welt immer mehr Energie aus erneuerbaren Energien gewonnen. Zum Beispiel aus Sonnenstrahlen, Wind, Wasser oder Raps – die können nämlich nicht aufgebraucht werden, sie 'erneuern' sich sozusagen selber immer wieder. Solarzellen in der Wüste
  • 8. Habt ihr euch schon einmal gegen den Wind gelehnt? Dann wisst ihr, dass Windkraft ganz schön stark sein kann. Früher nutzten die Menschen die Windkraft zum Beispiel, um in Windmühlen ihr Getreide zu mahlen. Moderne Windräder Auch die modernen Windräder nutzen die Windkraft. Durch sie wird Strom erzeugt. Diese modernen Windräder sind bis zu 140 Meter hoch. Ganz oben drehen sich riesige Flügel. Die Kraft der Drehbewegung wird dann im Inneren des Windrads von einem sogenannten Generator in Strom umgewandelt. Das funktioniert so ähnlich wie bei einem Fahrraddynamo. Wenn der Wind stärker weht, dann kann der Generator in den Windrädern auch mehr Strom erzeugen. Darum werden Windräder immer dort gebaut, wo es oft viel Wind gibt, zum Beispiel auf Bergen oder am Meer.
  • 9. Strom aus Windkraftanlagen hat einige Vorteile gegenüber anderen Stromarten, etwa aus der Öl-, Gas- oder Kohle-Verbrennung. Denn der Wind hört nie auf zu blasen. Außerdem werden bei der Umwandlung in Strom keine Abgase in die Luft gepustet. Das hört sich doch eigentlich prima an für die Umwelt.
  • 10. Mehr Windkraftanlagen Trotzdem sind einige Umweltschützer gegen neue Windräder. Die Windräder machen Lärm und so könnten zum Beispiel Vögel und andere Tiere gestört werden. Außerdem fliegen immer wieder Vögel gegen die Flügel der Windräder. Weil viele Experten in der Windkraft trotzdem mehr Vorteile als Nachteile sehen, überlegen sie zurzeit, wie man in Zukunft noch mehr Strom aus Wind erzeugen kann.
  • 11. Energie aus Sonne Aus dem Licht der Sonne kann man Energie gewinnen. Das Sonnenlicht trifft auf Solarzellen (Foto links), die durch eine spezielle Technik das Licht in Energie umwandeln. Häufig sind solche Solarzellen auf Dächern oder Wiesen aufgebaut. Der so gewonnene Strom kann dann in unseren Häusern genutzt werden. Photovoltaik-Anlage in Marburg. Es ist die erste deutsche Stadt, die alle Hausbauer dazu verpflichtet, auf dem Dach eine Solaranlage einzubauen.
  • 12. Das Vorteilhafte, besser gesagt, das Gute an diesen Energiespendern ist, dass nichts „ver“braucht, sondern nur „ge“-braucht wird. Аus Rapspflanzen kann man Öl gewinnen. Es gibt sogar schon einige Autos, die mit Rapsöl fahren können. Diese Methode ist aber bisher noch sehr teuer.
  • 13. „Energiesparen“
  • 14. Ab in die Box Schulbrot in Alu- oder Frischhaltefolie? Das muss nicht sein. Denn bei der Herstellung der Folien wird viel Strom verbraucht. Umweltschonender ist eine Brotdose.
  • 15. Abschalten Macht Fernseher, Stereoanlage, DVDPlayer und Co. ganz aus. Schaltet ihr sie mit der Fernbedienung ab, brauchen sie im Standby-Modus noch Strom. Am besten Stecker raus!
  • 16. Licht aus! Der Letzte macht das Licht aus. Zum Beispiel, wenn ihr aus dem Zimmer geht. Nicht nur zuhause, sondern auch in der Schule könnt ihr damit Strom sparen.
  • 17. Reinschrauben Energiesparlampen brauchen bis zu 80 Prozent weniger Strom verglichen mit normalen Glühbirnen. Und sie halten viel länger. So spart ihr Energie und Geld.
  • 18. Schnell wieder zu Ein Kühlschrank verbraucht viel Energie. Zum Stromsparen öffnet die Tür nur kurz. So bleibt es innen kalt. Der Kühlschrank braucht dann weniger Strom zum Nachkühlen.
  • 19. Obst aus der Heimat Früchte aus fernen Ländern haben lange Transportwege hinter sich. Das verbraucht viel Energie. Deshalb ist frisches Obst der Saison und aus der Nähe angesagt.
  • 20. Kein Dauereinsatz Ladegeräte verbrauchen immer Strom, auch wenn Handy oder MP3-Player nicht mehr angeschlossen sind. Zieht deshalb nach dem Aufladen immer den Stecker raus.
  • 21. Weg vom Netz Wenn ihr eine kurze Computerpause macht, schaltet den Bildschirm aus. Seid ihr längere Zeit weg, fahrt den PC runter und macht ihn ganz aus.
  • 22. Energie sparen ist wichtig und schützt die Umwelt!