SEA Webinar für B2B Unternehmen

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In diesem Webinar zeigen wir auf, wie Sie speziell Suchmaschinenmarketing (SEA) zur effizienten und vielseitigen Marketingmaßnahme für Ihre B2B-Kommunikation einsetzen können.

In einer Zeit der globalen Märkte steht auch der häufig traditionell agierende B2B-Markt vor den Herausforderungen der digitalen Marketingmöglichkeiten.
Die meisten Großunternehmen sehen sich mit Themen wie Internationalisierung, der boomenden Nutzung mobiler Endgeräte oder der Notwendigkeit einer optimalen digitalen Messebegleitung konfrontiert. Auch für die Überwindung des gegenwärtigen Fachkräftemangels entstehen neue Herausforderungen und Möglichkeiten in der digitalen Kommunikation.

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SEA Webinar für B2B Unternehmen

  1. 1. Digitales Marketingim B2BWie Sie mit SEA Ihre Kunden zielgenau & effizient ansprechen, 14.3.2013
  2. 2. Agenda01 Herausforderungen in 201302 Maßnahmen für B2B Unternehmen03 Kundenkommunikation auf allen Kanälen04 Markenbildung05 Internationalisierung und neue Geschäftsfelder06 Fazit und Fragen 2
  3. 3. Herausforderungenin 2013 3
  4. 4. Befragung:Strategische Herausforderungen fürB2B Unternehmen in 2013 69% Erhöhung der allgemeinen Produkt- und Servicequalität ! 66% Kundenspezifische Gestaltung von Produkten und Leistungen Stärkere Kunden- orientierung ist Verbesserung des Kunden- 64% die wichtigste beziehungsmanagements Herausforderung in 2013 61% Forschung und Entwicklung für Produktinnovationen Optimierung des Vetriebs 57% Bedeutung von strategischen Herausforderungen (Anteile „äußerst geschäftskritisch“ oder „äußerst wichtig“)Quelle: TNS Infratest 2012, Befragung Marketingentscheider in B2B-orientierten Unternehmen 4
  5. 5. Strategische Herausforderungen &Handlungsfelder 2013Anforderungen an B2B Unternehmen steigen Produkte Marktanteile Geschäftsfelder Qualität Kunden- Kommunikation Vertrieb Globalisierung Flexibilität Wettbewerb Fachkräfte- Mobile mangel Kunden- bindungQuelle: TNS Infratest 2012, Befragung Marketingentscheider in B2B-orientierten Unternehmen 5
  6. 6. Marketingplanung von B2B Managernin 2013 in Deutschland Noch nicht ganz oben auf der Agenda: Social Media, mobile und webbasierte Vermarktung 17% 15% 6% Webbasierte Mobile Social Media Vermarktung Marketing MarketingQuelle: TNS Infratest 2012, Befragung Marketingentscheider in B2B-orientierten Unternehmen 6
  7. 7. … und was machen die Kunden?Google Studie aus USA zu Customer Engagement von B2B Kunden 93% 91% 71% 1/3 der B2B Kunden der Kunden suchen der Tech B2B der Tech B2B suchen im Internet nach Produkten Kunden suchen nach Kunden kauften ein (Suchmaschinen) mobil Tech Produkten, Produkt online, nach Produkten nachdem sie ein nachdem Sie ein Display Ad gesehen Video dazu gesehen haben habenQuelle: Quelle: Think with Google, Infographic 2012, The Envolving Path of Today‘s Tech B2B Customer, Compete & Google 2012 7
  8. 8. B2B Kunden wurden in USA befragt:Kanäle zur Informationsbeschaffung Tech B2B Kunden nutzen den Online Kanal mehr als alle anderen Quellen zur Recherche 38% 59% 93%Quelle: The Envolving Path of Today‘s Tech B2B Customer, Compete & Google 2012 8
  9. 9. Suchmaschinen beeinflussen denEntscheidungsprozess 50% der Tech B2B Kunden sagen, – dass Ihnen Suchmaschinen helfen Unternehmen zu finden, die das Produkt und den Service anbieten, den sie suchen 43% der Tech B2B Kunden sagen, – dass Suchmaschinen Ihnen bei der Annäherung an den richtigen Anbieter helfen 48% der Tech B2B Kunden finden – Brands in der Suchmaschine, die Sie vorher nicht kanntenQuelle: The Envolving Path of Today‘s Tech B2B Customer, Compete & Google 2012 9
  10. 10. Der Traffic kommt von generischenSuchbegriffen Traffic Traffic 22% Verweise auf B2B Seiten aus Brand Suchbegriffen Verweise auf B2B Seiten aus 78% Generischen SuchbegriffenQuelle: The Envolving Path of Today‘s Tech B2B Customer, Compete & Google 2012 10
  11. 11. Tech B2B Kunden suchen vermehrt nachPreisen und Testberichten 73% 63% 56% 54% 51% Nachrichten Tests, Reviews Preis- Tests, Reviews Publikationen und und Presse- über Marken und informationen über Produkte White Papers mitteilungen über Firmen die FirmaQuelle: The Envolving Path of Today‘s Tech B2B Customer, Compete & Google 2012 11
  12. 12. Allgemeine Smartphone VerwendungDie Penetration der Smartphones steigt kontinuierlich Spain 66% UK 64% Canada 62% France 53% Italy 53% Germany 51% Japan 30%Quelle: ComScore, MOBILE Future in Focus 2013 12
  13. 13. Wichtigste Herausforderungen auf einen Blick Kundenkommunikation Globalisierung und Marktanteile Fachkräftemangel Produkte Wettbewerb Mobile Kommunikation 13
  14. 14. Maßnahmen für B2BUnternehmen 14
  15. 15. Online Marketing nutzen, umHerausforderungen entgegenzutretenund Ziele zu erreichen Online Marketing hilft bei: Umsatzsteigerung & Kostenminimierung 15
  16. 16. Werbung in der Suche für das Image desUnternehmens Imagekampagnen durch Suchmaschinenmarketing unterstützen z.B. Nachhaltigkeit des Unternehmens Searchqueries auf Suchmaschinen Dez. 2012 Google Baidu Yahoo Yandex Microsoft, Bing OtherQuelle: ComScore, 2013 16
  17. 17. Fachkräftemangel entgegenwirkenSuchmaschinenwerbung ganz gezielt nutzen, um Fachkräfte zu finden Schaltung in spezifischen Regionen und Ländern Ergänzung zu XING und LinkedIn In „Konkurrenz“ zu „… Fachkräftemangel wird schon in ein Jobbörsen eigenen Traffic paar Jahren zur Schlüsselfrage. Dabei sind in Suchmaschinen nicht nur die Politik oder die Arbeits- generieren agenturen, es sind auch Arbeitgeber und Gewerkschaften gefragt.“ Welt.de, Jan. 2013Quelle: Welt.de, 2013 17
  18. 18. Produkte in der Suchmaschine bewerbenProdukterweiterungen Um Werbung für Produkte oder das Unternehmen bei Google zu schalten, gibt es eine Reihe von Anzeigen- erweiterungen, z.B: – Produkterweiterungen – Seller Ratings – Sitelinks – Google+ 18
  19. 19. Kundenkommunikation, Endgeräte, Mobile, MessenGoogle+ für Kundenkommunikation Viele Unternehmen besitzen Google+ Seite Verbindung Google+, Webseite und Google AdWords Konto Neuigkeiten auf Google+ gepostet – Traffic in der organischen Google Suche (SEO)Quelle: Googlewatchblog.de, 2013 19
  20. 20. Google+ vs. Facebook Google+, unsere Empfehlung für B2B Unternehmen Facebook – mehr personenbezogene Daten (Lieblingsfilme oder Bücher ) – Nutzer schreiben sich mit Freunden oder tauschen Neuigkeiten aus – Firmen Möglichkeit auf einem sozialen und persönlichen Weg mit Kunden zu kommunizieren Google+ – der Nutzer ist mit Google+ Account eingeloggt – Verbindung zur Google-Suche bringt zusätzliche Reichweite – Nutzer haben meistens einen spezifischen Grund für die Suche – fachbezogener – Leute nutzen es, wenn Sie nach etwas Spezifischem suchen oder Informationen teilenQuelle: http://www.wordstream.com/facebook-vs-google, 2012 20
  21. 21. Neu: Kundenbindung durch NewsletterErweiterung 21
  22. 22. Kundenkommunikationauf allen Kanälen 22
  23. 23. Digitale Messebegleitung 23
  24. 24. Wichtigste Herausforderungen auf einen Blick Auf Messe-Keywords buchen Anzeigentexte auf Messen ausrichten Regionale Anzeigenschaltung Mehr Budget in Messezeiträumen für Werbung einsetzen Geringe Konkurrenz ausnutzen 24
  25. 25. B2B Kunden wurden in USA befragt:Kanäle zur Informationsbeschaffung Zunehmende Digitalisierung 38% 59% 93%Quelle: The Envolving Path of Today‘s Tech B2B Customer, Compete & Google 2012 25
  26. 26. Wie surfen die Nutzer?Quelle: ComScore, US, MOBILE Future in Focus 2013 26
  27. 27. Richtig Kommunizieren:Marketing auf mobilenEndgeräten Sprechen Sie Ihren Kunden genau da an, wo er sich gerade befindet Google bietet auf mobilen Endgeräten eigene Anzeigenerweiterungen wie z.B.: – Click To Call – Click To Download 27
  28. 28. Relevantere Inhalte je nach Absicht undKontext des Nutzers –genau zum richtigen ZeitpunktGoogle Enhanced Campaigns  Mit neuen „Erweiterten Kampagnen“ (Enhanced Standort Uhrzeit Campaigns) ist es möglich, in einer Kampagne Werbung durch unterschiedliche prozentuale Gerät Gebotseinstellungen nach Standort, Gerät und Uhrzeit verschieden auszuspielen 28
  29. 29. Markenbildung 29
  30. 30. Kunden, Positionierung UnternehmenWerben inrelevantenUmfeldernBanner- & Textwerbung imGoogle Display-Netzwerk+ 71% der Tech B2BKunden suchen nach TechProdukten, nachdem sie einDisplay Ad gesehen habenQuelle: Moat.com, 2013 30
  31. 31. Bannerformate im Google DisplaynetzwerkZum Beispiel: 200x200 small square 300x250 inline rectangle 336x280 large rectangle 728x90 leaderboard 468x60 leaderboard120x160skyscraper 31
  32. 32. Kundenkommunikation, Endgeräte, Mobile, MessenYouTube,zweitgrößteSuchmaschineder Welt1/3 der Tech B2BKunden kauften einProdukt online, nach-dem Sie ein Video dazugesehen haben 32
  33. 33. Internationalisierungund neueGeschäftsfelder
  34. 34. Internationale PräsenzMehr als 1,9 Billionen Internet User weltweit „Die Welt ist flach“, Thomas L. Friedman – Durch Internet bessere Zusammenarbeit, aber auch mehr Konkurrenz – Serviceleistungen und Waren weltweit ungehemmter zu bewegen und damit jedem Individuum der Welt zugänglich zu machen Internetzugänge steigenQuelle: Google Global Advertising 34
  35. 35. Dinge, die bei Internationalisierung beachtetwerden müssen Ist Ihr Produkt internationalisierbar? Anpassung an lokale Gegebenheiten, internationale Kunden Nachfragevolumen, Konkurrenzdruck Rechtliche Situation Vertriebskanal, Homepage, lokale Domain, Sprache Logistik, Versandkosten, -bedingungen und Rechnungsstellung Zielgerichtete und lokale Werbung 35
  36. 36. Tools zur Analyse Google Analytics Google Trends – Vergleichen von Suchvolumen zu max. 5 verschiedenen Begriffen – Erkennen von Saisonalitäten und der Einwirkung von Meldungen auf die Entwicklung der Suchergebnisse Google Keyword Tool 36
  37. 37. Lösungen durch Suchmaschinenwerbung Anzeigen können in mehreren Sprachen geschaltet werden Auswertung des Traffic nach Nutzerstandort Schaltung der Anzeigen in spezifischen Ländern Einbuchung der Keywords in mehreren Sprachen 37
  38. 38. Fazit
  39. 39. Online Marketing nutzen, umHerausforderungen entgegenzutreten undZiele zu erreichen Herausforderungen: SEA Erfolg Fachkräftemangel Umsatzsteigerung Internationalisierung Kostenminimierung etc. 39
  40. 40. Fazit B2B Unternehmen stehen vor neuen Herausforderungen in globalisierter Internetgesellschaft Folgen sind eventuell langsamer als in anderen Branchen sichtbar, trotzdem müssen sich B2B Unternehmen auch auf Marktveränderungen einstellen SEA ist ein wichtiges Instrument, um diesen Herausforderungen entgegenzutreten und davon zu profitieren 40
  41. 41. Lösungen auf einen Blick Nutzen Sie Suchmaschinenwerbung (SEA) zur Imagestärkung Bewerben Sie offene Stellen in der Suchmaschine Verwenden Sie SEA zur Kundenkommunikation auf allen Kanälen Bewerben Sie Ihre Produkte in der Google Suche Steigern Sie Ihren Umsatz durch SEA Werben Sie kostengünstiger digital Nutzen Sie SEA für Globalisierung 41
  42. 42. Fragen beantworten wirIhnen gerne per Email info@aperto-online-marketing.de
  43. 43. Ihr Kontakt zu Aperto Online Marketing Sophie Kohl Alexandra Görres aperto_om Senior Consultant SEA Training & Consulting ApertoOnlineMarketing mailto:sophie.kohl@aperto.de mailto:alexandra.goerres@aperto.de aperto-online-marketing-gmbh g+ Aperto Online Marketing 43

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