Einfluss von Social Media aufUnternehmenskultur, Kommunikation und dieArbeitsplätze der Zukunft.
Der Bedarf nach Wissenskollaboration ist hoch, jedoch verhindert, dasFesthalten an herkömmlichen Kommunikationstools dass ...
I n deri nt er nen Kom uni kat i on si nd i nt er akt i ve Soci al M a                           m                        ...
Wie Unternehmen in ÖsterreichSocial Media nützen …
AIT nutzt Social Media für ihren Innovationsprozess.         Ideen und darauf  aufbauende Innovationen               entst...
Die Bedürfnisse nach Tr anspar enz und I nt er akt i on, ausgelöst dur chSoci al M a, übertragen si ch auch auf ERP-gestüt...
Perspektiven der Kommunikationskultur:Erlebte PraxisWelche Sachzwänge liegen vor,welche kulturellen Praktiken?Technische M...
Jedes vierte Unternehmensetzt sich strategisch mit Social Media im Außenauftritt und     dem Dialog mit Kunden            ...
52% geben an, dass Sie Schritte setzen,                            um die Auffindbarkeit über Suchmaschinen verbessern.39 ...
48 % nutzen Social Media um     Einfluss auf     den Ruf des   Unternehmens       zu nehmen.29 % setzen aktiv Maßnahmen,  ...
Wie Unternehmen in ÖsterreichSocial Media nützen …
Nokia setzt auf eine unternehmensweitePhilosophie des Teilens mit allenStakeholdern.Zwischen „Social Media für den interne...
Für BENE bietet Social Media direkten Kontakt zu den Nutzern ihrer  BENEBüroeinrichtungen.Durch echte Interaktion über rea...
Fazit
Social Media kann dann imUnternehmen einen Nutzenstiften, wenn es gelingt dieentsprechende Kulturdahinter zu etablieren.
Die Kultur innerhalb eines Teams / einer Gruppe / eines ganzen Unternehmens ist        abhängig von der stattfindenden Kom...
Der digitale Mindshift mit Social Media alsKulturwerkzeug im Unternehmen …• …reduziert Kosten für  Informationssuche und –...
Mariahilferstr. 36, 1070 Wienoffice@annebreitner.com
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  1. 1. Einfluss von Social Media aufUnternehmenskultur, Kommunikation und dieArbeitsplätze der Zukunft.
  2. 2. Der Bedarf nach Wissenskollaboration ist hoch, jedoch verhindert, dasFesthalten an herkömmlichen Kommunikationstools dass Mitarbeiter systematisch soziale online-Vernetzung lernen. Elektronische 63 % geben 49 % der Kommunikation an, dass Tools zur Befragten wünschen sich findet überwiegend sozialen internen Tools (z.B. Wiki‘s) damit (> 90%) über Vernetzung und MitarbeiterInnen selbst email statt. Interaktion weder Inhalte verwalten eingesetzt werden können. noch geplant sind.
  3. 3. I n deri nt er nen Kom uni kat i on si nd i nt er akt i ve Soci al M a m edi Tool s weni g ver br ei t et . Konsequenz: Di e M t ar bei t er I nnen wander n ab iund ver net zen si ch auf at t r akt i ver en Tool s i n den W t en des I nt er net s. ei set zen yam er m 4 % oder sal esf or ce ei n. 16% ar bei t en m t Bl i 22 % ar bei t en m t W ki ‘ s i i
  4. 4. Wie Unternehmen in ÖsterreichSocial Media nützen …
  5. 5. AIT nutzt Social Media für ihren Innovationsprozess. Ideen und darauf aufbauende Innovationen entstehen, am besten durchInteraktion und Vernetzung.
  6. 6. Die Bedürfnisse nach Tr anspar enz und I nt er akt i on, ausgelöst dur chSoci al M a, übertragen si ch auch auf ERP-gestützte Pr ozesse i m edi U er nehm nt en. D Bedar f nach D gi t al i si er ung von Pr ozessen st ei gt . er i
  7. 7. Perspektiven der Kommunikationskultur:Erlebte PraxisWelche Sachzwänge liegen vor,welche kulturellen Praktiken?Technische MöglichkeitenWelche IKT-Infrastruktur steht uns, wo, für welcheZielgruppen zur Verfügung?Kommunikativer RahmenWelche kommunikativen Regeln liegen vor?
  8. 8. Jedes vierte Unternehmensetzt sich strategisch mit Social Media im Außenauftritt und dem Dialog mit Kunden auseinander. Für potenzielle und bestehende MitarbeiterInnen wird derEinsatz von Social Media kaum strategisch oder punktuell geplant, auch wenn dies mehr und mehr zu Lasten der individuellen Arbeitsproduktivität führt.
  9. 9. 52% geben an, dass Sie Schritte setzen, um die Auffindbarkeit über Suchmaschinen verbessern.39 % verbessern mit Social Media den Traffic ihrerUnternehmensseiten.
  10. 10. 48 % nutzen Social Media um Einfluss auf den Ruf des Unternehmens zu nehmen.29 % setzen aktiv Maßnahmen, damit MitarbeiterInnen Markenbotschafter werden.
  11. 11. Wie Unternehmen in ÖsterreichSocial Media nützen …
  12. 12. Nokia setzt auf eine unternehmensweitePhilosophie des Teilens mit allenStakeholdern.Zwischen „Social Media für den internenGebrauch“ und „Social Media alsMarketingkanal“ zu unterscheiden, ist fürNokia nicht sinnvoll.Wir fördern die Interaktion zwischen Nokia-Mitarbeitern und Nokia-Kunden undzwischen Nokia-Kunden.
  13. 13. Für BENE bietet Social Media direkten Kontakt zu den Nutzern ihrer BENEBüroeinrichtungen.Durch echte Interaktion über real erlebte Aspekte der Mitarbeiter mitKunden erfahren sie mehr über Entwicklungen, Trends und dieBedürfnisse am Arbeitsplatz.
  14. 14. Fazit
  15. 15. Social Media kann dann imUnternehmen einen Nutzenstiften, wenn es gelingt dieentsprechende Kulturdahinter zu etablieren.
  16. 16. Die Kultur innerhalb eines Teams / einer Gruppe / eines ganzen Unternehmens ist abhängig von der stattfindenden Kommunikation & Interaktion, unabhängig ob diese im persönlichen Kontakt oder online erfolgt.
  17. 17. Der digitale Mindshift mit Social Media alsKulturwerkzeug im Unternehmen …• …reduziert Kosten für Informationssuche und –selektion• …ermöglicht es, neue Märkte/Zielgruppen zu erschließen• …stärkt die Identifikation mit dem Unternehmen• …erhöht die Transparenz und Mehrwert durch soziale Interaktion
  18. 18. Mariahilferstr. 36, 1070 Wienoffice@annebreitner.com
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