E-Portfolios in
Lehrerausbildung und Schule
Wie digitale Portfolios interkulturelle
Zusammenarbeit fördern können
Andrea Lißner
Master of Education
Höheres Lehramt an berufsbildenden
Schulen
Wissenschaftliche Mitarbeiterin des
Medienzen...
Gliederung
1 Was ist ein E-Portfolio?
2 Welche Werkzeuge eignen sich?
3 E-Portfolios in Schule und Hochschule –
Einsatzsze...
Context
Definition
Presentation

Collection
PortfolioArbeit

Projection

Selection
Reflection
26.01.2014
Context Definition
• Welche Ziele werden mit dem Portfolio
verfolgt?

• Welche Ressourcen stehen zur Verfügung?
• Wer darf...
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Collection
• Sammlung und Erstellung von Material zur
Lernzielerreichung

• Kollektionsprozess begleitet die gesamte Arbei...
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PortfolioArbeit

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Selection
• Auswahl von Materialien aus der gut dokumentierten,
mit Schlagworten organisierten Sammelmappe

• Auswahl der ...
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PortfolioArbeit

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Reflection

• Verfassen eines essayistischen Beitrags über das
Thema sowie über das eigene Lernen

• Zu festgelegten oder ...
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• Abfassung des Nachwortes
• Aufzeigen von Einsichten
• Ausblick auf folgende Lernschritte/ zukünftige
Entwickl...
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PortfolioArbeit

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Reflection
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Presentation
• Vorstellung der Arbeit
• Diskussion mit Peers und Lehrendem über Inhalte
und Gestaltung

• Feedback, Hinwei...
Feedback
• Peer-Feedback sollte Veränderungen zulassen, vor
abschließender Bewertung

• Klare Vorgaben in Bezug auf Freiwi...
Papier- und E-Portfolio
Papierportfolio
Art der
Artefakte

Statisch: Text und Bild

sehr aufwändig, zeit- und
Peer-Feedbac...
Papier- und E-Portfolio
Papierportfolio

E-Portfolio
Suchfunktionen, Tagging,
Organisation Register, Inhaltsverzeichnisse
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Mehrwerte
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Kompetenzentwicklung
individueller Lernprozesses

Selbstorganisation
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Herausforderungen für den Lehrenden
Explizite Formulierung von Lernzielen
Lern-/Arbeitsdokumente erstellen
Beurteilungskri...
Herausforderungen für den Lernenden
Explizite Formulierung von persönlichen
Lernzielen

Lernprodukte erstellen und verwalt...
Beispiele
Anwendungsbeispiele aus der E-Portfolio-Plattform
Mahara.at

26.01.2014
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26.01.2014
Anwendungsbeispiel
Unterrichtsplanung mit dem E-Portfolio

26.01.2014
Planung einer Unterrichtsstunde
zum Thema „Menschenrechte“

• Thema: Menschenrechte – Juristische

Grundfragen und aktuell...
Lernziele 1
• kognitive Lernziele: Die Schüler kennen die wichtigsten

Menschenrechte und können diese erklären. Die Lerne...
Lernziele 2
• instrumentelle Lernziele: Die Lernenden sind in der Lage mit der

E-Portfolio-Software sowie notwendigen
Anw...
Ziele, Erwartungen,
Vorerfahrungen
beschreiben

Freigabe des EPortfolios,
Kommentieren

Aufzeigen der
Relevanz des
Themas,...
Reflexionsfragen für den Cover
Letter
•

Wo stehe ich derzeit mit meinem Wissen über Menschenrechte, den
Europäischen Geri...
Reflexionsfragen für das Essay
•

Wo stehe ich derzeit mit meinem Wissen über Menschenrechte, den
Europäischen Gerichtshof...
Workshopaufgabe
Entwerfen von vier verschiedenen
Unterrichtsszenarien

26.01.2014
Szenario I
• Thema: Menschen anderer Länder und Kulturen kennenlernen und
verstehen

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Verortung im Fach:

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Szenario II
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Verortung im Fach:
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Szenario III
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Verortung im Fach:
Zielgruppe:
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Szenario IV
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Thema: Frieden beginnt im kleinen
Verortung im Fach:
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Formulieren Sie ein oder mehrere Ler...
Literatur
• Interkulturelles Lernen in den Lehrplänen Anregungen für Schule und
Unterricht. Verfügbar unter:
http://lehrpl...
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Workshop: Pixel statt Kreide: E-Portfolios als Werkzeug für deutsch-afrikanische Schulprojekte

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Workshop am 25.01.14 in Frankfurt/Dreieich, Veranstaltung "Pixel statt Kreide", organisiert von Comenga und der Stiftung Partnerschaft mit Afrika
Was ist ein E-Portfolio? Was ist Mahara? Wie kann es in Lehrplaneinheiten zur interkulturellen Zusammenarbeit bzw. in deutsch-afrikanischen Schulprojekten eingesetzt werden?
Creative Commons Lizenzvertrag
Workshop: Pixel statt Kreide: E-Portfolios als Werkzeug für deutsch-afrikanische Schulprojekte von Andrea Lißner ist lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International Lizenz.
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Workshop: Pixel statt Kreide: E-Portfolios als Werkzeug für deutsch-afrikanische Schulprojekte

  1. 1. E-Portfolios in Lehrerausbildung und Schule Wie digitale Portfolios interkulturelle Zusammenarbeit fördern können
  2. 2. Andrea Lißner Master of Education Höheres Lehramt an berufsbildenden Schulen Wissenschaftliche Mitarbeiterin des Medienzentrums der TU Dresden Forschungsschwerpunkte: Selbstreflexives Lernen, E-Portfolios, Massive Open Online Courses 26.01.2014
  3. 3. Gliederung 1 Was ist ein E-Portfolio? 2 Welche Werkzeuge eignen sich? 3 E-Portfolios in Schule und Hochschule – Einsatzszenarien und Anwendungsbeispiele 4 E-Portfolios für interkulturelle Zusammenarbeit? 26.01.2014
  4. 4. Context Definition Presentation Collection PortfolioArbeit Projection Selection Reflection 26.01.2014
  5. 5. Context Definition • Welche Ziele werden mit dem Portfolio verfolgt? • Welche Ressourcen stehen zur Verfügung? • Wer darf wann das Portfolio einsehen? • Festlegung von Rahmenbedingungen im Cover Letter (Vorwort/Motivationsschreiben)
  6. 6. Context Definition Presentation Collection PortfolioArbeit Projection Selection Reflection 26.01.2014
  7. 7. Collection • Sammlung und Erstellung von Material zur Lernzielerreichung • Kollektionsprozess begleitet die gesamte Arbeit • Gefundenes oder selbst Erstelltes bzw. Zusammengestelltes wird sortiert und verschlagwortet • Stichwort: Open Educational Resources 26.01.2014
  8. 8. Context Definition Presentation Collection PortfolioArbeit Projection Selection Reflection 26.01.2014
  9. 9. Selection • Auswahl von Materialien aus der gut dokumentierten, mit Schlagworten organisierten Sammelmappe • Auswahl der Artefakte, die aus Sicht des Schülers den Lernweg besonders gut darstellen • Dazu werden Memos oder Notizen erstellt, die die Auswahl begründen.
  10. 10. Context Definition Presentation Collection PortfolioArbeit Projection Selection Reflection 26.01.2014
  11. 11. Reflection • Verfassen eines essayistischen Beitrags über das Thema sowie über das eigene Lernen • Zu festgelegten oder selbstgewählten Zeitpunkten • Orientierung an gemeinsam vereinbarten Leitfragen
  12. 12. Context Definition Presentation Collection PortfolioArbeit Projection Selection Reflection 26.01.2014
  13. 13. Projection • Abfassung des Nachwortes • Aufzeigen von Einsichten • Ausblick auf folgende Lernschritte/ zukünftige Entwicklungen • Explikation von wahrgenommenen Lernschwierigkeiten oder Problemen 26.01.2014
  14. 14. Context Definition Presentation Collection PortfolioArbeit Projection Selection Reflection 26.01.2014
  15. 15. Presentation • Vorstellung der Arbeit • Diskussion mit Peers und Lehrendem über Inhalte und Gestaltung • Feedback, Hinweise, formative Bewertung = Portfoliogespräche /Portfoliokonferenzen
  16. 16. Feedback • Peer-Feedback sollte Veränderungen zulassen, vor abschließender Bewertung • Klare Vorgaben in Bezug auf Freiwilligkeit und Verpflichtung („Muss ich das jetzt machen?“), auch wie oft und umfangreich ein Feedback gegeben werden soll, ist wichtig zu vereinbaren • Feedback von Lehrperson von Zeit zu Zeit sinnvoll, da oft sehr geschätzt
  17. 17. Papier- und E-Portfolio Papierportfolio Art der Artefakte Statisch: Text und Bild sehr aufwändig, zeit- und Peer-Feedback ortsabhängig Entwicklungs- Kompetenzdokumentation instrument statisch Zugang Nur 1 Person gleichzeitig Erreichbarkeit AdressatenFotokopien kreis E-Portfolio Multimediale Artefakte Verlinkungen zeit- und ortsunabhängig dynamisch, aktualisierbar Kollaborativ, leichte Teilbarkeit durch Social MediaAnbindungen, 24/7, ortsunabhängig
  18. 18. Papier- und E-Portfolio Papierportfolio E-Portfolio Suchfunktionen, Tagging, Organisation Register, Inhaltsverzeichnisse … Initialisierungsaufwand gering, Aufwand der Erstellung u. Kosten Kosten für Material korreliert mit U. hoch (Technik), Vervielfältigung Vervielfältigung kostenfrei Hyperlinks zw. Lernprodukten, Strukturierung Nur lineare Aufteilung möglich Lernprozess und Lernzielen
  19. 19. Mehrwerte • • • • • Kompetenzentwicklung individueller Lernprozesses Selbstorganisation Bildung von Lerngemeinschaften Reflexionen fördern: kritisches Denken über eigene Leistungen
  20. 20. Herausforderungen für den Lehrenden Explizite Formulierung von Lernzielen Lern-/Arbeitsdokumente erstellen Beurteilungskriterien Selbstreflexion der Lernenden unterstützen Rückmeldung
  21. 21. Herausforderungen für den Lernenden Explizite Formulierung von persönlichen Lernzielen Lernprodukte erstellen und verwalten Eigenes Lernen reflektieren Selbstreflexion der Lernenden unterstützen Rückmeldung
  22. 22. Beispiele Anwendungsbeispiele aus der E-Portfolio-Plattform Mahara.at 26.01.2014
  23. 23. 26.01.2014
  24. 24. 26.01.2014
  25. 25. 26.01.2014
  26. 26. 26.01.2014
  27. 27. 26.01.2014
  28. 28. 26.01.2014
  29. 29. 26.01.2014
  30. 30. Anwendungsbeispiel Unterrichtsplanung mit dem E-Portfolio 26.01.2014
  31. 31. Planung einer Unterrichtsstunde zum Thema „Menschenrechte“ • Thema: Menschenrechte – Juristische Grundfragen und aktuelle Problemlagen • Verortung im Fach: Sozialkunde (Berufsschule) • Zielgruppe: Auszubildende zum Koch, 2. Lehrjahr 26.01.2014
  32. 32. Lernziele 1 • kognitive Lernziele: Die Schüler kennen die wichtigsten Menschenrechte und können diese erklären. Die Lernenden gewinnen Einblick in die aktuelle Rechtslage bezüglich der Freilassung von Sexualstraftätern aus der Sicherungsverwahrung nach einem Urteil des Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte. Sie gewinnen einen Einblick über die Entstehungsgeschichte der Kinder- und Frauenrechte und kennen die grundlegenden Kinder- und Frauenrechtsverletzungen weltweit. • affektive Lernziele: Die Schüler positionieren sich bezüglich der Frage, ob eine lebenslange Sicherungsverwahrung von Sexualstraftätern menschenrechtswidrig ist, anhand von Fallbeispielen. 26.01.2014
  33. 33. Lernziele 2 • instrumentelle Lernziele: Die Lernenden sind in der Lage mit der E-Portfolio-Software sowie notwendigen Anwendungsprogrammen des Rechners umzugehen. Die Lernenden kennen die Notwendigkeiten der Lizenzierung und Verwendung von Bild- und Videomaterial. Sie können selbstgesteuert am Computer arbeiten und die elektronischen Kommunikationswege nutzen. • soziale Lernziele: Durch die verschiedenen Diskussionen lernen die Schüler den Diskussionspartner ausreden zu lassen und mit sachlichen Argumenten ihre Meinung zu vertreten. Beim Aufeinandertreffen verschiedener Kulturen und Einstellungen wird die Toleranz der Schüler geschult. Die Schüler lernen, konstruktives Feedback zu geben. 26.01.2014
  34. 34. Ziele, Erwartungen, Vorerfahrungen beschreiben Freigabe des EPortfolios, Kommentieren Aufzeigen der Relevanz des Themas, Ausblick auf folgende Unterrichtsthemen Sammlung von Material Menschen -rechte Essay über bisherige Erkenntnisse, Einbeziehung von Leitfragen Auswahl eines Unterthemas, in Abstimmung mit eigenen Lernzielen/ Erwartungen 26.01.2014
  35. 35. Reflexionsfragen für den Cover Letter • Wo stehe ich derzeit mit meinem Wissen über Menschenrechte, den Europäischen Gerichtshof und die Verletzung von Frauenrechten? • Wie gut kenne ich mich mit der Portfolioarbeit aus und wie gut kann ich mit der Software umgehen? • Wo kann ich Materialien finden? • Wie werde ich mir meine Zeit einteilen? • Welche Aspekte möchte ich vertiefen und warum? • In welcher Form werde ich mit anderen Zusammenarbeiten? • Welche persönlichen Ziele möchte ich mir für diese Arbeit formulieren? • …
  36. 36. Reflexionsfragen für das Essay • Wo stehe ich derzeit mit meinem Wissen über Menschenrechte, den Europäischen Gerichtshof und die Verletzung von Frauenrechten? • Wie gut kenne ich mich mit der Portfolioarbeit aus und wie gut kann ich mit der Software umgehen? • Wie habe ich bislang gearbeitet und gelernt? • Was ging einfach? Was war schwierig? • Wie weit habe ich die/meine persönlichen Ziele und Vorgaben für die Portfolioarbeit schon erreicht? • Was sind meine nächsten Schritte? • Wozu brauche ich jetzt Unterstützung und wer konnte mir diese geben?
  37. 37. Workshopaufgabe Entwerfen von vier verschiedenen Unterrichtsszenarien 26.01.2014
  38. 38. Szenario I • Thema: Menschen anderer Länder und Kulturen kennenlernen und verstehen • • • • Verortung im Fach: Zielgruppe: Formulieren Sie ein oder mehrere Lernziele für diese Unterrichtssequenz. Planen Sie eine Unterrichtsreihe und setzen Sie dabei das E-Portfolio als Medium und Methode ein! • Formulieren Sie Aufgabenstellungen und Leitfragen für die Schülerinnen und Schüler. • Stellen Sie anhand des E-Portfolio-Kreislaufes Ihre Unterrichtssequenz dar. 26.01.2014
  39. 39. Szenario II • • • • Thema: Lernen für Europa – Wie wir und andere leben Verortung im Fach: Zielgruppe: Formulieren Sie ein oder mehrere Lernziele für diese Unterrichtssequenz. • Planen Sie eine Unterrichtsreihe und setzen Sie dabei das EPortfolio als Medium und Methode ein! • Formulieren Sie Aufgabenstellungen und Leitfragen für die Schülerinnen und Schüler. • Stellen Sie anhand des E-Portfolio-Kreislaufes Ihre Unterrichtssequenz dar. 26.01.2014
  40. 40. Szenario III • • • • Thema: Aspekte multikulturellen Zusammenlebens Verortung im Fach: Zielgruppe: Formulieren Sie ein oder mehrere Lernziele für diese Unterrichtssequenz. • Planen Sie eine Unterrichtsreihe und setzen Sie dabei das EPortfolio als Medium und Methode ein! • Formulieren Sie Aufgabenstellungen und Leitfragen für die Schülerinnen und Schüler. • Stellen Sie anhand des E-Portfolio-Kreislaufes Ihre Unterrichtssequenz dar. 26.01.2014
  41. 41. Szenario IV • • • • Thema: Frieden beginnt im kleinen Verortung im Fach: Zielgruppe: Formulieren Sie ein oder mehrere Lernziele für diese Unterrichtssequenz. • Planen Sie eine Unterrichtsreihe und setzen Sie dabei das EPortfolio als Medium und Methode ein! • Formulieren Sie Aufgabenstellungen und Leitfragen für die Schülerinnen und Schüler. • Stellen Sie anhand des E-Portfolio-Kreislaufes Ihre Unterrichtssequenz dar. 26.01.2014
  42. 42. Literatur • Interkulturelles Lernen in den Lehrplänen Anregungen für Schule und Unterricht. Verfügbar unter: http://lehrplan.lernnetz.de/?DownloadID=287 [22.01.2014] • Hornung-Prähauser, V., Geser, G., Hilzensauer, W. & Schaffert, S. (2007). Didaktische, organisatorische und technologische Grundlagen von E-Portfolios und Analyse internationaler Beispiele und Erfahrungen mit EPortfolio-Implementierungen an Hochschulen. Salzburg. Verfügbar unter http://www.fnmaustria.at/projekte/ePortfolio/Dateiablage/view/fnmaustria_ePortfolio_St udie_SRFG.pdf [05.08.2012] • Häcker, T. (2006). Portfolio: Ein Entwicklungsinstrument für selbstbestimmtes Lernen. Eine explorative Studie zur Arbeit mit Portfolios in der Sekundarstufe I. Baltmannsweiler: Schneider Verlag Hohengehren GmbH 26.01.2014
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