Social Media For Health Professionals (german)
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Social Media ist für viele bereits ein fixer Bestandteil des täglichen Lebens. Vielfach werden die Medien aber nicht sinnvoll dazu genützt, um die individuelle Gesundheit zu verbessern. Können ...

Social Media ist für viele bereits ein fixer Bestandteil des täglichen Lebens. Vielfach werden die Medien aber nicht sinnvoll dazu genützt, um die individuelle Gesundheit zu verbessern. Können Social Media Anwendungen das überhaupt? Hat das Schlagwort "Social Health" überhaupt eine Berechtigung? Hier finden Sie Informationen dazu, wie Sie und Ihrer Organisation beispielsweise Twitter sinnvoll zur Verbreitung von (Public Health relevanten) Informationen einsetzen können.

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Social Media For Health Professionals (german) Social Media For Health Professionals (german) Presentation Transcript

  • Social Media for Health Professionals Kenne die Möglichkeiten und arbeite effizient Alexander Riegler, MPH, EMPH
  • Agenda 28.06.2013www.alexanderriegler.at2  Up to Date  Social Media im Detail: BeispielTwitter  Medizinische Communities  Die neue Form der Teamarbeit  Diskussion
  • Geschichtliches 28.06.2013www.alexanderriegler.at3
  • Die Entwicklung des Web  Web 1.0 (statisch)  Web 2.0 (Kommunikation)  Web 3.0 (semantische Suche)  Web 4.0 (?) www.alexanderriegler.at4 28.06.2013
  • Das semantische Web  Maschinen können die von Menschen zusammengetragenen Informationen verarbeiten. All die in menschlicher Sprache ausgedrückten Informationen im Internet sollen mit einer eindeutigen Beschreibung ihrer Bedeutung (Semantik) versehen werden, die auch von Computern „verstanden“ oder zumindest verarbeitet werden kann (Wikipedia, 2013).  Geprägt wurde der Begriff von SirTim Berners-Lee, dem Erfinder des WorldWide Web. www.alexanderriegler.at5 28.06.2013
  • Semantische Suche - Beispiele  Red Stamps  Suchmaschinen (236 Mio.Treffer) suchen nach  red cross stamp  rED sEa STAmp  stamps with red graphs und  red stamps  Die Maschine sollte verstehen, dass  Stamp eine Marke (stamp=stamp) ist und  Red eine Farbe (red=color). www.alexanderriegler.at6 28.06.2013
  • Wolfram Alpha  Andere Abfragebeispiele  „blood pressure 140/90“  “Am I too drunk to drive?”  Mehr Informationen dazu unter www.alexanderriegler / Blog www.alexanderriegler.at7 28.06.2013
  • Take Home Message  Lerne wie die Mitmenschen und Kollegen online suchen.  Suche überlegt – es gibt viele Tipps und Tricks. Spare damit Zeit und Mühe.  Wähle je nach Zweck (Bilder, Dokumente, Paper, …) die richtige Suchmaschine.  GoogleTools können bei richtigerVerwendung das Leben wesentlich erleichtern. Nütze diese daher klug.  Je mehr Suchen Sie durchführen, desto besser werden Sie. www.alexanderriegler.at8 28.06.2013
  • Up to date  Was bedeutet es für einen Experten ständig „Up to date“ zu sein?  JedeWoche einige aktuelle Paper lesen?  Regelmäßig Konferenzen besuchen?  Im Web surfen? www.alexanderriegler.at9 28.06.2013
  •  Bekannte Suchmaschinen (Bing, Google,Yahoo, DuckDuckgo,Wolfram Alpha, …)  Twitter  Social Networks wie Facebook  Community Sides  Newsletter  Blogs  Videokanäle  Slideshows  u.v.m. Wo & wie wird nach Informationen gesucht? Gesundheitsexperten sollten diese Plattformen zumindest kennen. www.alexanderriegler.at10 28.06.2013
  • Google Suchoperatoren  Basis Suchoperatoren  +  -  *  |  Erweiterte Suchoperatoren  Info  Cache  Define  Filetype  Site  Wheater  … www.alexanderriegler.at11 28.06.2013
  • Welchen Inhalten können wir aktiv folgen?  Medizinische Blogs  Medizinische Fachliteratur  Papers  Videokanäle  Foren & Communities  Links zuWebseiten  Konferenzen www.alexanderriegler.at12 28.06.2013
  • Google Alert allgemein Google altert spezifisch  Informationen zur Malaria Behandlung  Google Alert: „malaria treatment“  „Malaria treatment“ location:USA  Information auf nature  „malaria treatment“ site:http://www.nature.com Google Alert http://www.google.at/alerts?hl=de www.alexanderriegler.at13 28.06.2013
  • Die feinere Lösung  RSS (Really Simple Syndication): Dient der einfachen und strukturiertenVeröffentlichung (XML-Format) von Änderungen auf einerWebsite. Bekannte Formate: • RSS 1.0 • RSS 2.0 • Atom Verwendet von: • Medizinischen Journalen • Pubmed • Websites • … www.alexanderriegler.at14 28.06.2013
  • Wem sollten Sie beispielsweise folgen?  Ihrem Namen  Ihrer Arbeitsstätte  Interessensgebieten  Ihren Publikationen und den von Ihnen zitierten Personen  Konferenzen an denen Sie teilnehmen werden www.alexanderriegler.at15 28.06.2013
  • Take Home Message  Lassen Sie die Informationen zu Ihnen kommen.  Es gibt viele RSS-Reader. Finden Sie den Richtigen für sich selbst und lernen Sie damit umzugehen.  Lernen sie sowohl das Erstellen eines guten Feeds als auch das Finden.  Laufen Sie den Informationen nicht länger nach, lassen Sie diese zu sich kommen und bündeln sie diese auf einer einzigen Plattform. www.alexanderriegler.at16 28.06.2013
  • Nutzer Wem folgen?  Empfehlungen  Experten  Journals  … Wer folgt?  ? Das Twitter-Netzwerk FOLLOWING FOLLOWER www.alexanderriegler.at17 28.06.2013
  • Gründe für … Twitter?  Um aktuelle Informationen zu sammeln  Um sich zeitnah mit „Gleichgesinnten“ zu treffen  Um Ideen zu tauschen und von anderen zu lernen  Um sein eigenes Netzwerk aufzubauen  Um über Ländergrenzen hinweg mit Experten in Kontakt zu treten  Weil es keine Hierarchien und Zeitbeschränkungen gibt  Weil es kostenlos, einfach und schnell zugänglich ist  Um für ein wichtiges Thema einzutreten  (Rekrutierung von Studienteilnehmern) www.alexanderriegler.at18 28.06.2013
  • Beispiel: Arzt-Patienten-Kommunikation Gesundheits- experten Bevölkerung, Patienten Mögliche Inhalte  Allgemeine Informationen  Erinnerungen  Pollenflug,Allergien  Neue Studienergebnisse  Vorsorge-Untersuchungen  … Blutdruck, Zuckerspiegel, Sensordaten, … Diskussion www.alexanderriegler.at19 28.06.2013
  • Twitter Tipps I  Verstehen und anwenden von #Tags (z.B.: #hcsm = Healthcare Communication & Social Media)  Verstehen und verwenden von RT  Regelmäßige Kontrolle und Antwort auf @-Erwähnungen  Benützung von Kurz-URLs (z.B.: Bit.ly) www.alexanderriegler.at20 28.06.2013
  • Twitter Tipps II  Folge bedeutenden Personen „überlegt“ und nicht „blind“  Gestalte und folge „Listen“  Verbreite selbst relevante Links zu interessanten Seiten (nicht nur zur eigenen)  Gewinne selbst an Bedeutung und  sei relevant für andere www.alexanderriegler.at21 28.06.2013
  • Twitter vs. Tweetdeck www.twitter.com www.tweetdeck.com www.alexanderriegler.at22 28.06.2013
  • Bekannte Beispiele www.alexanderriegler.at23 www.webicina.com 28.06.2013
  • Auszug aus der Literatur (2010-13)  Asthma-Patienten: für bestimmte Patienten sinnvoll  Raucherentwöhnung: inaktive Nutzer – Widerspruch zu offiziellen Empfehlungen  Sozial Media für Kinder:Aufsicht durch Eltern sinnvoll  Katastrophenhilfe: wertvolle psychologische Hilfe  Infodemiologie (H1N1): Zeitgleiche Analysen und bevbzg. Bedarfserhebung  Twitter-Surveilance-Analyse:Tweeter nicht eindeutig lokalisierbar  Impf-Informationen: positive Resonanz  NHS Health Reform: Kontroversielle Diskussion der Bürger  Nutzung/Gesundheitsorganisationen: PH-Infos werden oft retweetet  Gesundheitsförderung: zunehmende Bedeutung  Informationsweitergabe/US-Organisationen:Twitter > Facebook  Inkontinenz: unzureichende Information, sollte aber genützt werden  Wissen über Herzstillstand: weitere Informationen wären hilfreich www.alexanderriegler.at24 28.06.2013
  • FriendFeed  Verschiedene Social Media Kanäle können hier gestreamt werden. FriendFeed ist ein „real-time feed aggregator“. www.alexanderriegler.at25 28.06.2013
  • Take Home Message  Auch wenn es schnell geht, eine dynamische Konversation zulässt, professionelle Kontakte damit geschaffen werden und Crowdsourcing möglich ist, es wird nie eine reale Konversation unter Menschen ersetzen können.  Behalten Sie Ihre Ziele und Zielgruppe immer Auge – teilen Sie brauchbaren Inhalt regelmäßig. www.alexanderriegler.at26 28.06.2013
  • Medizinische Communities Gezielt eine spezifische Gruppe mit meinem Anliegen ansprechen Was mache ich im Falle einer schwierigen Fragestellung? Zufällig irgend welche Kollegen fragen? Einen Bekannten Experten privat fragen? Planlose googeln? www.alexanderriegler.at27 28.06.2013
  • Lösungsansatz Medizinische Communities Social Media Kanäle  Wahl der richtigen Gruppe nach:  Sprache und Land  Thema (Fallbesprechungen/Forschung)  entsprechender Befähigung/Aufnahmekriterien (z.B.: nur Mediziner)  Fachrichtung  Beispiele  ResearchGate  ca. 2,9 Mio User  Nur für Wissenschaftler  Nature Network, EchoJournal (Echocardiology), Ozmosis, doc2doc, doctors.net.uk  Hier gilt zu beachten, dass  Nicht fachspezifisch  Nicht nur von Experten genützt  Nicht länderspezifisch  Besondere Befähigungen sind nicht notwendig  Der Aufbau eines geeigneten Netzwerkes bedarf Zeit und Anstrengungen  Beispiele: Crowdsourcing auf Twitter, Facebook oder FriendFeed www.alexanderriegler.at28 28.06.2013
  • Crowdsourcing in Facebook  Studie: Klinisches Szenario dargestellt - Freunde mußten die Diagnose stellen.  Die korrekte Diagnose wurde in 5 von 6 Fällen richtig gestellt. Die richtige Antwort wurde nach 10 Minuten (Median) gepostet.  Beachten Sie hierbei einerseits die guten Möglichkeiten und anderseits die datenschutzrechtlichen Bestimmungen! www.alexanderriegler.at29 28.06.2013
  • HIPAA Health Insurance Portability and Accountability Act  Sprechen Sie nie über Patienten – nur über Fälle.  Sie können dabei über die jeweiligen Symptome (Zustände), Behandlungen und Forschungsstand sprechen.  Treten Sie nicht anonym auf!Würde die Gefahr einer Bestrafung bestehen, dann posten Sie nicht/nichts.  Würden Sie diese Geschichte auch nicht im Supermarkt erzählen, dann posten Sie nicht.  Wählen Sie bei Ihren Postings eine angemessene Ausdrucksweise.  Vermischen Sie keine persönlichen und professionellen Angelegenheiten.Verwenden Sie stattdessen zwei unterschiedliche Accounts. www.alexanderriegler.at30 28.06.2013
  • 10 Dinge die Sie machen sollten 1. Zuhören 2. Kommentieren 3. Zusammenarbeiten 4. Respektvoll sein 5. Nutzen stiften 6. Anerkennung zeigen 7. Nützliches teilen 8. Sozial sein 9. Real und natürlich sein 10. Einfach du sein www.alexanderriegler.at31 28.06.2013 Persönliche Reputation
  • 10 Dinge die Sie NICHT machen sollten 1. Spammen 2. Anonym auftreten 3. Negativ auffallen 4. Egoistisch sein 5. Unprofessionell 6. Unflexibel 7. Patientendaten verraten 8. Kritisieren 9. Betrunken posten 10. Sich völlig entblößt zeigen www.alexanderriegler.at32 28.06.2013
  • Der Social Media Zyklus www.alexanderriegler.at33 28.06.2013
  • Health 2.0 Das ist ein Sammelbegriffe für die Möglichkeiten, die sich aus derVerbindung von Gesundheitsversorgung, E- Health undWeb 2.0 ergeben (Wikipedia, 2013). www.alexanderriegler.at34 28.06.2013
  • Health 2.0 – im Krankenhaus  Servicestelle für Patienten (Twitteranfragen)  Öffentlichkeitsarbeit (Neubau, …)  Patientenschulungen  Live Übertragungen (Henry Ford - Infos zu Operationen)  Krisenkommunikation  Verbreitung von neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen  … www.alexanderriegler.at35 28.06.2013
  • Social Media Einführung im Verlauf www.alexanderriegler.at36 28.06.2013
  • Social Media Pyramide www.alexanderriegler.at37 28.06.2013
  • Social Media Präsenz – Mayo Clinc  Die Mayo-Klink hat eine großartige Präsenz im Social Media Bereich. Diese kostet inklusive der Blog-Domain und HD- Kamara 3-400 USD.  Nutzen  Direkte Arzt-Patienten-Treffen vor Ort konnten aufgrund von online Konsultationen um 40 % gesenkt werden.  In einer Pilotstudie konnten Patienten Ihre eigene Krankengeschichte verfassen, diese wurde innerhalb von 24 Stunden von einem Mediziner bearbeitet. www.alexanderriegler.at38 28.06.2013
  • Was eine gute Social Media Präsenz braucht 1. Eine gute Webseite 2. Listen Online  Klares Design  Einfache Oberfläche  Brauchbare Informationen  RSS-Feed  Dynamsiche Updates  Twitter eignet sich für schnelle Diskussionen  Facebook ist eine trendige dynamische Plattform  Ein Blog kann als online CV dienen  Youtube für Ihre Videos 3. Definierte Regeln  Regeln sichern den Betrieb. Verschriftlicht (American Medical Ass.), und unverschriftlicht. Was offline tabu ist, ist es auch online. www.alexanderriegler.at39 28.06.2013
  • Ihr Nutzen davon  Erhöhte Zugriffszahlen  Up-to-date durch das Folgen der Gleichgesinnten  Neue Kontakte zu interessanten Personen  Für Patienten:  Sie agieren als Filter – gute Informationen ja, minderwertige nein.  Sie können zu einer vertrauenswürdigen und realen Informationsquelle werden.  Beispiel: www.KevinMD.com www.alexanderriegler.at40 28.06.2013
  • Take Home Message  Eine gute Strategie und eine angemessene Art der Kommunikation sind zwingend erforderlich.Wähle die richtige Plattform mit Bedacht.  Beobachte und höre online zu, dann beginne mit dem Aufbau einer Social Media Präsenz. Evaluiere ständig deinen Erfolg.  Sei freundlich, hilfsbereit und kommuniziere wie im täglichen Leben.  Beispiele haben gezeigt, dass Krankenhäuser und Arztpraxen Social Media Anwendungen durchaus zum beiderseitigen Nutzen einsetzen können. www.alexanderriegler.at41 28.06.2013
  • Die Zusammenarbeit online DieTeamarbeit wie wir sie kennen, wurde durch das Internet revolutioniert. www.alexanderriegler.at42 28.06.2013
  • Die wichtigsten Elemente der Teamarbeit www.cisco.com www.alexanderriegler.at43 28.06.2013
  • Tools  Gruppenchat: Skype, Mikogo,TinyChat, Doodle  Dokumentenbearbeitung: Google Docs, Zoho, Conceptboard  Filetausch: Dropbox, Scribd  Plattformen fürTeamarbeit: Mindmeister, Stixy, Mind42 (Mindmapping)  Geschriebene Gruppendiskussionen: Google+ Hangouts, Facebook, Friendfeed, Grouptweet  Präsentationen: Prezi (Flash), Slideshare, Screenr www.alexanderriegler.at44 28.06.2013
  • Welches Tool?  Abhängig von der Anzahl der Personen die mitarbeiten werden.  Datenschutz (öffentlich zugänglich oder doch privat)  Speicherung (werden große Files getauscht?)  Ist eine Aufzeichnung überhaupt möglich?  Ist das Primärziel eine Diskussion, ein Live-Chat oder das Projektmanagement? www.alexanderriegler.at45 28.06.2013
  • Herausforderungen im Sinne der Informationsbeschaffung  Sei geschickt bei der Online-Recherche  Finde und verwendeTools die dir helfen Zeit zu sparen  Kommuniziere online wie im realen Leben.  Mach dich vertraut mit den wesentlichsten Plattformen.  Dynamische Inhalte lassen sich semantischen Datenbanken finden. www.alexanderriegler.at46 28.06.2013
  • Take Home Message  Beobachten Sie zuerst wie Ihre Kollegen online zusammen arbeiten.  Finden dasTool oder Service, das Ihre Erwartungen am besten erfüllt und lernen Sie den Umgang damit rasch.  Arbeite offen, überlegt und schnell im Team.  Wähle jenes onlineTool, das viele Funktionen hat, den Datenschutz garantiert und effizient arbeiten kann. www.alexanderriegler.at47 28.06.2013
  • Das Gesundheitswesen 2050 Welche Erwartungen undWünsche haben Sie? www.alexanderriegler.at48 28.06.2013
  • Das Gesundheitswesen 2050 – eine Idee „In 2050 healthcare is transparent, decision trees are available, online content is curated, patients are empowerd, doctors are web-savey, and collaborative barriers are gone forever“. Bertalan Mesko www.alexanderriegler.at49 28.06.2013
  • Wiederholung  Web 2.0 = Internet = Social Media  Viele Plattformen werden noch kommen und gleich schnell wieder verschwinden (z.B.: MySpace)  Social Media wird keine Probleme online lösen, aber unterVerwendung einer geeigneten Strategie kann es Ihre Arbeit wesentlich erleichtern und optimieren.  Bestimmte Regeln gelten für Sie online als auch im realen Leben. www.alexanderriegler.at50 28.06.2013
  • Last Take Home Message  Ihr neues Wissen reicht noch nicht aus, um die zukünftigen Bedürfnisse der e-Patienten zu befriedigen.  Es ermöglicht Ihnen aber einen komfortablen Start in dieses spannende Abenteuer. www.alexanderriegler.at51 28.06.2013
  • Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit 52 Alexander Riegler www.alexanderriegler.at office@alexanderriegler.at @AlexRiegler Mit freundlicher Unterstützung von Bertalan Mesko (www.webicina.com). www.alexanderriegler.at 28.06.2013